Oblivion

Oblivion (2013), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 11.04.2013


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5.8
Kritiker
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6.6
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von Joseph Kosinski, mit Tom Cruise und Olga Kurylenko

Im Science-Fiction-Epos Oblivion lebt die Menschheit in schwebenden Städten über einer zerstörten Erde. Tom Cruise stößt als Boden-Techniker auf das düstere Geheimnis der zerfallenen Städte.

In Oblivion lebt die verbleibende Menschheit in schwebenden Städten. Die Erdoberfläche ist bis zur Unkenntlichkeit zerstört und eine brutale Alienrasse, die sich noch immer in den Trümmern verschanzt, macht den Aufenthalt lebensgefährlich. Nur wenige wagen sich auf den verwüsteten Planeten, um dort wertvolle Artefakte zu sammeln.

Von einem Militärgericht verurteilt, soll auch der Soldat Jack (Tom Cruise) an die Erdoberfläche reisen, um dort die Verteidigungs-Drohnen zu reparieren, welche die Städte vor Alienübergriffen schützen sollen. Dafür muss er seine Frau (Andrea Riseborough) allein in der Wolkenstadt zurücklassen. Kaum auf der unwirtlichen Erdoberfläche angekommen, trifft er auf eine mysteriöse Frau (Olga Kurylenko) in einer abgestürzten Rettungskapsel. Durch sie stößt Jack auf ein Geheimnis, dass sein gesamtes Weltbild infrage stellt.

Hintergrund & Infos zu Oblivion
Eine Zeitlang war Oblivion unter dem Titel Horizons geplant. Im Februar 2012 besannen sich die Produzenten allerdings eines Besseren und wählten wieder den Titel der erfolgreichen Vorlage.

Der Film basiert auf einem Graphic Novel von Joseph Kosinski, der auch die Regie von Oblivion übernommen hat, und seinem Co-Autoren Arvid Nelson. Nachdem Kosinsky mit Tron Legacy bereits seine Fähigkeiten als Regisseur unter Beweis stellte, willigte Disney schließlich ein, ihn seine Buchvorlage selbst verfilmen zu lassen. Da es angesichts der teils brutalen Vorlage unmöglich war eine Fassung mit Jugendfreigabe zu produzieren, verkaufte Disney das Oblivion-Projekt an Universal Pictures, welche eine PG-13-Fassung anstreben und schon länger eine Verfilmung eben jenes Buches planten.

Auch nach Oblivion bleibt Joseph Kosinski dem Genre Science-Fiction treu. Von Disney wurde er engagiert, bei Black Hole, dem Remake seiner Sci-Fi-Opera Das schwarze Loch aus dem Jahr 1979, Regie zu führen.

In den Nebenrollen zu Oblivion sind Melissa Leo, Morgan Freeman und Nikolaj Coster-Waldau zu sehen. (ST)

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Kommentare (402) — Film: Oblivion


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Bewertung6.0Ganz gut

Guter und interessanter Anfang. Leider geht es danach nur noch bergab.
Die Story wird langweilig und viel zu vorhersehbar. Der Wow-Effekt existiert nicht, da hätte man am Ende deutlich mehr machen müssen.
Verstehe nicht wie man so einen guten Storyaufbau mit so einem 0815 Ende zerstören kann.
Das war ziemlich enttäuschend.

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marius.martinez.5

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gut gemacht mit guten Darstellern und tollen Bildern. Durchgehend spannend, allerdings am Anfang etwas zu lang und am Ende etwas zu kurz meiner Meinung nach.

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Gibt es überhaupt eine schlechten Tom Cruise Film? Nein, Super sympathischer Typ, sehr talentiert. Krasser Hammer von einem Science-Fiction Film, visuell äußerst ansprechend, Story geht selbstverständlich unter die Haut.

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Kohax

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich wiederhole mich hier eigentlich. Film fängt stark an, bildtechnisch umwerfend, unglaublich beeindruckende landschaftliche Aufnahme, super Inszenierung einer postapokalyptischen Szenerie. Tom Cruise und die wunderschöne Andrea Riseborough sind als letzte Bastion der Menschheit auf der Erde zurückgeblieben um die Auswanderung der Menschheit aufgrund des letzten vernichtenden Kampfes und dadurch unbewohnbaren Erde vorzubereiten bzw. zu beenden.
Leider schwächelt die an sich gute Geschichte mit jeder in den Film laufenden Minute bis es irgendwann unglaubwürdig wird. Es entwickelt sich zu einem mittelmäßigen SciFi-Rotz, den man nicht wirklich gesehen haben muss. Leider ist es kein bisschen spannend, die großen Kämpfe sind weder packend noch visuell ein Knaller (nicht, dass es schlecht ausschaut, aber beeindruckend ist anders, Standard halt für die heutige Zeit).
Das Ende ist überaus dämlich und langweilig, hat man tausendmal gesehen. Stark angefangen das Ganze, leider aber auch stark nachgelassen. Schade.

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henrik.bruning

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Bewertung6.5Ganz gut

Interessanter Storybeginn und super Umsetzung (Landschaft, Sound) sprechen für den Film.
Die Story wurde im Verlauf nicht spannend..und somit eher langatmig für 125min..
Zum Schluss (Ende) bleibt für mich auch noch eine Frage offen.

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Mick2K

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Bewertung7.0Sehenswert

So! Wo fang ich nur an?
Zuallererst is es ne Frechheit Morgan Freeman auf dem Poster zu zeigen. Das verrät einem schon mal einen kleinen Twist (auf den man leider zu leicht selbst kommt). Auch is Morgan Freeman total verschwendet. Bissl mehr Screentime hätt ich mir schon gewünscht.
Zum Film: Kosinski hat's einfach drauf einen Mittelmäßigen Film, durch Optik und vor allem Musik, besser zu machen als er eigentlich ist.
Auch Tom Cruise hat seine Sache gut gemacht. Was auch wichtig is da er 90 Prozent des Films dominiert.
Ich fand ihn gut aber Storytelling muss der Herr Kosinski noch lernen. Manches wird fünf mal erklärt und anderes bleibt komplett unbeantwortet.
Alles in allem aber durchaus sehens/höhrenswert.

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Mick2K

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Es gibt ja noch andere Filmposter. Bei uns im Kino hing z.b. das hier:

http://cdn6.fazemag.de/wp-content/uploads/2013/04/OBLIVION-movie-poster.jpg


artist86

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Ach sooooooo :)


mikkean

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Bewertung7.0Sehenswert

Ja ja, Tom Cruise und die Science Fiction. Herr Cruise versucht es immer wieder. Da rettet er entweder seine Familie durch die Wirren der Alien-Invasion oder er ist gar gleich der Welten-Retter. Als ich die ersten Trailer von "Oblivion" sah, da musste ich mich glatt unbeeindruckt geben. Was war schon besonders an Einöden, Flugdrohnen und einem enigmatischen Morgan Freeman?

Dann sah ich den ganzen Film und musste verwundert feststellen, irgendwo hab ich doch ein Herz dafür. Ganz im Ernst. Egal wie routiniert oder uninspiriert andere ihn finden mögen. Tom Cruise größter Trumpf ist immer noch sein Charisma. Davon muss er eine schier endlose Quelle haben, selbst das nimmermüde Scientology-Gequatsche leidet kaum darunter. Oder es befeuert die Mutmaßungen darüber, warum Cruise die Rolle annahm. Hat er vielleicht das Script selbst in Auftrag gegeben? Ein wenig von der Alien-Mythologie, der Geistes-Haltung unerschütterlicher Menschen und ihrem Glauben an die Freiheit, die Überwindung der Ängste, hallt auch in "Oblivion" wider.

Kann mir aber auch irgendwie egal sein. Die Story um den Wartungsmann und Erde-Kadaver-Hüter Jack Harper und die schreckliche Wahrheit über seine Arbeitgeber ist nicht sonderlich atemberaubend neu. Sie wird zuverlässig erzählt und wartet mit einigen guten Bildern auf. Die Erde ist eine, schön trübe, Einöde. Das Design von Jacks klinisch reiner Unterkunft dagegen fasziniert und erinnert an "2001".

Überhaupt sind die Sprünge, die "Oblivion" macht, kleiner, aber auch bewundernswert. Kein Endlos-Feuerwerk, keine Bilder einer riesigen Kriegsflotte, die Städte platt macht. "Oblivion" ist stellenweise sehr ruhig und hat was vom ersten "Mad Max". Dann wieder ist er auch ein Zwei-, Drei-Personen-Stück und könnte szenenweise am Theater inszeniert worden sein. Dazu der gut getimte Einsatz von Morgan Freeman, der ein bisschen Ruppigkeit ins Geschehen bringt.

Wenn auch klar ist, dass "Oblivion" nicht der nächste Sci-Fi-Klassiker werden wird. Er ist so betrachtet nicht schlecht. Immerhin hat Regisseur Joseph Kosinski seit "Tron Legacy" ordentlich dazugelernt. Die Story-Idee hatte Kosinski selbst und er setzt sie mit deutlich mehr Gespür für die feineren Töne um. Ein "Spektakel" ist der Film zwar auch, aber eben nicht rund um die Uhr.

Insofern mag ich nicht darüber urteilen, ob dies der beste Tom-Cruise-Film seit langem oder sein glaubhaftester ist. Bei mir hat es irgendwie klick gemacht, weil der Anteil an Schauwerten und Geschichte stimmt. Selbst wenn es so gesehen nur Routine ist, die kann auch ganz angenehm verlaufen.

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mrfranky

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Genau mein Film,Story (obwohl alles geklaut ist,ist doch egal,gut gebraucht)ist super,Schauspieler auch,Spezialeffekte und besonders die Kamera und die erstklassigen Toneffekte und die kraftvolle Musik,ja genau mein Film.
Bei einem für mich fast perfekten Film sehe ich gerne über gewisse Fehler,Logiklöcher hinweg und ja,ich finde das Ende auch dämlich.

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Troublemaker69

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Bewertung4.0Uninteressant

Was am Anfang noch ganz ordentlich wirkt und so aussieht, als könnte daraus etwas werden, wird im Laufe des Films immer schwächer, bis es dann zu einem katastrophalen Ende ausartet.
Anfangs hat der Film eine gute Atmosphäre und interessant wirkt er auch, aber die Auflösung und damit auch der Plot, sind für mich so dermaßen uninteressant, dass der Film sich mit seinen knapp 125 Minuten extrem in die Länge zieht und ich schon so nach 90 Minuten eigentlich keine Lust mehr hatte. Zudem spielt Tom Cruise hier auch nicht mehr als durchschnittlich, was sehr schade ist.
Insgesamt betrachtet ist Oblivion eine mehr als nur riesengroße Enttäuschung, die anfangs noch ein gewisses Grundpotential hatte.

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fabi_lawless

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ich bin tatsächlich schockiert darüber, dass der mir gefallen hat ... aber hey, so kann man sich irren.

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jacker

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Nein. Nicht der mit Spacey. Der neuste Supes Film. Gedreht von Snyder, anfangs entwickelt von Nolan, mit Cavill als Superman, Crowe als Krypton Dad, Costner als Erden Dad, Amy Adams und vor allem Michael Shannon als irrer Zod. Traumhafte Über-Actionorgie mit reichlich deepen Momenten.


vanilla

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Yes Fabi der isch gut:-)
Der andere Supi ist ein Schleim und kann dahoam bleiben;-))


heikschn

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Bewertung4.0Uninteressant

Oblivion beginnt vielversprechend und enttäuscht dafür im Endeffekt um so mehr. Primäres Problem des Films ist, das die Story nicht zu Ende gedacht wurde. Dem Zuschauer werden zu Beginn verschiedene Rätsel präsentiert, die es im Laufe der Handlung zu lösen gilt. Leider sind die einzelnen Erklärungen für sich relativ schwach und in ihrer Gesamtheit unbefriedigend. So bleibt am Ende nur Enttäschung. Da ist es das Setting und die vielen kleinen Ideen, die die Optik aufpeppen, dann schon völlig egal.

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fleeting

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Bewertung0.5Schmerzhaft

"Das Problem mit Oblivion ist, […] dass der Film aus lauter kleinen Stückchen zusammengestrickt ist, die viel bessere Weltraum-Geschichten und -Ideen, -Einbildungen und -Charaktere in einem wachrufen. […] Oblivion geht an keiner Stelle über diese Vorbilder hinaus und wird damit nichts anderes als eine dünne Kopie." – New York Times

Wer Matrix und Moon gesehen hat, hat auch diesen Film hier schon gesehen. Ich kann leider keinerlei eigenständige Geschichte erkennen. Oblivion ist und bleibt eine billige Kopie besserer Science-Fiction-Filme. Vor allem die schmalzige Liebesgeschichte und die bis ins kleinste Detail vorhersagbare Geschichte (inkl. der Dialoge) ging mir irgendwann so sehr auf den Sack, dass ich mich nicht mal mehr zu einem Punkt durchringen konnte.

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Mimuschka

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kann übrigens die schlechte wertung für den film ÜBERHAUPT nicht nachvollziehen, obwohl ich einige mängel eingestehe, hatte er doch einen gewissen REIZ für mich, so dass ich ihn gern und flott runtergeschaut habe.


fleeting

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für mich war es EHER eine qual.


lok

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Bewertung7.5Sehenswert

Nicht spitzenmäßig gut, aber sehr packend und visuell von hoher Ästhetik

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brucelee76

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Bewertung3.0Schwach

Hallo zusammen,

manchmal weis man es vorher schon. Oblivion ist hochgestylter Zukunft-Raumschiff-Schrott mit namenhaften Schauspieler, sonst würde niemand dieses belanglose und schon so oft gesehene, anschauen. Gestern habe ich zwischen Woody Allen (Cassandras Dream) und Oblivion mich entscheiden müssen. Letzteres hat den Zuschlag bekommen weil ich seit langem, keine fliegende Untertassen mehr gesehen habe.
Und naja teilweise ist er Unterhaltsam, aber so was von vorhersehbar und als Gesamtkunstwerk durchfällt. Irgendwie hatte ich das Gefühl die Story wurde aus anderen SC-FI Klassikern (Matrix, Total Recall ...) zusammen gewichst.

Mein Fazit: Wieder ein lauer Endzeit-Film für anspruchslose Optik-Liebhaber, die scheinbar eine Story erkennen. Ich definitiv nicht.

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Stupid_Motherfucker

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Ich muss zugeben das ich, ja ich, der ja von CGI nicht viel hält, hier beeindruckt war vom futuristischem Design und dem genialen Soundtrack.....Inhaltlich gab es aber leider Höhen und Tiefen, da gebe ich Dir recht...


brucelee76

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Also in so einer Zukunft möchte ich nicht leben, zu steril und kalt ... abgesehen davon, billig ist der Film ja nicht da sieht man, aber das Drehbuch oh je ... :)


Eneb

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Fantastisches Productiondesign und hinter der, für Filmkundige, nicht so ganz überraschenden Geschichte doch sehr emotional.
--- SPOILER ---
--- SPOILER ---
--- SPOILER ---
Als ich am Ende über Liebesbeziehungen der Charaktere nachdachte, war ich doch ziemlich bewegt. Auf der einen Seite die einseitige Liebe im effektiven Team von Vika, welche hundertfach kopiert statt findet. Auf der anderen Seite die gegenseitige Liebe von Jack und Julia, welche eigentlich schon seit 60Jahren Geschichte ist. Aufgrund besserer Ausdrucksweise zitiere ich an dieser Stelle einen Teil eines Artikels von denofgeek.com:
"For the other remaining Vikas, there’s more tragedy. With the Jack from Tower 52 united with Julia in his lakeside cabin at the end of the movie, the Vika he was once partnered with is presumably still in her house among the clouds, all alone. Then there are the other Jacks and Vikas scattered over the rest of the planet, now without a mission to carry out. Each Jack potentially yearning for a Julia he can’t have. Each Vika essentially doomed to love a man who will never love her in return."

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pischti

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Ich bin auch einer der wenigen, die diesen Film super fanden, allein schon der Pool, die wahrscheinlich geilste Poolarchitektur aller Zeiten. Der oftmals kritisierte Ideenklau bei einem bestimmten anderen Film (will nicht spoilern) ist gar kein Klau, denn die Storyvorlage für "Oblivion" kam lange VOR dem besagtem anderen Film vom Regisseur selbst....


Velly

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Ich mag den Film auch. War im Kino jedenfalls ziemlich begeistert.


HulktopF

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Bewertung6.5Ganz gut

willst n schicken film haben, greif zu.
willst n schicken film haben mti einer in sich schlüssigen story, kannst gucken...aber mit zwei augen zu. zu viele logikfehler und datt setting ist irgendwie auch zu steril geraten, sieht aber schick aus...
naja durchschnittlicher sci fi.

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MartinAusBerlin

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Bewertung6.0Ganz gut

Oblivion ist ein Film mit gewaltiger Bildsprache. Leider gespickt mit diversen Logikfehlern, die dem Zuschauer fragend zurücklassen.

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JokerReviews

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Bewertung6.0Ganz gut

Ok, sind wir mal ehrlich. Tom Cruise ist nicht gerade der beliebteste Schauspieler. Ich persönliche trenne strikt Privatleben und Schauspielerleben. Mir muss ein Schauspieler nicht sympathisch sein um mich überzeugen zu können er soll einfach seinen Job machen und was er privat macht ist mir egal. Das Problem was ich mit Tom Cruise habe ist, dass er zu wenig in sein Rollen variiert. Zwar findet man ihn in jedem Genre aber vom Typ her bleibt er immer der Selbe. Deswegen tat es gut ihn auch mal in Rollen wie Collateral, Magnolia oder Tropic Thunder zu sehen. Das Problem mit Oblivion hier ist aber, dass der Film gefühlte 10 Jahre zu spät kommt. Tom Cruise spielt nicht nur erneut völlig blass und ohne Elan, der Film an sich ist zum größten Teil auch noch ziemlich langweilig. Er geht gefühlte 30 Minuten zu lang, kann von der Spannung her nie so richtig packen und hat zudem noch völlig lächerliche Twists. Trotzdem hatte der Film eine tolle Optik, zum Teil anschaubare Effekte und zwei wirklich tolle weibliche Protagonisten die Cruise locker an die Wand spielen. Auch Game of Thrones Star Nikolaij Koster-Waldau und Morgan Freeman sind dabei und machen einen guten Job und ziehen den Film dank der zweiten Hälfte noch dezent in den Durchschnittsbereich. Fazit : Ich bin enttäuscht von Oblivion. Trotz einiger guter Darsteller, toller Musik und guten Effekten kommt der Film nicht in die Gänge. Für 1x schauen ausreichend.

6/10

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Splashy

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Bewertung7.5Sehenswert

Erstsichtung: 11.04.2014
Vorhersage 7 Bewertung 7,5

Ein Film mit einem richtig super Setting und klasse Schauspielern.
Die Story wirkt zu Beginn etwas träge, kommt dann aber mit mehreren netten Twists recht flott in fahrt.
Alles in allem ein spannender Science-Fiction-Actioner mit einer ausgewogenen, runden Story.

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FrDrSeltsam

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Bewertung5.0Geht so

Wall-E in unsüß. Und lamen Hipster-(Dreieck!)-Endboss. Dafür aber mit großartigen Kulissen und gutem Score...

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