Operation: Kingdom
The Kingdom (2007), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kinostart 11.10.2007
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82 Kommentare
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mit Jamie Foxx und Jennifer Garner
Bei einem hinterhältigen Bombenanschlag auf eine amerikanische Wohnsiedlung in Riad kommen mehr als 100 Menschen ums Leben und mehr als 200 werden schwer verletzt. Angeführt von FBI-Agent Ronald Fleury (Jamie Foxx) sollen der Sprengstoffexperte Sykes (Chris), die forensische Spezialistin Mayes (Jennifer Garner) und der Analytiker Leavitt (Jason Bateman) herausfinden, wer und was hinter dem verheerenden Attentat steckt. Ihre Ermittlungen führen sie direkt in kulturelles Mienenfeld voll korrupter Politiker, skrupelloser Geschäftsmänner und fanatischer Terroristen. Einzig ein saudischer Polizeioffizier, der den wahren Hintergrund des Anschlags ergründen will, steht ihnen bei ihrer Hetzjagd auf völlig unbekanntem Terrain zur Seite. Doch als sie dem Killer zu nahe kommen werden sie selbst zur Zielscheibe. (omdb)
Cast & Crew
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Jamie Foxx
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ronald Fleury
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Jennifer Garner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Janet Mayes
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Jason Bateman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Adam Leavitt
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Chris Cooper
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Grant Sykes
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Andrew Astor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Big Wheel
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Jeremy Piven
Schauspieler
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Brooke Langton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Glenda Manner
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Minka Kelly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Ross
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Frances Fisher
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Kyle Chandler
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Trevor St. John
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Earl Ripon
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Ashley Scott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Janine Ripon
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Richard Jenkins
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Amy Hunter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lyla Fleury
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Brian Mahoney
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Merik Tadros
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Ali Suliman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sgt Haytham
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Tom Bresnahan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rex Burr
-
Stephen Bishop
-
Ashraf Barhom
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Colonel Al-Ghazi
-
Danny Huston
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gideon Young
-
David Brown
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mann im Hotel
-
Matthew Michael Carnahan
- Genre
- Thriller, Drama
- Zeit
- Gegenwart, Krieg gegen den Terror
- Ort
- Saudi-Arabien, Washington D.C.
- Handlung
- Anschlag, Attentat, Attentäter, Autounfall, Basketball, Bombe, Bombenattentat, Bombenexplosion, Diplomat, Diplomatie, Ermittlung, FBI, FBI Agent, FBI Zentrale, Forensiker, Geheimagent, Geheimdienst, Geschenk, Gewalt, Hinterhalt, Jagd, Polizei, Polizist, Rache, Raketenwerfer, Schießbefehl, Schießerei, Schusswechsel, Sprengstoff, Terror, Terrorismus, Terrorist, Terrorverdächtiger, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Versuchter Mord
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Operation: Kingdom
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Kritiken (9) — Film: Operation: Kingdom
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenEin fesselnder Thriller ist der Film, setzt aber einfach ein wenig zu sehr auf laute Action als auf entlarvende Politik.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Operation: Kingdom" ist ein absolut sehenswerter Film. Spannend inszeniert und mit erstklassigen Schauspielern besetzt fesselt Peter Bergs Film von der ersten bis zur letzen Minute an den Bildschirm fesselt. Auch wenn der Film ein relativ ernstes Thema anpackt, ist es kein Film der vor Moral trieft und scheinheilig wirkt. Kurz gesagt: "Operation: Kingdom" ist gelungenes Kino!
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
stalker 2009/07/29 15:26:47
Antwort löschenBesser einen moraltriefenden und scheinheiligen Film gucken als solche Propagandascheiße. Meine Meinung.
LordHelm09 2009/10/25 19:40:31
Antwort löschen@ stalker: Seh ich genauso ;)
Polakkenkarl 2009/12/08 15:21:28
Antwort löschenAllein schon die letzte Szene im Film, der selbe Satz aus zwei unterschiedlichen Sichtweisen, widerlegt einen angeblichen Propagandafilm!
Gnislew 2009/12/08 15:27:08
Antwort löschen@Polakkenkarl: Sehe ich genauso. "Operation Kingdom" ist definitiv keine Propagandascheiße, so wie @stalker es schreibt.
Alle 6 Antworten zeigen
El Tonno 2010/01/20 17:51:25
Antwort löschenselbe Meinung!
JacktheHype 2011/04/30 12:37:29
Antwort löschenDieser Kritik stimme ich zu.
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Auch wenn die schauspielerische Leistung nicht überragend ist, so hält der Film doch durchweg ein recht hohes Spannungslevel. Allen die Tatsache, dass jederzeit überall etwas passieren kann, in diesem „Pulverfass Riad“, macht den Film interessant. [...]
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenGute Popcorn-Filme sind eine Kunst für sich. Peter Berg hat sich mit dem „Rock“-Vehikel „Welcome To The Jungle“ als effektiver Rambazamba-Regisseur empfohlen, der mit Bildern umgehen kann und ein gutes Gespür für’s Timing besitzt. Interessante Voraussetzungen für die Inszenierung eines politisch angehauchten Action-Thrillers...
Bereits im Vorspann gibt‘s in schnieker Grafik einen Crash-Kurs über das amerikanisch-arabische Verhältnis zum Öl, der in einen gestalterisch nicht ungewitzten 9/11-Verweis endet. So ähnlich verhält es sich auch mit dem Film. Politische Tiefen werden in keinster Weise ausgelotet, die Thematik wird nur oberflächlich behandelt und man genügt sich im Vorführen von abendländischer Kultur und Tradition. Dazwischen wird geballert und explodiert. Allerdings muss dem Film auch eine gewisse Doppelbödigkeit zugestanden werden. Foxx, Garner, Cooper und Bateman als FBI-Agenten sollen einen Anschlag in einer amerikanischen Wohnsiedlung aufklären…
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenEin politischer Kommentar im Mainstreamkino-Gewand hätte „Operation: Kingdom“ werden können. Rasanz wie Brisanz ist dem Polit-Thrillervon Peter Berg dennoch nicht abzusprechen: In einem kulturellen Mienenfeld sollen die FBI-Agenten Fleury (Jamie Foxx), Sykes (Chris Cooper), Mayes (Jennifer Garner) und Leavitt (Jason Bateman) unter Aufsicht des Polizeioffiziers Al Ghazi (Ashraf Barhoum, der als Ausnahme-Muslim zu den "Guten" gehören darf) herausfinden, wer hinter dem Bombenanschlag auf eine amerikanische Wohnsiedlung in Riad steckt.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenIn "Operation Kingdom" fehlt ein zentrales Spielfilmelement, das macht die Sache so verwirrend: Es gibt keinen Konflikt. [...] Zwar wird das Bemühen deutlich, der arabischen Seite etwas mehr Respekt entgegenzubringen als sonst. Doch spätestens, nachdem die Täter ermittelt sind, werden die Verhältnisse wieder zurechtgerückt.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenEine nervöse Kamera visualisiert die unsichtbare terroristische Bedrohung, unter der nicht nur die Staatsschützer in den USA Paranoia entwickelt haben. Schlussfogerungen werden keine gezogen, bis hin zum spannend inszenierten Showdown lautet die Devise: Augen zu und durch. Fast wie im richtigen Leben.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenEin Bombenanschlag auf Amerikaner in Riad bringt ein FBI-Team in die saudi-arabische Hauptstadt. Peter Berg inszeniert einen nicht unproblematischen „clash of civilizations“ als Parabel auf Gewalt und den „war on terror“.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenIn nüchtern-analytischer Manier exerziert Berg das mühsame Prozedere einer internationalen Ermittlung durch. Hier werden politische Zusammenhänge und Abläufe sehr genau beobachtet und vermittelt. Die gegenseitige Abneigungen weicht nach und nach auf, im Gegenzug erfährt das westliche Publikum, dass die Saudis auch nur Menschen mit Ängsten sind, jedenfalls die nicht radikalen. „Operation: Kingdom“ überzeugt als Film. Das Werk bewegt sich in jeder Phase auf verschiedenen Ebenen - inszenatorisch wie politisch...
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Kommentare (73) — Film: Operation: Kingdom
Kommentar schreibensmartyx 2011/12/04 17:03:41
Kommentar löschenIch habe mit Brechreiz bei dem Film gekämpft. Und das nicht, weil das Popcorn schlecht war (Popcorn-Kino ist dieser Film ohnehin nicht), sondern weil mich die in diesem Film dargestellte Arroganz und Selbstgerechtigkeit der USA so angewidert hat. Leider vermag ich nicht zu sagen, ob das Absicht oder Versehen ist. Interessant ist das behandelte T Thema allemal, gerade jetzt. Auch lernt man in den ersten 2 Minuten noch etwas über Geschichte.
Dennoch, meine Erwartungshaltung war eine andere. Der Film wäre, abgesehen von der Einstiegs-Sequenz, die die Daseinsberechtigung des Films bildet, ohne die zum Ende hin verdichtet auftretenden Actionszenen ausgekommen. Denn so eine Rahmenhandlung kann man noch dramatischer aber mit wesentlich weniger Geballer und Explosionen verarbeiten. Stellenweise habe ich mich an Filme wie "Das Kartell" zurückerinnert gefühlt.
Ein Mehr an Fingerspitzengefühl und Sorgfalt hätte dem Film keinen Abbruch getan.
Die 3 Punkte gibt es für die gute Kameraführung, Jamie Foxx und Jennifer Garner, wobei ihre grauenhafte, piepsige und nervige Synchronstimme wieder zu Punktabzug führt.
Ich verabschiede mich in die Keramikabteilung, um meinen Drang freien lauf zu lassen *würg*
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cpt. chaos 2011/11/15 16:38:21
Kommentar löschenMag ja der richtige Film für die geschundene amerikanische Seele sein, aber dass sich hier die Special Agents in einem fremden Land wie die Schöpfer der Menschheit aufführen, fand ich dann doch eher abturnend, ansonsten aber korrekte Action, insbesondere was das temporeiche und ziemlich schonungslose Finale anbelangt!
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gareth432 2011/09/08 04:08:07
Kommentar löschenWas für ne bescheuerte und sinnfreie Ballerei
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Kreaexo 2011/08/28 23:17:48
Kommentar löschenNett, sehr nett.
Es geschieht sehr viel Unerwartetes und die Kriegsszenarien sind erstklassig.
Alleine die Anfangssequenz hat es schon geschafft mich voll in den Bann zu ziehen.
Jennifer Garner und Jason Bateman machen ihre Sache, wie in "Juno", wirklich gut. Man könnte fast annehmen, dass sie nach dem Auslandseinsatz beschlossen haben eine Familie zu gründen und dies, aufgrund ihrer doch größeren Differenzen nicht geklappt hat. Aber das sind nur Spinnereien von mir. Wenn man "Juno" als Fortsetzung von "Operation: Kingdom" betrachtet.
Die vier Filme "Black Hawk Down", "Green Zone", "Operation: Kindom" und "The Body of Lies" sind sich teilweise so ähnlich, man könnte dies auch als eine Art unabhängige Quadrologie betrachten.
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DrPhil 2011/07/18 18:06:22
Kommentar löschenLeider ist der Mittelteil etwas langweilig und das Ende sehr Glücklich für die Protagonisten. Und deswegen kein sehr guter Film.
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Nayuma 2011/07/14 16:35:58
Kommentar löschenEin gut geratener Thriller und gerade in der heutgen Zeit sicherlich auch sehr interessant von der Thematik. Leider wirkt dann aber doch alles zuuuu perfekt im Ablauf, aber war ja zu erwarten, sind ja schliesslich Amerikaner, die da involviert sind.
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-Benson94- 2011/07/04 19:05:28
Kommentar löschen"Ausgehend von den Kratern hier, waren das 20, 30 Pfund Sprengstoff. Sowas haben die auf Lager. Semtex oder C4 könnten sie beschaffen. Und Nummer 3 dort... Weiß der Himmel, der Krater sieht aus als hätte ein Flugzeug eine 500 Pfund-Bombe verloren."
Netter Action-Thriller von Peter Berg denn man sich immer wieder gerne nach einem antrengenden Tag anschauen kann.Jedoch verfehlt der Film ganz deutlich die Message,die Berg setzen wollte:Das Verhältnis zwichen den Saudis und den Amerikanern.Denn alles verläuft nach dem Schema Guter Saudi,Böser Saudi,denn ihre Motive und Handlungen bleiben völlig im Dunkeln.
Letztlich dient die gesamte arabische Kultur und die saudischen Gepflogenheiten nur als pittoresker, klischeebeladener Hintergrund für die aufreibende Thriller- und Militär-Action, in der die militarisierten Helden glänzen dürfen.
Und dass der gute saudische Polizist dabei die letzte Kugel fängt und als Freund stirbt, erfüllt dann auch noch das letzte Klichee.
Dennoch..wer darüber hinwegsieht hat spannende und unterhaltsame 105 Minuten vor sich.
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mulinero 2011/04/28 12:18:52
Kommentar löschenich kann diesen Film nur teilweise bewerten da ich die nur erste Stunde dieses Films gesehen habe und dann dank der unerrtragbaren Langeweile dieses Films ins Land der Träume gefallen bin! ich habe ihn mir auch nicht noch einmal angeschaut da mir die erste Stunde schon gereicht hat. Operation Kingdom ist einer der langweiligsten Filme die ich je gesehen habe und er wirbt auf der Packung auch noch mit Hochspannung, wovon ich leider nichts mitbekommen habe außer die pure Langeweile!!!
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mulinero 2011/04/28 12:23:51
Antwort löschenobwohl, wenn ich den Film mit meiner MAD MAX Kritik vergleiche, dem ich nur 3.0 Punkte gegeben habe verdient dieser hier ebenfalls nur 3.0 punkte bitte um Entschuldigung, also sollte die Punktevergabe auf 3.0 sitzen !!!
afitna 2011/03/25 23:20:09
Kommentar löschenOkeer Action Film; leider in gewohnt USA- und FBI-o-philer Hollywoodmanier....da hilft auch das möchtegernkritische Ende nicht darüber hinweg...
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Delonghi 2011/03/12 13:06:45
Kommentar löschenDer Film fing wirklich richtig spannend an, verliert sich aber in der 2. Hälfte zu sehr in Geballere und Verfolgungsjagd, da hätte ichmir mehr Dialoge zu diesem brisanten politischen Thema gewünscht, schade.
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SatansBraten_Jan 2011/01/16 22:00:39
Kommentar löschenKurz und Knapp
"Operation: Kingdom" ist ein gelungern Film, der eine gute Mischung aus Action wie auch Politik beinhaltet.
Er lässt den Zuschauer gefesselt die Szenarien durchleuchten. Und im enteffekt eine Neutrale Meinung zu.
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Fox Mulder1985 2011/01/02 00:12:12
Kommentar löschenUnglaublich gute Besetzung und Action, da wo Sie nicht erwatet wird. Liegt auch nicht halb so schwer im Magen wie andere Kriegsfilme. Gekonnt, gemacht, gern gesehen!
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scueda 2010/12/21 21:25:03
Kommentar löschenEin für mich durchschnittlicher Film, ganz ok eben.
Aber weshalb er dann doch noch die 7,5 bekommen hat, war einfach das Eingeständnis am Ende des Films (so habe ich es jedenfalls gesehen), dass es auf diese Art und Weise ein unendliches Massaker bleiben wird. Ganz dem Motto
"Wir bringen sie alle um!"
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Solitaire 2010/12/02 18:57:22
Kommentar löschen*Ich warne mal im vorraus vor Spoilern*
Dieser Film hätte ein guter Thriller mit viel Actiongehalt werden können. Der Cast war fähig, der Regisseur schon durch nettes Popcornkino aufgefallen. Doch das Thema, das Drehbuch die gesamte Umsetzung verhageln einem meiner Meinung nach den Fernsehabend. Der Film wirkt in seiner Umsetzung...wie soll ich es sagen...schlampig.
Die Idee Kinder so direkt in den Terroristischen Akt zu implimentieren war gut, keine Frage. Dieser Kontrast des grausamen Schauspiels und des unschuldigen Kindes als "erzwungener" Beobachter hätte so tiefgehend sein können, in diesem Film wirkt er allenfalls deplaziert. Die Kultur wird klischeehaft präsentiert und bleibt dabei doch zu lasch um interessant zu werden. Die"Freundschaft" der beiden Ermittler, die Verbindung der beiden Kulturen bleibt tiefenlos und wirkt dermaßen aufgesetzt, das selbst das Ende eben jener Freundschaft kaum eine Wirkung hinterlässt
Dieser Film, an einem anderen Handlungsort, mit einer abgeschwächten Terrorthematik hätte mir sicher gefallen, aber so steht die erste Hälfte des Films im krassen Gegensatz zur zweiten Hälfte, die vor Action und Explosionen nur so trieft. Diese ist zwar nicht immer perfekt um- und eingesetzt, wirkt aber dennoch recht gelungen.
Wäre das Thema ein anderes hätte ich mich ja sogar mit der Filmmusik anfreunden können, die mich zumindest nicht wirklich vom Hocker gehauen hat.
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Filmkenner77 2010/09/17 13:54:03
Kommentar löschenIntelligenter Politthriller mit Action und Botschaft. Gut gespielt.
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mikkean 2010/07/29 23:58:25
Kommentar löschenPeter Berg ist ein sonderbarer Regisseur. Für seinen starbesetzten Erstling "Very Bad Things" klaut er die Grund-Idee eines cleveren TV-Thrillers und fährt diese mit wahrlich unausstehlichem Humor gegen die Wand. Dann übt er sich im leichtfüßigen Action-Kino und will mit "The Kingdom" einen ernsthaften und hintergründigen Beitrag abliefern. Ordentliches Budget steckt jedenfalls in diesem Film, der außerdem ganz prominent besetzt daherkommt. Leider stürzt sich Berg mit seiner Geschichte in einen Höhenflug, der ihn schneller runterkommen lässt als den guten Ikarus. Handwerklich weiß er mit den Action-Momenten umzugehen. Rasant, ja atemlos sind sowohl die schlimmen Attentats-Szenen als auch die Feuergefechte zum Schluss. Nur ideologisch gesehen ist "The Kingdom" ein eher eindimensionales Vergnügen, das weniger tief in die arabische Kultur vorzudringen vermag. Ich wurde das Gefühl nicht los, dass dieser Film auch in jedem anderen fremden Land hätte spielen können, so wenig nehme ich vom Verständnis des Königreichs mit. Auch der abschließende Twist, der aufzeigen will, wie gleich sich die beiden Seiten doch sind, wenn Gewalt provoziert wird, ist rückblickend weniger erhellend. Selbst Michael Moore kam schon in seinen Dokus auf diesen Trichter. Somit ist der Film beileibe nicht groundbreaking, noch krass verständigungs-anregend. Seine "Schluss-Pointe" nutzt Berg lediglich, um seiner Action einen Hauch von Wichtigkeit zu verpassen, von der Michael Bay nur träumen kann. Dies soll nicht heißen, dass das gezeigte falsch oder schlecht ist, nur wirklich überzeugend wirkt es nicht. Ansonsten macht es schließlich Boom im Umfeld der Figuren, die seltsamerweise wenig Sympathie vermitteln können. So wie die Handlung auch, belässt es Berg bei seinen Charakteren bei einfachen, übersichtlichen Farbtupfern, die ein ganz schönes Gesamtbild ergeben. Nur leider auch keinen Picasso des Action-Kinos. Schade eigentlich.
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michael bakunin 2010/05/24 14:42:01
Kommentar löschenÜberraschend gut. Liegt aber vielleicht daran, dass ich nach einer langen Nacht eigentlich auf der Suche nach einem Film ohne jeglichen Inhalt war. Über die politische Tiefe des Films kann man diskutieren oder darüber nachdenken, wie man die Komplexität von politischen Konflitken gerade in Saudi Arabien und Umgebung in 100 min einiger maßen korrekt darstellen soll ohne das eine Dokumentation draus wird. Und diesen Anspruch hatten die Produzenten vermutlich nicht.
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abalahamma 2010/05/08 11:49:53
Kommentar löschenDie Story ist nicht wirklich ernst zu nehmen, abgesehen vom überraschend krassen Anfang und dem ausgesprochen starken Ende. Der Rest ist mir viel zu vorhersehbar und zu amerikanisch. Die nichtssagende Musik stört nur und Jennifer Garners Synchrostimme ist von Bibi Blocksbergs Freundin:D.
6.0, also leicht überdurchschnittlich aufgrund des Endes und des Anfangs. der Rest war durchschnittlich.
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BlueSquirrel 2010/05/06 14:29:52
Kommentar löschenZiemlich doof, aber eigentlich ganz unterhaltsam. Is' doch wurscht wer sich da warum mit wem befehdet. Amerikansches post-hippes Sprücheklopfen mit etwas Frauen-Vermännerung und Peng Peng hat doch wenigstens Elemente von Moviepilots "Männerfilmen"(i love this). Das A-Team im mittleren Osten.
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plattfuss69 2010/03/08 12:21:16
Kommentar löschenEin gutgemachter, solider Actionthriller vor exotischem Hintergrund. Wer tiefsinniges über den Kampf gegen Islamismus, Fanatismus und Terrorismus erwartet, wird enttäuscht werden. Das Aufeinandertreffen zweier Kulturen - westlicher Individualismus trifft auf arabische Kultur - dient eher als Hintergrundkulisse. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, aber schlauer macht einen der Film nicht unbedingt...
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