Partyalarm - Hände weg von meiner Tochter
My Boss's Daughter (2003), US Laufzeit 85 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 10.06.2004
1.5
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von David Zucker, mit Michael Madsen und Tara Reid
Als ein junger Mann den Auftrag bekommt, auf das Haus seines Chefs aufzupassen, sieht er darin seine Chance gekommen, sich an seine Tochter ranzuschmeißen, für die er schon seit langer Zeit schwärmt. Doch ganz so einfach ist das leider nicht, denn es gibt einige Menschen, die ihm dabei im Weg stehen und ihn von seinen romantischen Ambitionen abbringen wollen.
Cast & Crew
-
David Zucker
-
Michael Madsen
-
Tara Reid
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lisa Taylor
-
Terence Stamp
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Taylor
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Jeffrey Tambor
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Ashton Kutcher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tom Stansfield
-
Jon Abrahams
Regie
Schauspieler
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Carmen Electra
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Andy Richter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Red Taylor
-
Molly Shannon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Audrey Bennett
-
Patrick Cranshaw
-
David Koechner
-
Tyler Labine
-
Ryan Zwick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieferjunge
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Angela Little
-
Mark Aisbett
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Kenan Thompson
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Jim Byrnes
-
David Dorfman
- Genre
- Romantische Komödie, Komödie
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Partyalarm - Hände weg von meiner Tochter
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Trailer zum Film Partyalarm - Hände weg von meiner Tochter
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Kommentare (7) — Film: Partyalarm - Hände weg von meiner Tochter
Kommentar schreibenIsolation 2011/05/05 13:43:33
Kommentar löschenAshton Kutcher ist wie immer ein Totalausfall und beweist eindrucksvoll sein nicht vorhandenes Talent. Dazu gibt's noch nervige Gören, die beim Zuschauer vermutlich zu einer "Erregung" führen sollen, aber richtig aufgehen tut der Plan nicht.
Außerdem besitzt "Partyalarm" ein Drehbuch, das schlimmer nicht sein könnte, aber gerade dadurch entstehen kleine Späßlein. Doch ansonsten siehst Du hier die blödsinnigen "Hahahahaha-Du-bist-vom-Bürostuhl-gefallen" Witze.
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Oceanic6 2011/07/24 17:10:48
Antwort löschenIch frag mich ja bis heute, warum Michael Madsen bei diesem Mist mitgespielt hat.
Hetarene 2010/12/09 14:39:53
Kommentar löschenMal vom dummdreisten deutschen Titel abgesehen, ist "My Boss's Daughter" ein gewohnt durchbuchstabiertes 'Worst Case Scenario'. Als gelungen lässt sich nur die eingehende Büroszene zwischen Terence Stamp und Ashton Kutcher betrachten sowie die Auftritte von Michael Madsen. Der Rest folgt und scheitert einmal zu oft an purer Beliebigkeit.
(noch) 4/10
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hallidalli 2010/12/05 22:45:30
Kommentar löschenich fand den Film zum kreischen komisch, wer HUMOR hat uns seinem Zwerchfell was gutes tun will sollte sich diesen Film unbedingt anschauen.
Viele neue (wenn der Film auch schon etwas älter ist) urkomische Situationen im Film die man noch nirgends anders gesehen hat, lohnt sich aufjedenfall. :-)
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Filmkenner77 2010/09/17 13:34:29
Kommentar löschenGanz nette, aber belanglose Unterhaltung für zwischendurch.
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Sanylein 2010/03/22 00:24:27
Kommentar löschen08/15 Komödie, bei der man aber wenigstens öffters lachen kann. Kann ich zwar nicht weiterempfehlen aber würde auch nicht sagen das der Film ein völliger Fejlgriff wäre .
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Tyler 2009/08/09 12:20:54
Kommentar löschenGanz niedrige Erwartungen gehabt und überrascht worden. Die Story ist zwar ziemlich einfalls - und zugleich hirnlos, aber Zucker inszeniert und zelebriert dies so unterhaltsam und mit einem Augenzwinkern, das man ihm das fehlende Niveau sofort verzeihen kann. Tara Reid spielt eher eine Nebenrolle (Gottseidank) und Ashton Kutcher "begeistert" mal wieder mit seinem "oh was ist denn jetzt passiert?!" Gesichtsausdruck. Dafür sorgen Molly Shannon, Michael Madsen und vor allem Terence Stamp als leicht psychotischer Vater für jede Menge Spaß. Also zurücklehnen, nicht groß drüber nachdenken - lachen garantiert.
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Ansi 2009/07/06 15:41:31
Kommentar löschenDer Film "Partyalarm - Hände weg von meiner Tochter" ist leider, wie in letzter Zeit von Regiehampel David Zucker gewohnt, nicht gut. So fällt es ausgesprochen schwer angemessen vernichtend zu urteilen, da es sich nicht verhindern ließe dabei ausfallend zu werden.
Ein grober Versuch: Die Story ist, sagen wir mal, nicht sehr einfallsreich. Die Schauspieler, allen voran Aston Kutcher ("Ey Mann - Wo is' mein Auto!!?") und Tara Reid ("Party Animals – Wilder geht’s nicht!"), zeichnen sich nur durch hoffentlich verbesserungswürdige Darstellungen aus und sind vermutlich von wenig Talent getrübt.
Die Gags, vielleicht könnte man sie mit abnorm gutem Willen auch Witze nennen, die möglicherweise unter kaum erreichbaren denn vorstellbaren Umständen lustig wären, sind eher zum abgewöhnen.
Vermutlich ist es letztlich schwieriger diesen Streifen angemessen und gesittet zu kommentieren als ihn selbst zu drehen, denn überflüssig, unlustig und minderwertig ist dieses Armutszeugnis unter den Möchtegernkomödien des absolut verwitzten David Zucker ("Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug") allemal.
- - -
Schon gewusst: Der Film wurde im Jahr 2004 in drei Kategorien für die Goldene Himbeere nominiert. Aston Kutcher hatte beispielsweise die Chance auf eine Auszeichnung als Schlechtester Darsteller.
Die Produktionskosten des Films "Partyalarm - Hände weg von meiner Tochter" betrugen vierzehn Millionen US-Dollar. International konnte der Film Einnahmen von knapp 18 Millionen US-Dollar generieren.
Auf der amerikanischen Internetseite Rotten Tomatoes erhielt der Film eine unterdurchschnittliche Bewertung von acht Prozentpunkten.
Spaß: *
Action:
Spannung:
Gefühl:
Anspruch:
Kreativität:
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