Ich muss sagen, der Film hat sich alle Ehre gemacht und meine Stube in eine Panic Room verwandelt. Ich dachte schon, ich könnte diesem langweiligen Schrott niemehr entfliehen! Die Vorschau hat mir gefallen und war vielversprechend. Aber die einzelnen Versuche, Spannung hervorzubringen waren allesamt Müll. Wie sollte man mit einem Einbruch und einem Sicherheitsraum einen ganzen Film füllen können? Im nachhinein Frage ich mich, wie ich überhaupt Erwartungen an den Film haben konnte. Anderseits haben es andere Geschafft, einen genialen Film zu drehen, der sich praktisch nur in einer Telefonzelle abspielt....tja, auf jedenfall nicht sehenswert, ausser man möchte sich über einen unlogischen Panic Room, Forster und andere mühsame Dinge aufregen.
Der Film ist in Ordnung, man kann ihn mal gesehen haben. Aber mich hat er nicht gerade vom Hocker gerissen. Irgendwann dachte ich mir nur noch, sie sollen doch einfach die Tür auf machen und es gut sein lassen -_-
Man sollte Panic Room auf keinen Fall mit den anderen David Fincher Filmen vergleichen. In punkto Kamerafahrten, die wirklich hervorragend gelungen sind, hat er eine gewisse Ähnlichkeit mit Fight Club, das ist es dann aber auch schon. Und das ist auch gut so. Was den Film so auszeichnet sind die wenigen Hauptcharaktere und vorallem auch der einzige Schauplatz. Das erzeugt eine Dichte, die mit der Fincher-Atmosphäre unvergleichlich ist. Man hofft und bangt wirklich mit. Keine Sekunde wurde mir der Film langweilig. Auch tolle Leistungen von Jodie Foster und Forest Whitaker. Das Ende ist auch zufriedenstellend. Für mich defnitiv einer der besten Fincher bisher.
Ich gebe dir recht. Für mich ist es fast ein kammerspiel. David setzt mit einfachen mitteln eine Story, die nur an einem Ort spielt so gekonnt um, das ich sogar beim 2. und 3. mal keine Sekunde verpassen wollte
Nachdem David Fincher mit Se7en, The Game und Fight Club drei Meisterwerke allererster Güte geschaffen hatte, war der Druck, erneut ein solches zu schaffen, enorm.
Tatsächlich erweist sich Panic Room als der bisher schwächste Film des Ausnahmeregisseurs. Die Tatsache, dass er trotzdem eine so hohe Wertung bekommt, spricht natürlich für sich. Ein anderer Regisseur wäre für einen Film dieser Qualität in den Himmel gelobt worden, aber Fincher spielt nun mal in einer ganz anderen Liga;)
Trotz allem stellt sich aber nun dennoch die Frage, inwiefern Panic Room schlechter abschneidet als die vorherigen Werke Fincher´s.
Liegt es an der Spannung? Nein, definitiv nicht. In diesem Bereich beschreitet der Regisseur gar neue Wege und verlässt sich größtenteils auf die klaustrophobische Wirkung des Hauses und des Panikraumes.
Liegt es an den Schauspielern? Auch nicht. Jodie Foster spielt ihre Mutterrolle sehr souverän und kann ähnlich wie in ihrer Paraderolle als Agent Clarice Starling in The Silence Of The Lambs dem Zuschauer ihre Angst wie kaum einer sonst vermitteln. Daneben ist auch noch Forest Whitetaker als Einbrecher zu sehen. Auch er bringt seine innere Zerissenheit überzeugend rüber, wobei schon gesagt werden muss, dass sein Part ein klein wenig oberflächlich und klischeehaft ausgefallen ist. Die restlichen Darsteller agieren ebenfalls gut.
Auch die Atmosphäre ist wie gewohnt äußerst dicht und lässt kaum etwas zu wünschen übrig, was durch den Score Howard Shore´s unterstützt wird.
Es ist schlicht und ergreifend der Plot, der im Vergleich zu den anderen Filmen abfällt. So ist die Geschichte an und für sich zwar einigermaßen originell und interressant, aber eben nicht so ausgereift. Zumindest zum Ende hin erwartet der gespannte Zuschauer in irgendeiner Form einen finalen Endtwist, eine überraschende Wendung wie man es von David Fincher gewöhnt ist. Aber nicht dergleichen taucht auf.
Das ist einerseits schade, zeigt aber andererseits auch, dass Fincher sich nicht in eine Schublade stecken lässt, was meiner Meinung nach wiederum Respekt verdient. Mut zur Selbstständigkeit sollte doch immmer gelobt werden:)
Fazit: David Fincher´s fünftes Werk ist ein exzellenter Suspense-Thriller geworden, wenn auch mit dem ein oder anderem Schönheitsfehler. Ein spannendes Psycho-Kammerspiel, grandios inszeniert, toll gespielt, aber nicht ganz so verzwickt wie sonst. Dennoch kann auch hier gesagt werden: Großes Kino!!
Ganz blutleerer Versuch, klaustrophobische Spannung zu erzeugen. Erinnert wirklich an eine Art Altersheim-Version von "Kevin - Allein zu Haus", ohne Humor. Einer der überflüssigsten Blockbuster der letzten 20 Jahre. Jemand, der wie Fincher solche Perlen wie "Sieben" oder "Fight Club" gedreht hat, sollte solche Drehbücher nicht mal mit der Kneifzange anfassen, aber wer weiß, was man ihm dafür geboten hat. Bei derart abstrusem Mist sollten es allerdings schon mindestens zwei bis drei Karibikinseln sein...
nervenzerreißend spannend kämpft sich jodie foster durch eine tödlich nacht. Eine beklemmende athmosphäre und sehr viele spannende Momente machen diesen Thriller..zwar nicht zu einen Meilenstein, aber zu einen sehr guten Thriller.
Ein halbwegs überzeugender Thriller, der leider nur bis zur Mitte wirklich spannend ist. Danach wird die Handlung immer abstruser und lässt den Zuschauer einige Ungereimtheiten entdecken. Das Ende ist leider komplett vergeigt.
Schauspielerisch machen Whitaker, Stewart und auch Foster einen guten Job, Jared Leto ist dagegen mal wieder vollkommen untragbar. Cornrows und Bart lassen ihn vielleicht wie einen Gangster aussehen, dahinter verbirgt sich aber nach wie vor das Babyface, das so gar nicht "cool" wirkt.
Die Idee des "Panic Rooms" hätte ansich wohl mehr Potential, doch solide Unterhaltung ist dieser Film allemal.
Toller Thriller, der ein spannendes Katz und Maus Spiel ist. Mir hat besonders die tolle darstellerische Leistung der Schauspieler gefallen! Ein guter Fincher Movie.
endlich mal wieder ein guter Thriller. wieso er hier unter Horror eingeordnet ist bleibt mir aber ein Rätsel. Jedoch sind die Kamerafahrten ein wahrer Augenschmaus. Allgemein ist die Kamera in diesem Film sehr gelungen. SEHR GROßES LOB an dieser Stelle. Der Story gegebnüber war ich anfangs sehr sektpisch, was sich jedoch nicht bewahrheitete. Der Film kommt zügig in die Gänge und die Spannung bleibt bis zu letzt. Die knapp 2 Stunden vergingen wie im Flug. Im Allgemeinen gesagt ein richtig guter Thriller der durch und durch Spannend ist und eine großartige Kameraführung zu bieten hat.
Absolut mitreißender und beklemmender Triller. Diese beengte Atmosphäre und die nahezu ausweglose Situation fesseln extrem. Man sollte nicht für möglich halten, dass ein Film, der ausschließlich in einem Haus spielt, so interessant sein kann. Zugegebenermaßen ist die Story nicht astrein, sie wurde aber von Fincher so meisterlich inszeniert, dass man über die Schwächen in Drehbuch und Logik gekonnt hinwegsehen kann. Optik, Effekte und vor allem die Kameraarbeit sind super. Foster hat mir gut gefallen und auch Withaker hat seine Rolle mit dem Gewissenskonflikt gut auf die Reihe bekommen. Auch wenn Fincher hier nicht an die Klasse von "Sieben" und "Fight Club" anknüpfen kann, hat er wieder bewiesen, was für klasse Thriller er hinbekommt.
Jodie Foster ist immer ein Garant dafür, dass ich Probleme mit dem Film bekomme - leider schafft auch ein Fincher nicht, das Problem zu lösen. Aber der ganze Film bleibt ärgerlich, nichtmal Whitaker gleicht das furchtbare Skript aus. Hysterie und Dummheit sind die bestimmenden Elemente. Selten so genervt gewesen...
Zuerst schießt einem in den Kopf : Das ist der selbe Fincher der "Fight Club" gedreht hat?
Trotzdem ein spannender und düsterer Thriller, der die ein oder andere Wendung im Plot aufweisen kann, mit einem guten Cast. Besonders sticht einem Jared Leto ins Auge (nicht bloß wegen seiner Drads). Er spielt so souverän und mit Freuden den Bösewicht.
Kritiker — Ganz gut 6.5
Der Film Panic Room wurde von 36 Kritikern bewertet.
alviesinger: Frankfurter Stadtkurier
Beklemmender Thriller, der enttäuscht weil Fincher draufsteht und die damit geschürten Erwartungen in keinster Weise erfüllt werden.
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Kommentare — Ganz gut 6.6
Der Film Panic Room wurde von 4136 Mitgliedern bewertet.
gijoe 2010/02/09 19:55:27
Ich muss sagen, der Film hat sich alle Ehre gemacht und meine Stube in eine Panic Room verwandelt. Ich dachte schon, ich könnte diesem langweiligen Schrott niemehr entfliehen! Die Vorschau hat mir gefallen und war vielversprechend. Aber die einzelnen Versuche, Spannung hervorzubringen waren allesamt Müll. Wie sollte man mit einem Einbruch und einem Sicherheitsraum einen ganzen Film füllen können? Im nachhinein Frage ich mich, wie ich überhaupt Erwartungen an den Film haben konnte. Anderseits haben es andere Geschafft, einen genialen Film zu drehen, der sich praktisch nur in einer Telefonzelle abspielt....tja, auf jedenfall nicht sehenswert, ausser man möchte sich über einen unlogischen Panic Room, Forster und andere mühsame Dinge aufregen.
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Vasafay 2009/12/13 23:35:58
Der Film ist in Ordnung, man kann ihn mal gesehen haben. Aber mich hat er nicht gerade vom Hocker gerissen. Irgendwann dachte ich mir nur noch, sie sollen doch einfach die Tür auf machen und es gut sein lassen -_-
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th14 2009/12/01 14:38:41
Man sollte Panic Room auf keinen Fall mit den anderen David Fincher Filmen vergleichen. In punkto Kamerafahrten, die wirklich hervorragend gelungen sind, hat er eine gewisse Ähnlichkeit mit Fight Club, das ist es dann aber auch schon. Und das ist auch gut so. Was den Film so auszeichnet sind die wenigen Hauptcharaktere und vorallem auch der einzige Schauplatz. Das erzeugt eine Dichte, die mit der Fincher-Atmosphäre unvergleichlich ist. Man hofft und bangt wirklich mit. Keine Sekunde wurde mir der Film langweilig. Auch tolle Leistungen von Jodie Foster und Forest Whitaker. Das Ende ist auch zufriedenstellend. Für mich defnitiv einer der besten Fincher bisher.
12.08.05
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Nahtigall 2009/12/21 15:46:50
Ich gebe dir recht. Für mich ist es fast ein kammerspiel. David setzt mit einfachen mitteln eine Story, die nur an einem Ort spielt so gekonnt um, das ich sogar beim 2. und 3. mal keine Sekunde verpassen wollte
Zausel 2009/10/20 11:06:55
Gut gemachter Thriller.
Spannung ist vorhanden aber die Schauspieler konnten nicht richtig überzeugen.
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xXxWantedxXx 2009/10/17 09:47:25
spannender Thriller mit sehr überzeugenden Hauptdarstellern
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wieselohv 2009/10/10 11:02:39
Sehr spannend mit doch überraschenden Szenen ... Cool!
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seven 2009/09/23 19:54:38
Nachdem David Fincher mit Se7en, The Game und Fight Club drei Meisterwerke allererster Güte geschaffen hatte, war der Druck, erneut ein solches zu schaffen, enorm.
Tatsächlich erweist sich Panic Room als der bisher schwächste Film des Ausnahmeregisseurs. Die Tatsache, dass er trotzdem eine so hohe Wertung bekommt, spricht natürlich für sich. Ein anderer Regisseur wäre für einen Film dieser Qualität in den Himmel gelobt worden, aber Fincher spielt nun mal in einer ganz anderen Liga;)
Trotz allem stellt sich aber nun dennoch die Frage, inwiefern Panic Room schlechter abschneidet als die vorherigen Werke Fincher´s.
Liegt es an der Spannung? Nein, definitiv nicht. In diesem Bereich beschreitet der Regisseur gar neue Wege und verlässt sich größtenteils auf die klaustrophobische Wirkung des Hauses und des Panikraumes.
Liegt es an den Schauspielern? Auch nicht. Jodie Foster spielt ihre Mutterrolle sehr souverän und kann ähnlich wie in ihrer Paraderolle als Agent Clarice Starling in The Silence Of The Lambs dem Zuschauer ihre Angst wie kaum einer sonst vermitteln. Daneben ist auch noch Forest Whitetaker als Einbrecher zu sehen. Auch er bringt seine innere Zerissenheit überzeugend rüber, wobei schon gesagt werden muss, dass sein Part ein klein wenig oberflächlich und klischeehaft ausgefallen ist. Die restlichen Darsteller agieren ebenfalls gut.
Auch die Atmosphäre ist wie gewohnt äußerst dicht und lässt kaum etwas zu wünschen übrig, was durch den Score Howard Shore´s unterstützt wird.
Es ist schlicht und ergreifend der Plot, der im Vergleich zu den anderen Filmen abfällt. So ist die Geschichte an und für sich zwar einigermaßen originell und interressant, aber eben nicht so ausgereift. Zumindest zum Ende hin erwartet der gespannte Zuschauer in irgendeiner Form einen finalen Endtwist, eine überraschende Wendung wie man es von David Fincher gewöhnt ist. Aber nicht dergleichen taucht auf.
Das ist einerseits schade, zeigt aber andererseits auch, dass Fincher sich nicht in eine Schublade stecken lässt, was meiner Meinung nach wiederum Respekt verdient. Mut zur Selbstständigkeit sollte doch immmer gelobt werden:)
Fazit: David Fincher´s fünftes Werk ist ein exzellenter Suspense-Thriller geworden, wenn auch mit dem ein oder anderem Schönheitsfehler. Ein spannendes Psycho-Kammerspiel, grandios inszeniert, toll gespielt, aber nicht ganz so verzwickt wie sonst. Dennoch kann auch hier gesagt werden: Großes Kino!!
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Sanylein 2009/07/23 15:38:45
Fand ich sehr spannend ,mich hat aber die Schauspielerin des Mädels nicht so überzeugt .
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doctorgonzo 2009/07/14 13:18:16
Ganz blutleerer Versuch, klaustrophobische Spannung zu erzeugen. Erinnert wirklich an eine Art Altersheim-Version von "Kevin - Allein zu Haus", ohne Humor. Einer der überflüssigsten Blockbuster der letzten 20 Jahre. Jemand, der wie Fincher solche Perlen wie "Sieben" oder "Fight Club" gedreht hat, sollte solche Drehbücher nicht mal mit der Kneifzange anfassen, aber wer weiß, was man ihm dafür geboten hat. Bei derart abstrusem Mist sollten es allerdings schon mindestens zwei bis drei Karibikinseln sein...
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Kris 2009/07/14 13:02:43
Packender Thriller, bei dem sich auch der Zuschauer mitunter gefangen fühlt, mit tollen Kamerafahrten und durchweg überzeugenden Darstellern.
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Der Franzose 2009/07/13 20:34:51
Der Film soll von David Fincher sein ? Derselbe der Sieben und Fight Club gedreht hat. Schämen Sie sich Herr Fincher !
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dracula007 2009/07/13 18:41:19
nervenzerreißend spannend kämpft sich jodie foster durch eine tödlich nacht. Eine beklemmende athmosphäre und sehr viele spannende Momente machen diesen Thriller..zwar nicht zu einen Meilenstein, aber zu einen sehr guten Thriller.
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Kevin2803 2009/07/13 01:23:45
Sehr spannender Film!
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cannibal83 2009/07/13 00:38:12
Ein halbwegs überzeugender Thriller, der leider nur bis zur Mitte wirklich spannend ist. Danach wird die Handlung immer abstruser und lässt den Zuschauer einige Ungereimtheiten entdecken. Das Ende ist leider komplett vergeigt.
Schauspielerisch machen Whitaker, Stewart und auch Foster einen guten Job, Jared Leto ist dagegen mal wieder vollkommen untragbar. Cornrows und Bart lassen ihn vielleicht wie einen Gangster aussehen, dahinter verbirgt sich aber nach wie vor das Babyface, das so gar nicht "cool" wirkt.
Die Idee des "Panic Rooms" hätte ansich wohl mehr Potential, doch solide Unterhaltung ist dieser Film allemal.
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Moondance 2009/07/06 23:24:32
ich sag mal der film ist ok!
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thotti 2009/06/19 14:58:01
Jodie Foster Überzeugt und Kristen Stewart in einer frühen Rolle auch .Ein Spannender Film ohne grosse Längen
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donald20 2009/06/16 16:05:06
Ein superspannender Pschychothriller der überzeugt!!!
Dazu gute Darsteller und zwar wenige aber gute Actionszenen!!
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guggenheim 2009/05/12 15:33:02
Echt spannender Film mit einer überzeugenden Jodie Foster
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Mawazh 2009/05/10 19:13:22
Ziemlich spannender und klaustrophobischer Film mit einer guten Jodie Forster.
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Xenomorph 2009/04/25 21:58:07
Toller Thriller, der ein spannendes Katz und Maus Spiel ist. Mir hat besonders die tolle darstellerische Leistung der Schauspieler gefallen! Ein guter Fincher Movie.
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Nemsis 2009/03/28 17:10:57
Guter Film, aber hat nichts besonderes.
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stalker 2009/02/23 02:31:13
Schlimmer Langweiler und Ichweißesschonvorherkehrricht.
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Bäda 2009/02/09 22:39:44
endlich mal wieder ein guter Thriller. wieso er hier unter Horror eingeordnet ist bleibt mir aber ein Rätsel. Jedoch sind die Kamerafahrten ein wahrer Augenschmaus. Allgemein ist die Kamera in diesem Film sehr gelungen. SEHR GROßES LOB an dieser Stelle. Der Story gegebnüber war ich anfangs sehr sektpisch, was sich jedoch nicht bewahrheitete. Der Film kommt zügig in die Gänge und die Spannung bleibt bis zu letzt. Die knapp 2 Stunden vergingen wie im Flug. Im Allgemeinen gesagt ein richtig guter Thriller der durch und durch Spannend ist und eine großartige Kameraführung zu bieten hat.
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Tyler__Durden 2009/01/31 16:52:52
Panic Room kommt zwar nicht an Finchers frühere Werke ran ist aber trotzdem äußerst Sehenswert.
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Cpt. Wurst 2008/12/31 12:50:35
Nur in Inside Man kann man sich Jodie Foster ansehen.
Der Film ist völlig überdreht. Echt Schade dass Forest Whitaker da mitspielen muss.
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Pink Lady 2008/10/26 13:26:51
Meiner Meinung nach, Jodie Fosters schlechtester Film. Finde die Story zudem noch langweilig.
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RaZer 2008/10/21 20:31:41
Absolut mitreißender und beklemmender Triller. Diese beengte Atmosphäre und die nahezu ausweglose Situation fesseln extrem. Man sollte nicht für möglich halten, dass ein Film, der ausschließlich in einem Haus spielt, so interessant sein kann. Zugegebenermaßen ist die Story nicht astrein, sie wurde aber von Fincher so meisterlich inszeniert, dass man über die Schwächen in Drehbuch und Logik gekonnt hinwegsehen kann. Optik, Effekte und vor allem die Kameraarbeit sind super. Foster hat mir gut gefallen und auch Withaker hat seine Rolle mit dem Gewissenskonflikt gut auf die Reihe bekommen. Auch wenn Fincher hier nicht an die Klasse von "Sieben" und "Fight Club" anknüpfen kann, hat er wieder bewiesen, was für klasse Thriller er hinbekommt.
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dbeutner 2008/10/19 15:54:49
Jodie Foster ist immer ein Garant dafür, dass ich Probleme mit dem Film bekomme - leider schafft auch ein Fincher nicht, das Problem zu lösen. Aber der ganze Film bleibt ärgerlich, nichtmal Whitaker gleicht das furchtbare Skript aus. Hysterie und Dummheit sind die bestimmenden Elemente. Selten so genervt gewesen...
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HarleyQuinn 2008/06/28 17:05:32
Zuerst schießt einem in den Kopf : Das ist der selbe Fincher der "Fight Club" gedreht hat?
Trotzdem ein spannender und düsterer Thriller, der die ein oder andere Wendung im Plot aufweisen kann, mit einem guten Cast. Besonders sticht einem Jared Leto ins Auge (nicht bloß wegen seiner Drads). Er spielt so souverän und mit Freuden den Bösewicht.
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JimiHendrix 2008/05/18 00:44:42
guter psychohorrorfilm mit einer hervorragenden jodie und einem super forest.
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