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Obsessed - Kritik
US 2009 Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Kinostart 11.06.2009
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Kritiken (6) — Film: Obsessed
Anj S: Mann beisst Film
Kommentar löschenEin cleverer – wenngleich auch nicht neuer – Schachzug des Films ist es, die Opferrolle einem Mann zuzuweisen und die Stalkerin eine Frau sein zu lassen. Somit gibt es automatisch einige Schwierigkeiten mehr, die bewältigt werden müssen und zumindest einen Hauch von Komplexität vermitteln. Da Derek als ehemaliger Schürzenjäger gilt, der seinen Sekretärinnen so lange schöne Augen gemacht hat, bis er schließlich eine von ihnen heiratete, würde man ihm die Rolle des Opferlamms nur schwer abnehmen. Dass eine attraktive Powerfrau sich ihm aufdrängt und nicht andersherum scheint auch ohne Dereks Vorgeschichte schon zweifelhaft. Somit ist dieser mit seinem Problem erst einmal allein und vertraut sich noch nicht einmal seiner Frau an (aber dass deren Kommunikation nun bisher so allumfassend gewesen sein soll, hat ihm der Zuschauer sowieso nicht abgenommen). Weiteres Konfliktpotenzial bieten diejenigen Situationen, in denen Lisa ihm mit gezielten Handgriffen an die Wäsche will. Die Schwierigkeit, sich effektiv dagegen zu wehren, ohne Lisa körperlich weh zu tun, lässt den breitschultrigen 1,90-Mann seltsam hilflos erscheinen – ein interessanter Gegensatz, der der Problematik ein wenig mehr Tiefe verleiht.
Alles in allem ist „Obsessed“ aber nicht einmal mittelmäßig. Die Spannung hält sich in Grenzen; vor allem auch dadurch, dass Lisa zu keiner Zeit wirklich gefährlich erscheint und der einschneidende Konflikt zwischen Derek und Sharon zu übertrieben und unglaubwürdig wirkt. Zu viel Oberflächlichkeit macht die ernsthafte Thematik zu einem unscheinbaren Klischee und den Film nur zu einer netten Beilage bei Kaffee und Kuchen, wenn wegen Gewitters sämtliche TV-Sender ausgefallen sind.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEs ist schade um die recht ansehnlichen Leistungen Elbas und Larters, die leider auch mit klar in schwarz und weiss aufgeteilten Rollenklischees zu arbeiten haben: Es besteht überhaupt kein Zweifel an Dereks Integrität und damit auch nicht am Wahnsinn Lisas, Zwischentöne sind hier nicht gefragt. Mit dem dummdreisten Blödsinn, den OBSESSED sich ab der Hälfte zu erzählen erlaubt, geht das Interesse demnach flöten und somit, das muß man ja auch mal sagen, die Kinozuschauer außerhalb Amerikas.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenWeiblich, ledig, blond sucht - Ärger mit Beyoncé. Darum geht es in diesem … Film. Genre-Bezeichnungen wie Thriller würden „Obsessed“ nur unverdient schmeicheln. Der Schwarz-Weiß-Film beschränkt sich, zu zeigen, wie eine blonde Verführerin den perfekten schwarzen Ehemann rumkriegen will und dafür am Ende Prügel von dessen Frau kassiert. Mehr ist echt nicht drin, selten gab es so wenig Inhalt fürs Eintrittsgeld.
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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror
Kommentar löschenBeyoncés neuester Film beinhaltet mehr Lacher als der gesamte Output von Jim Carrey, Will Ferrell und Eddie Murphy. Da gibt es nur ein Problem – Obsessed soll ein Thriller sein.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschen"Obsessed" ist ein auf den zweiten Blick uninteressanter Aufguss des alten Dreiecksdramas. Betrachtet man sich beispielsweise Adrian Lyne's "Fatal Attraction" Genreklassiker und vergleicht dazu "Obsessed", so bietet dieser ausser der Hautfarbe zweier der Hauptdarsteller nichts nenneswert Neues. Dass eine Person durch den Speicherboden bricht, ist bereits mit der ersten Szene des Films vorhersehbar, wie auch der ganze Film.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDas Leben von Sharon und Derek (Beyoncé Knowles & Idris Elba) ist perfekt: Sie sind glücklich verheiratet, Derek verdient als Investmentberater gutes Geld, sie haben grade einen Sohn bekommen und sind in ein neues Haus gezogen. Ebenso perfekt erscheint auch Dereks neue Assistentin Lisa (Ali Larter): Sie lernt schnell, ist engagiert und bestens organisiert. Als Lisa jedoch auf der Weihnachtsfeier versucht, Derek zu verführen, der aber standhaft bleibt, wird die Abgewiesene wütend. Von nun an versucht sie aus blinder Eifersucht heraus (ein anderes Motiv wird leider nicht geliefert) und mit immer perfideren Methoden, Dereks und Sharons Leben zu zerstören. Fernab jeglicher Finesse und mit Klischees überladen erzählt „Obsessed“ eine bekannte Geschichte, die alle in sie gesteckten Erwartungen brav erfüllt, ansonsten aber überraschungsfrei bleibt. Der Thriller selbst kommt ähnlich gekünstelt und dümmlich rüber wie das blonde Biest Lisa und atmet dabei den Geist der frühen 1990er Jahre, wo er sich nahtlos zwischen Filmen wie „Eine verhängnisvolle Affäre“, „Enthüllung“ oder „Basic Instinct“ eingereiht hätte.
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Kommentare (40) — Film: Obsessed
Thomas Hetzel Wed, 08 May 2013 13:44:01 -0000
Kommentar löschenLahmer "Eine verhängnisvolle Affaire-Abklatsch" mit einer blassen Beyonce und wenig spannenden Momenten. Einziger Lichtblick war Ali Later als kranke Stalkerin.
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Hobgoblin Mon, 10 Oct 2011 16:37:07 -0000
Kommentar löschen"Bezaubernde" Ali Larter, dank ihr gute Unterhaltung!
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kinogaengerin Wed, 28 Sep 2011 20:42:03 -0000
Kommentar löschenWas habe ich mich auf 'Obsessed' gefreut. Der Trailer war damals so aufregend, dass ich den unbedingt im Kino gucken wollte. Es wurde nichts daraus, wahrscheinlich besser so... "Entweder Sie unternehmen etwas gegen diese Frau oder ich tue es!" Die taffe Beyoncé Knowles gibt ihren Einstand als Schauspielerin und versagt hier kläglich, was mich doch ein klein wenig überrascht. Denn einmal nett grinsen und ansonsten auf das Blondchen einhauen kann ich schließlich auch. Ali Larter jedenfalls macht ihre Sache gar nicht so schlecht. Ich sehe sie immer wieder gerne, auch wenn ihr der richtig große Wurf bisher verweigert blieb. Punkten kann der Film immerhin durch eine streckenweise nette Atmosphäre. Der vielgelobte Catfight hat mich eher enttäuscht, denn wie dämlich kann man denn bitte sein? Achtung SPOILER: High Heels anlassen, nicht den Panikknopf drücken und dem Blondchen auch noch ohne Waffe (!) hinterherrennen? Mensch...
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Cicci0 Wed, 28 Sep 2011 19:12:46 -0000
Kommentar löschenEinen Thriller wie es ihn nur selten gibt
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fooxy Fri, 27 Apr 2012 18:25:03 -0000
Antwort löschenAHAHHAAHAHAHAHAH das war doch jetzt ironisch gemeint?!?!
999ghost Mon, 26 Sep 2011 10:31:29 -0000
Kommentar löschenSchwachsinniger Film, der komplett unspannend und unfesselnd ist. Beyonce bleib bei deinen Musikvideos...das reicht!! In einem Spielfilm hast du nämlich nichts zu suchen!!
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harperpitt Sun, 25 Sep 2011 17:18:11 -0000
Kommentar löschenStrohdoof.
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Darbon Wed, 19 Oct 2011 23:22:39 -0000
Antwort löschenPräzise Zusammenfasung. Ergänze: mit Himbeergeschmack für Miss Noouls.
euronix Sun, 25 Sep 2011 13:19:57 -0000
Kommentar löscheninhaltsangabe: spannende musik... nichts passiert; spannende musik... nichts passiert; film vorbei
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Magnolia Sun, 25 Sep 2011 12:45:26 -0000
Kommentar löschenhab selten so einen dämlichen film gesehen, sowohl von der handlung als auch von den darstellern her. das war der erste film mit beyoncé den ich gesehen habe und „obsessed“ wird auch der einzige bleiben.. die frau kann wirklich NULL schauspielern, einfach nur schlecht. na ja, typischer fall von einem star, der meint er könne alles.. singen, schauspielern, modeln, designen... schauspielern kann beyoncé knowles definitiv nicht. hab nicht nachgesehen, aber hat sie dafür eigentlich ne goldene himbeere oder wenigstens ne nominierung bekommen? wäre hochverdient.
ali larter als durchgeknallte stalkerin hat mich auch nicht überzeugt.
die story ist jedenfalls echt blöd und kein bisschen spannend, selbst das finale bzw der bitch-fight ist kein highlight. abgesehen davon habe ich zumindest überhaupt nicht mit der ehefrau sympathisiert, was halt daran liegt, dass sie eben nicht sympathisch war und sich dämlich verhalten hat. apropos dämliches verhalten.. die babysitterin war auch total bescheuert.
was das ende angeht, das war sooo klar, wobei ich mir ja ein anderes gewünscht hätte *SPOILER* von mir aus hätte sharon(beyoncé) mit runter stürzen und vom kronleuchter begraben werden sollen, die war echt unerträglich.
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xXIzeXx Sun, 25 Sep 2011 12:43:19 -0000
Kommentar löschenAußer dem Katzenkampf zum Schluss war der Film eigentlich recht langweilig.
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*ulma* Sun, 25 Sep 2011 11:18:31 -0000
Kommentar löschenVoll beladener Klischeefilm der in einem lächerlichen Höhepunkt "Ghettobraut reisst weisser Schlampe den Arsch auf" gipfelt!
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hoffman587 Sun, 25 Sep 2011 10:09:43 -0000
Kommentar löschenACHTUNG: WARNUNG: UNÜBLICH HOHER GEBRAUCH VON SINNLOS ANEINANDERGEREIHTEN FREMDWÖRTERN und dazu noch verziert mit einer schrecklich vulgären Sprache( bin den Text gerade doch noch mal durchgegangen, der letzte Punkt hält sich doch in Grenzen)
Ich muss mich zu diesem Werk bzw. ich will sogar sagen Machwerk(!) jetzt einfach ausführlich äußern..hab lange nicht mehr so was dilettantisches gesehen. Die XXL-Fassung natürlich, ultralang...
Erstmal es war gestern Abend, um 20:00 und da ich nicht wusste, was ich wieder schauen sollte entschied ich mich für nun also für "Obsessed" einen Film von ... aus dem Jahre 2009. Was ich erwarte, genau das was mir meine "heilige" Fernsehzeitung sagte "solide Psycho-Thrillerchen, nicht besonders neu", aber eben solide. War das der Film? NEIN; DAS WAR DIESES VERDAMMTE Drecksding nicht!!!!
Erstmal ist die Story schon ein einziges Desaster, die klaut überall, aber dazu noch völlig bescheuert zusammengesetzt, ohne jedwedem Sinn, absolut hirnlos, das glaubt doch nicht mal Donald Duck, darüber möchte ich erst gar nicht reden, schrecklich, weg damit, in die große Abfalltonne, tief rein. So was mit stalken und so...auch was man muss ja informieren, *hier vulgären Begriff einsetzten, denn die Story kam etwa gleich aus der Bioabfalltonne vom Supermarkt namens "Schema F" oder sie wurde gleich aus den Rest bzw. dem Dreck der letzten Hollywood-"Blockbuster" zusammengefegt: Einfach: Mann hat eine Frau und eine Stalkerin, wer wird von den Beiden am Leben bleiben und somit ihn gewinnen?
Dann Hauptrolle Beyonce Knowles und an der Stelle sei gesagt gebt der verdammt nochmal keine Rollen, das war grausam, da wäre ich wieder fast aus dem Fenster gesprungen, war zum Glück weit genug entfernt und ich möchte hoffen, dass Eastwood das nicht ernst meine mit Hauptrolle in "A Star is Born"(war doch der Film oder?), einmal und nie wieder, die wird boykottiert, sie ist einfach eine gestische und mimische Plastikpuppe, die nur irgendwie nervt. Und die Anderen kamen wahrscheinlich eh von der kalte^n Straßen der Nicht-Schauspieler, da auch schrecklich, das war gar nichts, ganz schlimm, absolut unglaubwürdig und infantil gespielt, nie wieder sollen diese Menschen irgendwelche Rollen in Filmen bekommen, wenn es nach um ihre Keistung bei diesem Werk gilt. Da war Jerry O´ Connell wirklich noch das Beste und trotzdem gilt der ist einfach (hier) * vulgäres Wort einfügen* in dem Film, das kann man ja niemanden zumuten...
So Regie? Gabs die überhaupt keine Ahnung muss ja, jedenfalls dilettantisch, ich weiß nicht was der Regisseur da gemacht hat, anscheinend gar nichts, keine Spannung, selten dumme Erzählweise, nichts(!), besonders in Hinsicht auf die Spannung, die nie existierte faszinierte, ich für meinen Teil begab mich auf die lange Reise um diese zu finden, ich schaute überall hinterm Fernseher, vor den Fernsehen, in den Kühlschrank, auf den Fernseher(das schwerste von allen) und das Fazit war: Gabs nie und wird es nie geben. Schade hätte ich mir gewünscht. Wer nicht?
Das Beste an diesem Drecksstück (ich sehe so vulgär ist das gar nicht) war die Kamera, irgendwie sauber gefilmt auf einem "hübschen" TV-Level, sieht schön billig aus, ist aber eh der ganze Film, naja war im Gegensatz zum anderen Zeugs schon eine Steigerung drin.
Über die Charaktere müssen wir nicht reden, logisch eindimensional wie ein Toastbrot(so was halte ich für eindimensional, damit hier keine Missverständnisse aufkommen) und dabei so interessant wie mein Leben, also gar nicht...
Und ja die Dialoge versuchen Schlimmes, das Wort Suizidgefahr spukte mir im Kopf rum , die wurden bei mir übertönt mit Musik(das Einzige was mich, dann dazu trieb weiter zu schauen, ích weiß nicht warum ich nicht ausgemacht habe), die die Ganze Zeit während des Films bei mir lief, abwechselnd zwischen Billy Joel und Elton John mit "Piano man" oder With A Little Help From My Friends" von Joe Cocker bzw Brian May und Phil Collins, war nett, auf jeden Fall habe ich sicherlich nichts verpasst, denn die Dialoge sind so inhaltsvoll wie eine leere Flasche Whisky, ja meine Vergleiche sind auch nicht ganz nachvollziehbar, ich weiß...und selbstredend sind sie auch platt wie die Witze von Mario Barth (ich bitte hier bei um keine Rechtfertigung euerseits).
Herausstechen tut dann von alle dem der letzte Catfight Knowles gegen Ali Larter, ein Duell des plastischen Schauspiels, ein Duell der gestischen Barbies, schlechter gegen schlechter, ein Duell auf Leben und Tod, der ist in sich hatte, sodass ich sogar gewollt war die sich ständig wiederholte Musik auszuschalten und diesem finalen Fight mit Freuden entgegen zu sehen, da der Film so bald enden musste, hoffte ich jedenfalls, dummerweise wusste ich schon wie es ausgeht, dass kann einerseits daran liegen, dass es schon vom Anfang an klar ist, man brauch gar nicht nachdenken, hier gibts nicht was überrascht weder Twist, Wendung... was weiß ich was, muss man nicht suchen hat eh keinen Sinn, außerdem hatte ich den Film während Films(Achtung! Hört sich komisch an ist aber so!) gegoogelt und da verriet mir doch eine nette Seite schnell das Ende(SPOILER): Diese zwei Worte waren sogar hervorgehoben und in blau markiert, aber was solls, kennt jeder...(SPOILER ENDE). Insgesamt verfügte der Catfight über nette Choreographien, eindeutig das Beste, wenn an sich auch absolut bescheuert.
Zum Schluss also, wurde meine Zeit verschwendet? Ja, naja nicht ganz, immerhin wurde ich mit schöner Musik vollgedröhnt, die aber nicht vom Film stammte, denn der Soundtrack war grauenvoll, der passte gar nicht, dazu fallen mir keine schlechten Vergleiche ein, sagen wir es so Pop-Dröhnige-Grütze und da schlägt besonders nochmal das Ende zu, ganz scheußlich. Sollte man sich den Film also ansehen? Eindeutiges, dickes, fettes NEIN. In jeder Hinsicht, denn ich bin mir sicher den Catfight gibts auf etlichen Videoportalseiten, da einfach anschauen und Film in der modrigen Ecke verrotten lassen, was anderes hat der nicht verdient, so ein Drecksding...damit sollte ich wohl erstmal alles zum Film abgedeckt haben...
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stuforcedyou Sun, 25 Sep 2011 10:17:10 -0000
Antwort löschenWas haste denn, der Film war doch gut? *just kidding*
Imagination Sun, 25 Sep 2011 10:22:15 -0000
Antwort löschenElba-Bashing geht mal überhaupt gar nicht.
hoffman587 Sun, 25 Sep 2011 10:24:43 -0000
Antwort löschen@stu: Scherzkeks^^
@Imagination: Doch bei der Leistung schon, war mMn grottig gespielt:)
hoffman587 Sun, 25 Sep 2011 10:27:43 -0000
Antwort löschenFRAGE: ICH SEHS GERADE NICHT, WURDE DER KOMMENTAR GEMELDET?
fkfilmkritik Sun, 25 Sep 2011 10:28:17 -0000
Antwort löschenIch glaube irgendjemand mag den hoffi nicht so. Schon wieder ist das gemeldet, oje.
SoulReaver Sun, 25 Sep 2011 10:28:45 -0000
Antwort löschenDer Beitrag wurde wieder gemeldet, hoffi :D
hoffman587 Sun, 25 Sep 2011 10:29:55 -0000
Antwort löschenWirklich, man, ist der so hart?
Ich meine Drecksding ist doch nicht so schlimm, hích hab hier schlimmeres gelesen, hab mich gerade gewundert warum ich den überhaupt nicht auf der Startseite bzw. auf der Seite der Kommentare sehe, komisch:/
hoffman587 Sun, 25 Sep 2011 10:35:39 -0000
Antwort löschenWäre denn eine gerechtfertigt?
SoulReaver Sun, 25 Sep 2011 10:58:58 -0000
Antwort löschenNee, wär sie nicht. Irgendwer hat was gegen dich :(
hoffman587 Sun, 25 Sep 2011 11:03:21 -0000
Antwort löschenMh, okay und frag mich das auch langsam, obwohl der hier gerechtfertigter ist als bei "The Man who wasn´t there":/
hoffman587 Sun, 25 Sep 2011 11:14:35 -0000
Antwort löschen@Anne: Stimmt, bin da wirklich arg lang geworden, wollte ihn auch erst kürzen, dachte dann aber später, daran, dass er schon so in Ordnung geht bzw. ist besonders in Bezug auf die Länge recht speziell, aber trotzdem danke für dein "Feedback":)
JohnnyKee Sun, 25 Sep 2011 12:17:23 -0000
Antwort löschenWo sind die vulgären Wörter? Ich finde keine....
hoffman587 Sun, 25 Sep 2011 12:23:55 -0000
Antwort löschenMuss man selbst einfügen^^
JohnnyKee Sun, 25 Sep 2011 12:28:09 -0000
Antwort löschenSelbst wenn man das macht bleibt der Komm relativ harmlos...^^ Wer hat den gemeldet?
hoffman587 Sun, 25 Sep 2011 12:29:46 -0000
Antwort löschenKeine Ahnung, kann mir das auch nicht erklären^^
Vielleicht ein Lover des Films, der meine Meinung nicht akzeptieren kannXD
hoffman587 Sun, 25 Sep 2011 12:35:51 -0000
Antwort löschenDa wirds dann zum Glück aber eine recht kleine Anzahl geben, ich glaub in meiner Buddyliste ist nicht mal einer über 6.0^^
Sollte natürlich auch so sein:)
Bandrix Sun, 25 Sep 2011 15:53:55 -0000
Antwort löschen@hoffman: Idris Elba ist aber sonst eigentlich ein verdammt guter Schauspieler. Du müsstest mal die Serie "Luther" sehen. Wie der da abgeht erzeugt Gänsehaut!
hoffman587 Sun, 25 Sep 2011 16:04:42 -0000
Antwort löschen@Bandrix: Okay, werds mal versuchen. Doch die richtige Filmauswahl scheint dabei (leider) noch nicht richtig zu haben, kenn ihn jetzt nur aus dem hier und "The Reaping" und naja, scheint dann wohl an den Rollen zu liegen:/
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Bandrix Sun, 25 Sep 2011 17:17:46 -0000
Antwort löschen@hoffman: Glaub mir, es lohnt sich. Verdammt spannende Serie mit einem Ausnahmecast. Hier mal ein kleines Schmankerl:
http://www.youtube.com/watch?v=aEwrOnrlERY
hoffman587 Sun, 25 Sep 2011 17:26:40 -0000
Antwort löschenMh, muss ehrlich sagen sieht für mich sehr ansprechend aus, hat jetzt wirklich mein Interesse geweckt, werd mal sehen. :)
Impeesa Sun, 25 Sep 2011 10:08:36 -0000
Kommentar löschenEin unnötiger Film; es gibt weitaus bessere Filme über vermindert abgrenzungsfähige Frauen (z.B. Die Hand an der Wiege).
Die Rollen waren lieblos kreiert und die Darsteller vermochten nicht, ihnen Leben einzuhauchen. Die Wendungen waren langweilig, vorhersehbar und haben sich ständig wiederholt.
Fazit: Ein oberflächlicher Aufguss, der mehr auf seine Hochglanzoptik, als auf inhaltliche Tiefe setzt.
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EllHomer Sat, 24 Sep 2011 20:27:27 -0000
Kommentar löschenNajaaa, ganz nettes Filmchen eigentlich. Leider dümpelt er die meiste Zeit relativ unspektakulär vor sich her. Selbst der Bitch-Fight am Schluss ist mehr lächerlich als spannend. Kurzum: Ein Thriller bei dem der thrill fehlt.
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Joone44 Sat, 24 Sep 2011 20:32:34 -0000
Antwort löschenEllHomer, du hast ihn auch gerade gesehen? Wollte eigentlich Superman Returns einlegen, mach das aber jetzt erst, weil ich sehen wollte, wie mies der Film wirklich ist. :)
EllHomer Sun, 25 Sep 2011 00:04:30 -0000
Antwort löschenAch, eigentlich wollte ich den gar nicht sooo wirklich sehen. Aber da er einfach so nebenher im Fernseh lief, wurde ich schon neugierig und habe ihn dann noch ganz gekuckt.
stuforcedyou Sat, 24 Sep 2011 20:25:32 -0000
Kommentar löschenWas für ein lahmer Thriller. "Eine verhängnisvolle Affäre" ohne wirkliche Affäre, dafür mit Figuren die aus einem Groschenroman stammen könnten - auch wenn es der Autor des Heftchens nicht zugeben würde -, einer herrlich fehlbesetzten Beyonce Knowles und einer Inszenierung die mehr daran interessiert ist alles hübsch und zielgruppengerecht zu zeigen als wirklich Spannung zu erzeugen.
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Stefan_R. Sat, 24 Sep 2011 20:35:26 -0000
Antwort löschenHört sich an wie das andere Extrem zu "VERFÜHRUNG EINER FREMDEN", der tunlichst (und leider vergeblich) darauf bedacht war, möglichst wendungsreiche Spannung zu erzeugen, dabei aber letztlich nur Halle Berry hat schön aussehen lassen. ;)
stuforcedyou Sat, 24 Sep 2011 20:39:05 -0000
Antwort löschenWie gut, dass der Film direkt im Anschluss läuft. Danke Pro7. Wobei ich den "Sieht Mrs. Berry nicht gut aus"-Film besser finde als "Obsessed", denn Berry ist eine Schauspielerin, was man von Mrs. Knowles nicht behaupten kann. :)
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Dox Sat, 24 Sep 2011 21:57:55 -0000
Antwort löschenMehr muss dazu nicht gesagt werden :)
fabel Mon, 26 Sep 2011 09:12:46 -0000
Antwort löschenAlso ich fand den gut - und spannend. Ohne Witz.;)
BobbyIII Sun, 18 Sep 2011 23:12:07 -0000
Kommentar löschenIch erinnere mich, auch wenn es schon etwas her ist. Nachdem ich mich damals in der 9ten Klasse von meiner Jugendfreundin getrennt habe, hat diese auch leicht stalkerische, wenn man bei 15-Jährigen davon sprechen kann, Züge entwickelt. Und ganz ehrlich: Das war erschreckender als das hier.
Erschreckend ist der Film zwar schon! Nur nicht storytechnisch oder von der Atmosphäre. Er ist halt erschreckend schlecht! Nicht dass das anhand der Schauspieler, oder vielleicht der Story ansich, überraschend wäre. Keine Spannung, keine Dialoge, eher von verschiedenen Protagonisten sinnlose aneinanderhängende Satzfetzen und mit Sicherheit eine Beraubung meiner Zeit.
Da stellt sich mir die Frage. Möchte ich lieber noch einmal gestalked werden oder diesen Film erneut schauen. Dann zwar wohl doch eher den Film noch einmal schauen. Das liegt aber nur an der Laufzeit. Denn knapp zwei Stunden sind weniger als Wochen, Monate oder gar Jahre. Schlimm ist trotzdem beides.
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agynessa Wed, 20 Jul 2011 19:54:30 -0000
Kommentar löschenDer Film war schon ganz geil.
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Bandrix Tue, 07 Sep 2010 17:56:20 -0000
Kommentar löschen„Obsessed“ braucht einen viel genaueren und passenderen Filmtitel: „ Bitchfight Deluxe“.
Denn mehr ist hier nicht drinnen.
Keine Innovation, kein logisches Handeln, keine Spannung und erst Recht keine unerwartete Wendung am Ende.
Nein, stattdessen bietet der Film unerklärliche Aktionen der Darsteller, eine Storyentwicklung nach Schema F und peinliche Action.
Die Schauspieler sind noch das Einzige, das den Film vor dem völligen Untergang bewahrt. Denn trotz der haarsträubenden Drehbucheinfälle nimmt man ihnen die Rolle ab. Zumindest teilweise. Beyonce beispielsweise spielt gut, genauso wie ihr Filmehemann Idris Elba.
Doch leider verhindern auch sie nicht die gähnende Langeweile bis fünf Minuten vor Schluss. Dann nämlich passiert das, wie in meinem alternativen Filmtitel beschrieben.
Die zwei Damen prügeln, schlagen, treten, raufen, hauen und stoßen sich durch das ganze Haus. Das macht gehörig Spaß beim zusehen. Und eines lernt man(n) dabei auch noch: Eine Kampfszene mit High Heels ist nicht leicht!
Spannend ist das natürlich kein Stück, aber unterhaltsam allemal. Einfach lustig, wie alles kurz und klein gehauen wird von den zwei Hauptdarstellerinnen.
Fazit: Größtenteils lächerlicher Film, der sich leider viel zu ernst nimmt. Aber Spaß macht vor allem das Ende allemal.
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mikkean Tue, 07 Sep 2010 23:06:22 -0000
Antwort löschenDanke für die Review, so habe ich mir den Film bisher schon vorgestellt. Glaub, das wird ein schön trashiger Fernseh-Abend :)
convera Sun, 04 Jul 2010 12:16:11 -0000
Kommentar löschenBitchfight ! :D
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RaZer Sun, 11 Apr 2010 17:35:46 -0000
Kommentar löschenZiemlich lahme Vorstellung. Das größte Problem besteht darin, dass diese ach so perfekte Familie völlig unsympathisch daherkommt und nur die billigsten Klischees bedient. Einzig Ali Larter spielt - wie eigentlich immer - gut und verleiht der leicht irren Stalkerrolle einen authentischen Touch. Der Showdown am Ende ist auch nicht ganz schlecht. Allerdings geht das nur bei den Amis, weil nur die solche Pfefferkuchenhäuser zusammennageln, wo einfach so mal die Zwischendecke zusammenbricht.
Gabs alles schon oft, auch besser.
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DanielleJolie Thu, 25 Feb 2010 14:57:21 -0000
Kommentar löschenNun ja, angefangen hat der Film ja nicht so schlecht, aber es hätte mehr "Schlüsselszenen" geben müssen.... und spätestens beim Kampf der beiden Frauen wars völlig klar, dass es schwachsinnige Handlungen gab - welche Frau würde an Stelle von Beyonce dieser intriganten, kranken Frau doch noch die Hand reichen?! Dann fliegt sie runter, bricht sich das Gnack und mach dennoch die Augen auf.... Schluss war echt dämlich....
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