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Oblivion

Oblivion (2013), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 11.04.2013


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5.8
Kritiker
44 Bewertungen
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6.6
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6610 Bewertungen
422 Kommentare
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von Joseph Kosinski, mit Tom Cruise und Olga Kurylenko

Im Science-Fiction-Epos Oblivion lebt die Menschheit in schwebenden Städten über einer zerstörten Erde. Tom Cruise stößt als Boden-Techniker auf das düstere Geheimnis der zerfallenen Städte.

In Oblivion lebt die verbleibende Menschheit in schwebenden Städten. Die Erdoberfläche ist bis zur Unkenntlichkeit zerstört und eine brutale Alienrasse, die sich noch immer in den Trümmern verschanzt, macht den Aufenthalt lebensgefährlich. Nur wenige wagen sich auf den verwüsteten Planeten, um dort wertvolle Artefakte zu sammeln.

Von einem Militärgericht verurteilt, soll auch der Soldat Jack (Tom Cruise) an die Erdoberfläche reisen, um dort die Verteidigungs-Drohnen zu reparieren, welche die Städte vor Alienübergriffen schützen sollen. Dafür muss er seine Frau (Andrea Riseborough) allein in der Wolkenstadt zurücklassen. Kaum auf der unwirtlichen Erdoberfläche angekommen, trifft er auf eine mysteriöse Frau (Olga Kurylenko) in einer abgestürzten Rettungskapsel. Durch sie stößt Jack auf ein Geheimnis, dass sein gesamtes Weltbild infrage stellt.

Hintergrund & Infos zu Oblivion
Eine Zeitlang war Oblivion unter dem Titel Horizons geplant. Im Februar 2012 besannen sich die Produzenten allerdings eines Besseren und wählten wieder den Titel der erfolgreichen Vorlage.

Der Film basiert auf einem Graphic Novel von Joseph Kosinski, der auch die Regie von Oblivion übernommen hat, und seinem Co-Autoren Arvid Nelson. Nachdem Kosinsky mit Tron Legacy bereits seine Fähigkeiten als Regisseur unter Beweis stellte, willigte Disney schließlich ein, ihn seine Buchvorlage selbst verfilmen zu lassen. Da es angesichts der teils brutalen Vorlage unmöglich war eine Fassung mit Jugendfreigabe zu produzieren, verkaufte Disney das Oblivion-Projekt an Universal Pictures, welche eine PG-13-Fassung anstreben und schon länger eine Verfilmung eben jenes Buches planten.

Auch nach Oblivion bleibt Joseph Kosinski dem Genre Science-Fiction treu. Von Disney wurde er engagiert, bei Black Hole, dem Remake seiner Sci-Fi-Opera Das schwarze Loch aus dem Jahr 1979, Regie zu führen.

In den Nebenrollen zu Oblivion sind Melissa Leo, Morgan Freeman und Nikolaj Coster-Waldau zu sehen. (ST)

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Cast & Crew


Kritiken (28) — Film: Oblivion

sushi25: movie-fan.de

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7.0Sehenswert

Spoilerahead!
SciFi in Hochglanzoptik aus dem Werbeprospekt, gepaart mit interessanter Clonvariante gewährleistet interessante Filmunterhaltung. Tom Cruise gefällt (sich) als Retter der Welt - was ob seiner Vorgeschichte, die sich dem Zuschauer im Film erschließt, nicht so pathetisch daher kommt wie man dies vielleicht erwartet.
Die Story enthält einen massiven Twist und spult sich weitgehend souverän inszeniert mit passabler Spannung runter. Einige Stationen der Story sind etwas gewollt (wie kann es sein, dass das Versteck, obwohl bewacht, dann einfach überrollt wird- ausser um die vorbereitete Drohne auszuschalten. Wie kann es sein, dass die BlackBox, die sich im abgesprengten hinteren Teil der Odyssey befindet, nach dem Absprengen noch das Geschehen im vorderen Teil des Raumschiffes aufgenommen hat?). Gelungene ist Jack auf Tech52 und die Victoria (52) treffen zu lassen. Ohne weitere Schauspieler erweitert sich so das Charakterspektrum. Morgan Freeman liefert vorliegend nichts Erwähnenswertes ab und Olga Kurylenko ist so farblos, dass man nicht wirklich verseht, dass Jack von der von Olga verkörperten Julia träumt, anstatt sich voll auf Vica zu konzentrieren.

Insgesamt ist der Film wegen des gewählten Clon-Ansatzes tiefgründiger als erwartet und bietet Raum zum Nachgrübeln. Für Genrefans denen "Moon" gefallen hat, wird Oblivion vielleicht etwas seicher vorkommen. Für alle die "Oblivion" mögen, sei "Moon" wärmstens empfohlen. Beide Filme kommen mit relativ minimalistischen Mitteln aus, um dem Zuschauer ein Zukunftszenario zu präsentieren ... Interessant mal zu überlegen, wie Oblivion geworden wäre, wenn neben Jack, Vica, Julia nur Sally als Charaktere präsent wären und die Plünderer nur als gesichtslose latente Bedrohung im Hintergrund verwendet worden wären. Der Soundtrack versucht für meinen Geschmack mitunter zu gewollt, der Handlung des Film mit Bombast-Klängen Bedeutung zuzujubeln, ist aber unabhängig davon ein Reinhöhren wert.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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4.5Uninteressant

„Oblivion“ hat dasselbe Problem wie Kosinskis „Tron: Legacy“: seine optische Wucht wird von seinen narrativen Schwächen aufgehoben. Zumindest verzichtet Kosinski hier auf esoterisches Techno-Geschwurbel, welches den Film in die Länge zieht und zerrt. Vielleicht liegt dies an Co-Autor Michael Arndt (erhielt für sein Script von „Little Miss Sunshine“ einen Oscar), der als eine Art Ghostwriter wohl noch die eine oder andere Verbesserung ins Drehbuch einbrachte. Aber auch so ein versierter Schreiber wie Arndt konnte nicht verhindern, dass „Oblivion“ sich in einem wenig ertragreichen und sehr trostlosen Strudel aus Plottwists ergibt und sich damit ordentlich verhebt. Handlungstechnische Ähnlichkeiten zu einem kleineren Sci-Fi-Film, dessen Titel hier nicht verraten wird, der vor einigen Jahren nicht nur Genre-Fans begeisterte, sind dabei vorhanden. Allerdings ist es, alleine schon wegen der Herkunft als Comic, unwahrscheinlich, dass Joseph Kosinskis für sein „Oblivion“-Finale sich als bloßer Imitator versuchte. Dennoch ist es höchst anregend zu beobachten, dass ein kleiner Sci-Fi-Beitrag trotz Ermangelung von großer tricktechnischer wie optischer Brillanz dem großen Blockbuster zeigt, wie man Sci-Fi packend und aufrichtig (im Bezug auf Handlung und Figuren) inszeniert und in Form bringt.

Joseph Kosinskis „Oblivion“ bietet im Gesamtblick noch genug Anziehungspunkte, um nicht – ähnlich wie „Tron: Legacy“ – komplett im hochtechnosierten Morast zu versacken. Als optisches Bonbon ein wirklich ansprechender Film, aber als Erzählung, als Geschichte die den Zuschauer nicht nur in eine fremde, futuristische Welt einführt, sondern auch Spannung und Empathie erzeugt versagt „Oblivion“ im großen Stil. Ein Film wie eine dekorative Kugel aus Glas: hübsch anzusehen aber dennoch kalt und leblos.

22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

stuforcedyou

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Interessant, aber immerhin bleibst du damit im Bereich des Horror-Genres ;)


horro

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ich wage mich da aber nur selten ran ... Torture Porn muss man dosiert geniessen ;)


sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de

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5.0Geht so

[...]Und wie so oft kommt es bei einer gewissen Erwartungshaltung auch gerne einmal zu Enttäuschungen. “Oblivion” versprach, echt interessant zu werden und man muss zweifelsfrei sagen, dass die Atmosphäre der zerstörten Erde auf jeden Fall sehr gut auf mich wirkte – was sich auch im Lauf der Geschichte mit ihren diversen Twists nicht änderte. Was nun soweit positiv klingt, muss leider auch direkt wieder revidiert werden. Denn leider schwächelt “Oblivion” in Sachen Spannungsaufbau an einigen Stellen. Der Film ist zwar nicht direkt langweilig, weist aber öfters mal ziemliche Längen auf, die den Zuschauer auch gerne einmal aus der Geschichte heraus reißen. Sehr schade, da man in anderen Szenen widerrum sehr gut sehen kann, dass Regisseur Kosinski es eigentlich auch versteht, den Filmfreund bei der Stange zu halten. Erschwerend kommt hinzu, dass die Geschichte von “Oblivion” auch einige offensichtliche Logiklücken aufweist, allen voran den Sinn und Zweck der Techniker – und damit eigentlich auch die komplette Story selbst in Frage stellt. Auch die ehelichen Verhältnisse der Hauptfigur müssten mir abschließend auch noch einmal offen gelegt werden.[...]

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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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4.5Uninteressant

Kontemplation ist das wichtigste Element von Science-Fiction mit proklamiertem Anspruch. "Oblivion" kommt zwar genau mit dieser Attitüde daher, verfällt aber in schematische Muster, sodass beinahe jede plumpe Actionszene wie ein obligatorisches Zugeständnis an den Mainstream wirkt, jegliche Originalität wie beim schnell abgewürgten, seltsam gehemmt wirkenden Experimental-Soundtrack der Dreampop-Band M83 tunlichst unterbunden wird.

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Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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6.5Ganz gut

Vom Design her richtig schön gemachter Film - die endlosen Landschaften werden ordentlich von der Kamera abgefeiert, die Musik spannt einen epochalen Bogen darüber und die Technik ist geradezu makellos. Nur der Inhalt ist leider viel zu mutlos und vorhersehbar gestaltet (sprich: aus anderen besseren Streifen zusammengeklaut) - da freut man sich so richtig auf die Szenen, in die die Handlung nicht "reinpfuscht" (eben jene, die die Landschaft abfeiern), auch wenn natürlich 1,2 Gänsehautmomente geliefert werden können, aber dennoch den ältesten Schemen folgen. Viel Lärm um nicht allzuviel - gutes Mittelmaß...

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Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

Eine mit fortschreitender Dauer eintönige Musikuntermalung, eine einfallslose, zusammengeklaubte Story und fehlende Charaktertiefe: „Oblivion“ ist leider nicht das geworden, was ich mir erhofft hatte. Durchgestylt und visuell State of the Art überzeugt der Film leider nur oberflächlich und will überaschen, wo es nicht notwendig ist.

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StormXPadme: fandom observer StormXPadme: fandom observer

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Wenn das eigene Genie zum Verhängnis wird

Science Fiction-Endzeit-Szenarien sind nach dem Erfolg von Filmen wie Independence Day (1996), Armageddon (1998) oder auch 2012 (2009) in Hollywood nicht mehr sehr gefragt. Mit Oblivion versucht Regisseur Joseph Kosinski einem abbauenden Genre unter Einbindung des inzwischen weit beliebteren Mittels des Suspense/Mystery neues Leben einzuhauchen. Während das Drehbuch von Tom Cruise‘ neustem Blockbuster durchaus gute Ansätze zeigt, ist die Umsetzung an einigen Stellen etwas schwer zu verdauen.

Zum etwas langatmigen Beginn des Films führt uns Cruise‘ Charakter Jack Harper in eine postapokalyptische Welt ein, die durch den Krieg mit einer Alien-Rasse, genannt die ‚Plünderer‘, zerstört wurde. Aufgrund der großflächigen Unbewohnbarkeit des Planeten sind die Menschen gezwungen, auf einen Saturn-Mond auszuwandern. Harpers Partnerin Victoria und er sind als Wächter und Techniker der Drohnen auf dem sterbenden Planeten eingeteilt, welche die Sammlung und Überbringung des letzten Rohstoffes Wasser an den Zufluchtsort der Menschen überwachen. Dabei müssen sie Übergriffe der letzten Überlebenden der Plünderer auf der Erde abwehren. Während Jack sich nicht ganz von der Erde und der größtenteils gelöschten Erinnerung an sein altes Leben lösen kann, kann es Victoria kaum erwarten, in Kürze ebenfalls zum Titan-Mond aufzubrechen.

Im Laufe der Handlung stellt sich heraus, dass nichts im vergangenen Krieg so abgelaufen ist, wie Jack glaubt. So wird ein abstürzendes Schiff mit im Kryo-Schlaf liegenden Menschen von den Arbeiterdrohnen abgeschossen. Die einzige Frau, die Jack retten kann, stellt sich überraschend als seine Ehefrau aus seinem alten Leben heraus, sehr zum Leidwesen seiner Liebhaberin Victoria. Rasch entpuppen sich die vermeintlichen Aliens als Menschen. Welche Motivation sie haben, Jack und Victoria zu bekämpfen, bleibt jedoch im Unklaren.

xxx

Um den Rest der Kritik zu lesen, klickt den beigefügten Link zum Fandom Observer an!

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.5Sehenswert

Über Hubbardist Tom Cruise sollte man ja eigentlich kein Wort mehr verlieren. Aber das wäre jammerschade für Joseph Kosinskis Science-Fiction „Oblivion“, der den streitbaren Hollywood-Star in einen weiteren „Krieg der Welten“ schickt. Im Kern ist „Oblivion“ ein Kammerspiel mit Blockbuster-Budget, das seine nicht immer plausible postapokalyptische Love Story durch Versatzstücke aus „Independence Day“ und „I Am Legend“, Weltraumopern wie „Star Wars“, „Star Trek“ oder „Alien“ und Verschwörungstheorien à la „Matrix“ und „Die Insel“ anreichert. Kosinski überrascht mit so mancher Kursänderung im Plot, einem coolen Kurzauftritt von Morgan Freeman, futuristisch-funktionellem Design und dem nicht weniger schicken Soundtrack des französischen Electro-Pop-Duos M83. Inkonsequenz gerechtfertigt.

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Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times

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8.0Ausgezeichnet

Oblivion hat die Gabe den Zuseher nicht nur visuell, sondern auch mit seiner unerwarteten Liebesgeschichte, emotional zu verzaubern.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.5Sehenswert

Oblivion ist vielleicht nicht unbedingt Hardcore-Science-Fiction à la Isaac Asimov, aber der Film ist um einiges authentischer als viele weitere Kassenschlager.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Die erste Stunde ist wunderbar. Wie ein traurig-zweifelnder Cruise da durch sagenhafte Endzeitszenarien saust und wie einst WALL-E die Erde aufräumt. Grandiose Bilder, exquisite Designs und die besten - und am sinnvollsten eingearbeiteten - Spezialeffekte, die es seit langem zu sehen gab. Schade nur, daß der Film sich dann den abgehangensten Klischees hingibt (Rebellen, igitt!) und die Faszination der Ruhe gegen plakative Actionszenen eintauscht. Der Score von M83 ballert leider noch uninspirierter als Daft Punks TRON: LEGACY. Der Faszination der ersten Hälfte wegen möchte ich aber den Kinobesuch dieses Films, der zumindest kein schlechter ist, nicht missen.

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Narrisch

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Musikalisch empfinde ich das anders aber du hast Recht wenn du sagst das gerade die erste Stunde wunderbar ist. Die Rebellengeschichte hätte auch klappen können aber leider nicht so...


Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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10.0Lieblingsfilm

Oblivion ist ein erstklassiger Film ist bei dem man merkt, dass hier jemand mit einer klaren Vision und ganzem Herzen bei der Sache war. Damit reiht sich der Film in einer Reihe ein mit Meisterwerken wie “Das fünfte Element” oder auch “Avatar“.

Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Narrisch

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Ich verstehe ja das Oceanic einen roten Kopf beim Gedanken an Avatar bekommt (es kann nicht sein was nicht sein darf) aber selbst der größte Liebhaber franzözischer Tristesse sollte zumindest "Das fünfte Element" als Meilenstein des fantastischen Kinos anerkennen selbst dann wenn man mit dem Genre eigentlich nichts anfangen kann.


lukasz.kozlowski.52

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das fünsfte Element ist einer der besten Filme seines Genres, der detailgrad der z.b. bei den kostümen erreicht wurde, die Komik und die visuelle Darstellung (der Film ist von 1997!) ist super!


Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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6.0Ganz gut

Macht dort weiter, wo TRON: LEGACY aufgehört hat. OBLIVION ist ein einziger, durchgestyler Schauwert. Apple Productdesign trifft auf Endzeitszenario. Eine Hülle, die sogar bedingt Spaß macht, wenn man nicht unter die Oberfläche schaut. Denn dort wird klar, dass OBLIVION seine komplexe Handlung nur vortäuscht. Zig Versatzstücke aus alten und jungen Science Fiction Perlen werden erneut verwurstet. OBLIVION unterhält - überrascht aber leider nicht. Aber das mag über seine Spielzeit durchaus funktionieren.

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Ba. Schweizerhof: taz, epd Film Ba. Schweizerhof: taz, epd Film

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4.5Uninteressant

Oblivion fehlt es an Charakteren und Konflikten. Da hilft es auch nicht, dass visuelle Reize und "überraschende" Wendungen durchaus vorhanden sind.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Tim Slagman: spiegel online, fluter Tim Slagman: spiegel online, fluter

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6.0Ganz gut

Überwältigende zerstörte Erde in 4K Auflösung. Die Wendungen und Überraschungen gelingen leider nicht so, wie gewollt.

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JanFuchtjohann: Süddeutsche Zeitung JanFuchtjohann: Süddeutsche Zeitung

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3.5Schwach

Oblivion ist ein echtes Schnäppchen. So viele Sci-Fi-Filme in einem für 10 Euro Eintritt. Dafür gibt es bei Scientology nicht mal einen Händedruck.

Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Eigenbrötler

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Na aber nicht doch! Auch wenn es der Name vermuten lässt, die Süddeutsche ist mitnichten konservativ ausgerichtet! :)


primatemike

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Ahhhhhhhh! Ok! Mein Fehler.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Joseph Kosinski hat ein Händchen für eindrucksvolle Bilder und deswegen ist Oblivion wie Tron:Legacy vor allem eins: Schick anzusehen. Frank Lloyd Wright meets Applestore in ästhetisch ausgesucht eleganten Settings, inklusive einem Swimming Pool über den Wolken der so wunderschön ist, das die Frage ob die Menschen dort oben nicht erfrieren würden nur kurzzeitig aufblitzt.

SOME SPOILERS AHEAD

Die Stimmung des Films ist auch durchaus sympathisch über weite Strecken. Tom Cruise, der trotz seiner schlechtgelaunten Susi am Touchpad relativ allein wirkt, erledigt seinen Job und weckt Erinnerungen an Silent Running, Dark Star oder für die jüngeren Zuschauer: Moon (mit dem er mehr gemein hat, als man sich wünschen würde). Trotzdem ist es ganz lustig Cruise als Hauswart der abgewrackten Erde dabei zuzusehen, wie er Dronen repariert und mit seinen iShip durch die Gegend fliegt.

Das er den braven Hausmeister nicht verinnnerlicht hat, das die Story die man ihm erzählte was passiert sei nicht stimmt, das weiß man spätestens nach dem Trailer und deswegen schleicht sich alllerdings auch immer wieder Ungeduld ein. Die Bilder sind toll, doch die Geschichte ist dünn und Kokitschinski erzählt sie in elegischer Ausführlichkeit, während aus dem Dolby Atmos System Tron-Tracks von Rudis Resterampe puckern, die diesmal allerdings nicht von Daft Punk sondern von M83 stammen.

Ich war die meiste Zeit hin und hergerissen. Die tollen Bilder und eine bisweilen vorhandene 70er-Jahre-SciFi-Atmosphäre die sich auch mal traut mit Stille zu arbeiten sind grundsätzlich sympathisch und ein schönes Gegengewicht zur hibbeligen Action-Ästhetik üblicher 3D-Tentpole-Spektakel. Und ja auch das der Film nicht in 3D ist, spricht für ihn.

Und Cruise macht seine Sache nicht schlecht, auch wenn ihm schauspielerisch an Innenleben jetzt auch nicht soviel abverlangt und emotionale Entwicklung gerne Holzhammermässig via Rückblende erledigt wird. Das Problem ist, das die Figuren kein echte Tiefe und Persönlichkeit, keine Entwicklung und leider auch keine echte Chemie miteinander haben. Das Cruise und Andrea Riseborough (als anämische Jammerzicke noch der spannenste Charakter der Story) jetzt nicht so sonderlich harmonieren ist Storybedingt und ja natürlich hatten sie beide eine lustige Hirnlöschung.

Das Cruise große Liebe Julia alias Olga Kurylenko aber ebenfalls mal so gar keine Persönlichkeit hat und im wesentlichen nur "da" ist, macht die an ihr hängenden Storywendungen schon etwas schwer verdaulich. Es nervt und bremst immer dann, wenn die Love-Story behauptet wird und die Schauwerte von "cool" in "kitsch" umschlagen und womöglich noch geredet wird. Überhaupt sind die wenigen Dialoge die der Film hat, nicht unbedingt seine Stärke. Sie sind nicht schlecht gespielt, aber derartig uninspiriert, das man spürt wie wenig Interesse die Drehbuchautoren letztlich an den Charakteren hatten.

Olgas gesamte Beziehung zu Cruise ist ein lahmes Konstrukt, wie leider auch die viel zu späte, enttäuschende Auflösung der Geschichte (in zwei extrem uneleganten Basil Exposition-Momenten) die sich bei so ziemlich jedem SciFi-Apokalypsen-Klischee der letzten 50 Jahre bedient. Mad Max-Überlebende mit Morgan Freeman als Boss, böse Killerdronen (die lustigerweise genauso aussehen wie der animierte Kugelroboter vom Cinestar der vor dem Film die kommenden Filmtrailer präsentiert), Star-Wars-Verfolgungszenen in Canyons und der Angriff der Klonkrieger. Und nein den Bechdel-Test würde auch dieser Film nicht durchstehen, denn Frauen sind auch hier nur in Relation zum Helden von Relevanz.

Das kreuzdoofe Independence Day-Gedächnis-Ende lässt einen dann doch irgendwo innerlich die Hände vors Gesicht schlagen, vom Epilog und seinem "wasch mich, aber mach mich nicht nass"-Cheat mal ganz zu schweigen. Kowalski verfilmt hier zwar seinen eigenen Comic, aber nur weil es um gezeichnete Bilder geht muss die Geschichte ja nicht gleich so abgeschmackt, eindimensional und holperig sein.

Ist Oblivion schlecht? Nein, denn er hat optisch einiges zu bieten, ist gut besetzt und versucht zumindest Ideen zu entwickeln, auch wenn er die meisten geklaut und nicht zuende gedacht hat. Trotzdem ist das mehr als G.I. Joe 2 versucht und alleine für seine hübsch anzusehenden Actionszenen und die tollen, wenn auch unpraktischen Designs muss man ihm Anerkennung zollen. Er ist dumm, aber ein in Schritt zurück zu SciFi für Erwachsene, wenn auch nur ein sehr kleiner... und heutzutage bin ich ja schon froh wenn ein Film zumindest die Möglichkeit nicht ausschließt, dass das Publikum aus intelligenten Mehrzellern besteht.

23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Dr. Tyrell

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...dass das Publikum aus intelligenten Mehrzellern besteht...
Also, als ER sich selbst findet, der ganze kladeradatsch darum, da fragte ich mich aber gewaltig, ob die mich verarschen wollen...
Ich weiß noch nicht wie ich den bewerten soll, weil der Film so toll aussah.


craax

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* ) feiner Kommentar, rundum


Yannick Suter: Outnow.ch Yannick Suter: Outnow.ch

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5.5Geht so

Oblivion ist ein Fest für die Augen, ein Anreiz für das Gehirn, ein Genuss für die Ohren und ein Eisblock für das Herz.

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lukasz.kozlowski.52

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und deswegen 4,5 punkte abzug weil ein Science Fiction Streifen keinen herzschmerz erzeugt? Thema verfehlt würde ich sagen...


C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

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6.0Ganz gut

Wie schon bei "Tron: Legacy" dominiert der Stil des Films die eher oberflächliche Geschichte, die nur auf den ersten Blick komplex erscheint.

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Delf Lepidosiren

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Mir gefällt der Ausdruck "audiovisuell beeindruckende Designer-Dystopie" in der Originalkritik von Christian Horn. Und tatsächlich, die Produktionskosten von rund $120.000.000 sind nicht im Wüstensand versickert, man sieht und hört zu jeder Zeit des Films, daß sie gut investiert wurden.


PeterOsteried: Gamona.de PeterOsteried: Gamona.de

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8.5Ausgezeichnet

Prächtige Bilder, phantastische Musik und eine Geschichte voller Überraschungen zeichnen diesen Film aus.

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lukasz.kozlowski.52

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*SPOILER** und das das Raumschiff das da am Himmel schwebt nicht eines von menschen sondern von außerirdischen erschaffenes ist das die Erde aussaugt und kein arschzum Mars fliegt etc etc etc...wer die "überraschungen nciht sieht" hat den film nicht verstanden


Eigenbrötler

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Ganz ehrlich, wer "Oblivion" für spannend oder überraschend hält, dessen Synapsen müssen schon arg minimalistisch verdrahtet sein...


Alle Kritiken (28)


Kommentare (394) — Film: Oblivion


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JokerReviews

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Bewertung6.0Ganz gut

Ok, sind wir mal ehrlich. Tom Cruise ist nicht gerade der beliebteste Schauspieler. Ich persönliche trenne strikt Privatleben und Schauspielerleben. Mir muss ein Schauspieler nicht sympathisch sein um mich überzeugen zu können er soll einfach seinen Job machen und was er privat macht ist mir egal. Das Problem was ich mit Tom Cruise habe ist, dass er zu wenig in sein Rollen variiert. Zwar findet man ihn in jedem Genre aber vom Typ her bleibt er immer der Selbe. Deswegen tat es gut ihn auch mal in Rollen wie Collateral, Magnolia oder Tropic Thunder zu sehen. Das Problem mit Oblivion hier ist aber, dass der Film gefühlte 10 Jahre zu spät kommt. Tom Cruise spielt nicht nur erneut völlig blass und ohne Elan, der Film an sich ist zum größten Teil auch noch ziemlich langweilig. Er geht gefühlte 30 Minuten zu lang, kann von der Spannung her nie so richtig packen und hat zudem noch völlig lächerliche Twists. Trotzdem hatte der Film eine tolle Optik, zum Teil anschaubare Effekte und zwei wirklich tolle weibliche Protagonisten die Cruise locker an die Wand spielen. Auch Game of Thrones Star Nikolaij Koster-Waldau und Morgan Freeman sind dabei und machen einen guten Job und ziehen den Film dank der zweiten Hälfte noch dezent in den Durchschnittsbereich. Fazit : Ich bin enttäuscht von Oblivion. Trotz einiger guter Darsteller, toller Musik und guten Effekten kommt der Film nicht in die Gänge. Für 1x schauen ausreichend.

6/10

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Splashy

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Bewertung7.5Sehenswert

Erstsichtung: 11.04.2014
Vorhersage 7 Bewertung 7,5

Ein Film mit einem richtig super Setting und klasse Schauspielern.
Die Story wirkt zu Beginn etwas träge, kommt dann aber mit mehreren netten Twists recht flott in fahrt.
Alles in allem ein spannender Science-Fiction-Actioner mit einer ausgewogenen, runden Story.

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FrDrSeltsam

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Bewertung5.0Geht so

Wall-E in unsüß. Und lamen Hipster-(Dreieck!)-Endboss. Dafür aber mit großartigen Kulissen und gutem Score...

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Th0r

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Bewertung5.0Geht so

50 Jahre nach dem Krieg mit den Aliens ist Tom Cruise der einzig verbleibende auf der Erde um als techniker die Ressourcenausschöpfung zu warten. Das hat ein bisschen was von Wall-E. Vom Film an sich habe ich nicht viel erwartet, was auch ganz gut so war. Positiv anzuführen ist aufjedenfall die Technik und die schön dargestellte tote Erde. Die Story startet ziemlich interessant, da der wirkliche Sinn in allem und die Vergangenheit im dunkeln bleibt. zur Mitte gibt es dann aber einen Storytwist den ich persönlich sehr unschön finde. Das mag eventuell Geschmackssache sein, aber mir kommt das alles zu seicht und zu obligatorisch rüber. Ein wenig schade, da man mit dem Überlebendemcamp und Morgan Freeman viel mehr rausholen hätte können. Allerdings bezieht sich alles nur auf den Protagonisten, der Rest der Charaktere gilt nur als Füllmaterial und roter Faden für die Story. Dazu kommt, dass er vorallem in der Mitte ziemliche Längen zeigt.
Im Grunde ein solider FIlm der mit seinen tollen Umgebungen etwas fürs Auge ist. Leider bleibt abseits davon nicht viel übrig. Die Story ist zu lückenhaft und wirkt im späteren Verlauf aufgesetzt. Schade, hätte mehr draus werden können.

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craax

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Um es kurz zu machen: das Beste an Oblivion ist die Optik der Endzeit-Settings von Kosinsky (Tron). Die sind spektakulär.
Das Bedenklichste – im sorgenvollen Sinne – ist Tom Cruise, mit dem (bzw. dessen Finanzliktorenbündel im Hintergrund,- nicht einmal dem als Schauspieler-) das Projekt steht oder fiel. Hauptdarsteller UND bewußt gewußter Geldgarant– das ist ein Blankoscheck, eine Allmachtsstellung. Seinen Jack Harper konnte er also anlegen wie ihm beliebte, und was ihm beliebte, war, oh je, Winnetou und OldShatterhand zusammen – in 1 (?) Person – die auch noch fliegen (und sich die augenaufschlagenden Superfrauen aussuchen) kann. Superman? – Im Ernst, nichts kann T. ‚Rex‘ C. stoppen – nicht einmal er selbst. Man fragt sich, wer von den 49 oder 52 je gewinnen können sollte – im gordischknoten-Zweifelsfall einfach: derjenige Tom Cruise, der momentan besser ins persönliche Konzept paßt – natürlich nicht eines so Geringen wie des‘ Film etwa,- sondern TOM CRUISEs‘ natürlich, und im Augenblick paßt besser, das der Bessere schnürbar gewinne.

Im Grunde spielt er hier nur gegen, oder auch mit, sich selbst. Das einzige Movimentum der Psychologie dieses Films sind allein Regungen des Helden in & für sich (das KANN interessant und muß kein Gegenargument sein); und alles Außenwerk dreht sich um IHN den Einen und folgt jedem Fingerzeig und Augenbrauenlocke-Hochziehen. Vickie dient als bloße emanzipierte Haushüte(am Terminal)-Stichwortlieferantin (oder wenn man kryptisch so will der Anpassungssucht) und, was Frauen bevorzugt (immer noch) können, sich im planetenreflektierten Himmelspool von Wolkenkuckuckheim vor ferneren Aussichten dekorativ (und ohne Angst vor Voyeuren, die da überall befiedert mit Fern- und Nachtsichtgläsern unterwegs sind) zu räkeln. Seine vom Olymp gestürzte Sterntaler-HimmelsEx (...dient...) nur dazu, den Moment freudvoll zu erwarten, in dem er sich ihrer in besseren Zeiten (natürlich in NY, DC) erinnern mag um wieder ihre Hand zu kuscheln und sorgenvolldurchblickt zu halten,- am liebsten auf umplätscherter Blumenwiese zu Evergreens (statt das sie die aus dem Fenster befördert als Falsche im Erweis). Und dann ist da noch Morgan Freeman (hat sich in keinem Blockbuster rar gemacht)- hier allerdings: bleibt auf der Bühne, die ein T„Rex“C beansprucht, nur begrenzt verfügbarer Raum übrig,- den er aber wie in eine rechtenge Kiste gepreßt ('wieviel Erde braucht ein Mensch'? Tolstoij) weitmöglichst und auch noch mit Zigarre nach durchlöcherten Kräften ausfüllt bis zum letzten gemeinschäftlichen Händedruckhauch,- sogar polaroidet mit im Bilde (keineswegs hierorts selbstverständlich weil) – da ist ja immer noch übrig TC.

Und der schaukelt das schon, als gewohnter AutoPilot. - Die bösahnende Tet-Maschine lädt (unser TetraPac im Weltraum), wohlinformiert, das 10 Brennstoffzellen vakant sind, jedoch urvertrauensvoll (wie Maschinen romantisch veranlagt eben so sind) (übrigens wird es allmählich hip in Hollywood, dem möglichst radikal auszuradierenden Gegner eine Maschinenidentität zu verpassen, da das elementare Eliminieren von auch Bösewichts-Menschenformen – welche zur schwankenden Rechtfertigung immer absolut radikaler personifiziert dämonisch !!BÖSE!! werden müssen, immer mehr sich selbst diskreditiert (ich hab mich wohl verhört?!) - -) lädt also einen ihrer repräsentativsten feindkontaktlädierten Ameisenklone direkt zum Rapport ins elterliche Schlafgemach des tiefstinnersten Führerhauptquartiers ein, quasi ins bauchweich empfindliche wolfschanzliche Boudeoir, und muß selbst zusammenreimen was es sich davon verspricht außer Scherereien. -Ich sollte auch mal bei Putin oder Obama anrufen und ihm/ihr in erbetener Aufwartung meine aktuelle Auffassung darlegen.- Doch es war ja nicht irgendjemand, welchen es freihändig über die Schwelle trugend bat: es war – Prominentenstatus (und er wußte sehr wohl davon, seiner Erpressungs-Verfügbarkeit-) Tom Cruise. Wurde er zum Schluß erleuchtet und steht für derlei Heldentum nicht mehr zur Verfügung - keine Sorge. Den gibt’s, wie könnte es anders sein im Falle die Welt ihn nötig hat, unverzichtbar,- jederzeit ein Held, nochmal, weil : etwas so Gutes simpel einfach nicht ausreicht in monogamen PlayOff für solche Verhältnisse. So kann man gar nicht für heimlich genug Bevorratung dafür sorgen: In the refridgerator.

Das hätte, hätte man Kosinski weiterprökeln gelassen (der all den Krimskrams Kinkerlitzchen jahrelang mühsam zusammengeschraubt hat,- und zwar vortrefflich!--) ein genialer Film werden können. Aber es gibt ja gottseibeiuns die entschlußfreudigeren Typen, die kurzerhand zupacken, und das ganze ultimativ aufs Ende beschleunigen. Gib ihnen ein Extraktions-Bike, oder sogar chicken Bubblehopperkopter,- und schon preschen sie los, und erledigen innerhalb von Minuten 'tschuldige Tom 'Sekunden, wozu andere Jahre im Werkelschrauben zustande brauchten. All die kleinen liebevoll rasanten Terminatordrohnen, -gestrandeten Rostriesen (deren gewöhnliches Lebenselixier schon abgepumpt ist, -die ausgedehnten unbelebten karstigen Strahlungswüsten (munter mit der Enduro die atomaren Einschlagskrater hinauf, in Bibliotheken hinunter (schon wieder!) oder mal eine andere Perspektive von Periskopplattform des Chrysler-Center – all dies liebevoll desastriert Zerstörte Verklumpte Devaste– umsonst. Umsonst die Mühe, über den Wolken zu wohnen und seine Zeit sinnvoll zu verwerten, die gesammelte Hydrogen-Energie, schwebende makellose Fabriktrichter, erst recht der Triumph im abgewrackten Yankee-Stadion (Cruise, hat’s ihm keiner gesagt, armereißend und frenetischem körperlosem Jubel lauschend zwischen >Global< und >Champion<-)?

Die Settings, die Aussichten, die technischen Schnickschnacks: das hätte schnackeln können, das die Wände, gäb’s noch mehr einige davon, gern dazu gewackelt hätten. Jedoch müssen sie leider alle sich mit Spieglein Spieglein bekleiden: in denen Tom seinen geschmackvoll derangierten Anzugsitz – mit perfekt symmetrischer Nasenschmiße- souverain kontrollieren und sich mächtig ohnzwinkernd bewundern kann. Die in jeder Szene und Einstellung spürbare athletisch altersrefüsierende Selbstverliebtheit ist im Abfall zur Kulisse tatsächlich phänomenal.

Ergo: dem Maschineninteresse wäre ratsamer gewesen, sich mit Zweiter Garnitur zur Herrschaftszwecken zu begnügen statt sich „Eines unserer Besten zu bemächtigen und ihn gegen uns einzusetzen“. Hättest du das rechtzeitig beherzigt, oh unser TetraPac im All, - und ich könnte dir funktionierende Beispiele, viele sogar davon, nennen ,- - so schlürftest du am Strohhalm unserer beteiligten Ressourcen heute noch, frei, akklamiert sogar gewählt und unbehelligt, wie auf diesem Planeten üblich. Aber so sind die hergelaufene Xenogene: kommen herübergestreunt und wollen alle Gepflogenheiten mirnicht dirnichts auf den Kopf stellen. Das haben sie nun davon. Verdient würde ich sagen. Und jetzt: zurück zum Haus am See. Da wartet die Musik auf mich, dazu noch eine letzte Bemerkung (nichts gegen „Whiter shade of pale“, hören Sie, denken Sie, ich bin beknackt?) (okay!?) - :

-paßt der musikalische Untergrund _für meinen Geschmack_ in seiner extrahiert poliertgechromten Magersucht-Dünne (ich zähle jede einzelne Rippe) ganz an verschleierter Oberfläche, darunter nichts an/ auf Dauer sich verflüchtigend, bis man sie gar nicht mehr merkt/ bevor sie anfängt zu nerven,
-genau zum wässrigen immer himmelblaueren verlorenen Dunst leider nicht der Kulissen, sondern des Films, der, ob es paßt oder nicht, leider ein Gesamt-Resultat bleibt: und aus den besten sehenswertesten Zutaten ist leider möglich, zu verkochtem, statt knackigen Brei zu verbraten.

Trotzdem: wegen der Settings: verlieren Sie nichts, wenn Sie sich derart limitiert mit dem Look dieses Films vertraut machen; geniessen Sie ihn,- soweit es der Durchblick gestattet. Der Originaltitel sollte übrigens wohl lange >Horizons< heißen.

Wer noch Lust hat: folgende zum Film -wäre er so viel Beschäftigung weiter wert- fand ich fein und sinnig:
http://cellurizon.de/2013/04/11/review-oblivion/
http://www.ndr.de/kultur/kino_und_film/oblivion103.html

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dannydiaz

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das prequel dazu ist auch gut "La terre outragée" auch mit olga


Bob Loblaw

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@danny: "la terre outragée" sieht ja toll aus... den ganzen Film gibt es auch auf youtube, aber leider nur auf russisch mit französischen Untertiteln. :(
Vielleicht schau ich mir den trotzdem mal dort an... man muss ja nicht immer verstehen, was so geredet wird,


RoboMaus

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Bewertung6.5Ganz gut

(SPOILER:) Die dreieckige Öffnung der gigantischen Alienbasis in der Erdumlaufbahn, die Schliessblende, das Hineinfliegen und Deponieren einer Atombombe, die die Basis in einer vernichtenden Explosion auslöscht um am Ende den Planten zu retten (SPOILER ENDE:). Sicher weiss jeder, von welchem Film die Rede ist....
Leider sind wir nicht beim 90er-Dreamteam Jeff Goldblum und Will Smith, sondern bei Morgan Freeman und Scientology-Adjudant Tom Cruise. Warum muss man selbst in budgetstarken Filmen so dreist abkupfern - gibt es denn kein Geld für eine innovative Story und ein entsprechendes Drehbuch? Dabei ist die Story über 3/4 des Streifens eigentlich recht gut - lange ist nicht klar, was auf der Erde wirklich passiert ist, und wer überhaupt die Bösen sind, doch die Wahrheit kommt mehr und mehr ans Licht. Das sorgt für eine interessante Grundstimmung, die zum Ende leider in ein schwarzes Loch kollabiert, in dem alles was vorher aufgebaut wurde mit einem Schlag verschwindet. Dazu ist der Plot über weite Strecken eher schleppend, so dass keine grosse Spannung aufkommt - nur punktuell, wenn die 'Drohnen' auf Jagd sind. Einen Feuerlöscher muss man nun wirklich nicht bereithalten - der Funke will einfach nicht aus dem Grossfernseher zum Sessel überspringen. Das liegt auch an Tom Cruise, der für diese Rolle nicht genug Charisma hat und u.a. zu oft in seinem Vehikel fliegend gezeigt wird (....und noch einmal durch die Gewitterwolke, weil es so schön war). Zudem ist eine imminente Grundbedrohung nicht wirklich spürbar oder greifbar. Kein Vergleich zu ähnlich stark auf den Hauptdarsteller zugeschnittenen Filmen wie z.B. 'I am Legend' (eine weitere Perle mit Will Smith).
Trotz aller Kritik sind mir die (zu 3/4) gute Story und die sehr gute CGI aber noch 6,5 Punkte wert.

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mj1978

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Bewertung5.0Geht so

nette idee... war aber am ende eher enttäuscht - besonders von den letzten 15min - ist dem bonzen das geld ausgegangen?

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MaceWindu1998

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr guter Sci-Fi Film!
Tolle Musik und eine sehr coole Optik der zerstörten Erde.
Die Schauspieler sind zum Teil fehlbesetzt, währen Andrea Riseborough und Morgan Freeman eine sehr gute Figur abgeben, spielt Tom Cruise leider etwas lustlos. Die komplette Fehlbesetzung war allerdings Olga Kurylenko!

Von der Story ist Oblivion top! Unglaublich spannend und actionreich! Und die Weltraum Effekte sind seit langem mal wieder richtig grandios!

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thmchnswr

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Bewertung9.0Herausragend

++ACHTUNG ENTHÄLT EVENTUELL SPOILER++
Oblivion gehört für mich zu den besten Sci-Fi Filmen der letzten Jahre. Grossartige Effekte, eine klasse Ausstattung und ein hervorragender Soundtrack, haben die 2Std Laufzeit wie im Fluge vergehen lassen. Der Film bietet darüber hinaus eine wirklich gute Geschichte. Die Handlung wird spannend erzählt und Cruise spielt seine Rolle gut. Negativ ist das etwas rührselige Ende und das die Invasoren kein wirkliches Gesicht bekommen. Sie sind halt einfach da und haben durch Zerstörung des Mondes auch die Erde verwüstet. Das ist Schade.
Aber da ansonsten alles klasse aufeinander abgestimmt ist. Gibts von mir fast die Höchstzahl.

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Chev-Chelios

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich möchte auf diesen Film mal etwas anders eingehen, als ich es gewöhnlich tue, da es sehr schwierig für mich ist ein „Pauschalurteil“ abzugeben.

Die positiven Aspekte:
Da wäre zunächst einmal der Soundtrack. Dieser ist einfach nur genial und er unterstreicht zum einen die Endzeitstimmung die im Film vorherrscht hervorragend und er macht den Film insgesamt zu einem Hörgenuss.

Als nächstes wäre da Tom Cruise. Er liefert in meinen Augen eine erstklassige schauspielerische Leistung und er Trägt den Film vom Anfang bis zum Ende.

Auch die Actionanteile und überhaupt die gezeigten Bilder sind erstklassig und gut gefilmt

Nun zu den negativen Aspekten:
Die anderen Darsteller waren nichts besonderes. Sie waren eigentlich x-beliebig austauschbar und es gab niemanden den man neben Tom Cruise herausheben konnte.

Die Story.....sie war eigentlich ca. zwei Drittel des Films klar und überschaubar, aber im letzten Drittel wurde sie doch sehr abstrus und hanebüchen. Was Joseph Kosinski da geritten hat bleibt mir unerschlossen. Es ist so, als ob auf einmal jemand anderes den Film fortgeführt hat.

Wenn ich das jetzt mal zusammenfasse, habe ich einen guten Film mit einigen Abstrichen gesehen. Leider führt gerade die abstruse Story im letzten Drittel des Films für mich zu einer massiven Abwertung.

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Kurono

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Bewertung5.5Geht so

Die überzeugende Optik und die recht gute Action entschädigen fast für die schwache Story, nicht aber für die dünnen Charaktere.
Alle Figuren definieren sich nur durch ihre Beziehung zu Jack „Tom Cruise“ Harper, der wiederum selbst ziemlich langweilig ist und eigentlich nur dazu da ist, eine einfallslose Scifi-Geschichte anfangs etwas nebulös zu halten und ein bisschen über das Menschsein zu philosophieren.
Dabei spielt er eine fast schon lächerlich zentrale und wichtige Rolle für die Geschichte und Menschheit, so dass man die Figur eigentlich gar nicht mehr ernst nehmen kann. Also Jack Harper, nicht Tom Cruise.
„Oblivion“ kann man eigentlich, abgesehen von den teilweise wirklich beeindruckenden Bildern, getrost wieder vergessen.

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Janito

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der beste Science Ficition Film den ich seit Jahren gesehen habe. Genialer Sound

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emotionfreak

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Bewertung5.5Geht so

Die Grundidee gefällt mir ja recht gut. aber an der letzendlichen Umsetzung hapert es doch gewaltig. Einfach ziemlich langweilig. Obwohl die Idee der Story eigentlich alles Potenzial hat, den Zuschauer wissen lassen zu wollen, was eigentlichlich los ist, schafft sie gerade dies nicht. Aber auch als seichter, aber unterhaltsamer Actionfilm geht das nicht durch, denn die Action weiß nicht wirklich zu überzeugen. Pluspunkte gibt es für die Grundidee, den Soundtrack und ein paar gute Bilder.

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Yannick Meißner

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich habe 3 mal versucht, den Film zu gucken, davon bin ich einmal eingeschlafen und zwei mal habe ich ihn nach 30-40 min wieder ausgemacht. Zum Sterben langweilig, ich kann mich nicht einmal an die Story der ersten halben Stunde erinnern, ich weiß nicht, ob es überhaupt eine Story gab oder nicht, aber anscheinend hat der Film für mich keinen Wiedererkennungswert. Ich kann nicht beurteilen, ob der Rest des Filmes genauso langweilig ist, wie der Anfang, jedoch vermute ich es.

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doeme28

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Bewertung2.0Ärgerlich

Oh man, war das ein langweiliger Film! Ich musste mich extrem überwinden, dass ich den Film nicht schon nach 30 Minuten abschaltete. Ich habe dann eine Stunde ausgehalten, aber musste dann abschalten.
Einziger Plus-Punkt sind die schönen Bilder.

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cule0809

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Bewertung6.0Ganz gut

Punkt 1: Es geht hier nicht um ein Videospiel.
Punkt 2: Warum muss eigentlich Morgan Freeman jetzt wirklich überall seine Fresse zeigen (ich mag ihn eigentlich)?
Punkt 3: Tom Cruise kann nicht schauspielern.
Punkt 4: Scientology ist doof.
Punkt 5: Die Optik im Film ist wirklich sehr nice!
Punkt 6: Die Story ist ganz ok.
Punkt 7: Das Finale macht den Film kaputt.

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Martin1988

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Bewertung4.5Uninteressant

Mein Gott ist der Film langweilig! Ich glaube hier wurde jede aber auch jede coole Idee aus vorherigen Weltraumabenteuern zu einem einzelnen Film verwurstet und das was raus kommt ist nicht besonders toll. Innovation ist was anderes.

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BenAffenleck

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Bewertung6.0Ganz gut

"Die Waffe bin ich"...

...okay, natülich bist du das. Wie immer. Halt Tom Cruise, der mittlerweile jeden Film an sich reißt. Storytechnisch bietet OBLIVION nichts neues, weiß aber durch fantastische Bilder mit einem geilen Soudtrack und Score zu überzeugen. Leider fehlt der letzte Funken zum Zünden, das was einen berührt und einen Durchschnittlichen Flm zu einem guten Film macht.

Joseph Kosinski's OBLIVION ist auf jeden Fall schon viel besser als sein unsäglicher TRON. Hoffe das der Aufwärtstrend auch bei seinem Remake von DAS SCHWARZE LOCH anhält. Gute Bilder kann er, mehr Wärme muss er noch lernen!

6,0 Drohnen für OBLIVION

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Alex27

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Bewertung7.5Sehenswert

Überstarker Soundtrack !!!

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jorg.hoffmann.9849

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Bewertung7.5Sehenswert

In naher Zukunft ist unsere Welt nach einem Krieg mit außerirdischen Wesen nahezu komplett zerstört. Die Menschheit muss seitdem über den Wolken leben, wo sie sich vor den furchterregenden Aliens, die die letzten Trümmer der Erde belauern, in Sicherheit wähnt. Der Spezialtechniker Jack ist als einer der wenigen Menschen auf der Erde stationiert. Doch seine Jahre andauernde Mission, lebenswichtige Ressourcen zu sammeln, um der Menschheit einen Neuanfang zu ermöglichen, neigt sich dem Ende zu. Er wird wieder in das Wolkenreich der Menschen zurückbeordert. Kurz vor Abflug entdeckt er auf einem Routine-Flug ein abgestürztes Raumschiff, neben dem er eine Überlebende findet. Als Jack Meldung macht, bekommt er den Befehl erteilt, sich nicht weiter um den Vorfall zu kümmern, doch Jack widersetzt sich dieser Anweisung und will die junge Frau retten. Das bringt den Stein ins Rollen und macht Jack zum Gejagten. All diese mysteriösen Ereignisse bringen ihn auf eine neue, ungeahnte Fährte, an deren Ende dunkle Geheimnisse aufgedeckt werden.

Oblivion ist Kino für die Augen. Joseph Kosinski (Tron Legacy) zaubert eine wahre Bilderflut und perfektes Sci Fi Kino auf die Leinwand. Der Film ist mit Tom Cruise, Morgan Freeman und Olga Kurylenko prominent besetzt. Natürlich ist das keine große Story mit viel Anspruch, aber atemberaubende Effekte und tolle Bilder entschädigen für die etwas krude Geschichte.. 7,5/10 gibt es von mir für Oblivion.

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