Ohne jede Spur
Abandoned (2010), Laufzeit 85 Minuten, FSK 16, Thriller
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
55 Bewertungen
11 Kommentare
Keine
von Michael Feifer, mit Brittany Murphy und Dean Cain
Mary (Brittany Murphy) begleitet ihren Freund Kevin ins Krankenhaus, wo er aufgrund einer Knieverletzung operiert werden soll. Als die psychisch etwas angeschlagene Frau sich nach der Operation nach Kevin erkundigen will, ist ihr Freund spurlos verschwunden. Nicht nur das: Jeder hält die panische Frau für verrückt zu glauben, dass ihr Freund je existiert hätte.
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Cast & Crew
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Michael Feifer
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Brittany Murphy
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Dean Cain
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Mimi Rogers
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Peter Bogdanovich
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Jay Pickett
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Tim Thomerson
Regie
Schauspieler
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Scott Anthony Leet
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-
America Young
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Tara Subkoff
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-
Kristen Kerr
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Denver Dowridge
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Javen Campbell
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Caia Coley
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Peter Sullivan
- Genre
- Mysterythriller
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Los Angeles , Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Arzt, Freund, Geheimnis, Krankenhaus, Krankenschwester, Lösegeld, Suche nach vermisster Person, Wettlauf gegen die Zeit
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Ohne jede Spur
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Kritiken (1) — Film: Ohne jede Spur
R2-D2: Mann beisst Film
Kommentar löschenDer Film ist vorhersehbar, und doch auf seltsame Weise unterhaltsam. Leider spielt er längst nicht alles raus, was an Potenzial in der Geschichte steckt. Die musikalische Untermalung ist dafür sehr gelungen, für einen entspannten, durchschnittlichen Filmabend reicht es immerhin.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (10) — Film: Ohne jede Spur
Kommentar schreibenKitKat 2011/06/06 23:58:47
Kommentar löschenDie Grundstory ist nicht schlecht und der Plot klang auch ganz interessant, allerdings ist die Umsetzung alles andere als das. Man könnte den Film als schlechten "Flightplan"-Abklatsch bezeichnen. Man hat schon nach einer Minute gesehen, dass es ein B-Movie ist. Es gibt durchaus auch gute B-Movies, dieser Film gehört aber definitiv nicht dazu. Schade, dass Brittany Murphys letzter Film so ein Reinfall ist. Abgesehen von ihr waren alle anderen Darsteller bestenfalls mittelmäßig. Was mich den ganzen Film über sehr gestört hat, waren Brittanys Make-up und Haare. Entweder wurde sie im Dunkeln geschminkt und frisiert, oder da war ein blutiger Anfänger oder sogar ein Laie am Werk. Die ganze Zeit hatte ich das starke Bedürfnis sie abzuschminken und ihr die Haare zu waschen. Ich konnte mich teilweise kaum auf den Film konzentrieren.
Mein Fazit: Leider nicht empfehlenswert.
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eyeminded 2011/10/16 15:45:15
Antwort löschengenau das gleiche dachte ich auch die ganze zeit!
Sanylein 2011/06/02 20:11:13
Kommentar löschenDie Leistung der Schauspieler fand ich mittelmässig, die Story ganz gut, aber hab ich alles schonmal in anderen Filmen gesehen. Der Film ist eben "nett" und wer mit "nett" zufrieden genug ist der wird den Film mögen. Man kann ja nicht immer nur Filme sehen die perfekt sind.
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jolle1981 2011/05/21 17:04:09
Kommentar löschenDie Grundidee des Films fand ich sehr interessant, sodass ich mich fast schon wunderte, dass ich ihn nicht schon früher angeschaut hatte. Der Anfang verspricht recht viel. Leider bleibt es dann dabei. Mir war schon nach wenigen Minuten klar, wohin das Ganze führt, wer in dieser Angelegenheit verwickelt ist und die Gründe (wird ja oft genug darauf hingewiesen, dass die gute Mary einen wahnsinnig wichtigen Posten bei einer Bank hat). Abgesehen von Murphy ist das Spiel der restlichen Darsteller sowie die Synchro mehr als schlecht. Auch einige Ungereimtheiten fallen auf, insbesondere je mehr der Film dem Ende zusteuert. Cain, den ich noch aus Superman-Zeiten kenne, hat sich auch nicht besonders gut gehalten und mimt den Bösewicht eher unglaubwürdig. Doch der absolute Abschuss dieses 'Reißers' ist meiner Meinung nach das lächerliche Finale, vor allem der Schlussdialog zwischen Murphy und ihrem Retter. Fazit: Gute Idee, schlechte Umsetzung! Schade, dass dieser Film nicht als Murphys letzte großartige Leistung in Erinnerung bleibt- im Vergleich zu Dark Knight mit Heath Ledger!
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Flunsi 2011/05/08 14:44:39
Kommentar löschenlol, wie kann man in einem trailer den ganzen film erzählen? zum glück hab den trailer erst im nachhinein gesehen, so konnte wenigstens ein wenig spannung aufkommen.
ansonsten kann ich den anderen kommentaren nur recht geben. synchro ist teilweise grauenhaft. und die schminke von murphy erinnert an einen zirkus.
aber unter dem strich immer noch besser als deutsche mainstream-filme.
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tobmovie 2011/04/21 14:29:35
Kommentar löschenAlle negativen Äußerungen über den Film treffen es hier auf den Punkt. Punkt. Punktetechnisch ist er hier trotzdem noch vollkommen überbewertet aus meiner Sicht: Finger weg!
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John.Matrix 2011/04/17 18:52:28
Kommentar löschenEs gibt Filme, die braucht man sich nicht anschauen. Wenn man den Trailer gesehen hat, kenn man bereits den ganzen Film. Dies hier ist so ein Film. Trailer gesehen=Film gesehen=Film scheisse,out
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SATO 2011/03/28 15:09:11
Kommentar löschenDie Grundidee des Films ist an sich gut, aber es fehlt einfach die passende Spannung und mehr Tiefe in den Einzelheiten. Es gibt weitaus bessere Filme dieses Genre, schade eigentlich.
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SMG 2011/03/23 11:47:32
Kommentar löschenHatte wesentlich mehr erwartet. Ziemlich enttäuschend und schade, dass es einer von Murphys letzten Filmen war.Sie hatte bessere Rollen...
Zudem war die Synchro schlecht und Murphy schien von einem Blinden geschminkt worden zu sein.
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hirschsalaminatboden 2011/03/19 10:42:37
Kommentar löschenZumindest besser, als ein gewöhlicher deutscher Krimi! (Tatort) Sehenswert! Man muss ja von Amerika nicht immer nur Blockbuster voraussetzen!
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RaZer 2011/03/11 22:09:01
Kommentar löschenBrittany Murphys letzter Streich ist traurigerweise keiner, den man lange im Gedächtnis behält. Wer sich im Genre ein wenig auskennt, wird das Ganze schnell durchschauen. Das Bemühen den Film halbwegs spannend und atmosphärisch zu gestalten, ist zwar da, aber irgendwo fehlt dem Regisseur wohl ein wenig der Esprit, um das wirklich zu verkaufen.
Mit viel Wohlwollen und Sympathiepunkten für die leider leider nicht mehr unter uns weilende Brittany Murphy, würde ich den Film trotz ziemlich konventioneller Machrt noch im soliden Mittelfeld ansiedeln.
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