Passwort: Swordfish - Kritik

US 2001
Laufzeit 99 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Actionfilm, Kinostart 01.11.2001

Kritiken (4) — Film: Passwort: Swordfish

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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2.5Ärgerlich

[...]Mit der atemberaubenden Explosion am Anfang, satten Farbfiltern und einem viertelwegs brauchbaren Showdown (der allerdings schon wieder an unausgegorener Auflösung und mäßigen Visual Effects leidet) ist „Passwort Swordfish“ auf der aller obersten Schicht der Oberflächlichkeit ein wenigstens ansehnlicher Film, der davon abgesehen aber in sämtlichen Belangen enttäuscht. Regisseur Sena, der 1993 mit dem Serienkiller-Thriller „Kalifornia“ ein ausgezeichnetes Kinodebüt geliefert hatte, bekommt den schwachen Ausgangsstoff nie auf eine tiefere Ebene und bildet im Grunde nur eine Drehbuchschwäche nach der anderen ab. So bleibt am Ende ein überteuertes B-Movie, dem seine Optik nicht hilft und dem ein paar Amateure wahrscheinlich mehr Leben eingehaucht hätten. Gabriel Shear würde es wohl so ausdrücken: »Unbelievable, unremarkeble shit.«[...]

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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10.0Lieblingsfilm

Nachdem sich John Travolta mit seinen Erfolgen, wie etwa Saturday Night Fever, Pulp Fiction und Face/Off - Im Körper des Feindes definitv zu einem Superstar gemausert hatte, ging es Ende der 90er mit seiner Karriere wieder steil bergab. Mit Battlefield Earth - Kampf um die Erde sowie einigen weiteren seichten bis schlechten Filmen lies er seinen Superstar-Status schnell fraglich werden. Mit Passwort: Swordfish meldete er sich dann Gott sei Dank mit einem lauten Knall zurück. Um es vorweg zu nehmen: Der Film ist brilliant. [...] Die spannende Story wird durch knallharte Action im Bruckheimer-Stil und knisternde Erotik (nicht zuletzt dank einer zauberhaften Halle Berry) untermalt. Spannende und überraschende Wendungen sorgen dafür, dass der Zuschauer immer gerade dann, wenn er sich Herr der Lage wähnt und meint, das Geschehen überblicken zu können, in neue Tiefen, neue Rätsel oder neue Ereignisse eingeführt wird. Das macht stetig Lust auf mehr. Das Filmende / die Auflösung des Ganzen wird fieberhaft erwartet. Das ganze wird durch einen von Paul Oakenfold produzierten Soundtrack untermalt, ausgemalt und vorangetrieben. Der Mix aus House und Techno rundet die Hochspannung des Films perfekt ab.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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3.0Schwach

Travolta ist in diesem auf maximalen Effekt programmierten Reißer als smarter Todesengel Gabriel so fürchterlich cool und geil und auch ein bisschen blöde, dass man es kaum aushält. Der Film springt schnell in eine Welt des Luxus, wo sich der angefettete Gabriel von einer Horde heißer Models umschwärmen lässt. Wohl zur Triebabfuhr muss ein sympathischer Hacker in Rekordzeit einen mordsschweren Code knacken, während ihm eines der Girls einen bläst und Gabriel die Pistole im Anschlag hält. Noch nie wurden Gewalt und Sexismus so glatt inszeniert und noch nie waren sie so sinnlos

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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0.5Schmerzhaft

Ärgerlicher Film, der seien fragwürdige Aussage hinter Style-Ausbrüchen versteckt.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

Tyler

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@guggenheim: spät aber doch noch: danke ;)


dbassart

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welche aussage transportiert dieser film denn?



Kommentare (59) — Film: Passwort: Swordfish

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Oliver0403

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Bewertung7.5Sehenswert

Sexy Halle Berry wenige Sekunden oben ohne, dazu High Jackman als sympathischer Hacker und John Travolta als Böser funktioniert in dieser Thriller bestens. Sehr unterhaltsam gemacht.

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smartyx

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

1. Das allerbeste am ganzen Film ist der Soundtrack.
2. Dann kommt die Action. Das Intro ist großartig gemacht und auch während des Films gibt es ordentlich Chaos.
3. Als nächstes kommt die Besetzung. Da gibt es eigentlich nichts auszusetzen.
4. Die Story ist ok, die Darstellung der 'Hackerkunst' von Jackman ist aber erbärmlich. Oder wie bezeichnet man das, wenn er einfach nur immer auf die gleichen Tasten haut?
5. Die Moral von der Geschichte ist etwas schräg. Aber da kommt man leider nicht drumrum und muss sich damit abfinden. Auch das rumphilosophieren hätte Travolta lassen können. Das nimmt man ihm in dieser Rolle einfach nicht ab.

Wer auf die ersten 3 Punkte steht, kommt voll auf seine Kosten.

Wer einen Film mit informationstechnischem Tiefgang erwartet wird enttäuscht, so wie auch diejenigen, die nicht auf die ersten 3 Punkte stehen.

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BlackandBlueandGold

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Bewertung3.0Schwach

Wird nach erneuter TV-Sichtung in die Trash-Ecke verschoben.

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marcowski

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Bewertung2.0Ärgerlich

überzogen bis zur Lächerlichkeit - und mit zweifelhaftem Tenor am Schluss

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NovaTime

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Bewertung5.0Geht so

Durchschnittlicher Film, der deutlich unter seinen Möglichkeiten blieb, und das bei dem Cast.
Naja, einmal gucken, vergessen, nächstein einlegen.

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pufaxx

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Bewertung7.0Sehenswert

http://www.youtube.com/watch?v=ocQOlG7aJt0

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Florian Albrecht

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Bewertung7.0Sehenswert

das intro und die geniale einstellung des standbildes und der kamerafahrt (die expolsion am anfang) sind für mich als techniker ein augenschmaus, leider verliert der film zum schluss die energie und gerät sogar in die absurdität (bus am heliokopter, HALLO!!!), ist aber top fotografiert, Travolta spielt sehr gut und auch Jackman kann sich sehen lassen nur Augenweider Halle Berry nervt stellenweise. Ansonsten ein guter Actioner mit (von heute aus gesehenem veralteten Stand) ein wenig Computertechnikgequatsche. Kann man haben muss man aber nicht.

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agynessa

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Bewertung5.5Geht so

Man hat sich den Film halt mal angesehen und wer ihn noch nicht gesehen hat, hat auch nix verpasst.

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M9K

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Bewertung5.5Geht so

Für mich nicht so das große Filmerlebnis. Wenigstens sind ein paar ganz annehmbare Szenen dabei und John Travolta spielt die Rolle des unheimlichen und undurchschaubaren Verbrechers Gabriel überzeugend. Auch die Action-Abschnitte sind ganz brauchbar. Wenn das Fernsehprogramm nichts Besseres hergibt, ist "Passwort: Swordfish" eine Alternative, die man sich schon mal ansehen kann.

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JCapone

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Bewertung7.5Sehenswert

Cool und actiongeladen. Was will man(n) mehr?

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JCapone

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Ich fand ihn wirklich nicht schlecht. Hat gut unterhalten.


alex023

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Ist ja okay, nur für manche reicht das halt nicht. ;)


Ezra

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Bewertung5.0Geht so

Auch der gute Cast kann nicht viel retten. Hier wurde eine langweilige Geschichte langweilig verfilmt. Immerhin gibt es Halle Berry zu bestaunen.

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Exilant

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Juhuuu. Das nenn ich mal Action. Die Explosionsszene mit der 360 Grad Kamerafahrt ist ja wohl der Hammer!

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cruzha

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Bewertung6.5Ganz gut

Durchschnittliches Geballer, in dem Travolta den kalten, erbarmungslosen Fiesling gibt, an dieser Aufgabe aber kläglich scheitert und sich so dem Niveau von Hugh Jackman anpasst. Achso: Halle Berry zeigt Brust.

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willy50

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Bewertung6.0Ganz gut

Die sechs Punkte gibt es hauptsächlich für den grandiosen Kurzauftritt von Rudolf Martin.
Zur Zeit unser bester Mann in Hollywood !

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ComicFan

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Bewertung5.5Geht so

Wenn man die Logikfehler und die schlechten Effekte außenvor lässt, und sich nur auf die gute Besetzung und die deftige Action beschränkt, ist der Film ziemlich spannend. Dazu gibt es noch coole Sprüche und viele Wendungen.
Fazit: Action ohne Tiefgang und Brüste, kann
man(n) sich aber angucken.

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ComicFan

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Ich meine: es gibt Action ohne Tiefgang, und dazu gibt es noch Brüste.


Smoke

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Achso. ^^


manitu17

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Bewertung5.0Geht so

naja... den Hacker kauft man Wolverine irgendwie nicht ab...

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peterpit

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Bewertung6.0Ganz gut

naja hat mich nicht wirklich so überzeugt... Trotz fantastischer Darsteller hätte man weitaus mehr draus machen können.

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BaitfroN

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Bewertung2.5Ärgerlich

Actiongeladener Anfang, aber der Mittelteil ist total langweilig und noch dazu totaler Schwachsinn. Am Ende gibts wieder Action, aber das hauts nicht raus.

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Scipio

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Bewertung5.5Geht so

Der Einstieg des Filmes ist vielversprechend und interessant, besonders wegen Halle Berry und Hugh Jackman.
Dann wird der Film immer wirrer, und der dämliche Travolta gibt dem Film den Gnadenschuss.

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hallidalli

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Bewertung10.0Herausragend

für mich eine der bisjetzt besten 360° Kamerabewegung in Zeitlupe
als am Anfang vom Film das Gebäude explodiert und die Glasscheibe in ihre Einzelteile zersplittert. John Travolta spielt als Bösewicht sehr gut aber auch die anderen Schauspieler sind in Ihrer Rolle überzeugend.

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