Obsessed

Obsessed (2009), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Kinostart 11.06.2009

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2.7
Kritiker
12 Bewertungen
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4.6
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511 Bewertungen
46 Kommentare
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von Steve Shill, mit Idris Elba und Beyoncé Knowles

Derek Charles ist ein erfolgreicher Vermögensverwalter und auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Nicht nur beruflich läuft alles bestens für ihn sondern auch privat, denn er ist mit der schönen Sharon glücklich verheiratet. Doch als die Büro-Aushilfe Lisa anfängt, Derek zu verfolgen und vorgibt, eine Affäre mit ihm zu haben, gerät das Leben, das Derek sich so hart erarbeitet hat, komplett aus dem Gleichgewicht.

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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Obsessed

Anj S: Mann beisst Film

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4.5Uninteressant

Ein cleverer – wenngleich auch nicht neuer – Schachzug des Films ist es, die Opferrolle einem Mann zuzuweisen und die Stalkerin eine Frau sein zu lassen. Somit gibt es automatisch einige Schwierigkeiten mehr, die bewältigt werden müssen und zumindest einen Hauch von Komplexität vermitteln. Da Derek als ehemaliger Schürzenjäger gilt, der seinen Sekretärinnen so lange schöne Augen gemacht hat, bis er schließlich eine von ihnen heiratete, würde man ihm die Rolle des Opferlamms nur schwer abnehmen. Dass eine attraktive Powerfrau sich ihm aufdrängt und nicht andersherum scheint auch ohne Dereks Vorgeschichte schon zweifelhaft. Somit ist dieser mit seinem Problem erst einmal allein und vertraut sich noch nicht einmal seiner Frau an (aber dass deren Kommunikation nun bisher so allumfassend gewesen sein soll, hat ihm der Zuschauer sowieso nicht abgenommen). Weiteres Konfliktpotenzial bieten diejenigen Situationen, in denen Lisa ihm mit gezielten Handgriffen an die Wäsche will. Die Schwierigkeit, sich effektiv dagegen zu wehren, ohne Lisa körperlich weh zu tun, lässt den breitschultrigen 1,90-Mann seltsam hilflos erscheinen – ein interessanter Gegensatz, der der Problematik ein wenig mehr Tiefe verleiht.

Alles in allem ist „Obsessed“ aber nicht einmal mittelmäßig. Die Spannung hält sich in Grenzen; vor allem auch dadurch, dass Lisa zu keiner Zeit wirklich gefährlich erscheint und der einschneidende Konflikt zwischen Derek und Sharon zu übertrieben und unglaubwürdig wirkt. Zu viel Oberflächlichkeit macht die ernsthafte Thematik zu einem unscheinbaren Klischee und den Film nur zu einer netten Beilage bei Kaffee und Kuchen, wenn wegen Gewitters sämtliche TV-Sender ausgefallen sind.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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3.0Schwach

Es ist schade um die recht ansehnlichen Leistungen Elbas und Larters, die leider auch mit klar in schwarz und weiss aufgeteilten Rollenklischees zu arbeiten haben: Es besteht überhaupt kein Zweifel an Dereks Integrität und damit auch nicht am Wahnsinn Lisas, Zwischentöne sind hier nicht gefragt. Mit dem dummdreisten Blödsinn, den OBSESSED sich ab der Hälfte zu erzählen erlaubt, geht das Interesse demnach flöten und somit, das muß man ja auch mal sagen, die Kinozuschauer außerhalb Amerikas.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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1.0Ärgerlich

Weiblich, ledig, blond sucht - Ärger mit Beyoncé. Darum geht es in diesem … Film. Genre-Bezeichnungen wie Thriller würden „Obsessed“ nur unverdient schmeicheln. Der Schwarz-Weiß-Film beschränkt sich, zu zeigen, wie eine blonde Verführerin den perfekten schwarzen Ehemann rumkriegen will und dafür am Ende Prügel von dessen Frau kassiert. Mehr ist echt nicht drin, selten gab es so wenig Inhalt fürs Eintrittsgeld.

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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror

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2.0Ärgerlich

Beyoncés neuester Film beinhaltet mehr Lacher als der gesamte Output von Jim Carrey, Will Ferrell und Eddie Murphy. Da gibt es nur ein Problem – Obsessed soll ein Thriller sein.

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sushi25: movie-fan.de

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3.0Schwach

"Obsessed" ist ein auf den zweiten Blick uninteressanter Aufguss des alten Dreiecksdramas. Betrachtet man sich beispielsweise Adrian Lyne's "Fatal Attraction" Genreklassiker und vergleicht dazu "Obsessed", so bietet dieser ausser der Hautfarbe zweier der Hauptdarsteller nichts nenneswert Neues. Dass eine Person durch den Speicherboden bricht, ist bereits mit der ersten Szene des Films vorhersehbar, wie auch der ganze Film.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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3.5Schwach

Das Leben von Sharon und Derek (Beyoncé Knowles & Idris Elba) ist perfekt: Sie sind glücklich verheiratet, Derek verdient als Investmentberater gutes Geld, sie haben grade einen Sohn bekommen und sind in ein neues Haus gezogen. Ebenso perfekt erscheint auch Dereks neue Assistentin Lisa (Ali Larter): Sie lernt schnell, ist engagiert und bestens organisiert. Als Lisa jedoch auf der Weihnachtsfeier versucht, Derek zu verführen, der aber standhaft bleibt, wird die Abgewiesene wütend. Von nun an versucht sie aus blinder Eifersucht heraus (ein anderes Motiv wird leider nicht geliefert) und mit immer perfideren Methoden, Dereks und Sharons Leben zu zerstören. Fernab jeglicher Finesse und mit Klischees überladen erzählt „Obsessed“ eine bekannte Geschichte, die alle in sie gesteckten Erwartungen brav erfüllt, ansonsten aber überraschungsfrei bleibt. Der Thriller selbst kommt ähnlich gekünstelt und dümmlich rüber wie das blonde Biest Lisa und atmet dabei den Geist der frühen 1990er Jahre, wo er sich nahtlos zwischen Filmen wie „Eine verhängnisvolle Affäre“, „Enthüllung“ oder „Basic Instinct“ eingereiht hätte.

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Kommentare (40) — Film: Obsessed


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Thomas Hetzel

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Bewertung3.5Schwach

Lahmer "Eine verhängnisvolle Affaire-Abklatsch" mit einer blassen Beyonce und wenig spannenden Momenten. Einziger Lichtblick war Ali Later als kranke Stalkerin.

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Hobgoblin

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Bewertung7.0Sehenswert

"Bezaubernde" Ali Larter, dank ihr gute Unterhaltung!

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kinogaengerin

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Bewertung3.0Schwach

Was habe ich mich auf 'Obsessed' gefreut. Der Trailer war damals so aufregend, dass ich den unbedingt im Kino gucken wollte. Es wurde nichts daraus, wahrscheinlich besser so... "Entweder Sie unternehmen etwas gegen diese Frau oder ich tue es!" Die taffe Beyoncé Knowles gibt ihren Einstand als Schauspielerin und versagt hier kläglich, was mich doch ein klein wenig überrascht. Denn einmal nett grinsen und ansonsten auf das Blondchen einhauen kann ich schließlich auch. Ali Larter jedenfalls macht ihre Sache gar nicht so schlecht. Ich sehe sie immer wieder gerne, auch wenn ihr der richtig große Wurf bisher verweigert blieb. Punkten kann der Film immerhin durch eine streckenweise nette Atmosphäre. Der vielgelobte Catfight hat mich eher enttäuscht, denn wie dämlich kann man denn bitte sein? Achtung SPOILER: High Heels anlassen, nicht den Panikknopf drücken und dem Blondchen auch noch ohne Waffe (!) hinterherrennen? Mensch...

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Cicci0

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einen Thriller wie es ihn nur selten gibt

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fooxy

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AHAHHAAHAHAHAHAH das war doch jetzt ironisch gemeint?!?!


999ghost

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Bewertung1.0Ärgerlich

Schwachsinniger Film, der komplett unspannend und unfesselnd ist. Beyonce bleib bei deinen Musikvideos...das reicht!! In einem Spielfilm hast du nämlich nichts zu suchen!!

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harperpitt

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Bewertung2.5Ärgerlich

Strohdoof.

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Darbon

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Präzise Zusammenfasung. Ergänze: mit Himbeergeschmack für Miss Noouls.


euronix

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Bewertung3.0Schwach

inhaltsangabe: spannende musik... nichts passiert; spannende musik... nichts passiert; film vorbei

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Magnolia

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Bewertung1.0Ärgerlich

hab selten so einen dämlichen film gesehen, sowohl von der handlung als auch von den darstellern her. das war der erste film mit beyoncé den ich gesehen habe und „obsessed“ wird auch der einzige bleiben.. die frau kann wirklich NULL schauspielern, einfach nur schlecht. na ja, typischer fall von einem star, der meint er könne alles.. singen, schauspielern, modeln, designen... schauspielern kann beyoncé knowles definitiv nicht. hab nicht nachgesehen, aber hat sie dafür eigentlich ne goldene himbeere oder wenigstens ne nominierung bekommen? wäre hochverdient.
ali larter als durchgeknallte stalkerin hat mich auch nicht überzeugt.

die story ist jedenfalls echt blöd und kein bisschen spannend, selbst das finale bzw der bitch-fight ist kein highlight. abgesehen davon habe ich zumindest überhaupt nicht mit der ehefrau sympathisiert, was halt daran liegt, dass sie eben nicht sympathisch war und sich dämlich verhalten hat. apropos dämliches verhalten.. die babysitterin war auch total bescheuert.
was das ende angeht, das war sooo klar, wobei ich mir ja ein anderes gewünscht hätte *SPOILER* von mir aus hätte sharon(beyoncé) mit runter stürzen und vom kronleuchter begraben werden sollen, die war echt unerträglich.

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xXIzeXx

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Bewertung5.0Geht so

Außer dem Katzenkampf zum Schluss war der Film eigentlich recht langweilig.

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*ulma*

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Bewertung1.5Ärgerlich

Voll beladener Klischeefilm der in einem lächerlichen Höhepunkt "Ghettobraut reisst weisser Schlampe den Arsch auf" gipfelt!

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hoffman587

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Bewertung1.0Ärgerlich

ACHTUNG: WARNUNG: UNÜBLICH HOHER GEBRAUCH VON SINNLOS ANEINANDERGEREIHTEN FREMDWÖRTERN und dazu noch verziert mit einer schrecklich vulgären Sprache( bin den Text gerade doch noch mal durchgegangen, der letzte Punkt hält sich doch in Grenzen)

Ich muss mich zu diesem Werk bzw. ich will sogar sagen Machwerk(!) jetzt einfach ausführlich äußern..hab lange nicht mehr so was dilettantisches gesehen. Die XXL-Fassung natürlich, ultralang...

Erstmal es war gestern Abend, um 20:00 und da ich nicht wusste, was ich wieder schauen sollte entschied ich mich für nun also für "Obsessed" einen Film von ... aus dem Jahre 2009. Was ich erwarte, genau das was mir meine "heilige" Fernsehzeitung sagte "solide Psycho-Thrillerchen, nicht besonders neu", aber eben solide. War das der Film? NEIN; DAS WAR DIESES VERDAMMTE Drecksding nicht!!!!

Erstmal ist die Story schon ein einziges Desaster, die klaut überall, aber dazu noch völlig bescheuert zusammengesetzt, ohne jedwedem Sinn, absolut hirnlos, das glaubt doch nicht mal Donald Duck, darüber möchte ich erst gar nicht reden, schrecklich, weg damit, in die große Abfalltonne, tief rein. So was mit stalken und so...auch was man muss ja informieren, *hier vulgären Begriff einsetzten, denn die Story kam etwa gleich aus der Bioabfalltonne vom Supermarkt namens "Schema F" oder sie wurde gleich aus den Rest bzw. dem Dreck der letzten Hollywood-"Blockbuster" zusammengefegt: Einfach: Mann hat eine Frau und eine Stalkerin, wer wird von den Beiden am Leben bleiben und somit ihn gewinnen?

Dann Hauptrolle Beyonce Knowles und an der Stelle sei gesagt gebt der verdammt nochmal keine Rollen, das war grausam, da wäre ich wieder fast aus dem Fenster gesprungen, war zum Glück weit genug entfernt und ich möchte hoffen, dass Eastwood das nicht ernst meine mit Hauptrolle in "A Star is Born"(war doch der Film oder?), einmal und nie wieder, die wird boykottiert, sie ist einfach eine gestische und mimische Plastikpuppe, die nur irgendwie nervt. Und die Anderen kamen wahrscheinlich eh von der kalte^n Straßen der Nicht-Schauspieler, da auch schrecklich, das war gar nichts, ganz schlimm, absolut unglaubwürdig und infantil gespielt, nie wieder sollen diese Menschen irgendwelche Rollen in Filmen bekommen, wenn es nach um ihre Keistung bei diesem Werk gilt. Da war Jerry O´ Connell wirklich noch das Beste und trotzdem gilt der ist einfach (hier) * vulgäres Wort einfügen* in dem Film, das kann man ja niemanden zumuten...
So Regie? Gabs die überhaupt keine Ahnung muss ja, jedenfalls dilettantisch, ich weiß nicht was der Regisseur da gemacht hat, anscheinend gar nichts, keine Spannung, selten dumme Erzählweise, nichts(!), besonders in Hinsicht auf die Spannung, die nie existierte faszinierte, ich für meinen Teil begab mich auf die lange Reise um diese zu finden, ich schaute überall hinterm Fernseher, vor den Fernsehen, in den Kühlschrank, auf den Fernseher(das schwerste von allen) und das Fazit war: Gabs nie und wird es nie geben. Schade hätte ich mir gewünscht. Wer nicht?

Das Beste an diesem Drecksstück (ich sehe so vulgär ist das gar nicht) war die Kamera, irgendwie sauber gefilmt auf einem "hübschen" TV-Level, sieht schön billig aus, ist aber eh der ganze Film, naja war im Gegensatz zum anderen Zeugs schon eine Steigerung drin.
Über die Charaktere müssen wir nicht reden, logisch eindimensional wie ein Toastbrot(so was halte ich für eindimensional, damit hier keine Missverständnisse aufkommen) und dabei so interessant wie mein Leben, also gar nicht...

Und ja die Dialoge versuchen Schlimmes, das Wort Suizidgefahr spukte mir im Kopf rum , die wurden bei mir übertönt mit Musik(das Einzige was mich, dann dazu trieb weiter zu schauen, ích weiß nicht warum ich nicht ausgemacht habe), die die Ganze Zeit während des Films bei mir lief, abwechselnd zwischen Billy Joel und Elton John mit "Piano man" oder With A Little Help From My Friends" von Joe Cocker bzw Brian May und Phil Collins, war nett, auf jeden Fall habe ich sicherlich nichts verpasst, denn die Dialoge sind so inhaltsvoll wie eine leere Flasche Whisky, ja meine Vergleiche sind auch nicht ganz nachvollziehbar, ich weiß...und selbstredend sind sie auch platt wie die Witze von Mario Barth (ich bitte hier bei um keine Rechtfertigung euerseits).

Herausstechen tut dann von alle dem der letzte Catfight Knowles gegen Ali Larter, ein Duell des plastischen Schauspiels, ein Duell der gestischen Barbies, schlechter gegen schlechter, ein Duell auf Leben und Tod, der ist in sich hatte, sodass ich sogar gewollt war die sich ständig wiederholte Musik auszuschalten und diesem finalen Fight mit Freuden entgegen zu sehen, da der Film so bald enden musste, hoffte ich jedenfalls, dummerweise wusste ich schon wie es ausgeht, dass kann einerseits daran liegen, dass es schon vom Anfang an klar ist, man brauch gar nicht nachdenken, hier gibts nicht was überrascht weder Twist, Wendung... was weiß ich was, muss man nicht suchen hat eh keinen Sinn, außerdem hatte ich den Film während Films(Achtung! Hört sich komisch an ist aber so!) gegoogelt und da verriet mir doch eine nette Seite schnell das Ende(SPOILER): Diese zwei Worte waren sogar hervorgehoben und in blau markiert, aber was solls, kennt jeder...(SPOILER ENDE). Insgesamt verfügte der Catfight über nette Choreographien, eindeutig das Beste, wenn an sich auch absolut bescheuert.

Zum Schluss also, wurde meine Zeit verschwendet? Ja, naja nicht ganz, immerhin wurde ich mit schöner Musik vollgedröhnt, die aber nicht vom Film stammte, denn der Soundtrack war grauenvoll, der passte gar nicht, dazu fallen mir keine schlechten Vergleiche ein, sagen wir es so Pop-Dröhnige-Grütze und da schlägt besonders nochmal das Ende zu, ganz scheußlich. Sollte man sich den Film also ansehen? Eindeutiges, dickes, fettes NEIN. In jeder Hinsicht, denn ich bin mir sicher den Catfight gibts auf etlichen Videoportalseiten, da einfach anschauen und Film in der modrigen Ecke verrotten lassen, was anderes hat der nicht verdient, so ein Drecksding...damit sollte ich wohl erstmal alles zum Film abgedeckt haben...

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Bandrix

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@hoffman: Glaub mir, es lohnt sich. Verdammt spannende Serie mit einem Ausnahmecast. Hier mal ein kleines Schmankerl:
http://www.youtube.com/watch?v=aEwrOnrlERY


hoffman587

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Mh, muss ehrlich sagen sieht für mich sehr ansprechend aus, hat jetzt wirklich mein Interesse geweckt, werd mal sehen. :)


Impeesa

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ein unnötiger Film; es gibt weitaus bessere Filme über vermindert abgrenzungsfähige Frauen (z.B. Die Hand an der Wiege).
Die Rollen waren lieblos kreiert und die Darsteller vermochten nicht, ihnen Leben einzuhauchen. Die Wendungen waren langweilig, vorhersehbar und haben sich ständig wiederholt.
Fazit: Ein oberflächlicher Aufguss, der mehr auf seine Hochglanzoptik, als auf inhaltliche Tiefe setzt.

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EllHomer

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Bewertung5.0Geht so

Najaaa, ganz nettes Filmchen eigentlich. Leider dümpelt er die meiste Zeit relativ unspektakulär vor sich her. Selbst der Bitch-Fight am Schluss ist mehr lächerlich als spannend. Kurzum: Ein Thriller bei dem der thrill fehlt.

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Joone44

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EllHomer, du hast ihn auch gerade gesehen? Wollte eigentlich Superman Returns einlegen, mach das aber jetzt erst, weil ich sehen wollte, wie mies der Film wirklich ist. :)


EllHomer

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Ach, eigentlich wollte ich den gar nicht sooo wirklich sehen. Aber da er einfach so nebenher im Fernseh lief, wurde ich schon neugierig und habe ihn dann noch ganz gekuckt.


stuforcedyou

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Bewertung1.0Ärgerlich

Was für ein lahmer Thriller. "Eine verhängnisvolle Affäre" ohne wirkliche Affäre, dafür mit Figuren die aus einem Groschenroman stammen könnten - auch wenn es der Autor des Heftchens nicht zugeben würde -, einer herrlich fehlbesetzten Beyonce Knowles und einer Inszenierung die mehr daran interessiert ist alles hübsch und zielgruppengerecht zu zeigen als wirklich Spannung zu erzeugen.

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Dox

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Mehr muss dazu nicht gesagt werden :)


fabel

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Also ich fand den gut - und spannend. Ohne Witz.;)


BobbyIII

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich erinnere mich, auch wenn es schon etwas her ist. Nachdem ich mich damals in der 9ten Klasse von meiner Jugendfreundin getrennt habe, hat diese auch leicht stalkerische, wenn man bei 15-Jährigen davon sprechen kann, Züge entwickelt. Und ganz ehrlich: Das war erschreckender als das hier.
Erschreckend ist der Film zwar schon! Nur nicht storytechnisch oder von der Atmosphäre. Er ist halt erschreckend schlecht! Nicht dass das anhand der Schauspieler, oder vielleicht der Story ansich, überraschend wäre. Keine Spannung, keine Dialoge, eher von verschiedenen Protagonisten sinnlose aneinanderhängende Satzfetzen und mit Sicherheit eine Beraubung meiner Zeit.
Da stellt sich mir die Frage. Möchte ich lieber noch einmal gestalked werden oder diesen Film erneut schauen. Dann zwar wohl doch eher den Film noch einmal schauen. Das liegt aber nur an der Laufzeit. Denn knapp zwei Stunden sind weniger als Wochen, Monate oder gar Jahre. Schlimm ist trotzdem beides.

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agynessa

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film war schon ganz geil.

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Bandrix

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Bewertung4.0Uninteressant

„Obsessed“ braucht einen viel genaueren und passenderen Filmtitel: „ Bitchfight Deluxe“.
Denn mehr ist hier nicht drinnen.
Keine Innovation, kein logisches Handeln, keine Spannung und erst Recht keine unerwartete Wendung am Ende.
Nein, stattdessen bietet der Film unerklärliche Aktionen der Darsteller, eine Storyentwicklung nach Schema F und peinliche Action.
Die Schauspieler sind noch das Einzige, das den Film vor dem völligen Untergang bewahrt. Denn trotz der haarsträubenden Drehbucheinfälle nimmt man ihnen die Rolle ab. Zumindest teilweise. Beyonce beispielsweise spielt gut, genauso wie ihr Filmehemann Idris Elba.
Doch leider verhindern auch sie nicht die gähnende Langeweile bis fünf Minuten vor Schluss. Dann nämlich passiert das, wie in meinem alternativen Filmtitel beschrieben.
Die zwei Damen prügeln, schlagen, treten, raufen, hauen und stoßen sich durch das ganze Haus. Das macht gehörig Spaß beim zusehen. Und eines lernt man(n) dabei auch noch: Eine Kampfszene mit High Heels ist nicht leicht!
Spannend ist das natürlich kein Stück, aber unterhaltsam allemal. Einfach lustig, wie alles kurz und klein gehauen wird von den zwei Hauptdarstellerinnen.
Fazit: Größtenteils lächerlicher Film, der sich leider viel zu ernst nimmt. Aber Spaß macht vor allem das Ende allemal.

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mikkean

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Danke für die Review, so habe ich mir den Film bisher schon vorgestellt. Glaub, das wird ein schön trashiger Fernseh-Abend :)


convera

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Bewertung2.0Ärgerlich

Bitchfight ! :D

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RaZer

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Bewertung4.0Uninteressant

Ziemlich lahme Vorstellung. Das größte Problem besteht darin, dass diese ach so perfekte Familie völlig unsympathisch daherkommt und nur die billigsten Klischees bedient. Einzig Ali Larter spielt - wie eigentlich immer - gut und verleiht der leicht irren Stalkerrolle einen authentischen Touch. Der Showdown am Ende ist auch nicht ganz schlecht. Allerdings geht das nur bei den Amis, weil nur die solche Pfefferkuchenhäuser zusammennageln, wo einfach so mal die Zwischendecke zusammenbricht.
Gabs alles schon oft, auch besser.

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DanielleJolie

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Bewertung5.0Geht so

Nun ja, angefangen hat der Film ja nicht so schlecht, aber es hätte mehr "Schlüsselszenen" geben müssen.... und spätestens beim Kampf der beiden Frauen wars völlig klar, dass es schwachsinnige Handlungen gab - welche Frau würde an Stelle von Beyonce dieser intriganten, kranken Frau doch noch die Hand reichen?! Dann fliegt sie runter, bricht sich das Gnack und mach dennoch die Augen auf.... Schluss war echt dämlich....

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