Der Kaufhaus Cop

Paul Blart: Mall Cop (2009), US
Laufzeit 91 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 26.03.2009

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4.7 Kritiker
25 Bewertungen
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5.6 Community
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von Steve Carr, mit Kevin James und Keir O'Donnell

Paul Blart wünscht sich nichts sehnlicher, als Polizist zu werden, doch die Sportprüfung an der Polizeiakademie wird für ihn zum unüberwindbaren Hindernis. Um wenigstens das Gefühl zu haben, etwas für die öffentliche Sicherheit tun zu können, nimmt der sanftmütige Paul notgedrungen einen Job als Wachmann im örtlichen Einkaufszentrum an, dem er sich fortan mit Leib und Seele hingibt. Als eines Tages eine Gruppe verkleideter Weihnachtsmänner das Kaufhaus überfällt, sieht Paul seine große Chance gekommen, endlich allen zu beweisen, dass doch ein echter Held in ihm schlummert: Er versucht, die Geiseln, unter denen sich auch seine Tochter und seine Traumfrau befinden, sowie sein Ansehen zu retten – und nimmt den Kampf mit den Gangstern auf.

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Kritiken (14) — Film: Der Kaufhaus Cop

Xander8112: at the movies

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4.0Uninteressant

[...]
Man fragt sich nicht, ob diverse Missgeschicke passieren, sondern höchstens noch wann oder wie. Kein großer Wurf, dieser Film, aber immerhin spielt Adam Sandler nicht mit.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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5.0Geht so

Nun ist ein sympathischer Film noch kein gelungener. Schon handwerklich stimmt das eine oder andere nicht, beispielsweise weiß das Drehbuch mit der Tochter Blarts wenig anzufangen, schleust sie aber dennoch immer wieder mehr schlecht als recht in den Plot ein. Das eigentliche Problem an Steve Carrs Film ist, dass er als Komödie einfach nicht recht funktionieren möchte. James geht mit seiner doch allzu eindimensional angelegten Rolle wenige Risiken ein. Paul Blarts Losertum ist, abgesehen von einer masochistischen Schlagseite, der der Film viel zu wenig Entfaltungsmöglichkeiten bietet, eines ohne Abgründe und Widerhaken. Es beginnt und endet im Körperlichen.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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6.0Ganz gut

[...] Das Setting einer Terroristentruppe, die ein Einkaufszentrum in ihre Gewalt bringt, und einem unfreiwilligen Helden, der gegen die Übermacht zur Tat schreitet, ist sehr offensichtlich der Stirb Langsam Reihe entlehnt, nur hier ohne Blut und Tote als familienfreundliche Disney-Version inszeniert. [...]

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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Nach neun Staffeln ist Schluss mit "King Of Queens" und Kevin James braucht einen neuen Spielplatz. Den bekommt er nun von Regisseur Steven Carr, der ihn vorübergehend zum Kino-"Kaufhaus Cop" befördert.

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CineKie: CineKie.de

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6.0Ganz gut

Durchschnittliche Komödie, die von dem Sympathiebonus ihres Hauptdarstellers lebt. Kevin-James-Fans kommen voll auf ihre Kosten, alle anderen Zuschauer dürften sich immerhin solide unterhalten fühlen.

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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4.0Uninteressant

Kevin James Alter Ego Doug Heffernan verkleidet sich als Kaufhaus-Wachmann und ist zufälligerweise zur rechten Zeit am rechten Ort, um nicht nur Tochter und Traumfrau, sondern auch die Einnahmen des Kaufhauses zu retten. Die Story von übergewichtigen Nobody, der zum Helden mutiert, erfindet dabei das Rad nicht gerade neu. Dass man alle guten Gags noch dazu aus den Trailern kennt, macht den Film nicht gerade besser. Der Film ist eine Mischung aus Stirb langsam und King of Queens. Kevin James Fans kommen ganz sicher auf ihre Kosten, der Rest sieht eine kurzweilige, insgesamt aber schwache, Komödie. Einen Oscar dürfte der Film für das dreisteste Product Placement seit James Bond einheimsen.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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4.0Uninteressant

"Der Kaufhaus-Cop" ist nie mehr als die Summe seiner Teile: eine Komödie von der Stange, die sich zunächst in leidlich witzigem Slapstick ergeht, um anschließend mit "Stirb langsam" ein berühmtes Vorbild zu parodieren. Bruce Willis wand sich durch Luftschächte, Kevin James bleibt darin stecken.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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6.0Ganz gut

„Der Kaufhaus Cop“ ist in der Form eine Kopie, in der Ausführung durch Kevin James eine liebenswerte Parodie. Der große US-Erfolg stammt aus dem Produktionshaus „Happy Madison“ von Adam Sandler, leider zerstören einige ganz grobe Fehler im Schnitt den ansonsten sorgfältigen Eindruck der Produktion nachhaltig.

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alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Die Ausgangslage war viel versprechend: Ein Spoof auf das Testosteron-durchsetzte Action-Genre mit dem Aufhänger einmal „Stirb langsam“ - die Mutter aller modernen Actionfilme - durch den Kakao zu ziehen. Was Kevin James, der auch am reichlich unkomischen und dafür umso moralisierenden Skript mitschrieb, am Ende abliefert, ist eine lauwarme Komödie, die aufgrund der gewinnfreundlichen Familienorientierung, extrem zahn- und humorlos daherkommt: brave Witze über dicke Menschen in einem altbekannten „Kevin – Allein zu Haus“-Setting. Wirklich enttäuschend.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.0Ganz gut

Wer gerne Kevin James als Doug in „King of Queens“ guckt, wird im Kino auch Paul Blart einen Besuch abstatten. Sehr viel unterscheidet die Figuren nämlich nicht: Beide sind Variationen des gemütlichen, typisch amerikanischen und auch ein bisschen spießigen Kleinen Manns aus dem Häuschen von nebenan und mit ähnlichen gering angesehenen Berufen: Während Doug als Kurierfahrer arbeitet, sorgt Paul in einer Einkaufspassage als Sicherheitsbeamter für Recht und Ordnung. Als die Mall eines Freitags das Ziel einer Verbrecherbande wird, die den Komplex hermetisch abriegelt, befindet sich auch Paul unter den Eingeschlossenen und muss es nun ganz allein mit den bösen Buben aufnehmen. Erzählt wird hier einmal mehr die Geschichte eines kleinen Mannes, der über sich hinauswachsen muss, um seiner ihn spöttisch beäugenden Umwelt, der heimlich Angebeteten und nicht zuletzt sich selbst zu beweisen, dass etwas Großes in ihm steckt. Dies tut Kevin James als Star dieser Hommage an Otto Normalverbraucher mit viel Charme, wenngleich man nach besonders cleveren Einfällen in dieser durchaus familientauglichen und unterhaltsamen Komödie vergeblich fahndet.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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1.0Ärgerlich

Für die Hauptrolle dieser ziemlich abgedrehten Klamaukkomödie konnte Regisseur Steve Carr ("Sind wir endlich fertig?", "Der Kindergarten Daddy") den "King of Queens"-Star Kevin...

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.0Sehenswert

Es ist ein junger Film, der in erster Linie für ein junges Publikum gemacht wurde. Der Film zeigt jedoch etwas mehr, als der Zuschauer erwarten würde.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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8.0Ausgezeichnet

Der Kaufhaus Cop ist Slapstick- Comedy mit einem netten Kerl, als Helden. Ich dachte, so etwas ist gar nicht mehr erlaubt.

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102milo

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denkst du überhaupst noch ?


Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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3.0Schwach

Für einen Film, der im Wesentlichen ein 90minütiger riesiger Witz sein soll, ist Der Kaufhaus Cop überraschend fade, wenn es zum Lustigen kommt.

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Kommentare (145) — Film: Der Kaufhaus Cop

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PeaceMaker93

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine ganz amüsante Kevin James Komödie, von der ich nicht viel erwartet habe und die genau das geliefert hat, was ich sehen wollte. Der Film ist kein Highlight aber auch kein totaler Flopp.
Wenn man mal ein bisschen lachen will, dann kann man sich diesen Film durchaus mal ansehen.

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fabel

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Bewertung6.5Ganz gut

Der dicke Paul wäre gerne Polizist, ist er aber nicht.
Der dicke Paul wäre gerne liiert, ist er aber nicht.
Der dicke Paul wäre gerne wer, ist er aber nicht.

Was ein Loser:
Gebracht hat er es nur bis in die Kaufhaus-Security, weil er die Sportprüfung für die Polizei-Laufbahn nicht bestand, zum glücklichen Verehrer, weil er vergeblich im Internet nach einer Frau sucht und auch bei seinem Schwarm Amy keinen Erfolg landen kann, und zum Pfundskerl, weil er auf Chilli-Doppeldecker steht.
Was ein Loser - auch gesundheitlich:
Schwächeanfälle gehören ebenso zu seinem Leben dazu wie zu niedriger Blutzucker.
Was ein Loser - auch im Job:
Mit seinem Segway ist er schon einmal in einen Van geknallt und er lässt sich bei einer Streiterei im Victoria's Secret-Laden gerne von Frauen windelweich prügeln.
Doch Paul Blart kann auch anders:
Es ist Black Friday, als die Bank im Kaufhaus, in dem er Wache schiebt, überfallen und er zum Helden wird. Amy ist schließlich eine der Geiseln - die muss er retten! Und so kämpft er alleine gegen die Geiselnehmer, um seiner Amy zu beweisen, dass er, der geborene Loser, der Kaufhaus Cop wider Willen, in Wahrheit ein großartiger Kerl ist ...

Wer könnte besser geeignet sein als Kevin James für die Rolle des gut beleibten, aber irgendwie doch liebenswerten Kaufhaus-Wächters?
Nicht nur äußerlich ist die Figur des Paul wie prädestiniert für ihn, auch sonst macht Paul alles das aus, was auch Doug Heffernan besitzt. Beide sind kleine Fettklopse, die von einem ins nächste Unglück laufen. Entsprechend gut füllt James dann auch seine Rolle aus. Und auch nur an ihm liegt es, dass der Film von Carr ein netter Zeitvertreib ist. Denn inhaltlich ist "Der Kaufhaus Cop" leider nicht so, Entschuldigung für meine Wortwahl, fett wie sein Protagonist, sondern eher mager wie Magerquark. (für diesen Vergleich sollte ich den Henri-Nannen-Preis gewinnen, aber nur, wenn die BILD nicht nominiert wurde ...)
Ein sympathischer Loser mit ein paar Kilos zuviel, der zum Winner wird. Mehr Inhalt gibt's nicht, stattdessen eine ganze Menge Blödsinn. Eine ganze Menge guter Blödsinn.
So nimmt der Klamauk gekonnt einen Haufen von großen Action-Streifen aufs Korn, wenn Paul über den Boden robbt, um nicht bloß nicht entdeckt zu werden zum Beispiel, andererseits machen aber auch frische Ideen wie beispielsweise Pauls Auftritt im Eishockey-Outfit, womit er einen der Gangster umhaut, unheimlich viel Spaß.
Das alles täuscht sicherlich nicht darüber hinweg, dass beim "Kaufhaus Cop" alles nach dem gleichen, üblichen Muster abläuft. Überraschungen gibt es keine, der Ausgang ist auch von vornherein abzusehen, lustig ist es auch nicht immer - vor allem zu Beginn -, aber dafür hat "Der Kaufhaus Cop" einen großen Vorteil:
er ist ehrlich. Es wird kein Hehl daraus gemacht, was das Gezeigte sein möchte - nämlich Unterhaltung für die gesamte Familie. Und auch wenn ich aus dem Alter heraus bin, wage ich zu behaupten, dass die ganz Kleinen hier ihren Spaß haben. Was will man mehr?

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stuforcedyou

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Danke für das Tipp.


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:D


deevaudee

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Bewertung3.5Schwach

Einer der Filme die alles ausserhalb Amerika keiner braucht. Für Kevin James Fans, brauchbar, aber auch entbehrlich...

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Fineout

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Bewertung5.5Geht so

Eher eine durschnittliche Komödie. Ohne Kevin James wäre das ganze eher uninteressant. Aber es gab dann doch einige Stellen, an denen ich herzhaft gelacht habe. Aber wie gesagt, dass lag bestimmt eher an Kevin James, der Typ ist einfach nur sypathisch!

Manchmal brauch er gar nichts "lustiges" zu machen, trotzdem fange ich schon an zu lachen. Natürlich im positiven Sinne.

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DJdevi95

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Bewertung0.0Hassfilm

Und schon wieder ein überflüssiger Film mit überdrehtem,amerikanischem "Humor".Wer einen guten Kaufhausfilm sehen will guckt entweder DAWN OF THE DEAD oder DER SHOPPINGCENTER KING, aber von diesem Hirnzellenvergewaltiger rate ich euch ab!

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Thomas Hetzel

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Bewertung5.0Geht so

Ein paar Gags waren ganz lustig, aber im großen und ganzen war der Film doch zu albern um als wirklich gute Komödie zu gelten. Toll waren auf jeden Fall Kevin James und die süße Jayma Mays.

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VisitorQ

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wollt ihr mein schrecklichstes Geheimnis erfahren? Ich habe den Film im Kino gesehen. Ich habe keine Ausrede parat. Bitte ärgert mich nicht, belassen wir es einfach dabei. Der Film hat mich genug bestraft.

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horro

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Masochist?


VisitorQ

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Balla balla.


Amadis

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich möchte es mal so formulieren: Hat man den Kino-Trailer gesehen, hat man auch schon alle "Höhepunkte" des Streifens erlebt - mehr kommt da nicht. Eine nur ansatzweise komische Story wird durch Einfallslosigkeit und Plumpheit zum beinahe schon unerträglichen Filmende getrieben. Man sollte die Zeit, die man mit diesem Machwerk verschwendet mit sinnvolleren Tätigkeiten wie Nasenbohren oder gegen die Wand starren verbringen...

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MrKORNCLOWN

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Bewertung3.0Schwach

was für ein dreck. null witz null story null unterhaltung.
nur wer spass am filmfehler suchen hat wird seine freude daran haben.

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kahaujiko

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Bewertung1.0Ärgerlich

wurde eingeladen und so zu spät gemerkt, dass das wieder son billiger kevin james film ist

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Muskowski

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Bewertung3.0Schwach

Stirb Langsam für ganz arme Schweine.

Der ganze Film ist albern, eine Art von Klamauk, die man auch nicht mit 1,8 Promille witzig findet, zu sehr familienfreundlich (meine damit zu zahm), zu sehr vorhersehbar, um auch nur ansatzweise unterhaltend zu sein. Leider fällt Kevin James nur durch seinen merkwürdigen Oberlippenbart anstatt durch den Charme auf, den er in King of Queens hatte. Seine Rolle in KoQ war sicher eine gute, wie die ganze Sitcom, doch sind Filme fürs Kino eine ganz andere Liga, in der James eher sehr schlecht bei weg kommt.

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cathii

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Bewertung5.5Geht so

"Kevin James allein zuhaus" alias "Der Kaufhaus Cop" - leider nicht annähernd so witzig wie das "Original" und deshalb nicht ansatzweise so viele Punkte wert.Schade :(.

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White_Tip

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Bewertung1.5Ärgerlich

Nicht lustig. Zu viele Gags wirkten einfach nur gewollt. Einfach nur dämlich. Kevin James macht es mir wirklich einfach ihn nicht zu mögen.

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White_Tip

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Aua!!! Das hat jetzt aber gesessen.. Schon mal was von Geschmack gehört und von der Tatsache, dass nicht jeder den Gleichen hat?! Und jetzt geh dahin zurück, woher du gekommen bist. So leute brauche ich nicht C:


Schofferhofer

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Meine Güte,
wer nämlich mit "h" schreibt ist dämlich. Das gleiche gilt übrigens auch für dämlich... Film ist eig. für einen Sonntagnachmittag ganz ok. Schlägt: Mitten im Leben und Konsorten, aber als eigenständiger Kinofilm oder für einen richtigen Filmabend eher ungeeignet.


brigerbaerger

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich mag ihn ja wirklich, den Kevin James - aber halt eben nur in "King of Queens". In "Hitch - Der Date-Doktor" hatte er noch Will Smith an seiner Seite, da war's ok - aber James allein kann leider diesen Film nicht tragen. Es hat vielleicht ein paar witzige Momente, aber ansonsten stellt sich sehr schnell Langeweile ein. Dafür sind die Charaktere zu platt, die Story viel zu vorhersehbar und ich versteh auch nicht, warum man diese Skate- und Kindervelo-Gänster mit den ganzen Tätowierungen genommen hat? Obwohl: die Kevin-James-als-Bruce-Willis-Story doch einiges an Potential gehabt hätte. So wird der Film einfach zum Kinder-Movie für die ganz Kleinen - und wahrscheinlich soll er dass auch sein. Schade für Kevin James und schade um meine vergeudete Zeit...

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FilmeGuckerAusBerlin

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Bewertung5.0Geht so

Aufgrund Kevin James hab ich mir den Film angesehen, aber leider war der Kaufhaus Cop nur durchschnittlich.

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K_to_tha_L

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Habe leider auch mehr erwartet.
Für mich zählt der Film doch eher zu einem Kinderfilm.
Der Humor basiert eigentlich nur auf physische Komik die nicht immer so witzig ist....schade


FilmeGuckerAusBerlin

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ja, genau. mit 9 oder so findet man den Film sicherlich super.


Village Hero

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Bewertung6.0Ganz gut

Kevin James wie immer als unterhaltsam sympathisch-drolliger-Looser, dem man aber den Bruce Willis nie ganz abnimmt. Insgesamt zu belanglos und 08/15.

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Smoke

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Kaufhaus Cop

Handlung
Für Paul Blart (Kevin James) läuft es nicht besonders gut in seinem Leben. Seinen Traum ein Polizist zu werden konnte er auf Grund einer Zuckerkrankheit nie verwirklichen und auch in Sachen Liebe tut sich nur wenig in seinem Leben. Um dennoch dass Gefühl zu haben etwas für die Sicherheit der anderen beizutragen, arbeitet er als Wachmann im Einkaufszentrum, wo er die Perrückenverkäuferin Amy (Jayma Mays) kennenlernt.

Meinung
Tja mit Kevin James und seinen Filmen ist es leider so eine Sache. Kevin James ist zwar ein sympathischer Schauspieler, aber einen richtig guten Film hat er nach seiner Erfolgsserie „King of Queens“ leider noch nicht abgeliefert. Leider ändert sich dieser Eindruck auch nach Sichtung des Kaufhaus Cops nicht wirklich, denn auch hier haben wir mal wieder nur eine „lauwarme Action-Komödie“ die man sich zwar mal ansehen kann, die man aber nicht gesehen haben muss. Und im Grunde reicht dieser „man kann aber muss ihn nicht gesehen haben Satz“ auch völlig aus, um zu beschreiben wie belanglos dieser Film doch ist. Den Grundplot kann man auch recht gut in einem Satz zusammenfassen: Es geht um einen liebenswürdigen aber schüchternen Typen der sich verliebt, und um es allen zu zeigen eine heldenhafte Tat begeht. Dies mag nun kein Grundplot sein der vor origineller Kreativität nur so übersprudelt, aber in einer guten Geschichte verpackt kann so etwas durchaus unterhalten und nicht selten sogar mitreisen. Nun war der Kaufhaus Cop bei weiten kein Film von dem ich erwartet hatte dass er mich mitreißt, aber wenigstens dass er mich unterhält und genau hier ist der Knackpunkt, denn er ist leider nicht besonders unterhaltsam. Man weiß von Anfang an in welche Richtung dieser Film läuft, ohne das je ernsthaft der versuch unternommen wird den Zuschauer vielleicht doch noch zu überraschen. Schlimmer ist allerdings die Tatsache dass der Film zumindest in den ersten beiden Drittel leider kaum witzig ist, denn dafür fehlt es dem Film einfach an nötigem Biss. Klar der ein oder andere Schmunzler mag dabei sein, aber richtige Brüller sucht man hier vergebens. Erst im letzten Drittel wo es darum geht dass Kevin James in einer komödiantischen Mischung aus „Kevin allein zuhause“ und „Stirb Langsam“ eine Horde böse Jungs besiegen muss, wird der Film unterhaltsam. Vielleicht liegt es daran dass ich schon immer diese Situationen mochte, wo sich einer mit Kreativität gegen eine eigentlich stärkere Bande durchsetzen muss, aber auch so ist das klar dass Highlight dieses Filmes. Man merkt einfach dass Kevin James hier sehr viel Spaß hatte und dass ihm die Aktionen auf den Leib geschrieben wurden. Aber auch wenn das letzte Drittel unterhaltsam sein mag, so kann es nicht über die durchwachsenen ersten beiden Dritteln hinweg täuschen.

Charaktere
Wie bei vielen Komödien üblich wird auch hier relativ wenig wert auf Charaktertiefe bei den Charakteren gelegt, was ich dem Film aber nicht wirklich negativ ankreide. Allerdings habe ich hier trotzdem etwas zu bemängeln und das allen voran am Hauptcharakter selbst. Kevin James Rolle ist einfach zu typisch für ihm, da er eigentlich immer so einen Charakter spielt. Immer den dicken liebenswürdigen Trottel. Klar Kevin James ist ein sympathischer Darsteller und gerade in „King of Queens“ liebten wir ihn in dieser Rolle, aber es stellt sich doch eine gewisse Monotonie ein und das ist eigentlich schade. Seine Rolle ist einfach zu vorhersehbar und deswegen wird vielen Szenen der Witz schon vorweggenommen. An der Seite eines Will Smith („Hitch der Date Doktor“) oder Adam Sandler („Chuck und Larry“) mag so ein Charakter vielleicht noch halbwegs durchgehen, aber einen ganzen Film alleine tragen konnte er hier zumindest nicht. Ich sage deswegen alleine, weil die anderen Charaktere kaum interessant genug sind um den Film mitzutragen. Ach ja, zudem frage ich mich warum man irgendwelche merkwürdigen Skater-Parkour-Gangster genommen hat, anstatt einfach ganz normale? Wäre meiner Meinung nach die bessere Wahl gewesen.

Fazit
Auch wenn dieser Film dem sympathischen Kevin James gerade zu auf den Laib geschneidert wurde und dieser sein bestes gibt, so kann ich hier leider nur wenig positives finden. Mal abgesehen von Kevin James bietet dieser Film einfach zu wenig um sich aus der endlosen Riege belangloser Filme für zwischendurch abzuheben.
Ich gebe „Der Kaufhaus Cop“ 40%

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Feint

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ich weiß gar nicht, warum hier so gemeckert wird. ist doch von anfang an klar, was dieser film bietet. kurzweilige unterhaltung ohne das man seinen kopf anstrengen muss. und genau das erfüllt er auch. kevin james ist klasse. ich hab sehr gelacht. schicker film

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smokingfliege

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Seh ich genauso!
Weder Trailer noch Filmbeschreibung verspricht anspruchsvolle Unterhaltung. Finde den Film auch nett, überhaupt sehr schön, eben ein Film für jung und alt.


M.G.D.911

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Bewertung7.5Sehenswert

Das "Stirb Langsam" Prinzip mal anders. Statt brutaler Kämpfe, heftigen Shootouts und einem in verschiedenen Kampfsportarten ausgebildeten Protagonisten wird diesmal Wert auf Comedy und super sympathische Darsteller gelegt. Kevin James spielt einen normalen Kaufhaus Cop, der sein Leben vor sich hin lebt und darauf wartet SEINE große Chance zu bekommen. Und diese Chance soll er auch bekommen, als Terroristen das Kaufhaus in dem er arbeitet einnehmen. Nun zeigt Paul Blart aka Kevin James, dass man auch als "Normalo" was erreichen kann. Er macht ein Heimspiel aus der vorerst aussichtslosen Situation und beweist so allen, auf sehr witzige Weise, dass man einen Kaufhaus Cop niemals unterschätzen sollte. Fazit: Unglaublich lustiger Film, der durch den von Grund auf symphatischen Kevin James zusätzlich getragen wird.

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Bewertung2.0Ärgerlich

Und wieder eine Komödie nach altbekannten Schema: Ein Loser mit einigen Schwächen wächst über sich hinaus und bringt alle Dinge ins Reine. Wie das alles genau abläuft, kann sich der geneigte Filmfreund auch selbst zusammenreimen, große Überraschungen gibt es keine. Dabei sind die ersten 40 Minuten wirklich schlimm, null Witz, null Charme, es herrscht nur eine gähnende Leere. Mit dem Eintreffen der Skater-Biker-Parcours Gang gewinnt der Kaufhaus Cop endlich etwas an Tempo. Auch wenn es immer etwas schwachsinnig ausschaut, wenn die bösen Jungs da durch die Mall heizen, so fördert es doch die Interaktion. Die zweite Hälfte besitzt also etwas mehr Power und Humor, auch Kevin James, der ja schon einige Sympathiepunkte in der Welt besitzt, kann seine Stärken dann und wann ausspielen.

Doch unter dem Strich bleibt eine unterdurchschnittliche, typische Komödie nach Schema F, die mehr ermüdend statt begeisternd ist.

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