Parkour
Parkour (2009), DE Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Sportfilm, Drama, Kinostart 11.03.2010
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13 Kommentare
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von Marc Rensing, mit Christoph Letkowski und Nora von Waldstätten
Mittzwanziger Richie ist Gerüstbauer und führt mit der jüngeren Hannah eine glückliche Beziehung. Am liebsten aber absolviert er mit seinen beiden Kumpels Nonne und Paule Parkour-Läufe über urbane Industriebrachen. Was er an sportlichen Hürden spielerisch nimmt, daran scheitert er im Leben. Rasend eifersüchtig auf Nonne, der Hannah für ihre Abiprüfung Nachhilfestunden gibt, steigert er sich in einen aggressiven Wahn hinein, der sein aussichtsreiches Leben – Karriere und Beziehung – drastisch ruiniert.
Handlung
Richie (Christoph Letkowski) ist Gerüstbauer, Mitte zwanzig, sportlich
und ein smarter Typ. Sein Job macht ihm viel Spaß und seine hübsche
Freundin Hannah (Nora von Waldstetten ) liebt er über alles.
Außerdem teilt er mit seinen beiden besten Kumpels Nonne (Marlon Kittel) und Paule (Constantin von Jascheroff) eine gemeinsame Leidenschaft: Parkour.
Das Parkour-Laufen ist für Richie sowohl Entspannung von seinem
anstrengenden Job, als auch eine Möglichkeit, sich beim Überwinden
diverser urbaner Hindernissen auf dem direktesten Weg Heraus-forderungen zu stellen und diese möglichst schnell zu meistern.
Hannah dagegen macht gerade ihr Abitur nach und steckt mitten im
Lernstress für ihre letzte Prüfung in Mathematik. Sie ist verzweifelt, hat sie doch das Gefühl, rein gar nichts zu kapieren. Um zu verhindern, dass Hannah mit Stefan (Laurens Walter) lernt, einem Mitschüler aus ihrer
Abendschule, der ein Auge auf Sie geworfen hat, bietet Richie ihr an,
seinen Kumpel Nonne zu fragen. Denn der war früher in der Schule
ebenfalls ein Mathe-Ass.
Aber auch Richie hat Probleme: Eigentlich schuldet ihm sein letzter
Auftraggeber noch Lohn, den er seinen beiden Kollegen Frankie ( Arved Birnbaum ) und Janko (Georg Friedrich) bereits ausgezahlt hat. Frankie ist die Loyalität in Person und so schnell durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Janko ist Österreicher und hat…
Mittzwanziger Richie ist Gerüstbauer und führt mit der jüngeren Hannah eine glückliche Beziehung. Am liebsten aber absolviert er mit seinen beiden Kumpels Nonne und Paule Parkour-Läufe über urbane Industriebrachen. Was er an sportlichen Hürden spielerisch nimmt, daran scheitert er im Leben. Rasend eifersüchtig auf Nonne, der Hannah für ihre Abiprüfung Nachhilfestunden gibt, steigert er sich in einen aggressiven Wahn hinein, der sein aussichtsreiches Leben – Karriere und Beziehung – drastisch ruiniert.
Handlung
Richie (Christoph Letkowski) ist Gerüstbauer, Mitte zwanzig, sportlich
und ein smarter Typ. Sein Job macht ihm viel Spaß und seine hübsche
Freundin Hannah (Nora von Waldstetten ) liebt er über alles.
Außerdem teilt er mit seinen beiden besten Kumpels Nonne (Marlon Kittel) und Paule (Constantin von Jascheroff) eine gemeinsame Leidenschaft: Parkour.
Das Parkour-Laufen ist für Richie sowohl Entspannung von seinem
anstrengenden Job, als auch eine Möglichkeit, sich beim Überwinden
diverser urbaner Hindernissen auf dem direktesten Weg Heraus-forderungen zu stellen und diese möglichst schnell zu meistern.
Hannah dagegen macht gerade ihr Abitur nach und steckt mitten im
Lernstress für ihre letzte Prüfung in Mathematik. Sie ist verzweifelt, hat sie doch das Gefühl, rein gar nichts zu kapieren. Um zu verhindern, dass Hannah mit Stefan (Laurens Walter) lernt, einem Mitschüler aus ihrer
Abendschule, der ein Auge auf Sie geworfen hat, bietet Richie ihr an,
seinen Kumpel Nonne zu fragen. Denn der war früher in der Schule
ebenfalls ein Mathe-Ass.
Aber auch Richie hat Probleme: Eigentlich schuldet ihm sein letzter
Auftraggeber noch Lohn, den er seinen beiden Kollegen Frankie ( Arved Birnbaum ) und Janko (Georg Friedrich) bereits ausgezahlt hat. Frankie ist die Loyalität in Person und so schnell durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Janko ist Österreicher und hat ein Problem mit Frauen, vor allem mit denen, die ihn betrogen haben. So warnt er auch Richie, ein
Auge auf Hannah zu haben, wenn sie von Nonne Nachhilfe bekommt,
denn letztlich seien alle Frauen gleich.
Eigentlich gibt Richie nicht viel auf Jankos Gerede, gleichzeitig lässt es ihm aber keine Ruhe. Als er Hannah bei ihrer Schule absetzt, fragt er sie, was eigentlich wird, wenn sie ihr Abitur in der Tasche hat. Richie kann nicht weg aus der Stadt, dazu ist die Auftragslage zu gut, und er bildet mit Frankie und Janko ein eingespieltes Team, das erfolgreich
zusammenarbeitet. Hannah vertröstet ihn, erst einmal die letzte Prüfung
abzuwarten, dann könnten sie ja immer noch weitersehen. Richie ist trotzdem verunsichert und verliert zunehmend die Balance.
Als er in einer Disco beobachtet, wie Hannah auf der Tanzfläche belästigt wird, sieht er rot. Nachdem er den aufdringlichen Discogast heimlich auf der Toilette verprügelt hat, haut er mit Nonne und Paule über die Dächer ab. Ein folgenschwerer Fehler, wie sich herausstellen wird.
Wenigstens Hannahs Nachhilfestunden mit Nonne scheinen erfolgreich zu
verlaufen. Allerdings vermischt sich bei Richie der Stolz, Hannah geholfen zu haben, zunehmend mit der Angst, dass sie ihn nach dem Abi verlassen könnte, um zum Studieren in eine andere Stadt zu ziehen. Dazu keimt in ihm die Eifersucht auf Nonne, der jetzt regelmäßig viel Zeit mit Hannah beim Lernen verbringt. Dabei hat Richie mittlerweile noch ganz andere Probleme. Das versprochene Geld für seinen letzten Auftrag kann aufgrund einer Insolvenz nicht gezahlt werden. Richie droht und
beschimpft seinen Auftraggeber – ein weiterer Fehler.
Zurück auf der Baustelle nervt Janko Richie erneut mit Geschichten über
seine untreuen Ex-Freundinnen. Als Richie Janko am Gerüst festhalten soll, verliert er die Kontrolle und lässt Janko fallen. Richie selbst ist schockiert und Frankie außer sich. Der Polizei, die nach Jankos schwerem Sturz auf der Baustelle erscheint, erzählt Richie, dass es sich um einen Arbeitsunfall gehandelt hätte. Doch sowohl Frankie als auch Jankos Freundin Sylvie (Nadja Stübiger) kommen schnell Zweifel an Richies Version des Unglücks. Schließlich nimmt auch die Polizei Ermittlungen auf und so zieht sich die Schlinge um Richies Hals immer enger zusammen. Auch Hannah merkt langsam, dass mit Richie etwas nicht stimmt und reagiert verstört und fassungslos auf seine unberechenbaren Aktionen und unkontrollierten Eifersuchtsanfälle.
Richies Welt gerät mehr und mehr aus den Fugen und scheint über ihm
zusammen zu brechen. Wie in einem nicht enden wollenden Albtraum
hetzt er von einer unkontrollierbaren Situation zur nächsten, und es
scheint so, als hätten sich alle und alles gegen ihn verschworen.
Plötzlich taucht auch ein von seinem Unfall noch schwer gezeichneter
Janko wieder auf. Er stellt Richie nach und will immer wieder von ihm wissen, wie es denn nun genau zu seinem Sturz vom Gerüst gekommen ist.
Schließlich überschlagen sich die Ereignisse, als Richie erneut in der Disco auftaucht und als Schläger wiedererkannt wird. Nach einer kurzen
Verfolgungsjagd mit den Türstehern und der Polizei, bei der Richie
angefahren wird, muss er mit aufs Revier, wo es zu einem fatalen Missverständnis kommt.
Er wird für 24 Stunden in Gewahrsam genommen und reagiert konfus und selbstzerstörerisch auf die Situation. Nach seiner Entlassung trifft sich Richie erneut mit Janko, der ihm einen Gefallen tun will und für ihn auskund-schaftet, was zwischen Hannah, Nonne und Paule hinter Richies Rücken läuft. Nachdem er Jankos erschütterten Bericht gehört hat, dreht Richie endgültig durch.
Mit Material von Zum Goldenen Lamm Filmproduktion
Weiterführende LinksParkour auf film-zeit.de
Parkour Trailer auf film-zeit.de
Parkour auf moviepilot
Der Trailer zu Parkour
Cast & Crew
-
Marc Rensing
-
Christoph Letkowski
-
Nora von Waldstätten
-
Marlon Kittel
-
Arved Birnbaum
-
Constantin von Jascheroff
-
Georg Friedrich
Regie
Schauspieler
-
Ralf Dittrich
-
Piet Fuchs
-
Laurens Walter
-
Rüdiger Heinze
-
Marc Rensing
- Genre
- Sportfilm, Drama
- Handlung
- Bauarbeiter, Mann-Frau-Beziehung, Parkour, Polizei, Schulden, Sturz
- Stimmung
- Aufregend, Eigenwillig, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Parkour
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Kritiken (2) — Film: Parkour
Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenHandlung, Charaktere und Milieu sind einigermaßen gut ausgesucht, das Spiel der sechs Akteure ergibt ein natürliches Bild. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf Richies Verfassung. Langsam verdunkelt die extreme Eifersucht sein Leben. Dieser schleichende Krankheitsprozess wird glaubwürdig geschildert – bis um Nullpunkt. Christoph Letkowski spielt diesen durch Krankheit belasteten Richie erstaunlich gut. Lob verdient zudem Georg Friedrich als Janko (auch wenn er leicht chargiert). Vorübergehender Einbruch einer psychotischen Veränderung im Leben eines sympathischen und sportlichen jungen Mannes. Kein großes oder neues Thema, aber eine flotte Machart.
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Tim Geyer: critic.de
Kommentar löschenAnders als der Titel vermuten lässt, legt der Regisseur Marc Rensing sein Debüt Parkour nicht als Sportfilm an, sondern bettet im Umfeld der Trendsportart ein Psychodrama ein. Und so wirken auch die Parkourszenen nicht ganz so dynamisch und ausgefeilt wie etwa in der bekannten Verfolgungsszene aus Ghettogangz – Die Hölle vor Paris, der Le Parkour aus dem Untergrund in den Mainstream von Musikvideos und James Bond hievte. Dieser Entwicklung verschließt sich Parkour einerseits durch den im Vergleich zurückhaltenden Soundtrack und versucht doch andererseits das trendige Element von Le Parkour als Vehikel zu nutzen. [...] Den „Flow“ des Parkour, also möglichst geschmeidige und fließende Bewegungsabläufe, zu erreichen, ist in anderer Form auch eine Herausforderung mit der sich jeder Film konfrontiert sieht. Mehr als andere Produktionen macht sich Parkour diese Aufgabe zum Leitkonzept und nimmt sich damit ein Hindernis vor, das er am Ende doch nicht überwinden kann.
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Kommentare (11) — Film: Parkour
Kommentar schreibenruppen44 2011/05/12 14:18:36
Kommentar löschenIch finde den Film sehr gelungen,besonders gut ist,daß das Ende offen bleibt.So kann
sich jeder seine eignen Gedanken machen wie es weiter geht. Schade das die "Parkour"-
Szenen sehr kurz geraten sind.Aber es geht wohl mehr um den Parkour den der Hauptdarsteller in seinem Leben absolvieren muss.
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J4KOB 2012/01/18 21:57:47
Antwort löschenspoiler
stalker 2011/04/08 00:41:17
Kommentar löschenEin Langweiler ist eifersüchtig und macht nebenbei Sport. Das ist profan, das sieht nicht mal gut aus, ist strunzdeutsch und genauso dämlich wie minutenlanges Starren auf eine Parkuhr.
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annaberlin 2011/01/24 14:42:49
Kommentar löschenStarker Nachwuchsfilm mit einem überragenden Hauptdarsteller. Leider kommen die Parkour-Szenen zu kurz, was viele, die durch den Titel angelockt werden, wohl enttäuscht hat. Geliefert bekommt man eine Story, die in der Umsetzung neu ist: ein Eifersuchtsdrama mit schizophrenen Einstichen, die vor dem Hintergrund einer Trendsportart inszeniert ist. Das Ganze ist allemal sehenswert.
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chriskaps 2010/02/23 00:09:26
Kommentar löschenMit Banlieu 13 muss der sich gar nicht messen. Der wurde von Luc Besson produziert, so in etwas wie wenn Bernd Eichinger Parkour produziert hätte. Hat er aber nicht, also nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Parkour gibt sich Mühe den Sport mit der Story zu verbinden. Der Sport sieht gut aus, die Story kommt leider über ein seichtes Eifersuchtsdrama nicht hinaus, und beides passt nicht wirklich zusammen. Schauspielierisch leider auch auf niedrigem Niveau. Schade.
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ereskigal 2010/02/24 21:34:12
Antwort löschenFalls du dich auf mich beziehst, meine ich nicht, dass Parkour sich mit B13 messen soll, sondern, dass wenn ich Parkour schauen will, ich es eher so in Richtung Actionlastig, und mehr Parkour Anteile mag.
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chriskaps 2010/02/25 13:29:06
Antwort löschenStimmt! Hat ja im vorletzten Bond in der Eröffnungssequenz auch geschockt. Hier soll wohl der Parkour als Metapher für die Hindernisse im Leben des Hauptdarstellers herhalten. Eigentlich gehts hier ja auch gar nicht um den Sport. Also doch lieber B13.
kkkk1 2010/11/19 14:39:31
Antwort löschenIch hab b13 nicht gesehen, deswegen kann ich nicht sagen welcher besser ist. aber ich finde dass es in parkour weniger um die sportart selbst geht, sondern eher um den inneren konflikt des protagonisten, der wie ich finde sehr gut dargestellt wird, was aber auch den titel "parkour" als ein wenig unpassend erscheinen lässt. meiner meinung zeigt der parkour in dem film, wie schon gesagt, die hindernisse, die es zu bewältigen gibt, was auch der letzte sprung unterstreicht. Parkour vermittelt glänzend die leidensgeschichte eines jungen mannes, der v.a. mit eifersucht aber auch mit anderen problemen zu kämpfen hat und langsam daran kaputt geht. Ich denke, der film möchte weniger die sportart vermitteln als die geschichte. Die schauspielerischen leistungen sind leider nicht auf höchstem niveau, bis auf ein paar überraschende ausnahmen, die sich deutlich vom niveau der übrigen schauspieler abheben, (Bsp. protagonist - ich weiß den namen nichtmehr :D) aber ganz passabel. Anschließend noch ein großes lob an den regisseur und v.a. an die brillante kameraführung. Also Fazit: Ich find den film hammer:D
ereskigal 2010/02/17 23:48:32
Kommentar löschenIch finde wenn man schon einen Film über Parkour machen möchte, sollte man sich ungefähr an das halten was Banlieue 13 einem vorgibt.
Die Dialoge in dem Film sind so traurig .... Und schauspielerische Meisterleistungen habe ich auch keine ausmachen können.
Klar Verschmäcker sind verschieden, aber wie man dem Film ne 10.0 geben kann ist mir schleierhaft.
Muss meinem Vorredner Recht geben, in letzter Zeit kam nichts gutes in der Sneak :(
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Muad'dib 2010/02/16 19:32:44
Kommentar löschenSo langsam weiß ich nicht mehr was ich mit der Sneak machen soll... Die letzten drei Wochen waren alle Enttäuschungen. Das wird zur Geldverschwendung. Parkour ist ein Möchtegern Film durch und durch. Die Darsteller waren das Allerletzte, die Dialoge waren hirnlos ("Hey, Richi" Arghhh!) die Parkourszenen überflüssig, die Geschichte vorhersehbar und das Schlimmste ist, dass irgendjemand beim swr tatsächlich der Ansicht war, dass dieser Mist gefördert gehört. Für einen 60 Minuten Film am Sonntag-Nachmittag, wäre es ganz ok gewesen, aber nur wegen eines Trendsports, muss man sich keine schlechten Filme im KINO anschauen. (2,5 wegen der süßen Hauptdarstellerin)
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kkkk1 2010/11/19 14:42:10
Antwort löschenAlso ich finde den film wirklich gut, aber geschmäcker sind ja verschieden. aber dass die geschichte vorhersehbar ist kann ich überhauptnicht verstehen. Also dass ende war für mich sehr überraschend :)
dstegmann 2010/02/14 17:36:07
Kommentar löschenHammer Trailer! Hammer Film! Ich kanns kaum erwarten bis der auf Dvd raus ist! Brauch ich in meiner Sammlung!
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dstegmann 2010/03/09 16:30:17
Antwort löschenIch hab ihn schon gesehen du Depp. Hör auf son Quatsch zu schreiben, bist du die moviepilot-Polizei oder was?
kkkk1 2010/11/19 14:42:52
Antwort löschenendlich jemand der den gleichen geschmack hat! der film is wahnsinn! :D
basterd93 2010/02/13 17:19:30
Kommentar löschenSieht so aus, als ob die Story mal wieder nur dazu da ist, die Parkour-Szenen im Kino zeigen zu können.
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Thekla 2010/02/12 11:46:40
Kommentar löschenSo sollte der deutsche Nachwuchsfilm sein. Kraftvoll, ambitioniert, individuell und mutig. Natürlich gibt es auch in diesem Film ein paar Szenen, in denen mir der Regisseur zu viel gewollt hat und da ich jetzt nicht spoilern will, nur so viel: der lohnt sich!
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vaN_iLLa 2010/02/11 16:34:54
Kommentar löschenZiemlich langweiliger Film mit ner merkwürdigen Story. Naja vielleicht lieg es ja auch dran das ich kein großer Parkour Fan bin....Aber ich glaube selbst wenn man Parkour Fan ist haut einen die Story nicht umbedingt um...
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randokan 2010/02/08 16:02:29
Kommentar löschenHabe ihn in einer Sneak gesehen. Kann nur sagen wunderbar! Sowohl die Parkoursequenzen, als auch die Hauptgeschichte haben es wirklich in sich. Danke.
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