Papillon
Papillon (1973), FR/US Laufzeit 150 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 20.12.1973
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von Franklin J. Schaffner, mit Dustin Hoffman und Woodrow Parfrey
Eingekerkert auf der berühmten Teufelsinsel ist Papillon besessen davon, freizukommen. Zusammen mit seinem Freund Dega sinnt er unablässig über die Flucht nach. Sein ungebrochener Lebenswille stemmt sich dagegen, von der grausamen Brutalität seiner Bewacher zermürbt zu werden.
Cast & Crew
-
Franklin J. Schaffner
-
Dustin Hoffman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Louis Dega
-
Steve McQueen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Henri 'Papillon' Charriere
-
Woodrow Parfrey
-
Don Gordon
-
Anthony Zerbe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anführer der Leprakolonie
-
Victor Jory
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Indianer
Regie
Schauspieler
-
Robert Deman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maturette
-
Bill Mumy
-
Dalton Trumbo
-
Lorenzo Semple Jr.
- Genre
- Drama
- Ort
- Gefängnis, Inselgefängnis
- Handlung
- Alte Freunde, Annäherung, Ausbrecherkönig, Aussätziger, Beste Freunde, Brille, Deportation, Eigenwilligkeit, Einzelgänger, Einzelhaft, Einzelkämpfer, Flucht, Fluchthelfer, Fluchtversuch, Flüchtling, Freigeist, Freiheit, Freiheitsentzug, Freiheitsstrafe, Freunde, Freundschaft, Gefangenenbefreiung, Gefangenschaft, Gefängnis, Gefängnisaufseher, Gefängnisausbruch, Haftstrafe, Harter Kerl, Indios, Individuum, Inselgefängnis, Kameradschaft, Kette, Kirche, Lager, Lebensretter, Lepra, Mut, Männerfreundschaft, Nonne, Roman, Schmetterling, Seelenverwandtschaft, Sträfling, Tod eines Freundes, Tätowierung, Verrat
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Spannend, Witzig
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Drehbuch
Filmdetails Papillon
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Kritiken (2) — Film: Papillon
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] „Papillon“ strahlt permanent Leid aus, sei es das mitreißende Leid der Hauptfiguren, oder das der Filmcrew, die mit unheimlichem Aufwand eine Vielzahl gefährlicher wie spektakulärer Schauplätze einzufangen wusste. Dramaturgisch ist im Film nicht alles rund. Der einen oder anderen Etappe von Papillons beschwerlicher Reise hätte eine Kürzung durchaus gut getan, sei es wegen kleinen Kratzern im Spannungsbogen oder leichten Übertreibungen. Zudem wird man mit einem etwas abrupt wirkenden Ende zurückgelassen. Nichtsdestotrotz ist „Papillon“, eingekleidet von einer wunderhübschen Musik von Meister Jerry Goldsmith („Poltergeist“, „L.A. Confidential“) sicherlich einer der eindringlichsten, intensivsten Gefängnisausbruchsfilme.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenThere is no escape or is there one? Steve McQueen geht bis an die Grenze des Erträglichen und darüber hinaus, Dustin Hoffman gibt fortwährend druckreife Statements ab und Franklin J. Schaffner schuf aus der Romanvorlage einen für damalige Verhältnisse bombastischen Blockbuster, der unter all dem Proporz und der Länge des Films leidet. Zudem gibt es einige Episoden, wie die auf Honduras, wenn McQueen bei den Eingeborenen wieder Kraft schöpfen darf - erinnert mit dem Score und der geschönten Exotik-Kulisse an die Tagesausflüge der erfolgreichen ZDF-endlos Serie "Traumschiff" - sowie das Overacting der "alten Herren" gegen Ende des Streifens, die dem positiven Gesamtbild von "Papillon" schaden. Manchmal ist weniger, dann doch mehr. Trotzdem ein Stück Filmgeschichte mit unvergessenen Quotes wie "I'm still here, you bastards" oder "Blame Is For God And Small Children.
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cannibal83 2009/07/25 12:27:52
Antwort löschenDer Traumschiff-Vergleich trifft's sehr gut, trübte bei mir das Gesamtbild dennoch nicht.
Kommentare (44) — Film: Papillon
Kommentar schreibendoctorgonzo 2012/01/24 11:36:30
Kommentar löschen"Die Freiheit wird einem nicht gegeben, man muss sie nehmen"
Meret Oppenheim
Wie zynisch müsste ein solcher Ausspruch denen vorkommen, die hier in diesem Film verurteilt werden und unter extremen Bedingungen ihren Gefängnisalltag fristen. Nicht etwa, weil die Gefängnisinsassen gute Menschen wären, zu Unrecht verurteilt oder verraten.
Nein, die menschliche Tragödie entsteht einmal mehr aus der Unfähigkeit des Umgangs miteinander. Und das macht diese Geschichte so zeitlos. Es ist nicht unbedingt die Härte des Gefängnisalltags, es sind diese ganzen Schikanen, die zeigen, wie schwer sich eine Gesellschaft damit tut, wenn sie sich mit den Straftätern befassen muss.
In Zeiten, in denen in Internetforen und der Dummbatzbibel mit den vier Buchstaben die Todesstrafe für diesen und jenen und dies und das und hierfür und dafür gefordert wird, weil einfach die Menschen hinter diesen Forderungen weder willens noch fähig sind, den einen Schritt weiter zu denken, ist die Unfähigkeit des Umgangs mit den Verbrechern in unserer Gesellschaft kaum deutlicher zu erkennen. Nicht, dass man für Verbrecher eine Lanze brechen müsste, das wohl weniger, aber man müsste zu einem aktiven Denken aufrufen, bei einer Vielzahl von Themen.
Henri Charrières autobiographische Geschichte über den Willen zur Freiheit gerät hier ab und zu aus dem Fadenkreuz, wenn Regisseur Schaffner die Fluchtversuche stunttechnisch eindrucksvoll in Szene setzt, oder die detaillierten Kulissen und Landschaften einfängt.
Trotzdem dominieren Hoffman und natürlich vor allem McQueen die komplette Handlung. Beinahe manisch kämpft sich die Hauptfigur durch alle Widerstände und nach allen Rückschlägen wieder auf die Beine.
Keine Spur des so menschlichen Arrangierens mit gewissen Umständen. Die Dramaturgie profitiert ganz enorm vom Gegensatz ihrer Hauptfiguren und dem äußerst überzeugenden Miteinander der beiden Darsteller.
Dass man, dem Kinorahmen geschuldet, viele eindringliche Elemente des Buches unter den Tisch fallen ließ, fällt zwar negativ auf, ist aber längst nicht so ärgerlich wie bei zahlreichen neueren Literaturverfilmungen oder Remakes.
Ein in vielerlei Hinsicht beeindruckender Film, der in Sachen Botschaft und Figurenzeichnung weithin Einfluss hatte, kann man doch beispielsweise in Stephen Kings Kurzgeschichte "Rita Hayworth and the Shawshank redemption" einige Elemente wiederentdecken.
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Jack_Torrance 2012/01/03 11:43:09
Kommentar löschenIrgendwie erscheint mir das paradox: Wie kann ein Film so großartig anfangen und so fürchterlich enden ? Dieser Kontrast führte bei mir fast schon zu einem Mindfuck.
Anfangs der fürchterliche Drill im Gefängnis, ein Schock folgt dem anderen: Hinrichtungen, Folterungen, Misshandlungen... Papillon war auf dem Weg zum Meisterwerk, man schaute nicht nur einen Film, man war mit Papillon, Dega und Co. in diesem Gefängnis. Man wurde ebenfalls gefoltert, misshandelt, isoliert. Das war großartig, meisterhaft, genial !
Seinen Höhepunkt erreicht der Film bei Papillons Einzelhaft. Die Qualen sind fast schon physisch spürbar - und dann diese meisterhafte Traumsequenz. Ohne Worte ! Großartig !
Spätestens da merkte man übrigens, dass Dalton Trumbo am Drehbuch saß, der vorher beim soliden "Johnny got his Gun" Regie führte. Die Traumsequenz erinnert an Bunuel, der ursprünglich Trumbos Werk verfilmen sollte. Zufälle gibt's !
Aber entschuldigt, ich drifte ab. Jedenfalls ging es von der famosen Traumsequenz bergab. Von da an wurde aus dem Meisterwerk Papillon zuerst ein spannender Thriller, dann ein Actionfilm à la Indiana Jones, danach eine sentimentale Liebesromanze, dann wieder dieses ambitionierte Meisterwerk und am Ende purer Männerkitsch. Puh !
Andererseits kann man diesen Schluss auch als eine Vision Papillons deuten, aber so weit will ich nicht gehen. Ich brauche erstmal ein kühles Bier, um über den Film hinwegzukommen. Man liest sich bei der Zweitsichtung...
PS: Dass der Film auf einer wahren Begebenheit beruht, will ich nicht wahrhaben...
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Scipio 2012/01/02 19:59:19
Kommentar löschenEinfach Klasse!!!
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morn 2011/12/15 11:19:34
Kommentar löschenPapillon zählt, seit ich ihn mir zum erstenmal zu gemüte geführt habe, zu meinen TOP3 Meisterwerken. Da ich von haus aus ein Liebhaber von epischen Filmen bin, war ich sofort Feuer & Flamme. Alles im Film wirkt authentisch (wahre Geschichte), die Charaktere sind wunderbar gezeichnet, die Kulissen lassen einen am Geschehen fast teilnehmen & Steve McQueen sowie Dustin Hoffman zeigen was in ihnen steckt. Mittlerweile kann ich nicht mehr sagen wie oft ich mir Papillon schon angesehen habe, er läuft schliesslich regelmässig im TV, ich weiss nur dass es noch einige male passieren wird!
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VisitorQ 2011/12/14 21:24:02
Kommentar löschenWer bei Papillon nicht mitfiebert, kann eigentlich kein herz haben. ;-)
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Le Samourai 2011/11/21 20:19:39
Kommentar löschenBeeindruckend inszeniertes Gefängnis-Drama-Adventure-Epos mit ÜBERRAGENDEN Leistungen von Dustin Hoffman und Steve McQueen. Die bewegendste Männerfreundschaft in der Geschichte des Kinos. Meisterwerk.
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hoffman587 2011/11/21 23:15:08
Antwort löschenAuch hier kann ich das sehr schön nur zurückgeben!:)
Mitunter einer der besten Gefängnis-Ausbruchsfilme, die mir bekannt sind.
Le Samourai 2011/11/21 23:33:14
Antwort löschenMerci!
Wahrscheinlich sogar der beste...oder fällt dir ein anderer ein?
hoffman587 2011/11/21 23:43:33
Antwort löschenMh, eigentlich schwer niemand den ich besser finden würde, andere Kandidaten wären ja noch ungefähr Siegels "Escape from Alcatraz" mit Eastwood oder "Cool Hand Luke" mit Paul Newman. Oder eben die etwas anderen Gefängnisausbrüche, wenn man die dazu zählen kann, wie "Runaway Train" (stark unterschätztes Meisterwerk nach Kurosawa!) oder der andere McQueen-Klassiker "The Great Escape", hier wäre nur die Frage, ob man die dazu zählt. :)
Sonst eindeutig Nummer 1.
Fuzzy Dunlop 2011/11/21 23:46:27
Antwort löschenThe Great Escape ihr Luschis :p Das ist sowieso der beste McQueen, noch knapp vor Papillon
Le Samourai 2011/11/22 15:20:01
Antwort löschenThe Great Escape ist never ever ever besser als Papillon. Und schon gar nicht in Bezug auf Steve McQueens Leistung. Da spielt Papillon in ner völlig anderen Liga! ;)
Alle 7 Antworten zeigen
Fuzzy Dunlop 2011/11/22 17:59:07
Antwort löschenKeine andere Liga, eher andere Sportart. Pappilon geht ja eher in Richtung großes Biopic-Epos, während Great Escape mehr so ne locker-flockige Ensembleleistung ist. Ist wohl wie immer ne Geschmacksfrage.
P.S.: In Papillon spielt er klar besser, aber in Great Escape ist er cooler. Und McQueen Filme sollte man doch immer an der offiziellen McQueen Coolness-Skala messen.
Le Samourai 2011/11/22 18:15:45
Antwort löschenHehe, das stimmt auf jeden Fall. Perfekt kategorisiert. Mir liegt eher sowas wie Papillon. Herausragende schauspielerische Leistungen und großartige Inszenierung. Great Escape ist mir fast schon ZU locker-flockig, fast schon ne Komödie. Die Nazis sind zu nett :)
atilla 2011/10/13 14:34:19
Kommentar löschenSeltsam der Film hat Überlänge, und mir kam der Film sogar noch wesentlich länger vor, als die 2,5 Stunden, ich habe eine gefühlte Ewigkeit vor diesem Film verbracht! Normalerweise wäre genau das der Beleg dafür, dass der Film misslungen ist, da normalerweise bei einem guten Film die Zeit wie im Flug vergeht , man also keine Längen wahrnimmt.
Hier fühlt man ständig die Längen, der Film handelt von Gefangenschaft und man erlebt diese ewige Gefangenschaft quasi mit, trotz der nervenzerreißenden Längen ist man fasziniert.
So etwas ist sehr sehr selten und für mich ein hinreichender Beweis dafür, dass es sich um ein Meisterwerk handelt. Sonst gibt es für mich nur noch den Paten, der dieses Zeitparadox auch meistert; für ne Menge Andere schafft das zusätzlich auch noch der mit dem Wolft tanzt.
Das ist ein einmaliges Gefühl, das diese beinahe einmalige Sache auslöst.
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Prechtl 2011/10/13 17:43:50
Antwort löschenPapillon zog sich für mich auch ziemlich in die Länge, während der Pate zwar 3 Stunden dauert aber schon nach gefühlten 1,5 h aufhört ;)
Hooded Justice 2011/10/11 18:59:12
Kommentar löschenEin klassisches Meisterwerk mittels kraftvoller Schauspielkunst und jener überwältigenden Geschichte, die nicht mehr nur Story, sondern schon Geschehen ist. Meiner Meinung nach gar wertvoller als die gefeierten Gefängnisdramen der Neuzeit – besonders die des Hauses King. PAPILLON ist schon nicht mehr nur emotional. Er ist vollkommen. Vollkommen herzergreifend.
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Anton Chigurh 2011/10/08 04:13:37
Kommentar löschenPapillon ist ein echter Klassiker!!!!!
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TheGeorger 2011/10/08 13:15:28
Antwort löschenechter Klassiker.
geheimer333 2011/10/09 21:41:16
Antwort löschenechter echter Klassiker
Spielberg_Fan 2011/09/30 17:22:12
Kommentar löschen„Papillon“ ist so einer dieser unsterblichen Hollywood Klassiker, der sich durch die sensationelle Leistung der beiden Hauptdarsteller Steve McQueen und Dustin Hoffman in die Herzen der Zuschauer gespielt hat. Basierend auf einer wahren Geschichte, erzählt der Film in tollen Bildern Papillon's Kampf um die Freiheit und lässt damit die 150 Minuten Laufzeit wie im Fluge vergehen. Die toll fotografierten Bilder werden dabei noch mit den Klängen von Jerry Goldsmith gestärkt und entfalten dabei ihre volle Wirkung. Der Score ist zwar nie aufdringlich, aber immer an den richtigen Stellen präsent.
„Papillon“ ist also großes Hollywood Kino aus einer längst vergangen Ära.
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bloke 2011/09/02 01:07:41
Kommentar löschenSchöner Film, klasse Schauspieler, gute Regie und ein "kreatives" Drehbuch.
Und gleich danach, lest das Buch, es ist großartig (10.0)
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the traveler 2011/04/01 19:18:00
Kommentar löschenJudge in Dream: "You know the charge."
Papillon: "I'm innocent! I didn't kill that pimp! You framed me!"
Judge in Dream: "That is quite true. But your real crime has nothing to do with a pimp's death."
Papillon: "Well, then. What is it?"
Judge in Dream: "Your's is the most terrible crime a human being can commit! I accuse you of a wasted life!"
Papillon: "Guilty."
Judge in Dream: "The penalty for this is death."
Papillon: "Guilty... guilty..."
Wie märchenhaft und mystisch Papillon's und Dega's Odyssee durch die Gefangenschaft verfilmt ist - dieses leichte, phantastische Element lässt eine einzigartige Erzählung über Freiheit und Freundschaft entstehen. Dustin Hoffmann ist klasse, Steve McQueen großartig. Die Traumsequenzen beeindrucken mich besonders und erinnern mich in ihrer Anmut und Wirkung ein bisschen an David Lynch und Maya Deren. Wer lange in Gefangenschaft lebt, hat viel Zeit nachzudenken. Der Film bringt also auch so seine Weisheiten mit sich.
Prisoner: "You won't blame him, huh?"
Dega: "Blame is for god and small children."
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ElMagico 2011/03/27 16:45:57
Kommentar löschenBlockbuster-Kino der 70er und um wieviel Sympathischer ist das doch als vergleichbare Grossproduktion unserer Zeit. Natürlich wird hier auch schon Augenwischerei betrieben, es ist alles doch sehr heroisch, schwarz-weiss gemalt und einseitig dargestellt. Und immer wieder will einem der Film daran erinnern, dass der Mensch doch nicht eingesperrt gehört und die Freiheit braucht, wie ein Schmetterling, ohne jedoch darauf näher einzugehen. Intensiver behandelt "Papillon" eigentlich Themen wie Freundschaft und Vertrauen. Dies zwar auch nicht sonderlich tiefgreifend, aber gerade in der Beziehung von Papillon zu Dega enstehen so ein paar wirklich schöne und warmherzige Momente.
Und auch wenn er im letzten Drittel das Niveau nicht ganz halten kann, vorallem weil er (bis zur Rückkehr zu Dega) seinen Blickwinkel etwas weg vom Menschen, hin zum Abenteuer lenkt, ist "Papillon" ein sehr sehenswerter Film. Noch dazu ist es ein Film, den es so heute nicht mehr geben würde: US-Geld, US-Stars und US-Regisseur...aber...kein US-Bürger oder zumindest ein Ort den USA in der Handlung! Das würde heute wohl noch vor Beginn der Planung umgeschrieben und amerikanisiert werden. Warum auch immer.
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*frenzy_punk<3 2011/02/15 14:39:43
Kommentar löschenSteve McQueen führt uns durch das Leben und Leiden des Henri 'Papillon' Charriere und erzählt uns dessen Geschichte so tragisch und glaubhaft, dass man in jeder Sekunde mitfühlt. Auch Dustin Hoffmann ist herausragend und der restliche Cast tut sein Übriges. "Papillon" ist so ergreifend und bewegend und Goldsmith untermalt uns das Erlebnis perfekt mit schwermütiger Musik, die einem durchs Mark geht.
Der Film hat enorme Längen, die die Spannung etwas hemmen. Auch wirkt die Handlung manchmal etwas schleppend. Trotzdem ist "Papillon" ein fabelhaftes Meisterwerk, das man zumindest nicht versäumt haben sollte!
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Chris12zero 2011/02/15 16:02:40
Antwort löschenOh, ein fast "Lieblingsfilm" von mir !! ^^
Seeeehr schön beschrieben Mrs. Wilde !! ;)
*frenzy_punk<3 2011/02/15 16:06:07
Antwort löschenDankeschön ;) na da hab ich ja mal was richtig gemacht^^
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Chris12zero 2011/02/15 18:04:25
Antwort löschenBitteschön !! ;)
hatse, hatse, hatse !! ;D ^^
*frenzy_punk<3 2011/02/15 18:27:03
Antwort löschen:D
Filmkenner77 2010/08/16 13:40:27
Kommentar löschenEiner der besten Filme der 70er Jahre mit einem Steve McQueen, der niemals besser war als in diesem grandiosen Werk. Ergreifend und erschütternd wird der Überlebenswille eines Mannes gezeigt, der einem barbarischen System die Stirn bietet.
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lowco 2010/08/12 18:02:53
Kommentar löschenSehr gut umgesetzter Film. Spannend und äuserst interessant.
Mehr was für die genießer
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Matty 2010/07/28 18:10:55
Kommentar löschenDer Film lebt von den zwei unglaublich agierenden Darstellern McQueen und Hoffman.
Einfach bewegend.
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Blonder 2010/07/26 19:36:18
Kommentar löschenDer Film handelt von einem Mann, der in der Hölle (französisch Guyana) eine lebenslange Haftstrafe verbüßen muß. Aber sein Drang nach Freiheit ist so groß, dass ihm das eigene Leben egal ist, Hauptsache ausbrechen.
Der Freiheitsliebende Held wird von Steve McQueen dargestellt, der hier wohl die beste Leistung seiner Karriere abliefert. An seiner Seite ist Dustin Hoffman zu sehen, der Mcqueen in nichts nachsteht.
Einer der besten Gefängnisfilme die je gedreht wurden und der mit einem unvergesslichen Ende aufwartet. Zudem wird man von der ersten bis zur letzten Minute gefesselt.
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Moe Szyslak 2010/05/12 17:58:15
Kommentar löschenZeitloses Meisterwerk. Spannend, fesselnd, faszinierend, dramatisch.
Man leidet förmlich mit Steve McQueen mit, die Szenen, als er monatelang in einer dunklen Einzelzelle sitzt und sich von Insekten ernähren muss, sind einfach genial und eindringlich.
Gegen Ende hin sackt der Film dann leider etwas ab (Fraueninsel, Leprakolonnie), aber das schmälert den Gesamteindruck nur gering.
Einer der besten Ausbrecherfilme aller Zeiten!
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Kreator 2010/05/09 16:39:32
Kommentar löschenMeisterwerk mit überzeugender Kulisse und zwei herausragenden Darstellern (Hoffman, McQueen). Sehr dichte und intensive Atmosphäre, sowie eine bildgewaltige Optik machen den Film zu einem ewigen Klassiker. MEISTERWERK.
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