Paul - Ein Alien auf der Flucht - Kritik

ES/FR/GB/US 2011 Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Komödie, Road Movie, Science Fiction-Film, Kinostart 14.04.2011

  • 4 .5

    Belangloser Blödsinn.

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    • 5 .5

      Aufgrund der beiden Hauptdarsteller hätte ich mir hiervon deutlich mehr versprochen. Zum Lachen gabs für mich fast garnichts. Naja immerhin ein gutes Ende.
      *Spoiler*
      Krankheiten und Augenfehler nur durch Handauflegen zu heilen hat schon was für sich.

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      • 9

        Für einen Nerd wie mich ist es einfach herrlich mit anzusehen was man aus Klisches über Nerds alles so für herrliche Dinge machen kann.

        • 6 .5

          Nerd-Kino auf ganz hohem Niveau! Paul ist einfach ein so liebenswerter und dabei trotzdem so versauter Alien, dass man bei der einen oder anderen Szene durchaus herzhaft lachen kann.
          Der Film hat die perfekte Lauflänge, genau so, dass er nicht eine Sekunde langweilig ist. Der Humor sagt mir im allgemeinen auch sehr zu und die Charaktere (nicht nur Paul) haben alle ihren ganz eigenen Charme.
          Paul rockt!

          1
          • 6 .5

            Film Nummer: 1126
            gesehen am: Montag, den 12. Mai 2014
            Stimmung: Kreativ
            Wie oft gesehen: ERSTSICHTUNG !!!
            Vorhersage: 6,5 ... Angenommen
            Edition: DvD

            Die "Shaun of the Dead" - Kumpels machen sich als NERDS unterwegs durch die Alienwelten und was ... genau was wird wohl passieren ... also ...
            Wie stellt man sich wohl die erste Begegnung vor ... "vor was" ... naja was würdest du machen wenn du zum Erstenmal ... NEIN nicht was du denkst ... "andersrum" ... nein nicht schwul auch nicht bi ... ganz einfach !!! Die Begnung mit einem Alien !!!
            Genau du würdest Dich voll einpissen und nass machen :D
            Oder ... du hast als Nerd dein erwarteten größten Traum erfüllt und nimmst ihn dankend an und hilfst dem Kleinen bei seinem Problem ... genau ... was alle Aliens wollen ... sie wollen entweder die Erde zerstören oder sie wollen einfach nur nach Hause :D

            Ein richtig witzig gut gemachter Film der sogar in der heutigen Technik der Effekte den Aliensabbernden Kumpel sogar super gut dargestellt hat ... das er in der Bewegung auch nicht wie zu Roger Rabbit Zeiten so unecht rübergekommen ist ... hat mir gut gefallen!
            Am Anfang war der Film mit den Witzen auch recht gut funktionabel ... aber leider wurde es im letzten Viertel ein bissl langweilig ... dennoch war das Ende noch gut geplättet und alle waren zufrieden :D

            Das hier unsere Alien-Gran-Mama "Sigourney Weaver" nicht fehlen durfte bei dieser grandiosen Komödie empfand ich als witzigen Schachzug :D

            Man kann auch etwas über "Pistazien" lernen :D

            Abgefahren !!! 3 Titten :D :D :D

            Ich steig jetzt in mein Ufo und düs mal zum nächsten Streifen =)
            krümelige Grüße
            Euer morphiiii

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            • 5 .5

              Kleine Ted Nachmache aber dennoch ok kann man sich mal angucken

              • 5

                Paul wurde echt prima zum Leben erweckt; allerdings offenbar aus dem Lebenssaft des kampferprobten Gespanns Simon Pegg und Nick Frost, die während des galaktischen Road Trips auf Sparflamme dahinvegetieren und somit einiges schuldig bleiben. Die Gags, die u.a. aus Wortkreationen bestehen, welche auf diversen Schulhöfen des Landes einfallsreicher zu hören sind, üben sich daher auch mächtig in Zurückhaltung. Zudem hätte eine passendere Stimme für den prolligen Alien - Bela B. hat sich während der Synchro wohl ein paar Valium zu viel reingedrückt - den Streifen womöglich noch ein bisschen aufgewertet.

                6
                • 9

                  Paul ist die familienfreundliche Version von Ted. Beide haben zwar das Kiffen gemein und sind gut animiert, aber Paul ist dann doch der wohlerzogenere. Bei Paul gefallen mir aber Simon Pegg und Nick Frost besser als der Titelheld. Trotzdem ein Mordsspaß!

                  • 6 .5

                    Simon Pegg und Nick Frost harmonieren wie immer sehr gut zusammen, das ist einfach so. Auch wenn der Film 2,3 Schmunzler für mich bereit hielt, so kommt der Film nicht an Hot Fuzz und Shaun of the Dead heran. Fantastisch finde ich, das Sigourney Weaver bei so einem Film mitwirkt und den "Boss" natürlich gut zu spielen weiß :) .
                    Viel Spaß macht auch der ganze Nerdkram, der jedoch nicht zu nerdig ist, sondern imo soweit verständlich ist, dass es viele Menschen verstehen können, ohne den nerdigen touch zu verlieren.
                    Viel mehr gibt es auch nicht zu sagen, ansonsten halt ne passable Komödie für zwischendurch, nicht mehr und nicht weniger...but "Three tits, thats awesome..."

                    • 7 .5

                      Ein Nerdgasm auf ganzer Linie. Und Sigourney Weaver gehört eh abgefeiert.

                      Ja, der Film gibt sich hin und wieder strunzdoof. Ja, der Humor ist des öfteren grenzwertig flach wie 'ne Pfütze. Aber das alles wird mit einem so herzlichen Augenzwinkern präsentiert, dass man es dem Film gar nicht übel nehmen kann und er mich durchwegs prächtig unterhalten konnte.

                      „Jo ihr Wixgurken! Schon mal 'ne Sonde im Arsch gehabt?“

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                      • 8 .5

                        Ich mag den Film wirklich sehr, er unterhält mich wirklich gut, und man fühlt sich richtig wohl beim anschauen. Nick Frost und Simon Pegg sind einfach ein tolles Duo. Empfehle ich jedem der die beiden mag.

                        • 6 .5

                          Gewohnt Gute Harmonie zwischen Pegg und Frost, wie schon bei Hot fuzz und shaun of the dead aber nicht so witzig wie Shaun of the dead.
                          Der Alien ist schön animiert, Seth Rogen macht seine Sache sehr gut und Bela b. sollte seine eventuell angestrebte Synchronsprecher- Karriere schnell an den Nagel hängen. Mit Hader, Wiig und Bateman gewinnt der Film noch deutlich an Witz. Recht gute Unterhaltung.

                          • 8 .5

                            Ohne die aufgesetzt wirkenden "Ich muss jetzt unbedingt Fluchen bis zum Erbrechen"-Szenen wäre der Film eine 10,0 geworden, weil er ansonsten haargenau meinen Sinn für Unterhaltung getroffen hat. Schon lange nicht mehr so bei einem Film gelacht (Tränen marsch!!).

                            • 7 .5

                              sind einige gute lacher mit bei! aufjedenfall sehenswert!

                              • 5 .5

                                Alle Protagonisten haben ihre Sache ordentlich gemacht, die Besetzung war 1A. Was mich gestört hat war der platte Humor, da konnte ich nicht mal schmunzeln. Das Fluchen nervte irgendwann gewaltig und wenn das nicht gewesen wäre dann wäre zumindest ein brauchbarer Kinderfilm entstanden, Schade.

                                • 6

                                  "Netter" Film mit einigem Sexismus und Prollhumor als liebevolle Hommage an Fanboys plus einem coolen Kurzauftritt von Kultmother ******* am Ende ein dickes Schmankerl für mich persönlich.

                                  Wer mir sagen kann, wie der letzte Track, der beim Abspann läuft heißt, der weder auf der Soundtrack-CD noch sonst wo gelistet wird, kriegt beim nächsten Berlinbesuch ein Eis.

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                                  • 4

                                    Toller Cast, aber absolut lahmer Film. Das Drehbuch ist ziemlich schwach, und von den Gags zünden gerade mal eine Handvoll.

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                                    • 8 .5

                                      Fans von Simon Pegg und Martin freeman sollten den film auf jedenfall gucken, immer wieder lustig

                                      • 8

                                        Die an sich flache Grundstory (Bier trinkende Comicbuchschreiberlinge verhelfen kiffendem Außerirdischem zur Flucht vor den Behörden) wird durch einen innovativen und für das Genre lange überfälligen Culture-Clash-Aspekt zwischen atheistischen Briten einerseits und oftmals noch schrecklich bibeltreuen Amis anderer seits aufgewertet, der selbstverständlich auch für die Gag-Ausbeute herhalten muss:

                                        Graeme Willy: Whats the matter Clive?
                                        Clive Gollings: There is an alien in the kitchen making bagels and coffee!!
                                        Graeme Willy: Did you want tea?
                                        Clive Gollings: No, I don't want tea!
                                        Graeme Willy: Right, because tea is weird in America. (Ganz leise:) They leave the bag in.

                                        Das Hauptaugenmerk liegt dabei größten Teils in religiösen Unterschieden zwischen Briten und Amerikanern. Drei Anhänger der Evolutionslehre (Clive, Graeme und Paul) müssen sich schließlich gegen diverse hinterwäldlerische Cliché-Kreationisten zur Wehr setzen, wobei es ihnen gelingt, einer von ihnen wortwörtlich die Augen zu öffnen.
                                        Frost und Pegg wollten laut Aussagen im BBC Radio diesem Aspekt noch mehr Raum geben, haben einiges aber für einen besseren Erzählfluss ungefilmt gelassen.
                                        Typische Schenkelklopfer, die einfach kommen MUSSTEN, entschädigen aber dafür.

                                        Graeme Willy: You are an alien!
                                        Paul: To you I am, yes.
                                        Graeme Willy: Are you gonna probe us?
                                        Paul: *Why* does everyone always assume that? What am I doing? Am I harvesting farts? How much can I learn from an ass?

                                        Jason Bateman (als Agent Zoil) jedenfalls überzeugt als coole Sau, Pegg und Frost sind liebenswert doof wie immer und Seth Rogens Nuschelstimme ist für Paul außnahmsweise einmal angemessen.

                                        Alles in Allem ist Paul ein mit nerdiger SciFi-Detailverliebtheit gemachtes Alien-Road-Movie, das kommerziell zu Recht ein Erfolg war. Dabei liegt der Witz weniger in der Handlung, als in den exzellent getimeten Dialogen begründet:

                                        Clive Gollings: They're going to rape us and break our arms!
                                        Graeme Willy: I don't want my arms broken.

                                        Sprüche wie diese, die beim ersten Ansehen manchmal regelrecht untergehen, werden den Film sicherlich auch für eine zweite Sichtung wappnen und machen in aus meiner Sicht unterm Strich genauso gut wie Hot Fuzz.

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                                        • 7 .5

                                          Wenn man Simon Pegg und Martin Freeman in einem Film hat kann man Komödiantisch nicht viel falsch machen. Was sie schon oft genug bewiesen haben.

                                          • 4

                                            In der deutschen Syncro dümpelt er so vor sich hin. OV/OmU habe ich mir nicht angesehen. Vielleicht ist er dann ja besser ...

                                            • 6 .5

                                              Gut anzuschauen, aber sehr vorhersehbar und deswegen einer der Faktoren, die dem Film lange nicht zu der Klasse verhelfen wie "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz".

                                              • 5 .5

                                                "Der Eine hatte einen Unfall und ist verbrannt, der Andere ist nur verbrannt" :-DDDD

                                                Ein eher flacher Roadmovie mit halbwegs netten Charakteren, einem wunderbaren, enorm gut animierten Alien und ganz passablen Darstellern. Die Gagpalette ist sehr breit gefächert, über stumpfsinnige Schenkelklopfer und abgedroschene Witze bis hin zu großartigen Happenings, richtig schlapp gelacht habe ich mich aber zu keinem Zeitpunkt. Teilweise habe ich mich leider etwas gelangweilt, wiederum haben mir andere Szenen wirklich sehr gut gefallen.

                                                Zusammengefasst einfach kein Meilenstein der Komödienwelt, aber ein durchaus durchschnittlicher Film mit Tendenz zu einem "gut".

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                                                • 8 .5

                                                  Nette Hommage und guter dritter Teil

                                                  Gut, die Messlatte nach dem fulminanten "Shaun" sind für Pegg und Frost extrem gestiegen. Der zweite Teil der Cornettotrilogie "Hot Fuzz" musste schon an Witz und Originalität bluten, aber dieser dritte Teil ist wieder besser. Die beiden machen Filme von Fans für Fans. Gespickt mit unzähligen Genrezitaten (ich könnte hier jetzt viele aufzählen wie z.B. der "Ayers Rock" oder die Melodie aus "Close Encounters" für die Feuerwerkskörper...) bietet dieser Film ein wahres Sammelsurium an Gags und Insidejokes. Und die Figur von Paul ist mit eine der besten animierten Figuren die es bisher gab. Zwar kann man nicht so herzhaft lachen wie bei "Shaun", aber für einen vergnüglichen Abend lohnt es sich allemal.

                                                  • 6 .5

                                                    Alien Filme gibt es heutzutage echt zuhauf, doch noch nie ist jemand auf die Idee gekommen einen Film mit einem schrägen und rauchenden Alien wie „Paul“ zu drehen. Dieser Einfall ist echt Gold wert. Auch die Darstellung von Paul ist super gelungen. Doch der Rest des Films ist Geschmackssache. Wer Pegg und Frost Filme (Hot Fuzz, Shaun Of The Dead, ect.) unterhaltsam findet, kommt auch bei „Paul“ auf seine Kosten. Der Humor ähnelt sich doch sehr mit diesen vorherigen Filmen des Duos und beschränkt sich fast ausschließlich auf flache und stumpfe Witze. Einziges echtes Highlight ist wirklich das Alien Paul, welcher die coolsten Sprüche und Aktion drauf hat.

                                                    Weitere Kritiken unter - www.jfmoviecritics.jimdo.com -

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