Parker - Kritik

US 2013 Laufzeit 118 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Actionfilm, Kinostart 07.02.2013

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Kritiken (12) — Film: Parker

Lou Lumenick: New York Post Lou Lumenick: New York Post

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5.0Geht so

Parker ist vor allem durch Statham sehenswert, welcher sowohl mühelose Coolness austtrahlt und sich im Nahkampf hervortut, als auch seine Fähigkeiten demonstriert, einige sehr merkwürdige Waffen zu bedienen.

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Rex Reed: The New York Observer

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2.5Ärgerlich

Für einen altmodischen Krimi wie Parker braucht man echte Profis. Jason Statman verhält sich zum Schauspielen ungefähr so wie Taco Bell zu Ernährung.

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Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty

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7.0Sehenswert

Der Trailer sah aus, als hätte Hackford den vierten Teil von Stathams Transporter-Serie inszeniert. Der Film selbst ­umschifft diese Falle elegant: Er ist komplett 'old school' inszeniert, sehr gerade erzählt, mit einem grandiosen Sog am Anfang und mit blutigen Details angereichert. Dazu kommt ein spielfreudiges Ensemble, das aus einer guten Mischung von Veteranen (Nick Nolte, Michael Chiklis, Wendell Pierce) und Neulingen (Emma Booth) besteht.

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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8.0Ausgezeichnet

Wie Parker ist auch sein Regisseur Taylor Hackford ein wahrer Profi. Jede Szene von Parker könnte als Musterbeispiel von inszenatorischer Präzision und Ökonomie dienen.

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Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk

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5.0Geht so

Weder trashig noch edel. "Parker" ist ein durchschnittlicher Gangsterstreifen, der sich für die DVD-Direktvermarktung empfiehlt. Glänzen konnte Haudrauf-Hero Statham in anderer B-Ware schon mehr.

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alviesinger: bummelkino

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2.5Ärgerlich

Mensch, war das langweilig! Jason Statham rächt sich bei seinen Ex-Arbeitskollegen und schäkert mit Jennifer Lopez. Fast zwei Stunden lang verfolgt der Kinogänger die lahmarschige Hatz, die im schönen Palm Beach endet. Völlig lieblos und scheinbar uninteressiert hat der Routinier Taylor Hackford („Ein Offizier und Gentleman“, „Ray“) diesen Möchtergern-Thriller auf – vielleicht unbewusst – altbacken getrimmt. Inklusive nerviger Rückblenden. Was anfangs nostalgisch anmutet und 80er Jahre-Feeling versprüht, verkommt zu einem drögen Action-Schnarcher, der zudem mit Jason Statham absolut fehlbesetzt ist. Seine Figur soll ein charmanter, wenn auch raubeiniger Macho sein. Das kann Statham nicht. Er funktioniert vielleicht bestens als Stallones stichwortgebender Sidekick oder als wortkarger Dauerprügler mit Sixpack in diversen Video-Weltpremieren. Wenn er aber allein den Film zu tragen hat, der hier sogar – anders als in anderen seiner Filme üblich – eine Art Handlung bietet und seine Figur eine gewisse Ambivalenz aufweist, dann wird es für den netten Kerl richtig schwer. Und Hilfe bekommt der überforderte Hauptdarsteller auch nicht. Denn die Produzenten stellen Statham auch noch die hysterische Tanzmaus Jennifer Lopez an die Seite. Und so herrscht leider sehr oft gemütliche Laientheater-Stimmung. Besonders übel: Selbst der mittlerweile ziemlich abgehalfterte Nick Nolte, der in „Parker“ ab und an durchs Bild schlurft, hier fast schon mitleiderregend fertig aussieht, und mit Statham wenige Zeilen wechseln darf, spielt das an Minenspiel leider begrenzte Muskelpaket immer noch an die Wand. Und am Rande für alle Action-Geier: Wenige Szenen, brutal und blutig. Kurz gesagt: „Parker“, das war nix.

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Edward Nigma: CinemaForever

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3.5Schwach

[...] In Taylor Hackfords („Im Auftrag des Teufels“) „Parker“ schlüpft die britische Kampfmaschine in die Rolle des vom Kriminalautoren Donald E. Westlake geschaffenen Verbrechers Parker, der neben Schlössern auch gerne Frauenherzen bricht. Leider erweist sich Statham nicht gerade als Idealbesetzung für die Rolle, denn dieser versprüht wie üblich so viel Charme wie ein rostiges Stahlrohr. Normalerweise würde dies ja auch reichen, doch die Rolle des Gangsters mit Herz und Frauenverführers par excellence kauft man dem sympathischen Glatzkopf nicht ganz ab. [...]

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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3.0Schwach

Reserviert einen speziellen Platz in der Hölle für Filme, die total schrecklich werden obwohl sie es eigentlich nicht müssten. Zu Filmen wie Savages, The Paperboy und Alex Cross könnt ihr jetzt auch noch Parker dazuzählen.

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R. Loch: FilmSzene.de R. Loch: FilmSzene.de

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3.0Schwach

Nein, Filme wie dieser müssen natürlich nicht wahnsinnig ernst genommen werden. Doch mit einer ideenlosen Inszenierung, die auch vor nutzlosen Rückblenden nicht zurückschreckt, sowie einer langweiligen und häufig schlicht unplausiblen Handlung, die ihr eigentliches Ziel lange Zeit aus den Augen verliert, sorgt man nicht einmal für einen kleinen Spaß für Zwischendurch.

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Benjamin Schieler: Moviemaze Benjamin Schieler: Moviemaze

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5.0Geht so

Stathams Charme und Coolness in Parker verhindern zwar eine völlige Schieflage, den einen oder anderen gelungenen flotten Spruch kann man dem Film ebenfalls attestieren, doch das reicht nicht.

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Dani Maurer : Outnow.ch Dani Maurer : Outnow.ch

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4.5Uninteressant

Parker ist eigentlich ein guter Statham-Film, der mal im Licht spielt und mit Palm Beach eine tolle Location hat. Allerdings zieht eine unglaublich nervig agierende Jennifer Lopez das Ding so runter, dass man ihrem Charakter gerne persönlich einen Kinnhaken verpassen würde. [...] Buuuh!

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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4.0Uninteressant

[...] Ein überraschend zähes Vergnügen, das den Rachetrip seiner Hauptfigur weder mit interessanten Actionmomenten noch smarter Komik, sondern vor allem recht umständlich erzählt. Das ungelenke Drehbuch strotzt nur so vor Sackgassen und hätte von Oscarpreisträger Taylor Hackford deutlich entschlackt und wesentlich kerniger umgesetzt werden müssen. [...]

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Punsha

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Ach nee, du musst ja.


der cineast

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Der Trailer war schon überraschend zäh.



Kommentare (40) — Film: Parker


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Plocker

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Bewertung7.0Sehenswert

Solider Actionfilm. Das übliche was der Statham macht.

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TrunxX

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich bin in der Mitte eingeschlafen das gibts gar nicht :D
Beim 2 Mal sichten passiert mir das hoffentlich nicht obwohl ich weiss gar nicht ob ich diesen langweiligen Mist überhaupt nochmal gucken werde

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TrunxX

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Danke für die Warnung ^^


PR3T3ND3R

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ppü


Tj.

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Bewertung3.0Schwach

Nur die Reichen werden bestohlen und nur denen Schmerzen zugefügt die es wirklich verdient haben. Dies ist das oberste Gebot des Meisterdiebes Parker (Jason Statham). Nach einem, mehr oder weniger gelungenem Beutezug, schlagen die vier weiteren Mitglieder der Bande vor das eben gestohlene Geld für und in den nächsten großen Coup zu investieren. Parker spricht sich jedoch gegen diese Idee aus und besteht auf seinen Anteil. Daraufhin wird er mehrmals angeschossen und schwer verletzt, aber tot geglaubt am Straßenrand zurückgelassen. Von nun an zieht es Parker nach Florida. Mit einer neuen Identität wird er zum Beobachter und Schatten seiner früheren Bandenmitglieder. Er gibt sich als Texaner aus und mit der hübschen Vermögensberaterin Leslie Rodgers (Jennifer Lopez) im Schlepptau ist er auf Rache aus, die keinen seiner Kollegen am Leben erhalten soll. Nach Filmen wie „Im Auftrag des Teufels“ (1997), „Lebenszeichen-Proof of Life“ (2000) und „Ray“ (2004) landet also mit „Parker“ ein weiterer Film von Regisseur Taylor Hackford in den deutschen Kinos. Allerdings bei weitem nicht so qualifiziert wie seine vorherigen filmischen Beiträge, liebäugelt „Parker“ eher in die Sparte des Kriminal, Action und Thriller Genres. Zu keiner Zeit wird das tatsächliche Potenzial der Geschichte komplett genutzt und zu allem Überfluss werden mit Jason Statham, Nick Nolte und Michael Chiklis unterforderte Zuschauermagnete auf die Leinwand verdonnert. Keinem der Film - und TV-Stars scheint die Rolle so wirklich zu passen, was den Zuschauer schon frühzeitig an den Rande der Verzweiflung führt. Selten hat man einem „Statham-Streifen“ so sehr dem Ende entgegen geeifert. Wo man nach Action-Krachern wie zuletzt „Blitz“, „The Mechanic“ oder „The Expendables II“ deutlich schmackhaftere Kost gewohnt war. So plätschert Hackfords neuester Kinofilm Hunderte Minuten vor sich hin, lässt lange Zeit auf einen wirklichen Höhepunkt warten und auch wenn die Film-Ideen im Ansatz ansprechend gestaltet wurden, ist „Parker“ trotz zauberhafter Kameraflüge über Palm Beach hinweg, unglaublich schnell und mühelos vergessen.

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stuforcedyou

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Bewertung3.5Schwach

„Parker“ ist ein Film, der durchaus Potenzial hat, bei dem aber durchgängig falsche Entscheidungen gemacht wurden. Statham funktioniert nicht als Pseudo-Gentleman, Jennifer Lopez verfügt über zu beschränkte schauspielerische Fähigkeiten, um ihre Rolle wirklich überzeugend auszufüllen, die Story ist dazu äußerst durchsichtig und die gesamte Inszenierung lässt Pep und Schwung vermissen. Taylor Hackford liefert hier nicht mehr ab als einen viel zu routinierten und sträflich leidenschaftslosen Crime-Film mit kurzatmigen, bulligem Action-Kern, der den Rachefeldzug seines Titelhelden wenig überzeugend wiedergibt.

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Eigenbrötler

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Bewertung3.5Schwach

Herr Statham spielt den prinzipientreuen, namensgebenden Protagonisten wie in fast jedem seiner Filme nach Schema F. Jennifer Lopez war eine Fehlbesetzung und nervte stellenweise arg, der übrige Cast blieb genauso eindimensional und farblos. Der Mittelteil war viel zu lang und uninspiriert, hebt sich dadurch aber auch kaum vom Anfang oder vom Ende ab. "Parker" ist ein typischer, diesmal jedoch unterdurchschnittlicher Statham-Film. Jason Statham sollte aufpassen, dass er nicht nur noch für solche Rollen abonniert wird und seine filmische Laufbahn in einer Sackgasse endet...

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Fuzzyh3ad

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein typischer Statham halt - Hirn aus Film rein. Allerdings wird hier versucht mal ein halbwegs standfeste Story zu präsentieren, was mMn allerdings nur halbwegs gelingt. Der Film hätte locker eine halbe Stunde kürzer sein können - in der Mitte verliert er soweit an Fahrt, dass es schon fast langweilig wird. Alles in allem ein solider Actionstreifen, der allerdings durch seine Länge etwas an Punkten verliert.

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Soulja

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Bewertung5.5Geht so

Typischer Statham-Film. Man weiß genau, was kommt und trotzdem guckt man es, aber vorhersehbar wie unterhaltsam.

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DAWE265

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film war zwar sehr voraussehbar, aber dafür unterhaltsam. Klar, es ist wie immer ein typischer Statham-Film und ich hatte auch weniger erwartet, bei dem was ich so gelesen habe. Er ist wie immer die 1-Mann-Armee, Jennifer Lopez ist mehr als austauschbar und passt irgendwie garnicht in den Film rein, aber im Großen und Ganzen hat der Film seine knapp 2h Laufzeit gut genutzt und man bekommt, was man erwartet.

So schlecht, wie viele meinen, isser nicht, am besten ne eigene Meinung bilden.

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LowRidah

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Bewertung5.5Geht so

nette und durchdachte Unterhaltung zum Mitfiebern. So wie über JLo hab ich mich schon lange nicht mehr über einen Charakter und dessen Dummheit aufgeregt :D
Aber Standart JS, wie in fast jedem seinem Film ist der Film geil, aber (leider) vorhersehbar...

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FilmSuechtig

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ist ganz unterhaltsam. Inhaltlich und umsetzungstechnisch ein typischer Jason Statham wenn auch verhältnismäßig schwach. Der Filter bei den Rückblenden hat mich besonders gestört.

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Poor Boy

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Bewertung7.5Sehenswert

Meine Vorhersage von 7,5 kann ich stehen lassen,für ne 8 zieht sich der Thriller dann doch etwas in die länge.Parker ist ein grundsolider Actionthriller der die FSK 16 deutlich ausreizt.Jason Statham spielt gewohnt souverän seine Rolle als charmanter Hau drauf und Jennifer Lopez nervte auch nicht so sehr wie viele behaupten.Der Film nimmt nach gut 20 min Fahrt auf,die Action stimmt zu dem Zeitpunkt auch.Das geht ne gute Stunde auch ganz flott so weiter,dann fängt der Film an abzubremsen ohne aber groß zu langweilen.Solide Thriller Unterhaltung eben.Die Actionszenen sind meist intensiv aber zu kurz.Dafür gibts aber ne gute Sicht auf Palm Beach,die Optik stimmt,macht Lust auf Urlaub ;).Also ich war nicht unzufrieden.Habe nichts großes erwartet und genau das bekommen.Parker gefiel mir viel besser als z.B. Blitz oder The Mechanic.Aber an Safe kommt er nicht ran.War für Jason Statham halt ein Warm Laufen für The Expendables 2.

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lieber_tee

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Ja, so ganz verstehe ich auch nicht warum der so verrissen und wenig gemocht wird.


Poor Boy

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Vielleicht weil es diesmal weniger Action als üblich gibt.


lieber_tee

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine erneute Romanverfilmung von Richard Starks erfolgreicher Figur "Parker" sollte wohl der Start für ein neues Franchise werden.
Hat nicht geklappt, der Streifen floppte an den Kinokassen und bei den Kritikern.
Die Geschichte um einen knall-harten Dieb, der schonungslos auf seine romantischen Gangster-Werte steht und eine Robin-Hood-Ader hat, wird umständlich und reichlich konstruiert erzählt, bietet inhaltlich keinerlei Mehrwert. Das ist schade, da die Figur und schlichte Rache-Story Potential für Neugierde hat, die aber im abarbeiten typischer Genre-Standards stecken bleibt.
Allerdings werden diese Standards (Geld-/Juwelen-Raub, Killer-Attentate, Zweikämpfe usw.) zackig und präzise, mit Sinn für Tempo und Timing vom Regisseur Taylor Hackford auf den Punkt gebracht. Leerlauf gibt es kaum. Wenn mal keine Action am Start ist, vergnügen sich gut aufgelegte Schauspieler (Jason Statham präsent-knurrig, Jennifer Lopez hysterisch-spielfreudig) mit einander und der ganze Streifen wird in einem angenehm unhektisch-altmodischen Stil serviert, mit einem flotten Flow, der an ein erwachsenes Publikum gerichtet ist, mit entsprechenden Härten.
Für mich war das gutes altes Action-Kino, mit einer unnötig verwurbelten Geschichte, der mehr Geradlinigkeit gut getan hätte aber stramme Handarbeit bietet.

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lieber_tee

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Das er sein Zenit überschritten hat ist allerdings zu befürchten...


FordFairlane

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Der Film hatte überhaupt nichts im Kino zusuchen, eine ganz durchschnittliche Story und ziemliche lahme Action. Das wäre höchstens für den Videomarkt etwas gewesen und die Rolle von Lopez war sowas von unnötig. Der Kinobesuch war damals verschenktes geld.


chmul_cr0n

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Geiler Plot, geile Figuren, geile Performances, geile Action (schön brutal :>), geile Spannung....Mr Hackford, ich kenne noch viel zu wenige Ihrer Filme, fürchte ich.

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Volker Kanopka

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Bewertung6.5Ganz gut

Solider Actionfilm mit wie immer coolen Jason Statham. Schade das die erste hälfte so stark ist und das der Film dann so abschwächt.... vielleicht hätte man die Rolle von J. Lopez streichen sollen und lieber mehr Action zeigen können.
Safe oder bei uns auch Todsicher war da viel besser.

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Cooltiviert

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Bewertung6.5Ganz gut

Solider Actioner mit Jason Statham. Starke erste Hälfe, schwache und etwas langweilige zweite Hälfte. Auf Jennifer Lopez hätte ich aber gut verzichten können. Unnötig.

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jawe77

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Habe absolut nix zum Nörgeln

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claudia.weidauer.5

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Bewertung3.5Schwach

schlechter film, es kommt einen so vor als hatten sie nicht wirklich eine idee und haben aus diversen anderen filmen etwas zusammen geschnippelt.

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krunoslavandre.marcius

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Bewertung7.0Sehenswert

Mir war der ganze Film eine Spur zu blutig... Wenn ich "Parker" mit anderen Action-Thrillern wie "A Good Day to Die Hard", "Skyfall", "Ocean 11-13", "Universal Sodier", um nur sechs Filme zu nennen, so fehlt es mir hier an Substanz, wobei das weniger an den Darstellern liegt, sondern am Drehbuch. Was J.-Lo anbelangt, so komme ich langsam zu der Überzeugung, dass sie auswechselbar ist. Nur ein schönes Gesicht ist noch keine Garantie für schauspielerische Leistung. Jason Statham hat ordentlich seine Rolle gespielt, schade nur, dass er für solche Filme verheizt wird. Er hat ein weit größeres schauspielerisches Können, und ich warte nur darauf, dass ihm endlich etwas Anspruchsvolleres als die Rolle in "Parker" angeboten wird. Seinetwegen gebe ich dem Film noch die Wertung 7, wieder ansehen würde ich ihn auf keinen Fall.

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AmabaX

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Bewertung4.5Uninteressant

Parker beginnt zwar spannend, hat aber im weiteren Verlauf des Films einige Längen. Statham spielt den von ihm gewohnten Charakter routiniert und hat auch einige coole Kampfszenen auf lager. Jennifer Lopez hat mich muss ich sagen in dem Film eigentlich gar nicht gestört.

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rai1mund

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Bewertung4.0Uninteressant

Als Fan der 60er Jahre Verfilmung von John Boorman "Point Blank" sind für diese Version nicht mehr als eine 4 drin. Lee Marvin und Angie Dickinson sind auch noch in Erinnerung Statthalter von Cool, Statham und Lopez sind im Vergleich eher reduzierte Modelle.

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