Ondine - Das Mädchen aus dem Meer

Ondine (2009), US/IE
Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 21.10.2010

6.9 Kritiker
15 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.5 Community
298 Bewertungen
29 Kommentare
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von Neil Jordan, mit Colin Farrell und Alicja Bachleda

Eines Tages geht dem irischen Fischer Syracuse (Colin Farrell) in Ondine – Das Mädchen aus dem Meer ein ungewöhnlicher Fang ins Netz. Eine hübsche junge Frau (Alicja Bachleda), die sich mit dem Namen Ondine vorstellt. Über ihre Herkunft oder Vergangenheit kann die mysteriöse Unbekannte jedoch keine Auskunft geben und bleibt deshalb zunächst bei Syracuse. Doch die an den Rollstuhl gefesselte Tochter des geschiedenen und einsamen Fischers glaubt in Ondine eine Selkie, ein Wesen aus der schottischen Mythologie, zu erkennen. Indessen kommen sich ihr Vater und die geheimnisvolle Fremde immer näher und plötzlich kehrt Syracuse auch nicht mehr mit leeren Netzen von seinen Fischereifahrten zurück. Doch die Frage in Ondine – Das Mädchen aus dem Meer bleibt: Ist die mysteriöse junge Frau wirklich eine Selkie?

Ondine – Das Mädchen aus dem Meer wurde geschrieben und inszeniert von Neil Jordan, dem Regisseur von Interview mit einem Vampir und Die Fremde in Dir. Die Kameraarbeit stammt von Christopher Doyle, der insbesondere mit seinen außergewöhnlichen Arbeiten für Kar Wai Wong (Chungking Express, In the Mood for Love – Der Klang der Liebe, 2046) bekannt geworden ist. (TM)

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Cast & Crew


Kritiken (11) — Film: Ondine - Das Mädchen aus dem Meer

Candide: Film-Rezensionen.de

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6.5Ganz gut

Ondine verkommt aufgrund des unspektakulären Schauspiels zu einem kurzweiligen Unterhaltungsfilm den man schnell wieder vergessen hat, der aber keineswegs langweilt oder besonders negativ auffällt.
Hervorragend gelungen ist allerdings der Soundtrack (u.a. Sigur Rós), der die im Grünton gehaltenen Bilder deutlich aufwertet.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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5.0Geht so

Die Geschichte vom Mädchen aus dem Wasser, als irisches Sozialdrama durchaus eigenwillig neu erzählt. Mit unbeirrtem Glauben ans Phantastische und gewohnt genreunbestimmt inszeniert Neil Jordan seine Version des Stoffes irgendwo zwischen Neuzeitmärchen und Liebesfilm, Familienmelodram und Thriller. Wie so oft beschreibt der Regisseur die Sehnsucht nach Märchenhaftigkeit im grauen Alltag, den Christopher Doyle zu schmuck- und wirkungsvollen Bildern formt, wie seine Kamera sich ohnehin als stärkste erzählerische Kraft des Films erweist. Eigentlich ist "Ondine" ziemlich schön, mit lakonischem Humor, Mut zum Kitsch und einem ungemein starken Colin Farrell in der Hauptrolle. Aber bis zuletzt wusste ich nicht, was ich davon halten sollte, alles blieb ungreifbar und distanziert, ohne wirklichen Fokus oder roten Faden. Vielleicht ist das seine Stärke, warm wurde ich damit aber nicht so recht. Und mittlerweile nerven mich Filme etwas, in denen Musik von Sigur Rós eine mehr oder weniger tragende Rolle spielt.

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Claudia Nitsche: Radio Köln Claudia Nitsche: Radio Köln

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8.0Ausgezeichnet

Wenn das Hin- und Herschieben der Ebenen, das Rätselraten um die Schöne enervierend wird, zieht Drehbuchautor Neil Jordan die Handbremse. Sein Richtungswechsel macht den kleinen Film wertvoll, ja, weise. Aufwändig bereitet der Regisseur den Boden für seine zarte Pflanze, die er sanft mit einem Hoffnungslicht bestrahlt, so, dass man eine Weile vergisst, wo man ist und warum. Dann knipst er die Realität an, brutal und hässlich, und jeder wünscht sich beinahe automatisch in den Schwebezustand zurück, den Jordan zuvor spielerisch inszenierte.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Cristina Moles Kaupp: fluter Cristina Moles Kaupp: fluter

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8.0Ausgezeichnet

"Ondine - das Mädchen aus dem Meer", das klingt zwar nach Kitsch und Nixen. Doch der irische Regisseur Neil Jordan hat diesen Stoff gegen den Strich gebürstet und spielt gekonnt mit der Sehnsucht, dass in unserer Gesellschaft nicht stets die Ratio gewinnen möge. [...] Von Träumen und ihrer Erfüllung handelt "Ondine", von rauem Charme und gefährlicher Realität, von Liebe, menschlichen Abgründen und der Möglichkeit, sie zu bezwingen – ein subtiles modernes Märchen.

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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst

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8.5Ausgezeichnet

Jordan interessiert sich kaum für die banale Auflösung; mögliche dramaturgische Zuspitzungen lässt er aus, was „Ondine“ einen langsamen, unaufgeregten Rhythmus verleiht. Die Versatzstücke des Kriminalfilms fungieren nur als Hindernisse auf dem Weg zum Happy End dieser „schamlos romantischen Liebesgeschichte, in der die Menschen darauf bestehen, ihr Leben in ein Märchen zu verwandeln“, wie Jordan in den Produktionsnotizen gesteht. Zur märchenhaften Atmosphäre tragen auch die betörenden Bilder des Kameramanns Christopher Doyle bei: Er fängt die irische Landschaft mit Steilküste, tosendem Meer und kleinen Inseln als Sehnsuchtsort ein, in dem noch ein ursprüngliches Leben im Zusammenklang mit der Natur möglich scheint.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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8.0Ausgezeichnet

Man mag darüber streiten, ob der Film all seine Genreelemente "richtig" verknüpft, ob die Tempowechsel passen und die "logische" Erklärung der Geschehnisse überhaupt von Nöten ist. Fakt bleibt, dass atmosphärisch alles stimmt: Hauptdarsteller Colin Farrell gibt sich schroff und kantig wie die Gegend, in der er lebt. Jordan bleibt nah dran an seinen Protagonisten und deren rauem (Arbeits-)Alltag, bestechend wie immer führt Christopher Doyle ("Hero") die Kamera. Neblig-mythisch gestaltet er seine Bilder, in denen Blau-, Grün- und Schwarztöne dominieren. Einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt Jordans Lieblingsschauspieler Stephen Rea als Ortspfarrer, und Kjartan Sveinssons irritierende Filmmusik kommentiert perfekt die Handlung.

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José Garcia: Textezumfilm

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5.5Geht so

Über weite Strecken setzt Regisseur Neil Jordan auf eine märchenhafte, von den alten Sagen inspirierte Anmutung, die sowohl von den „verwunschen“ wirkenden Bildern von Kameramann Christopher Doyle als auch von der traumhaften Musik von Kjartan Sveinsson getragen wird. Zunächst changiert „Ondine – Das Mädchen aus dem Wasser“ zwischen Märchen und konventioneller Liebesgeschichte, die eine deutliche Läuterungskomponente besitzt. Denn der geschiedene Einzelgänger Syracuse, der kurz zuvor dem Alkohol entsagt hat und sich nur mühsam seinen Lebensunterhalt verdient, erwacht durch die Liebe zu „Ondine“ zu neuem Leben.

Einen deutlichen Stilbruch erfährt Jordans Film indes im letzten Drittel, als Ondine von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Aus dem beschaulichen, ruhig erzählten Liebesmärchen wird eine Gangster-Geschichte, die zwar eine rationale Erklärung der Ereignisse bietet, aber auch logische Unstimmigkeiten zutage treten lässt. Denn Neil Jordan scheint sich für die Kriminalhandlung nur insofern zu interessieren, als sie über die realistische Interpretation von Ondines Geschichte hinaus lediglich eine dramaturgische Wendung auf dem Weg zum Happy End liefert. Die lange Zeit durchgehaltene märchenhafte Stimmung in der malerischen irischen Landschaft verträgt sich kaum mit einem allzu realistischen Gangster-Drama.

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Mary Keiser: Schnitt Mary Keiser: Schnitt

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8.0Ausgezeichnet

Jordans charmantes Drehbuch trägt Züge seiner Patrick McCabe-Verfilmungen, weniger abgedreht und lustig, dafür subtiler, vielleicht sogar zu subtil, da einem die Hintergründigkeit leicht entgehen kann. Fest steht allerdings, daß Jordan bei den irischen Geschichten bleiben sollte, gegen die seine Hollywood-Produktionen nur bunter Abklatsch sein können. Trotzdem wird er, genau wie seine Vorliebe, die Märchen, als Regisseur eindeutig unterbewertet.

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goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G

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7.5Sehenswert

Irische Landschaften, eine traumhafte Nixe, Colin Farrell als sympathisch-gauziger Vater und dazu die Klänge von Sigur Ros. Ein erwachsenes Märchen, das eine erfrischende Balance zwischen kindlicher Fantasie und nüchterner Realität schafft. Nur das Ende krankt an einer zu dramatischen und gehetzten Formelhaftigkeit.

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Hard Harry: critic.de, Deadline, Movieb...

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7.0Sehenswert

Neil Jordans Bearbeitung einer uralten Sage erzeugt stimmungsvoll eine traumverlorene Atmosphäre und interessiert sich dabei eher für die Universalität des Mythos als für seine Modernisierung.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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6.5Ganz gut

An manchen Stellen wird der Weg ziemlich holprig, wenn die Geschichte an Geschwindigkeit zunimmt, damit sie sich besser um die Figuren und deren Angelegenheiten kümmern kann. Am Ende dann setzt die Geschichte einen schlechten Akzent, wenn sie die losen Enden der Handlung aus dem Wasser zieht. An den schroffen Küsten gibt es immer noch genug schützende Zufluchtsorte, um den Nebel und die Mythen an Land zu ziehen und den Zuschauer für eine Weile einzuwickeln.

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Kommentare (18) — Film: Ondine - Das Mädchen aus dem Meer

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aimée

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Bewertung5.5Geht so

Die Story schwimmt dahin wie Seetang im Flachwasser. Was löst das in mir aus? Leider gar nichts. Dort wo es interessant wird, geht der Film nicht in die Tiefe und für ein Märchen fehlt dem Ganzen dann doch ein Schuss Magie. Das Mädchen ist der am meisten ausgestaltete Charakter, süß. Außerdem mochte ich das Haus und die Bucht. & Sigur Ros. Daneben hat der Film leider nichts zu bieten.

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Percilitor

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Bewertung6.0Ganz gut

Ondine ist eine Art modernes Märchen mit sehr schönem Score und tollen Landschaftsaufnahmen, die glücklicherweise aber nie auf Rosamunde Pilcher Niveau sinken.
Die Geschichte ist nichts aussergewöhnliches, erfüllt aber ihren Zweck und erhält sich, abgesehen vom Ende, eine nette Ambivalenz.

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Captain Hollywood

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Bewertung6.0Ganz gut

Sehr gemächlich wird die Geschichte des gebeutelten Fischers erzählt, dem ein Victoria's Secret Model ins Netz geht, welches ihm fortan Glück bringt und, wer hätte es gedacht, Probleme im Schlepptau hat.
Ondine möchte ein klassisches Märchen in der Neuzeit sein und langweilt dabei, weil wir kaum mitfühlen. Zu klischeehaft, zu häufig dagewesen, zu filmisch erscheinen die Charaktere. Nun erwartet niemand von einem Märchen "echte" Menschen, aber die "realistische" Wendung des Films zerstört diese Entschuldigung.
Was bleibt, sind schöne Bilder, schöne Musik und eine noch viel schönere Hauptdarstellerin. Ohne sie hätte ich den Film wohl nicht zu Ende gesehen.

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kaffeeundkuchen

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Bewertung7.5Sehenswert

sigur ros.

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doctorgonzo

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Das verrate ich nicht, sonst nimmst Du es mir bestimmt weg.


kaffeeundkuchen

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ganz bestimmt.


Hippili

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Bewertung7.0Sehenswert

kein kitsch! sehr schönes modernes mystisches märchen – nur der schluss entzaubert den bis dahin bezaubernden film und macht ihn dadurch zum durchschnitt. dennoch sehr gute schauspielerische qualität von farrell.

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horro

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Bewertung7.0Sehenswert

Gefühlvolles Fantasy-Märchen das zwar zu Anfang etwas oberflächlich daherkommt, mit der Zeit aber eine schöne Atmosphäre schafft. Die irische Küstenlandschaft ist atemberaubend in Szene gesetzt, ohne gleich bei Rosamunde Pilcher zu landen, ein klares Plus des Films. So wird also das einfache Leben eines Fischers mit seinen Alltagsproblemen gezeigt und langsam versinkt das Ganze, untermalt von passender Musik, in einer Art melancholischem Kleinod. Obwohl der Film klein und unscheinbar wirkt, schafft er beim Zuschauer, nicht zuletzt dank der guten Besetzung, grosse und abseits des üblichen angesiedelte Gefühle.

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filmschauer

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Du siehst, welche festgezurrten Vorurteile ich gegen diese Reihe hege. Die scheinen ja wandlungsreicher zu sein, als ich gedacht habe... ;)


horro

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Nein, nein, deine Vorurteile haben ganz sicher ihre Berechtigung, bleib dabei ;) .... wurde da von einschlägiger Seite immer wieder damit konfrontiert und muss aufpassen, dass ich auf Zeit keinen Schaden nehme :*)


rev_n

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Auch wenn sich der Film am Anfang ein wenig zieht kommt es doch zu einer sehr überrraschenden Wendung. Die schauspielerische Leistung ist von allen Schauspielern hervorragend. Desweitern wird der Film von eine super Musikuntermalung getragen.

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JohnDoe2081

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Bewertung5.0Geht so

Nichts besonderes! Kenne ich so ähnlich schon von Shyamalan, aber hier geht es weitaus ruhiger zu und die Romantik steht klar im Vordergrund.

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stalker

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Bewertung3.5Schwach

Ein armer Fischer mit großschnäuziger, an Nierenversagen erkrankter und trotz Gehfähigkeit rollstuhlfahrender Göre fischt ne singende Tusse aus dem Watt und bis am Ende das Rätsel um die Tusse gelöst, die Hochzeitsglocken läuten und die Göre gesund und laufwillig, ist jeder anständige Mensch schon lange eingeschlafen.

13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

schorry

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Bewertung9.0Herausragend

coler film
am anfang glaubt man echt sie eine sifty
bis sich das blatt wendet

gut

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annaberlin

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sifty?


schorry

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diese meerjungfrauen aus der legende
glaube die wurden im film so genannt


aggrotainment

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein schönes Märchen, in einer schönen Landschaft mit einer schönen Darstellerin ;)
Alles in allem ein gelungener Film, der einen für eine Weile in eine "andere" Welt zieht.

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Progrocker

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Bewertung7.5Sehenswert

Gute Story, beeindruckende Landschaften, toller Soundtrack.

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Brascon

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich bin überzeugt von Moderenen Märchen!
Wenn ich als Kind solch ein schönes Märchen gesehen hätte, würde ich auch heute noch davon schwärmen. Leider aber gibt es kaum Märchen mit denen ich mich anfreunden kann.
Die ist ein reales und das gefällt mir daran auch so sehr. Colin Farell ist wirklich kein schlechter Schauspieler und die kleine Ani (oder wie sie hieß) verhält sich wie eine Erwachsene. Erstaunlich schön!

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Effenberg

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Bewertung6.5Ganz gut

Schönes Märchen, bei dem es erstaulicherweise (immerhin hat es ja Neil Jordan geschrieben) am Drehbuch harpert. So wirkt die Krise am Ende herbeigeschrieben, der Charakter von Colin Ferrals Exfrau oder Freundin ist wenig überzeugend und nur für die Plotmechanismen dar. Auch bei einem Märchen müssen die Handlungen der Figuren schließlich nachvolllziehbar sein. Außerdem nervt der dauernde verbale Bezug zum Märchen von dem "Seehundmädchen" (oder so) irgendwann und hätte etwas subtiler gehandhabt werden können. Kamera und Musik sind dagegen traumhaft schön. In seinen besten Momenten ähnelt der Film dann auch einem Traum.

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Kris

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Bewertung7.5Sehenswert

Was ist nur mit den Märchen, das ihre Modernisierung für uns so interessant macht? Ich vermute, es ist zum einen die Atmosphäre: So spielt Ondine in regelrecht märchenhafter, irischer Naturidylle und die Titel gebende Schönheit könnte wirklich aus dem Meer stammen. Oder? Zum anderen ist es vielleicht die Einfachheit der Ereignisse: Da gibt es die Guten, die Bösen, die Aufgabe, die man erfüllen muss und schließlich das Happily Ever After. Und das suchen die Helden in diesem süßen kleinen Märchenfilm auch.

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Sonse

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Nur kann einem der Film gefallen, wenn man "Arielle" nicht ausstehen kann wie ich?


Kris

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Ja, mit Arielle hat der nun wirklich nicht viel zu tun: Er spielt zumeist über der Wasseroberfläche und gesungen wird kaum! ;)


cinelina*

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Bewertung4.5Uninteressant

Es war einmal eine schöne Idee, die holprig und unpointiert erzählt in einem Wirrwarr aus Pseudotragik und allzu bemühter Tiefsinnigkeit mündete. Das Potenzial für echte Romantik, das der Plot zweifelsohne böte, bleibt verschenkt und die Beziehung zwischen Syracuse und seiner Robbenfrau ausgesprochen oberflächlich. Dies könnte unter anderem an der Fehlbesetzung der Ondine durch Bachleda-Curus liegen, die zwar sehr schöne (und engagiert in Szene gesetzte) Beine hat, aber viel mehr auch nicht und das hilflose "Mädchen aus dem Meer" schwach gespielt als stark wirkende Frau erscheinen lässt. Und auch wenn Colin Farrell eher überzeugt, kauft man Syracuse den von Schicksalsschlägen gezeichneten, bemitleidenswerten Ex-Alkoholiker nicht ganz ab. Genauso verhält es sich mit der unterschwelligen Bedrohung, die Ondines friedliches Dasein überschattet und den Zuschauer selbst dann wenig erschüttert, als der böse, böse Fremde auftaucht und die Gefahr sich zuspitzt. All die Unklarheiten um Ondine verwirren eher, als dass sie Spannung suggerieren und das irgendwie willkürlich eingesetzte, liebliche Gitarren- Gedudel hilft da auch nicht gerade weiter. Schade auch, dass der Film sich selten Zeit nimmt an den richtigen Stellen innezuhalten, sondern eilig durch eine Flut von dramatischen Momenten stolpert. Somit bleibt die bezweckte Magie der mysteriösen Zusammenhänge weitgehend unausgeschöpft.
Schön hingegen die Landschaft der tristen Küsten, die eine wundervoll berauschende Stimmung herbeiführen, unterstützt noch durch die gelungen Bilder von Kamera-Poet Christopher Doyle ("In the Mood for Love", "2046"). Auch sehr nett: Schauspielneuling Alison Barry als kecke, kleine Annie.

Regisseur, Produzent und Autor Neil Jordan ist mit "Ondine" eine keineswegs schlechte Story gelungen, deren überhastete Umsetzung der Kraft des Drehbuchs bedauerlicherweise nicht gerecht wird. Das Mädchen aus dem Meer darf also gerne auf den tiefen Grund zurückkehren und dort weiter lasziv vor sich hin plantschen.

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bwlb016

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Teilweise ganz witzig!

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MMMXXX

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ich fand der Film hatte ne gewisse Tiefe und auch wenn nicht allzuviel Handlung war habe ich ihn spannend verfolgt(trotz 4 uhr morgens) also auf jeden fall wert ihn anzuschauen!

und geiler irischer akzent :D

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

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