Oblivion

Oblivion (2013), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Thriller, Kinostart 11.04.2013

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von Joseph Kosinski, mit Tom Cruise und Olga Kurylenko

Im Science-Fiction-Epos Oblivion lebt die Menschheit in schwebenden Städten über einer zerstörten Erde. Tom Cruise stößt als Boden-Techniker auf das düstere Geheimnis der zerfallenen Städte.

In Oblivion lebt die verbleibende Menschheit in schwebenden Städten. Die Erdoberfläche ist bis zur Unkenntlichkeit zerstört und eine brutale Alienrasse, die sich noch immer in den Trümmern verschanzt, macht den Aufenthalt lebensgefährlich. Nur wenige wagen sich auf den verwüsteten Planeten, um dort wertvolle Artefakte zu sammeln.

Von einem Militärgericht verurteilt, soll auch der Soldat Jack (Tom Cruise) an die Erdoberfläche reisen, um dort die Verteidigungs-Drohnen zu reparieren, welche die Städte vor Alienübergriffen schützen sollen. Dafür muss er seine Frau (Andrea Riseborough) allein in der Wolkenstadt zurücklassen. Kaum auf der unwirtlichen Erdoberfläche angekommen, trifft er auf eine mysteriöse Frau (Olga Kurylenko) in einer abgestürzten Rettungskapsel. Durch sie stößt Jack auf ein Geheimnis, dass sein gesamtes Weltbild infrage stellt.

Hintergrund & Infos zu Oblivion
Eine Zeitlang war Oblivion unter dem Titel Horizons geplant. Im Februar 2012 besannen sich die Produzenten allerdings eines Besseren und wählten wieder den Titel der erfolgreichen Vorlage.

Der Film basiert auf einem Graphic Novel von Joseph Kosinski, der auch die Regie von Oblivion übernommen hat, und seinem Co-Autoren Arvid Nelson. Nachdem Kosinsky mit Tron Legacy bereits seine Fähigkeiten als Regisseur unter Beweis stellte, willigte Disney schließlich ein, ihn seine Buchvorlage selbst verfilmen zu lassen. Da es angesichts der teils brutalen Vorlage unmöglich war eine Fassung mit Jugendfreigabe zu produzieren, verkaufte Disney das Oblivion-Projekt an Universal Pictures, welche eine PG-13-Fassung anstreben und schon länger eine Verfilmung eben jenes Buches planten.

Auch nach Oblivion bleibt Joseph Kosinski dem Genre Science-Fiction treu. Von Disney wurde er engagiert, bei Black Hole, dem Remake seiner Sci-Fi-Opera Das schwarze Loch aus dem Jahr 1979, Regie zu führen.

In den Nebenrollen zu Oblivion sind Melissa Leo, Morgan Freeman und Nikolaj Coster-Waldau zu sehen. (ST)

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Cast & Crew


Kritiken (24) — Film: Oblivion

LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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4.5Uninteressant

Kontemplation ist das wichtigste Element von Science-Fiction mit proklamiertem Anspruch. "Oblivion" kommt zwar genau mit dieser Attitüde daher, verfällt aber in schematische Muster, sodass beinahe jede plumpe Actionszene wie ein obligatorisches Zugeständnis an den Mainstream wirkt, jegliche Originalität wie beim schnell abgewürgten, seltsam gehemmt wirkenden Experimental-Soundtrack der Dreampop-Band M83 tunlichst unterbunden wird.

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Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

Eine mit fortschreitender Dauer eintönige Musikuntermalung, eine einfallslose, zusammengeklaubte Story und fehlende Charaktertiefe: „Oblivion“ ist leider nicht das geworden, was ich mir erhofft hatte. Durchgestylt und visuell State of the Art überzeugt der Film leider nur oberflächlich und will überaschen, wo es nicht notwendig ist.

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StormXPadme: fandom observer StormXPadme: fandom observer

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Wenn das eigene Genie zum Verhängnis wird

Science Fiction-Endzeit-Szenarien sind nach dem Erfolg von Filmen wie Independence Day (1996), Armageddon (1998) oder auch 2012 (2009) in Hollywood nicht mehr sehr gefragt. Mit Oblivion versucht Regisseur Joseph Kosinski einem abbauenden Genre unter Einbindung des inzwischen weit beliebteren Mittels des Suspense/Mystery neues Leben einzuhauchen. Während das Drehbuch von Tom Cruise‘ neustem Blockbuster durchaus gute Ansätze zeigt, ist die Umsetzung an einigen Stellen etwas schwer zu verdauen.

Zum etwas langatmigen Beginn des Films führt uns Cruise‘ Charakter Jack Harper in eine postapokalyptische Welt ein, die durch den Krieg mit einer Alien-Rasse, genannt die ‚Plünderer‘, zerstört wurde. Aufgrund der großflächigen Unbewohnbarkeit des Planeten sind die Menschen gezwungen, auf einen Saturn-Mond auszuwandern. Harpers Partnerin Victoria und er sind als Wächter und Techniker der Drohnen auf dem sterbenden Planeten eingeteilt, welche…

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.5Sehenswert

Über Hubbardist Tom Cruise sollte man ja eigentlich kein Wort mehr verlieren. Aber das wäre jammerschade für Joseph Kosinskis Science-Fiction „Oblivion“, der den streitbaren Hollywood-Star in einen weiteren „Krieg der Welten“ schickt. Im Kern ist „Oblivion“ ein Kammerspiel mit Blockbuster-Budget, das seine nicht immer plausible postapokalyptische Love Story durch Versatzstücke aus „Independence Day“ und „I Am Legend“, Weltraumopern wie „Star Wars“, „Star Trek“ oder „Alien“ und Verschwörungstheorien à la „Matrix“ und „Die Insel“ anreichert. Kosinski überrascht mit so mancher Kursänderung im Plot, einem coolen Kurzauftritt von Morgan Freeman, futuristisch-funktionellem Design und dem nicht weniger schicken Soundtrack des französischen Electro-Pop-Duos M83. Inkonsequenz gerechtfertigt.

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Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times

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8.0Ausgezeichnet

Oblivion hat die Gabe den Zuseher nicht nur visuell, sondern auch mit seiner unerwarteten Liebesgeschichte, emotional zu verzaubern.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.5Sehenswert

Oblivion ist vielleicht nicht unbedingt Hardcore-Science-Fiction à la Isaac Asimov, aber der Film ist um einiges authentischer als viele weitere Kassenschlager.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Die erste Stunde ist wunderbar. Wie ein traurig-zweifelnder Cruise da durch sagenhafte Endzeitszenarien saust und wie einst WALL-E die Erde aufräumt. Grandiose Bilder, exquisite Designs und die besten - und am sinnvollsten eingearbeiteten - Spezialeffekte, die es seit langem zu sehen gab. Schade nur, daß der Film sich dann den abgehangensten Klischees hingibt (Rebellen, igitt!) und die Faszination der Ruhe gegen plakative Actionszenen eintauscht. Der Score von M83 ballert leider noch uninspirierter als Daft Punks TRON: LEGACY. Der Faszination der ersten Hälfte wegen möchte ich aber den Kinobesuch dieses Films, der zumindest kein schlechter ist, nicht missen.

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Narrisch

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Musikalisch empfinde ich das anders aber du hast Recht wenn du sagst das gerade die erste Stunde wunderbar ist. Die Rebellengeschichte hätte auch klappen können aber leider nicht so...


Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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10.0Lieblingsfilm

Oblivion ist ein erstklassiger Film ist bei dem man merkt, dass hier jemand mit einer klaren Vision und ganzem Herzen bei der Sache war. Damit reiht sich der Film in einer Reihe ein mit Meisterwerken wie “Das fünfte Element” oder auch “Avatar“.

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Narrisch

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Ich verstehe ja das Oceanic einen roten Kopf beim Gedanken an Avatar bekommt (es kann nicht sein was nicht sein darf) aber selbst der größte Liebhaber franzözischer Tristesse sollte zumindest "Das fünfte Element" als Meilenstein des fantastischen Kinos anerkennen selbst dann wenn man mit dem Genre eigentlich nichts anfangen kann.


lukasz.kozlowski.52

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das fünsfte Element ist einer der besten Filme seines Genres, der detailgrad der z.b. bei den kostümen erreicht wurde, die Komik und die visuelle Darstellung (der Film ist von 1997!) ist super!


Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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6.0Ganz gut

Macht dort weiter, wo TRON: LEGACY aufgehört hat. OBLIVION ist ein einziger, durchgestyler Schauwert. Apple Productdesign trifft auf Endzeitszenario. Eine Hülle, die sogar bedingt Spaß macht, wenn man nicht unter die Oberfläche schaut. Denn dort wird klar, dass OBLIVION seine komplexe Handlung nur vortäuscht. Zig Versatzstücke aus alten und jungen Science Fiction Perlen werden erneut verwurstet. OBLIVION unterhält - überrascht aber leider nicht. Aber das mag über seine Spielzeit durchaus funktionieren.

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Ba. Schweizerhof: EPD-Film Ba. Schweizerhof: EPD-Film

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4.5Uninteressant

Oblivion fehlt es an Charakteren und Konflikten. Da hilft es auch nicht, dass visuelle Reize und "überraschende" Wendungen durchaus vorhanden sind.

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Tim Slagman: spiegel online, fluter Tim Slagman: spiegel online, fluter

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6.0Ganz gut

Überwältigende zerstörte Erde in 4K Auflösung. Die Wendungen und Überraschungen gelingen leider nicht so, wie gewollt.

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JanFuchtjohann: Süddeutsche Zeitung JanFuchtjohann: Süddeutsche Zeitung

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3.5Schwach

Oblivion ist ein echtes Schnäppchen. So viele Sci-Fi-Filme in einem für 10 Euro Eintritt. Dafür gibt es bei Scientology nicht mal einen Händedruck.

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lukasz.kozlowski.52

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ich versteh die kritik auch kein bisschen ;) hauptsache was geschrieben wa


RalfAlfa

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@lukaz:

Ich merk schon - an deinen unzähligen Kommentaren hier -, dass Du die Welt einfach nicht mehr verstehst.

...daran wirds wohl oder übel aber auch liegen, nämlich, dass Du die negativen Kritiken nicht verstehen kannst. Is doch egal, Hauptsache Du bist glücklich damit geworden. Siehs mal so. :-) Kopf hoch! - Head over Heels!


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Joseph Kosinski hat ein Händchen für eindrucksvolle Bilder und deswegen ist Oblivion wie Tron:Legacy vor allem eins: Schick anzusehen. Frank Lloyd Wright meets Applestore in ästhetisch ausgesucht eleganten Settings, inklusive einem Swimming Pool über den Wolken der so wunderschön ist, das die Frage ob die Menschen dort oben nicht erfrieren würden nur kurzzeitig aufblitzt.

SOME SPOILERS AHEAD

Die Stimmung des Films ist auch durchaus sympathisch über weite Strecken. Tom Cruise, der trotz seiner schlechtgelaunten Susi am Touchpad relativ allein wirkt, erledigt seinen Job und weckt Erinnerungen an Silent Running, Dark Star oder für die jüngeren Zuschauer: Moon (mit dem er mehr gemein hat, als man sich wünschen würde). Trotzdem ist es ganz lustig Cruise als Hauswart der abgewrackten Erde dabei zuzusehen, wie er Dronen repariert und mit seinen iShip durch die Gegend fliegt.

Das er den braven Hausmeister nicht verinnnerlicht hat, das die Story die man ihm erzählte was…

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Batzman

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Der Film hat arge Drehbuchprobleme keine Frage, allerdings glaube ich das du bei vielen Punkten die du kritisierst Sachen falsch interpretierst. Weder gibt es nur 2 Wächter für die ganze Erde, noch Anhaltspunkte dafür dass Aliens auf der Erde sind und das sein Raumschiff in der "Strahlenzone" abstürzt, die Drone aber nicht erklärt sich genau wie seine schwache Bewaffnung doch ganz simpel, wenn man die Frage stellt wer ihm diese Technik gegeben hat und was deren Interesse ist - aber die meisten Punkte hat ja jemand unter deinem Kommentar aufgeklärt, insofern muss ich das nicht nochmal machen :)


Dr. Tyrell

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...dass das Publikum aus intelligenten Mehrzellern besteht...
Also, als ER sich selbst findet, der ganze kladeradatsch darum, da fragte ich mich aber gewaltig, ob die mich verarschen wollen...
Ich weiß noch nicht wie ich den bewerten soll, weil der Film so toll aussah.


Yannick Suter: Outnow.ch Yannick Suter: Outnow.ch

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5.5Geht so

Oblivion ist ein Fest für die Augen, ein Anreiz für das Gehirn, ein Genuss für die Ohren und ein Eisblock für das Herz.

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lukasz.kozlowski.52

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und deswegen 4,5 punkte abzug weil ein Science Fiction Streifen keinen herzschmerz erzeugt? Thema verfehlt würde ich sagen...


C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

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6.0Ganz gut

Wie schon bei "Tron: Legacy" dominiert der Stil des Films die eher oberflächliche Geschichte, die nur auf den ersten Blick komplex erscheint.

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PeterOsteried: Gamona.de PeterOsteried: Gamona.de

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8.5Ausgezeichnet

Prächtige Bilder, phantastische Musik und eine Geschichte voller Überraschungen zeichnen diesen Film aus.

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SexDrugsRocknRoll

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Als hättest du, oder überhaupt jemand, von Anfang an erwartet das alle anderen Stationen nur von Klonen von ihm und seiner "Kollegin" bewohnt sind. Nur so als Beispiel...


lukasz.kozlowski.52

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*SPOILER** und das das Raumschiff das da am Himmel schwebt nicht eines von menschen sondern von außerirdischen erschaffenes ist das die Erde aussaugt und kein arschzum Mars fliegt etc etc etc...wer die "überraschungen nciht sieht" hat den film nicht verstanden


V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Eine neue Franchise gibt die Geschichte von „Oblivion“ zwar nicht her, doch die SF-Biographie von Herrn Cruise bleibt damit auch weiterhin ohne Makel.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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2.5Ärgerlich

Der Film trägt den Ratschlag an den Zuschauer schon im Titel: Oblivion - Vergessen!

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Neddie

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Die Bomben-Kritik des Jahrhunderts!!


Katja Nicodemus: NDR Katja Nicodemus: NDR

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5.5Geht so

Klasse Design, tolle Bilder. Leider muss die Handlung zu oft durch lästige Dialoge erklärt werden.

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lukasz.kozlowski.52

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weil die Handlung auch so easy ist das sie nicht erklärt werden muss..


Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk

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8.0Ausgezeichnet

Oblivion ist ein Flug durch die Endzeit, mit aufwändigen Bildern und sattem Sound. Nicht nur für Tom Cruise Fans geeignet.

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Alle Kritiken (24)


Kommentare (201) — Film: Oblivion


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wolf260366

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Bewertung3.5Schwach

Ok. die Tricks sind wirklich ganz ansehnlich und Tom Cruise hat auch mal den Mund zu. Aber eine Story, bei der nach der Hälfte schon alles klar ist und wo am Ende ein Computer mit roter Linse in einem großem Objekt (Name Hal, ähh Sally) das Böse ist. Manno man, zu blöd. Im Kinopublkum wurde eifrig gepostet, das Smartphone gezückt und gequatscht.

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Sandsturm

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Smartphones im Kino zücken ist asozial - Stichwort heller Bildschirm. Quatschen ist ebenso asozial. War also ein bescheuertes Publikum.


mullewutz

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Bewertung7.5Sehenswert

mir hat er der film gefallen,
optik und musik fand ich ganz gut gelungen.
erfreulicher weise haben mich die wendungen stellenweise überrascht,
das mag ich da ich mit meiner schwester generell das spielchen
"wart ab das is so und so und da passiert jetzt dies und das"
spiele.
kann man sich auf jedenfall ma angucken.

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guilecourier

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mass effect 4 life :D


mullewutz

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aber uff jeden fall :D


Moe

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Bewertung9.0Herausragend

Oblivion hat mir extrem gut gefallen!
Klar, optisch erinnert viel an TRON: Legacy. Aber ist das ein Negativpunkt? Finde ich persönlich nicht. Aber auch musikalisch geht der Score in eine ähnliche Richtung, klingt aber nicht so sehr nach Hans Zimmer wie damals die Musik von Daft Punk.
Man kann sich von dem Film gut einlullen lassen. Wenn man etwas nachdenkt, weiß man recht schnell, wie der Hase laufen wird und man muss keine größeren Überraschungen erwarten.
Tom Cruise passt nach Jack Reacher (darin fand ich ihn großartig!) sehr gut in diese Rolle rein, seine rothaarige Filmpartnerin war mir allerdings von der ersten Sekunde an irgendwie unsympathisch.
Ich freue mich schon, wenn ich den Film auf Blu-Ray daheim angucken kann und auch einen Blick hinter die Kulissen werfen darf.
Wäre es nicht so ein schönes Wetter, ich würde ihn mir wohl nochmal antun.

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EntertainEnterprises

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Bewertung9.0Herausragend

fand den Film super auch wenn uns das Ende gezeigt hatt wie leicht doch Personen zu ersetzen sind ... :)

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Punk

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film hat Action, nachdenkliches, Stimmung und eine Atmosphäre, die dichter ist, als so mancher Gast in einer Vodkabar-sehenswert!

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Punk

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Wie oben gesagt, es gibt Actionpassagen und ruhige Passagen. Der Film hat mir echt gefallen.


Velly

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Im Allgemeinen hat der Film eher eine ruhige Stimmung, die durch den (genialen) Soundtrack und die sehr gelungene Optik abgerundet wird.
Für mich ein absoluter KINO-Film, weil ich mir vorstellen kann, dass der Film auf dem heimischen TV nicht so gut rüberkommt.
Ich hab "Oblivion" übrigens genauso wie Punk 8 Punkte gegeben, weil er mich im Kino wirklich beeindruckt hat (wobei ich Tom Cruise auch einfach gerne sehe).


the comedian

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Bewertung7.5Sehenswert

Meiner Meinung nach ein bisschen zu viele "Apple" Produkte in diesem Film, aber dieses klinische Weiß sieht einfach so schön futuristisch aus...... Naja, egal.
Tom Cruise ist ein super Schauspieler ich schau mir Filme mit ihm immer wieder gerne, was sein Privatleben angeht, das er gerne so Extrovertiert auslebt, i don`t give a shit.

Super Soundtrack, super Optik, ein Twist, oder auch zwei, die mehr oder weniger Vorhersehbar sind, aber das kann man im Nachhinein immer sagen. Ein würdiger Beitrag des Science Fiction Genres, das mal richtig Positiv daherkommt. Für mich ein absolut sehenswerter Film.

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JackBauer II

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mir hat dieser Film, so wie fast jeder andere Film von Tom Cruise, sehr gefallen. Dieser ganze Shitstorm gegen Tom Cruise kann ich nicht so richtig nachvollziehen, da wir hier ja Filme bewerten und nicht Privatpersonen. Ich freu mich auf jeden weiteren Film mit ihm, genau wie bei Mel Gibson;)

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bugsb

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Bewertung5.0Geht so

Schöner Optik, die Geschichte hat man schon oft gesehen, und besser.

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cArLos4evEr

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Es gab alles schon mal: http://everythingisaremix.info/watch-the-series/


Lifty

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Tolle Antwort... Alles von Menschen erdachte hat wohl in gewisser Weise Ähnlichkeit. Alles eine Sache der Auslegung und des Argumentationsumfangs. Mich interessieren hier aber speziell diese Filme mit der besseren Geschichte. Oder war diese Behauptung auch so eine Metaebenen-Verschwörungstheorie?!


Andy Dufresne

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kein Interesse

Ich werde den Film nie schauen (hab einfach keinen Bock drauf), deshalb las ich jede Kritik, jeden Kommentar hier und auch die komplette Story bei Wikipedia.

Und denke/dachte immer:
Muss wohl ziemlich langweilig sein, muss wohl Längen haben das es knallt...

Im Zuge des CL-Finales war ich vorhin bei einem meiner besten Freunde, anwesend war meine "Gang", die Gestern Abend (ich konnte nicht, musste arbeiten, wäre aber eh nicht hingegangen) zu fünft "Oblivion" schauten.

Der Freund, der Mega Sci-Fi affin ist, bei dem geschaut wurde (und ich halt):

Er: "Alter! Geht gar nicht...
Nach ner halben Stunde schlief der Erste ein, dann der Zweite, dann der Dritte...
Dann noch meine Freundin, echt alle schliefen, ohne Scheiß !
Kurz vor Ende, mir fielen auch übel die Augen zu, weckte ich alle, weil die/wir sonst die halbe Nacht so verbracht hätten...
Beschissener geht kaum..."

Ich: "Hab ich euch doch gesagt, so in die Richtung schrieben viele bei mp, hab ja alles gelesen dazu und dachte immer:
Wie ein I-Pod in schöner Natur und mit endlosen Längen..."

Er:"Nee, das ganze Ding, von der Optik und von allem anderen her, ist wie der Roboter in "Per Anhalter durch die Galaxis", Malcolm oder wie der heißt..."

Ich:"Marvin..."

Er:" Genau...
Wie Marvin: Weiß und depressiv und schwerfällig..."

Kein Interesse und das wird auch so bleiben :)

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Andy Dufresne

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@Sandsturm: Will den Film, wie eingangs im Kommentar erwähnt, ja eh nicht sehen...Mir gefiel der "Marvin-Vergleichs-Dialog" halt und ich dachte da mach ich jetzt einfach meinen Kommentar draus :D


der.herr.der.fliegen

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Ziemlich viel Beschäftigung für einem Film, den du eh nicht sehen willst :P


Matty

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film besticht vor allem durch seine Optik. Die Auflösung der Story gegen Ende des Films sind nicht wirklich überraschend, decken aber alles logisch auf. Vielleicht auch etwas zu sehr auf Happy End getrimmt, was mich aber nicht sehr gestört hat.

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JJGittes

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Bewertung7.0Sehenswert

Oblivion ist wirklich sehenswert. Der Score von M83 fängt dieses Gefühl der Postapokalypse bemerkenswert gut ein und diese nervenzerrenden Klänge spiegeln die leere dieser unbewohnbaren Welt fantastisch wieder. Doch das wohl beste an diesem Film ist die Atmosphäre die hier visuell erzeugt wird. Die Einsamkeit auf diesem Planeten wird dank dieser Kamera grandios eingefangen. Claudio Miranda hat schon dieses Jahr mit Life of Pi den Oscar für die beste Kamera bekommen und wenn dieser so weiter macht wird er ein heiss begehrter Kameramann Hollywoods.

Es ist schön zu sehen, dass es noch Regisseure gibt, die das Ruder mehr oder weniger in die Hand nehmen, wenn man bedenkt das Joseph Kosinski neben der Regie noch das Drehbuch schrieb und an der Produktion beteiligt war.
Die vielen sehr negativen Kritiken kann ich nicht verstehen, vorallem was das Ende angeht. Dem Film wird vorgeworfen sich zu oft zu wenden, aber ob das jetzt schlecht ist muss jeder für sich entscheiden. Meiner Meinung nach regt das zum denken an, auch wenn das Ende wirkich ein wenig zu optimistisch ist.

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latino221

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Überraschend guter Sci-Fi-Kracher mit einem Weltklasse Soundtrack!!!!

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Leila57

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kein Interesse

Man sollte Filme mit diesem Wesen, dass sich Mensch nennt verbieten.

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Murray

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Dann würden uns aber Meisterwerke wie "Magnolia" oder großartige Thriller wie "Collateral" verwährt bleiben.


Leila57

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stimmt. ich korrigiere: man sollte den Typen nicht mehr spielen lassen. :D


Rainbow Dash

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Bewertung7.5Sehenswert

SPOILER!

Eine ästhetisch anzusehende Hommage - und kein Zitateklau, imho - an Star Wars (die Klon-Armee), Matrix (gezüchtete Menschen), Wall-E (eine kleine Pflanze in einer Dose, die jemanden aus der Fassung bringt) und Source Code (was ist Identität?). Außerdem ist der Film eine schöne Hommage an Bücher in einer Welt voller Technik (Jack hat keinen Ebook-Reader gefunden, sondern ein tatsächliches Buch). 7,5 Punkte! Absolut sehenswert.

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lieber_tee

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Bewertung5.5Geht so

Die erste Stunde ist super.
Optik, Score und Sound stimmen. Da drohen und dröhnen die Drohnen, da cruist der Cruise durch apokalyptisch-schöne Landschaften, mit weißem Motorbike. Lebt abgehoben im Wolkenkuckucksheim für MacBook-Hochglanz-Hipster und vögelt im coolsten Swimmingpool der Filmgeschichte seine aseptische Team-Kollegin.
Das ist traurig, einsam, melancholisch, mystisch. Ein Hauch von Sehnsucht nach erfahrbarer Vergangenheit weht auf Wall-E-Bildschirmschoner-Niveau durch den Streifen. Trivial aber bemüht erzählt Regisseur Joseph Kosinski seine eigene Graphic Novel.
Huch, ein Blockbuster mit einer interessanten Geschichte?
Und dann stürzt ein Engel vom Himmel und mit ihm der ganze Film.
Was folgt ist eine ratlos und ärgerlich machende Scientology-Heils-Geschichte, die ihren schlecht-dramatisierten Twist tanzt.
Aus dem Erzählen wird un-dynamisches PG-13-Geballere. Frauen werden zu nörgelnde Wesen oder gebärfreudige Barbies degradiert, die wahlweise ihren schönen Tom anhimmeln. Die Chemie zwischen dem liebenden Paar wirkt synthetisch obwohl sie der empathische Motor für den Film sein soll. Flugschreiber-Verwirrungen werden gestartet um Einlass bei der Gott-ähnlichen Schöpferin zu erhalten und "Oblivion" findet einfach kein Ende. Immer und immer wieder werden tausendmal bemühte Standart-Drehbuch-Konstruktionen bemüht.
Als dann der spontan-erfickte Nachwuchs erscheint möchte ich mich nur noch in einer Tom-Cruise-freien Waldhütte verstecken...
Aber, die erste Stunde ist super.

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lieber_tee

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Als operierender Thetan der Stufe 6 darf eine Frau neben ihn keine relevante Rolle spielen...


onyxxx11

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So traurig, wie lustig, wie wahr!


Percilitor

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Bewertung6.5Ganz gut

Es handelt sich hierbei um einen sehr Stilvollen Sci-Fi Film, mit exzellentem Sound Design. Mit der Story kann hier allerdings weniger gepunktet werden, da man diese schon so kennt und der Twist daher nicht ganz so überraschend wie geplant ist. Insgesamt aber doch unterhaltsam und einen Blick wert.

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The Chief

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film hätte ruhig eine halbe Stunde kürzer sein dürfen. Man kämpft sich durch einige längen, dennoch hat mich der Film in Bezug auf seine Wendungen überrascht.
Die Effekte sind gut, allerdings erinnern die Drohen doch stark an Star Wars (Darth Maul´s Drohnen aus Episode 1) und irgendwie scheint Apple in der Zukunft ganz groß zu sein.
Trotzdem kann man sich den Film, der zwar viele gute Ansätze hat, im Grunde aber nichts neues ist, in Ruhe ohne weitere Hirnschädigungen anschauen.

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CIT

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich habe in irgendeiner Kritik gelesen, daß man bei Oblivion das Gefühl hat, alles schon mal irgendwo gesehen zu haben. Genauso würde ich mein Gefühl nach dem Film auch beschreiben, was aber allerdings auch nicht verwundert, den in den meisten Filmen wird irgendwie irgendwas kopiert oder abgeschaut. Es schaffen wirklich nur noch sehr wenige Filme innovatives auf die Leinwand zu zaubern. Während die Story irgendwo im Mittelfeld rangiert, fand ich den Sound ziemlich bombastisch und auch die Bilder und Aufnahmen der zerstörten Welt fand ich sehr ansprechend. Tom Cruise steht immer noch für gute Filme, was Oblivion auch ist, aber ein Kracher ist er halt leider auch nicht.

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MrTrombone

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Bewertung6.0Ganz gut

Selten wurde ich so stark gespoilert wie in diesem Film. Die FAZ-Kritik verriet mir bereits im zweiten Wort das Ende des Films - ein starkes Stück. So konnte ich die zahlreichen Wendungen nur bedingt genießen bzw. war von ihnen nur teilweise überrascht.
Auch habe ich eine gewisse Aversion gegen Mr. Cruise, wie so viele. Mit einem anderen Hauptdarsteller hätte mich Oblivion sicherlich mehr überzeugen können. So war es lediglich ein durchschnittliches, ganz gutes Werk, das aber mit starken Bildern und einem hervorragenden, weil passenden Score (auch wenn bis auf das Lied des Abspanns ausschließlich Klangteppich verwendet wird) aufwarten kann.

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divisi

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Das Ausplaudern der Auflösungen von Filmen in Printmedien, finde ich übel. Ist mir mindestens bei drei Filmen passiert, u.a. The Happening, weil der TV-Movie-Redakteur die Story nicht gut fand. Nichtsahnend liest man sich durch eine Filmvorschau, um den nächsten Kinoabend zu planen und - Bamm! - plaudern die den Plot aus. Geht's sonst noch gut??!

Noch ein Wort zu Oblivion: Die Story war vielleicht nicht der ganz große Wurf und auch manchmal etwas zu konstruiert, aber ansonsten sehr sehenswert.

Eines noch: Hallo Hollywood, die Musik in Oblivion klingt über weite Strecken baukastenartig und somit langweilig. Niemand braucht so etwas. Könnt ihr euren Komponisten nicht mal wieder etwas mehr Freiraum für Individualität lassen? Filme funktionieren auch ohne Musik, die nach Hans Zimmer klingt. Säße ich in einem Testscreening, kämt ihr damit nicht durch. Sicher! :-)


Commentator

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Bewertung3.5Schwach

Nach einem doch recht spannenden Beginn und Mittelteil hat es Kosinski dann doch noch geschafft, den Film zum Ende hin zu versauen. Darum möchte ich Oblivion schon im Mai des Jahres 2013 folgenden Award verleihen:
Die pseudo-intellektuelle Holz-Gurke des Jahres 2013.

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