Pathfinder - Die Fährte des Kriegers

Pathfinder (2007), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 18, Abenteuerfilm, Actionfilm, Drama, Historienfilm, Kinostart 08.03.2007

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2.4
Kritiker
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.7
Community
1481 Bewertungen
62 Kommentare
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von Marcus Nispel, mit Karl Urban und Moon Bloodgood

Remake des norwegischen Films “Rache des Fährtensuchers” aus dem Jahr 1987: Als die Wikinger mit mächtigen Drachenbooten die amerikanische Küste erreichen, fallen Sie mit barbarischen Eroberungszügen in das Land ein. Blutige Kämpfe um Ehre und Eroberung beginnen, in denen sich die indianischen Stämme gegen die Wikinger erbittert zur Wehr setzen. “Pathfinder” erzählt die Geschichte eines Wikingerjungen, der nach einem Schiffbruch von seinem Clan zurückgelassen wird. Er wird von den Indianern entdeckt, aufgenommen und großgezogen und erhält den indianischen Namen “Ghost”. Als die Wikinger Jahre später erneut das Leben der Indianerstämme bedrohen, muss sich der mittlerweile erwachsene Ghost entscheiden, auf welcher Seite er steht und zieht in einen persönlichen Kampf gegen die Wikinger, um ihren Weg der Zerstörung und des Todes zu stoppen. Deutscher Erfolgs-Regisseur Marcus Nispel, der vielversprechende Newcomer Karl Urban und Ralf Moeller garantieren ein actionreiches und bildgewaltiges Filmerlebnis.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (5) — Film: Pathfinder - Die Fährte des Kriegers

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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1.0Ärgerlich

Möchte man mal wieder sinnlos Zeit verschwenden und einen richtig schlechten Film sehen, dann sollte man in die Videothek gehen und sich “Pathfinder” ausleihen. Viel sinnfreier als mit diesem Film kann man 107 Minuten nicht verbringen. Ein schlechtes Drehbuch und sinnfreie Action machen “Pathfinder” zu einem Film zum links liegen lassen!

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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3.5Schwach

Die großen Stärken des Films sind die stimmungsvolle Ausstattung und der düstere Look. Was das Drehbuch betrifft, unterdurchschnittliche Klischee-Kost, viel Blut, wenig Logik und null Innovation. Einzig der Stimmungsvolle Einstieg und die letzten 20 Minunten ragen etwas aus der Unterdurchschnittlichkeit heraus. Schade eigentlich, wie ich finde, denn das Wikinger-Indianer-Crossover wäre doch eine super Basis für eine grandiose Geschichte gewesen. Von Grandiosität ist "Pathfinder" allerdings weit entfernt.

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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6.0Ganz gut

Mit "Pathfinder - Fährte des Kriegers" hat Regisseur Marcus Nispel ein düsteres Schlachtfest rund um Wikinger und Indianer abgeliefert. Neben einigen guten Ansätzen weiß der Film leider größtenteils ausschließlich durch Kampfszenen und explizite Gewalt zu überzeugen. Dabei wird leider insbesondere die Story sehr vernachlässigt. Für einen Filmabend mit Bier, Chips und guten Kumpels reicht es dann aber noch.

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The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...

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1.5Ärgerlich

Vor 15 Jahren trafen Wikinger auf das amerikanische Festland und ließen einen kleinen Jungen zurück. Diesem nimmt sich der ansässige Indianerstamm an und erzieht ihn als einen ihresgleichen. Nun aber, sind die Schlächter aus dem Norden zurückgekehrt und mit ihnen Mord und Totschlag. Nur, der mittlerweile zu einem Mann herangewachsene Fremdling kann sein Ziehvolk jetzt noch retten…

Mensch, was für eine Zeitverschwendung. Marcus Nispel versucht sich ganz dem Stile des „13. Kriegers“ an einer harten Wikingergeschichte. Erzählungen zu Folge, sollen diese rauen Gesellen noch vor Columbus Amerika erreicht haben. Eine mögliche Konfrontation mit dessen Ureinwohnern, den Indianern, ist das Thema seines jüngst verbrochenen „Pathfinder“. Der ehemalige Videoclip-Regisseur versaute bereits zuvor schon sein Remake von Tobe Hoopers Klassiker „The Texas Chainsaw Massacre“ und auch jetzt, scheint er nichts dazugelernt zu haben. Man darf dem Film schon vorab mindest zu Gute halten, dass Kulissen und Setting sehr atmosphärisch geraten sind. Geheimnisvoll und düster geben sich Wälder sowie Berge wieder.

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Stryke: inderzange.de

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0.0Hassfilm

Schlecht, schlechter, Pathfinder. Selten so einen Müll gesehen.

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melkor1122

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Na, aber ne super Kritik war das auch nicht von einem kritiker :P


rockoholic

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Kritiker ist ja auch ein absolut ernstzunehmender "Beruf" :)



Kommentare (57) — Film: Pathfinder - Die Fährte des Kriegers


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Gretchen_Ross

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Bewertung0.0Hassfilm

Diese Inszenierung war so grottig, dass die anderen schlechten Eigenschaften des Films fast schon in den Hintergrund gerückt sind...
Die ganze Story ist so klischeereich und schlecht, ich krieg Gänsehaut wenn ich daran denke.
Als ich schon Ralf Möller gelesen hab, dachte ich mir nur ,,um Gottes Willen!" und ja, er war so schlecht wie ich es ab da schon befürchtet hatte...

Die Wikingerm im Prinzip unsere Urahnen, werden als eine Mischung aus Trollen, Zwergen und Geisteskranken dargestellt und die Indianer natürlich als absolute Sympathieträger.
Jaja, so ist das immer. Die anderen späteren Feinde der Indianer werden komischerweise nie so bösartig dargestellt...ach, das braucht mich gar nicht zu wundern
Das ist so traurig, dass ich dem Film extra noch mal 2 Punkte abziehe. Und so bleibt eigentlich... nichts.

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Marco Dover

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Bewertung1.5Ärgerlich

Actionfilme mit solch ärgerlich geschnittenen, überhaupt kaum nachvollziehbaren Actionsequenzen? Was soll der Mist?
Bei solch schlechter Inszenierung konnte für mich nicht mal Karl Urban was retten.
Ich musste den Film bei etwa der Hälfte abbrechen. Derweil sahs am Anfang noch so vielversprechend aus, was das ganze noch ärgerlicher macht.

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DKennyK

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Bewertung3.5Schwach

Große Erwartungen hatte ich nicht, als ich an einem verregneten Freitagnachmittag »Pathfinder - Die Fährte des Kriegers« ins Abspielgerät legte.

Eigentlich wollte ich nämlich nur eine nette Fantasyprügelorgie mit Indianern und Wikingern sehen. Das Design der Wikinger hat mich auch vollends überzeugt: Schöne bösartige und mystische Orks ohne Mitgefühl auf der Suche nach dem nächsten Opfer. Natürlich war vorher klar, das es schwierig werden würde, den Plot auf Spielfilmlänge zu ziehen, aber hier ist es richtig in die Hose gegangen. Ab etwa der Hälfte ist die Aufmerksamkeit verspielt und das Ende wird bald möglichst herbeigesehnt. Die Gewaltintensität ist für eine Blockbuster-Produktion zwar erfreulich hoch, aber leider dann doch zu brav, um allein damit den Streifen sehenswert zu machen.

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the assassin 666

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Bewertung9.0Herausragend

Martialischer, düsterer und atmophärischer Fantasyfilm.
Besonders die Wikinger wirken zum Teil beängstigend und monströs und die Action fand ich auch top. Kann die teilweise schlechten Bewertungen nicht ganz nachvollziehen, ich habe mir ein altertümliches Schlachtenkino gewünscht und es bekommen.
Fand den Film gut, nein sogar sehr gut. :D

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the assassin 666

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ich kann auch nicht vertsehen das soviele den schlecht finden, den allein die Action ist schon mehr als sehenswert. ;)


zombienation

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Auf jeden Fall !!


Exicutionist

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Bewertung7.0Sehenswert

Wilde Wikinger, Indianer und Ghost, eine Mischung aus beiden Parteien, treffen in diesem blutrünstigen Film aufeinander um einander Habgier, Vernichtung und Rache zu lehren.
Faszinierende Bilder und rollende Köpfe sind das oberste Gebot.
Ein Mensch trägt 2 Wölfe in sich, der eine wird Hass, der andere Liebe genannt.
Welcher wird siegen?
Den, den du am meisten näherst!

Alles in Allem ein guter Film, den es sich immer wieder lohnt anzuschauen.

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Sgt. Cortez

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Bewertung1.0Ärgerlich

Dieser Film erhält genau einen Punkt - für die Grundidee. Wikinger gegen Indianer, Karl Urban dabei, was soll schon schief gehen? Fragt sich vielleicht der ein oder andere, wenn er sich diesen Film vornimmt. Antwort: alles. Die Schlachten und eigentlich alles ist derart miserabel inszeniert, dass es fast wehtut. Man sieht eigentlich nichts außer matschig grünen Aufnahmen in diesem Film. Vielleicht soll das ja Fantasy sein(die Wikinger haben eigentlich nichts Menschliches an sich), aber so kommt es nicht rüber. Es ist einfach schlecht.

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ismirwurst

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Bewertung6.0Ganz gut

Wow der hat richtig schlecht abgeschnitten hier, kann ich nich ganz nachvollziehen!!!Natürlich gibt es bessere Filme als diesen hier aber als unterirdisch würd ich ihn niemals bezeichnen habt wohl noch nie Uwe Boll filme gesehn was.Ja ok die Story is recht flach und schnell erzählt, dafür ist aber das Setting positiv hervor zu heben, denn die Bilder und Kulissen als auch der sehr dunkle Touch des Films weiß zu Überzeugen in meinen Augen.Ein extra Punkt gibt es von mir da Karl Urban mitspielt. Für einen DVD Abend ist dieser Film auf jeden Fall gut weiß nich was die meisten haben!!!!

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TheAvenger68

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Und da man Ralf Möller kaum erkennt, kann er den Film auch nicht schlecht machen ;-)


Oliver0403

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Bewertung3.0Schwach

Der Film ist einfach nur enttäuschend. Es ist nicht so, dass mich das Genre Abenteuerfilm nicht interessiert, aber der Film hat nichts wirklich interessant wäre. Das einzig halbwegs Nennenswerte sind die Landschaftsaufnahmen und hier und da ein paar Kampfszenen, aber das wars auch schon.

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BAD.B.

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Was ham denn alle der film ist GEIL !!! spannend, eine gute story und auch gute schockmomente, viel splatter diesen film werd ich mir noch oft ansehen !!!

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JackoXL

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Bewertung2.0Ärgerlich

Marcus Nispel darf seit Jahren sein "Talent" in Hollywood beweisen und müsste damit eigentlich dafür sorgen, dass die deutsche Flagge dort dauerhaft auf Halbmast hängt. Als Werbe- und Musikvideoregiesseur mag sein beschränktes Handwerk ja irgendwie zünden. Für 1-5 Minuten mag auch "Pathfinder" überzeugen, wann genau, kann sich jeder selber raussuchen. Als Geschichtenerzähler taugt der Mensch nicht die Bohne.
In farblos/unterkühlter "Look-ist-alles" Optik metzelt sich "Pathfinder" ohne nur den Anflug von Seele dahin. Dieser Look, im ersten Moment sogar als positiv zu bewerten, nervt bald genauso wie das gesamte Machwerk. Das kommt dabei raus, wenn unfähige Clipregiesseure für 100 Minuten dafür genutzt werden, einen abendfüllenden Spielfilm zu inszenieren. Banale, hirn- und handlungslose Grütze, die sich an ihrem Style ergötzt und daran zu Grunde geht. Es darf auch gerne mal anspruchslos zur Sache gehen, aber Spaß und Herzblut, selbst mit begrenzten Mitteln und niedrigem Niveau, muss erkennbar sein. Spaß macht "Pathfinder" nie, Herzblut ist weiter entfernt als Skandinavien von Amerika. Glatt, bescheuert, Effektgehasche ohne ein Verständniss für Filmvergnügen: Marcus Nispel.

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ihre-herrlichkeit

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Also ich kann mir nicht erklären, wie ein Film wie Pathfinder hier so verrissen wird, aber Centurion hochgelobt...


JackoXL

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Centurion fand ich auch nur durchschnittlich, aber klar besser als Pathfinder. Das war auch nur ordentlich Hackepeter, dafür mit deutlich mehr Substanz, besseren Darstellern und inszenatorischen Geschick.


David[pRo]

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser abenteuer film hat einen coolen look und gute gewalt.
auf jeden fall sehenswert

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Snakeeater

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Bewertung6.0Ganz gut

Da ich großer Karl Urban Fan bin und ich diesen Genre mix gut finde, ist dieser Film echt nicht schlecht.
Ich würde gerne meinen Onkel zitieren als ich es mit ihm über diesen Film geredet habe:
"Wenn du darauf stehst wie kleine Indianer von 2,50 meter großen Barbaren weg gemetzelt werden, ist das ein Film für dich!"

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Murphante

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Bewertung7.5Sehenswert

Mag ja sein das hier viele rummeckern über diesen Film ...
mir hat er aber gefallen ... die Outfits von den Wikingern fand ich genial
auch die Farbgestaltung, die Umgebungen, an diesen vielen tollen Drehorten
wo dieser Film aufgenommen wurde ...
Also im Gesamtpaket, als ich mir auch das Extra - Material angeschaut habe
durfte ich sogar ne witzige Entdeckung machen bei den "nicht verwendeten Szenen"
aber einige waren auch berechtigt, wegzulassen ...

Wie gesagt, ich fand ihn toll ...
lag wohl auch daran liegen das ich wieder in meine Phantasiewelt toll abtauchen konnte weil ich mich ja derzeit soviel mit Schwertern und so auseinander setze ^^

*MurderSquad* schau ihn dir mal an ^^
vielleicht kennst du den hier auch schon ;-)

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-={(TATANKA)}=-

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Bewertung6.5Ganz gut

Also zu Beginn erstmal : Ich verstehe wirklich nicht warum der Film derart zerissen wird.
Die Stimmung ist sehr düster,der Film allgemein sehr dunkel gehalten : die Welt ist nass, schmutzig und in ständigem Dämmerlicht. Das, und die wirklich grandios in Szene gesetzten Wikinger sind die großen (und so ziemlich auch einzigsten) Stärken des Films. Hier werden unsere Vorfahren so gezeigt wie es sicher einige von der Sorte auch zu Lenzeiten gab : als unerschrockene (wenn im Film auch leider ziemlich dämliche) erbarmungslose Nahkampfmaschinen im Blutrausch auf der Suche nach...ja nac h was eigentlich?
Die Frage stellte sich mir die ganze Zeit. Denn nach dem ersten überfallenen Dorf müsste doch aufgefallen sein das die Ureinwohner nichts von Wert zu besitzen, und somit für einen Raubzug nicht lohnend sein würden. Genauso wie der zwanghafte Hass und die sinnlose Hatz auf die Indianer...?!
Aber gut. Die Unstimmigkeiten konnte man aber weitgehend ignorieren ,da die ständige bedrohliche Präsenz der Nordmänner einfach permanent dominierte. Und das wirklich auf hohem Niveu. Selten wurden die "Drachenkrieger" so unheimlich dargestellt : waffenstarrend, schwer bepanzert, mit Totenschädelmasken und dem klassischen Hörnerhelm. Das ganze mit stählernen Dornen jeglicher Bauweise über die ganze Rüstung verteilt. Was auch sehr zum unheimliche Auftreten führt , ist die Tatsache das die Männer als Einzelperson eigentlich nicht zu definieren sind. Bart , Schminke und gruselige Helme bedecken die Gesichter. Für Wikinger Fans ein absoluter Augenschmaus!
Was auch komisch ist, ist die Tatsache das eine Armee kampfgestählter 100kg Kriegerhünen mehr oder weniger, stellenweise von den Lederlappen bedeckten, mit Holzstäben kämpfenden Indianern regelrecht verprügelt werden. :D
Naja. Zusammenfassend gefällt mir der Film wirklich gut, die Atmosphäre ist wirklich sehr gut eingefangen. Was mich letztendlich dazu bewegt doch keine bessere Wertung abzugeben ist das Finale, und die Sache mit der ständigen Sinnlosigkeit die den Film eigentlich dauerhaft begleitet :). Gegen Ende driftet das ganze einfach ins lächerliche ab (Schleuder ,Lawine -.- ..), und verdient definitiv einen fetten Abzug.
Für Fans auf jeden Fall einen Blick wert, grad zu Beginn sehr stark!
(oh und Ralf Möller erkennt man doch so gut wie gar nicht :) ich finde er macht sein Part auch gar nicht mal schlecht :)

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Zak

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

ich find den Streifen gut. Hat ne beeindruckende Atmosphäre. Bildgewaltig. Düster der Auftritt der Wikinger. Klar ist das kein film der einen Oscar verdient hat oder in irgendeiner Form pädagogisch wertvoll ist . Mehr Hägar der Schreckliche gegen Pocahontas......doch trotzdem kann man damit einen gemütlichen Fernsehabend verbringen.

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Murphante

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Mehr Hägar der Schreckliche gegen Pocahontas

wie genial dieser Vergleich hahaahaaa
und so treffend wie passend

*-* genial


999ghost

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Bewertung2.0Ärgerlich

Es gibt Regisseure, die sich im Laufe ihrer Karriere verbessern und dazulernen und dann gibt es noch Marcus Nispel, der stetig schlechter wird und mit seinem neusten Werk "Conan" den absoluten Tiefpunkt erreicht hat. "Pathfinder" war ein paar Jahre vorher und erinnert sehr stark an Conan, ist allerdings ein bisschen besser und macht ein bisschen mehr Spaß.

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Tobe Berg

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Bewertung0.0Hassfilm

Ähnlich gelagert wie 10.000 B.C. nur mit dem Unterschied, dass hier Ralf Möller mitspielt, der den Film für mich noch unerträglicher macht. Dazu mischt sich einer der dünnsten Plots die man sich vorstellen kann, gepaart mit so aberwitzig schlechten Dialogen, dass einem die Tränen kommen. Absolute Zeitverschwendung!!!

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G.a.G Spencer

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Bewertung0.0Hassfilm

Schlechtes Drehbuch, blöde Dialoge ("Stock"..."Speer") und auf die dauer anödende Action. Im Prinzip passiert im Film nur das: Action, die langweilt, und dann wieder nichts mit ein paar sinnfreien Dialogen (wie oben schon erwähnt). 107 Minuten die mir keiner zurück geben kann. An dieser Stelle möchte ich klarstellen das ich nichts gegen Actionfilme habe, aber bisher kannte ich noch nicht so langweilige Exemplare dieses Genres. Ich könnte noch mehr läster, dennoch möchte ich nicht meine ganze Zeit damit verbringen weiter über diesen Film zu lästern. Da schaue ich mir lieber hochwertige Unterhaltung an.

Fazit:
ABSOLUTES NEIN ZU DIESEM FILM!!!

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White_Tip

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Bewertung5.0Geht so

Wenigstens sah der Film gut aus.

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Hetarene

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Bewertung4.0Uninteressant

Marcus Nispel greift in seinen Film "Pathfinder" die Idee bzw. Möglichkeit der präkolumbianischen Entdeckung amerikanischen Festlands durch nordische Stämme auf. Dafür adaptierte man Nils Gaups gleichnamigen samisch-norwegischen Film von 1987, der unter anderem durch eine Oscar-Nominierung für den besten fremdsprachigen Filmbeitrag ausgezeichnet wurde. Bei der Neuinterpretation des Stoffes legte Nispel allerdings sein Hauptaugenmerk auf die Gestaltung, denn dessen Geschichte. Martialisch, kriegerisch und blutlechzend werden die neunen Eroberer dargestellt, deren einzig probates Mittel zur Kolonisierung die gänzliche, rücksichtslose Auslöschung aller Ureinwohner vorsieht. Im Gewand eines Historienfilmes, entpuppt sich "Pathfinder" als One-Man Show im Korsett eines Historienslashers, der dabei auch noch alle hollywoodtypischeng Genreformeln abspult. Und so kämpfen nicht nur die Darsteller im Film, sondern auch die grobkörnigen, grau-blaustichigen Bilder hoffnungslos um Stimmung und Atmosphäre in einer innovationslosen Geschichte.

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