Nummer siebzehn
Number Seventeen (1932), Laufzeit 63 Minuten, Thriller, Kriminalfilm
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von Alfred Hitchcock, mit Leon M. Lion und Donald Calthrop
Eine Gruppe von Diamantenräubern versteckt seine unrechtmäßig erworbene Beute in einem leerstehenden Haus. Ein Landstreicher findet die Edelsteine und verschwindet mit ihnen. Eine Jagd quer durch das Land beginnt.
Cast & Crew
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Alfred Hitchcock
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Leon M. Lion
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Donald Calthrop
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Barry Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Henry Doyle
Regie
Schauspieler
- Genre
- Thriller, Mysterythriller, Kriminalfilm
- Handlung
- Beute, Detektiv, Diamant, Edelstein, Halskette, Haus, Landstreicher, Verfolgung
- Stimmung
- Gutgelaunt, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Filmdetails Nummer siebzehn
Trailer zum Film Nummer siebzehn
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Kommentare
Kommentar schreibenKubrick_obscura 2011/07/24 12:57:12
Kommentar löschenEin durch und durch verhunzter Film. Die Handlung ist so vertrackt, dass man bei all den Twists und Turns ganz die Figuren vergessen hat. Für keine scheint sich der Film zu interessieren und die Rolle des Landstreichers ist dazu noch besonders nervig. Was hat Hitchcock hier eigentlich gemacht? Das Drehbuch ist eine Katastrophe, aber dafür ist die visuelle Gestaltung unverkennbar. "Number Seventeen" ist sehr stark vom Expressionismus geprägt. Viele Einstellungen werden nur durch Schatten erzählt und der Schnitt hämmert manchmal überschnell die Bilder auf die Netzhaut des Zuschauers. Auch die große Verfolgungsjagd am Schluss trägt Hitchs Handschrift, obwohl sie bei weitem nicht so gut gelungen ist wie in späteren Filmen. Was bleibt zu sagen? Der kürzeste alle Hitchcock-Filme (65 min) fühlt sich nicht unbedingt kürzer an, besonders wenn man keine der Figuren mag und die Handlung unnötig überladen daherkommt. Letztendlich fragt man sich wirklich, worum es in dem Film überhaupt geht.
bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
DerFilmeKenner 2011/07/24 14:13:13
Antwort löschenAufgrund eines Disputes mit dem Produktionsstudio hat Hitchcock den Film bewusst "sabotiert". Dennoch kam er beim Publikum immer noch besser an, als er sich eigentlich gewünscht hatte.
Kubrick_obscura 2011/07/24 17:58:05
Antwort löschenDavon liest man in Truffauts Hitchcock-Bibel zwar nichts, aber dennoch schade, dass er ihn sabotiert hat. Da hätte trotzdem was draus werden können.