Open Water
Open Water (2003), US Laufzeit 79 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Drama, Kinostart 30.09.2004
25 Bewertungen
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2132 Bewertungen
55 Kommentare
Keine ?
von Chris Kentis, mit Blanchard Ryan und Daniel Travis
Der Strandurlaub hatte für Susan und Daniel eine Erholung und Ablenkung von beruflichen Stress und den Sorgen des Alltags werden sollen. Doch nach einem Tauchausflug findet sich das Paar plötzlich allein mitten im Ozean wieder. Von ihrem Ausflugsboot keine Spur. Für die beiden beginnt ein beispielloses Martyrium. Anfangs glauben sie noch an ein Missverständnis, doch allmählich müssen sie erkennen, dass sie tatsächlich auf dem offenen Ozean vergessen wurden. Einsam und verlassen im kalten Wasser, müssen Susan und Daniel jedoch bald erkennen, dass sie ganz auf sich allein gestellt sind. Als die Dunkelheit langsam hereinbricht, weicht der Glaube an nahende Rettung bald blanker Angst, Panik und zunehmender Hoffnungslosigkeit – die Spannung zwischen den beiden Protagonisten wächst ins Unerträgliche. Was lauert unter ihnen im trüben Abgrund?
Cast & Crew
-
Chris Kentis
-
Blanchard Ryan
-
Daniel Travis
-
Saul Stein
-
Estelle Lau
Regie
Schauspieler
-
Chris Kentis
- Genre
- Tierhorror, Psychodrama, Liebesfilm
- Zeit
- Nacht
- Ort
- Karibische Inseln
- Handlung
- Alptraum, Angriff durch Tier, Angst, Angst vor dem Tod, Besorgt sein, Biss, Blut, Boot, Durst, Ehepaar, Ertrinken, Gedächtnis, Gefahr, Gewitter, Hai, Haiangriff, Katastrophe, Mann-Frau-Beziehung, Meer, Mensch gegen Natur, Panik, Panikattacke, Rettung, Rotes Meer, Schmerzvoller Tod, Schock, Schwimmen, Sterben und Tod, Streit, Suche nach vermisster Person, Tauchen, US-Amerikaner, Urangst, Urlaub, Verbluten, Verletzung, Wunde, warten, Überleben, Überlebenskampf
- Stimmung
- Hart, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Open Water
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Kritiken (2) — Film: Open Water
kltrg
Kommentar löschenEine konfuse und langweilige Story, viele Szenen, die man ebenso hätte weglassen können, mittelmäßige Schauspieler und keinerlei Spannung, doch eins muss man ihm zugutehalten: seine kurze Laufzeit von nur 79 Minuten.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenOPEN WATER, der zum Superschocker hochgeschrieben wurde, hat - neben der unzulänglichen formalen Seite - folgendes Problem: Weder sind die zwei Charaktere ordentlich entwickelt, noch passiert genug Aufregendes, um die ordentliche Charakterentwicklung obsolet zu machen. Der Film tritt Wasser. Ziemlich schnell denkt man sich, daß die Haie doch bitte ein Ende machen sollen. Trotz der kurzen Laufzeit von 79 Minuten stellt sich Langweile ein.
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Kommentare (53) — Film: Open Water
Kommentar schreibenA-Wax 2012/02/01 01:06:40
Kommentar löschenAch du große Güte, was war das für ein Käse. Der Film ist nur knapp 80 Minuten lang und hat trotzdem soviele Längen.
Die Story und die Inszenierung spielt ja mit den Urängsten von uns Menschen im allgemeinen (Allein auf sich gestellt zu sein, auf Rettung warten zu müssen, usw.) und der Angst vor Haien im speziellen (spätestens seit dem "weißen Hai" sehr sehr weit verbreitet).
Leider hat der Film außer diesen sehr kurzfristigen Spannungselementen nicht viel zu bieten. Die Charaktere bleiben so unglaublich oberflächlich das es dem Zuschauer eigentlich egal ist ob sie gefressen werden oder nicht. Es ging mir fast schon wie bei "Titanic" wo ich mir auch nur gewünscht habe das er endlich absäuft und ich von diesem Schund erlöst werde. Es "passiert" auch nicht wirklich was, der ganze Streifen plätschert so vor sich hin, bis "endlich" auch sie untergeht.
Das beste an dem Film war das hübsche Gesicht der Hauptdarstellerin und ihre beiden "schlagenden" Argumente.
Der Rest ist einfach nur zum vergessen!!
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agynessa 2012/02/01 09:47:50
Antwort löschenWie Oberflächlich... die Frau nur auf ihre Brüste zu reduzieren, oder würdest Du es als Mann gut finden hier von uns Frauen zu lesen, das Herr XY in Film so und so zwei schöne dicke Eier in seiner Hose hatte??? Das klingt doch sehr taktlos, oder??? Außerdem war der Film nicht so schlecht wie Du ihn darstellst. Und Titanic war ein Meisterwerk, nur weil Du keine Gefühle hast und Dich nicht in fremde Menschen bzw. in die Figuren und ihrem Schicksal hineinversetzen kannst, den Film als Schund zu bezeichnen- geht mal gar nicht!
A-Wax 2012/02/01 13:41:05
Antwort löschenIch habe sie nicht nur auf ihre Brüste reduziert, ich habe auch ihr hübsches Gesicht erwähnt ;-).
Der Film war sehr wohl schlecht und zwar sogar sehr schlecht. Sind wir mal ehrlich, die schauspielerische Leistung der beiden Hauptdarsteller war nicht mal mehr mäßig, sondern einfach nur unterirdisch.
Wollen wir wirklich auch noch über den Frauenfilm "Titanic" diskutieren??
Tachitalili 2012/01/23 15:27:38
Kommentar löschenSuper Cover und super Werbung.
Der Rest geht so... Man hätte mehr draus machen können.
Gruselfaktor ist zwar vorhanden, durch die etwas -vorsichtig gesagt- eintönige Story und Umgebung verliert der Film zunehmend an Spannung...
Ist schon klar, wenn man selbst in der Situation wäre, wüßte man nicht wohin mit der Spannung, aber einem Horror-Fan-Zuschauer wird da etwas zu viel Eintönigkeit vorgelegt...
Fazit: muß man sich nicht unbedingt ansehen....
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mad02 2012/01/24 12:07:33
Antwort löschenich würde eher sagen sollte man unbedingt nicht sehen...
cinram 2012/01/22 20:13:57
Kommentar löschenFür mich ist der Streifen ein gefilmter Alptraum!
Die Vorstellung, verlassen auf dem Meer zu treiben, finde ich einfach grauenvoll!
Die Hochseehaie werden nicht als Monster präsentiert, sondern als eine normal im Meer lebende Spezies, die ihrem Instinkt folgen und auch neugierig werden, wenn sich etwas "unvertrautes" in ihrem Territorium befindet!
Haie haben nun mal keine Hände!
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HxC_Moe 2011/12/26 18:11:47
Kommentar löschenInteressant dass es der Film schafft ohne wirklich schlimme Szenen echte Spannung aufzubauen. Leute die damit nichts anfangen können und nur zerfleischte Menschen sehen wollen, tun mir echt Leid.
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FordFairlane 2011/11/09 22:29:11
Kommentar löschenEin mieses Filmchen ohne jegliche Spannung, oder gute Darsteller!
Da hätte man auch einen Film drauß machen können, wie ich auf dem Klo sitze und versuche eine Wurst rauszudrücken xDD .: D sorry is aber so!
1 Punkte für den Hai!
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La Bardot 2011/08/18 22:02:00
Kommentar löschenDieser Film wurde damals groß mit der Tatsache angeworben, dass es sich bei den Haien um echte handelt, die mit Hilfe von Ködern angelockt worden waren. Warum die Menschheit diese Tatsache so faszinierend fand, ist mir unerklärlich, schließlich bekommen wir niemals eine echte Zerfleischungsszene zu Gesicht. Lediglich für die Schauspieler kann ich mir diese Situation äußerst bedrückend vorstellen.
Dieser Film ist die ersten Minuten über schlicht ein seichter Urlaubs-Porno. Als es dann zur eigentlichen Handlung kommt, fällt es schwer, mit dem Film und den Schauspielern mitzufühlen, da schlicht und ergreifend nichts passiert. Nun, würde ich alleine auf dem Meer treiben, weit und breit kein Land in Sicht, dann ist das Wort Nichts verdammt nochmal beängstigend. Aber da wir es hier mit einem Film zutun haben, der, das muss man ihm lassen, immerhin einen recht realistischen Ablauf bietet, erwarte ich mehr. Dialoge zweier verzweifelter Menschen mitten auf dem Meer sind nunmal kein Stoff für einen Spielfilm. Als dann nun dieser Schwarm Haie auftaucht kommt tatsächlich so etwas wie eine Handlung ins Spiel, etwas Action. Diese ist jedoch blitzschnell wieder vorbei. Irgendwann dann, so ist der Lauf der Dinge, macht es blubb blubb... Film Ende.
Ja, Open Water ist die größte Enttäuschung der letzten Jahre.
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agynessa 2011/08/02 17:14:01
Kommentar löschenDer Film schafft es beim Zuschauer eine bedrückende Stimmung zu erzeugen.
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A-Wax 2012/02/01 01:09:21
Antwort löschenStimmt, aber die bedrückende Stimmung kommt von der sehr überschaubaren Qualität des Films!!
vnfr33 2011/08/01 21:58:55
Kommentar löschen3 Punkte fuer den Wassersound (sehr beruhigend) und einen Punkt fuer das Ende.
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mad02 2011/05/15 11:25:11
Kommentar löschendas war ja mal mit abstand der schlechteste film den ich je gesehen habe. null spannung mit vielen langweiligen "effekten". das einzige gute an dem film ist das cover.
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moiCheCker 2011/03/03 21:21:26
Kommentar löschenLangweiliger "Thriller", der nichts neues zu bieten hat. Schauspieler kenne ich nicht, warum aber ganz okay. Dieser Film ist nicht wirklich langweilig, aber null spannend.
Ein Stück Käse ist spannender als das!
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Spacy 2011/02/27 16:25:16
Kommentar löschenMehr von solchen Filmen! Nicht so wackelig und langweilig wie BlairWitch Projekt. Dafür subtiler Horror und Todesangst vom feinsten. Ganz ohne Kettensägemassaker und Folter
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A-Wax 2012/02/01 01:10:48
Antwort löschenDer Film an sich ist schon Horror!!
Pigmalion 2011/02/20 12:43:06
Kommentar löschenVielversprechendes Konzept, miserable Umsetzung. Das hohe Spannungspotential des Topas wird durch ein einfallsarmes Drehbuch, nervhafte Wechsel zwischen den Kameraperspektiven und gänzlich unpassende musikalische Untermalung beleidigen Blair Witch durch den Vergleich mit diesen Home Video Trash. Die Digital Video Technik hätte vieleicht You Tube User befriedigt, the Cineast is not amused. Ohne angemessene Dialoge und eine den Ernst der Lage Rechnung tragende Dramarturgie kann Survival Horror nicht funktionieren. Wenige subtile Schockmomente können die Urängste nicht übertragen, der Regisseur geht baden.
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KASAKA 2011/02/06 01:04:02
Kommentar löschenEiner der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe.
So spannend wie Damen-Boccia, zum Glück hab ich ihn im sitzen geguckt sonst wäre ich definitiv eingeschlafen !
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dustyOn3 2011/02/01 22:33:50
Kommentar löschenBeklemmender und realistischer Thriller, welcher ohne großes Budget ein tolles Endprodukt abliefert.
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Filmkenner77 2010/09/17 13:56:29
Kommentar löschenSchöner Thrill, aber kein Reißer.
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Jason Bourne 2010/09/07 18:40:35
Kommentar löschenDas Thema wie Spannend es auch ist wird hier nicht mal ansatzweise voll ausgeschöpft. Weder beängstigend noch verstörend sondern Langweilig. Die ersten 10 Minuten sind die sinnlosten Minuten meines Lebens gewesen. Dann treiben sie irgendwann im Wasser tja toll. Der Film ist eigentlich Beziehungtherapie. Sie labbern über dieses und jenes. Angst ?. Was für Angst. Das 60 Minuten. Irgendwann bin ich mal eingepennt. Das Ende hab ich noch grad so mitgekriegt. Die beste Leistung war aufjedenfall vom Hai. Als er mich erlöst hat von diesem Film.
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Oceanic6 2010/09/07 18:56:13
Antwort löschen1a....."als er mich erlöst hat von diesem Film"....ich krieg mich grad nicht mehr"....aber wie konntest du da eh noch 4 Punkte rausholen...mir unverständlich ;)
stuforcedyou 2010/09/07 12:17:44
Kommentar löschenZu Beginn fesselnd und dramatisch, aber die vom Film genutzten Methoden um Emotionen zu erzeugen nutzen sich ab und die Figuren lassen eine gewisse Sympathie vermissen.
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BlueSquirrel 2010/09/07 13:46:02
Antwort löschenJup. Ich war für den Hai. Der hat doch nur Hunger.
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horro 2010/09/07 17:07:12
Antwort löschen... nein, der will nur spielen
mikkean 2010/09/08 15:05:44
Antwort löschenEigentlich eine tolle Idee, aber die Inszenierung leidet an den billigen Standards und schon zu Ende des Films ist das alles irgendwie weit hinter den Erwartungshaltungen ausgefallen.
Sanylein 2010/08/24 20:17:24
Kommentar löschenLangweilig, mit viel zu vielen unnötigen Szenen. Naja aber eigentlich war ja der ganze Film unnötig.
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Tytus 2010/08/24 21:19:02
Antwort löschenmerkwürdigerweise, fand ich teil 2 sogar etwas besser
Alle 3 Antworten zeigen
Sanylein 2010/08/24 21:31:50
Antwort löschenJa Teil 2 fand ich auch etwas besser, aber fand ich immernoch zu schwach.
Tjeorrmy 2010/10/19 21:14:46
Antwort löschenEin kurzer aber ausagekräftiger Kommentar. Mehr gibts hier auch nicht zu sagen!
maralain 2010/07/11 21:23:14
Kommentar löschenDer Film kam mir echt Lang vor, aber er is okay ;)
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kinogaengerin 2010/07/01 18:22:14
Kommentar löschenMan könnte jetzt folgendes zu diesem Film schreiben: Er ist verstörend, beängstigend, unglaublich und endete unvorhersehbar. In Wirklichkeit ist es aber leider so, dass die Idee wirklich gut ist, die Umsetzung dagegen teilweise doch sehr langatmig ausfällt. Der Anfang ist völlig stumpfsinnig, also am Besten einfach die ersten 10 Minuten vorspulen, ab dann wird es ein wenig spannender und vor allem beklemmender. Als die Beiden dann auf dem Meer vor sich hin treiben, lief mir doch der ein oder andere kleine Schauer über den Rücken, denn wer hätte in solch einer Situation nicht auch panische Angst?! Zumal sich die Zwei anfangs noch verzweifelt an die Hoffnung klammern, dass das Boot mit Sicherheit zurückkommt und sie retten wird. Wenn ich so darüber nachdenke, habe ich schon oft nachts im Urlaub auf das schwarze Nass hinaus geblickt und war heilfroh am Strand zu stehen. Wenn ich den Filmtitel 'Open Water' nur lese, bekomme ich glatt eine Gänsehaut...
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