Paul - Ein Alien auf der Flucht - Kritik

ES/FR/GB/US 2011 Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Komödie, Road Movie, Science Fiction-Film, Kinostart 14.04.2011

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Kritiken (25) — Film: Paul - Ein Alien auf der Flucht

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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7.5Sehenswert

[...] Wie gesagt besticht der Film insbesondere durch seine namensgebende Figur, die nicht nur sehr glaubhaft integriert worden ist, sondern trotz ihres stereotypen Aussehens auch mit Eigenheiten, Marotten und einer Vergangenheitsgeschichte ausgestattet worden ist und dadurch an Charaktertiefe gewinnt. Doch auch die weiteren Darsteller neben Pegg & Frost wissen zu gefallen, insbesondere Jason Bateman und Bill Hader haben es mir hier wieder einmal angetan. Die Geschichte von Paul dagegen ist mehr typisch und vorhersehbar und punktet nicht unbedingt mit großen Überraschungen. Der Auftritt Sigourney Weavers ist zwar gut, hätte aber auch berauschender ausfallen können, ebenso wie das Finale an sich und die gar nicht mal so überraschende Wendung. [...]

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CINEMAN.ch

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6.0Ganz gut

Nach Horrorfilm und Buddy-Cop-Komödie nehmen sich Simon Pegg und Nick Frost mit Paul ein drittes Genre vor, das sie mit einer Parodie gleichzeitig aufs Korn nehmen und auf ein Podest stellen. Einziger Wermutstropfen bei ihrem Abarbeiten an den Klassikern des Science-Fiction-Kinos ist der Wechsel auf dem Regiestuhl. Statt des Briten Edgar Wright nahm dort nun der Amerikaner Greg Mottola Platz, wodurch der Humor des Duos spürbar an Schärfe verloren und die sympathische Familientauglichkeit ein wenig hinzugewonnen hat.

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Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

Paul ist ein Alien auf der Flucht vor der amerikanischen Regierung. Unterstützung erhält er dabei von Simon Pegg und Nick Frost. Das hört sich natürlich erst mal super an, hat man hier doch gleich “Shawn Of The Dead” und “Hot Fuzz” im Hinterkopf, ist aber im Endeffekt nicht ganz so toll. “Paul” ist leider harm- und belangloser als man sich wünscht, vertraut ganz auf die unfassbare Komik ständigen Fluchens und von Fäkalhumor. Ganz nett die Anspielungen auf das Science-Fiction Genre, denen aber nicht immer 100% vertraut wird und sie demzufolge teilweise noch erklärt werden (siehe zu Beginn die Nachstellung aus “Star Trek”). Irgendwie ist Paul als Außerirdischer schon fast zu menschlich, im Grunde wirkt er wie ein ganz normaler Typ, der halt nur etwas anders aussieht. Seine besonderen Fähigkeiten sind nicht wirklich relevant, besonders in Hinblick auf die Übermittlung seines Wissens hätte man mehr daraus machen können. Genrezitate sind nicht alles – ein wenig mehr Biss oder tiefgründiger Humor hätten dem Film mehr als gutgetan.

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JackoXL: Die Drei Muscheln, Moviebreak

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5.5Geht so

Das man den nicht mit "Shaun Of The Dead" & "Hot Fuzz" vergleichen können und es deutlich familientauglicher wird war mir klar, aber auch unter diesem Aspekt leider enttäuschend. Gerettet wird der Film durch die eher kleineren Gags und das Duo Pegg/Frost. Deren Chemie passt, man sieht sie einfach gerne. Das Alien geht mir eigentlich mehr auf die Nerven, habe oft ein Problem mit auf lässig-lustig getrimmten, animierten Figuren. "Paul" ist ganz nett, leider viel zu brav und zu selten ernsthaft lustig. Schau ich mir ganz sicher kein zweites Mal an, für das eine Mal war's Ok.

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Mr.Film: City of Cinema

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7.5Sehenswert

"Wirst du mir jetzt eine Sonde in den Arsch stecken?"
-"Wieso denkt das jeder? Was will ich von eurem Arsch? Fürze sammeln?"

Nick Frost und Simon Pegg. Das kann kein schlechter Film sein. Das ist kein schlechter Film. Das ist Evoluti...äh Entertainment pur! Der Einstieg in die Geschichte erfolgt in der Comic Con, schonmal sehr geil und jeder Nerd, oder jeder der sich ein bisschen für einen Nerd hällt, freut sich wie ein oller Nerd eben.
Irgendwann kommt dann auch Paul dazu(BTW: Extrem genial animiert!), der Außerirdische Besucher weiß gekonnt jedes einzelne Alien-Klischee durch den Kakao zu ziehen. Naja, bis auf sein Aussehen eben. Paul ist bestimmt auch kein Vorbild, er kifft gerne, betrinkt sich und in jedem seiner Sätze kommt mindestens ein Wort vor das auf der schwarzen Liste steht. Oder auf der roten. Wie auch immer.
Die Story ist natürlich nichts außergewöhnliches, doch die Schauspieler machen das zu einem tollen Erlebnis, Simon Pegg und Nick Frost kann man nur gerne haben, sie sind klasse wie eh und je, aber noch klar unter dem Niveau von "Shaun of the Dead". Und Paul ist natürlich der Sympathiebolzen schlechthin. Die Sprüche waren einfach göttlich und ich weiß gar nicht wie oft ich von der Couch gefallen bin. Vor lachen versteht sich.
Beim Ende kam mir aber ein "Oh neiiinn! Bitte nicht dieses schablonenhafte abgefuckte Ende!". War dann zum Glück nicht so schablonenhaft, weil Paul mal wieder wusste wie man einen unterhalten kann.
"Paul" ist einer der besten Familien-Filme die ich in der letzten Zeit gesehen habe. Naja, ein bisschen viel gefluche ist dabei, aber sonst kann man ihn noch in die Kategorie "Familien-Film" reinlassen.

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Nutella?!!

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.. Evolution, Baby!


Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.5Sehenswert

Mit „Superbad“ und „Adventureland“ hat Regisseur Greg Mottola Filme gemacht, die vor allem sehr unterhaltsam sind, aber auch eine sehr individuelle Note haben. Diese Note hat er auch diesem Film wieder verpasst, der aber auch einen britischen Einschlag hat. Zu verdanken ist das dann in erster Linie den beiden Hauptdarstellern Simon Pegg und Nick Frost, die hier nicht nur als dynamisches Duo ihren Einstand vor der Kamera beim amerikanischen Film feiern, sondern auch für das Drehbuch verantwortlich waren.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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6.0Ganz gut

Es tut mir in der Seele weh, doch trotz eines imposanten Sympathie-Bonus für Pegg und Frost kann "Paul" nicht durchgehend überzeugen. Ja, der animierte Alien ist gelungen, aber wahre komödiantische Highlights sind eher rar gesäht, vor allem wenn man bedenkt wie scheinbar mühelos das Duo in den ersten zwei Filmen ihrer Blood and Ice Cream Trilogy zu Werke gegangen sind. Richtig schlecht ist "Paul" aber dann auch nicht. Die Figuren machen Spaß, das Nerdtum wird gekonnt umgarnt und verhätschelt und dass die Macher Spaß beim drehen hatten, ist über die gesamte Laufzeit spürbar. So ist "Paul" durchaus amüsant, aber es bleibt am Ende das Gefühl zurück, dass da wesentlich mehr drin gewesen wäre.

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riseoner

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du sprichst mir aus meiner verdammten Seele!


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.5Sehenswert

«Paul» ist gleichzeitig eine genussvolle Hommage an und eine amüsante Bereicherung für das Science-Fiction-Genre.

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SiameseAlex: SiameseMovies

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8.0Ausgezeichnet

[...]
Was jedoch 'Paul - Ein Alien auf der Flucht' erst zu einem mehr als überdurchschnittlichen Highlight wachsen lässt, ist - neben der weitestgehend niveauarmen, aber amüsanten Comedy-Kost - die überaus geschickte Aufarbeitung der im Subtext mitschwingenden Anspielungen, deren Understatement zeitverzögert und dennoch punktgenau ins Schwarze trifft. Die besondere Faszination entfaltet sich dabei mittels unverblümter Glaubenskritik und der damit einhergehenden Einbettung in den fiktionssprengenden Rahmen der als real propagierten Sci-Fi-Filmgeschichte. Vollendet ein Film sich nicht erst dadurch, falls dieser die in ihm durchkomponierte Thematik auch und vor allem durch die konsequente Nutzung formaler Kriterien transparent machen kann? Denn auch wenn 'Paul' nur ein weiterer kleiner Filmschnipsel in der Historie ist, so verfügt er über das Talent, stets für das einzustehen und zugleich eben das zu verkörpern, was er vermitteln will: Eine offensichtlich überdurchschnittliche Komödie mit derbem Humor im Allgemeinen, aber dann doch ein besonderer, augenzwinkernder Genuss für Fans im ganz Speziellen.
[...]

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The_Comedian

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...freue mich darauf!


Thomas Hunziker: filmsprung.ch Thomas Hunziker: filmsprung.ch

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7.5Sehenswert

Durch die zahlreichen kuriosen Einfälle schweifen Frost und Pegg letzlich doch etwas zu oft von der wesentlichen Geschichte ab. Insgesamt ist «Paul» nämlich ordentlich überladen. [...]
Fazit: «Paul» ist gleichzeitig eine genussvolle Hommage an und eine amüsante Bereicherung für das Science-Fiction-Genre.

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B. Roschy: Die Zeit, Sächsische Zeitung B. Roschy: Die Zeit, Sächsische Zeitung

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7.0Sehenswert

Die Gag-Palette reicht von grobmotorischen Späßen über albernen Slapstick bis hin zu großartigen Pointen. Die beiden unterschiedlichen Humor-Geschwindigkeiten wirken mitunter befremdlich, halten aber einen konstanten Kicherpegel. Die originellen menschlichen Charaktere indes, die ganz geradlinig und unironisch auftreten, weisen über die bloße Parodie und Zitatenhuberei hinaus. Paul ist eine verspielte E.T.-Komödie für Fortgeschrittene, die sich nicht nur an Sci-Fi-Afficionados adressiert.

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Bandrix: City of Cinema

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7.5Sehenswert

Gesneaked.
Na da schau her!
Kaum haben sich die Vertreter des "gallischen Films" zurückgezogen, kommt schon ein wirklich unterhaltsamer und nerdiger Sieg daher.
"Paul" ist, anders als der Trailer suggeriert, keine Blödelkomödie. Er besitzt keine Lacher am laufenden Band, ist dafür aber eine Hommage an Dutzende Vorbilder, seien es Filme, Comis oder Videospiele.
Das sind dann sogar so viele, dass nicht einmal die Hälfte aller Anspielungen verstanden werden und was bleibt ist die Erkenntnis, dass alleiniges Lachen im vollbesetzten Kinosaal doch ganz schön peinlich sein kann(vor allem für die Freundin).
Nichtsdestotrotz ist "Paul" angenehm kurzweilig und überraschend frei von irgendwelchen unpassenden Zoten.
Klar, hier und da schlägt der Zeiger auch mal Richtung flache Kalauer, aber das wohltuend selten.
Überhaupt bietet der Film hier und da auch mal leise Töne, anstatt andauernd auf den Putz zu hauen.
Der Trailer schürt also falsche Erwartungen.
Das Alien an sich ist ziemlich überzeugend animiert, Bela B. spricht ihn ganz passabel. Pegg und Frost machen ihre Sache naturgemäß überzeugend, auch wenn ihre Rolle quasi seit ihren ersten Filmen dieselbe ist. Macht nichts, spaßig ist es immer noch.
Kurzum ist "Paul ein Film, der sich nicht scheut, das zu sein, was er ist. Ein Film für Nerds.
Nicht mehr, aber Gott sei Dank auch nicht weniger.
PS: Teil zwei kann kommen.

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

freeminder

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Achtung, jetzt kommt der beste: Ihr beide seid doch totale Sneaks.


Sheeeeep

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Ich hoffe ja für uns beide, dass es nächste Woche keine "Sneaky Hollow" gibt!


Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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6.0Ganz gut

Der lockere, kreative Tonfall fehlt, mit dem Simon Pegg und Nick Frost in "Shaun of the Dead" [...] mit liebevollem Humor und augenzwinkerndem Respekt Zombieslasher [...] aufs Korn nahmen. [...] "Paul" ist etwas verkrampft, dem Film fehlt die britische Lässigkeit. Amüsant ist der Mix aus Buddy-Movie, Road-Trip und Sci-Fi-Verballhornung dennoch.

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theannoyingmatz

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ziemlich gut auf den punkt getroffen, wie ich finde :) auch wenn ich dem film eine 7 gegeben hab^^


Mr Vincent Vega: Kino-Zeit, Perlentaucher, D...

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4.0Uninteressant

[...] Bei aller Sympathie für Filmfreaks im Allgemeinen und Pegg/Frost im Besonderen: Dieses ständige Drehen um die eigene Nerd-Achse verkommt in "Paul" mitunter zur reinen Masche, die weniger einen charmanten als vielmehr ermüdend selbstgefälligen Eindruck macht. Das redundante Wildern in Film- und Serienzitaten gerinnt spätestens dann zur Belastungsprobe, wenn das Zitat als solches nur noch zur ungebrochenen Nachahmung führt. Während ihrer Zusammenarbeit mit Regisseur Edgar Wright haben Pegg und Frost mehrmals bewiesen, dass nerdiges Popkulturwissen nicht nur selbstgenügsamen Slacker-Humor produzieren, sondern auch formale Komplexität, Intelligenz im Umgang mit den Vorbildern und letztlich auch herzhaften Charme zulassen kann. Nicht zuletzt das unterschied die Arbeiten der beiden Autoren und ihres Freundes Wright von den einfältigen Pillepalle-Komödien des Nerd-Urgesteins Kevin Smith, der ja ungepflegte Langweiler überhaupt erst zum salonfähigen Kult erklärt und damit im Kino weitere nicht enden wollende Ergüsse postmodernen Bescheidwissens in Gang gesetzt hat. "Paul" jedoch ist davon leider nicht mehr allzu weit entfernt.

Kritik im Original 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

ralphiee

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Ich werd mich heute Abend wohl mal selbst überzeugen um dir hoffentlich ausnahmsweise widersprechen zu können :)


Fulsome.

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Weiß was du meinst, wurde aber gut unterhalten.


Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] Mit „Paul“ biedern sich Pegg und Frost etwas mehr dem Mainstream an als bei ihren bisherigen gemeinsamen Auftritten. Nicht nur die verspielte Montage fällt weg. Platter Humor für die breite Masse steht an der Tagesordnung, als Paradebeispiel das altbewährte, im Film etlichemal gezeigte Ohnmächtig-werden angesichts einer großen Überraschung (Paul). Gleichzeitig aber spicken die beiden ihre Geschichte mit zahlreichen, mal mehr, mal weniger elegant untergebrachten Genre-Verweisen für Kenner und spielen ihren Nerd-Sympathiebonus voll aus, womit sich das Duo wiederum als clever verkauft und so insgesamt ein ziemlich großes Publikum unterschiedlicher Ansprüche zu unterhalten weiß. [...]

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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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Zu Beginn, wenn die beiden Freunde durch die Hallen der Comic Con wandern, kommt der Humor des Filmes noch nicht richtig in die Gänge. [...] Aber später, etwa ab dem Zeitpunkt wenn sie in einen Wohnwagenpark stolpern und sich Graeme Hals über Kopf beim ersten Blick in Ruth verliebt, die Bibel-zitierende Kreationisten-Tochter des religiösen Park-Managers, ergibt die humoristische Landkarte von Paul plötzlich Sinn.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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Das Drehbuch zu Paul von Pegg und Frost ist stark, voller Zwischenfälle und rasant. [...] Es findet seine Lacher in originellen Pop-Kultur-Referenzen und der Angst der Leute vor Anal-Sonden - etwas, dass sie als Plan von jedem Alien vermuten. Aber vor allem ist Paul ein Verfolgungsjagd-Film.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.5Ganz gut

Paul ist nicht genug Alien. Der Spaß an Figuren wie E.T. und Starman kommt daher, dass sie vom andern Stern sind. Sie denken in seltsamen Wegen. Ihre Reaktionen sind unerwartet. Pau aber ist irgendwie zu...normal. Der Film ist also eine Niete - aber eine Niete, die auch Spaß macht.

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Michael O'Sullivan: Washington Post Michael O'Sullivan: Washington Post

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5.0Geht so

Paul ist überdurchschnittlich oft niedlich, aber nicht durchgehend clever. Misst man Paul an den Standards von Mainstreamfilmen, dann ist ziemlich wenig an Paul wirklich paranormal. Anstatt seine Späße über die Konventionen von Hollywood Science-Fiction Filmen zu reißen, gehorcht er ihnen in den meisten Fällen.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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6.0Ganz gut

Regisseur Greg Mottola hat in der Vergangenheit gute Arbeiten abgeliefert, aber Paul lässt uns etwas ratlos zurück. Das Drehbuch vermeidet es, alles auf Satire zu bürsten. Was es jedoch stattdessen macht entbehrt jedes Zwecks und einer Daseinsberechtigung, die über das Name-Checking von Akte-X und Konsorten hinausgeht.

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Wesley Morris: The Boston Globe Wesley Morris: The Boston Globe

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4.0Uninteressant

Sicher war es ein Heidenspaß sich über dumme Menschen, christliche Fundamentalisten und Schwulenhasser zu amüsieren. Aber all die Auffahrunfälle, Schießereien und der Auftritt von großmäuligen Hinterwäldlern hinterließ bei mir den traurigen Eindruck, dass das Herz von Paul nicht dem Science Fiction-Genre gehört, sondern "Auf dem Highway ist die Hölle los".

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P. Wellinski: Filmszene.de P. Wellinski: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Am Ende ist "Paul" [...] ein Film, der sich nur an eine ganz bestimmte Zielgruppe richten möchte und auch nie versucht, diese signifikant zu erweitern. Ein amerikanischer Kritiker bezeichnete ihn darum folgerichtig als "Film von Nerds, über Nerds, für Nerds." Daran ist nichts schlecht. Man sollte das nur wissen, bevor man die Kinokarte kauft.

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simvlacrvm

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Also ich als Nerd konnte nur müde lächeln. Wenn überhaupt.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Der Trailer täuscht - zum Glück! Denn was dort krampfhaft auf Pipikaka-Debil-Humor für die Freunde von Hangover, Transformers und American Pie getrimmt wird, entpuppt sich dann doch als sympathischer, witziger und trotz kleiner Schwächen sehr unterhaltsame SciFi-Komödie mit hohem Zitierpotential.

Pegg und Frost, die diesmal erstmals gemeinsam das Drehbuch verfasst haben, unternehmen ihren ersten Ausflug in den Mainstream und bewahren sich dennoch viele der kleinen Eigenheiten die Shaun of the Dead und Hot Fuzz so liebenswert machten. Denn trotz einiger Klischees und Charakteren die eher als Karikaturen angelegt sind, vom debilen Redneck bis zum verbohrten Kreationisten, bleiben die Figuren nachvollziehbar und sympathisch und auch Paul, den das Marketing sich müht "als Total Crazy Proll-Alien zu verkaufen" ist letztlich viel ruhiger, menschlicher und intelligenter als erwartet und wird von Seth Rogen mit subtilem Witz statt sprachlichen Verrenkungen gesprochen. Weniger American Dad, mehr Starman. Seine zotigen Momente sind fast alle im Trailer enthalten, denn zumeist ist Paul keineswegs ein notgeiler Alf-Verschnitt sondern ein ganz normaler Typ, der mehr mit Shaun als mit Gordon Shamway gemein hat.

Denn ähnlich wie Shaun und Hot Fuzz ist Paul kein Spoof-Movie, kein "Not another Alien-Movie" sondern eine Verbeugung vor den Klassikern. Als Riff auf E.T. und Close Encounters - gespickt mit dutzenden bekannten Zitaten aus Star Wars, Aliens, Star Trek, Jaws, X-Files und dutzenden anderen Meilenstein des Genres, funktioniert "Paul" wie ein Rückfall ins knuffige 80er Jahre Kino.

Neu, edgy und ungewöhnlich ist das nicht und in seiner bewussten Ansammlung von Klischee-Referenzen (inkl. ausgedehnter Sterbeszenen) manchmal auch etwas vorhersehbar, aber der Charme der Figuren - Frost und Pegg sind ausnahmsweise mal ein gleichberechtigtes Paar - lässt keine Langeweile aufkommen und sorgt für hohes Nerd-Identifikationspotential mit dieser knuffigen Bromance.

Nicht so genial wie Scott Pilgrim, aber um vieles besser als einige von Peggs-Soloausflügen in Hollywood und ein Beweis, das Frost und Pegg als Screen-Duo auch ohne Wright funktionieren.

20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 8 Antworten

LevLeverson

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Er heißt Gordon Shumway und nicht Gordon Shamway.
Sonst geb ich dir vollkommen recht.


Marco31

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Alf war gester, Paul ist heute!!!
Um den liebenswerten, bekifften Ausserirdischen kommt man einfach nicht herrum und seinem Charme kann sich wohl kaum einer entziehen. Zwei Comic-Nerds und ein Alien - ÜBERAUS SEHENSWERT. Prädikat: BESONDERS WERTVOLL.


alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

„Shaun of the Dead“ war witzig. Die Steigerung kam in Form von „Hot Fuzz“ – saukomisch plus ein starkes Drehbuch. Und was ist mit „Paul“? Simon Pegg und Nick Frost (minus Edgar Wright – und das merkt man sehr deutlich) stellen sich einen am Computer zum Leben erweckten Außerirdischen an die Seite und versuchen das Alien-Genre zu persiflieren. Das klappt mal so gar nicht. Denn „Paul“ hat kaum gute Gags, sondern greift meist auf peinliche Witzchen und Pipi-Kaka-Beschimpfungen zurück, die vielleicht zwölfjährige Klosterschülerinnen zum Kichern bringen. Und nun muss ich das schreiben, was ich eigentlich nie machen wollte – denn bisher konnte ich dieser Aussage noch nicht zustimmen -, aber die besten Gags des Films sind tatsächlich im mittelmäßigen Trailer zu sehen. Neben der geringen Gag-Dichte ärgert einen zudem die größte Pfeife des Films: der Zoten-E.T. mit dem ach so unpassenden Vornamen. Diese auf Kult getrimmte Figur möchte die lässige Coolness von Gordon Shumway besitzen, nervt bisweilen aber so sehr wie Jar-Jar-Binks. Und dieser miese Running-Kalauer bezüglich der „Drei Titten“ funktioniert in einem geekigen Filmkosmos wie „Paul“ überhaupt nicht. Ständig reiben sich die Protagonisten ihr Popkultur-Wissen unter die Nase, tragen nerdige T-Shirts und wollen dann nicht einmal die dreibrüstige Dame aus „Total Recall“ kennen? Also bitte. Zusammengefasst: „Paul“ ist in Grenzen unterhaltsam und hat nette Cameos. Wer Stoff aus diesem Genre braucht, sollte trotzdem lieber auf „Men in Black“ zurückgreifen.

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GerMexBoy

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ich schau ihn mir trotzem an... Simon Pegg hat es einfach drauf ;)


oschi

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Die Dame kenn ja sogar ich =)


Rochus Wolff: freier Journalist

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7.5Sehenswert

'Paul' von Greg Mottola (der zuletzt 'Superbad' und 'Adventureland' gemacht hat) ist von den ersten Momenten an ein Nerdfilm, und damit spielt er nicht verschämt herum, das stellt er schon offen in seinen beiden Protagonisten aus: Graeme Willy und Clive Gollings verkörpern ihre eigene Zielgruppe nahezu perfekt mit ihren unvollkommenen Körpern, den jeden Trend ignorierenden Frisuren und geeky T-Shirts.

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Kommentare (235) — Film: Paul - Ein Alien auf der Flucht


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Oliver0403

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Bewertung5.5Geht so

Aufgrund der beiden Hauptdarsteller hätte ich mir hiervon deutlich mehr versprochen. Zum Lachen gabs für mich fast garnichts. Naja immerhin ein gutes Ende.
*Spoiler*
Krankheiten und Augenfehler nur durch Handauflegen zu heilen hat schon was für sich.

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howartwollowitz

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Bewertung9.0Herausragend

Für einen Nerd wie mich ist es einfach herrlich mit anzusehen was man aus Klisches über Nerds alles so für herrliche Dinge machen kann.

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Troublemaker69

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Bewertung6.5Ganz gut

Nerd-Kino auf ganz hohem Niveau! Paul ist einfach ein so liebenswerter und dabei trotzdem so versauter Alien, dass man bei der einen oder anderen Szene durchaus herzhaft lachen kann.
Der Film hat die perfekte Lauflänge, genau so, dass er nicht eine Sekunde langweilig ist. Der Humor sagt mir im allgemeinen auch sehr zu und die Charaktere (nicht nur Paul) haben alle ihren ganz eigenen Charme.
Paul rockt!

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Murphante

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Bewertung6.5Ganz gut

Film Nummer: 1126
gesehen am: Montag, den 12. Mai 2014
Stimmung: Kreativ
Wie oft gesehen: ERSTSICHTUNG !!!
Vorhersage: 6,5 ... Angenommen
Edition: DvD

Die "Shaun of the Dead" - Kumpels machen sich als NERDS unterwegs durch die Alienwelten und was ... genau was wird wohl passieren ... also ...
Wie stellt man sich wohl die erste Begegnung vor ... "vor was" ... naja was würdest du machen wenn du zum Erstenmal ... NEIN nicht was du denkst ... "andersrum" ... nein nicht schwul auch nicht bi ... ganz einfach !!! Die Begnung mit einem Alien !!!
Genau du würdest Dich voll einpissen und nass machen :D
Oder ... du hast als Nerd dein erwarteten größten Traum erfüllt und nimmst ihn dankend an und hilfst dem Kleinen bei seinem Problem ... genau ... was alle Aliens wollen ... sie wollen entweder die Erde zerstören oder sie wollen einfach nur nach Hause :D

Ein richtig witzig gut gemachter Film der sogar in der heutigen Technik der Effekte den Aliensabbernden Kumpel sogar super gut dargestellt hat ... das er in der Bewegung auch nicht wie zu Roger Rabbit Zeiten so unecht rübergekommen ist ... hat mir gut gefallen!
Am Anfang war der Film mit den Witzen auch recht gut funktionabel ... aber leider wurde es im letzten Viertel ein bissl langweilig ... dennoch war das Ende noch gut geplättet und alle waren zufrieden :D

Das hier unsere Alien-Gran-Mama "Sigourney Weaver" nicht fehlen durfte bei dieser grandiosen Komödie empfand ich als witzigen Schachzug :D

Man kann auch etwas über "Pistazien" lernen :D

Abgefahren !!! 3 Titten :D :D :D

Ich steig jetzt in mein Ufo und düs mal zum nächsten Streifen =)
krümelige Grüße
Euer morphiiii

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Bubo

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"The world's End" hat mir gar am besten der ganzen Cornetto-Trilogie gefallen, auch wenn er in seinem eigenen "Realismus" bedeutend fieser ist als die beiden ersten;) Go morphiii, go; da muss bei Gelegenheit ein Kommentar her :D


Murphante

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Joahr mal schauen wo ich ihn günstig organisieren kann ;)


Cembaba24

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Bewertung5.5Geht so

Kleine Ted Nachmache aber dennoch ok kann man sich mal angucken

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freakualizer

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Bla.. Ted: 2012 - Paul: 2011 !
Und das ist nur der wichtigste Fakt zu dem Schwachsinns-Kommentar!


cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Paul wurde echt prima zum Leben erweckt; allerdings offenbar aus dem Lebenssaft des kampferprobten Gespanns Simon Pegg und Nick Frost, die während des galaktischen Road Trips auf Sparflamme dahinvegetieren und somit einiges schuldig bleiben. Die Gags, die u.a. aus Wortkreationen bestehen, welche auf diversen Schulhöfen des Landes einfallsreicher zu hören sind, üben sich daher auch mächtig in Zurückhaltung. Zudem hätte eine passendere Stimme für den prolligen Alien - Bela B. hat sich während der Synchro wohl ein paar Valium zu viel reingedrückt - den Streifen womöglich noch ein bisschen aufgewertet.

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draco2111

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HSV ist unabsteigbar. Das weiß man doch. ;)


cpt. chaos

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Tja, das Glück ersetzt mitunter die fehlende Spielkultur - Werder fehlt derzeit beides...


Kai_Asmus

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Bewertung9.0Herausragend

Paul ist die familienfreundliche Version von Ted. Beide haben zwar das Kiffen gemein und sind gut animiert, aber Paul ist dann doch der wohlerzogenere. Bei Paul gefallen mir aber Simon Pegg und Nick Frost besser als der Titelheld. Trotzdem ein Mordsspaß!

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Uno Memento

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Bewertung6.5Ganz gut

Simon Pegg und Nick Frost harmonieren wie immer sehr gut zusammen, das ist einfach so. Auch wenn der Film 2,3 Schmunzler für mich bereit hielt, so kommt der Film nicht an Hot Fuzz und Shaun of the Dead heran. Fantastisch finde ich, das Sigourney Weaver bei so einem Film mitwirkt und den "Boss" natürlich gut zu spielen weiß :) .
Viel Spaß macht auch der ganze Nerdkram, der jedoch nicht zu nerdig ist, sondern imo soweit verständlich ist, dass es viele Menschen verstehen können, ohne den nerdigen touch zu verlieren.
Viel mehr gibt es auch nicht zu sagen, ansonsten halt ne passable Komödie für zwischendurch, nicht mehr und nicht weniger...but "Three tits, thats awesome..."

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Schlopsi

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Nerdgasm auf ganzer Linie. Und Sigourney Weaver gehört eh abgefeiert.

Ja, der Film gibt sich hin und wieder strunzdoof. Ja, der Humor ist des öfteren grenzwertig flach wie 'ne Pfütze. Aber das alles wird mit einem so herzlichen Augenzwinkern präsentiert, dass man es dem Film gar nicht übel nehmen kann und er mich durchwegs prächtig unterhalten konnte.

„Jo ihr Wixgurken! Schon mal 'ne Sonde im Arsch gehabt?“

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Schlopsi

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Nein du bist damit nicht allein! Der hat zu 80% in die richtige Kerbe getroffen und manchmal muss sowas einfach sein.
"Drei Titten, hammermäßig! Aber warum keine vier?"
"Err, das ist ja krank."
:D


manuel.luger.3

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich mag den Film wirklich sehr, er unterhält mich wirklich gut, und man fühlt sich richtig wohl beim anschauen. Nick Frost und Simon Pegg sind einfach ein tolles Duo. Empfehle ich jedem der die beiden mag.

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cronic

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Bewertung6.5Ganz gut

Gewohnt Gute Harmonie zwischen Pegg und Frost, wie schon bei Hot fuzz und shaun of the dead aber nicht so witzig wie Shaun of the dead.
Der Alien ist schön animiert, Seth Rogen macht seine Sache sehr gut und Bela b. sollte seine eventuell angestrebte Synchronsprecher- Karriere schnell an den Nagel hängen. Mit Hader, Wiig und Bateman gewinnt der Film noch deutlich an Witz. Recht gute Unterhaltung.

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Istirion

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ohne die aufgesetzt wirkenden "Ich muss jetzt unbedingt Fluchen bis zum Erbrechen"-Szenen wäre der Film eine 10,0 geworden, weil er ansonsten haargenau meinen Sinn für Unterhaltung getroffen hat. Schon lange nicht mehr so bei einem Film gelacht (Tränen marsch!!).

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SciFiFan

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Bewertung7.5Sehenswert

sind einige gute lacher mit bei! aufjedenfall sehenswert!

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vuvuzela

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Bewertung5.5Geht so

Alle Protagonisten haben ihre Sache ordentlich gemacht, die Besetzung war 1A. Was mich gestört hat war der platte Humor, da konnte ich nicht mal schmunzeln. Das Fluchen nervte irgendwann gewaltig und wenn das nicht gewesen wäre dann wäre zumindest ein brauchbarer Kinderfilm entstanden, Schade.

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Markbln

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Bewertung6.0Ganz gut

"Netter" Film mit einigem Sexismus und Prollhumor als liebevolle Hommage an Fanboys plus einem coolen Kurzauftritt von Kultmother ******* am Ende ein dickes Schmankerl für mich persönlich.

Wer mir sagen kann, wie der letzte Track, der beim Abspann läuft heißt, der weder auf der Soundtrack-CD noch sonst wo gelistet wird, kriegt beim nächsten Berlinbesuch ein Eis.

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bahcsas

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Vielleicht solltest du mal in irgendeinem ELO-Fanforum nachfragen, falls es doch ELO ist. Ein Versuch ist es wert.


Markbln

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ELO-Fanforum? bahcsas, dit is ne knorke idee, danke dir.


duerrli

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Bewertung4.0Uninteressant

Toller Cast, aber absolut lahmer Film. Das Drehbuch ist ziemlich schwach, und von den Gags zünden gerade mal eine Handvoll.

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THEMASTER

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Fans von Simon Pegg und Martin freeman sollten den film auf jedenfall gucken, immer wieder lustig

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Jumperman

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Was hat Martin Freeman mit dem Film zu tun?


Kai_Asmus

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Das würde mich auch interessieren. Er meinte wohl Nick Frost!


wailer-greg

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die an sich flache Grundstory (Bier trinkende Comicbuchschreiberlinge verhelfen kiffendem Außerirdischem zur Flucht vor den Behörden) wird durch einen innovativen und für das Genre lange überfälligen Culture-Clash-Aspekt zwischen atheistischen Briten einerseits und oftmals noch schrecklich bibeltreuen Amis anderer seits aufgewertet, der selbstverständlich auch für die Gag-Ausbeute herhalten muss:

Graeme Willy: Whats the matter Clive?
Clive Gollings: There is an alien in the kitchen making bagels and coffee!!
Graeme Willy: Did you want tea?
Clive Gollings: No, I don't want tea!
Graeme Willy: Right, because tea is weird in America. (Ganz leise:) They leave the bag in.

Das Hauptaugenmerk liegt dabei größten Teils in religiösen Unterschieden zwischen Briten und Amerikanern. Drei Anhänger der Evolutionslehre (Clive, Graeme und Paul) müssen sich schließlich gegen diverse hinterwäldlerische Cliché-Kreationisten zur Wehr setzen, wobei es ihnen gelingt, einer von ihnen wortwörtlich die Augen zu öffnen.
Frost und Pegg wollten laut Aussagen im BBC Radio diesem Aspekt noch mehr Raum geben, haben einiges aber für einen besseren Erzählfluss ungefilmt gelassen.
Typische Schenkelklopfer, die einfach kommen MUSSTEN, entschädigen aber dafür.

Graeme Willy: You are an alien!
Paul: To you I am, yes.
Graeme Willy: Are you gonna probe us?
Paul: *Why* does everyone always assume that? What am I doing? Am I harvesting farts? How much can I learn from an ass?

Jason Bateman (als Agent Zoil) jedenfalls überzeugt als coole Sau, Pegg und Frost sind liebenswert doof wie immer und Seth Rogens Nuschelstimme ist für Paul außnahmsweise einmal angemessen.

Alles in Allem ist Paul ein mit nerdiger SciFi-Detailverliebtheit gemachtes Alien-Road-Movie, das kommerziell zu Recht ein Erfolg war. Dabei liegt der Witz weniger in der Handlung, als in den exzellent getimeten Dialogen begründet:

Clive Gollings: They're going to rape us and break our arms!
Graeme Willy: I don't want my arms broken.

Sprüche wie diese, die beim ersten Ansehen manchmal regelrecht untergehen, werden den Film sicherlich auch für eine zweite Sichtung wappnen und machen in aus meiner Sicht unterm Strich genauso gut wie Hot Fuzz.

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wailer-greg

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Verdammte Rechtschreibung: Die Spüche machen "IHN" genauso gut wie Hot Fuzz


Falk Friede

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Bewertung7.5Sehenswert

Wenn man Simon Pegg und Martin Freeman in einem Film hat kann man Komödiantisch nicht viel falsch machen. Was sie schon oft genug bewiesen haben.

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sean.lax.96

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Bewertung4.0Uninteressant

In der deutschen Syncro dümpelt er so vor sich hin. OV/OmU habe ich mir nicht angesehen. Vielleicht ist er dann ja besser ...

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Deine Meinung zum Film Paul - Ein Alien auf der Flucht