Open Water
Open Water (2003), US Laufzeit 79 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Drama, Kinostart 30.09.2004
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2258 Bewertungen
64 Kommentare
Keine
von Chris Kentis, mit Blanchard Ryan und Daniel Travis
Der Strandurlaub hatte für Susan und Daniel eine Erholung und Ablenkung von beruflichen Stress und den Sorgen des Alltags werden sollen. Doch nach einem Tauchausflug findet sich das Paar plötzlich allein mitten im Ozean wieder. Von ihrem Ausflugsboot keine Spur. Für die beiden beginnt ein beispielloses Martyrium. Anfangs glauben sie noch an ein Missverständnis, doch allmählich müssen sie erkennen, dass sie tatsächlich auf dem offenen Ozean vergessen wurden. Einsam und verlassen im kalten Wasser, müssen Susan und Daniel jedoch bald erkennen, dass sie ganz auf sich allein gestellt sind. Als die Dunkelheit langsam hereinbricht, weicht der Glaube an nahende Rettung bald blanker Angst, Panik und zunehmender Hoffnungslosigkeit – die Spannung zwischen den beiden Protagonisten wächst ins Unerträgliche. Was lauert unter ihnen im trüben Abgrund?
Mehr Bilder (5) und Videos (2) zu Open Water
Cast & Crew
-
Chris Kentis
-
Blanchard Ryan
-
Daniel Travis
-
Saul Stein
-
Estelle Lau
Regie
Schauspieler
-
Chris Kentis
- Genre
- Tierhorror, Psychodrama, Liebesfilm
- Zeit
- Nacht
- Ort
- Karibische Inseln
- Handlung
- Alptraum, Angriff durch Tier, Angst, Angst vor dem Tod, Besorgt sein, Biss, Blut, Boot, Durst, Ehepaar, Ertrinken, Gedächtnis, Gefahr, Gewitter, Hai, Haiangriff, Katastrophe, Mann-Frau-Beziehung, Meer, Mensch gegen Natur, Panik, Panikattacke, Rettung, Rotes Meer, Schmerzvoller Tod, Schock, Schwimmen, Sterben und Tod, Streit, Suche nach vermisster Person, Tauchen, US-Amerikaner, Urangst, Urlaub, Verbluten, Verletzung, Wunde, warten, Überleben, Überlebenskampf
- Stimmung
- Hart, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Open Water
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Kritiken (2) — Film: Open Water
kltrg
Kommentar löschenEine konfuse und langweilige Story, viele Szenen, die man ebenso hätte weglassen können, mittelmäßige Schauspieler und keinerlei Spannung, doch eins muss man ihm zugutehalten: seine kurze Laufzeit von nur 79 Minuten.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenOPEN WATER, der zum Superschocker hochgeschrieben wurde, hat - neben der unzulänglichen formalen Seite - folgendes Problem: Weder sind die zwei Charaktere ordentlich entwickelt, noch passiert genug Aufregendes, um die ordentliche Charakterentwicklung obsolet zu machen. Der Film tritt Wasser. Ziemlich schnell denkt man sich, daß die Haie doch bitte ein Ende machen sollen. Trotz der kurzen Laufzeit von 79 Minuten stellt sich Langweile ein.
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Kommentare (62) — Film: Open Water
Kommentar schreibenFineout 2012/05/23 23:06:21
Kommentar löschenMan muss sich das mal vorstellen: Man ist irgendwo, mitten im eiskalten Ozean und weit und breit ist keine Insel oder sonstiges zu sehen. Alleine bei dem Gedanken bekomme ich Gänsehaut. Doch bei diesem Film konnte man dieses Gefühl, "verlassen im Meer" wie ich finde nicht so gut rüberbrigen.
Damit will ich nicht sagen dass das Ganze eher in Richtung Hollywood-Action mit top Effekten gehen soll, sondern das man bei solch einem Thriller einfach mehr Spannung braucht.
Von Open Water hab ich einach zu viel erwartet, da das Konzept eigentlich wie geschaffen ist, für einen guten Thriller.
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deevaudee 2012/05/23 22:32:14
Kommentar löschenEinfach nur schlecht.... Idee ist nett, aber damit gewinnt man nicht mal ein Feuerzeug auf'm Rummel.
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Nystroem 2012/05/07 21:12:10
Kommentar löschenMitnichten wohl unter den Top 10 meiner Graus-Filme. Thematik ist gut. Richtig gut sogar. Miserabel umgesetzt, allerdings. Angefangen bei den Schauspielern, endend bei dem Schnitt. Könnte auch ein Projekt zweier Filmstudenten sein. Schade!
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Fineout 2012/05/24 16:33:40
Antwort löschenDa kann ich zustimmen, wobei ich ihn jetzt nicht so grausam fand.
es lag eigentlich tatsächlich nur an der Umsetzung!
hrxuuuu 2012/04/15 23:04:19
Kommentar löschenEin etwas harmloser Thriller, aber für eine Überraschung recht gut und unterhaltsam.
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lady-steph 2012/04/10 19:34:35
Kommentar löschenHaie, allein schon der Gedanke an diese ,für mich furchterregende Tiere, lässt mir ein schauer durch den ganzen Körper fahren.
Mein absoluter Schwachpunkt wurde angesprochen.
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Teezy123 2012/03/26 20:00:31
Kommentar löschenWohl einer dieser Filme, die man entweder liebt oder hasst.
Ist bei mir auch nicht anders, denn ich liebe ihn.
Zwei tolle Schauspieler, die dafür sorgen, dass man als Zuschauer mehr als nur mitzittert.
Toatl realistisch gespielt mit einer unglaublich beklemmenden Atmosphäre... eben gerade deswegen, weil da nichts groß künstlich dramatisiert wurde...Open Water schafft das Kunststück, dass man Angst bekommt.. auch wenn der Film längst vorbei ist.
Spätestens beim nächsten Badeurlaub wird man sich dan wieder mitr Grauen an diesen Film erinnern... einfach klasse und sehenswert.
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Delf Lepidosiren 2012/03/22 22:49:13
Kommentar löschenHai Community!
Wahre Begebenheit hin oder her (Tom und Eileen Lonergan, die 1998 am Great Barrier Reef vergessen und niemals gefunbden wurden), die Thematik ist dramatisch, spektakulär und schockierend. Zweieinhalb Jahre dauerten die Dreharbeiten und die beiden Hauptcharaktere verbrachten insgesamt 120 Stunden im Wasser - und was kam dabei heraus? Ein ziemlich mißlungener Film. Die erste Stunde ist gähnend langweilig und völlig ohne Pepp. Auch beim kladrigen Rest fehlt es an Pepp, aber wenigstens gibt es hier vereinzelt Ansätze zu Dramatik und einige schöne Hai-Aufnahmen (alle echt, keine Modelle oder Spezialeffekte).
Insgesamt bin ich vom Film enttäuscht und finde ich es ärgerlich, was Chris Kentis und Laura Lau aus der Thematik gemacht haben. Daher nur 2,5 Punkte.
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Joker93 2012/03/11 17:18:31
Kommentar löschenNaja dieser Film ist mit sicherheit einer der schlechtesten den ich je gesehen habe. Nachdem ich den Trailer gesehen habe und es dann noch hieß das es auf einer wahren Begebenheit aufbaut,war ich eigentlich recht optimistisch was ordentliches zu sehen. Aber wie so oft im Leben trügt der erste Schein und dieser Film ist fast durchgehend langweillig und die Schauspieler sind auch nicht gerade auf einem Niveau mit George Clooney oder Gerrard Butler zu vergleichen. Außerdem verstehe ich nicht so ganz wie dieser Film auf einer Wahren Begebenheit bassieren soll. Im Endeffekt sind ja beide Haupdarsteller gestorben und deshalb muss ich mal fragen,wer die Story eigentlich erzählt hat. Vielleicht sind die beiden aus dem Totenreich zurückgekehrt und haben die Story dem Regisseuer bei einem Kaffegränzchen erzählt. Sonst bassiert der Film nur auf vermutungen und deshalb ist es schon sehr hochgegriffen es für eine wahre Story zu verkaufen.
Naja ich gebe diesem Film genau 0 Punkte,weil mich wirklich gar nichts überzeugt hat.
Joker93
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the assassin 666 2012/03/05 00:08:32
Kommentar löschenOpen Water beruht auf angeblich wahren Begebenheiten und ist in seiner Darstellung und vor allem in der Frage was wäre wenn es den einem wirklich passieren würde ganz interresant. Gute Ansätze hat der Film auf jeden Fall nur wird zuviel Zeit mit Nichtigkeiten verschwendet. In der ersten Stunde nicht wirklich spannend, dennoch fand ich das geziegte ganz passabel. Die letzte viertel Stunde von Open Water finde ich persönlich dann aber doch unheimlich.
Alles in allem trifft es zu "Blair Witch auf dem Wasser" wenn auch die Qualität von
Blair Witch Project nicht erreicht wird. Ich habe ihn mir in meine Sammlung gestellt, kann ihn aber nur bedingt weiter empfehlen.
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A-Wax 2012/02/01 01:06:40
Kommentar löschenAch du große Güte, was war das für ein Käse. Der Film ist nur knapp 80 Minuten lang und hat trotzdem soviele Längen.
Die Story und die Inszenierung spielt ja mit den Urängsten von uns Menschen im allgemeinen (Allein auf sich gestellt zu sein, auf Rettung warten zu müssen, usw.) und der Angst vor Haien im speziellen (spätestens seit dem "weißen Hai" sehr sehr weit verbreitet).
Leider hat der Film außer diesen sehr kurzfristigen Spannungselementen nicht viel zu bieten. Die Charaktere bleiben so unglaublich oberflächlich das es dem Zuschauer eigentlich egal ist ob sie gefressen werden oder nicht. Es ging mir fast schon wie bei "Titanic" wo ich mir auch nur gewünscht habe das er endlich absäuft und ich von diesem Schund erlöst werde. Es "passiert" auch nicht wirklich was, der ganze Streifen plätschert so vor sich hin, bis "endlich" auch sie untergeht.
Das beste an dem Film war das hübsche Gesicht der Hauptdarstellerin und ihre beiden "schlagenden" Argumente.
Der Rest ist einfach nur zum vergessen!!
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agynessa 2012/02/01 09:47:50
Antwort löschenWie Oberflächlich... die Frau nur auf ihre Brüste zu reduzieren, oder würdest Du es als Mann gut finden hier von uns Frauen zu lesen, das Herr XY in Film so und so zwei schöne dicke Eier in seiner Hose hatte??? Das klingt doch sehr taktlos, oder??? Außerdem war der Film nicht so schlecht wie Du ihn darstellst. Und Titanic war ein Meisterwerk, nur weil Du keine Gefühle hast und Dich nicht in fremde Menschen bzw. in die Figuren und ihrem Schicksal hineinversetzen kannst, den Film als Schund zu bezeichnen- geht mal gar nicht!
A-Wax 2012/02/01 13:41:05
Antwort löschenIch habe sie nicht nur auf ihre Brüste reduziert, ich habe auch ihr hübsches Gesicht erwähnt ;-).
Der Film war sehr wohl schlecht und zwar sogar sehr schlecht. Sind wir mal ehrlich, die schauspielerische Leistung der beiden Hauptdarsteller war nicht mal mehr mäßig, sondern einfach nur unterirdisch.
Wollen wir wirklich auch noch über den Frauenfilm "Titanic" diskutieren??
Tachitalili 2012/01/23 15:27:38
Kommentar löschenSuper Cover und super Werbung.
Der Rest geht so... Man hätte mehr draus machen können.
Gruselfaktor ist zwar vorhanden, durch die etwas -vorsichtig gesagt- eintönige Story und Umgebung verliert der Film zunehmend an Spannung...
Ist schon klar, wenn man selbst in der Situation wäre, wüßte man nicht wohin mit der Spannung, aber einem Horror-Fan-Zuschauer wird da etwas zu viel Eintönigkeit vorgelegt...
Fazit: muß man sich nicht unbedingt ansehen....
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mad02 2012/01/24 12:07:33
Antwort löschenich würde eher sagen sollte man unbedingt nicht sehen...
cinram 2012/01/22 20:13:57
Kommentar löschenFür mich ist der Streifen ein gefilmter Alptraum!
Die Vorstellung, verlassen auf dem Meer zu treiben, finde ich einfach grauenvoll!
Die Hochseehaie werden nicht als Monster präsentiert, sondern als eine normal im Meer lebende Spezies, die ihrem Instinkt folgen und auch neugierig werden, wenn sich etwas "unvertrautes" in ihrem Territorium befindet!
Haie haben nun mal keine Hände!
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HxC_Moe 2011/12/26 18:11:47
Kommentar löschenInteressant dass es der Film schafft ohne wirklich schlimme Szenen echte Spannung aufzubauen. Leute die damit nichts anfangen können und nur zerfleischte Menschen sehen wollen, tun mir echt Leid.
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FordFairlane 2011/11/09 22:29:11
Kommentar löschenEin mieses Filmchen ohne jegliche Spannung, oder gute Darsteller!
Da hätte man auch einen Film drauß machen können, wie ich auf dem Klo sitze und versuche eine Wurst rauszudrücken xDD .: D sorry is aber so!
1 Punkte für den Hai!
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La Bardot 2011/08/18 22:02:00
Kommentar löschenDieser Film wurde damals groß mit der Tatsache angeworben, dass es sich bei den Haien um echte handelt, die mit Hilfe von Ködern angelockt worden waren. Warum die Menschheit diese Tatsache so faszinierend fand, ist mir unerklärlich, schließlich bekommen wir niemals eine echte Zerfleischungsszene zu Gesicht. Lediglich für die Schauspieler kann ich mir diese Situation äußerst bedrückend vorstellen.
Dieser Film ist die ersten Minuten über schlicht ein seichter Urlaubs-Porno. Als es dann zur eigentlichen Handlung kommt, fällt es schwer, mit dem Film und den Schauspielern mitzufühlen, da schlicht und ergreifend nichts passiert. Nun, würde ich alleine auf dem Meer treiben, weit und breit kein Land in Sicht, dann ist das Wort Nichts verdammt nochmal beängstigend. Aber da wir es hier mit einem Film zutun haben, der, das muss man ihm lassen, immerhin einen recht realistischen Ablauf bietet, erwarte ich mehr. Dialoge zweier verzweifelter Menschen mitten auf dem Meer sind nunmal kein Stoff für einen Spielfilm. Als dann nun dieser Schwarm Haie auftaucht kommt tatsächlich so etwas wie eine Handlung ins Spiel, etwas Action. Diese ist jedoch blitzschnell wieder vorbei. Irgendwann dann, so ist der Lauf der Dinge, macht es blubb blubb... Film Ende.
Ja, Open Water ist die größte Enttäuschung der letzten Jahre.
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agynessa 2011/08/02 17:14:01
Kommentar löschenDer Film schafft es beim Zuschauer eine bedrückende Stimmung zu erzeugen.
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A-Wax 2012/02/01 01:09:21
Antwort löschenStimmt, aber die bedrückende Stimmung kommt von der sehr überschaubaren Qualität des Films!!
vnfr33 2011/08/01 21:58:55
Kommentar löschen3 Punkte fuer den Wassersound (sehr beruhigend) und einen Punkt fuer das Ende.
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mad02 2011/05/15 11:25:11
Kommentar löschendas war ja mal mit abstand der schlechteste film den ich je gesehen habe. null spannung mit vielen langweiligen "effekten". das einzige gute an dem film ist das cover.
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moiCheCker 2011/03/03 21:21:26
Kommentar löschenLangweiliger "Thriller", der nichts neues zu bieten hat. Schauspieler kenne ich nicht, warum aber ganz okay. Dieser Film ist nicht wirklich langweilig, aber null spannend.
Ein Stück Käse ist spannender als das!
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Spacy 2011/02/27 16:25:16
Kommentar löschenMehr von solchen Filmen! Nicht so wackelig und langweilig wie BlairWitch Projekt. Dafür subtiler Horror und Todesangst vom feinsten. Ganz ohne Kettensägemassaker und Folter
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A-Wax 2012/02/01 01:10:48
Antwort löschenDer Film an sich ist schon Horror!!