Panic at Rock Island
Panic at Rock Island (2011), AU/NZ Laufzeit 95 Minuten, Thriller
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von Tony Tilse, mit Grant Bowler und Zoe Cramond
Auf einer Insel im Hafen von Sydney findet ein spektakuläres, dreitägiges Musik-Festival statt. Zed und Ari versuchen durch einen geheimen Tunnel auf die Insel zu gelangen, um sich das teure Ticket zu sparen. Dabei stoßen sie unter der Erde auf einen Mann, der von einer mysteriösen Seuche heimgesucht wurde. Unwissentlich tragen nun Zed und Ari das tödliche Virus in sich und bringen es auf das Festival. Unter den Menschenmassen verbreitet sich die Krankheit in rasender Geschwindigkeit. Als immer mehr Menschen anfangen Blut zu spucken, bricht eine Panik aus. Der Arzt Jim, dessen zwei Kinder sich auf Rock Island befinden, ruft sofort die Quarantäne aus. Als sich der Staat jedoch weigert, etwas zu unternehmen, nimmt Jim die Sache selbst in die Hand und versucht, die Situation unter Kontrolle zu bringen…
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Cast & Crew
- Genre
- Thriller





















Kommentare (3) — Film: Panic at Rock Island
Rukus Thu, 20 Sep 2012 13:54:36 -0000
Kommentar löschenFür einen TV-Film ganz okay, aber mit deutlichen Schwächen im Drehbuch und recht vorhersehbar. Allerdings visuell recht gut umgesetzt.
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crab1973 Mon, 26 Mar 2012 15:24:27 -0000
Kommentar löschenMarburg, Ebola, Hantavirus… Die kleinen Mistbiester scheinen den Filmemachern ja nicht aus dem Kopf zu gehen.
Eigentlich kein Wunder, stellen die kleinen Überlebenskünstler doch auch im realen Leben eine erstzunehmende und spätestens seit dem globalisierten Waren/Personenverkehr, auch ziemlich handfeste Bedrohung dar.
So kommt, fast zeitgleich mit „Contagion“ der zweite Pandemie Thriller zu uns rüber und auch dieser hält sich so ziemlich an alle Genremuster die, von den anderen Vertretern, so festgelegt wurden. Wobei die Muster wahrscheinlich eher aus Richard Prestons Tatsachenthriller „Hot Zone“ stammen und man kann durchaus davon ausgehen, dass das Buch mittlerweile ein Standardwerk für Filmemacher ist.
Zwar bemüht sich „Panic at Rock Island“ um die realistische Sichtweise einer solchen Bedrohung, kann aber nicht verhehlen, dass das alles schon verdammt oft durchgekaut wurde und steckt in den selbstgesteckten Grenzen fest.
So kann der erfahrene Allesseher zu jeder Zeit sagen, was als nächstes passiert und wie sich die Charaktere verhalten werden und auch der Logikfehler fast aller Viren Thriller (Die Inkubationszeit scheint mit zunehmender Filmdauer immer kürzer zu werden) wird natürlich nicht ausgelassen.
Das Setting auf einem Rock Festival ist offenbar nur dazu da, mehr jugendliches Personal im Cast unterzubringen. Das Potential eines, in sich geschlossenen, Handlungsorts wird nie voll ausgenutzt.
Das ist schade, da der Streifen handwerklich ganz gut ist. Es wird jetzt zwar nichts außergewöhnliches geboten aber die Masken der Infizierten sind okay, die Leistungen der Darsteller sind in Ordnung und die Kameraarbeit lässt auch wenig Kritik zu.
Es ist halt das Gefühl des „alles schon mal gesehen“, welches die Bewertung bei mir so drückt. So ein Thema könnte man doch auch mal etwas origineller umsetzen.
Übrigens lässt das Cover eher auf einen Neo-Biohazard Reißer vom Schlage „28 Days Later“ schließen. Dem ist nicht so. Richtig heftig wird es nie, obwohl hier scheinbar ein neuer Rekord im On Screen Kotzen aufgestellt werden soll.
Wer also einen Film sucht, in dem möglichst oft vor der Kamera gegöbelt wird findet mit „Panic at Rock Island“ einen guten Kandidaten. Ein guter Thriller ist was anderes.
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lieber_tee Mon, 26 Mar 2012 22:56:26 -0000
Antwort löschenHey, das ist ein neues Kriterium für die Sichtung von Filmen: Möglichst viele, ekelige, ausdauernde und farbenfrohe Göbel-Reierreien. Ich fange mal an: Der Exorzist (einmal, grün, klumpig, etwas kurz). Guten Appetit.:)
crab1973 Mon, 26 Mar 2012 22:58:28 -0000
Antwort löschenEat the Rich, Der Sinn des Lebens, Poltergeist II... soviele unvergessliche Kotzszenen. :)
crab1973 Mon, 26 Mar 2012 23:04:37 -0000
Antwort löschenjetzt kapier ich die Regeln... Okay: Die Fliege (Die Szene hat wenigstens Hand und Fuss.) :)
lieber_tee Mon, 26 Mar 2012 23:12:57 -0000
Antwort löschenAh, das wird echt ein Feuerwerk des Erbrechens: Bad Taste, die Alien-Kotz-Szene, in den Topf, zur Ernährung der anderen...
crab1973 Mon, 26 Mar 2012 23:21:27 -0000
Antwort löschenKlein aber fein... Der tapfere (hier aber chancenlose) Versuch von C. Thomas Howell in "Hitcher", den Spuck und Spei Rekord ganz alleine aufzustellen.
lieber_tee Mon, 26 Mar 2012 23:24:15 -0000
Antwort löschenDie Kirschen-Kotz-Szene bei Hexen von Eastwick. Übel...
crab1973 Mon, 26 Mar 2012 23:29:41 -0000
Antwort löschenGehen auch Serien? Egal: Das Nadeln Ausbrechen, in der Folge "Hexensabbat" bei Akte X. eklig und heftig.
Hau mich hin. Guts Nächtle!
Anoirja Mon, 26 Mar 2012 23:30:05 -0000
Antwort löschenHat etwa noch keiner von euch "Slaughtered Vomit Dolls" gesehen? :D
lieber_tee Mon, 26 Mar 2012 23:41:41 -0000
Antwort löschenNe, den kennst nur du...:)
lieber_tee Mon, 26 Mar 2012 23:43:38 -0000
Antwort löschenIst einer deiner Avantgarde-experimental-Filmen. Wobei, der klingt echt interessant, wirklich.
Anoirja Mon, 26 Mar 2012 23:52:44 -0000
Antwort löschenNee, das ist vielmehr ein übler Amateur-Exploiter. Ich empfehle den ausdrücklich NICHT! ;)
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lieber_tee Tue, 27 Mar 2012 00:05:51 -0000
Antwort löschenzu spät...;)
Anoirja Tue, 27 Mar 2012 16:25:40 -0000
Antwort löschenDas war mir natürlich so was von klar. :) Nach heutigen Bewertungsmaßstäben würde ich vermutlich immerhin noch 2 Punkte raushauen.
guggenheim Tue, 31 Jan 2012 14:15:18 -0000
Kommentar löschen"Outbreak" in Australien, sozusagen "Aussiebreak". Die Umsetzung ist B-Film-typisch: mittelprächtige Schauspieler, unrunde und vorhersehbare Story, überflüssige Dialoge. Zumindest sind die Effekte ok, was bei einem Infektionsfilm aber auch keine größeren Probleme bereiten sollte. "Panic at Rock Island" ist schlichte TV-Unterhaltung, nicht mehr.
Die deutsche Synchronisation ist übrigens äußerst durchwachsen, allerdings ist O-Ton ohne Untertitel auch nicht gerade optimal, da die Verständlichkeit unter des manchmal vorkommenden Down-Under-Dialekts leidet, sofern man damit nicht vertraut ist.
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