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Offroad - Kritik
DE 2012 Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Drama, Komödie, Kinostart 12.01.2012
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Kritiken (9) — Film: Offroad
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Zee Germans can be funny when zeey want. Nicht dann, wenn schon Titel wie „Keinohrhasen“, „Zweiohrküken“ oder „Kokowääh“ voll jambo gambo sein sollen oder wenn Bully Herbig 30-Sekunden-Sketche auf Spielfilmlänge streckt oder in Beziehungskomödien mal wieder geklärt wird, wie voll unterschiedlich doch Männer und Frauen sind und so… Nee, Alltagssatire, DAS kann der Deutsche, wunderbar zu beobachten in den TV-Highlights „Stromberg“ und „Pastewka“. Auch die suchen sich zwar ihre Vorbilder auf dem internationalen Markt, in diesem Fall bei „The Office“ und „Curb Your Enthusiasm“, sind aber dennoch von eigenständiger Qualität und funktionieren einfach in ihrem Humoransatz. Der Komödie/Thriller/Roadmovie-Mix „Offroad – Pack das Leben bei den Hörnern“ hingegen ist wieder so ein Fall, bei dem die Vorbilder die falschen sind, weil die Umsetzungskompetenz fehlt, keine dieser seltenen Ausnahmen, bei denen der deutsche Film mal gekonnt ein Metier bedient bekommt, auf dem er nicht zu Hause ist…
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de
Kommentar löschen“Wer will noch einmal, wer hat noch nicht.” Getreu diesem Motto werden in letzter Zeit – so hat es zumindest den Anschein – auf Fernseh-Niveau inszenierte Komödien ins Kino gehoben, unsere sympathischen und beim Massenpublikum beliebten Darsteller werden es schon richten. Und als Hybrid, also ein von einer Fernsehanstalt unterstützter Spielfilm, der zunächst im Kino und anschließend im Fernsehen gezeigt wird, scheint das Risiko nicht mehr allzu groß zu sein. So die Vermutung, wenn man sich das jüngste Produkt dieser Entwicklung anschaut. “Offroad” von Elmar Fischer. Der deutsche (Kultur-)Förder-Irrsinn treibt wieder einmal seltsame Blüten. (...)
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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter
Kommentar löschenRegisseur Elmar Fischer inszeniert in seinem zweiten Spielfilm Offroad mit leichter Hand einen fröhlichen Genremix aus Roadmovie, Komödie und Thriller mit viel Sinn für absurde Situationskomik und lässt dabei keinen Zweifel an seinen äußerst gut gewählten Vorbildern.
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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de
Kommentar löschenDie ohne Frage sehr charmanten Hauptdarsteller Tschirner und M'Barek können trotz gutem Einsatz auch nicht viel dagegen machen, dass Offroad nie so richtig zünden mag, dafür sind sie zu sehr gefangen in ihren aus reiner Plot-Funktionalität geborenen Figuren und in einer Handlung, deren Konstruiertheit von Anfang an einfach zu offensichtlich ist.
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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschenOffroad ist eine neue deutsche, großflächig geförderte Schwachkomödie.
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Gregor Wossilus : BR Gregor Wossilus : BR
Kommentar löschenDer ganze Film [...] langweilt.
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SchnabelPower: filmosophie.com
Kommentar löschenEs gibt ebenso wenig Gründe für wie gegen diesen Film. Offroad macht im Grunde nicht so viel falsch und plätschert einigermaßen unterhaltsam so vor sich hin, wie deutsche Komödien das eben tun. Nora Tschirner und Elyas M'Barek spielen die Typen, die sie immer spielen - das ist eben nix Neues, aber auch nicht skandalös schlecht. Sie haben ja geübt. Zum Schmunzeln hat's gereicht, zum Lachen leider nicht. Ein von vorne bis hinten komplett austauschbarer Film, der einem nichts, aber auch gar nichts mit auf den Weg gibt. Vielleicht ist Offroad vergleichbar mit dem Leben seiner Protagonistin Meike: Alles läuft in geregelten Bahnen, die Zukunft - Übernahme des elterlichen Betriebs, Hochzeit mit der Jugendliebe - ist schon perfekt geplant, es besteht keine Gefahr von Überraschungen und plötzlichen Abenteuern. Der Unterschied zwischen Meike und ihrem Film ist, dass sie aus diesem Leben ausbrechen will, während der Film die absolute Durchschnittlichkeit wählt und sich dafür kein bißchen schämt.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
Andastra Thu, 12 Jan 2012 20:06:52 -0000
Antwort löschengut geschrieben - dann warte ich mal auf die DVD oder darauf das er im fernsehen kommt :)
baser Sun, 15 Jan 2012 19:38:41 -0000
Antwort löschenDer Kommentar trifft es genau.
Claudia Nitsche: Radio Köln Claudia Nitsche: Radio Köln
Kommentar löschenOffroad ist ein Zickzacklauf, ein verworrenes Spiel an vielen Fronten.
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Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst
Kommentar löschenOffroad hangelt sich von Einfall zu Einfall, ohne dass etwas Ganzes daraus würde. Die kleinen, liebevoll beobachteten, absurden Momente, die es durchaus gibt, bleiben auf diese Weise singulär.
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Kommentare (20) — Film: Offroad
udo.schmitt.77 Thu, 18 Apr 2013 12:48:10 -0000
Kommentar löschenDer Film ist wohl eine unbeabsichtigte Millieustudie aus der Bundesrepublik, wie es im großstädtischen Untergrund so zu geht. Da auch scheinbar "normale" Menschen darin verwickelt sind, kann man erahnen, wie es tatsächlich um unsere Gesellschaft steht. Meinen Dank an "unsere" Politiker, die das zulassen. Ansonsten mag ich die Hauptdarsteller...
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Mr. Pink Thu, 04 Apr 2013 14:47:31 -0000
Kommentar löschenMutter, die Nora mit dem Koks ist da. Nettes Roadmovie nach amerikanischem Vorbild, gut gemacht, aber leider ohne richtigen Schwung. Ein bisschen mehr Mut hätte den Figuren gut getan. So bleibt das alles nämlich sehr seicht, vorhersehbar und viel zu zahm. Die beiden Hauptdarsteller spielen überzeugend, aber auch nicht viel anders als sonst immer und die Musik hat mir zwar gefallen, wurde teilweise jedoch unpassend eingesetzt. Für zwischendurch ganz sicher okay, verbleibt der Film ohne großen Erinnerungswert und vergeudet einiges an Potential, was ob der doch ziemlich sehenswerten Geschichte eigentlich recht schade ist.
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michael.grossl Sun, 17 Mar 2013 22:51:34 -0000
Kommentar löschenExtrem zäher Film, bei dem absolut nichts stimmt. Er kann sich nicht entscheiden, welches Genre er sein will und landet am Ende irgendwie doch bei der typisch deutschen Schnulze.
Unzählige Ansätze werden einfach wiedrr fallen gelassen, die Charaktere sind extrem oberflächlich, die Bösen ein Witz und die Schauspieler lustlos. Schade, denn die Tschirner ist echt schnuckelig.
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Hushpuppy Mon, 18 Feb 2013 00:36:15 -0000
Kommentar löschenJaa, geht so. Wer Nora Tschirner mag, sollte sich das angucken. Ich mag sie nicht so. Also ein deutscher Actionfilm nach amerikanischem Vorbild, würde ich sagen. Ich fand die Story nicht so gut und die Darsteller auch nicht so und ich hab den Moment auch nicht wirklich mitgekriegt wo sie sich verliebt haben.
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Amadis Sun, 10 Feb 2013 14:06:01 -0000
Kommentar löschenEine recht schwierig zu beurteilender Film wie ich finde. Zum einen ist die Story recht oberflächlich, schauspielerisch wird eine ansprechende Darstellung geboten aber irgendwie bleiben die Figuren zu klischeehaft und vermögen psychologisch nicht zu überzeugen. Nur zwei, dreimal vermag Nora Tischirners trockener Humor etwas durchzublitzen, was eindeutig zu wenig ist um den Film genügend Schwung zu geben. Auch die sehr Action durchsetzte Handlung steht etwas im Kontrast zu den eher hilflos wirkenden Protagonisten.
Der Humor geht aber nie unter die Gürtellinie und auch dem sonst in deutschen "Komödien" so beliebt Fäkal-Humor, wird hier nicht gehuldigt - was ich schon mal sehr lobenswert finde.
Fazit: Man kann ihn sich ansehen und wird recht ordentlich unterhalten man muss den Anspruch an Handlung oder Darstellung aber schon etwas tiefer ansetzen.
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herrmann.jemine Tue, 25 Dec 2012 10:04:54 -0000
Kommentar löschenfilmCHEN, den ich mir selbstredend nur wegen nora tschirner ausgeliehen hatte. die erwartungen waren nicht nur wegen elias m'barak ziemlich niedrig angesetzt, auch schon die story an sich klang vorab übelst bekloppt.
trotz dieser demütigen grundhaltung war ich derbe enttäuscht, da nicht mal in den zahlreichen nebenrollen irgendwelche highlights zu entdecken waren... und darüberhinaus frau tschirner eine entwicklung von der unscheinbaren dorfmaus zur cooleren hobby-dealerin verpasst UND DABEI IMMER MIESER UND MIESER FRISIERT gezeigt wird oO
also nicht mal ne mini-empfehlung für hoffnungslos in nora verknallte idioten wie mich.
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Oliver0403 Tue, 04 Sep 2012 22:46:36 -0000
Kommentar löschenIch kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen. Der Film zieht sich die ganze Zeit über zäh wie Kaugummi hin ohne dabei mal auf den Punkt zu kommen, bzw interessant zu werden. Und was der Film auch wieder deutlich zeigt, ist, dass es bis auf ganz wenige Ausnahmen die deutschen Filmmacher einfach nicht drauf haben, anständige Filme zu drehen bzw zu produzieren. Das geht beim Cast und und endet bei den im Unterschied zu US Produktionen eher niedrigen Budget. Aus diesem Grund schaue ich auch bevorzugt US Produktionen.
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seniorem Sun, 19 Aug 2012 11:37:14 -0000
Kommentar löschenGott was für eine Schnulze, als ich damals im Kino den Trailer sah, dachte cool mal wieder ein geiles deutsches Roadmovie, aber leider lässt sich Nora, die ich eigentlich sehr schätze, nur noch auf so Oberschnulzen ala Schwieger ein. Oberflächlich und total vorhersehbar, eine echte Enttäuschung
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Oskar Gleit Sun, 12 Aug 2012 05:58:05 -0000
Kommentar löschenErneut zeigt Nora Tschirner in welcher Liga sie spielt, Kreisklasse.
Ich hatte auch keinerlei Erwartung an diesen Film. Lediglich Till Schweiger fehlte noch zum völligen Verriss. Dummchen Tschirner hat trotz einiger leidlicher Schauspielerfahrung, das Talent, nett auszusehen und nichts dazuzulernen. Der Film selbst gibt nichts her, macht aber nichts, Jeder fängt klein an, auch Drehbuchautoren.
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worstcase Mon, 31 Dec 2012 08:57:27 -0000
Antwort löschenKlasse Kommentar, genau meine Meinung über einen unnötigen Film. Und bei Nora T. kann man nur hinterherrufen: schade drum!
custin Fri, 10 Aug 2012 10:43:53 -0000
Kommentar löschenZäh wie Kaugummi, vorhersehbar und flach, ...und nicht besonders witzig...
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Rukus Mon, 06 Aug 2012 00:18:39 -0000
Kommentar löschenNettes deutsches Filmchen mit ziemlich bekloppter Story und einigen ausgefallenen Wendungen. Gröbste Schnitzer leistet sich der Film nicht, ist aber auch fern eines Meisterwerks. So langsam frag ich mich allerdings, ob Frau Tschirner auch irgendwie normale Menschen spielen kann. ;)
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uncut123 Sat, 04 Aug 2012 07:25:20 -0000
Kommentar löschenschade habe mich eigentlich gefreut den zu sehen..aber kein witz action oder spannung..deswegen schnell vergessen
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diceman Fri, 13 Jul 2012 20:01:30 -0000
Kommentar löschen[...]
Die Nora sehen wir gerne, solche Filme allerdings weniger. Dabei ist ja gegen TV-Dramen prinzipiell nichts einzuwenden, aber muß sowas unbedingt auf die Leinwand? Ist BANG BOOM BANG wirklich schon so lange her? Hier hat wohl jemand Ecgonylbenzoat mit THC verwechselt: statt aufputschender Wirkung gibt's an der Kinokasse bloß einen abgebrannten Joint-Stummel. Und davon wird man nicht high, nur müde. Ganz zu schweigen von dem klebrigen Belag auf der Zunge; und dem Hunger. Auf was Richtiges. [...]
--> Review in voller Länge:
http://www.dasmanifest.com/01/offroad.php
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smartyx Sat, 28 Jan 2012 19:19:42 -0000
Kommentar löschenGanz nette kurzweilige Unterhaltung mit ein paar wenigen netten Gags.
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HollyHoliday Fri, 20 Jan 2012 23:39:46 -0000
Kommentar löschenOffroad, ein kleiner netter Unterhaltungsfilm für nebenbei, aber eben wirklich nur für nebenbei...
Ehrlich gesagt hatte ich mich gefreut Elyas M'Barek, den ich seit Türkisch für Anfänger ziemlich mochte, mal wieder zu sehen und kein Thema er und Nora Tschirner legen ein gutes schauspielerisches Werk ab, trotzdem muss man sagen, dass keine großen Handlungssprünge im Film geschehen und die Spannung sich etwas in Grenzen hält.
Schade war, dass die Vorschau mich mehr amüsiert hat als der gesamte Film an sich, ganz zu schweigen von der etwas deplazierten, klischeehaften Gruppe jugendlicher Türken, die die Plätze neben uns hatten.
Zum eigentlichen Thema zurückkommend, kann ich sagen, dass der Film eine seichte Unterhaltung war, er zwar einige lustige Stellen hatte, aber eben doch vorhersehbar und durchschnittlich war, deswegen hierfür nur eine 5,0..
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Haschbeutel Fri, 20 Jan 2012 23:52:15 -0000
Antwort löschenSchöner Kommentar, wenngleich ich mich frage: Wenn der schon langweilige Trailer echt noch unterboten wird ... was werd' ich dann wohl geben? Vermutlich einfach nur 5 Punkte für Nora aus Solidarität. :D
Mr_Burns Wed, 18 Jan 2012 20:58:28 -0000
Kommentar löschenObwohl die Hauptdarsteller ihre Sache recht gut machen kam bei mir nie wirklich Kinofeeling auf. Hatte immer das Gefühl ich sehe eine "Pro7-20:15-Donenrstagsproduktion".
2-3 lustige Momente waren dabei, aber alles in allem hat der Film mich enttäuscht. Der Trailer schürt meiner Meinung nach falsche Erwartungen. So groß im Buisness, wie im Trailer angedeutet, ist die Dame nämlich nie. Deshalb erkennt ich auch nicht wirklich ein Konzept im Film.
Pluspunkte haben dafür die schönen Aufnahmen von Berlin gemacht.
Alles in allem für mich kein Kinofilm, als Fernesehproduktion jedoch ganz genlungen..
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LMSMDK Sat, 14 Jan 2012 21:57:56 -0000
Kommentar löschenEs war kein normaler Kinobesuch heute Abend. Die Atmosphäre entspannt, ahnungslos (bei manchen) und aufgeregt. Die Darsteller besuchen diese Vorstellung in Karlsruhe. Hach, war das spannend und ich habe mich beim Frage stellen mal total blamiert. Sie kam nicht aus mir raus! Was aber zu einem hohen Wiedererkennungswert beim anschließenden Fotos machen endete. (Nora Tschirner [voll toll sie mal getroffen zu haben] hat mich sofort erkannt und Elyas M'Barek hat mich gefragt was los war ;) ) Peinlichkeit scheint mir wohl angeboren. ^^
Zum Film:
Recht witzig, aber es hätte noch ein wenig spritziger sein können. Ich meine Grasfangsäcke, was soll denn das, hätten es keine Gartenmaschinen sein können?
Nora Tschirner gefällt mir, vor allem in Unterwäsche, so viel sei verraten, aber das sieht man ja alles im Trailer. Elyas M'Barek, der männliche Part des Film hat mich total überzeugt und obendrein, ganz unter uns, er sieht ja auch wirklich gut aus. Aber ich will noch etwas über die Nora loswerden. Hat gut gespielt und wirkte auf mich wie eine echte Offroaderin.
Natürlich gab es ein paar Tiefen im Film, die lieber nicht hätten sein sollen. Manchmal dachte ich, gut ok, das ist interessant.
Im Großen und Ganzen ist Offroad ein netter Film für einen Abend und mehr eigentlich nicht. Es ist jetzt nicht so, dass ihn die ganze Zeit sehen möchte, aber gerne einmal wieder.
Nunja, ich werde dann auch Offroad gehen und was ich dazu mitnehme findet ihr in meinen 7.0 Punkten.
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Sternenfänger* Sat, 14 Jan 2012 12:18:39 -0000
Kommentar löschen"Offroad" hatte wegen Nora Tschirner bei mir schon ein Stein im Brett, bevor ich ihn gesehen hatte, von daher war ich vielleicht etwas voreingenommen, aber trotzdem:
Der Film ist ein verrückter Genre-Mischmasch aus Roadmovie, Komödie, Romantic Comedy und Action, was vielleicht erstmal etwas komisch klingt, aber letzten Endes doch sehr zu überzeugen weiß. "Offroad" lebt in erster Linie von seinen sympathischen Schauspielern und verrückten Charakteren, allen voran natürlich Frau Tschirner, aber besonders auch den drei Kleinkriminellen, die immer wieder für Lacher sorgten. Ein paar Lücken oder Ungereimtheiten in der Story stören da nicht weiter, denn auch oder vielleicht gerade diese leichte "Verpeiltheit" machen den Film zu etwas Besonderem und eben nicht zu einer dieser 08/15 deutschen Komödien.
Insgesamt ein sehr kurzweiliger, sympathischer und unterhaltsamer Film, den ich mir jederzeit wieder anschauen würde!
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Kris Fri, 13 Jan 2012 11:06:19 -0000
Kommentar löschenDrogendealen für Dummies! Seltsam, da habe ich mich gestern im Kino ganz köstlich amüsiert und muss nun feststellen, dass es die meisten Filmkritiker weniger amüsant fanden. Klar, die Handlung ist schon arg konstruiert und auch nicht ganz Logikloch-frei. Aber: Die lustigen Darsteller spielen sich die Seelen aus den Leibern, besonders die Hobby-Gangster, die sämtliche Lacher auf ihrer Seite haben. Außerdem wird hier erfrischender Weise mal der männliche Part als Sexobjekt inszeniert, während Nora Tschirner ganz herrlich reizlos (und ungekämmt) bleibt. Klar, der Film erfindet das Gaunerkomödien-Rad nicht neu, aber so eine Amateur-Drogenübergabe mit anschließendem Gerangel kann einem schon vor Lachen die Tränen in die Augen treiben. Dabei bin ich die Erste, die einer unlustigen deutschen Komödie in den Hintern treten würde. Aber diese fand ich persönlich – Filmkritiker hin oder her – echt lustig. Und Hände weg von Drogen!
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aggrotainment Wed, 11 Jan 2012 21:27:10 -0000
Kommentar löschenMehr unfreiwillig bin ich heute mit einer Gruppe Mädels ins Kino gestolpert. Offroad als "Ladies First" Preview. Dazu gabs Sekt und ne "IN" Zeitschrift in der auf dem Titelblatt Arnie zur Sau gemacht wurde. (Hat wohl mal wieder seine Frau verwechselt). Naja, das Ganze für 4€ war nicht viel kaputt. Die vier Euro halt. Achja, den Film gabs ja auch noch.
Hm N Tschirner kennt man ja, an ihrer Standard Kinofigur hat sich nix geändert. Auch in diesem Film spielt sie das pragmatische Landei dass es eher weniger als mehr hinter den Ohren hat. Der Film hatte genau 2 Lacher. Die haben alle schon 200x in der Vorschau gesehen. Ansonsten noch weniger Action als zu erwarten war, dafür aber ein bisschen mehr Schnulze die mir so bekannt vorkam wie wenn ich das Drehbuch selbst geschrieben hätte. Halt wieder ein typisch deutscher Film bei dem man sich wundert dass es so viele Hollywood-Kritiker gibt oO
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