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One Way

One Way (2007), DE Laufzeit 116 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Thriller, Drama, Kinostart 25.01.2007


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2.8
Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.2
Community
439 Bewertungen
17 Kommentare
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von Reto Salimbeni, mit Til Schweiger und Michael Clarke Duncan

Der smarte Werbemanager Eddie Schneider (Til Schweiger) steht kurz vor der Erüfllung all seiner Wünsche: Er soll Partner in einer Top Agentur werden und seine große Liebe, die Tochter des Inhabers heiraten. Doch ein einziger folgenschwerer Fehler zerstört all seine Träume. Eddies Leben nimmt eine bedrohliche Wendung und führt ihn in ein Chaos aus Lügen, Schuld und Rache.

  • One Way - Bild 17623
  • One Way - Bild 17622

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails One Way
Genre
Kriminalfilm, Thriller, Drama
Handlung
Werbefachmann, Werbung
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Erfttal Film, Indigo Motion Pictures, Manifesto Entertainment, Rheingold Films, Universal Pictures, barefoot films

Kritiken (3) — Film: One Way

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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2.0Ärgerlich

"One Way" ist ein poliertes Drama mit Thriller-Elementen, das zum einen daran leidet dass die Darstellung von Gut und Böse viel zu stereotyp geschieht, zum anderen versucht der Film zu viele Stile miteinander zu vereinen: Mal erinnert der Film an ein Big Buisness Movie a la "Wallstreet", dann versucht er sich an einer emotionalen Rachegeschichte und irgendwo dazwischen gibt es noch ein bisschen "Angeklagt" und leider auch ganz viel Telenovela Flair. Das ist für einen Film mit dieser Thematik (Vergewaltigung und Vergeltung) einfach nicht das richtige Rezept, vor allem weil die Darsteller (auch wenn sich Til Schweiger im Intro der DVD gegen die Behauptung wehrt) nicht alle überzeugen können. "One Way" wurde bestimmt mit viel Herzblut gemacht, viel genutzt hat es nicht, der Film ist einfach enttäuschend, auch wenn Til Schweiger dass anders sieht. Tipp: Das erwähnte Intro von Schweiger (Bonusmaterial)! Dass sollte man sich unbedingt nach dem Film ansehen, dann kann man wenigsten noch etwas lachen, denn wie Til Schweiger in Camouflage-Uniform (wurde auf dem Set von „Far Cry“ aufgezeichnet) zunächst den deutschen Meister des schlechten Films, Uwe Boll, lobt und dann sich dann noch gegen die Kritiker von "One Way" wehrt, ist einfach nur komisch. Es erinnert ein wenig an ein kleines beleidigtes Kind.

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Xander8112: Xanders Blog

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5.0Geht so

“One Way” habe ich damals im Kino gesehen und fand ihn eigentlich ganz ok. Mehr nicht, aber auch nicht weniger. Jetzt steht die DVD schon einige Zeit ungesehen hier rum, und Bullions Review hat mich dazu animiert, mir den Film mal wieder anzusehen. Ob das nun gut ist, sei mal dahin gestellt, aber ich bin der Meinung: So RICHTIG schlecht ist das bzw. der auch nicht.

Natürlich gibt es einiges zu meckern - auch wenn Schweiger schon einmal mehr Aufgaben in Personalunion in einem Film vereint hat, wirkt “One Way” dennoch wie eine einzige Selbstbeweihräucherung. Schweiger groß auf dem Plakat, Schweiger mehrfach zu Beginn in den Credits, fast in jeder Szene - Schweiger. Dabei spielt er immer den Frauenhelden, dem eigentlich immer alles zufliegt, und überhaupt müssen einem seine Charaktere sympathisch sein. Selbst in “One Way”, in dem er uns eigentlich gar keinen Grund dafür liefert. Eddies Handlungen sind nicht nachvollziehbar, zu keinem Zeitpunkt. Die Gerichtsverhandlungen unglaubwürdig, die Wendungen sowieso und die Rachethematik irgendwie trotz aller Ernsthaftigkeit lächerlich inszeniert. Da setzt Angelina eine Perücke auf und wird nicht mehr erkannt. Da erzählt sie kurz vor ihrer Verhandlung Eddie noch “Gut das wir nie was miteinander hatten”, nur damit Anthony auch wirklich als der ultimativ Böse erkannt wird, wenn er dann zwei Szenen weiter kurz vor der Vergewaltigung behauptet, die beiden hätten was miteinander gehabt. Die Bösen sind die Bösen, das Opfer ist das Opfer (von Kind an, wie wir lernen) und Schweiger spielt wie immer sich selbst.

Das hört sich jetzt alles nicht grade positiv an und die aufgeführten Punkte sind das auch nicht. Doch was bleibt ist recht solide und annehmbar, erst recht die Story an sich weiß zu unterhalten, da man schon wissen will, wie das ganze Lügengeflecht, welches sich den Film über aufbaut, wieder entworren wird. Wie also schon bei “Freaky Friday” (wow, was für ein Vergleich!) geschrieben: Kann man sich mal angucken, dann aber so schnell nicht wieder.

http://xander81.wordpress.com/2008/10/01/kritik-one-way/

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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1.0Ärgerlich

Gewissensbisse, Rachsucht, Feigheit, Enttäuschung, Wut, Verzweiflung und Scham - das ganze Register extremer Emotionen wird bedient, doch letztlich nicht des sensationalistischen Effekts wegen. "One Way" findet zwischen Abel Ferraras "Die Frau mit der .45er Magnum" und Jonathan Kaplans "Angeklagt" zwar keinen Mittelweg, doch was hier herausgearbeitet wird, ist die Fragilität von Integrität und Gerechtigkeit, die in einem Moment der Unachtsamkeit unwiederbringlich verloren gehen.

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Kommentare (14) — Film: One Way


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Kotkruemel

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Bewertung2.5Ärgerlich

Die Laut wikipedia angepriesenen 7,1 millionen Euro Budget hätte man auch sinnvoller einsetzen können - zB für 3,55 Millionen Badeenten oder einfach als Spende für Vergewaltigungsopfer (um das Thema dreht sich der Film ja schließlich). Der Inhalt und das Geschehen waren teilweise unglaubwürdig und schlecht. Die schauspielerische Leistung will ich mal ganz außen vor lassen - von mir eine 2.5 (gab schließlich schon schlechtere Filme)

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Mr. K R I T I K

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Bewertung9.5Herausragend

Til ist eben nicht "DER MEGA-SCHAUSPIELER" und es wird auch niemals heißen: "..and the Oscar goes to Til Schweiger..." , doch ich muss sagen;
Wenn man sich voll auf den Film einlässt, dann zieht er einen mit und übermittelt eine sehr wichtige Botschaft. Schweiger`s Filme/Werke sind meiner Meinung nach immer so zwischen okay und gut, jedoch muss ich hier mal sagen, dass dieser Streifen ein unanerkanntes Meisterwerk ist.

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Parofa

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"Trollin they see me, hatin they be."
-Joda


Mr.Moffet

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Bewertung0.0Hassfilm

Dieses "Machwerk", wobei der Begriff ja eigentlich von "machen" und nicht von "dilletieren" herrührt...(eigentlich müsste ich hier eine neue Wortschöpfung kreieren, aber das wäre dann auch schon wieder zuviel Engagement für diesen Filmversuch). Grundsätzlich habe ich ja nichts gegen Til, in "Wo ist Fred ?" war er ja sogar leidlich lustig. Aber diese fürchterliche Zelluloidverschwendung übersteigt für mich die Grenzen des Zumutbaren. Karikaturen von Schauspielern wanken durch ein auf amerikanischen Großstadt-Thriller gemachtes Set, die Handlung "konstruiert" zu nennen, wäre noch ein Kompliment... Der Schluss, der dem geneigten Kinogänger wahrscheinlich mit einem Gefühl entlassen sollte, dass auf herzhafte Art für Gerechtigkeit gesorgt wurde, verpufft auch irgendwie völlig, einfach weil mir diese Angelina Sable aufgrund des unterirdischen Spiels von Lauren Lee Smith, welches nicht das kleinste Flämmchen von Verständnis und Identifikation meinerseits aufflackern lies, völlig egal war...Seine stärkste Szene hatte der Film beim Beginn des Abspanns, dass ich es überhaupt bis dahin durchgehalten habe, rechne ich mir hoch an...dankbar bin ich mir dafür aber auch nicht.

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Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

Das Problem der Story ist, dass sie manchmal ein wenig unglaubwürdig ist und daher auch nicht richtig zu fesseln vermag. Til Schweiger überzeugt aber überraschenderweise in diesem mäßig spannenden Film.

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peterpit

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Bewertung2.5Ärgerlich

Am Anfang ziemlich spannend und gut aufgebaut, aber die sexuellen Szenen sind hammermässig übertrieben dargestellt. Fand ich dann schon doof, wirklich. Einfach unnötig. Til gefällt mir auch nicht.

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spanky

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Bewertung3.5Schwach

Das schlechteste neben seiner schauspielerischen Leistung ist bei Till Schweiger, dass er sich nicht einmal selbst lippensynchron sprechen kann.

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AylaView

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Bewertung1.5Ärgerlich

"Fuck. Fuck. Scheiße. Wichser. Fuck." und die Dildo-Szene sind die Highlights in diesem völlig missglückten Rachethriller mit begrenzten Schauspielern.

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badboyblue

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Bewertung2.0Ärgerlich

Fein rausgeputzt hat nix genutzt. Till Schweiger bleibt für mich die Fehlbesetzung schlechthin.

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Zitrone

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Bewertung3.0Schwach

One Way ist für mich kein sehenswerter Film. Die ganze Handlung wirkt arg konstruiert. Alleine der Anfang ist schon merkwürdig. Was sollte das mit diesem schwarzen General der ab und zu auftauchte? Das soll anscheinend den labilen, psychotischen Zustand des Opfers zeigen. Die Figur des Generals kommt aber seltsam deplaziert daher.
Auch die Gerichtsszenen mit ihren vielen vermeintlich überraschenden Wendungen wirkten mehr schlecht als recht. Jeder erzählt da seine eigene Lügengeschichte, so dass fast jeder zum Schluß unglaubwürdig rüberkommt.
Til Schweiger sah oft überfordert aus seinem Charakter echte Tiefe zu geben. Überzeugen konnte er mich mit dieser Leistung nicht. Einzig Lauren Lee Smith konnte einige wenige Akzente setzten. Die restlichen Charaktere waren stereotypisch, eindimensional gewesen.
Das Skript hat so einige Logiklöcher. Außerdem kann sich der Film nicht entscheiden was er ist. Für einen Thriller zu spannungsarm, für ein Drama zu wenig Feingefühl. Weder Fisch noch Fleisch.

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mcköstje

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Bewertung5.0Geht so

Ziemlich traurig und ergreifend.
Grechtigkeitsfilm mit deutcher Produktion.Eigentlich nichts besonderes,gewinnt dennoch meine Anerkennung,da ich gegenüber deutschen Produktion sehr skeptisch bin.
Letztlich kein besonders toller Film,den man nicht sehen muss aber durchaus kann.

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nathaly20

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

One way ist ein toller Gerechtigkeitsfilm,der ziemlich traurig auf mich wirkt. bringt einen eventuell zum Nachdenken!!!

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DoM

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Bewertung6.5Ganz gut

Bei dem Film steh ich irgendwie in nem Widerspruch.
Eigentlich gut-gestrickte und relativ spannende Unterhaltung, andererseits widerrum lückenhaft und wirr. Sehr eigenwillig.
Die Story ansich ist sehr simpel aber gelungen. Die Inszenierung wirkt teilweise gekonnt, andererseits auch nur gewollt gekonnt. Hier fehlen diverse Charakterzuege (gerade beim Opfer). General Duncan will ich auch nicht richtig verstehen: Steht dieser nur fuer eine eventuelle Schizophrenie oder ,wie "pulmoll" schon geschrieben, fuer Gerechtigkeit? Ich hab keinen Plan. Schweiger macht seine Sache uberraschenderweise recht solide und (teilweise) glaubwuerdig. Der Schluss verspricht nicht zuviel aber ist dem Film wuerdig - auch wenn vorhersehbar.

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pulmoll

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Bewertung4.0Uninteressant

Wenig überzeugender Thriller mit durchaus guten Ansätzen. Schweiger, zu klischeebehaftet, ist in seiner Rolle völlig unglaubwürdig. Ebenso irritierend ist die Rolle des schwarzen Gouverneurs, der wohl so etwas wie die Gerechtigkeit verkörpern soll, aber durchaus zweifelhaft agiert und den Film in den schweigertypischen Kitsch überführt.

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Iroas

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Bewertung4.0Uninteressant

Dieser Film leidet wie viele Til Schweiger Filme(Produktionen) an einem übertrieben konstruierten Drehbuch. Die eigentlich ganz spannend gestrickte Handlung wird mit "unglaubwürdigen "Zufällen" überladen, dass stellenweise große Logiklücken entstehen. Mag das in Komödien noch verschmerzbar sein, stören sie in einem Thriller nur. Diese Überladungen sind gerade im "One Way",so störend, dass der ganze Film stark drunter leidet, obwohl Schauspieler, Kamera und Sound durchaus überzeugen können.
Weiterhin irritiert die immer wieder gleichen Til Schweiger Rollen, Frauenschwarm, 100 Affären...Auch hier gilt, weniger wäre manchmal mehr.

Als Anmerkung sei mir noch gestattet, die teilweise zulang geratenen brutalen Vergewaltigungssszenen anzusprechen, die in meinen Augen, zu stark gezeigt wurden...Deshalb verstehe ich die Altersfreigabe "ab 16" nicht.

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