Pasolinis tolldreiste Geschichten
I Racconti di Canterbury (1972), IT/FR Laufzeit 111 Minuten, FSK 18, Drama, Komödie, Kinostart 12.10.1972
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von Pier Paolo Pasolini, mit Hugh Griffith und Laura Betti
Der zweiten Teil von Pier Paolo Pasolinis “Trilogie des Lebens” nach “Decameron” und vor ” Geschichten aus 1001 Nacht”: Im England des 14. Jahrhunderts pilgert der Schriftsteller Chaucer mit anderen zum Grabmahl des heiligen Thomas Becket nach Canterbury. Beim Wandern erzählen die Männer und Frauen, vom Schriftsteller animiert, die Geschichten von sexuellem Begehren, Ehebruch, Verrat und Habgier, von tiefen verborgenene Wünschen und Streit zwischen Mönchen und weltfremden Nonnen. Der Film basiert auf acht Geschichten aus den Dichtungen “Canterbury Tales” von Geoffrey Chaucer.
Cast & Crew
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Pier Paolo Pasolini
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Hugh Griffith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sir January
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Laura Betti
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Ninetto Davoli
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Franco Citti
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Josephine Chaplin
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Alan Webb
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) alter Mann
Regie
Schauspieler
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Pier Paolo Pasolini
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Geoffrey Chaucer
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J.P. Van Dyne
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Vernon Dobtcheff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Franklin
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Tom Baker
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Pier Paolo Pasolini
- Genre
- Romanze, Romantische Komödie, Erotikkomödie
- Handlung
- Nackte Frau
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Pasolinis tolldreiste Geschichten
Trailer zum Film Pasolinis tolldreiste Geschichten















Kritiken (1) — Film: Pasolinis tolldreiste Geschichten
Candide: Film-Rezensionen.de
Kommentar löschenWer bereits Decameron nicht mochte, der wird hier wohl vor Langeweile sterben. Wer groteskes Kino mit viel Volksmusik interessant findet sollte einen Blick riskieren.
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Kommentare (2) — Film: Pasolinis tolldreiste Geschichten
Kommentar schreibenderblonde 2010/02/13 16:15:54
Kommentar löschenFrivole Geschichten mit gruselig ausschauenden Darstellern(innen). Böser schwarzer Humor und Langeweile halten sich hier etwa die Waage. Hat allerdings schon einige Järchen auf dem Kerbholz.
Die Leone Veteranen Delli Colli und Baragli sorgen allerdings für gewohnte Qualität hinter der Kamera. Und Pasolini ist noch nicht so abstoßend wie in den 120 Tagen von Sodom.
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alanger 2008/07/28 01:55:28
Kommentar löschenzahntechnisch schauts in der gesammten trilogie nicht rosig aus.
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