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The Open Road - Kritik
US 2009 Laufzeit 91 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Road Movie
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Kommentare (9) — Film: The Open Road
MarcelN44 Wed, 02 Nov 2011 19:46:14 -0000
Kommentar löschenAuch die sehenswerte Darstellerriege aus Oscar-Gewinner Jeff Bridges, Oscar-Aspirant ;) Justin Timberlake und Kate Mara vermag das müde, von Wim Wenders produzierte Vater-Sohn-Exfreundin-Roadmovie interessant gestalten.
5/10
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MarcelN44 Wed, 02 Nov 2011 19:47:01 -0000
Antwort löschenund was sind das bitte für Synchronstimmen???
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werner-holt Sat, 23 Feb 2013 16:37:44 -0000
Antwort löschenStimmt die waren echt unterirdisch. Konnte man nur in der OV Fassung überhaupt anschauen.
MarcelN44 Sat, 23 Feb 2013 16:47:35 -0000
Antwort löschenes heißt übrigens "nicht interessant gestalten" ;)
kinokumpel Sun, 31 Jul 2011 09:28:14 -0000
Kommentar löschen"The Open Road" ist ein unauffälliges, gut gespieltes, aber leider auch dramaturgisch uninspiriertes Road Movie. Es wäre wohl ziemlich an mir vorbeigerauscht, wäre da nicht Jeff Bridges, der die Rolle des versoffenen, gescheiterten Papas wieder mal glänzend spielt. So bleiben einige Szenen zwischen ihm und seinem Sohn doch hängen. Die Romanze zwischen Sohn und (Ex-)Freundin fügt sich gut in die Geschichte ein, hat aber auch nicht wirklich etwas Interessantes anzubieten und ist so voraussehbar wie der ganze Film.
Und wie hier schon geschrieben wurde: Der Film ist nur im Original ansehbar – hab zwischendurch mal auf die deutsche Tonspur umgeschaltet: grausam.
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TheConstantin Sat, 16 Jul 2011 18:03:17 -0000
Kommentar löschenEher ein mittelmäßiges Road-Movie mit Szene, die man überall schon mal genauso gesehen hat. Allerdings ein fantastischer Jeff Bridges und sehr schöne und passende Musik.
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Benchyl Mon, 20 Jun 2011 12:52:26 -0000
Kommentar löschenAuch Roadmovie-Liebhaber werden hier nur schwerlich auf ihre Kosten kommen. Grund hierfür sind die recht grob skizzierten Charaktere und das ebenso lausige Drehbuch. Klar, Jeff Bridges spielt seinem Ruf gerecht souverän, und der Film wirkt deswegen auch noch lange nicht abstoßend, aber ohne wirklich begreifliche Beweggründe, ohne Handlungshoch- oder tiefpunkte, ohne halbwegs kreative Kameraarbeit bleibt auch nichts Bemerkenswertes von ihm hängen. Wohl aber die leider tatsächlich fürchterliche Synchronisation, sollte man ihn auf Deutsch konsumieren.
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Mr. Pink Thu, 24 Mar 2011 19:10:12 -0000
Kommentar löschen"The open Road" ist wahrlich nichts besonderes, irgendwie hat man während des Anschauens sogar das Gefühl alles so oder so ähnlich irgendwo schon mal gesehen zu haben. Das macht aber nichts, denn der Film ist trotzdem schön anzusehen, wie immer fantastisch gespielt von Jeff Bridges und solide inszeniert.
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Shio Thu, 16 Dec 2010 13:25:17 -0000
Kommentar löschenhätte nie gedacht das ich ein film mit Jeff Bridges so mal bewerten würde....
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Dr.Hasenbein Sat, 06 Nov 2010 04:47:50 -0000
Kommentar löschenWieder einmal ein Film mit guten Darstellern der mir aber überhaupt nichts bringt und der Funke einfach nicht überspringen will.
Was natürlich in erster Linie an der Richtig miesen Deutschen Synchronisation liegt.
Der Film hört sich so mies und leihenhaft an dass es fast schon eine Frechheit ist.
Hier paßt einfach keine Stimme zum jeweiligen Darsteller.
Jeff Bridges schießt hier natürlich den Vogel ab.
Und da das Ohr natürlich immer mitguckt war die Messe eigendlich schon nach ein paar Minuten gelesen.
Trotzdem habe ich mich durch ein langweiliges und langartmiges Roadmovie geschleppt das einfach nicht sympathischer werden wollte.
Und so bleibt unterm Strich mal wieder eins von diesen gewollt aber nicht gekonnt Indie/Familiendramen meets Roadmovie und guter Besetzung aber beschissener Deutschen Tonspur!
Am besten man Ignoriert den Film und Ärgert sich erst garnicht!
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stuforcedyou Wed, 21 Jul 2010 15:54:10 -0000
Kommentar löschenJeff Bridges ist Alf! Zumindest wenn in der deutschen Sprachfassung von „The Open Road“. Hier leiht Thomas Piper Bridges seine Stimme und egal wie viel Mühe sich Piper auch macht, den Melmakianer bekommt man einfach nicht aus dem Kopf. Aber selbst im Originalton ist „The Open Road“ kein sonderlich gelungener Independent-Film. Es ist altbewährtes von der unabhängigen Front des amerikanischen Kinos. Dazu besitzt „The Open Road“ nichts, was es nicht schon irgendwo anders zu sehen gab. Es wirkt wie eine bloße Kopie ohne eigenen Charakter und Fixpunkt. Wie oft habe ich jetzt schon gesehen dass zwei bis vier total verschiedene Individuen sich auf eine längere Fahrt machen um irgendwas zu suchen, sei es ihren inneren Frieden, ihre große Liebe oder Sonstiges. Schade, aber bei der akuten Ideenlosigkeit des Films kann selbst ein Alf Bridges nicht mehr weiterhelfen. Ach ja, Justin Timberlake spielt auch mit und um ehrlich zu sein, er macht seine Sache gar nicht mal schlecht.
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mic_h Sun, 06 Jun 2010 10:52:57 -0000
Kommentar löschender Film ist schon nicht gut...aber die schlechten Synchronsprecher ziehen den noch weiter runter...schade!
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