[...]Mit der atemberaubenden Explosion am Anfang, satten Farbfiltern und einem viertelwegs brauchbaren Showdown (der allerdings schon wieder an unausgegorener Auflösung und mäßigen Visual Effects leidet) ist „Passwort Swordfish“ auf der aller obersten Schicht der Oberflächlichkeit ein wenigstens ansehnlicher Film, der davon abgesehen aber in sämtlichen Belangen enttäuscht. Regisseur Sena, der 1993 mit dem Serienkiller-Thriller „Kalifornia“ ein ausgezeichnetes Kinodebüt geliefert hatte, bekommt den schwachen Ausgangsstoff nie auf eine tiefere Ebene und bildet im Grunde nur eine Drehbuchschwäche nach der anderen ab. So bleibt am Ende ein überteuertes B-Movie, dem seine Optik nicht hilft und dem ein paar Amateure wahrscheinlich mehr Leben eingehaucht hätten. Gabriel Shear würde es wohl so ausdrücken: »Unbelievable, unremarkeble shit.«[...]
Nachdem sich John Travolta mit seinen Erfolgen, wie etwa Saturday Night Fever, Pulp Fiction und Face/Off - Im Körper des Feindes definitv zu einem Superstar gemausert hatte, ging es Ende der 90er mit seiner Karriere wieder steil bergab. Mit Battlefield Earth - Kampf um die Erde sowie einigen weiteren seichten bis schlechten Filmen lies er seinen Superstar-Status schnell fraglich werden. Mit Passwort: Swordfish meldete er sich dann Gott sei Dank mit einem lauten Knall zurück. Um es vorweg zu nehmen: Der Film ist brilliant. [...] Die spannende Story wird durch knallharte Action im Bruckheimer-Stil und knisternde Erotik (nicht zuletzt dank einer zauberhaften Halle Berry) untermalt. Spannende und überraschende Wendungen sorgen dafür, dass der Zuschauer immer gerade dann, wenn er sich Herr der Lage wähnt und meint, das Geschehen überblicken zu können, in neue Tiefen, neue Rätsel oder neue Ereignisse eingeführt wird. Das macht stetig Lust auf mehr. Das Filmende / die Auflösung des Ganzen wird fieberhaft erwartet. Das ganze wird durch einen von Paul Oakenfold produzierten Soundtrack untermalt, ausgemalt und vorangetrieben. Der Mix aus House und Techno rundet die Hochspannung des Films perfekt ab.
Travolta ist in diesem auf maximalen Effekt programmierten Reißer als smarter Todesengel Gabriel so fürchterlich cool und geil und auch ein bisschen blöde, dass man es kaum aushält. Der Film springt schnell in eine Welt des Luxus, wo sich der angefettete Gabriel von einer Horde heißer Models umschwärmen lässt. Wohl zur Triebabfuhr muss ein sympathischer Hacker in Rekordzeit einen mordsschweren Code knacken, während ihm eines der Girls einen bläst und Gabriel die Pistole im Anschlag hält. Noch nie wurden Gewalt und Sexismus so glatt inszeniert und noch nie waren sie so sinnlos
Ich gebe zu, der Kommentar von Tyler ist komisch. Aber man muss ja nicht konsequent auf jemanden einhauen, der offensichtliche Defizite bei Sprache und Grammatik besitzt. Konstruktive Kritik ist hier meist wirksamer.
@guggenheim: Normalerweise würde ich dir da vollkommen zustimmen, aber Finn ist nunmal der, der hier andere User andauernd wegen ihrem Geschmack beleidigt, mit Sätzen wie "geh doch heulen du dummes Kind" oder "der film ist doch gut du hirnloses etwas" also habe ich mir die Freiheit mal genommen ;)
Sexy Halle Berry wenige Sekunden oben ohne, dazu High Jackman als sympathischer Hacker und John Travolta als Böser funktioniert in dieser Thriller bestens. Sehr unterhaltsam gemacht.
1. Das allerbeste am ganzen Film ist der Soundtrack.
2. Dann kommt die Action. Das Intro ist großartig gemacht und auch während des Films gibt es ordentlich Chaos.
3. Als nächstes kommt die Besetzung. Da gibt es eigentlich nichts auszusetzen.
4. Die Story ist ok, die Darstellung der 'Hackerkunst' von Jackman ist aber erbärmlich. Oder wie bezeichnet man das, wenn er einfach nur immer auf die gleichen Tasten haut?
5. Die Moral von der Geschichte ist etwas schräg. Aber da kommt man leider nicht drumrum und muss sich damit abfinden. Auch das rumphilosophieren hätte Travolta lassen können. Das nimmt man ihm in dieser Rolle einfach nicht ab.
Wer auf die ersten 3 Punkte steht, kommt voll auf seine Kosten.
Wer einen Film mit informationstechnischem Tiefgang erwartet wird enttäuscht, so wie auch diejenigen, die nicht auf die ersten 3 Punkte stehen.
das intro und die geniale einstellung des standbildes und der kamerafahrt (die expolsion am anfang) sind für mich als techniker ein augenschmaus, leider verliert der film zum schluss die energie und gerät sogar in die absurdität (bus am heliokopter, HALLO!!!), ist aber top fotografiert, Travolta spielt sehr gut und auch Jackman kann sich sehen lassen nur Augenweider Halle Berry nervt stellenweise. Ansonsten ein guter Actioner mit (von heute aus gesehenem veralteten Stand) ein wenig Computertechnikgequatsche. Kann man haben muss man aber nicht.
Für mich nicht so das große Filmerlebnis. Wenigstens sind ein paar ganz annehmbare Szenen dabei und John Travolta spielt die Rolle des unheimlichen und undurchschaubaren Verbrechers Gabriel überzeugend. Auch die Action-Abschnitte sind ganz brauchbar. Wenn das Fernsehprogramm nichts Besseres hergibt, ist "Passwort: Swordfish" eine Alternative, die man sich schon mal ansehen kann.
Durchschnittliches Geballer, in dem Travolta den kalten, erbarmungslosen Fiesling gibt, an dieser Aufgabe aber kläglich scheitert und sich so dem Niveau von Hugh Jackman anpasst. Achso: Halle Berry zeigt Brust.
Wenn man die Logikfehler und die schlechten Effekte außenvor lässt, und sich nur auf die gute Besetzung und die deftige Action beschränkt, ist der Film ziemlich spannend. Dazu gibt es noch coole Sprüche und viele Wendungen.
Fazit: Action ohne Tiefgang und Brüste, kann
man(n) sich aber angucken.
Actiongeladener Anfang, aber der Mittelteil ist total langweilig und noch dazu totaler Schwachsinn. Am Ende gibts wieder Action, aber das hauts nicht raus.
Der Einstieg des Filmes ist vielversprechend und interessant, besonders wegen Halle Berry und Hugh Jackman.
Dann wird der Film immer wirrer, und der dämliche Travolta gibt dem Film den Gnadenschuss.
für mich eine der bisjetzt besten 360° Kamerabewegung in Zeitlupe
als am Anfang vom Film das Gebäude explodiert und die Glasscheibe in ihre Einzelteile zersplittert. John Travolta spielt als Bösewicht sehr gut aber auch die anderen Schauspieler sind in Ihrer Rolle überzeugend.
Passwort: Swordfish - Kritik
US 2001 Laufzeit 99 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Actionfilm, Kinostart 01.11.2001
Kritiken (4) — Film: Passwort: Swordfish
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Mit der atemberaubenden Explosion am Anfang, satten Farbfiltern und einem viertelwegs brauchbaren Showdown (der allerdings schon wieder an unausgegorener Auflösung und mäßigen Visual Effects leidet) ist „Passwort Swordfish“ auf der aller obersten Schicht der Oberflächlichkeit ein wenigstens ansehnlicher Film, der davon abgesehen aber in sämtlichen Belangen enttäuscht. Regisseur Sena, der 1993 mit dem Serienkiller-Thriller „Kalifornia“ ein ausgezeichnetes Kinodebüt geliefert hatte, bekommt den schwachen Ausgangsstoff nie auf eine tiefere Ebene und bildet im Grunde nur eine Drehbuchschwäche nach der anderen ab. So bleibt am Ende ein überteuertes B-Movie, dem seine Optik nicht hilft und dem ein paar Amateure wahrscheinlich mehr Leben eingehaucht hätten. Gabriel Shear würde es wohl so ausdrücken: »Unbelievable, unremarkeble shit.«[...]
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenNachdem sich John Travolta mit seinen Erfolgen, wie etwa Saturday Night Fever, Pulp Fiction und Face/Off - Im Körper des Feindes definitv zu einem Superstar gemausert hatte, ging es Ende der 90er mit seiner Karriere wieder steil bergab. Mit Battlefield Earth - Kampf um die Erde sowie einigen weiteren seichten bis schlechten Filmen lies er seinen Superstar-Status schnell fraglich werden. Mit Passwort: Swordfish meldete er sich dann Gott sei Dank mit einem lauten Knall zurück. Um es vorweg zu nehmen: Der Film ist brilliant. [...] Die spannende Story wird durch knallharte Action im Bruckheimer-Stil und knisternde Erotik (nicht zuletzt dank einer zauberhaften Halle Berry) untermalt. Spannende und überraschende Wendungen sorgen dafür, dass der Zuschauer immer gerade dann, wenn er sich Herr der Lage wähnt und meint, das Geschehen überblicken zu können, in neue Tiefen, neue Rätsel oder neue Ereignisse eingeführt wird. Das macht stetig Lust auf mehr. Das Filmende / die Auflösung des Ganzen wird fieberhaft erwartet. Das ganze wird durch einen von Paul Oakenfold produzierten Soundtrack untermalt, ausgemalt und vorangetrieben. Der Mix aus House und Techno rundet die Hochspannung des Films perfekt ab.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenTravolta ist in diesem auf maximalen Effekt programmierten Reißer als smarter Todesengel Gabriel so fürchterlich cool und geil und auch ein bisschen blöde, dass man es kaum aushält. Der Film springt schnell in eine Welt des Luxus, wo sich der angefettete Gabriel von einer Horde heißer Models umschwärmen lässt. Wohl zur Triebabfuhr muss ein sympathischer Hacker in Rekordzeit einen mordsschweren Code knacken, während ihm eines der Girls einen bläst und Gabriel die Pistole im Anschlag hält. Noch nie wurden Gewalt und Sexismus so glatt inszeniert und noch nie waren sie so sinnlos
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenÄrgerlicher Film, der seien fragwürdige Aussage hinter Style-Ausbrüchen versteckt.
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Tyler 2009/10/22 13:39:04
Antwort löschennochmal für Finn:
Ain ergarlicha Fülm, dea saine vrakwüdige Ousssake hienta Steil-Ousprüchan fasdegt.
BadaBoomBang 2009/10/22 13:52:54
Antwort löschenFinn ist der Beste!
Filmsuechtiger 2009/10/23 11:42:12
Antwort löschenGrandios Tyler :D
guggenheim 2009/10/23 11:49:24
Antwort löschenIch gebe zu, der Kommentar von Tyler ist komisch. Aber man muss ja nicht konsequent auf jemanden einhauen, der offensichtliche Defizite bei Sprache und Grammatik besitzt. Konstruktive Kritik ist hier meist wirksamer.
Grohacke 2009/10/23 18:53:19
Antwort löschen"Konstruktive Kritik ist hier meist wirksamer."
Die is aber selten unterhaltsam...
Sheeeeep 2009/10/27 14:57:49
Antwort löschen[ät]Tyler: :D
Tyler 2009/10/29 10:53:50
Antwort löschen@guggenheim: Normalerweise würde ich dir da vollkommen zustimmen, aber Finn ist nunmal der, der hier andere User andauernd wegen ihrem Geschmack beleidigt, mit Sätzen wie "geh doch heulen du dummes Kind" oder "der film ist doch gut du hirnloses etwas" also habe ich mir die Freiheit mal genommen ;)
guggenheim 2009/11/03 14:38:13
Antwort löschen@Tyler: gut, unter diesem Blickwinkel hast du sicherlich nicht unrecht. Da muss ich dir ob deiner Subtilität sogar ein Kompliment aussprechen ;-)
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Tyler 2009/12/20 10:44:08
Antwort löschen@guggenheim: spät aber doch noch: danke ;)
dbassart 2010/01/29 03:03:13
Antwort löschenwelche aussage transportiert dieser film denn?
Kommentare (59) — Film: Passwort: Swordfish
Kommentar schreibenOliver0403 2012/01/20 05:07:19
Kommentar löschenSexy Halle Berry wenige Sekunden oben ohne, dazu High Jackman als sympathischer Hacker und John Travolta als Böser funktioniert in dieser Thriller bestens. Sehr unterhaltsam gemacht.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
smartyx 2011/10/11 22:42:15
Kommentar löschen1. Das allerbeste am ganzen Film ist der Soundtrack.
2. Dann kommt die Action. Das Intro ist großartig gemacht und auch während des Films gibt es ordentlich Chaos.
3. Als nächstes kommt die Besetzung. Da gibt es eigentlich nichts auszusetzen.
4. Die Story ist ok, die Darstellung der 'Hackerkunst' von Jackman ist aber erbärmlich. Oder wie bezeichnet man das, wenn er einfach nur immer auf die gleichen Tasten haut?
5. Die Moral von der Geschichte ist etwas schräg. Aber da kommt man leider nicht drumrum und muss sich damit abfinden. Auch das rumphilosophieren hätte Travolta lassen können. Das nimmt man ihm in dieser Rolle einfach nicht ab.
Wer auf die ersten 3 Punkte steht, kommt voll auf seine Kosten.
Wer einen Film mit informationstechnischem Tiefgang erwartet wird enttäuscht, so wie auch diejenigen, die nicht auf die ersten 3 Punkte stehen.
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BlackandBlueandGold 2011/09/05 02:34:30
Kommentar löschenWird nach erneuter TV-Sichtung in die Trash-Ecke verschoben.
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marcowski 2011/09/03 22:38:20
Kommentar löschenüberzogen bis zur Lächerlichkeit - und mit zweifelhaftem Tenor am Schluss
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NovaTime 2011/08/29 00:13:10
Kommentar löschenDurchschnittlicher Film, der deutlich unter seinen Möglichkeiten blieb, und das bei dem Cast.
Naja, einmal gucken, vergessen, nächstein einlegen.
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pufaxx 2011/08/02 20:49:42
Kommentar löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=ocQOlG7aJt0
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Florian Albrecht 2011/07/20 23:32:04
Kommentar löschendas intro und die geniale einstellung des standbildes und der kamerafahrt (die expolsion am anfang) sind für mich als techniker ein augenschmaus, leider verliert der film zum schluss die energie und gerät sogar in die absurdität (bus am heliokopter, HALLO!!!), ist aber top fotografiert, Travolta spielt sehr gut und auch Jackman kann sich sehen lassen nur Augenweider Halle Berry nervt stellenweise. Ansonsten ein guter Actioner mit (von heute aus gesehenem veralteten Stand) ein wenig Computertechnikgequatsche. Kann man haben muss man aber nicht.
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agynessa 2011/07/20 21:26:20
Kommentar löschenMan hat sich den Film halt mal angesehen und wer ihn noch nicht gesehen hat, hat auch nix verpasst.
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M9K 2011/07/17 11:17:11
Kommentar löschenFür mich nicht so das große Filmerlebnis. Wenigstens sind ein paar ganz annehmbare Szenen dabei und John Travolta spielt die Rolle des unheimlichen und undurchschaubaren Verbrechers Gabriel überzeugend. Auch die Action-Abschnitte sind ganz brauchbar. Wenn das Fernsehprogramm nichts Besseres hergibt, ist "Passwort: Swordfish" eine Alternative, die man sich schon mal ansehen kann.
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JCapone 2011/07/10 18:33:34
Kommentar löschenCool und actiongeladen. Was will man(n) mehr?
Kommentar gefällt mir 3 Antworten
alex023 2011/11/01 17:54:58
Antwort löschenEinen guten Film? :/
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JCapone 2011/11/01 19:47:35
Antwort löschenIch fand ihn wirklich nicht schlecht. Hat gut unterhalten.
alex023 2011/11/01 19:49:19
Antwort löschenIst ja okay, nur für manche reicht das halt nicht. ;)
Ezra 2011/07/04 14:06:02
Kommentar löschenAuch der gute Cast kann nicht viel retten. Hier wurde eine langweilige Geschichte langweilig verfilmt. Immerhin gibt es Halle Berry zu bestaunen.
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Exilant 2011/06/01 00:08:11
Kommentar löschenJuhuuu. Das nenn ich mal Action. Die Explosionsszene mit der 360 Grad Kamerafahrt ist ja wohl der Hammer!
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cruzha 2011/04/13 12:17:47
Kommentar löschenDurchschnittliches Geballer, in dem Travolta den kalten, erbarmungslosen Fiesling gibt, an dieser Aufgabe aber kläglich scheitert und sich so dem Niveau von Hugh Jackman anpasst. Achso: Halle Berry zeigt Brust.
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willy50 2011/02/27 15:26:11
Kommentar löschenDie sechs Punkte gibt es hauptsächlich für den grandiosen Kurzauftritt von Rudolf Martin.
Zur Zeit unser bester Mann in Hollywood !
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ComicFan 2010/12/17 16:49:16
Kommentar löschenWenn man die Logikfehler und die schlechten Effekte außenvor lässt, und sich nur auf die gute Besetzung und die deftige Action beschränkt, ist der Film ziemlich spannend. Dazu gibt es noch coole Sprüche und viele Wendungen.
Fazit: Action ohne Tiefgang und Brüste, kann
man(n) sich aber angucken.
Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Smoke 2010/12/17 17:46:44
Antwort löschenNatürlich gibt es Brüste!
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ComicFan 2010/12/17 17:50:45
Antwort löschenIch meine: es gibt Action ohne Tiefgang, und dazu gibt es noch Brüste.
Smoke 2010/12/17 18:06:09
Antwort löschenAchso. ^^
manitu17 2010/12/16 23:55:27
Kommentar löschennaja... den Hacker kauft man Wolverine irgendwie nicht ab...
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peterpit 2010/12/14 10:58:43
Kommentar löschennaja hat mich nicht wirklich so überzeugt... Trotz fantastischer Darsteller hätte man weitaus mehr draus machen können.
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BaitfroN 2010/10/11 14:17:57
Kommentar löschenActiongeladener Anfang, aber der Mittelteil ist total langweilig und noch dazu totaler Schwachsinn. Am Ende gibts wieder Action, aber das hauts nicht raus.
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Scipio 2010/10/10 21:21:55
Kommentar löschenDer Einstieg des Filmes ist vielversprechend und interessant, besonders wegen Halle Berry und Hugh Jackman.
Dann wird der Film immer wirrer, und der dämliche Travolta gibt dem Film den Gnadenschuss.
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hallidalli 2010/10/01 21:17:55
Kommentar löschenfür mich eine der bisjetzt besten 360° Kamerabewegung in Zeitlupe
als am Anfang vom Film das Gebäude explodiert und die Glasscheibe in ihre Einzelteile zersplittert. John Travolta spielt als Bösewicht sehr gut aber auch die anderen Schauspieler sind in Ihrer Rolle überzeugend.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
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