Open Water

Open Water (2003), US Laufzeit 79 Minuten, FSK 12, Drama, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 30.09.2004

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4.8
Kritiker
28 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.3
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2661 Bewertungen
81 Kommentare
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von Chris Kentis, mit Blanchard Ryan und Daniel Travis

In Open Water durchlebt ein Taucher-Pärchen den Albtraum, von ihrem Ausflugsboot mitten im Ozean vergessenen zu werden. Die Küste ist unerreichbar fern und die Haie kommen immer näher.

Der Strandurlaub hatte für Susan (Blanchard Ryan) und Daniel (Daniel Travis) eine Erholung und Ablenkung von beruflichen Stress und den Sorgen des Alltags werden sollen.
Doch nach einem Tauchausflug findet sich das Paar plötzlich allein mitten im Ozean wieder. Von ihrem Ausflugsboot keine Spur. Für die beiden beginnt ein beispielloses Martyrium. Anfangs glauben sie noch an ein Missverständnis, doch allmählich müssen sie erkennen, dass sie tatsächlich auf dem offenen Ozean vergessen wurden. Einsam und verlassen im kalten Wasser, müssen Susan und Daniel jedoch bald erkennen, dass sie ganz auf sich allein gestellt sind.
Als die Dunkelheit langsam hereinbricht, weicht der Glaube an nahende Rettung bald blanker Angst, Panik und zunehmender Hoffnungslosigkeit – die Spannung zwischen den beiden Protagonisten wächst ins Unerträgliche. Was lauert unter ihnen im trüben Abgrund?

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Open Water

kltrg

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0.0Hassfilm

Eine konfuse und langweilige Story, viele Szenen, die man ebenso hätte weglassen können, mittelmäßige Schauspieler und keinerlei Spannung, doch eins muss man ihm zugutehalten: seine kurze Laufzeit von nur 79 Minuten.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

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3.5Schwach

OPEN WATER, der zum Superschocker hochgeschrieben wurde, hat - neben der unzulänglichen formalen Seite - folgendes Problem: Weder sind die zwei Charaktere ordentlich entwickelt, noch passiert genug Aufregendes, um die ordentliche Charakterentwicklung obsolet zu machen. Der Film tritt Wasser. Ziemlich schnell denkt man sich, daß die Haie doch bitte ein Ende machen sollen. Trotz der kurzen Laufzeit von 79 Minuten stellt sich Langweile ein.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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6.5Ganz gut

Extrem effektiv inszeniert. sehr realistisch. Dogma-Survival-Drama mit einer etwas zu langen Anfang.

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Kommentare (78) — Film: Open Water


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beast667

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Bewertung3.5Schwach

Was will man schon erwarten, wenn 2 Leuts im Ozean vergessen werden? Sie treiben bzw. schwimmen halt im Wasser rum. Dass das ganze dann für manchen eher ein langweiliges Schauspiel ist, ist nachzuvollziehen. Was mich aber an solchen Filmen extremst nervt ist dieser Zusatz: Nach einer wahren Begebenheit. Wer hat denn die Nummer bitte genauso weitererzählt? Ein schreibender Fisch?

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dor.kev

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Bewertung7.5Sehenswert

Finde dieser Film zeigt, das man auch ohne großes Budget gute Filme machen kann.
Muss da den meisten meiner Vorredner widersprechen. Natürlich passiert nicht viel, aber gerade die stetige Bedrohung, das etwas passieren könnte, macht ja den Reiz dieses Filmes aus. Und ich kann mir durchaus vorstellen, dass dieses Szenario real öfter eintritt, als man denkt.
Und auch wenn ich mit meiner Meinung anscheinend ziemlich alleine dastehe, aber ich fande gerade die Szene !!!!ACHTUNG SPOILER!!!! als die Nacht hereinbricht, das Unwetter tobt und der Zuschauer allein mit den Schreien der Hauptdarstellerin und immer wieder kurz auftauchenden Haienflossen gelassen wird, hat bei mir mehr Unbehagen und Spannung ausgelöst, als alle sogenannten Horrorfilme der letzten 2 Jahre zusammen. Denn Horror heißt heutzutage leider möglichst viel Blut und abgetrennte Gliedmaßen.
Genau dieses soeben beschriebene Szene ist aber genau das was Horror eigentlich auszeichnet - das ständige Gefühl der Bedrohung und das Spiel mit den eigenen Ängsten!

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dor.kev

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Hab den 2. Teil gesehen und fand ihn auch grauenhaft, weil genau wie du schon sagst, hat der Regisseur des 2. Teils überhaupt nicht verstanden, was Open Water zumindest für seine Anhänger ausgemacht hat - herausgekommen ist dann ein B-Movie von der Stange, das kein Mensch braucht.
Auch bei den ersten 30 Minuten des Films gebe ich dir natürlich recht, dass die Inszenierung zu wünschen übrig lässt und man die Belanglosigkeit der Aufnahmen auch nicht auf das geringe Budget schieben kann. Allerdings war zumindest das Bemühen da, den beiden Hauptdarstellern etwas Tiefe zu geben, damit einen ihr Schicksal nicht völlig egal ist. Und genau das gehört nunmal zu einem guten Film dazu, auch wenn die Umsetzung natürlich mangelhaft war.
Den Rest find ich immer noch gut gemacht und ich bin wahrlich kein Blair Witch Project-Fan - im Gegenteil, den Hype darum hab ich nie wirklich verstanden. Finde auch nicht, das Open Water ein Abklatsch auf hoher See ist. Und wenn man das so sieht, dann finde ich das Szenario um einiges besser als in Blair Witch Project.
Und zum Schluss noch ein Kommentar zu dem Satz "Nach einer wahren Begebenheit". Auch da geb ich dir Recht, das dieser Satz eine Marketingstrategie ist, da am Ende !!!ACHTUNG SPOILER!!! beide Sterben, ist ja logisch, das niemand diese Geschichte wahrheitsgetreu konstruieren kann. Aber und das hab ich ja auch schon erwähnt, so ähnlich wird es wohl schon einigen Tauchern gegangen sein und in dieser Situation will ich nicht stecken ;-)


pischti

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Ich fande "Blair Witch Project" damals sehr innovativ weils mal was komplett Neues war. Mittlereile bedienen sich leider zuviele an der Ruckel-Amateur-Kamera :) Ich denke bei "Open Water" muss man sich auf die Szenerie einlassen, ich habe es nicht getan und war wahrscheinlich deshalb sehr enttäuscht weil man eben dieses Marketing Poster vor Augen hat. Nimmt man aber die Atmosphäre an, mag das Ganze gut funktionieren wie es bei Dir der Fall war.


Poor Boy

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich hab den Film einmal gesehen und fand ihn gut und spannend.Das offene Meer und nicht zu wissen was unter dir ist,die hilflosigkeit die man empfindet kann wahrscheinlich keiner nachempfinden.Ich würde wahrscheinlich vor Angst sterben,und das vermittelt der Film sehr gut.

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Simon Moon

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Ich dachte das ich das schon gewürdigt hätte.


pischti

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Totaler Abklatsch von "The Blair Witch Project" nur mit einer anderen Story, furchtbare Dialoge die einfach nicht echt wirken und die erste Hälfte des Filmes kann man sich fast sparen UND man lockt mit einer wahren Begebenheit weil mal irgendein Amipärchen beim Tauchen in Australien vergessen wurde. Der Rest ist natürlich alles sehr frei interpretiert, ich war damals sehr verärgert ^^


Dahmer

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Bewertung3.0Schwach

Boah hier wurde viel Potential verschwendet,den die Grundidee finde ich sehr ansprechend.Leider ist dieser Film so spannend/aufregend wie eine Kochsendung..Und die Dialoge sind bescheuert ohne Ende,schauspielerisch unterer Durchschnitt und visuell totale Banane.Die beste Szene ist die,wo man die Hauptdarstellerin nackt im Bett sieht....Gäääähn

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Poor Boy

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Auf Teil 2 bezogen stimme ich Deinem Kommentar zu.


Dahmer

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Teil 2 hat mir ein bißchen besser gefallen....würde Teil 2 so knappe 4,5 Punkte geben :)


TinaCocaine

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Bewertung4.0Uninteressant

Man wartet, wartet und wartet und es passiert...NICHTS! Das Fabelhafte an dem Film sind die paar schönen Hai-Aufnahmen, ansonsten ein komplett unnötiger Film mit einer sehr dummen Story.

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Boogers666

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Bewertung5.0Geht so

Der Film beginnt stark und nutzt seine Mittel gut und dieses Horrorszenario ist sehr gut umgesetzt und hat mich überzeugt aber dann dauert dieses Spiel mit dem "aufs Boot gelangen" mir einfach zu lang und außerdem hab ich 4 verschiedene Enden zu dem Film gesehen welche mir alle nicht wirklich gefallen haben. Es ist einfach ein mittelmäßiger Film...mehr nicht

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Petr

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Glaube, Du meinst Open Water 2


Boogers666

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durchaus möglich sind aber eh beide im Prinzip das gleiche ...


gtimaster2000

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Bewertung0.0Hassfilm

Der schlechteste Film den ich je ertragen musste!!!

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Sheryl33

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Bewertung1.0Ärgerlich

einfach nur langweilig, da war ja der 2. teil spannender

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Staffmann

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Bewertung7.0Sehenswert

Hat mich damals richtig fertig gemacht, da war ich aber auch 15 Jahre alt oder so. Heute würde ich ihn vielleicht anders sehen. Aber damals war er extrem spannend und besonders das Ende ziemlich hart.

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T3RROR

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Bewertung5.0Geht so

Gar nicht mal sooo übel...
Zeitweise durchaus fesselnd, zeitweise aber leider eben auch einfach nur langweilig...

Einer der wenigen Filme bei denen ich Teil II besser finde.

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AddictedToIan

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Bewertung4.0Uninteressant

Gar nicht mal so mies wie sein Ruf. Zeitweise echt fesselnd. Aber nur zeitweise.

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MysteriousGirl

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ein Film, den die Welt nicht braucht. Frage mich bloß wo für Einige hier die Spannung liegt, wenn Ewigkeiten nichts passiert, außer Wasser, Wasser, Wasser...

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AddictedToIan

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selbes Prinzip wie Paranormal Activity. Es muss nichts passieren, es reicht, dass du denkst, gleich würde was passieren ;)


MysteriousGirl

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Hmmm. Okay, leider hat es mich nicht überzeugt, aber ich verstehe was Du meinst.


pischti

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Bewertung2.0Ärgerlich

Im Gegensatz zu anderen wußte ich was mich erwartet, ein sehr amateurhaft aussehender, schlecht geschnittener und mäßig bearbeiteter Film, der angeblich auf einer wahren Begebenheit beruhen soll... Naja, seit Blair Witch wissen wir, daß dies nur als Lockmittel benutzt wird, damit sich überhaupt jemand den Film antut.
Schnell fiel mir auf, daß die Story zwar anders als Blair Witch ist, es mir aber trotzdem als Abklatsch vorkam.
Die ersten 30 Minuten kann man sich eigentlich klemmen, da diese meiner Meinung nach zur Streckung des Filmes benutzt wurden, damit dieser als solcher bezeichnet werden kann. Irgendwann sind beide im Wasser und nach 10 Minuten fragt man sich dann auch, warum man den Film nicht in doppelter Geschwindigkeit sieht. Nunsieht man in den restlichen knapp 40 Minuten, wie beide alle 3 Stunden ins Wasser urinieren müssen, sich gegenseitig beschimpfen und die Schuld zuschieben, wie irgendwelche Tiere im Wasser am Bein rumschwimmen (deswegen ist es ja ein offenes Meer, da schwimmt auch mal ein kleiner Fisch), wie sie in 5 Minuten Abständen immer mal wieder einem Boot winken und naja...nicht wirklich spannend oder?Das einzige mulmige Gefühl, welches ich hatte war......

ANFANG SPOILER!!!!!!!!!!!!!!!!!! die Haiszene, aber nicht aufgrund der Umsetzung in dem Film, sondern eher der Gedanke gerade an der Stelle von einem der Laiendarsteller zu sein. SPOILER ENDE!!!!!!!!!!!!!!

Beleuchtung, Kameraführung und Cuts gehören ins Klo.

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RoosterCogburn

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Wenn da steht "beruht auf einer wahren Begebenheit" ist das ein sehr dehnbarer Begriff. Zuletzt ist mir das bei "Ziemlich beste Freunde" wieder ins Auge gestochen. Dort lag der Fall anders, weil der Film auf einer Autobiografie beruht. Bei "Open Water" sieht das anders aus. Die wahre Begebenheit ist hier eine Zeitungsmeldung über ein Ehepaar, das bei einem Tauchausflug auf offener See vergessen wird. Drumherum wird ein fiktives Drehbuch konstruiert und dann hat man das ganze abgefilmt.

Echte INfos über das verschwundene Ehepaar Tom and Eileen Lonergan findest du hier: http://www.australianmissingpersonsregister.com/Lonergans.htm


pischti

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Ja, der Interpretationsspielraum ist bei wahren Begebenheiten immer recht groß. Dein Link ist ganz interessant!


ezemeze

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Tod kommt langsam, der Tod kommt still. Hier wird nichts heroisiert, nichts am Tod stilisiert. Es passiert einfach. Und genau das macht den Film so stark und schauderhaft. Basic.

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MrBastii

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Der Gedanke ist ziemlich schauderhaft das man mitten im Meer ist ohne ein Boot oder sonstiges mit Haien im Wasser und Sonstigen Tieren, aber leider kommt keine Spannung auf mit wie ich finde unsympathischen Schauspielern.

Leider einfach schlecht.

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Vampire11

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Bewertung1.0Ärgerlich

Langweilig!!!

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Joker93

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Im großen und ganzen halte ich wirklich nur sehr wenig von diesem Film.Es passiert einfach so gut wie gar nichts und das es eine wahre geschichte sein soll,halte ich auch für sehr hoch gegriffen.Aber naja weil ich Haie mag bekommt der Film 0,5 Punkte.

Joker93

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urologiker

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr gute Adaptation einer wahren Geschichte! Was immer auch die anderen Kritiken sagen mögen, dies ist ein Film, der in der Umsetzung gelungen ist, und das erkennt man auch, wenn einige Voraussetzungen erfuellt sind:

1. den Film nicht als Actionfilm verstehen, sondern als Dokumentarfilm.

2. den Optimismus und die vordergruendige Lockerheit der Hauptdarsteller vor dem Hintergrund einer nahezu vollkommenen Passivität und Abhängigkeit vom Schicksal sowie letztlich auch dem ueberraschenden Ende der Geschichte sehen.

3. besser allein gucken, definitiv kein Gruppenfilm.

Fazit: Wenn man die "wahre Geschichte" nicht kennt, ist dieser Film sehr, sehr wenig voraussagbar - und genau das spiegelt so gut die Gefuehle des Taucherpärchens wider.

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Fineout

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Bewertung5.0Geht so

Man muss sich das mal vorstellen: Man ist irgendwo, mitten im eiskalten Ozean und weit und breit ist keine Insel oder sonstiges zu sehen. Alleine bei dem Gedanken bekomme ich Gänsehaut. Doch bei diesem Film konnte man dieses Gefühl, "verlassen im Meer" wie ich finde nicht so gut rüberbrigen.

Damit will ich nicht sagen dass das Ganze eher in Richtung Hollywood-Action mit top Effekten gehen soll, sondern das man bei solch einem Thriller einfach mehr Spannung braucht.

Von Open Water hab ich einach zu viel erwartet, da das Konzept eigentlich wie geschaffen ist, für einen guten Thriller.

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deevaudee

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Bewertung1.0Ärgerlich

Einfach nur schlecht.... Idee ist nett, aber damit gewinnt man nicht mal ein Feuerzeug auf'm Rummel.

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