Paranormal Activity - Kritik

US 2007 Laufzeit 87 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 19.11.2009

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Kritiken (16) — Film: Paranormal Activity

Mr.Film: City of Cinema

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7.0Sehenswert

Ganz solider Psycho-Film. Die Nachtszenen sind sehr spannend, und man wird immer wieder geschockt obwohl man nichts von der Kreatur sieht. Jedoch sind die Dialoge sehr langatmig, was die Spannung dann wieder raus nimmt. Im Großen und Ganzen ein guter film, der etwas anderen art.
PS: Guckt euch den Film in einem dunklem zimmer mit Kopfhörern an ;)

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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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6.0Ganz gut

Ein solider Reality-Horror-Thriller, der zwar auch aufgrund der Erfüllung von Genrekonventionen (unlogisches Verhalten der beiden Protagonisten) und seiner cleveren Struktur kontinuierlich an der Spannungsschraube dreht, aber mit einem bemüht gruseligen und hingerotzt wirkenden Finale enttäuscht. "The Blair Witch Project" und zuletzt "Der letzte Exorzismus" wirkten insbesondere in diesem Filmteil stimmiger.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.0Schwach

Das irgendwann mal mild subversive "Blair Witch"-Phänomen noch einmal für die ganz jungen YouTube-Teenies aufbereitet. "Paranormal Activity" ist erstaunlich inkonsequent inszeniert und haarsträubend unlogisch konzipiert, während er mit mehr oder weniger effektiven Gruselbildern an den üblichen (Ur)Ängsten des Publikums kratzt. Der wirkliche Horrorgehalt des Films entlüftet sich zügig, wenn die Bilder im Unterbewusstsein des Zuschauers an eine quasi-medial geprägte Home-Video-Ästhetik appellieren und sich so unfreiwillig als Gebrauchsware ausweisen: Statt sich zu fürchten, möchte man hier eher über die Vergiftung der Sinne durch den allgegenwärtigen Rausch der Do-it-yourself-Medien staunen. Im Vergleich zu seinen Genrevorbildern "Poltergeist" und besonders "Entity" wirkt dieser Hype-Film dann geradezu niedlich bemüht.

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New Cameron

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@ dbassart, veseria und an den Rest , ich sage, nimmt Dummschwätzer und Phrasendrescher nicht ernst. Sie werfen mit Wörtern wie mit leeren Hülsen um sich, drücken aber nur ihre bemitleidenswerte Hochstapelei aus.


Kwyjibo

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Absoluter Drecksfilm.


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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8.0Ausgezeichnet

1999 lösten die angeblich echten Videoaufzeichnungen von ein paar, spurlos in den Wäldern von Maine verschwundenen Filmstudenten eine Massenhysterie aus. Wer sich heute nicht mehr an "Blair Witch Project" erinnern kann, steht aber wohl nicht alleine da. Der Hype verblasste als immer mehr Zuschauer in die Kinos strömten und die Erwartungen in unbeschreibliche Höhen getrieben wurden. Als selbst in den Nachrichten über den Film berichteten, war der Hype längst nur noch eine Hülle aus Publicity. Natürlich wurde der Film jetzt erst recht immer wieder aufgegriffen und zitiert, doch dadurch verlor er seine autonome Wirkung, denn der Hype war ein Kind des World Wide Web und damals, 1999, besaß dieses noch etwas Autarkes, ganz im Gegensatz zu den News und bunten Meldungen im Kabelfernsehen.

"Paranormal Activity" ist stilistisch wie "Blair Witch Project". Ohne Musik, mit absichtlich dilettantischen Schnitte und wenigen, dafür aber mit extrem authentischen Figuren wird hier mit der menschlichen Angst vor dem Unerklärlichen gespielt. Das Regiedebüt von Oren Peli, dass angeblich selbst Steven Spielberg beeindruckte und ängstigte, erwies sich als neuer Hype, der genau wie 1999 eine Menge Geld in die Kassen spülte. Schätzungsweise kostete „Paranormal Activity“ 15.000 Dollar, spielte aber über das tausendfache ein. Der Traum eines jeden Produzenten.

Wird der Film seinen Hype überleben? Die Chancen stehen gut, denn während in den Staaten der Film wochenlang Thema Nummer eins war, blieben andere Länder davon verschont. So kann man hier in Deutschland fast ohne gigantische Vorschusslorbeeren den Film ansehen und Freunde des klassischen Horrors, ohne Schockeffekte, Blut und Folter, sollten damit durchaus zufrieden sein. „Paranormal Activity“ funktioniert nämlich nicht nur als angeblich wahres Filmdokument, sondern auch als inszenierter Low Budget Horror, da er gekonnt mit Vorahnungen spielt und alte Kamellen den Genres nicht unbedingt neu erfindet oder vollkommen entstaubt, sie dafür aber überaus effektiv und elementar versteht einzusetzen. Wer nicht zu hohe Erwartungen hat und mit dem realistischen Stil zu Recht kommt, wird „Paranormal Activity“ bestimmt mögen. Gutgläubige und schnell beeinflussbare Zuschauer, die einem Film glauben, wenn er behauptet er wäre wahr, erleben hier eine ganz spezielle Art des Horrors. Da könnte man glatt neidisch werden.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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5.0Geht so

«Paranormal Activity» ist je nach Erwartungshaltung ein harmloses Beziehungsdrama mit besonderer Wendung oder aber ein erschreckender Horrorthriller.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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3.5Schwach

Gepflegte Langeweile. Nicht die beste Voraussetzung für einen Gruselfilm, der wie viele derzeit das Feld der Geister-Fakedoku neu aufzurollen versuchen. Habe ich im Sommer noch ein wenig über LAKE MUNGO gewettert, will ich diesen jetzt unbedingt empfehlen. Dieser Film weiß viel mehr mit den Vorzügen eines "Homevideos" zu spielen und bringt ein paar wirklich verdammt raffinierte Einfälle. Hier ist dem nicht so: Szene für Szene das gleiche Gewäsch, die gleichen Einstellungen. Und jedes Mal wird die Lautstärke etwas angehoben und es passiert ein klitze kleines bisschen mehr von dem, was am Ende gar nicht passieren kann. Und dann macht es "Puff" und der Film endet wie man es erwartet. Das Licht geht an, man schaut seinen Sitznachbarn an und bestätigt seine Skepsis mit einem müden Achselzucken.

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Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

[...]
Eigentlich macht der Film alles richtig. Langsames Anziehen der Spannung bis zum Finale, laute Schockmomente und ein mehr oder weniger sympathisches Hauptdarsteller-Duo. Doch der Funke ist (zumindest bei mir) nicht wirklich übergesprungen. Zu vorhersehbar ist es letztendlich, zu konstruiert – und ich habe wirklich versucht, mich auf den Film einzulassen. Ich erwähne das nochmal: "Blair Witch" fand ich super und das Ende ganz schrecklich, im positiven Sinne. Doch "Paranormal Activity" hat mich ratlos zurückgelassen.

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Evie: www.inderzange.de

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9.5Herausragend

Paranormal Activity, der neue Gruselspaß aus Amerika. In letzter Zeit haben uns ja mehr spanische und asiatische Filme schaudern lassen, aber Oren Peli versucht es jetzt auf die gute alte Weise, wie The Blair Witch einst. Auch ohne Drehbuch und Dialoge, nur ein kurzes Skript ließ die Pseudo-Doku Realität werden.

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unerklaerlich

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naja ghostbusters is ja nu mehr als fiktiv. mir gehts nur darum wenn man schon ein film mit echten aspekten inzenieren möchte dann sollte man bei erwiesenen tatsachen bleiben. so unglaublich sie auch erscheinen mögen. man muss sich halt intensiver mit dem thema auseinander setzen um alles zu verstehn.

da hast du allerdings recht. wär ja schlimm wenn wa alle den selben geschmack häten. ;)


PsychoMaus

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Ich finde Eure beiden Antworten ganz interessant aber in einem Punkt muss ich "unerklärlich" recht geben:

"...wenn man schon ein film mit echten aspekten inzenieren möchte dann sollte man bei erwiesenen tatsachen bleiben. so unglaublich sie auch erscheinen mögen. man muss sich halt intensiver mit dem thema auseinander setzen..."

Ich bin allerdings auch der Meinung, das man zumindest den Film hätte mehr ausschmücken können, indem "sie" versucht herauszufinden, WARUM der Dämon hinter ihr her ist. Ich habe diesbezüglich keinerlei Antwort erhalten. Wenn sich ein Geist oder wie in diesem Fall ein "Dämon" an einer einzigen Person orientiert-über Jahre hinweg-und sie quasi "einspannt", "Besitz ergreift" oder was weiß ich, wie man es nennen mag---es dafür auch einen Grund gibt, warum nur diese Person dran glauben muss!

Sehr interessant fand ich diese "Schatten". Fußspuren ist klar, aber Schatten? Hat mich, wenn man es "realistisch" betrachtet (ich nenn es mal so-zumindest in meiner Welt) schon ein wenig verwundert. Aber ich beles mich gern weiterhin zu diesem Thema :o)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Auch mich hat der Film nicht wirklich vom Puschen gehauen und das obwohl ich normalerweise sehr anfällig bin was Geisterfilme angeht. Zombieschocker, Splatter, Saw – wirklich unheimlich wird es mir da nie. Im besten Falle fiebere ich mit, im schlechtesten ärgere ich mich oder werde müde. Doch Geisterfilme haben bei mir leichtes Spiel. Selbst das Bonusmaterial von “The Frighteners” in die Macher von ihren eigenen Geistererlebnissen erzählen, war bei mir für ein paar ängstliche Blicke unters Bett gut. Von sowas wie “Shutter” (das Original nicht das Remake) ganz zu schweigen. Geister machen mir Angst und sei es nur wegen ihres lautlosen Auftauchens und des Buhfaktors.

Womit wir beim zentralen Problem von “Paranormal Activity” sind: Der Film ist bis auf ein-zwei Momente (die allesamt am Anfang stattfinden) nicht unheimlich. Er ist gut gespielt und technisch durchaus kompetent gemacht. Die “Homevideo”-Prämisse ist halbwegs glaubhaft inszeniert, doch es passiert einfach zu wenig, selbst für einen psychologischen Horrorfilm.

Es fehlt die echte Progression des Horrors, dessen Schema Nachts Spuk, Tags Talk auf Dauer ein wenig lächerlich wirkt. Und irgendwann sind auch die Erklärungen warum die beiden Bespukten nie ihr Haus verlassen ausgelutscht und scheinen als lahme Ausrede, weil das Vudget einfach nur eine Location zuließ. Sicher muß nicht alles bis ins kleinste erklärt werden, aber so derart fragmentarisch wie der Film seine Story abspult, bleibt am Ende einfach der Schock aus. Zumal ja im Gegensatz kein wirkliches Gesamtkonzept zu erkennen ist, wenn man die diversen Alternate Endings kennt, die durchs Internet geistern. Der Schluß von Blair witch schaffte es die Infofragmente die über die Laufzeit des Films gegeben wurden und die die Internetkampagne und die Begleitdoku lieferten, zu einem ganzen Zusammenzusetzen und tatsächlich ein wenig Gänsehaut zu erzeugen. Die Informationen in Paranormal Activity kommen wie Kai aus der Kiste und werden eher des kurzfristigen Effekts, denn der narrativen Logik zuliebe eingesetzt.

Es mag ja zartbesaitete Zeitgenossen geben, die sich bei Geistern mit Mehl an den Füssen vor Angst urogenital benetzen, für alle weniger sensitiven Menschen, also jene die auch ohne Angst alleine Brötchen holen gehen können, dürfte der Film halb so aufregend sein, wie ein Shoppingbummel am verkaufsoffenen Sonntag.

Kudos den Schauspielern, die es trotz der dramaturgischen Schwächen schaffen glaubhaft ein sich anzickendes Pärchen zu geben.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten

Schmettilein

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besser hätte ich es nicht ausdrücken können.


ThaFabi

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@Tytus nicht nur für Erwachsene ist der Film nicht gruselig ;)


Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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8.0Ausgezeichnet

Was passiert eigentlich in unserer Wohnung, während wir nachts schlafen? Wir wissen es nicht, denn wir schlafen ja. Wir vermuten aber mal, dass nichts passiert, es ruhig ist und sich keine Türen wie von Geisterhand öffnen und wieder schließen oder unsichtbare Gestalten durch unser Schlafzimmer wandeln. Aber wissen wir es?
Genau hier setzt nun dieser Gruselhorrorstreifen an, der in den USA in den vergangenen zwei Monaten bereits einen Megahype verursachte. Der baute sich einerseits aufgrund einer cleveren, viralen Marketingstrategie auf, der Neugierigen die Möglichkeit verschaffte, via Internet dafür zu stimmen, dass der Film endlich auch in ihrer Stadt gezeigt wird. Zum anderen fachte die fleißig gestreute Tatsache die Neugierde unter den Kinointeressierten an, dass der Film angeblich mit einem Budget von unter 20.000 Dollar gedreht wurde, was ihm die Aura verlieh, ein zweiter „Blair Witch Projekt“ zu sein.
Und in der Tat, „Paranormal Activity“ funktioniert ganz ähnlich. Es wird der Eindruck erweckt, dass es sich hier um Originalaufnahmen handelt, die von dem jungen Pärchen Katie (Katie Featherston) und Micah (Micah Sloat) selbst gedreht wurden. Die haben den Verdacht - nicht zuletzt, da Katie schon ihr Leben lang angeblich von unsichtbaren Wesen verfolgt wird -, dass genau dies derzeit wieder passiert. Und zwar genau dann, wenn sie beide friedlich nebeneinander schlummern. Technikfreak Micah kauft also eine teure Videokamera, stellt sie ins Schlafzimmer und lässt sie über Nacht laufen. Und siehe da, unheimliche Dinge ereignen sich, während das Pärchen schläft. Zuerst sind es nur eigenartige Geräusche und sich bewegende Türen, doch das Repertoire des Poltergeistes erweist sich als umfangreicher.
Regisseur Oren Peli erzählt seine Geisterhaus-Geschichte um ein kalifornisches Stino-Paar zwar mit einfachsten Mitteln, dafür höchst effektiv. Das Ganze wirkt in sich stimmig - wenngleich man Micah eine gewisse Kamerabesessenheit nicht absprechen kann. Der filmt Katie und sich immer wieder in den normalsten Alltagssituationen sehr ausführlich (was zwar für uns Zuschauer wichtig ist, weil auf diese Weise Informationen transportiert werden, für die beiden theoretisch aber nicht so interessant wäre). Modernes und beinahe unblutiges Mysterienspiel mit einem zwar etwas überzogenen Ende, dafür aber einem hohen Gruselfaktor.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Predator112

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kann ich nur recht geben hoher gruselfaktor und fast garkein blut nur am ende ein bischen...


Flibbo: Wie ist der Film?

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8.0Ausgezeichnet

[...] Für seinen ersten Spielfilm ersann der israelisch-amerikanische Videospielprogrammierer Oren Peli keinen furchterregenden Anblick, der Bisheriges übertreffen soll, sondern packt das Angstgefühl des Menschen bei der Wurzel und erzeugt damit einen außerordentlich wirkungsvollen Grusel. Mit ein paar Tausend Dollar, dem eigenen Haus als Drehort, zwei uneingeschränkt authentischen Darstellern, einwöchigen Dreharbeiten und einer dezenten Dosis Spezialeffekte bastelte Peli einen Geniestreich, der so echt wirkt, dass er bedingungslos auf die Psyche abzielt. [...]

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JohnydeVille

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warum dann "Nur" 8.0 ?


Flibbo

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Weil Blair Witch auch nur stark und kein Meisterwek war, und wegen dem Anfang des drittes Absatzes.


alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Blair Witch im Reihenhaus mit der Nummernrevue Dunkelheit, fremdartige Geräusche und dem unsicheren Gefühl, das hier etwas nicht stimmt. Es war nur eine Frage der Zeit bis der „Blair Witch Project“-Hype, der sich von Anbetung rasant in Ablehnung wandelte, in anderer Form einem weiteren Filmemacher Ruhm bringen würde. Jetzt ist es so weit. „Paranormal Activitiy“ variiert das Schema nur wenig, versetzt die Handlung von einem stockfinsteren Wald in ein dunkles Eigenheim und zelebriert das Genre der Mockumentary erneut: Katie, Studentin, lebt mit ihrem Verlobten Micah in einem Spuk-Haus. Micah organisiert eine Kamera und filmt über 20 Tage lang was in ihrem Eigenheim tagsüber und speziell in den Nächten passiert. Und ja, während des Tages passiert so gut wie nichts. Das niedliche Pärchen liebt und kabbelt sich. Immens viel Leerlauf. In den Nächten beginnt der Spuk: Katie spürt einen fremden Atem auf ihrem Körper, der Wasserhahn läuft, Lichter flackern und der Fernseher schaltet sich ein. Klingt vielleicht nicht gruselig, ist aber recht spannend inszeniert. Leider kann der Film diese Spannung nicht bis zum flauen Ende schultern. Denn wenn aus einer Nacht 20 werden und die Spuk-Attacken zwar in intensiverer Form zunehmen, verkommt das x-te Kratzen auf dem Holzboden oder das Grollen im Erdgeschoss zur Farce und wirkt auf die Dauer ermüdend. Man erreicht den Punkt, wo sogar die Nachtaufnahmen langweilen. Fällt vielleicht heute Nacht ein Buch aus dem Regal oder schreit Katie wieder ihren selbst verliebten Verlobten an endlich die blöde Kamera abzuschalten? Man will es eigentlich gar nicht wissen. Und die dämliche und wenig überraschende Auflösung bestätigt diese Vermutung. „Paranormal Activity“ hat nur 10.000 US-Dollar gekostet. Das sieht man dem Film und speziell den schauspielerischen „Leistungen“ an. Doch die niedrigen Kosten für das filmische Endprodukt, das mittlerweile schon Millionen US-Dollars eingespielt hat, sind allein kein Gütesiegel wert. Nur weil es Low-Budget ist und einige Schockmomente gelungen sind, ist „Paranormal Activity“ noch kein unterhaltsamer oder gar guter Film. Denn Substanz oder gar eine runde Geschichte bietet der Spuk-Streifen nicht. Die Elemente eines Gruselfilms werden fragmentarisch angedeutet. Nur der Schockeffekt zählt, Angst soll geschürt werden. Und das klappt anfangs. Aber nach der Hälfte der Laufzeit quält man sich nur noch durch die sich ständig im Kreis drehende, bierernste Inszenierung.

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PsychoMaus

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"Katie spürt einen fremden Atem auf ihrem Körper, der Wasserhahn läuft, Lichter flackern und der Fernseher schaltet sich ein. Klingt vielleicht nicht gruselig..."

oh doch, das klingt gruselig, zumindest wenn ich mir vorstelle, das eben genannte Dinge deinerseits in meinen eigenen vier Wänden stattfänden ;o)


Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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7.0Sehenswert

Dies ist nicht unterhaltsamer als die meisten Studio-Horror-Filme, die an den meisten Wochenenden in die Kinos kommen. Ist es gruseliger? Nur manchmal. Aber versammelt trotzdem eure Freunde, bleibt bis nach Eurer zu-Bett-geh-Zeit auf und seht euch den Film als den Mitternachts-move an, der er ist. Wenn es euch den Schlaf nicht verdirbt, wird es immerhin euren möglicherweise geplanten Camcorder-Experimenten im Schlafzimmer einen Dämpfer versetzen.

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borgdrone

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schließe mich an


Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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9.0Herausragend

Der Mann, den man für die ganze Dunkelheit des Films verfluchen darf, ist der israelisch-stämmige Regisseur und Drehbuchautor Oren Peli, vom Video-Spiel-Designer zum Filmemacher mutiert, der einen psychologischen Thriller mit so wenig Mitteln, aber so grandiosem Effekt geschaffen hat, dass der große Hitchcock, wo immer er auch sein mag, zweifellos lächelt. Dass der Film in nur ein paar Tagen im Haus des Regisseurs gedreht wurde, ohne Geld, Stars oder Studio, ist ein Zeugnis für Pelis natürliche Instinkte.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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8.5Ausgezeichnet

Unkomplizierte Gruselschauer sind das, was der Film in großer Zahl serviert. Dieser verstörende ultra-low-budget-Film nutzt unsere innere Angst vor dem Unbekannten voll aus, und fügt ein übernatürliches Element hinzu, welches selbst die härtesten unter uns aufschrecken wird. Denkt an Blair Witch Project trifft Der Exorzist und noch ein paar Zacken schärfer, und man kann sich die subtile, aber schreckliche Athmospähre im Film vorstellen.

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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today

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7.0Sehenswert

Der Film ist am schwächsten, wenn er am deutlichsten wird. Ein klarer Schatten-Umriss oder eine Tür, die zuschlägt, schwächen den Grusel. Aber ich habe noch nie einen Film gesehen, der die Erwartungshaltung des Zuschauers so geschickt ausnutzt. Jedes Mal wenn Peli einen anderen Abend im Film zeigt, sagte ich laut: „Oh verdammt, jetzt geht es wieder los.“ Im Tageslicht ist es alles ziemlich lächerlich und konventionell. Aber natürlich reden wir nicht über das Tageslicht.

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AltH85

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"Oh verdammt jetz geht es wieder los", sowas ähnliches hab ich auch gesagt nur in nem anderen Tonfall^^


PsychoMaus

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jep, anderer Tonfall und andere Wortwahl



Kommentare (396) — Film: Paranormal Activity


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chrissäy

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Bewertung1.0Ärgerlich

Habe jetzt schon von vielen Leute gehört, dass sie sich fast zu Tode gegruselt haben bei diesem Film. Ich verstehs nicht. War beim gucken mehrmals kurz davor einzuschlafen, weil einfach nichts passiert, außer dass sich mal ne Tür bewegt :D Total langweilig!

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saschahalli

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Bewertung0.0Hassfilm

Total langweilig!

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AnimeGamingTV

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Bewertung0.0Hassfilm

Hab mir den Film mit sehr großer Hoffnung angesehen und man war der langweilig.
Sorry ich hab noch nie einen Film so schlecht bewertet aber der hier ist wohl für mich PERSÖNLICH der schlechteste Film den ich gesehen hab.

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music-anderson

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Bewertung3.0Schwach

Für mich, nichts besonderes. Wo ist hier die Spannung? Also ich wäre fast eingeschlafen.

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Zanto92

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Bewertung1.0Ärgerlich

Miese Schauspieler, komplett vorhersehbare Story, keine Überraschungen...
Es gibt vllt maximal drei Stellen an denen man sich kurz erschreckt.
Sehr viel Potenzial einfach so verschenkt sehr traurig

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Zak

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Bewertung6.5Ganz gut

Uuih..Peng..buff... Dreimal kurz erschrocken..fertig ist der Geisterpuff

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Sven - Friedrich Wiese

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So und nicht anderes muß man Filme kommentieren!!!


Zak

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Danke...man tut was man kann


Connemara90

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr guter Spukfilm, der mit den (meinen) Urängsten hervorragend spielt. Hat genau meinen Geschmack getroffen. Man muss aber dazu sagen, dass man sich schon auf diese Filmreihe einlassen muss, also offen sein für paranormales, sonst könnte tatsächlich schnell Langeweile aufkommen. Tut man das allerdings, wird man hier echt gut gegruselt.
Etwas Anlaufzeit braucht der Film schon, aber das bringt für meinen Geschmack keinen Abzug, da die Spannung sich langsam, dafür aber stetig aufbaut und zum Ende hin ist es reiner Nervenkitzel.

Tipp: Schaut ihn euch bei entsprechender Atmosphäre an, sprich dunkler Raum, Ruhe und etwas die Lautstärke aufdrehen ;)

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moep0r

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Bewertung7.5Sehenswert

Feiner Horrorfilm, den ich zum Glueck morgens im Bett geguckt habe und ich noch 10 Stunden habe bis ich wieder schlafen muss.

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Curryman1312

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Bewertung0.0Hassfilm

Uhuhuh Puder vor dem Schlafzimmer, wie kann man einem Dämon nur soooo gemeine Fallen stellen?
Im nächsten Film probier ichs mal mit Frischhaltefolie zwischen den Türrahmen.
Meine Fresse...

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lasse98

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Bewertung7.0Sehenswert

Die einen sagen Meisterwerk, die anderen todlangweilig. Nun war ich schon sehr gespannt als ich den Film einlegte.
Die Einführung in die Handlung fiel kurz und knackig aus und schon schnell war ich voll in der Materie.
Nun stimmt es, dass die nächtlichen Aufnahmen zunächst sehr langsam anlaufen und nur Kleinigkeiten passieren. Doch gerade dieser gemächliche Anlauf sorgte beim Zuschauer für das Gefühl die Protagonisten seien in ihrem Schlafzimmer doch recht sicher. Darauf baut dann der gesamte Film auf, denn umso gruseliger sind die anschließenden Szenen, wenn der nächtliche Besuch sich ihnen immer weiter nährt.
Im letzten Drittel läuft der Film schließlich auf Hochtouren - Sobald die Uhr nachts langsamer läuft gefriert einem das Blut in den Adern. Nur schade, dass das nicht schon eher einsetzte.
Negativ fällt jedoch der zweite Besuch des Exorzisten zu buche. Sein Gefasel kommt komplett aus dem Zusammenhang gerissen und eher verwirrend als ängstigend, zumal man es ihm nicht wirklich abnimmt. Auch der Versuch den Horror mit einer Paralele zu einem anderen Mädchen zu erklären geht leider schief, weil das zum einen nicht zum Geheimnisvollen des restlichen Films passt und zum sie anderen in einer Szene kurz aufgegriffen und dann wieder fallengelassen wurde.
Alles in allem ist Paranormal Activity jedoch ein sehenswerter Film, der aber etwas spät in Fahrt kommt.

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MovieFreak1985

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film schafft es eine absolut beklemmende Stimmung zu erzeugen und kommt dabei völlig ohne Blut und nur mit wenig Gewalt aus! Die Szenen sind gut inszeniert und haben bei mir das ein oder andere Mal Gänsehaut und ein mulmiges Gefühl ausgelöst. Für mich einer der besten Dämonen-Filme,weil er einfach anders ist und genial realistisch wirkt. Dazu noch ein Ende das dem ganzen noch die Krone aufsetzt. Spitze!!

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mykill

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ich fand in schon gut,,besonders die ich zieh dich aussem bett sache.es war halt neu und erfrischend.ist und bleibt für mich der beste der reihe,,,ausser tokio nights,,,da kommt keiner ran

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inceptionfan

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Bewertung7.0Sehenswert

Natürlich war hier alles noch originell und man hat so einen Film seit "Blair Witch Project" nicht mehr gesehen, aber wenn man jetzt die anderen Sequels betrachtet, finde ich sogar, dass "Paranormal Activity" bei weitem nicht der beste Teil der Reihe ist! Auch wenn die Nachfolger den 1. nur kopieren und immer mehr übertreiben, fande ich z.B. Teil 3 bedeutend gruseliger. Bedingung ist aber bei allen Teilen, dass man sich auf so eine Art Film einlassen muss. Aber dennoch ist Teil 1 natürlich ein Meilenstein, den man unbedingt gesehen haben sollte.

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TheNumber

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Bewertung7.0Sehenswert

Hat mich etwas enttäuscht, die erste Hälfte, fast sogar Stunde, passiert nicht viel. Ich war zwar leicht angespannt bzw. hatte ein leichtes Unwohlsein, allerdings hätte ich gerne am Anfang nachts was gesehen, was für mehr Angst in den folgenden Nächten sorgt. Dafür ist die letzte halbe Stunde ziemlich gut und einmal hab ich mich auch richtig krass erschrocken. Der Found Footage Einsatz hat mir ganz gut gefallen, der Film hat das ja sozusagen wiederbelebt. Ich fand ihn nicht so scary, wie ich oft gehört habe, aber es ist immer noch ein solider Horrorfilm.

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namow

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich habe den ganzen Film auf den angekündigten Horror gewartet der sogar Menschen zur Flucht aus dem Kino gebracht haben soll. Und nun war der Film zuende und ich habe mich gefragt warum ich mich da ewig drumrum gedrückt habe. Ohne weiteres auch kurz vor dem Schlafengehen zu empfehlen, wirkt ähnlich wie warme Milch mit Honig.

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Jim Vega

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Bewertung5.5Geht so

Ich wollte so einen Film gucken, bei dem ich danach nicht schlafen kann und dann schlafe ich fast während dem Film ein. Ich würde mich über eine Empfehlung, welche Filme wirklich gruselig sind, von euch freuen.

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Doigiboigi

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The Innkeepers


nessuno

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The Ring, Tale of two sisters, Ju-on: The Grudge (alle im Original natürlich), The Others, Black Swan, so auf die Schnelle...


Maniac

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Bewertung3.5Schwach

Mir dauert das alles viel zu lang bis der Film endlich mal in den 2. Gang hoch schaltet , irgendwann tut er es dann aber den 3. Gang findet er leider nicht . Für die ganze Familie ok , für mich zu öde .

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Maniac

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Habs fast vergessen , der 2.Teil ist noch öder , die anderen erspar ich mir lieber ...


gajer1978

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Bewertung6.0Ganz gut

Klar, es gibt bessere Filme auf diesem Gebiet, aber einige gute Schockeffekte hat er schon zu bieten...find ihn echt nicht schlecht

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replicant-10

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Bewertung1.0Ärgerlich

Das ist aber dämlich,
da hat mir Blair Witch Project deutlich besser gefallen
wie dieser Schrott hier !!!

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BenjaminMagdziak

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Bewertung9.0Herausragend

Schade das es sovieele menschen gibt die nicht verstehen was der film versucht uns zu zeigen.
es geht nicht darum das man den dämon sehen soll,auch nicht darum viel blut zu sehen.sondern darum zu sehen was bei der familie für paranormala dinge passieren, und wenn man sich in den film und die charaktere hineinversetzt oder selber ängste vor dem unbekannten hat, und eventuell sogar an solche sachen glaubt ja dann ist dies die perfektion von einem horrorfilm.

wer sich aber schon im vorfeld denkt :
ach da passiert ja nichts, man kann den geist eh nicht sehen, was soll daran gruselig sein leuten beim schlafen zuzusehen oder einer wackelkamera.
- die leute sollten den film einfach meiden und nicht damit herumprollen das sie den film ja nicht gruselig finden und sogar leute beleidigen die die filme gruselig und sogar genial finden.
es ist halt geschmacksache und kommt auf die eigenen ängste an.basta.

jedenfalls gefällt mir am film das es um die inneren ängste geht, die angst vor das ungewisse, das was man nicht sehen kann, und vorallem man kann nicht davor fliehen egal wohin man geht.
für mich gibt es nichts schlimmeres als das. ich fände den gedanken grausam ständig unerklärliche geräusche zu hören, stimmen zu hören, oder schatten und fußabdrücke zu sehen die gar nicht da sein dürften. und vorallem der gedanke aus dem bett gerissen zu werden ist grausam.

für mich sind solche art von filmen jedenfalls die schlimmsten, es beweist auch das man kein großes budget brauch um spannung zu erzeugen. ich konnte nach diesen film jedenfalls wochenlang nicht schlafen ohne angst zu haben das sich nachts meine tür plötzlich öffnet, ich schritte höre und sich dann meine decke bewegt.^^

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Zak

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Ich find das Super das du deinen Film so verteidigst!



Deine Meinung zum Film Paranormal Activity