Panic Room - Kritik

US 2002
Laufzeit 112 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 18.04.2002

Kritiken (2) — Film: Panic Room

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.5Ganz gut

Eben noch der Globalisierung Existenzverdüsterung unterstellend, später dann im Meisterwerk "Zodiac" eigene mitgeformte Etiketten abschabend, markierte "Panic Room" wieder Urlaub für Fincher, um sich von dem einen höchstwahrscheinlich zu erholen und sich dem anderen vorzubereiten, eine Art experimenteller Füllfilm, beinah Avantgarde im Mainstream-Thriller, zu Unrecht verrissen, eine stilistische Fingerübung desjenigen Propheten, der uns die existentialistische Dunkelheit der Zivilisation herbei gedichtet hatte. Bereits die futurisch an Manhattans Innenstadt festklebenden Opening Credits zu Howard Shores verdüsterten Violinen geben eindrucksvoll Auskunft darüber, dass sich "Panic Room" keineswegs als schnöder Genrefilm verstanden wissen will, sondern als ein ästhetischer mit Handschrift. Eine Nacht, ein Schauplatz, ein Raum, Regen, Dunkelheit, künstliches Licht – Fincher gehorcht dem reinen Minimalismus, in dem er die grundlegende organische…

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seven

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Ausgezeichnet und scharfsinnig beschrieben! :)


Timo K.

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Schönen Dank! :)


alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Beklemmender Thriller, der enttäuscht weil Fincher draufsteht und die damit geschürten Erwartungen in keinster Weise erfüllt werden.

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Kommentare (79) — Film: Panic Room

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Oliver0403

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Vielleicht sollte ich vorweg erwähnen, dass Jodie Foster für mich eine Schauspielerin ist, die ich mir seit meiner Kindheit sehr gerne ansehe. Ich liebe diese Frau einfach. Was den Film angeht, spannend, klaustrophibisch, perfekt gespielt und mit einem recht guten Ende. Man muss dazu sagen, dass es diese "Panic Rooms" in den USA auch wirklich gibt. Der Film ist einfach nur genial.

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Magnolia

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Bewertung7.0Sehenswert

ich mag die atmosphäre in dem film, das große stadthaus mitten in der nacht während es regnet und drei männer einbrechen.. spannend, auch wenn das ende jetzt nicht wirklich überraschend war.
die besetzung hat mir auch gut gefallen, vor allem forest whitaker.

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hoffman587

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Bewertung7.0Sehenswert

Panic Room

Wie soll ich beginnen, nun ja ich könnte nun kurz über die Funktion von Panikräumen bzw. "Panic Rooms" reden und dem werde ich nun auch gleich nachgehen zum Leidwesen der Menschen, die das hier lesen müssen, wenn das überhaupt jemand macht. So zitiert Hoffman erneut sein schlaues Büchlein: Ein Panikraum ist ein Raum (unfassbar), der vor gewaltsamen Eindringen schützen soll, wozu das nun genau gebraucht wird ist aber jedem selbst überlassen, schützt halt. So ein Ding stellt man sich einfach in die Wohnung bzw. ins Haus und schon ist alles sicher, aber nur da drin (oder doch nicht?), wer weiß. Ein Rückzugsraum vor allem möglichen. Die sind dann meist mit bestimmten Features ausgestattet. Besonders bekannt wurden diese Panikräume dann nachdem der Film "Panic Room" von David Fincher aus dem Jahre 2002 erschien, auf einmal wollte jeder so ein Teil haben, das Geschäft erlebte einen echten Boom. Das könnte aber auch genauso gut eine Lüge sein, ich hab immerhin auch noch keines dieser sicheren Zimmer. Aber egal, jedenfalls auch in Serien fand dieser Raum an klang, ich verweise nun sanft auf eine Serie namens "Supernatural".

Die Story bzw. der Film muss wie uns der Titel bestätigt irgendwas nun also etwas mit Panikräumen zu tun haben und so wird dieser hier zum Hauptpunkt der Geschichte, die ist zwar an sich recht konventionell geraten und simpel, weiß aber doch ein wenig Interesse zu wecken, weniger wegen bösen Gangstern, sondern vorwiegend wegen dem schick eingerichteten und modernen ausgestatteten Panikraum, nein das ist keine Werbung dafür: Ganz einfach gemacht. Drei Gangster brechen in eine New Yorker Wohnung ein. Daraufhin fliehen die Besitzerin Meg und ihre Tochter in den Schutzraum. Doch in dem befindet sich auch die Beute der Gangster und diese versuchen mit jedem, noch so unorthodoxen, Mittel, in diesen Raum zu kommen, um sich die Beute zu sichern

Dazu zog Fincher noch eine tolle Besetzung mit an Bord, die sich als ein Teil des rettenden Ankers entpuppt, wofür auch immer, dabei übernimmt Jodie Foster die Hauptrolle der Meg Altman, einer liebenden Mutter und durchaus schlauen Frau. Foster mir eh stets sympathisch, ich mag die Frau wirklich, erbringt wieder eine erstklassige Leistung, verfeinert ihren Charakter bzw. verleiht dem erst Tiefgang und stellt ihn glaubwürdig da, meiner Meinung nach. Und als Töchterchen Sarah weiß sogar Kristen Stewart zu überzeugen. Als böser Gangster, auf der anderen Seite der Wand bzw. nicht im Panikraum, Foster dafür mit samt Stewart, Forest Whitaker, der macht das Beste aus seiner für mich doch recht klischeehaft angelegten Rolle und ja macht seine Sache schon gut. Zu glänzen weiß außerdem noch ein schön aufspielender Jared Leto als eigenhändig ernannter Kopf der Bande.

Finchers Regie selbst mag dann zwar letztlich nicht ganz auf dem Niveau seiner vorherigen Filme bzw. Meisterwerke sein(-->"Sieben" oder "Fight Club", das kann aber jeder für sich selbst definieren), dennoch immer noch top. Denn Fincher verzichtet nicht auf seine typischen technischen Merkmale, die stets fein zu betrachten sind. Zudem erzeugt er Spannung im besten Maße, Nervenkitzel wie ich ihn mag. Zwar mit kleinen Durchhängern, trotzdem weiß Fincher gekonnt sein kleines Katz-und Mausspiel konsequent zu Ende zu führen, wenn auch mit Hollywood-Produktions-Merkmalen. Weit weniger schlimm, als gedacht, immerhin clever ausgeklügelt und packend erzählt im Ganzen.
Die Kamera ist wie immer (bei Fincher) natürlich hervorragend, nebenbei erwähnt noch schicke bzw. schnelle Schnitte, und die Bilder an sich eh exzellent, fast schon hypnotisch bzw. das kann am Panikraum liegen, mit einem düsterem Stil verziert, so also stilistisch eh sehr elegant und schick zu betrachten, mit einer klaustrophobischen und finsteren Atmosphäre angereichert und am Ende noch veredelt mit einer großartigen Optik.

Den großen Schwachpunkt des Films bildet hingegen das Drehbuch, mit all seinen großen und kleinen Patzern, mit recht durchschnittlichen und ja klischeehaften Charakteren geschrieben, da sprühen förmlich die Funken, dennoch in der Hinsicht rettet die Besetzung wie gesagt vieles. Trotzdem, das Drehbuch an sich bleibt für mich irgendwie unausgegoren, unausgereift und so weiter. Weiterhin empfand ich Howard Shore´s Score als durchaus passend und routiniert von ihm gemacht, immerhin verfehlt er nicht seine Wirkung, in dem er spannungsfördernd verwendet wird.

Abschließend möchte ich dann nur noch sagen, dass für mich "Panic Room" zwar kein Meisterwerk des Herrn Fincher ist, was solls, denn für mich immerhin noch ein sehr feiner Thriller mit einem starken Cast, der mich stets zu fesseln wusste, mit Schwächen und Fehler, sicher, doch für mich in jedem Fall irgendwie sehenswert.

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JohnnyKee

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Nein. Ich HATTE (= Vergangenheit) genug vom weiblichen Profilbild! :)


hoffman587

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Ach so okay, jetzt ist alles klaro. :)


atilla

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Bewertung0.0Hassfilm

Könnte hier denselben Kommentar abgeben wie bei Shining. Panic Room hat bei mir panikartige Langeweile ausgelöst, wäre ich nicht mit anderen im Kino würde ich panikartig davonrennen.
Kammerspiele.. Gott wie ich sie hasse!

Ich seh schon den Aufschrei, aber ich verweise da auf den Shining Kommentar, da sind es zuletzt 61 Antworten haha

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J4KOB

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ich glaub den muss ich mir anschaun. ne 0.0 von dir is meistens ne Sichtung wert.
Hab noch nen weihnachtlichen Tipp für dich: "Gott des Gemetzels"
Der gefällt dir ganz bestimmt ;)


atilla

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Ja danke den hab ich auch geguckt, weil hatte da ne gute MP Note und wusste garnicht dass es ein Kammerspiel war mir ist es auch spät aufgefallen, okey war auch mehr Platz als ein Aufzug und waren ganze 4 Leute also doppelt so viele wie bei Shining und außerdem warens nur 80 minuten deswegen ist meine Klaustrophobie nicht eingetreten, war ok.


FilmeGuckerAusBerlin

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film bietet durchweg eine solche Spannung, das hab ich bisher selten erlebt.

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brainchild

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Bewertung9.0Herausragend

Ein verglichen mit Finchers anderen Werken weniger auf der Psychologie der Protagonisten aufbauender Thriller als schlicht und einfach eine unglaublich präzise Demonstration des Suspense-Aufbaus, vom bereits unheimlichen Anfang bis zum konsequenten Finale. Fast wie in "Shining" spielt das riesige Haus die eigentliche Hauptrolle. Positiv erwähnenswert ist daneben Forest Whitaker in seiner Rolle als "gangster with a heart of gold".

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angelmoonsoul

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Bewertung9.0Herausragend

Spannend bis zum Schluss. Kristen Stewart spielt die zuckerkranke Tochter sehr überzeugend, und ihre Filmmutter Jodie Foster liefert auch eine tolle schauspielerische Leistung ab!

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Nells

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Spannender Film zum Luft anhalten und Mitzittern.

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DrPhil

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein guter Beweis dafür, dass gute Vorbereitungen für ein Verbrechen das A und O für den Erfolg sind.
Für Jodie Foster kein Problem sie wird am Ende des Filmes wie schon in Flightplan zur Killerwoman und rettet das Leben der Guten. Wenn man dies rausnimmt ist der Film wirklich 1A und ein Muss für Thrillerfans.

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TheTurk

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Bewertung7.0Sehenswert

Gut gemachter Thriller, der hatte eine sehr gute Atmosphäre. Die Story an sich ist nicht gerade die einfallsreichste, und dessen Charaktere an sich nicht gerade die glaubwürdigsten, doch er ist dennoch sehenswert. Filmtechnisch gesehen gibt es nichts zu bemängeln, vorallem die Kameraführung hat mir hier gefallen. Wenn man bedenkt das der ganze Film quasi in einem Raum bzw. in einem Haus sich abspielt, ist es doch bemerkenswert recht gut gelungen. Kann man sich auf jedenfall ansehen, ohne das man sich dabei langweilt.

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MikeC.

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Bewertung6.0Ganz gut

Bei "Panic Room" kämpfen meine Verehrung für David Fincher und meine Verachtung für Jodie Foster miteinander. Fincher, der überwiegend sehr gute und wertvolle Filme gedreht hat; Foster, die, wie so oft, eine alleinerziehende-0815-Hausfrau/Mutter spielt und dann, welch Überraschung, über ihren selbstauferlegten Schatten springt.
Der Film fängt spannend an, wird dann aber schnell langweilig und fängt alsbald an, mit seinen "Zufällen" und "unerwarteten Wendungen" zu nerven. Definitiv eines von Fincher´s schwächsten Werken.

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agynessa

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannender Film.Kann man nichts verkehrt machen wenn man sich den mal anschaut.

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BlueSquirrel

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Bewertung7.0Sehenswert

Ziemlich unterschätzte Maßarbeit. Besticht mit der einfachen und wenig frechen Grundhaltung. Dieser Bengel von Film hat ordentlich Manieren - deshalb auch kaum der Rede wert. PANIC ROOM funktioniert; das war's. Eigentlich wären sechs und ein Halber angebracht, aber wegen seiner vorprogrammierten Enttäuschung an allen Sensations-Geilen geb' ich Schmiergold.

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BlueSquirrel

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Ich dachte mir: "Schmiersilber" funktioniert nicht. :)


janissl

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Klingt auch nicht so gut.


cruzha

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Fincher inszenierte einen hochspannenden Thriller in einer Atmosphäre, die fast schon an ein Kammerspiel erinnert. Foster spielt sehr gut, Whitaker sogar noch besser. Aus der übersichtlichen Ausgangslage und der damit einhergehend eher dünnen Story holen alle das Maximum raus. Ein wirklich ausgezeichneter Thriller.

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Tyler Durden 22

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einer der besten von Jodie Foster. Der Thriller lebt von seiner zwar einfachen aber guten Story. Der Film ist durch seine Wendungen und guten Einfällen bis zum Ende richtig Spannend. Dazu kommen die guten Leistungen von Jared Leto und Forest Whitaker die dem Film noch die nötige Würze geben!!

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Hoang-Thach-Vu

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein wahnsinnig spannender klaustrophobischer Thriller, der sich zwar hier und da an ein paar Klischees bedient, insgesamt jedoch einfach nur großartig ist. Sehr empfehlenswert :)

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Mr. Pink

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Story des Films ist zwar recht interessant und originell, aber trotzdem relativ simpel gehalten. Dennoch ist Panic Room von der ersten bis zur letzten Minute extrem spannend, und das sogar noch nach mehrmaligem Anschauen. Fincher schafft es auf simple Art und Weise und trotz der Tatsache, dass das Szenario örtlich sehr begrenzt ist, eine beklemmende, dichte Atmosphäre zu erzeugen, die die ganze Zeit über anhält.

Die Schauspieler sind hervorragend gewählt. Jodie Foster bringt ihre Figur, und die Angst, die sie verspürt erstklassig rüber. Forest Whitaker ist ebenfalls grandios. Er spielt den bösen Buben mit der perfekten Mischung aus Härte, Menschlichkeit und Verletzlichkeit, so dass er, obwohl er den Antagonisten gibt, sehr sympathisch rüberkommt. Zudem schafft er es, die Zerrissenheit seiner Figur authentisch und glaubhaft zu vermitteln. Und Jodie Fosters Filmtochter Kristen Stewart schlägt sich ebenfalls tapfer und spielt überzeugend.

Ein weiterer Pluspunkt des Films ist die exzellente Kameraarbeit. Die vielen Kamerafahrten und überaus gelungenen -einstellungen sind beeindruckend und sehr sehenswert.

Alles in allem ist David Fincher mit Panic Room also mal wieder ein spannendes, wirklich sehenswertes, kleines Meisterwerk gelungen, bei dem man Dank der großartigen Inszenierung gerne über den ein oder anderen Schönheitsfehler hinwegsehen kann.

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Jim Panse

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mensch, da fand ich die Kristen Stewart noch richtig dufte, bevor sie mit diesem Twilight-Zeug angefangen hat.
Zu Foster will ich garnicht viele Worte verlieren, sie spielt die beschützende, "stinksaure" Mutti wirklich klasse. Ganz zu schweigen von Forest Whitaker, welcher für seine Rolle wirklich Sympathie erntet, obwohl er den bösen Buben mimt...
Und wer zum Teufel ist Raoul? :D
Außerdem möchte ich noch die Kameraführung löblich erwähnen, hat mir gut gefallen. Schöne Aufnahmen.

Auf jeden Fall ein Film, den ich mir immer wieder anschauen kann, dass ist der sogenannte Panikraum...

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knaxclub

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Ich hätte es exakt genauso geschrieben, insb. den ersten Satz...


Schlegel

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Bewertung7.5Sehenswert

Fand den nicht vorhersehbar und schlechter als Seven irgendwie auch nicht. Fincher ist halt Fincher ist halt Fincher.

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kronenhummer

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Bewertung6.5Ganz gut

Filmisch stark gemachter Thriller, der aber durch sein Drehbuch nicht wirklich zu überzeugen weiß. Eine sicherlich innovative Idee, die aber nie die ganz große Spannung wecken kann, da man eigentlich stets weiß, wie das Ganze enden wird. Allerdings muss man festhalten: der Weg dahin ist mit etlichen Wendungen gespickt und kreativ mit den Möglichkeiten des Ein- und Aussperrens um den Panikraum umgegangen worden. Jodie Foster und Kristen Stewart machen dabei ihre Sache auch wirklich überzeugend, können den Film jedoch trotzdem nicht vollends retten. Die Atmosphäre ist zwar düster, aber auch hier gilt: Mitreißen kann diese nur sehr bedingt.

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Deine Meinung zum Film Panic Room

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