The Open Road - Kritik

US 2009 Laufzeit 91 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Road Movie

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Kommentare (9) — Film: The Open Road


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MarcelN44

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Bewertung5.0Geht so

Auch die sehenswerte Darstellerriege aus Oscar-Gewinner Jeff Bridges, Oscar-Aspirant ;) Justin Timberlake und Kate Mara vermag das müde, von Wim Wenders produzierte Vater-Sohn-Exfreundin-Roadmovie interessant gestalten.
5/10

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werner-holt

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Stimmt die waren echt unterirdisch. Konnte man nur in der OV Fassung überhaupt anschauen.


MarcelN44

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es heißt übrigens "nicht interessant gestalten" ;)


kinokumpel

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Bewertung5.5Geht so

"The Open Road" ist ein unauffälliges, gut gespieltes, aber leider auch dramaturgisch uninspiriertes Road Movie. Es wäre wohl ziemlich an mir vorbeigerauscht, wäre da nicht Jeff Bridges, der die Rolle des versoffenen, gescheiterten Papas wieder mal glänzend spielt. So bleiben einige Szenen zwischen ihm und seinem Sohn doch hängen. Die Romanze zwischen Sohn und (Ex-)Freundin fügt sich gut in die Geschichte ein, hat aber auch nicht wirklich etwas Interessantes anzubieten und ist so voraussehbar wie der ganze Film.
Und wie hier schon geschrieben wurde: Der Film ist nur im Original ansehbar – hab zwischendurch mal auf die deutsche Tonspur umgeschaltet: grausam.

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TheConstantin

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Bewertung6.0Ganz gut

Eher ein mittelmäßiges Road-Movie mit Szene, die man überall schon mal genauso gesehen hat. Allerdings ein fantastischer Jeff Bridges und sehr schöne und passende Musik.

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Benchyl

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Bewertung5.0Geht so

Auch Roadmovie-Liebhaber werden hier nur schwerlich auf ihre Kosten kommen. Grund hierfür sind die recht grob skizzierten Charaktere und das ebenso lausige Drehbuch. Klar, Jeff Bridges spielt seinem Ruf gerecht souverän, und der Film wirkt deswegen auch noch lange nicht abstoßend, aber ohne wirklich begreifliche Beweggründe, ohne Handlungshoch- oder tiefpunkte, ohne halbwegs kreative Kameraarbeit bleibt auch nichts Bemerkenswertes von ihm hängen. Wohl aber die leider tatsächlich fürchterliche Synchronisation, sollte man ihn auf Deutsch konsumieren.

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Mr. Pink

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Bewertung6.0Ganz gut

"The open Road" ist wahrlich nichts besonderes, irgendwie hat man während des Anschauens sogar das Gefühl alles so oder so ähnlich irgendwo schon mal gesehen zu haben. Das macht aber nichts, denn der Film ist trotzdem schön anzusehen, wie immer fantastisch gespielt von Jeff Bridges und solide inszeniert.

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Shio

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Bewertung4.5Uninteressant

hätte nie gedacht das ich ein film mit Jeff Bridges so mal bewerten würde....

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Dr.Hasenbein

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wieder einmal ein Film mit guten Darstellern der mir aber überhaupt nichts bringt und der Funke einfach nicht überspringen will.
Was natürlich in erster Linie an der Richtig miesen Deutschen Synchronisation liegt.
Der Film hört sich so mies und leihenhaft an dass es fast schon eine Frechheit ist.
Hier paßt einfach keine Stimme zum jeweiligen Darsteller.
Jeff Bridges schießt hier natürlich den Vogel ab.
Und da das Ohr natürlich immer mitguckt war die Messe eigendlich schon nach ein paar Minuten gelesen.
Trotzdem habe ich mich durch ein langweiliges und langartmiges Roadmovie geschleppt das einfach nicht sympathischer werden wollte.
Und so bleibt unterm Strich mal wieder eins von diesen gewollt aber nicht gekonnt Indie/Familiendramen meets Roadmovie und guter Besetzung aber beschissener Deutschen Tonspur!
Am besten man Ignoriert den Film und Ärgert sich erst garnicht!

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stuforcedyou

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Bewertung4.0Uninteressant

Jeff Bridges ist Alf! Zumindest wenn in der deutschen Sprachfassung von „The Open Road“. Hier leiht Thomas Piper Bridges seine Stimme und egal wie viel Mühe sich Piper auch macht, den Melmakianer bekommt man einfach nicht aus dem Kopf. Aber selbst im Originalton ist „The Open Road“ kein sonderlich gelungener Independent-Film. Es ist altbewährtes von der unabhängigen Front des amerikanischen Kinos. Dazu besitzt „The Open Road“ nichts, was es nicht schon irgendwo anders zu sehen gab. Es wirkt wie eine bloße Kopie ohne eigenen Charakter und Fixpunkt. Wie oft habe ich jetzt schon gesehen dass zwei bis vier total verschiedene Individuen sich auf eine längere Fahrt machen um irgendwas zu suchen, sei es ihren inneren Frieden, ihre große Liebe oder Sonstiges. Schade, aber bei der akuten Ideenlosigkeit des Films kann selbst ein Alf Bridges nicht mehr weiterhelfen. Ach ja, Justin Timberlake spielt auch mit und um ehrlich zu sein, er macht seine Sache gar nicht mal schlecht.

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mic_h

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Bewertung3.0Schwach

der Film ist schon nicht gut...aber die schlechten Synchronsprecher ziehen den noch weiter runter...schade!

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Deine Meinung zum Film The Open Road