Trotz der tollen Kulisse kann ich "Paris je'taime" kaum etwas abgewinnen.
Einen Film komplett aus einzelnen kleinen Geschichten zusammenzusetzen, die bis auf den Ort nichts miteinander zu tun haben ist eine nette Idee. Wenn man allerdings wissen möchte, wie denn nun die ein oder andere Episode weiter geht, anstatt ständig von vorne anzufangen, kann das schon nervig sein. Auch waren einige der Kurzgeschichten doch ein bisschen zu seltsam für meinen Geschmack (wie z.B. die Vampirstory) und passten einfach nicht in das Gesamtbild.
Kein Film den ich nochmal gucken müsste.
Kurzweiliger Episodenfilm mit vielen schönen kleinen Geschichten und Momenten, aber leider auch mit einigen Längen... Schade ist auch, dass die einzelnen Episoden bis auf die Stadt kaum was miteinander zu tun haben, so ist es leider nur eine Aneinanderreihung von verschiedenen Geschichten, ein roter Faden lässt sich leider nicht erkennen. Trotzdem ein schöner Film, der Lust auf Paris macht!
Sehr stilsicher und wunderbar poetisch. Von der Atmosphere her sind die Filme eigentlich alle gleich : dramatisch, nett, schön und mit ganz viel Liebeeee (der einzige Ausreißer ist das Vampirfilmchen). Außerdem mag ich die Idee, dass ein Film aus mehrenen Kurzfilmen besteht. Während manche Episoden einfach nur dumm sind (Pantomime) überzeugen andere entweder durch Humor (Kein Augenkontakt in der Metro), durch Gefühl (Blinder/Portman) oder durch Coolness (VampireGirl vs. Hobbit). Langweile kommt so gut wie garnicht auf, was bei 6 Minuten Filmen aber jetzt auch kein so großes Weltwunder ist. Was mich allerdings gestört hat, ist, dass in der deutschen Synchro die Sprachverhältnisse etwas merkwürdig sind.
Dumm? Gerade die Pantomimen-Episode sprüht von Humor und Originalität und hebt sich erfrischend von dem dominierenden Beziehungsdrama-Einerlei ab...für mich ein klares Highlight...
Absolut ;-)
Ich musste schmunzeln und fand das Thema wunderbar charmant und treffend umgesetzt- da konnten sich so manche andere Episoden, die doch eher austauschbar und bieder daherkamen, eine Scheibe abschneiden ("Kindermädchen", "Skater trifft Muslimin"...)
Aber klar- den Humor muss man halt mögen!
Das Konzept ist leider das groeßte Problem des Films. Denn grundsaetzlich mag ich Episodenfilme sehr gern. Nur handelt es sich in diesem Fall nicht um Episoden oder gar Kurzfilme.. sondern viel mehr um einzelne Szenen, positiver formuliert: Augenblicke -deren Laenge einem aber sofort als viel zu kurz erscheinen und welche außer dem groben Handlungsort nichts mit einander zu tun haben.
Ein paar Episoden aussortieren und den anderen dafuer etwas mehr Zeit geben, eine Geschichte erzaehlen zu koennen, war hinterher mein Eindruck und Aenderungsvorschlag.
Trotz der relativ entspannten Atmosphaere des Films und der Stadt kann man sich kein Augenzwinkern leisten, weil man sonst womoeglich den Uebergang zum naechsten Abschnitt verpasst.
Die allgemeine Lieblingsepisode war wohl die der Coens.. irgendwie will einfach jeder sehen, wie Buscemi zusammengeschlagen wird.. :D
Fuer jemanden der wirklich viel mit der Stadt verbindet, selbst eigene, aehnliche Erfahrung mit ihr gemacht hat, wird sich vermutlich in diesem breit gefaecherten Film irgendwo wiederfinden und "Hach, jaa.. "-Sympathiepunkte verteilen.
Ich persoenlich kann mit den Franzosen nicht so viel Anfangen und finde Paris ein wenig ueberbewertet, womit der Titel des Filmes fuer mich auch nach dem Ansehen keine Identifikation zuließ.
Davon aber abgesehen bietet "Paris, je t'aime" jedoch einen wirklich guten und vielseitigen, wenn auch zu knapp geratenen Ueberblick, ueber die Vielseitigkeit der Stadt, ihre unterschiedlichen Klischee und Charm - quartiers oder Eindruecke die man aus ihr mitnehmen kann.
Eine Daseinsberechtigung besitzt der Film also allemal, war fuer meinen Geschmack nur etwas zu gequetscht und Uebergangs/ Eigencharm -los.
Ich liebe die Stadt aber ich Hasse den Film! Ich konnte dem Film überhaupt nichts abgewinnen! Die kleinen Storys sind langweilg! Meiner meinung nach trifft der Film null den Charm der Stadt, von daher hätte man ihn auch sonst wo drehen können!
1. -+ intelligenz des Films
2. - Schauspielerische Leistung
3. - Story
4. - macht Nachdenklich
5. -+ Atmosphäre (Musik, Kamara, Effekte)
6. - perfektes ende
7. - Genre zutreffend
8. - Spannung
9. - Überraschung mit der man nicht gerrechnet hat
10. - vermittelt Emotion/ man fiebert mit dem Film mit
+ = 1P
+-/-+ = 0.5P
- = 0P
Heute schon gekotzt? Sorry, aber gehts noch langweiliger? Die Idee schon x mal da gewesen. Die Darstellungen ebenso. die Figuren bla bla bla. Natalie Portman auch wieder dabei und auch wieder so richtig schön zum Brechen...wobei, nee das macht die ja schon selbst täglich. Das Genre hat bessere Streifen zu bieten.
„Paris Je t’aime“ hat ein entscheidendes Problem: Er ist eine reine Sammlung von Kurzfilmen, die, obwohl sie alle in einer Stadt spielen und unter einen zentralen Thema firmieren, in keinerlei Verbindung zueinander stehen. Das wäre nicht weiterhin problematisch, wenn nicht die einzelnen Geschichten stilistisch so unterschiedlich und in der Qualität so schwankend wären. Überraschenderweise sind es vor allem die großen Regisseure wie die Coens, die mit ihren Beiträgen enttäuschen. Von einigen Geschichten hätte ich gerne mehr gesehen als nur fünf Minuten (vor allem die Geschichte von Tom Tyker mit Natalie Portman ist toll), von anderen Ergüssen sind selbst fünf Minuten noch zu lang (ich sage nur Wes Craven). Was bleibt ist ein Querschnitt durch die Arbeiten unterschiedlicher Köpfe, die sich an einem Experiment beteiligen, dass insgesamt eher enttäuscht als begeistern kann.
Viel zu lang. Es sind außerdem sehr schwache Episoden dabei. Die besten Episoden kommen von Ethan und Joel Coen, Sylvain Chomet, Oliver Schmitz und Tom Tykwer
114 Minuten lang prasseln die Kurzfilme auf einen nieder und bei so einigen ist es gut, dass sie nach fünf Minuten vorbei sind. Gerade in der ersten Hälfte wirken die Geschichten recht kraftlos. Doch die zweite Hälfte von "Paris je t'aime" ist dafür umso besser. Gerade der Pantomimen-Film von Sylvain Chomet ist famos: Ein Meisterwerk in fünf Minuten mit Herz, Charme und Humor. Jeder der gerne mal vom Tellerrand der Blockbuster hinaus blicken will, sollte sich dieses wagemutige und letzterndes gelungene Episodenwerk einmal ansehen. Insgesamt ist der Film zwar weit weg vom Meisterwerk, aber wer kann schon der Stadt der Liebe widerstehen?
und das beste war im Abspann von New York I love you zu lesen: "New York I love you is like Paris, je t´aime a part of the citys of love franchise, next Shanghai I love you."
Die Episode mit den Pantomimen fand ich auch herrlich.
Extrem verwirrden fand ich aber die Episode über den Mann der diese asiatische Frisöse sucht. o.O
Hatte ne Vorhersage von über 8,0 deswegen habe ich viel erwartet, der Film war aber eigentlich nichts für mich. Hab mich viel gelangweiligt bei diesem Film, nur einige Sachen fand ich interessant.
In Französisch aufgrund keiner einzigen präsentationsfähigen Gruppe ausschnittsweise angeschaut.
Er: "ich könnte dir die Füße massieren."
Sie: "Ach, könntest du das? Und wieso?"
Er: "Weil sie dir wehtun."
Sie: "Tun sie das?"
Er: "Ja, sicher. Du bist nämlich die ganze Nacht durch meine Träume gelaufen."
Freches Lachen aus der Runde, ein (gutaussehendes!) Mädchen: "Der war echt net schlecht!", unsere Französischlehrerin: "Jungs, merkt euch den!"
Episode mit dem muslimischen Mädchen mittlermäßig, die Coen-Episode gewohnt gut und schwarzhumorig, die zitierte traurig und melancholisch, aber schön, "Pigalle" eher langweilig und die Geschichte mit den Pantomimen grandios. Den Rest habe ich (leider?) nicht gesehen.
Gehobener Durchschnitt. Die beste Episode war für mich Tuileries von den Coen-Brüdern. Buscemi spielt da mal wieder seine Rolle. Aber auch die Episode mit Elijah Wood war sehr schön inszeniert - unrealistisch aber schön.
Ansonsten halt auch einige Episoden, bei denen man denkt: 'War es das schon? Kommt da noch was?'
Wie bei Buffet-Filmen üblich, gibt es auch bei "Paris, je t'aime" (einer Aussage der ich mich im übrigen aus Erfahrungsmangel nicht anschließen möchte) Wohlbekömmliches und Zeug, das man sch lieber nicht auf den Teller packen würde. Hier also meine Menüempfehlung:
YAY
• Tuileries (Joel and Ethan Coen)
• Loin du 16e (Walter Salles)
• Tour Eiffel (Sylvain Chomet)
• Père-Lachaise (Wes Craven)
• Faubourg Saint-Denis (Tom Tykwer)
• 14e arrondissement (Alexander Payne)
MEH
• Montmartre (Bruno Podalydès)
• Bastille (Isabel Coixet)
• Parc Monceau (Alfonso Cuarón)
• Quartier des Enfants Rouges (Olivier Assayas)
• Place des fêtes (Oliver Schmitz)
• Quartier Latin (Gérard Depardieu/Frédéric Auburtin)
NAY
• Quais de Seine (Paul Mayeda Berges)
• Le Marais (Gus Van Sant)
• Porte de Choisy (Christopher Doyle)
• Place des Victoires (Nobuhiro Suwa)
• Pigalle (Richard LaGravenese)
• Quartier de la Madeleine (Vincenzo Natali)
Durchaus ansehnliches Episodenwerk, für die Highlights sorgten die Coen-Brüder und der deutsche Regisseur Tom Tykwer. Insgesamt nette Liebeserklärung an eine schöne Stadt.
Paris, je t'aime - Kritik
CH/DE/FR/LI 2006 Laufzeit 120 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 25.01.2007
Kritiken (1) — Film: Paris, je t'aime
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSehr durchwachsener Episodenfilm, dessen Highlights leider nicht ganz für die zahlreichen Durchhänger entschädigen.
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Kommentare (28) — Film: Paris, je t'aime
Kommentar schreibenphönixfeder 2012/02/11 21:37:23
Kommentar löschenTrotz der tollen Kulisse kann ich "Paris je'taime" kaum etwas abgewinnen.
Einen Film komplett aus einzelnen kleinen Geschichten zusammenzusetzen, die bis auf den Ort nichts miteinander zu tun haben ist eine nette Idee. Wenn man allerdings wissen möchte, wie denn nun die ein oder andere Episode weiter geht, anstatt ständig von vorne anzufangen, kann das schon nervig sein. Auch waren einige der Kurzgeschichten doch ein bisschen zu seltsam für meinen Geschmack (wie z.B. die Vampirstory) und passten einfach nicht in das Gesamtbild.
Kein Film den ich nochmal gucken müsste.
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Sternenfänger* 2011/05/22 20:14:06
Kommentar löschenKurzweiliger Episodenfilm mit vielen schönen kleinen Geschichten und Momenten, aber leider auch mit einigen Längen... Schade ist auch, dass die einzelnen Episoden bis auf die Stadt kaum was miteinander zu tun haben, so ist es leider nur eine Aneinanderreihung von verschiedenen Geschichten, ein roter Faden lässt sich leider nicht erkennen. Trotzdem ein schöner Film, der Lust auf Paris macht!
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Mrs.Yellow 2011/04/28 01:26:07
Kommentar löschenSehr stilsicher und wunderbar poetisch. Von der Atmosphere her sind die Filme eigentlich alle gleich : dramatisch, nett, schön und mit ganz viel Liebeeee (der einzige Ausreißer ist das Vampirfilmchen). Außerdem mag ich die Idee, dass ein Film aus mehrenen Kurzfilmen besteht. Während manche Episoden einfach nur dumm sind (Pantomime) überzeugen andere entweder durch Humor (Kein Augenkontakt in der Metro), durch Gefühl (Blinder/Portman) oder durch Coolness (VampireGirl vs. Hobbit). Langweile kommt so gut wie garnicht auf, was bei 6 Minuten Filmen aber jetzt auch kein so großes Weltwunder ist. Was mich allerdings gestört hat, ist, dass in der deutschen Synchro die Sprachverhältnisse etwas merkwürdig sind.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Cosimo 2011/05/01 15:08:55
Antwort löschenDumm? Gerade die Pantomimen-Episode sprüht von Humor und Originalität und hebt sich erfrischend von dem dominierenden Beziehungsdrama-Einerlei ab...für mich ein klares Highlight...
Alle 3 Antworten zeigen
Mrs.Yellow 2011/05/01 21:47:30
Antwort löschenFindest du ? Ich fand die Episode am Schwächsten, nicht lustig und optisch auch nicht so besonders...
Cosimo 2011/05/02 00:02:36
Antwort löschenAbsolut ;-)
Ich musste schmunzeln und fand das Thema wunderbar charmant und treffend umgesetzt- da konnten sich so manche andere Episoden, die doch eher austauschbar und bieder daherkamen, eine Scheibe abschneiden ("Kindermädchen", "Skater trifft Muslimin"...)
Aber klar- den Humor muss man halt mögen!
Nutella?!! 2011/04/26 14:20:15
Kommentar löschenDas Konzept ist leider das groeßte Problem des Films. Denn grundsaetzlich mag ich Episodenfilme sehr gern. Nur handelt es sich in diesem Fall nicht um Episoden oder gar Kurzfilme.. sondern viel mehr um einzelne Szenen, positiver formuliert: Augenblicke -deren Laenge einem aber sofort als viel zu kurz erscheinen und welche außer dem groben Handlungsort nichts mit einander zu tun haben.
Ein paar Episoden aussortieren und den anderen dafuer etwas mehr Zeit geben, eine Geschichte erzaehlen zu koennen, war hinterher mein Eindruck und Aenderungsvorschlag.
Trotz der relativ entspannten Atmosphaere des Films und der Stadt kann man sich kein Augenzwinkern leisten, weil man sonst womoeglich den Uebergang zum naechsten Abschnitt verpasst.
Die allgemeine Lieblingsepisode war wohl die der Coens.. irgendwie will einfach jeder sehen, wie Buscemi zusammengeschlagen wird.. :D
Fuer jemanden der wirklich viel mit der Stadt verbindet, selbst eigene, aehnliche Erfahrung mit ihr gemacht hat, wird sich vermutlich in diesem breit gefaecherten Film irgendwo wiederfinden und "Hach, jaa.. "-Sympathiepunkte verteilen.
Ich persoenlich kann mit den Franzosen nicht so viel Anfangen und finde Paris ein wenig ueberbewertet, womit der Titel des Filmes fuer mich auch nach dem Ansehen keine Identifikation zuließ.
Davon aber abgesehen bietet "Paris, je t'aime" jedoch einen wirklich guten und vielseitigen, wenn auch zu knapp geratenen Ueberblick, ueber die Vielseitigkeit der Stadt, ihre unterschiedlichen Klischee und Charm - quartiers oder Eindruecke die man aus ihr mitnehmen kann.
Eine Daseinsberechtigung besitzt der Film also allemal, war fuer meinen Geschmack nur etwas zu gequetscht und Uebergangs/ Eigencharm -los.
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BellaS. 2011/04/26 10:58:08
Kommentar löschenSehenswert ist Paris, je t'aime auf jeden fall. Einige Geschichten waren sehr schön, stark, andere etwas schwächer...
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
stuforcedyou 2011/04/26 11:35:56
Antwort löschenWohl war. Am schönsten fand ich die mit den Pantominen.
BellaS. 2011/04/26 11:38:47
Antwort löschenJa, das war super gemacht :)
pahe 2011/04/24 20:23:50
Kommentar löschenIch liebe die Stadt aber ich Hasse den Film! Ich konnte dem Film überhaupt nichts abgewinnen! Die kleinen Storys sind langweilg! Meiner meinung nach trifft der Film null den Charm der Stadt, von daher hätte man ihn auch sonst wo drehen können!
1. -+ intelligenz des Films
2. - Schauspielerische Leistung
3. - Story
4. - macht Nachdenklich
5. -+ Atmosphäre (Musik, Kamara, Effekte)
6. - perfektes ende
7. - Genre zutreffend
8. - Spannung
9. - Überraschung mit der man nicht gerrechnet hat
10. - vermittelt Emotion/ man fiebert mit dem Film mit
+ = 1P
+-/-+ = 0.5P
- = 0P
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Sperlingsprinz 2011/03/21 15:36:31
Kommentar löschenLeider haben mich nur zwei der Kurzfilme wirklich begeistert und sehr gut gefallen... Der Rest ging, war aber nicht der Hammer... Leider...
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denise 2011/01/16 22:04:30
Kommentar löschenNette Sammlung an Anekdoten, Schicksalen und Zufallsbegegnungen aus Paris. Gleichzeitig eine Liebeserklärung an die Stadt und die Liebe.
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Red2.0 2011/01/05 23:09:57
Kommentar löschenVielleicht gibt es in dem Streifen einfach zu viele "kleine" Filme.
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Leila57 2010/11/19 18:52:47
Kommentar löschenHeute schon gekotzt? Sorry, aber gehts noch langweiliger? Die Idee schon x mal da gewesen. Die Darstellungen ebenso. die Figuren bla bla bla. Natalie Portman auch wieder dabei und auch wieder so richtig schön zum Brechen...wobei, nee das macht die ja schon selbst täglich. Das Genre hat bessere Streifen zu bieten.
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Atticus 2010/10/17 19:07:08
Kommentar löschen„Paris Je t’aime“ hat ein entscheidendes Problem: Er ist eine reine Sammlung von Kurzfilmen, die, obwohl sie alle in einer Stadt spielen und unter einen zentralen Thema firmieren, in keinerlei Verbindung zueinander stehen. Das wäre nicht weiterhin problematisch, wenn nicht die einzelnen Geschichten stilistisch so unterschiedlich und in der Qualität so schwankend wären. Überraschenderweise sind es vor allem die großen Regisseure wie die Coens, die mit ihren Beiträgen enttäuschen. Von einigen Geschichten hätte ich gerne mehr gesehen als nur fünf Minuten (vor allem die Geschichte von Tom Tyker mit Natalie Portman ist toll), von anderen Ergüssen sind selbst fünf Minuten noch zu lang (ich sage nur Wes Craven). Was bleibt ist ein Querschnitt durch die Arbeiten unterschiedlicher Köpfe, die sich an einem Experiment beteiligen, dass insgesamt eher enttäuscht als begeistern kann.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
stevenwolff 2010/09/05 14:45:06
Kommentar löschenViel zu lang. Es sind außerdem sehr schwache Episoden dabei. Die besten Episoden kommen von Ethan und Joel Coen, Sylvain Chomet, Oliver Schmitz und Tom Tykwer
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stuforcedyou 2010/07/26 10:05:08
Kommentar löschen114 Minuten lang prasseln die Kurzfilme auf einen nieder und bei so einigen ist es gut, dass sie nach fünf Minuten vorbei sind. Gerade in der ersten Hälfte wirken die Geschichten recht kraftlos. Doch die zweite Hälfte von "Paris je t'aime" ist dafür umso besser. Gerade der Pantomimen-Film von Sylvain Chomet ist famos: Ein Meisterwerk in fünf Minuten mit Herz, Charme und Humor. Jeder der gerne mal vom Tellerrand der Blockbuster hinaus blicken will, sollte sich dieses wagemutige und letzterndes gelungene Episodenwerk einmal ansehen. Insgesamt ist der Film zwar weit weg vom Meisterwerk, aber wer kann schon der Stadt der Liebe widerstehen?
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
Slevin Kalebra 2010/07/26 13:13:22
Antwort löschenund das beste war im Abspann von New York I love you zu lesen: "New York I love you is like Paris, je t´aime a part of the citys of love franchise, next Shanghai I love you."
Shorty06 2010/07/26 14:43:41
Antwort löschenTom Tykwers Part ist mein liebster, gefolgt von Oliver Schmitz'.
Tolle Kurzfilmsammlung
Marie Krolock 2010/07/26 14:59:00
Antwort löschenIch mochte die Vampirfolge am liebsten.
Kris 2010/07/27 10:43:24
Antwort löschenIch fand den Vampir-Teil auch am besten!
Marie Krolock 2010/07/27 15:44:23
Antwort löschen@Kris: :D
Alle 7 Antworten zeigen
industriekleber 2010/07/28 14:50:54
Antwort löschenDie Episode mit den Pantomimen fand ich auch herrlich.
Extrem verwirrden fand ich aber die Episode über den Mann der diese asiatische Frisöse sucht. o.O
stricksogge 2010/09/03 09:40:52
Antwort löschenIch mag ja die mit dem Mann, dessen Frau an Krebs erkrankt.
Sanylein 2010/05/02 15:02:15
Kommentar löschenHatte ne Vorhersage von über 8,0 deswegen habe ich viel erwartet, der Film war aber eigentlich nichts für mich. Hab mich viel gelangweiligt bei diesem Film, nur einige Sachen fand ich interessant.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
BigDi 2010/04/15 12:50:18
Kommentar löschenIn Französisch aufgrund keiner einzigen präsentationsfähigen Gruppe ausschnittsweise angeschaut.
Er: "ich könnte dir die Füße massieren."
Sie: "Ach, könntest du das? Und wieso?"
Er: "Weil sie dir wehtun."
Sie: "Tun sie das?"
Er: "Ja, sicher. Du bist nämlich die ganze Nacht durch meine Träume gelaufen."
Freches Lachen aus der Runde, ein (gutaussehendes!) Mädchen: "Der war echt net schlecht!", unsere Französischlehrerin: "Jungs, merkt euch den!"
Episode mit dem muslimischen Mädchen mittlermäßig, die Coen-Episode gewohnt gut und schwarzhumorig, die zitierte traurig und melancholisch, aber schön, "Pigalle" eher langweilig und die Geschichte mit den Pantomimen grandios. Den Rest habe ich (leider?) nicht gesehen.
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Shorty06 2010/06/01 00:37:17
Antwort löschenTom Tykwers Szene ist die beste, jop die haste wohl leider nicht gesehen
Moe 2010/03/21 13:17:31
Kommentar löschenGehobener Durchschnitt. Die beste Episode war für mich Tuileries von den Coen-Brüdern. Buscemi spielt da mal wieder seine Rolle. Aber auch die Episode mit Elijah Wood war sehr schön inszeniert - unrealistisch aber schön.
Ansonsten halt auch einige Episoden, bei denen man denkt: 'War es das schon? Kommt da noch was?'
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Sonse 2010/03/12 19:54:27
Kommentar löschenWie bei Buffet-Filmen üblich, gibt es auch bei "Paris, je t'aime" (einer Aussage der ich mich im übrigen aus Erfahrungsmangel nicht anschließen möchte) Wohlbekömmliches und Zeug, das man sch lieber nicht auf den Teller packen würde. Hier also meine Menüempfehlung:
YAY
• Tuileries (Joel and Ethan Coen)
• Loin du 16e (Walter Salles)
• Tour Eiffel (Sylvain Chomet)
• Père-Lachaise (Wes Craven)
• Faubourg Saint-Denis (Tom Tykwer)
• 14e arrondissement (Alexander Payne)
MEH
• Montmartre (Bruno Podalydès)
• Bastille (Isabel Coixet)
• Parc Monceau (Alfonso Cuarón)
• Quartier des Enfants Rouges (Olivier Assayas)
• Place des fêtes (Oliver Schmitz)
• Quartier Latin (Gérard Depardieu/Frédéric Auburtin)
NAY
• Quais de Seine (Paul Mayeda Berges)
• Le Marais (Gus Van Sant)
• Porte de Choisy (Christopher Doyle)
• Place des Victoires (Nobuhiro Suwa)
• Pigalle (Richard LaGravenese)
• Quartier de la Madeleine (Vincenzo Natali)
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
BlueSquirrel 2010/03/12 21:00:14
Antwort löschenHübsch Sonse! Hübsch!
Schlegel 2010/03/13 03:06:04
Antwort löschen"Tuileries" ist wirklich zum Verknallen. Ach Schwärm!
aaronmarley 2009/09/23 13:09:30
Kommentar löschenweniger bekannte, aber trotzdem sehr schöne seiten von paris kombiniert mit bewegenden geschichten. sehr schöner film.
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AylaView 2009/01/25 21:48:19
Kommentar löschenDurchaus ansehnliches Episodenwerk, für die Highlights sorgten die Coen-Brüder und der deutsche Regisseur Tom Tykwer. Insgesamt nette Liebeserklärung an eine schöne Stadt.
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La*Victoire 2008/12/02 23:52:46
Kommentar löschenSchöööner Film mit tollen Paris Bildern....Einfach ein Genuss und ein Muss für alle Paris-Fans!
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