Opfer der Unterwelt
D.O.A. (1950), US Laufzeit 83 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 08.08.1952
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von Rudolph Maté, mit Edmond O'Brien und Pamela Britton
Eigentlich wollte der junge Rechtsanwalt Frank Bigelow nur ein paar Tage in San Francisco machen, doch bei einer Untersuchung bei einem Arzt erfährt er, daß er vergiftet wurde und nur noch wenige Tage zu leben hat. Diese Zeit will er nun dazu nutzen um herauszufinden, wer ihm dies angetan hat, und ihn zur Strecke bringen. 1988 wurde dieses Thema in “D.O.A. – Bei Ankunft Mord” mit Dennis Quaid in der Hauptrolle neu verfilmt.
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Cast & Crew
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Rudolph Maté
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Edmond O'Brien
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Pamela Britton
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Luther Adler
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Beverly Garland
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William Ching
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Lynn Baggett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Philips
Regie
Schauspieler
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Henry Hart
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Jerry Paris
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Neville Brand
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Russell Rouse
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Clarence Greene
- Genre
- Psychothriller, Mysterythriller, Film Noir, Drama
- Handlung
- Arzt, Buchhalter, Fotograf, Klassiker, Vergiften, Versuchter Mord
- Stimmung
- Ernst, Spannend
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Drehbuch
Filmdetails Opfer der Unterwelt
Trailer zum Film Opfer der Unterwelt
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Kommentar — Film: Opfer der Unterwelt
Kommentar schreibenSundance_Kid 2010/02/22 21:07:39
Kommentar löschenAllein der Originaltitel D.O.A. (Dead on Arrival) versetzt den Film noir-Liebhaber in helle Vorfreude, die dann zum Großteil auch erfüllt wird. Die Eingangsszene, in der ein Mann auf einer Polizeiwache in Los Angeles seinen eigenen Mord meldet (Bigelow: "I want to report a murder." Detective: "Who was murdered?" Bigelow: "I was.") gehört zum Besten, was die Filmgeschichte zu bieten hat. Leider verliert der Film anschließend etwas an Tempo und man beginnt sich zu fragen, wann den nun die eigentliche Geschichte beginnt. Diese Aufwärm-Phase ist zum Glück relativ kurz, und schon bald folgt man Bigelow auf seinem Weg, seinen Mörder zu finden. Die Idee ist eigentlich genauso simpel wie genial: Ein Mann wird vergiftet, ihm bleiben nur noch ein oder zwei Tage zum Leben und wir begleiten ihn dabei, wie er versucht herauszufinden, wer ihn vergiftet hat, und warum. Dass die Handlung dabei ähnlich kompliziert ist wie in "The Big Sleep" und man am Ende vielleicht nicht alle Details verstanden hat, tut dem Seherlebnis keinen Abbruch.
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