Eben noch der Globalisierung Existenzverdüsterung unterstellend, später dann im Meisterwerk "Zodiac" eigene mitgeformte Etiketten abschabend, markierte "Panic Room" wieder Urlaub für Fincher, um sich von dem einen höchstwahrscheinlich zu erholen und sich dem anderen vorzubereiten, eine Art experimenteller Füllfilm, beinah Avantgarde im Mainstream-Thriller, zu Unrecht verrissen, eine stilistische Fingerübung desjenigen Propheten, der uns die existentialistische Dunkelheit der Zivilisation herbei gedichtet hatte. Bereits die futurisch an Manhattans Innenstadt festklebenden Opening Credits zu Howard Shores verdüsterten Violinen geben eindrucksvoll Auskunft darüber, dass sich "Panic Room" keineswegs als schnöder Genrefilm verstanden wissen will, sondern als ein ästhetischer mit Handschrift. Eine Nacht, ein Schauplatz, ein Raum, Regen, Dunkelheit, künstliches Licht – Fincher gehorcht dem reinen Minimalismus, in dem er die grundlegende organische…
Eben noch der Globalisierung Existenzverdüsterung unterstellend, später dann im Meisterwerk "Zodiac" eigene mitgeformte Etiketten abschabend, markierte "Panic Room" wieder Urlaub für Fincher, um sich von dem einen höchstwahrscheinlich zu erholen und sich dem anderen vorzubereiten, eine Art experimenteller Füllfilm, beinah Avantgarde im Mainstream-Thriller, zu Unrecht verrissen, eine stilistische Fingerübung desjenigen Propheten, der uns die existentialistische Dunkelheit der Zivilisation herbei gedichtet hatte. Bereits die futurisch an Manhattans Innenstadt festklebenden Opening Credits zu Howard Shores verdüsterten Violinen geben eindrucksvoll Auskunft darüber, dass sich "Panic Room" keineswegs als schnöder Genrefilm verstanden wissen will, sondern als ein ästhetischer mit Handschrift. Eine Nacht, ein Schauplatz, ein Raum, Regen, Dunkelheit, künstliches Licht – Fincher gehorcht dem reinen Minimalismus, in dem er die grundlegende organische Vernetzung zu seinem Schaffenswerk, dem in monochromen Farbstichen genähten Hermetischen als Ausdruck einer dünnen Linie zwischen innerer und äußerer Gefahr, Befreiung und Zwang, Verletzlichkeit und Kampf in Klaustrophobie und Paranoia, spielfilmlang verdichtet. Immer wieder wechseln die Perspektiven von Einbrechern und Opfern, wie sie sich von Tätern und Ermittlern in Finchers "Sieben" auseinandergerissen haben, spiegeln, überschneiden, widersprechen sich, und zwar genau dann, wenn sich Rollenverteilungen ad absurdum in sich selbst auflösen, wenn der Einbrecher der Rolle des fürsorgenden Gefangenen denn übergeschnappten Eindringlings gerecht werden muss, wenn dessen Opfer mit Waffe den aktiven Part personifiziert, den des Verhandlungslenkers denn –führers, stets darauf bedacht, mit Druck die Situation ohne Leichen zu umschiffen. Das ist fesselnd, atmet Urängste und ist nicht ohne schwarzen Witz geschrieben, man könnte denken, dass Fincher etwas vorwegnimmt, dass er sich auf etwas einstimmt, bevor "Zodiac" kommen sollte.
Nicht zuletzt der überaus präzis getimten Spannungskomplikationen (besonders das originelle Täuschungsmanöver, den Schurken als den Ex-Ehemann zu verkleiden) in ebenso brachialer Zeitlupe, kontrastreicher Lichtdramaturgie wie verwinkelter Mise-en-scène ein effizient geordnetes Kammerspielprinzip über Katz' und Maus im Labyrinth der Monitore, der Kameras, kurz: der nie eindeutigen Digitalisierung des Sehens. Ohne provokantes Potenzial der Vorgänger David Finchers, dafür aber mit geballter destruktiver Energie – ein Schaufelstoß beziehungsweise ein Körperstoß wird so vertont, dass die Farbe an den Wänden abblättert – und handwerklicher Verspieltheit schwereloser CGI-Kamerfahrten, die den gesamten Raum zwar überblicken (sich zum Beispiel einen minutenlangen Überblick verschaffen, sobald die Gangster an der Haustür rütteln), ihn gleichwohl nicht strecken, eher stauchen, zusammenpressen, die Enge desselben zugleich maximieren und minimieren, die erdrückende Enge also ausloten, ehe alles in einem tendenziell versöhnlichen Finale kulminiert, das für Fincher schlussendlich nicht das einlöst, was von ihm gewohnt ist. An den Figuren hapert's. Jodie Foster spielt trotz unterentwickelter hysterischer Angststörung des Drehbuchs nicht schlecht, auch wenn ihre nasale Synchronstimme viel kaputt macht, um sich überhaupt mir ihr zu identifizieren. Während ihre Tochter, selbstsicher gespielt von Kristen Stewart, zur Abwechslung nicht sonderlich nervt, entspringen die Einbrecher der Klamottenkiste, weil ihre Absichten, ihre Motivationen entweder überhaupt nicht reflektiert werden (Raoul) oder hoffnungslos abgegriffen wirken (Burnham, hartweich: Forest Whitaker). Da passt es ganz ausgezeichnet, dass Dwight Yoakam schauspielerisch dennoch heraussticht, eine jener üblen Fincher-Figuren, die mit, natürlich, destruktiver Energie gesegnet sind. Fincher-Mainstream ist immer noch dem Mainstream vorzuziehen, manchmal.
Quatsch, ich geh nach dem "Guttenberg-Prinzip" vor: Betroffenheits-Geblubber praktizieren und einfach soviel klauen, dass man vor lauter Diebes-Gut, pardon "Zitaten" den Wald nicht mehr sehen kann! ^^
Vielleicht sollte ich vorweg erwähnen, dass Jodie Foster für mich eine Schauspielerin ist, die ich mir seit meiner Kindheit sehr gerne ansehe. Ich liebe diese Frau einfach. Was den Film angeht, spannend, klaustrophibisch, perfekt gespielt und mit einem recht guten Ende. Man muss dazu sagen, dass es diese "Panic Rooms" in den USA auch wirklich gibt. Der Film ist einfach nur genial.
ich mag die atmosphäre in dem film, das große stadthaus mitten in der nacht während es regnet und drei männer einbrechen.. spannend, auch wenn das ende jetzt nicht wirklich überraschend war.
die besetzung hat mir auch gut gefallen, vor allem forest whitaker.
Wie soll ich beginnen, nun ja ich könnte nun kurz über die Funktion von Panikräumen bzw. "Panic Rooms" reden und dem werde ich nun auch gleich nachgehen zum Leidwesen der Menschen, die das hier lesen müssen, wenn das überhaupt jemand macht. So zitiert Hoffman erneut sein schlaues Büchlein: Ein Panikraum ist ein Raum (unfassbar), der vor gewaltsamen Eindringen schützen soll, wozu das nun genau gebraucht wird ist aber jedem selbst überlassen, schützt halt. So ein Ding stellt man sich einfach in die Wohnung bzw. ins Haus und schon ist alles sicher, aber nur da drin (oder doch nicht?), wer weiß. Ein Rückzugsraum vor allem möglichen. Die sind dann meist mit bestimmten Features ausgestattet. Besonders bekannt wurden diese Panikräume dann nachdem der Film "Panic Room" von David Fincher aus dem Jahre 2002 erschien, auf einmal wollte jeder so ein Teil haben, das Geschäft erlebte einen echten Boom. Das könnte aber auch genauso gut eine Lüge sein, ich hab immerhin auch noch keines dieser sicheren Zimmer. Aber egal, jedenfalls auch in Serien fand dieser Raum an klang, ich verweise nun sanft auf eine Serie namens "Supernatural".
Die Story bzw. der Film muss wie uns der Titel bestätigt irgendwas nun also etwas mit Panikräumen zu tun haben und so wird dieser hier zum Hauptpunkt der Geschichte, die ist zwar an sich recht konventionell geraten und simpel, weiß aber doch ein wenig Interesse zu wecken, weniger wegen bösen Gangstern, sondern vorwiegend wegen dem schick eingerichteten und modernen ausgestatteten Panikraum, nein das ist keine Werbung dafür: Ganz einfach gemacht. Drei Gangster brechen in eine New Yorker Wohnung ein. Daraufhin fliehen die Besitzerin Meg und ihre Tochter in den Schutzraum. Doch in dem befindet sich auch die Beute der Gangster und diese versuchen mit jedem, noch so unorthodoxen, Mittel, in diesen Raum zu kommen, um sich die Beute zu sichern
Dazu zog Fincher noch eine tolle Besetzung mit an Bord, die sich als ein Teil des rettenden Ankers entpuppt, wofür auch immer, dabei übernimmt Jodie Foster die Hauptrolle der Meg Altman, einer liebenden Mutter und durchaus schlauen Frau. Foster mir eh stets sympathisch, ich mag die Frau wirklich, erbringt wieder eine erstklassige Leistung, verfeinert ihren Charakter bzw. verleiht dem erst Tiefgang und stellt ihn glaubwürdig da, meiner Meinung nach. Und als Töchterchen Sarah weiß sogar Kristen Stewart zu überzeugen. Als böser Gangster, auf der anderen Seite der Wand bzw. nicht im Panikraum, Foster dafür mit samt Stewart, Forest Whitaker, der macht das Beste aus seiner für mich doch recht klischeehaft angelegten Rolle und ja macht seine Sache schon gut. Zu glänzen weiß außerdem noch ein schön aufspielender Jared Leto als eigenhändig ernannter Kopf der Bande.
Finchers Regie selbst mag dann zwar letztlich nicht ganz auf dem Niveau seiner vorherigen Filme bzw. Meisterwerke sein(-->"Sieben" oder "Fight Club", das kann aber jeder für sich selbst definieren), dennoch immer noch top. Denn Fincher verzichtet nicht auf seine typischen technischen Merkmale, die stets fein zu betrachten sind. Zudem erzeugt er Spannung im besten Maße, Nervenkitzel wie ich ihn mag. Zwar mit kleinen Durchhängern, trotzdem weiß Fincher gekonnt sein kleines Katz-und Mausspiel konsequent zu Ende zu führen, wenn auch mit Hollywood-Produktions-Merkmalen. Weit weniger schlimm, als gedacht, immerhin clever ausgeklügelt und packend erzählt im Ganzen.
Die Kamera ist wie immer (bei Fincher) natürlich hervorragend, nebenbei erwähnt noch schicke bzw. schnelle Schnitte, und die Bilder an sich eh exzellent, fast schon hypnotisch bzw. das kann am Panikraum liegen, mit einem düsterem Stil verziert, so also stilistisch eh sehr elegant und schick zu betrachten, mit einer klaustrophobischen und finsteren Atmosphäre angereichert und am Ende noch veredelt mit einer großartigen Optik.
Den großen Schwachpunkt des Films bildet hingegen das Drehbuch, mit all seinen großen und kleinen Patzern, mit recht durchschnittlichen und ja klischeehaften Charakteren geschrieben, da sprühen förmlich die Funken, dennoch in der Hinsicht rettet die Besetzung wie gesagt vieles. Trotzdem, das Drehbuch an sich bleibt für mich irgendwie unausgegoren, unausgereift und so weiter. Weiterhin empfand ich Howard Shore´s Score als durchaus passend und routiniert von ihm gemacht, immerhin verfehlt er nicht seine Wirkung, in dem er spannungsfördernd verwendet wird.
Abschließend möchte ich dann nur noch sagen, dass für mich "Panic Room" zwar kein Meisterwerk des Herrn Fincher ist, was solls, denn für mich immerhin noch ein sehr feiner Thriller mit einem starken Cast, der mich stets zu fesseln wusste, mit Schwächen und Fehler, sicher, doch für mich in jedem Fall irgendwie sehenswert.
@crab: Dankeschön und ja ist mir auch erst letztens richtig aufgefallen, als ich mich wieder mit dem Film beschäftigt habe.^^
@Stefan: Grazie Mille. Schön zu hören. :)
Und ich bin wiederum auch über eine solche Auszeichnung erfreut. ;D
@sevenlino: Merci!:)
Könnte hier denselben Kommentar abgeben wie bei Shining. Panic Room hat bei mir panikartige Langeweile ausgelöst, wäre ich nicht mit anderen im Kino würde ich panikartig davonrennen.
Kammerspiele.. Gott wie ich sie hasse!
Ich seh schon den Aufschrei, aber ich verweise da auf den Shining Kommentar, da sind es zuletzt 61 Antworten haha
ich glaub den muss ich mir anschaun. ne 0.0 von dir is meistens ne Sichtung wert.
Hab noch nen weihnachtlichen Tipp für dich: "Gott des Gemetzels"
Der gefällt dir ganz bestimmt ;)
Ja danke den hab ich auch geguckt, weil hatte da ne gute MP Note und wusste garnicht dass es ein Kammerspiel war mir ist es auch spät aufgefallen, okey war auch mehr Platz als ein Aufzug und waren ganze 4 Leute also doppelt so viele wie bei Shining und außerdem warens nur 80 minuten deswegen ist meine Klaustrophobie nicht eingetreten, war ok.
Ein verglichen mit Finchers anderen Werken weniger auf der Psychologie der Protagonisten aufbauender Thriller als schlicht und einfach eine unglaublich präzise Demonstration des Suspense-Aufbaus, vom bereits unheimlichen Anfang bis zum konsequenten Finale. Fast wie in "Shining" spielt das riesige Haus die eigentliche Hauptrolle. Positiv erwähnenswert ist daneben Forest Whitaker in seiner Rolle als "gangster with a heart of gold".
Spannend bis zum Schluss. Kristen Stewart spielt die zuckerkranke Tochter sehr überzeugend, und ihre Filmmutter Jodie Foster liefert auch eine tolle schauspielerische Leistung ab!
Ein guter Beweis dafür, dass gute Vorbereitungen für ein Verbrechen das A und O für den Erfolg sind.
Für Jodie Foster kein Problem sie wird am Ende des Filmes wie schon in Flightplan zur Killerwoman und rettet das Leben der Guten. Wenn man dies rausnimmt ist der Film wirklich 1A und ein Muss für Thrillerfans.
Gut gemachter Thriller, der hatte eine sehr gute Atmosphäre. Die Story an sich ist nicht gerade die einfallsreichste, und dessen Charaktere an sich nicht gerade die glaubwürdigsten, doch er ist dennoch sehenswert. Filmtechnisch gesehen gibt es nichts zu bemängeln, vorallem die Kameraführung hat mir hier gefallen. Wenn man bedenkt das der ganze Film quasi in einem Raum bzw. in einem Haus sich abspielt, ist es doch bemerkenswert recht gut gelungen. Kann man sich auf jedenfall ansehen, ohne das man sich dabei langweilt.
Bei "Panic Room" kämpfen meine Verehrung für David Fincher und meine Verachtung für Jodie Foster miteinander. Fincher, der überwiegend sehr gute und wertvolle Filme gedreht hat; Foster, die, wie so oft, eine alleinerziehende-0815-Hausfrau/Mutter spielt und dann, welch Überraschung, über ihren selbstauferlegten Schatten springt.
Der Film fängt spannend an, wird dann aber schnell langweilig und fängt alsbald an, mit seinen "Zufällen" und "unerwarteten Wendungen" zu nerven. Definitiv eines von Fincher´s schwächsten Werken.
Ziemlich unterschätzte Maßarbeit. Besticht mit der einfachen und wenig frechen Grundhaltung. Dieser Bengel von Film hat ordentlich Manieren - deshalb auch kaum der Rede wert. PANIC ROOM funktioniert; das war's. Eigentlich wären sechs und ein Halber angebracht, aber wegen seiner vorprogrammierten Enttäuschung an allen Sensations-Geilen geb' ich Schmiergold.
Fincher inszenierte einen hochspannenden Thriller in einer Atmosphäre, die fast schon an ein Kammerspiel erinnert. Foster spielt sehr gut, Whitaker sogar noch besser. Aus der übersichtlichen Ausgangslage und der damit einhergehend eher dünnen Story holen alle das Maximum raus. Ein wirklich ausgezeichneter Thriller.
Einer der besten von Jodie Foster. Der Thriller lebt von seiner zwar einfachen aber guten Story. Der Film ist durch seine Wendungen und guten Einfällen bis zum Ende richtig Spannend. Dazu kommen die guten Leistungen von Jared Leto und Forest Whitaker die dem Film noch die nötige Würze geben!!
Ein wahnsinnig spannender klaustrophobischer Thriller, der sich zwar hier und da an ein paar Klischees bedient, insgesamt jedoch einfach nur großartig ist. Sehr empfehlenswert :)
Die Story des Films ist zwar recht interessant und originell, aber trotzdem relativ simpel gehalten. Dennoch ist Panic Room von der ersten bis zur letzten Minute extrem spannend, und das sogar noch nach mehrmaligem Anschauen. Fincher schafft es auf simple Art und Weise und trotz der Tatsache, dass das Szenario örtlich sehr begrenzt ist, eine beklemmende, dichte Atmosphäre zu erzeugen, die die ganze Zeit über anhält.
Die Schauspieler sind hervorragend gewählt. Jodie Foster bringt ihre Figur, und die Angst, die sie verspürt erstklassig rüber. Forest Whitaker ist ebenfalls grandios. Er spielt den bösen Buben mit der perfekten Mischung aus Härte, Menschlichkeit und Verletzlichkeit, so dass er, obwohl er den Antagonisten gibt, sehr sympathisch rüberkommt. Zudem schafft er es, die Zerrissenheit seiner Figur authentisch und glaubhaft zu vermitteln. Und Jodie Fosters Filmtochter Kristen Stewart schlägt sich ebenfalls tapfer und spielt überzeugend.
Ein weiterer Pluspunkt des Films ist die exzellente Kameraarbeit. Die vielen Kamerafahrten und überaus gelungenen -einstellungen sind beeindruckend und sehr sehenswert.
Alles in allem ist David Fincher mit Panic Room also mal wieder ein spannendes, wirklich sehenswertes, kleines Meisterwerk gelungen, bei dem man Dank der großartigen Inszenierung gerne über den ein oder anderen Schönheitsfehler hinwegsehen kann.
Mensch, da fand ich die Kristen Stewart noch richtig dufte, bevor sie mit diesem Twilight-Zeug angefangen hat.
Zu Foster will ich garnicht viele Worte verlieren, sie spielt die beschützende, "stinksaure" Mutti wirklich klasse. Ganz zu schweigen von Forest Whitaker, welcher für seine Rolle wirklich Sympathie erntet, obwohl er den bösen Buben mimt...
Und wer zum Teufel ist Raoul? :D
Außerdem möchte ich noch die Kameraführung löblich erwähnen, hat mir gut gefallen. Schöne Aufnahmen.
Auf jeden Fall ein Film, den ich mir immer wieder anschauen kann, dass ist der sogenannte Panikraum...
Filmisch stark gemachter Thriller, der aber durch sein Drehbuch nicht wirklich zu überzeugen weiß. Eine sicherlich innovative Idee, die aber nie die ganz große Spannung wecken kann, da man eigentlich stets weiß, wie das Ganze enden wird. Allerdings muss man festhalten: der Weg dahin ist mit etlichen Wendungen gespickt und kreativ mit den Möglichkeiten des Ein- und Aussperrens um den Panikraum umgegangen worden. Jodie Foster und Kristen Stewart machen dabei ihre Sache auch wirklich überzeugend, können den Film jedoch trotzdem nicht vollends retten. Die Atmosphäre ist zwar düster, aber auch hier gilt: Mitreißen kann diese nur sehr bedingt.
Panic Room - Kritik
US 2002 Laufzeit 112 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 18.04.2002
Kritiken (2) — Film: Panic Room
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenEben noch der Globalisierung Existenzverdüsterung unterstellend, später dann im Meisterwerk "Zodiac" eigene mitgeformte Etiketten abschabend, markierte "Panic Room" wieder Urlaub für Fincher, um sich von dem einen höchstwahrscheinlich zu erholen und sich dem anderen vorzubereiten, eine Art experimenteller Füllfilm, beinah Avantgarde im Mainstream-Thriller, zu Unrecht verrissen, eine stilistische Fingerübung desjenigen Propheten, der uns die existentialistische Dunkelheit der Zivilisation herbei gedichtet hatte. Bereits die futurisch an Manhattans Innenstadt festklebenden Opening Credits zu Howard Shores verdüsterten Violinen geben eindrucksvoll Auskunft darüber, dass sich "Panic Room" keineswegs als schnöder Genrefilm verstanden wissen will, sondern als ein ästhetischer mit Handschrift. Eine Nacht, ein Schauplatz, ein Raum, Regen, Dunkelheit, künstliches Licht – Fincher gehorcht dem reinen Minimalismus, in dem er die grundlegende organische…
25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
_Garfield 2011/12/04 15:30:04
Antwort löschenSowas von auf den Punkt gebracht! Exakt meine Meinung und vor allem weniger Arbeit für mich bei meiner Rezension (Strg + C, Strg + V) ^^
Timo K. 2011/12/04 15:35:41
Antwort löschenFußnote angeben!^^
_Garfield 2011/12/04 15:52:22
Antwort löschenQuatsch, ich geh nach dem "Guttenberg-Prinzip" vor: Betroffenheits-Geblubber praktizieren und einfach soviel klauen, dass man vor lauter Diebes-Gut, pardon "Zitaten" den Wald nicht mehr sehen kann! ^^
Alle 5 Antworten zeigen
seven 2011/12/05 16:20:55
Antwort löschenAusgezeichnet und scharfsinnig beschrieben! :)
Timo K. 2011/12/05 16:26:42
Antwort löschenSchönen Dank! :)
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenBeklemmender Thriller, der enttäuscht weil Fincher draufsteht und die damit geschürten Erwartungen in keinster Weise erfüllt werden.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (79) — Film: Panic Room
Kommentar schreibenOliver0403 2012/02/04 04:07:54
Kommentar löschenVielleicht sollte ich vorweg erwähnen, dass Jodie Foster für mich eine Schauspielerin ist, die ich mir seit meiner Kindheit sehr gerne ansehe. Ich liebe diese Frau einfach. Was den Film angeht, spannend, klaustrophibisch, perfekt gespielt und mit einem recht guten Ende. Man muss dazu sagen, dass es diese "Panic Rooms" in den USA auch wirklich gibt. Der Film ist einfach nur genial.
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Magnolia 2011/11/27 21:18:06
Kommentar löschenich mag die atmosphäre in dem film, das große stadthaus mitten in der nacht während es regnet und drei männer einbrechen.. spannend, auch wenn das ende jetzt nicht wirklich überraschend war.
die besetzung hat mir auch gut gefallen, vor allem forest whitaker.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
hoffman587 2011/11/24 17:40:30
Kommentar löschenPanic Room
Wie soll ich beginnen, nun ja ich könnte nun kurz über die Funktion von Panikräumen bzw. "Panic Rooms" reden und dem werde ich nun auch gleich nachgehen zum Leidwesen der Menschen, die das hier lesen müssen, wenn das überhaupt jemand macht. So zitiert Hoffman erneut sein schlaues Büchlein: Ein Panikraum ist ein Raum (unfassbar), der vor gewaltsamen Eindringen schützen soll, wozu das nun genau gebraucht wird ist aber jedem selbst überlassen, schützt halt. So ein Ding stellt man sich einfach in die Wohnung bzw. ins Haus und schon ist alles sicher, aber nur da drin (oder doch nicht?), wer weiß. Ein Rückzugsraum vor allem möglichen. Die sind dann meist mit bestimmten Features ausgestattet. Besonders bekannt wurden diese Panikräume dann nachdem der Film "Panic Room" von David Fincher aus dem Jahre 2002 erschien, auf einmal wollte jeder so ein Teil haben, das Geschäft erlebte einen echten Boom. Das könnte aber auch genauso gut eine Lüge sein, ich hab immerhin auch noch keines dieser sicheren Zimmer. Aber egal, jedenfalls auch in Serien fand dieser Raum an klang, ich verweise nun sanft auf eine Serie namens "Supernatural".
Die Story bzw. der Film muss wie uns der Titel bestätigt irgendwas nun also etwas mit Panikräumen zu tun haben und so wird dieser hier zum Hauptpunkt der Geschichte, die ist zwar an sich recht konventionell geraten und simpel, weiß aber doch ein wenig Interesse zu wecken, weniger wegen bösen Gangstern, sondern vorwiegend wegen dem schick eingerichteten und modernen ausgestatteten Panikraum, nein das ist keine Werbung dafür: Ganz einfach gemacht. Drei Gangster brechen in eine New Yorker Wohnung ein. Daraufhin fliehen die Besitzerin Meg und ihre Tochter in den Schutzraum. Doch in dem befindet sich auch die Beute der Gangster und diese versuchen mit jedem, noch so unorthodoxen, Mittel, in diesen Raum zu kommen, um sich die Beute zu sichern
Dazu zog Fincher noch eine tolle Besetzung mit an Bord, die sich als ein Teil des rettenden Ankers entpuppt, wofür auch immer, dabei übernimmt Jodie Foster die Hauptrolle der Meg Altman, einer liebenden Mutter und durchaus schlauen Frau. Foster mir eh stets sympathisch, ich mag die Frau wirklich, erbringt wieder eine erstklassige Leistung, verfeinert ihren Charakter bzw. verleiht dem erst Tiefgang und stellt ihn glaubwürdig da, meiner Meinung nach. Und als Töchterchen Sarah weiß sogar Kristen Stewart zu überzeugen. Als böser Gangster, auf der anderen Seite der Wand bzw. nicht im Panikraum, Foster dafür mit samt Stewart, Forest Whitaker, der macht das Beste aus seiner für mich doch recht klischeehaft angelegten Rolle und ja macht seine Sache schon gut. Zu glänzen weiß außerdem noch ein schön aufspielender Jared Leto als eigenhändig ernannter Kopf der Bande.
Finchers Regie selbst mag dann zwar letztlich nicht ganz auf dem Niveau seiner vorherigen Filme bzw. Meisterwerke sein(-->"Sieben" oder "Fight Club", das kann aber jeder für sich selbst definieren), dennoch immer noch top. Denn Fincher verzichtet nicht auf seine typischen technischen Merkmale, die stets fein zu betrachten sind. Zudem erzeugt er Spannung im besten Maße, Nervenkitzel wie ich ihn mag. Zwar mit kleinen Durchhängern, trotzdem weiß Fincher gekonnt sein kleines Katz-und Mausspiel konsequent zu Ende zu führen, wenn auch mit Hollywood-Produktions-Merkmalen. Weit weniger schlimm, als gedacht, immerhin clever ausgeklügelt und packend erzählt im Ganzen.
Die Kamera ist wie immer (bei Fincher) natürlich hervorragend, nebenbei erwähnt noch schicke bzw. schnelle Schnitte, und die Bilder an sich eh exzellent, fast schon hypnotisch bzw. das kann am Panikraum liegen, mit einem düsterem Stil verziert, so also stilistisch eh sehr elegant und schick zu betrachten, mit einer klaustrophobischen und finsteren Atmosphäre angereichert und am Ende noch veredelt mit einer großartigen Optik.
Den großen Schwachpunkt des Films bildet hingegen das Drehbuch, mit all seinen großen und kleinen Patzern, mit recht durchschnittlichen und ja klischeehaften Charakteren geschrieben, da sprühen förmlich die Funken, dennoch in der Hinsicht rettet die Besetzung wie gesagt vieles. Trotzdem, das Drehbuch an sich bleibt für mich irgendwie unausgegoren, unausgereift und so weiter. Weiterhin empfand ich Howard Shore´s Score als durchaus passend und routiniert von ihm gemacht, immerhin verfehlt er nicht seine Wirkung, in dem er spannungsfördernd verwendet wird.
Abschließend möchte ich dann nur noch sagen, dass für mich "Panic Room" zwar kein Meisterwerk des Herrn Fincher ist, was solls, denn für mich immerhin noch ein sehr feiner Thriller mit einem starken Cast, der mich stets zu fesseln wusste, mit Schwächen und Fehler, sicher, doch für mich in jedem Fall irgendwie sehenswert.
31 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 14 Antworten
crab1973 2011/11/24 17:50:51
Antwort löschenNa und ob das jemand liest! Schöner Kommentar und passende Bewertung und das die kleine Kristen Stewart ist wusste ich gar nicht.
Stefan_R. 2011/11/24 17:53:38
Antwort löschenNatürlich werden deine Texte gelesen! Und der Satz des Tages ist ja wohl: "Ein Panikraum ist ein Raum (unfassbar)[...]" :D
seven 2011/11/24 19:50:03
Antwort löschenSehr schön geschrieben.
hoffman587 2011/11/24 20:17:26
Antwort löschen@crab: Dankeschön und ja ist mir auch erst letztens richtig aufgefallen, als ich mich wieder mit dem Film beschäftigt habe.^^
@Stefan: Grazie Mille. Schön zu hören. :)
Und ich bin wiederum auch über eine solche Auszeichnung erfreut. ;D
@sevenlino: Merci!:)
JohnnyKee 2011/11/24 20:25:06
Antwort löschenIch find den Film ja mehr als großartig und versteh die verhaltenen Wertungen immer noch nicht. Aber ganz nice, Hoffy!^^
hoffman587 2011/11/24 20:41:39
Antwort löschen@Johnny: Wie viel hat der dann von dir bekommen?^^
Thx a lot Johnny, ich muss aber auch mal hart sein, beim bewerten. :)
JohnnyKee 2011/11/24 20:47:27
Antwort löschen9 oder mehr. Genialer Thriller und ich liebe Foster. Liebe!^^
hoffman587 2011/11/24 20:49:38
Antwort löschenKannst ja mal ein Bildchen nehmen von ihr, die find ich auch "cool". ;D
JohnnyKee 2011/11/24 20:56:31
Antwort löschenHatt ich schon vor. Hatte aber lang genug Theron :)
hoffman587 2011/11/24 20:57:50
Antwort löschenWieso, das ist doch da nicht Theron? Auf deinem Bildy?^^
JohnnyKee 2011/11/24 20:59:42
Antwort löschenIch HATTE! = Vergangenheit :)
hoffman587 2011/11/24 21:01:54
Antwort löschenJa, aber es müsstest du doch als logische Konsequenz sagen, dass du genug von dem netten Jungen da auf deinem Bild hast oder?^^
Alle 14 Antworten zeigen
JohnnyKee 2011/11/24 21:04:27
Antwort löschenNein. Ich HATTE (= Vergangenheit) genug vom weiblichen Profilbild! :)
hoffman587 2011/11/24 21:05:36
Antwort löschenAch so okay, jetzt ist alles klaro. :)
atilla 2011/10/27 14:25:34
Kommentar löschenKönnte hier denselben Kommentar abgeben wie bei Shining. Panic Room hat bei mir panikartige Langeweile ausgelöst, wäre ich nicht mit anderen im Kino würde ich panikartig davonrennen.
Kammerspiele.. Gott wie ich sie hasse!
Ich seh schon den Aufschrei, aber ich verweise da auf den Shining Kommentar, da sind es zuletzt 61 Antworten haha
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Ripley1 2011/10/27 16:07:07
Antwort löschenSelber haha!
atilla 2011/10/28 22:51:50
Antwort löschendu mich auch
Alle 4 Antworten zeigen
J4KOB 2011/12/18 12:16:56
Antwort löschenich glaub den muss ich mir anschaun. ne 0.0 von dir is meistens ne Sichtung wert.
Hab noch nen weihnachtlichen Tipp für dich: "Gott des Gemetzels"
Der gefällt dir ganz bestimmt ;)
atilla 2012/01/16 02:49:07
Antwort löschenJa danke den hab ich auch geguckt, weil hatte da ne gute MP Note und wusste garnicht dass es ein Kammerspiel war mir ist es auch spät aufgefallen, okey war auch mehr Platz als ein Aufzug und waren ganze 4 Leute also doppelt so viele wie bei Shining und außerdem warens nur 80 minuten deswegen ist meine Klaustrophobie nicht eingetreten, war ok.
FilmeGuckerAusBerlin 2011/09/13 21:55:50
Kommentar löschenDer Film bietet durchweg eine solche Spannung, das hab ich bisher selten erlebt.
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brainchild 2011/08/10 11:48:35
Kommentar löschenEin verglichen mit Finchers anderen Werken weniger auf der Psychologie der Protagonisten aufbauender Thriller als schlicht und einfach eine unglaublich präzise Demonstration des Suspense-Aufbaus, vom bereits unheimlichen Anfang bis zum konsequenten Finale. Fast wie in "Shining" spielt das riesige Haus die eigentliche Hauptrolle. Positiv erwähnenswert ist daneben Forest Whitaker in seiner Rolle als "gangster with a heart of gold".
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angelmoonsoul 2011/08/01 20:57:07
Kommentar löschenSpannend bis zum Schluss. Kristen Stewart spielt die zuckerkranke Tochter sehr überzeugend, und ihre Filmmutter Jodie Foster liefert auch eine tolle schauspielerische Leistung ab!
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Nells 2011/07/29 05:11:29
Kommentar löschenSpannender Film zum Luft anhalten und Mitzittern.
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DrPhil 2011/07/18 17:55:15
Kommentar löschenEin guter Beweis dafür, dass gute Vorbereitungen für ein Verbrechen das A und O für den Erfolg sind.
Für Jodie Foster kein Problem sie wird am Ende des Filmes wie schon in Flightplan zur Killerwoman und rettet das Leben der Guten. Wenn man dies rausnimmt ist der Film wirklich 1A und ein Muss für Thrillerfans.
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TheTurk 2011/07/18 15:28:05
Kommentar löschenGut gemachter Thriller, der hatte eine sehr gute Atmosphäre. Die Story an sich ist nicht gerade die einfallsreichste, und dessen Charaktere an sich nicht gerade die glaubwürdigsten, doch er ist dennoch sehenswert. Filmtechnisch gesehen gibt es nichts zu bemängeln, vorallem die Kameraführung hat mir hier gefallen. Wenn man bedenkt das der ganze Film quasi in einem Raum bzw. in einem Haus sich abspielt, ist es doch bemerkenswert recht gut gelungen. Kann man sich auf jedenfall ansehen, ohne das man sich dabei langweilt.
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MikeC. 2011/07/17 22:51:39
Kommentar löschenBei "Panic Room" kämpfen meine Verehrung für David Fincher und meine Verachtung für Jodie Foster miteinander. Fincher, der überwiegend sehr gute und wertvolle Filme gedreht hat; Foster, die, wie so oft, eine alleinerziehende-0815-Hausfrau/Mutter spielt und dann, welch Überraschung, über ihren selbstauferlegten Schatten springt.
Der Film fängt spannend an, wird dann aber schnell langweilig und fängt alsbald an, mit seinen "Zufällen" und "unerwarteten Wendungen" zu nerven. Definitiv eines von Fincher´s schwächsten Werken.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
agynessa 2011/07/13 20:56:40
Kommentar löschenSpannender Film.Kann man nichts verkehrt machen wenn man sich den mal anschaut.
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BlueSquirrel 2011/04/20 01:53:59
Kommentar löschenZiemlich unterschätzte Maßarbeit. Besticht mit der einfachen und wenig frechen Grundhaltung. Dieser Bengel von Film hat ordentlich Manieren - deshalb auch kaum der Rede wert. PANIC ROOM funktioniert; das war's. Eigentlich wären sechs und ein Halber angebracht, aber wegen seiner vorprogrammierten Enttäuschung an allen Sensations-Geilen geb' ich Schmiergold.
19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
janissl 2011/04/20 01:58:37
Antwort löschenDen Film hab ich gar nicht gesehen, aber "Schmiergold" wird sofort in den aktiven Wortschatz aufgenommen!
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BlueSquirrel 2011/04/20 02:04:32
Antwort löschenIch dachte mir: "Schmiersilber" funktioniert nicht. :)
janissl 2011/04/20 02:14:57
Antwort löschenKlingt auch nicht so gut.
cruzha 2011/04/08 13:14:27
Kommentar löschenFincher inszenierte einen hochspannenden Thriller in einer Atmosphäre, die fast schon an ein Kammerspiel erinnert. Foster spielt sehr gut, Whitaker sogar noch besser. Aus der übersichtlichen Ausgangslage und der damit einhergehend eher dünnen Story holen alle das Maximum raus. Ein wirklich ausgezeichneter Thriller.
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Tyler Durden 22 2011/03/10 20:50:00
Kommentar löschenEiner der besten von Jodie Foster. Der Thriller lebt von seiner zwar einfachen aber guten Story. Der Film ist durch seine Wendungen und guten Einfällen bis zum Ende richtig Spannend. Dazu kommen die guten Leistungen von Jared Leto und Forest Whitaker die dem Film noch die nötige Würze geben!!
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Hoang-Thach-Vu 2011/02/02 21:43:48
Kommentar löschenEin wahnsinnig spannender klaustrophobischer Thriller, der sich zwar hier und da an ein paar Klischees bedient, insgesamt jedoch einfach nur großartig ist. Sehr empfehlenswert :)
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Mr. Pink 2011/01/30 17:43:39
Kommentar löschenDie Story des Films ist zwar recht interessant und originell, aber trotzdem relativ simpel gehalten. Dennoch ist Panic Room von der ersten bis zur letzten Minute extrem spannend, und das sogar noch nach mehrmaligem Anschauen. Fincher schafft es auf simple Art und Weise und trotz der Tatsache, dass das Szenario örtlich sehr begrenzt ist, eine beklemmende, dichte Atmosphäre zu erzeugen, die die ganze Zeit über anhält.
Die Schauspieler sind hervorragend gewählt. Jodie Foster bringt ihre Figur, und die Angst, die sie verspürt erstklassig rüber. Forest Whitaker ist ebenfalls grandios. Er spielt den bösen Buben mit der perfekten Mischung aus Härte, Menschlichkeit und Verletzlichkeit, so dass er, obwohl er den Antagonisten gibt, sehr sympathisch rüberkommt. Zudem schafft er es, die Zerrissenheit seiner Figur authentisch und glaubhaft zu vermitteln. Und Jodie Fosters Filmtochter Kristen Stewart schlägt sich ebenfalls tapfer und spielt überzeugend.
Ein weiterer Pluspunkt des Films ist die exzellente Kameraarbeit. Die vielen Kamerafahrten und überaus gelungenen -einstellungen sind beeindruckend und sehr sehenswert.
Alles in allem ist David Fincher mit Panic Room also mal wieder ein spannendes, wirklich sehenswertes, kleines Meisterwerk gelungen, bei dem man Dank der großartigen Inszenierung gerne über den ein oder anderen Schönheitsfehler hinwegsehen kann.
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Jim Panse 2010/12/24 13:33:25
Kommentar löschenMensch, da fand ich die Kristen Stewart noch richtig dufte, bevor sie mit diesem Twilight-Zeug angefangen hat.
Zu Foster will ich garnicht viele Worte verlieren, sie spielt die beschützende, "stinksaure" Mutti wirklich klasse. Ganz zu schweigen von Forest Whitaker, welcher für seine Rolle wirklich Sympathie erntet, obwohl er den bösen Buben mimt...
Und wer zum Teufel ist Raoul? :D
Außerdem möchte ich noch die Kameraführung löblich erwähnen, hat mir gut gefallen. Schöne Aufnahmen.
Auf jeden Fall ein Film, den ich mir immer wieder anschauen kann, dass ist der sogenannte Panikraum...
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knaxclub 2011/01/08 00:35:51
Antwort löschenIch hätte es exakt genauso geschrieben, insb. den ersten Satz...
Schlegel 2010/12/24 02:39:05
Kommentar löschenFand den nicht vorhersehbar und schlechter als Seven irgendwie auch nicht. Fincher ist halt Fincher ist halt Fincher.
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kronenhummer 2010/12/23 09:02:03
Kommentar löschenFilmisch stark gemachter Thriller, der aber durch sein Drehbuch nicht wirklich zu überzeugen weiß. Eine sicherlich innovative Idee, die aber nie die ganz große Spannung wecken kann, da man eigentlich stets weiß, wie das Ganze enden wird. Allerdings muss man festhalten: der Weg dahin ist mit etlichen Wendungen gespickt und kreativ mit den Möglichkeiten des Ein- und Aussperrens um den Panikraum umgegangen worden. Jodie Foster und Kristen Stewart machen dabei ihre Sache auch wirklich überzeugend, können den Film jedoch trotzdem nicht vollends retten. Die Atmosphäre ist zwar düster, aber auch hier gilt: Mitreißen kann diese nur sehr bedingt.
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