Open Graves

Open Graves (2009), ES/US Laufzeit 84 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller

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Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.0
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183 Bewertungen
30 Kommentare
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von Alvaro de Arminan und Álvaro de Arminán, mit Eliza Dushku und Mike Vogel

Der leidenschaftliche Surfer Jason genießt seinen Sommerurlaub in Spanien in vollen Zügen. Bei einem Einkaufsbummel gerät er in den Besitz von “Mamba”, einem uralten Brettspiel, das einer Legende zufolge aus den Knochen einer verbrannten Hexe gefertigt wurde und dem Sieger einen Herzenswunsch erfüllen soll. Die unterlegenen Mitspieler hingegen werden vom Tod heimgesucht. Ungeachtet der Warnungen des Verkäufers wagen Jason und seine Freunde ein Spiel – mit verheerendem Ausgang.

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Open Graves

Flibbo: Wie ist der Film?

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4.5Uninteressant

In diesem DVD-Horror trifft „Jumanji“ auf „Final Destination“, versehen mit einer durchgestylten Optik, die teilweise an die Nerv-Grenze reicht, samt mal mehr, mal weniger überzeugender CGI-Einlagen und hübschen Darstellern. Spätestens die vielen klischeehaften Dialogzeilen festigen das Niveau des ohnehin nicht gerade innovativen Films auf absoluten Durchschnittslevel. Um einen professionellen Look bemüht, kommt „Open Graves“ letztlich häufig zu künstlich daher. Die Schauspielerei stellt sich dafür als absolut akzeptabel heraus. [...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

PrettyPenny

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Schon alleine für die Krebse und den Alterungsprozess würde ich 5 Punkte geben und vielleicht noch dem Ende, wo sich sicher jeder gedacht hat: Scheiße, ist der Junge ein Idiot!


Andy78

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Für die schlecht animierten Schlangen, den grottigen offensichtlichen Ideenklaumix und das bescheuerte Ende müssen leider Punkte abgezogen werden. Bin enttäuscht, weil ich fest glaube hier wär viel mehr drin gewesen...Komme somit nur auf großzügige 3,5 Pkt...



Kommentare (29) — Film: Open Graves


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Reli

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Bewertung5.0Geht so

Ganz nett: Eliza Dushku ist wie immer sehr gut anzusehen, die Story unterhält (wenn auch nicht tiefsinnig), das Ende ist sehr schön, weil man dem Typen für seine Dämlichkeit einfach nur eine Reinwürgen möchte; die Musik unterstreicht die Gruseligkeit und der Einfallsreichtum der Drehbuchautoren bei den Todesfällen ist auch ganz gut.

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glueckliche.kuh

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Schade um die Zeit!

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herrmann.jemine

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Bewertung2.5Ärgerlich

die versprochene mischung aus jumanji und final destination findet sich hier nur in der story wieder. null spannung, null atmo, null einfallsreichtum, miese cgi. selbst das spiel an sich ist so dermaßen lahm, dass man sich fragt, warum die leute in diesem filmchen das überhaupt spielen. der erste kill ist das einzige highlight dieses streifens, u.z. für den splatterfan unter uns. ansonsten müll. tut aber nur bedingt weh, daher immer noch gnädige 2.5 punkte.

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Masseltoff

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ich dachte erst so yeah jumanji und Final Destination zusammen und hab nicht auf die Bewertung hier geachtet.
Ein Fehler !!! Dieser Film war einfach nur Langweilig , schade eigentlich. Der Film hätte richtig Potential gehabt.

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L-viz

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Bewertung1.5Ärgerlich

"Open Graves" versagt in allen Belangen. Ich schreibe jetzt nicht auch noch, dass es sich hierbei um eine Mischung aus...handelt, sondern stelle gleich fest, dass es nicht daran liegt, dass Geschichte und Handlungsverlauf altbekannt sind. Es liegt vielmehr daran, dass ziemlich verblödete Charaktere (mit einigen dummen Ideen), uninspirierte Todesszenen (immerhin da war "Final Destination" immer einfallsreich) und ein himmelschreiendes Ende das Gesamtpaket abkanten.

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Schnürfee

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Bewertung4.5Uninteressant

Jumanji für Große.
Ganz nett, aber kein Muss.

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the assassin 666

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Bewertung6.5Ganz gut

Mix aus Final Destination & Jumanji und leichtem Tierhorroreinschlag der Horror unf Eliza Dushku Fans solide und spannende TV Kost bietet. :)

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Mr. Pink

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr trashig, ziemlich B-Movie-mäßig und ehrlich gesagt auch nicht sonderlich einfallsreich. Macht aber eine Menge Spaß, die Darsteller sind sympathisch und das Ende ist schön fies.

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Donzaffi

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film ist schlecht, ich habe schon viele schlechte Filme gesehen und dieser reiht sich da ein, Schlecht ist schlecht für mich aber trotzdem noch ein Punkt den es geht schlimmer.

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Verlah

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Bewertung3.0Schwach

Ein Horrorfilm, der weitaus mehr verspricht als er dann hält. Und dabei wäre die Idee an sich ja nicht so schlecht gewesen. Ein Brettspiel aus dem 15. Jahrhundert, das mit einer "Hexe", die damals durch die Inquisition hingerichtet worden ist, in Verbindung steht, taucht im Spanien der Gegenwart auf, um mehrere Jugendliche, die eben dieses gespielt und dann verloren haben, eines schlimmen Todes sterben zu lassen.
Leider liefert dieser Film eindeutige Beweise dafür, dass Special Effects weder Handlung noch Spannung ersetzen können, insbesondere dann nicht, wenn Erstere so schlecht sind wie in diesem Film. Die Special Effects als auch die Animationen wirken total realitätsfern und billig. Die Spannung hält sich eindeutig in Grenzen. Die Logik ist auch nicht immer gegeben, zum Beispiel sind die Spielkarten in englischer Sprache gehalten! Schade, man hätte auf jeden Fall etwas Besseres aus der Story machen können. Ich weiß ja, warum ich Brettspiele nicht besonders mag... Und warum hat noch niemand das verdammte Ding ins Museum gebracht?

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russel

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Bewertung5.0Geht so

ein verfluchtes spiel aus zeiten der spanischen inqusition ist der hauptdarsteller des films. wer es spielt und verliert der segnet auf kuriose weise das zeitliche. was sich ganz gut anhört entpuppt sich beim sehen aber als vorhersehbarer, billiger horrorschocker mit kleineren und grösseren logiklöchern. (die karten des spiels auf englisch). trotzdem: für einmal schauen reichts. habe schon schlimmeres gesehen.

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Mr.Film

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Bewertung2.0Ärgerlich

Selten so eine gequirrlte Scheiße gesehen. Und das obwohl ich die Story an sich, wie dämlich und flach sie auch sein mag, klasse finde. Ja, ich bin ein Fan von "Jumanji". Doch "Open Graves" nutzt das Jumanjische Prinzip(+ etwas das Horror sein soll) und kackt einmal drauf, damit der Film auch noch eine persönliche Note kriegt. Die Effekte sind miserabel und die Mordinszenierungen, wir kommen von dem Regen in die Traufe, sind wirklich zum kotzen. Von den 'hippen' Darstellern will ich gar nicht erst groß anfangen. Typische 'Wir-sind-dumme-Teenies-in-einem-dummen-Horrorfilm'-Spacken. Ich musste jedoch ein paar mal lachen, was aber bestimmt nicht vom Regisseur beabsichtigt war, deswegen kriegt er doch noch 2 Gnadenpunkte.

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Miami Twice

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Bewertung6.5Ganz gut

Klar eine Mischung aus Jumanji & Final Destination - kann man sich angucken, es gibt aber besseres aus dem Genre. Gestört haben ein wenig die schlechten Animationen (Schlangen) und die teilweise unsympathischen Schauspieler.

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Marie Krolock

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Bewertung3.0Schwach

Es gibt schlimmere Filme...

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BlueSquirrel

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Du bist eben präzise wie ein Laser M. :)


Marie Krolock

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tja.... ;-)


Hauserfritz

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Bewertung5.5Geht so

Defintiv eine Mischung aus dem guten alten Jummanji und dem Final Destination. Acuh wenn der Film viel Kritik bekommen hat, bin ich der Meinung, dass er gut gelungen ist. Spannend und unterhaltsam. Das einzige was stört ist das ewige Teenyliebestechtelmechtel und die ewigen "ich geh mal ein Bier holen und sterbe dan" szenen.

5.5/10

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guggenheim

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Bewertung5.0Geht so

Die Geschichte hat man schon gesehen und zwar besser. Dafür wurden hier einige Effekte handgemacht, das sogar sehr ordentlich, dies gilt es zu loben. Wenn dann allerdings doch auf CGI zurückgegriffen wurde, dann sieht das leider nicht besonders gut aus. Zudem hat man immer das Gefühl, dass die Handbremse nicht gelockert wurde, der Film hätte ruhig etwas härter sein dürfen, das ist in diesem Genre schon ok. Aber angucken kann man sich das trotzdem, ist halt Durchschnittsware, wie es sie dutzendfach gibt...

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guggenheim

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Die 2 Filme spielen schon in anderen Ligen :)
Aber so schlecht ist Open Graves ja nicht, halt wie (es wurde schon hier geschrieben) Jumanji & Final Destination :)


Marie Krolock

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Ich bezog mich ja nur darauf, dass ich beide aufnehmen wollte und es nur bei einem geschafft habe...und offenbar bei dem schlechteren ;)


DolorisLan

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Bewertung0.0Hassfilm

FSK 18?! Niemals. Langweilig und vorhersehbar. V.a. das Ende war einem ab ca Mitte des Filmes klar.

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Lasse Laters

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Just another Crap-Movie ...

Als ich hörte, dass es ein Mix aus "Jumanji" und "Final Destination" sei, war mein Interesse geweckt. Aber schon kurz nachdem der Film anfing schwand mein Interesse mehr und mehr. Mal davon abgesehen das der Titel des Films nicht einmal ansatzweise etwas mit der Thematik zu tun hat, ist der Rest einfach nur langweilig und ermüdend!

Für eine 18er Version wo die Frage nach dem Sinn der Einstufung auftaucht und die einen so langweilt kann es kaum Punkte geben ..

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NastyNast

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Bewertung4.0Uninteressant

Ziemlich öde! Empfehle ich nicht weiter, da keine Spannung und 0 Atmosphäre herrscht!!!

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iLOVEjenniferANISTON

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Bewertung10.0Herausragend

"Open Graves" ist ein Horrorfilm des spanischen Ausnahme-Regisseurs Álvaro de Armiñán. Der Film ist definitiv gelungen, zwar kein ultra-geiler mega-riesiger Blockbuster, aber gutes Mittelmaß. "Open Graves" kann mit anderen Vertretern des Genres locker mithalten.

Eliza Dushku ist endlich wieder zu bestaunen. Sie macht ihre Sache sehr gut und kommt vertraut rüber. Plus: Sie sieht echt klasse aus...
Angefangen als böse Faith in "Buffy Im Bann der Dämonen", dürfte Eliza Dushku jetzt auch einem größeren Publikum bekannt sein. Zuletzt hat man sie in Filmen wie "Wrong Turn", "Bottle Shock" und "Alphabet Killer" gesehen, ausserdem hat Dushku die Serien "Dollhouse" und "Tru Calling" abgedreht. Letztere wurde leider nach Staffel 2 abgesetzt...

Wenn man die Story liest klingt es sehr langweilig. Aber "Open Graves" ist ein toller Film für Horror-Junkies geworden.
Der Film arbeitet sich von Opfer zu Opfer. Die Todesart wurde durch die Karten bestimmt und ist demnach im vornherein klar. Stellenweise erinnert das ein bisschen an "Final Destination". Die Libelle tauchte als Unglücksbote auf.
Meine Befürchtung, dass sich der Film die ganze Zeit ums surfen drehen würde, wurde zum Glück nicht bestätigt. Er fängt zwar abgelutscht an (das kühle Nass und ein paar Surfer beim Wellenreiten), nach knapp 5 Minuten ist die Sache dann aber vorbei und der Film wird ansehnlich. Er macht auch bereits beim ersten Opfer klar, dass nicht zimperlich mit den Verlierern umgegangen wird.

Die Effekte sind nicht gerade berauschend. Aber, müssen sie auch nicht unbedingt sein. Denn bei "Open Graves" stimmt die Story, die Atmosphäre, die Schauspieler, die Filmmusik etc.
Ich wurde sehr gut unterhalten, weswegen ich über Computerschlangen und anderes Tierzeugs gerne hinwegsehen kann. Die Idee mit den Krabben war ausserdem sehr unheimlich. Das Ende ist klasse. Mir ist nur nicht klar ob Erika etwas mit der Sache zu tun hatte oder ... Ich kann es mir zwar denken, sicher bin ich aber nicht. Vielleicht...

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Andy78

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Dieses Ende ist nicht zu verstehen...!
Achtung Spoiler: Die reinkarnierte Hexe? warnt den Surfer, dass sein Wunsch dafür sorgt, das alles von vorn beginnt...und was macht der? Na klaro,er wünscht es sich trotzdem?! Ist er lebensmüde? Völlig absurd! Da sind 10 Pkt. wirklich großzügig von dir...Aber schön, wenns dir gefallen hat...;)



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