Paranormal Activity - Kritik

US 2007 Laufzeit 87 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 19.11.2009

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Kritiken (17) — Film: Paranormal Activity

Mr.Film: City of Cinema

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7.0Sehenswert

Ganz solider Psycho-Film. Die Nachtszenen sind sehr spannend, und man wird immer wieder geschockt obwohl man nichts von der Kreatur sieht. Jedoch sind die Dialoge sehr langatmig, was die Spannung dann wieder raus nimmt. Im Großen und Ganzen ein guter film, der etwas anderen art.
PS: Guckt euch den Film in einem dunklem zimmer mit Kopfhörern an ;)

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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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6.0Ganz gut

Ein solider Reality-Horror-Thriller, der zwar auch aufgrund der Erfüllung von Genrekonventionen (unlogisches Verhalten der beiden Protagonisten) und seiner cleveren Struktur kontinuierlich an der Spannungsschraube dreht, aber mit einem bemüht gruseligen und hingerotzt wirkenden Finale enttäuscht. "The Blair Witch Project" und zuletzt "Der letzte Exorzismus" wirkten insbesondere in diesem Filmteil stimmiger.

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Mr Vincent Vega: Kino-Zeit, Perlentaucher, D...

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3.0Schwach

Das irgendwann mal mild subversive "Blair Witch"-Phänomen noch einmal für die ganz jungen YouTube-Teenies aufbereitet. "Paranormal Activity" ist erstaunlich inkonsequent inszeniert und haarsträubend unlogisch konzipiert, während er mit mehr oder weniger effektiven Gruselbildern an den üblichen (Ur)Ängsten des Publikums kratzt. Der wirkliche Horrorgehalt des Films entlüftet sich zügig, wenn die Bilder im Unterbewusstsein des Zuschauers an eine quasi-medial geprägte Home-Video-Ästhetik appellieren und sich so unfreiwillig als Gebrauchsware ausweisen: Statt sich zu fürchten, möchte man hier eher über die Vergiftung der Sinne durch den allgegenwärtigen Rausch der Do-it-yourself-Medien staunen. Im Vergleich zu seinen Genrevorbildern "Poltergeist" und besonders "Entity" wirkt dieser Hype-Film dann geradezu niedlich bemüht.

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New Cameron

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@ dbassart, veseria und an den Rest , ich sage, nimmt Dummschwätzer und Phrasendrescher nicht ernst. Sie werfen mit Wörtern wie mit leeren Hülsen um sich, drücken aber nur ihre bemitleidenswerte Hochstapelei aus.


Kwyjibo

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Absoluter Drecksfilm.


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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8.0Ausgezeichnet

1999 lösten die angeblich echten Videoaufzeichnungen von ein paar, spurlos in den Wäldern von Maine verschwundenen Filmstudenten eine Massenhysterie aus. Wer sich heute nicht mehr an "Blair Witch Project" erinnern kann, steht aber wohl nicht alleine da. Der Hype verblasste als immer mehr Zuschauer in die Kinos strömten und die Erwartungen in unbeschreibliche Höhen getrieben wurden. Als selbst in den Nachrichten über den Film berichteten, war der Hype längst nur noch eine Hülle aus Publicity. Natürlich wurde der Film jetzt erst recht immer wieder aufgegriffen und zitiert, doch dadurch verlor er seine autonome Wirkung, denn der Hype war ein Kind des World Wide Web und damals, 1999, besaß dieses noch etwas Autarkes, ganz im Gegensatz zu den News und bunten Meldungen im Kabelfernsehen.

"Paranormal Activity" ist stilistisch wie "Blair Witch Project". Ohne Musik, mit absichtlich dilettantischen Schnitte und wenigen, dafür aber mit extrem authentischen Figuren wird hier mit der menschlichen Angst vor dem Unerklärlichen gespielt. Das Regiedebüt von Oren Peli, dass angeblich selbst Steven Spielberg beeindruckte und ängstigte, erwies sich als neuer Hype, der genau wie 1999 eine Menge Geld in die Kassen spülte. Schätzungsweise kostete „Paranormal Activity“ 15.000 Dollar, spielte aber über das tausendfache ein. Der Traum eines jeden Produzenten.

Wird der Film seinen Hype überleben? Die Chancen stehen gut, denn während in den Staaten der Film wochenlang Thema Nummer eins war, blieben andere Länder davon verschont. So kann man hier in Deutschland fast ohne gigantische Vorschusslorbeeren den Film ansehen und Freunde des klassischen Horrors, ohne Schockeffekte, Blut und Folter, sollten damit durchaus zufrieden sein. „Paranormal Activity“ funktioniert nämlich nicht nur als angeblich wahres Filmdokument, sondern auch als inszenierter Low Budget Horror, da er gekonnt mit Vorahnungen spielt und alte Kamellen den Genres nicht unbedingt neu erfindet oder vollkommen entstaubt, sie dafür aber überaus effektiv und elementar versteht einzusetzen. Wer nicht zu hohe Erwartungen hat und mit dem realistischen Stil zu Recht kommt, wird „Paranormal Activity“ bestimmt mögen. Gutgläubige und schnell beeinflussbare Zuschauer, die einem Film glauben, wenn er behauptet er wäre wahr, erleben hier eine ganz spezielle Art des Horrors. Da könnte man glatt neidisch werden.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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5.0Geht so

«Paranormal Activity» ist je nach Erwartungshaltung ein harmloses Beziehungsdrama mit besonderer Wendung oder aber ein erschreckender Horrorthriller.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Bandrix: City of Cinema

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5.5Geht so

„Paranormal Activity“ – ein weiterer Hype der uns dieses Jahr beehrt hat.
Mit diesen Hypes ist es nun mal so eine Sache. Sie können dem Film natürlich zu sehr großer Beachtung verhelfen, gleichzeitig aber auch Verachtung. Sie können dazu führen, dass Leute viel über ihn reden, mehr als über andere.
Nur, wie schon öfter dieses Jahr, bei „Paranormal Activity“ ist es eindeutig unverständlich.
Wer sich auf einen Horrorfilm im Stile von „Blair Witch Project“ oder „Rec“ freute wird sicherlich nicht enttäuscht sein, jedoch reicht der Film nie an oben genannte heran.
Der Regisseur schafft es nicht den Spannungsbogen durchgehend zu halten. Durch den Wechsel zwischen Tag und Nacht bricht dieser immer wieder ein und verursacht Langeweile.
Es wäre vielleicht besser gewesen den Film an nur einem einzigen Tag spielen zu lassen, mehr Spannung wäre garantiert gewesen.
Des Weiteren ist das Geschehen leider sehr vorhersehbar, nach ungefähr zwanzig Minuten kennt man den Ausgang der Geschichte(jedenfalls ging es mir so).
Dennoch ist der Film kein totaler Absturz und platziert sich im Mittelfeld des Genre. Es gibt schon einige gute Schockmomente die die Spannung immer mal wieder aus der Versenkung hervorholen. Jedoch, wie schon gesagt, ist das ganze nicht durchgängig.
Dann wären da noch die Schauspieler die ihre Sache wirklich gut machen. Man nimmt ihnen das Paar völlig ab, ihre Streitgespräche sind teilweise schon amüsant.
Das von vielen als so schlecht beschriebene Ende war für mich kein Problem. Konsequent und, trotz der Vorhersehbarkeit, spannend. Allerdings auch ziemlich plötzlich.
Fazit: Ein „hochgehypter“ Film, der ohne die Werbung Spielbergs wohl nie so bekannt geworden wäre.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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3.5Schwach

Gepflegte Langeweile. Nicht die beste Voraussetzung für einen Gruselfilm, der wie viele derzeit das Feld der Geister-Fakedoku neu aufzurollen versuchen. Habe ich im Sommer noch ein wenig über LAKE MUNGO gewettert, will ich diesen jetzt unbedingt empfehlen. Dieser Film weiß viel mehr mit den Vorzügen eines "Homevideos" zu spielen und bringt ein paar wirklich verdammt raffinierte Einfälle. Hier ist dem nicht so: Szene für Szene das gleiche Gewäsch, die gleichen Einstellungen. Und jedes Mal wird die Lautstärke etwas angehoben und es passiert ein klitze kleines bisschen mehr von dem, was am Ende gar nicht passieren kann. Und dann macht es "Puff" und der Film endet wie man es erwartet. Das Licht geht an, man schaut seinen Sitznachbarn an und bestätigt seine Skepsis mit einem müden Achselzucken.

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Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

[...]
Eigentlich macht der Film alles richtig. Langsames Anziehen der Spannung bis zum Finale, laute Schockmomente und ein mehr oder weniger sympathisches Hauptdarsteller-Duo. Doch der Funke ist (zumindest bei mir) nicht wirklich übergesprungen. Zu vorhersehbar ist es letztendlich, zu konstruiert – und ich habe wirklich versucht, mich auf den Film einzulassen. Ich erwähne das nochmal: "Blair Witch" fand ich super und das Ende ganz schrecklich, im positiven Sinne. Doch "Paranormal Activity" hat mich ratlos zurückgelassen.

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Evie: www.inderzange.de

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9.5Herausragend

Paranormal Activity, der neue Gruselspaß aus Amerika. In letzter Zeit haben uns ja mehr spanische und asiatische Filme schaudern lassen, aber Oren Peli versucht es jetzt auf die gute alte Weise, wie The Blair Witch einst. Auch ohne Drehbuch und Dialoge, nur ein kurzes Skript ließ die Pseudo-Doku Realität werden.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten

unerklaerlich

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naja ghostbusters is ja nu mehr als fiktiv. mir gehts nur darum wenn man schon ein film mit echten aspekten inzenieren möchte dann sollte man bei erwiesenen tatsachen bleiben. so unglaublich sie auch erscheinen mögen. man muss sich halt intensiver mit dem thema auseinander setzen um alles zu verstehn.

da hast du allerdings recht. wär ja schlimm wenn wa alle den selben geschmack häten. ;)


PsychoMaus

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Ich finde Eure beiden Antworten ganz interessant aber in einem Punkt muss ich "unerklärlich" recht geben:

"...wenn man schon ein film mit echten aspekten inzenieren möchte dann sollte man bei erwiesenen tatsachen bleiben. so unglaublich sie auch erscheinen mögen. man muss sich halt intensiver mit dem thema auseinander setzen..."

Ich bin allerdings auch der Meinung, das man zumindest den Film hätte mehr ausschmücken können, indem "sie" versucht herauszufinden, WARUM der Dämon hinter ihr her ist. Ich habe diesbezüglich keinerlei Antwort erhalten. Wenn sich ein Geist oder wie in diesem Fall ein "Dämon" an einer einzigen Person orientiert-über Jahre hinweg-und sie quasi "einspannt", "Besitz ergreift" oder was weiß ich, wie man es nennen mag---es dafür auch einen Grund gibt, warum nur diese Person dran glauben muss!

Sehr interessant fand ich diese "Schatten". Fußspuren ist klar, aber Schatten? Hat mich, wenn man es "realistisch" betrachtet (ich nenn es mal so-zumindest in meiner Welt) schon ein wenig verwundert. Aber ich beles mich gern weiterhin zu diesem Thema :o)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Auch mich hat der Film nicht wirklich vom Puschen gehauen und das obwohl ich normalerweise sehr anfällig bin was Geisterfilme angeht. Zombieschocker, Splatter, Saw – wirklich unheimlich wird es mir da nie. Im besten Falle fiebere ich mit, im schlechtesten ärgere ich mich oder werde müde. Doch Geisterfilme haben bei mir leichtes Spiel. Selbst das Bonusmaterial von “The Frighteners” in die Macher von ihren eigenen Geistererlebnissen erzählen, war bei mir für ein paar ängstliche Blicke unters Bett gut. Von sowas wie “Shutter” (das Original nicht das Remake) ganz zu schweigen. Geister machen mir Angst und sei es nur wegen ihres lautlosen Auftauchens und des Buhfaktors.

Womit wir beim zentralen Problem von “Paranormal Activity” sind: Der Film ist bis auf ein-zwei Momente (die allesamt am Anfang stattfinden) nicht unheimlich. Er ist gut gespielt und technisch durchaus kompetent gemacht. Die “Homevideo”-Prämisse ist halbwegs glaubhaft inszeniert, doch es passiert einfach zu wenig, selbst für einen psychologischen Horrorfilm.

Es fehlt die echte Progression des Horrors, dessen Schema Nachts Spuk, Tags Talk auf Dauer ein wenig lächerlich wirkt. Und irgendwann sind auch die Erklärungen warum die beiden Bespukten nie ihr Haus verlassen ausgelutscht und scheinen als lahme Ausrede, weil das Vudget einfach nur eine Location zuließ. Sicher muß nicht alles bis ins kleinste erklärt werden, aber so derart fragmentarisch wie der Film seine Story abspult, bleibt am Ende einfach der Schock aus. Zumal ja im Gegensatz kein wirkliches Gesamtkonzept zu erkennen ist, wenn man die diversen Alternate Endings kennt, die durchs Internet geistern. Der Schluß von Blair witch schaffte es die Infofragmente die über die Laufzeit des Films gegeben wurden und die die Internetkampagne und die Begleitdoku lieferten, zu einem ganzen Zusammenzusetzen und tatsächlich ein wenig Gänsehaut zu erzeugen. Die Informationen in Paranormal Activity kommen wie Kai aus der Kiste und werden eher des kurzfristigen Effekts, denn der narrativen Logik zuliebe eingesetzt.

Es mag ja zartbesaitete Zeitgenossen geben, die sich bei Geistern mit Mehl an den Füssen vor Angst urogenital benetzen, für alle weniger sensitiven Menschen, also jene die auch ohne Angst alleine Brötchen holen gehen können, dürfte der Film halb so aufregend sein, wie ein Shoppingbummel am verkaufsoffenen Sonntag.

Kudos den Schauspielern, die es trotz der dramaturgischen Schwächen schaffen glaubhaft ein sich anzickendes Pärchen zu geben.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten

Schmettilein

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besser hätte ich es nicht ausdrücken können.


ThaFabi

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@Tytus nicht nur für Erwachsene ist der Film nicht gruselig ;)


Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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8.0Ausgezeichnet

Was passiert eigentlich in unserer Wohnung, während wir nachts schlafen? Wir wissen es nicht, denn wir schlafen ja. Wir vermuten aber mal, dass nichts passiert, es ruhig ist und sich keine Türen wie von Geisterhand öffnen und wieder schließen oder unsichtbare Gestalten durch unser Schlafzimmer wandeln. Aber wissen wir es?
Genau hier setzt nun dieser Gruselhorrorstreifen an, der in den USA in den vergangenen zwei Monaten bereits einen Megahype verursachte. Der baute sich einerseits aufgrund einer cleveren, viralen Marketingstrategie auf, der Neugierigen die Möglichkeit verschaffte, via Internet dafür zu stimmen, dass der Film endlich auch in ihrer Stadt gezeigt wird. Zum anderen fachte die fleißig gestreute Tatsache die Neugierde unter den Kinointeressierten an, dass der Film angeblich mit einem Budget von unter 20.000 Dollar gedreht wurde, was ihm die Aura verlieh, ein zweiter „Blair Witch Projekt“ zu sein.
Und in der Tat, „Paranormal Activity“ funktioniert ganz ähnlich. Es wird der Eindruck erweckt, dass es sich hier um Originalaufnahmen handelt, die von dem jungen Pärchen Katie (Katie Featherston) und Micah (Micah Sloat) selbst gedreht wurden. Die haben den Verdacht - nicht zuletzt, da Katie schon ihr Leben lang angeblich von unsichtbaren Wesen verfolgt wird -, dass genau dies derzeit wieder passiert. Und zwar genau dann, wenn sie beide friedlich nebeneinander schlummern. Technikfreak Micah kauft also eine teure Videokamera, stellt sie ins Schlafzimmer und lässt sie über Nacht laufen. Und siehe da, unheimliche Dinge ereignen sich, während das Pärchen schläft. Zuerst sind es nur eigenartige Geräusche und sich bewegende Türen, doch das Repertoire des Poltergeistes erweist sich als umfangreicher.
Regisseur Oren Peli erzählt seine Geisterhaus-Geschichte um ein kalifornisches Stino-Paar zwar mit einfachsten Mitteln, dafür höchst effektiv. Das Ganze wirkt in sich stimmig - wenngleich man Micah eine gewisse Kamerabesessenheit nicht absprechen kann. Der filmt Katie und sich immer wieder in den normalsten Alltagssituationen sehr ausführlich (was zwar für uns Zuschauer wichtig ist, weil auf diese Weise Informationen transportiert werden, für die beiden theoretisch aber nicht so interessant wäre). Modernes und beinahe unblutiges Mysterienspiel mit einem zwar etwas überzogenen Ende, dafür aber einem hohen Gruselfaktor.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Predator112

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kann ich nur recht geben hoher gruselfaktor und fast garkein blut nur am ende ein bischen...


Flibbo: Wie ist der Film?

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8.0Ausgezeichnet

[...] Für seinen ersten Spielfilm ersann der israelisch-amerikanische Videospielprogrammierer Oren Peli keinen furchterregenden Anblick, der Bisheriges übertreffen soll, sondern packt das Angstgefühl des Menschen bei der Wurzel und erzeugt damit einen außerordentlich wirkungsvollen Grusel. Mit ein paar Tausend Dollar, dem eigenen Haus als Drehort, zwei uneingeschränkt authentischen Darstellern, einwöchigen Dreharbeiten und einer dezenten Dosis Spezialeffekte bastelte Peli einen Geniestreich, der so echt wirkt, dass er bedingungslos auf die Psyche abzielt. [...]

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JohnydeVille

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warum dann "Nur" 8.0 ?


Flibbo

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Weil Blair Witch auch nur stark und kein Meisterwek war, und wegen dem Anfang des drittes Absatzes.


alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Blair Witch im Reihenhaus mit der Nummernrevue Dunkelheit, fremdartige Geräusche und dem unsicheren Gefühl, das hier etwas nicht stimmt. Es war nur eine Frage der Zeit bis der „Blair Witch Project“-Hype, der sich von Anbetung rasant in Ablehnung wandelte, in anderer Form einem weiteren Filmemacher Ruhm bringen würde. Jetzt ist es so weit. „Paranormal Activitiy“ variiert das Schema nur wenig, versetzt die Handlung von einem stockfinsteren Wald in ein dunkles Eigenheim und zelebriert das Genre der Mockumentary erneut: Katie, Studentin, lebt mit ihrem Verlobten Micah in einem Spuk-Haus. Micah organisiert eine Kamera und filmt über 20 Tage lang was in ihrem Eigenheim tagsüber und speziell in den Nächten passiert. Und ja, während des Tages passiert so gut wie nichts. Das niedliche Pärchen liebt und kabbelt sich. Immens viel Leerlauf. In den Nächten beginnt der Spuk: Katie spürt einen fremden Atem auf ihrem Körper, der Wasserhahn läuft, Lichter flackern und der Fernseher schaltet sich ein. Klingt vielleicht nicht gruselig, ist aber recht spannend inszeniert. Leider kann der Film diese Spannung nicht bis zum flauen Ende schultern. Denn wenn aus einer Nacht 20 werden und die Spuk-Attacken zwar in intensiverer Form zunehmen, verkommt das x-te Kratzen auf dem Holzboden oder das Grollen im Erdgeschoss zur Farce und wirkt auf die Dauer ermüdend. Man erreicht den Punkt, wo sogar die Nachtaufnahmen langweilen. Fällt vielleicht heute Nacht ein Buch aus dem Regal oder schreit Katie wieder ihren selbst verliebten Verlobten an endlich die blöde Kamera abzuschalten? Man will es eigentlich gar nicht wissen. Und die dämliche und wenig überraschende Auflösung bestätigt diese Vermutung. „Paranormal Activity“ hat nur 10.000 US-Dollar gekostet. Das sieht man dem Film und speziell den schauspielerischen „Leistungen“ an. Doch die niedrigen Kosten für das filmische Endprodukt, das mittlerweile schon Millionen US-Dollars eingespielt hat, sind allein kein Gütesiegel wert. Nur weil es Low-Budget ist und einige Schockmomente gelungen sind, ist „Paranormal Activity“ noch kein unterhaltsamer oder gar guter Film. Denn Substanz oder gar eine runde Geschichte bietet der Spuk-Streifen nicht. Die Elemente eines Gruselfilms werden fragmentarisch angedeutet. Nur der Schockeffekt zählt, Angst soll geschürt werden. Und das klappt anfangs. Aber nach der Hälfte der Laufzeit quält man sich nur noch durch die sich ständig im Kreis drehende, bierernste Inszenierung.

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PsychoMaus

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"Katie spürt einen fremden Atem auf ihrem Körper, der Wasserhahn läuft, Lichter flackern und der Fernseher schaltet sich ein. Klingt vielleicht nicht gruselig..."

oh doch, das klingt gruselig, zumindest wenn ich mir vorstelle, das eben genannte Dinge deinerseits in meinen eigenen vier Wänden stattfänden ;o)


Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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7.0Sehenswert

Dies ist nicht unterhaltsamer als die meisten Studio-Horror-Filme, die an den meisten Wochenenden in die Kinos kommen. Ist es gruseliger? Nur manchmal. Aber versammelt trotzdem eure Freunde, bleibt bis nach Eurer zu-Bett-geh-Zeit auf und seht euch den Film als den Mitternachts-move an, der er ist. Wenn es euch den Schlaf nicht verdirbt, wird es immerhin euren möglicherweise geplanten Camcorder-Experimenten im Schlafzimmer einen Dämpfer versetzen.

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borgdrone

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schließe mich an


Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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9.0Herausragend

Der Mann, den man für die ganze Dunkelheit des Films verfluchen darf, ist der israelisch-stämmige Regisseur und Drehbuchautor Oren Peli, vom Video-Spiel-Designer zum Filmemacher mutiert, der einen psychologischen Thriller mit so wenig Mitteln, aber so grandiosem Effekt geschaffen hat, dass der große Hitchcock, wo immer er auch sein mag, zweifellos lächelt. Dass der Film in nur ein paar Tagen im Haus des Regisseurs gedreht wurde, ohne Geld, Stars oder Studio, ist ein Zeugnis für Pelis natürliche Instinkte.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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8.5Ausgezeichnet

Unkomplizierte Gruselschauer sind das, was der Film in großer Zahl serviert. Dieser verstörende ultra-low-budget-Film nutzt unsere innere Angst vor dem Unbekannten voll aus, und fügt ein übernatürliches Element hinzu, welches selbst die härtesten unter uns aufschrecken wird. Denkt an Blair Witch Project trifft Der Exorzist und noch ein paar Zacken schärfer, und man kann sich die subtile, aber schreckliche Athmospähre im Film vorstellen.

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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today

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7.0Sehenswert

Der Film ist am schwächsten, wenn er am deutlichsten wird. Ein klarer Schatten-Umriss oder eine Tür, die zuschlägt, schwächen den Grusel. Aber ich habe noch nie einen Film gesehen, der die Erwartungshaltung des Zuschauers so geschickt ausnutzt. Jedes Mal wenn Peli einen anderen Abend im Film zeigt, sagte ich laut: „Oh verdammt, jetzt geht es wieder los.“ Im Tageslicht ist es alles ziemlich lächerlich und konventionell. Aber natürlich reden wir nicht über das Tageslicht.

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AltH85

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"Oh verdammt jetz geht es wieder los", sowas ähnliches hab ich auch gesagt nur in nem anderen Tonfall^^


PsychoMaus

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jep, anderer Tonfall und andere Wortwahl



Kommentare (416) — Film: Paranormal Activity


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TiffanyRayDoll

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein guter Einstieg in die Reihe, mal was ganz neues außer bei the blair witch projekt gabs sowas eigentlich noch nicht.Schockt ziemlich da man nie weiß was passieren wird und man sich sehr gut in die Personen einfühlen kann. Trotzdem gefallen mir die Nachfolger mehr, da man auch mehr Hintergrund story erfährt.

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piedro

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Bewertung7.5Sehenswert

Fernseher auf extra laut und achtet auf das Rauschen! Zwar nur wenige wirklich gruselige Szenen, aber diese schlagen umso mehr ein! Low Budget Horror vom Feinsten!

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Enderman

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Bewertung9.0Herausragend

Mir hat er sehr gut gefallen, weil er spannend und gruselig zugleich ist. Außerdem wird diese besagte Spannung nicht durch irgendwelche brutalen Szenen hervorgerufen, sondern durch puren Grusel und die Ungewissheit, was in diesem Haus als nächstes passiert. Ich hatte wirklich Gänsehaut...

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NussNougat

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Bewertung7.0Sehenswert

Meiner Meinung nach ein Film den man gesehen haben muss.
Allerdings würde ich dann doch eher den dritten zuerst gucken, dann den zweiten und als letztes den ersten.
Wer die Reihe komplett gesehen hat weiß warum

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vladvanhelsing

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Freund hat mir den Film geliehen. Wochenlang lag er unbeachtet rum. Es war eine Mittwochsnacht. Konnte absolut nicht einschlafen, was sehr unangenhem war, da ich am nächsten Tag wie immer im Büro arbeiten musste. Ausgerechnet gegen 3.00 Uhr morgens, hab ich den Film eingelegt.....Spätestens als Kathy im Zeitraffer stundenlang vor dem Bett ihres Freundes stand, lief es mir eiskalt den Rücken herunter. Suptiler Grusel für Leute mit Phantasie. Ja, I was afraid (lacht mich ruhig aus)......

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pfirsiche

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Gibts nix auszulachen! Bist nich der einzige dem es so ging ;-)


vladvanhelsing

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....dann bin ich echt beruhigt :)


Clamio

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Bewertung7.0Sehenswert

Das Ende hat mich zum Gruseln gebracht, der rest war ganz Ok.

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Julia197

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich kann einfach nicht verstehen, weshalb man bei diesem Film Angst bekommen kann. Der Film ist so langweilig. Man muss wirklich den kompletten Film abwarten, ob was spannendes geschweige denn gruseliges geschieht.
Für mich total unverständlich, weshalb ausgerechnet dieser "Horror-streifen", in dem mal ab und zu eine Tür aufgeht und eine Bettdecke weggezogen wird, so über bewertet ist.
Schade, da ich mir sehr viel mehr erhofft habe.

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TheHunter

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach 7 jahren bewerte ich mal den Film,
Hatte damals einen extremen Hype und wurde sehr oft mit Blair witch project verglichen.

Ich habe den Film erst 2009 gesehen als der 2. Film rauskamm, Die werbung lief immer bei Mtv und deshalb dachte ich es wäre wirklich ein Film von Mtv ;)

obwohl der Film wie alle anderen Teile erst am Ende so richtig in Fahrt kommt haben mich schon kleine Dinge erschreckt.

Ich konnte ehrlich gesagt nach dem Film 2 Tage nicht richtig einschlafen und musste ganze zeit darauf achten ob sich nicht villeicht Etwas bewegt.

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Troublemaker69

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Bewertung7.5Sehenswert

Es ist dunkel, die beiden Hauptakteure liegen friedlich in ihrem Bett. Nur die vorher darauf ausgerichtete Handkamera filmt sie. Sie zeigt die Uhrzeit an und man weiß, dass gleich irgendetwas passieren wird. Und genau damit arbeitet der Film, dass man weiß was auf einen zukommt und man deswegen eine gewisse Anspannung verspürt.

Primitiv und dennoch sehr wirksam, dafür steht Paranormal Activity. Der Found Footage Look steht dem Film gut, die Charaktere wirken so sympathisch, dass man mit ihnen mitfühlen kann und auch der Spannungsbogen ist sehr ausgereift. Zugegebenermaßen braucht der Film anfangs etwas bis er endlich in die Gänge kommt, aber von dort an gewinnt der Streifen schnell an Tempo und entwickelt sich zu einem der wirksamsten Horrorfilme der letzten Jahre. Man kommt hier komplett ohne Blut aus, es sind vielmehr die kleinen und auch deutlich fieseren Schockmomente, die Paranormal Activity ausmachen. Es ist wirklich faszinierend was man hier mit sehr geringem Budget von gerade einmal 15.000 Dollar, wenigen Darstellern und einer Handkamera gemacht hat. Paranormal Activity ist das, was jeder hätte machen können, aber nie jemand gemacht hat. Der Film revolutionierte das Found Footage Genres und ist meiner Meinung auch einer der ersten gelungenen Filme aus dieser Sparte.
Das gruselige Ende gipfelt dann noch das sowieso schon sehenswerte Horrorspektakel.

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FilmFreak2K13

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Also ich kan Tokyo Night nur empfehlen. Der lässt den 2. Teil vergessen.^^


Troublemaker69

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Muss ich dann auch mal reinschauen :D Währe schön, denn zweite war ja wirklich nichts...


Eva_14

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ich liebe diese teile *____________* ich liebe es

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lennardB.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gruselig und spannend..

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marcel.neumann.9022

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Bewertung6.0Ganz gut

Ah doch der erste Teil war auf jeden ansehnlich und sollte man irgendwann auch mal gesehen haben.

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Mysterion

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Bewertung6.5Ganz gut

Könnte Spoiler enthalten
Mich überrascht wie einfach der Film aufgebaut ist, 2 Hauptcharaktere, eine Freundin die eigentlich kaum vorkommt und dann noch ein oder zwei Typen die kurz zu Besuch kommen. Das Drehbuch hätte auch ein Kind schreiben können, hier und da bewegt sich eine Tür und dann wackelt wieder eine Lampe. Aber obwohl alles so einfach aufgebaut ist, (ich weiß der Film ist alt) ist es einmal etwas anderes und der Schluss war echt nicht ohne.
Hätte der Film dadurch geendet, dass ein Exorzist kommt und den Demon verschwinden lässt, wäre der Film bei weitem nicht so toll.
Doch leider war der Anfang und der Mittelteil etwas schleppend.

Wichtiger Hinsweis: Paranormal Activity ist nicht dazu gedacht, dass man ihn sich bei Tageslicht oder in Gruppen ansieht. Alleine in einem dunklen Zimmer ist er perfekt!

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Erumee

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Bewertung7.0Sehenswert

Anfangs war ich skeptisch, fast schon gelangweilt - was aber dadurch, dass Micah sich selbst darüber lustig machte, wieder relativiert wurde - doch mit zunhemendem Fortschritt des Films, schafft er es durchaus stellenweise zu gruseln.
Was ich normalerweise in solchen Filmen bemängele, nämlich die Kameraführung, finde ich hier ausnahmsweise mal sehr passend. Es spielt in einem ganz normalen Haushalt und könnte durch jeden von uns ausgetauscht werden, es erweckt das Gefühl eines Homevideos und erzeugt dadurch eine gewisse Nähe zum Zuschauer. Und dann passieren solche Dinge, die man sich bei sich zuhause gar nicht vorstellen will aber durch die Machart doch irgendwie muss. Spätestens, wenn man sich selbst erwischt, wie man nachts auf kleinere Geräusche achtet, weiß man, dass der Film seine Wirkung erzielt hat. Das klassische "based on a true story" verschlimmert die Sache überraschenderweise noch ein Stück (zumindest bei mir).

Kurz und knapp: der Film hält, was er verspricht, nicht mehr und nicht weniger. Zum einmaligen Gucken ist er durchaus geeignet, aber bei einer Wiederholung würde mit Sicherheit gähnende Langeweile auftauchen.

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sachsenkrieger

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Bewertung7.5Sehenswert

Kommentar enthält eine Art Spoiler!

Horror ist ja Papas Sohnemann sein Ding eigentlich nicht. Kann dann manchmal wochenlang nicht anständig einschlummern, der arme Kerl, wacht schweißgebadet auf oder fängt nachts an zu plärren. Trotzdem habe ich mich, auf Drängen meines weiblichen, besseren Viertels, dann doch dazu durchgerungen, den zu schauen. War auch total easy, hier knarzt es mal, da scheppert´s ab und zu, alles ist cool. Pah, dachte ich mir, was geht, Horror ist auch nicht mehr das, was es mal wahr ..... Bettnäser-Grusel ..... dann kam das Ende ..... ich konnte wochenlang nicht einschlummern, wachte schweißgebadet auf und fing an zu plärren.

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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primatemike

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Dann doch Evil Dead??


sachsenkrieger

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Nee, doofe Zombies gehen gar nicht. Außer vielleicht in World War Z, wo sie die meiste Zeit nur ´ne wuselnde Masse geblieben sind.


Veido

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Bewertung3.0Schwach

87 Minuten pure Langeweile, fast zum Einschlafen. Meiner Meinung nach die überhypteste Horrorfilmreihe der letzten Jahre. :/

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JuanHuevo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wenn man sich auf den Film einlässt und er es schafft, seine Wirkung zu erzielen, dann kann es durchaus sein, dass man, bei der kleinsten Geräuschkulisse, Probleme beim Einschlafen hat.

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BenjaminMagdziak

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ich glaub meine größte angst nach dem film war immer das etwas neben meinem bett steht während ich schlafe und mich beobachtet^^


JuanHuevo

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^^...da hilft wohl nur ne Kamera, um sicher zu gehen :-)


Kai_Asmus

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Bewertung10.0Herausragend

Einer der besten Geistergrusler überhaupt. Der hat mir echt Angst gemacht.

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Troublemaker69

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Stimmt schon, der erste Teil ist echt super.


expendable87

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Bewertung9.0Herausragend

solche filmproduktionen sind der beste beweis dafür wie erfolgreich ein low budget-streifen sein kann solange die idee stimmt und diese gekonnt umgesetzt wird...dieser hier baut mit wenig mitteln lediglich auf der natürlichen angst des menschen auf und wirkt durch die found footage-methode überaus authentisch...gewiss muss man offen sein für derartige filme!
die spannung steigt langsam aber sicher an bis hin zum großen finale wo sie sich kaum noch aushalten lässt!
paranormal activity ist ein mitreißender und beklemmender horrortrip mit gänsehaut garantie inwieweit sich der zuschauer auch darauf einlässt...der mp-durchschnitt ist meiner ansicht nach unangemessen!
der zweite und dritte teil sind würdige fortsetzungen...auch wenn der horror-reihe so langsam die luft ausgeht...den vierten habe ich mir erst gar nicht angetan!

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MelvinOderSo

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Bewertung10.0Herausragend

Absolut genial - es wird mit einfachsten Mitteln eine unbeschreibliche Spannung aufgebaut, welche den Zuschauer anschließend noch lange verfolgt. Ebenfalls genial ist es, dass das Objekt der Furcht kein festes Gesicht hat, man weiß also nicht, wovor man sich überhaupt fürchten muss...die Angst besteht hier nämlich aus der Angst selbst...großartig! Sondert sich sehr von der normalen Horrorfilmmasche ab, aber das im absolut positiven Sinne!

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