Pat Garrett jagt Billy the Kid
Pat Garrett & Billy the Kid (1973), US Laufzeit 106 Minuten, FSK 16, Western, Kinostart 26.10.1973
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von Sam Peckinpah, mit James Coburn und Kris Kristofferson
In Sam Peckinpahs Spätwestern erhält der Sheriff Pat Garett von einer Gruppe mächtiger Rinderbarone den Auftrag, seinen rebellischen Freund Billy the Kid zu töten. Widerwillig folgt Pat dieser Weisung und nimmt Billy fest, doch dem gelingt die Flucht. Eines Nachts jedoch kommt es zwischen den beiden Freunden zur Entscheidung.
Cast & Crew
-
Sam Peckinpah
-
James Coburn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Pat Garrett
-
Kris Kristofferson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) William H. Bonney
-
Bob Dylan
-
Richard Jaeckel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff McKinney
-
Katy Jurado
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Baker
-
Chill Wills
Regie
Schauspieler
-
Jason Robards
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Governor Wallace
-
R.G. Armstrong
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Ollinger
-
Luke Askew
-
John Beck
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John W. Poe
-
Richard Bright
-
Matt Clark
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Bell
-
Emilio Fernández
-
Paul Fix
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pete Maxwell
-
Slim Pickens
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Baker
-
Bruce Dern
-
Rudy Wurlitzer
- Genre
- Western
- Zeit
- 1880er Jahre
- Handlung
- Alte Freunde, Gesetzlosigkeit, Sheriff, Verfolgungsjagd
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Pat Garrett jagt Billy the Kid
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Kommentare (23) — Film: Pat Garrett jagt Billy the Kid
Kommentar schreibenRoosterCogburn 2011/11/18 16:11:13
Kommentar löschenDieser harte Western zählt nicht zu den ganz großen Werken von Sam Peckinpah. Dazu ist seine Struktur zu bruchstückhaft und wirkt halbfertig.
Immerhin sechs Cutter haben ihre Finger im Spiel gehabt. Der Grund: Der Film wurde für seine Kinoveröffentlichung gegen den Willen des Regisseurs durch MGM drastisch gekürzt und steht heute in mehreren Fassungen zur Verfügung. Peckinpah's 124 Minuten dauernde Schnittfassung ist durch MGM auf eine 90 Minuten Fassung gerafft worden. Die Cutter haben dann Zugeständnisse gemacht und es so zur bekannten 106 Min. Kinofassung gebracht. Für eine Verwertung im amerikanischen Kabelfernsehen präsentierte Ted Turner eine 117 minütige Fassung die schon nah an die Originalfassung herankommt (die suche ich übrigens, falls die jemand hat). Ich beziehe mich mit meiner Kritik auf die Special Edition von 2005 (110 Minuten). Dort ist die ursprüngliche Fassung zumindest halbwegs rekonstruiert worden. Dramaturgische Brüche bleiben dennoch.
Seine Stärken hat der Film in atmosphärisch grandiosen Einzelszenen. Unvergeßlich ist jener Moment, wo sich ein schwer verwundeter Sheriff zum Sterben ans Flussufer setzt und Bob Dylans "Knockin' on heaven's door" zu hören ist. Dylan ist ansonsten nicht eben ein Glücksgriff: Zum Schauspieler ist der Mann nicht gerade geboren. Dennoch ein sehenswerter Abgesang auf den wilden Westen.
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J!GS4W 2011/11/12 19:52:02
Kommentar löschen"Ein Mann, der eigentlich nicht fliehen will, flieht vor einem Mann, der ihn eigentlich nicht jagen will" heißt es im Klappentext der DVD. Dort wird auch schon davor gewarnt, dass der Film nicht auf übliche Storymerkmale eines Westerns beschränkt ist und daher teils schleppende Phasen beinhaltet. Kann man so stehen lassen. Dafür hat der Film ja aber auch James Colburn, Kris Kristofferson und Bob Dylan zu bieten, Dylan sogar auch stimmlich und instrumental, sodass man hier selbstverständlich einen fantastischen Soundtrack aufbietet. Der Cast ist also wie bereits gesagt voller cooler Socken und die Wiedergabe der eigentlichen Ereignisse authentisch dargestellt, sodass eine Aufpeppung des Stoffes den Film womöglich nur kommerziell aufgebessert hätte. Etwas dichter hätte die Story zwar sein können, Western-, sowie Kristofferson- und Dylanfans kommen aber dennoch auf ihre Kosten. Was also fehlt ist im Grunde das Pathos, dafür wirken die Charaktere aber menschlich und greifbar.
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ash-williams 2011/10/16 12:10:34
Kommentar löschenPat Garrett and Billy the Kid erzählt die schon zu Hauf verfilmte Geschichte dieser beiden Westernlegenden auf eine neue, zeitgenössischere Weise. Die Story wurde modifiziert um Parallelen zum damaligen Watergateskandal zu schaffen. Der Staat als Akteur der im Hinterzimmer die Fäden zieht. Die Charakterzeichnung der Protagonisten ist durchwachsen. Die Darstellung des Pat Garrett als alternder Cowboy, der an seinen neuen Prinzipien festhält, aber stets in Konflikt mit sich selbst steht ist ein gelungenes Beispiel für komplexe Charakterzeichnung. Der andere Protagonist Billy the Kid hingegen ist weniger genau gezeichnet, seine Darstellung ist wenig ausgereift und seine Motivationen bleiben schleierhaft, dies führt aufgrund der Tatsache, dass sich 50% des Films auf Billy the Kid konzentriert dazu, dass die Geschichte deutlich an Drive verliert. Die Sequenzen mit Billy the Kid sind einfach nicht tief genug um wirklich fesseln zu können; das ist die größte Schwäche des Films. Trotzdem ist Pat Garrett and Billy the Kid kein schlechter Film. Er enthält wunderbare Bilder, einen tollen Soundtrack von Folksänger Bob Dylan und einige der wohl schönsten Szenen die Peckinpah jemals hervorgebracht hat. Der Schnitt wird geschickt eingesetzt und verbindet Szenen und Handlungsstränge gekonnt miteinander. Die Gewalt ist explizit aber wiederum so schön inszeniert, dass man sich fast freut wenn wieder ein Konflikt mit Revolvern ausgetragen wird. Pat Garrett and Billy the Kid ist ein durchwachsenes, aber an vielen Stellen handwerklich geniales Werk.
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Scipio 2011/08/25 20:07:11
Kommentar löschenDiese Art Western mag ich nicht! (Vorhersage 7,7)
Und nur für die Filmmusik gibt es vier Punkte.
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Oceanic6 2011/03/27 23:56:31
Kommentar löschen"Why don't you take your money, shove it up your ass, and set fire to it?" - "Commendable notion, Sheriff."
Und wieder ein Peckinpah, den ich mit Bedauern nur unter sehr sehenswert einordnen kann. Sehr schade, denn an sich ist der Film einfach zu gut für das Genre, bietet tolle Schießereien und Duelle, epische Aufnahmen und kultige Charaktere ohne Ende. Die musikalische Begleitung und der typisch dreckige, blutige Stil Peckinpahs tun ihr Übriges. Andererseits ist der Film an vielen Stellen zu zäh geraten und es geht mir nicht aus dem Kopf, dass Bob Dylan in einigen Szenen völlig fehlplatziert wirkt. Diese beiden Punkte wirken sich einfach zu sehr auf den Gesamteindruck aus. Ansonsten ist der Film äußerst witzig, teils dramatisch und actionreich und hat nicht wenige geniale Dialoge zu bieten. Peckinpah muss sich gedacht haben "Es lebe der Western", denn er hat dem Western mit "Pat Garrett jagt Billy the Kid" ohne Frage einen weiteren einzigartigen Genrevertreter beschert. Und wen die beiden Kritikpunkte nicht stören, der kann sogar noch viel mehr erwarten!
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der cineast 2011/03/28 00:02:44
Antwort löschen[...]denn an sich ist der Western einfach zu gut für das Genre[...]
:D
facepalm 2011/03/28 00:17:48
Antwort löschenGleich mal vormerken. Als ich heute beim 3Sat Thementag mal eingeschaltet habe, war die Atmosphäre von diesen alten Western und der Charme echt toll. Muss ich mal anfangen, sowas zu gucken.
FrankB2B 2011/01/01 16:06:06
Kommentar löschenDas große und triumphale Ende der Western Ära welches sich nur noch ein einziges mal mit "Clint Eastwoods" Erbarmungslos wiederholen sollte.
Ein herausragender "James Coburn" der als gnadenloser Gesetzteshüter Pat Garrett seinen ehemaligen besten Freund,Amerikas Outlaw Nr.1 Billy The Kid "Kris Kristofferson" mit aller ihm zur Verfügung stehenden Härte versucht zur Strecke zu bringen.
Ein emotionsloser & rauer Western mit 2 Widersachern die sich rein gar nichts schenken....eine tadellose Verfilmung über die Rivalität von zwei der bekanntesten Figuren der Wildwest Geschichte.
Ein echter Peckinpah Film welcher neben "Steiner - Das Eiserne Kreuz" wohl zu seinen besten zählt....sollte man kennen,vor allem als Western-Fan !!!
FrankB2B.
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Filmkenner77 2010/09/12 14:30:46
Kommentar löschenGuter, gradliniger und melancholischer Western von Meister Sam Peckinpah.
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filmschauer 2010/05/01 14:12:02
Kommentar löschenDieser besondere Peckinpah-Spätwestern gehört wieder zu der Sorte, bei der die Geschichte eines chaotischen Produktionsprozesses einen eigenen Film füllen könnte. Im Resultat (abhängig von der jeweiligen Fassung) bekommt man zwar ein zugegeben wirres Drehbuch vorgesetzt, wodurch der Film mehr schemenhaft und zusammenhangslos wirkt und viel von einer spannungsgeladenen Story wegnimmt. Wenn man sich jedoch etwas durch die Handlung "durcharbeitet", wird man mit einem Fernduell zweier Darstellerlegenden wie James Coburn und Kris Kristofferson sowie einer elegischen Atmosphäre belohnt, nicht zuletzt aufgrund des einzigartigen Soundtracks von Bob Dylan, der hier mehr durch seine Musik punkten kann als durch seine schauspielerische Präsenz im Film. Ob die Geschichte ohne die Probleme letztendlich besser gewesen wäre, vermag ich nicht zu beurteilen. Sicher ist nur, dass die Strapazen letztendlich dafür sorgen sollten, dass Sam Peckinpah leider keine Western mehr gedreht hat.
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SamRamJam 2010/04/22 17:29:47
Kommentar löschenSam Peckinpah ist schon ein seltsamer Regisseur. Auf der einen Seite inszenierte er so unterschiedliche Filme das wohl kein anderer so sehr alle Facetten des Westerns auslotete wie er, auf der anderen Seite scheint er aber immer die gleiche Reihenfolge zu bevorzugen (Spoiler...Start)
So fängt eigentlich jeder Film den ich mit ihm kenne mit irgendwelchen Tieren an (in diesem hier wird auf eingebuddelte Hühner geschossen). Dann gibt es immer irgendwelche Leute wo einer einen anderen jagt die aber früher mal zusammengearbeitet haben... und der Held überlebt irgendwie auch nie. Ach ja und dann ist er noch der Meinung (aber heir fällt mir eine Ausnahme ein und zwar: Abgerechnet wird zum Schluß. Aber da wird ja auch nicht wirklich viel geschossen) das ein Film vor allem in den ersten zehn Minuten eine große Schießszene braucht... zugegeben dem kann ich mich anschließen;)
Pat Garrett jagt Billy the Kid gefällt mir genauso so sehr wie The Wild Bunch. Kris Kristofferson (den ich nicht wiedererkannt habe aber er ist ja auch schon alt) spielt dermaßen gut. Und Bob Dylan hat zwar im Grunde keine wirkliche Rolle durfte aber immer wieder fragend in der Gegend rumschauen oder Marmeladenetiketten vorlesen da er einen ziemlich guten Soundtrack geschrieben hat. Für mich bewegt sich Peckinpah gekonnt zwischen den eher sterilen Western eines John Wayne und den epischen allerdings auch etwas aufgeplusterten Western von Sergio Leone. Und im Gesamtwerk, wie oben schon erwähnt, schafft er es doch immer wieder ein an sich eher stoisches Genre aus immer neuen Blickwinkeln zu betrachten.
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Andy Dufresne 2011/08/07 22:54:32
Antwort löschenVoll der gute Kommentar!Und ich bin der irgendwie der Einzige der das zu würdigen weiß...:)
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SamRamJam 2011/08/08 19:41:11
Antwort löschenSpäte Lorbeeren sind besser wie gar keine :) Also Dankeschön^^
Andy Dufresne 2011/08/08 19:43:52
Antwort löschenBitteschön:)
cannibal83 2010/03/28 12:03:49
Kommentar löschenNormalerweise halte ich mich an die Regel das ich einen Film auch bei Nichtgefallen bis zum Ende sehe. "Pat Garrett jagt Billy the Kid" ist einer der ganz, ganz wenige Fälle in denen ich das nicht geschafft habe.
Abgesehen von Dylans Musik ist einfach nichts an diesem Film mehr als durchschnittlich. Daneben ist James Coburn, den ich in "Todesmelodie" brillant fand, eine einzige Enttäuschung. Schade...
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JimiHendrix 2009/05/27 22:47:29
Kommentar löschenEtwas besserer Western von Sam Peckinpah, mit einem großen Staraufgebot.
James Coburn und Kris Kristofferson spielen solide, aber nur Kristofferson kann sich etwas mehr entfalten, in seiner Rolle als Billy the Kid.
Für den lässigen Sound dieses locker flockigen Westerns war Bob Dylan zuständig. Zusätzlich bekommt er dafür eine kliene Nebenrolle neben Billy.
Die Atmosphäre ist ganz gut insziniert, aber wieder fehlt eine richtig ausgetüftelte Story.
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alanger 2009/05/28 09:19:33
Antwort löschen"...locker flockigen Westerns", aha? da gibts offenbar noch eine andere schnittfassung.
JimiHendrix 2009/05/28 19:21:31
Antwort löschenaja er hat mich echt nich aus den socken gehauen, plätscherte ohne großen spannungsbogen so vor sich hin sam peckinpah is anscheinend nicht soo mein fall, bin eher italowesternfan.
Pelle 2009/02/23 23:16:10
Kommentar löschenSehr guter Western mit einem exzellentem Soundtrack.
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JoeShoe 2009/02/08 16:29:00
Kommentar löschenWer keine Western mag - wie ich - und sich den Film nur wegen Bob Dylan ansehen will (wie ich): man kann es sich sparen. Die Figur, die er spielt, sagt nicht nur kaum etwas, sie ist auch völlig überflüssig. Jedem Western-Fan gönne ich allerdings seinen Spaß.
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Beganda 2009/01/16 20:37:22
Kommentar löschenWirklich ein schöner Soundtrack.
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Tobias 2008/11/22 20:57:20
Kommentar löschenEiner der besten Western überhaupt.
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alanger 2008/10/04 03:27:10
Kommentar löschensam peckinpah wichtigste filme (evtl. ausser 'the getaway','steiner' und 'ride the high country') sind eigentlich IMMER von den studios zerstückelt worden.
nach und nach erscheinen rekonstruktionen dieser meisterwerke.
und es mutet an als ob man ein mittelalterliches gemälde freilegt.
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magX 2008/06/09 14:41:07
Kommentar löschenViel gibt es zu dem Film nicht zu sagen. James Coburn in einer seiner besten Rollen, psychologische Dimensionen und zugleich ein weiterer Film der sich von den traditionellen Western entfernt. Der Soundtrack ist wie hier schon erwähnt wurde ziemlich gut. Ausserdem gibt es ein sehr gutes Ende. Einer der besten Western.
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maslobojew 2008/06/04 21:01:23
Kommentar löschenNatürlich anders als Italo-Western, hält aber da mit und hat mit dem Hollywood-Western der 50er und 60er Jahre nichts mehr zu tun. Wem's gefällt, sollte sich auch mal Duell am Missouri mit Brando und Nicholson von 1976 angucken.
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derblonde 2008/04/19 16:52:18
Kommentar löschenKnock knock knockin on heavens door. Dieser Musiktitel von Bob Dylan umschreibt diesen gelungenen Spätwestern von Sam Peckinpah am besten.
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AlainDelon87 2008/02/18 13:30:41
Kommentar löschenPeckinpahs Abgesang auf den Western den er in Wild Bunch begann führt er hier zu Ende.
Weder richtig gute noch richtig böse Charakter gibts es hier zu bestaunen.
Der Film ist eine einzige Grauzone.
Bob Dylans Musik fügt sich hier perfekt ein.
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