Paul - Ein Alien auf der Flucht - Kritik

ES/FR/GB/US 2011 Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Komödie, Road Movie, Science Fiction-Film, Kinostart 14.04.2011

  • 7

    Lange nicht mehr so gelacht. Aber Paul ist ein bisschen wie Roger aus American Dad

    • 6 .5
      Mafioso 16.07.2015, 17:39 Geändert 16.07.2015, 23:40

      Ohne Blick auf die Mitwirkenden eigentlich als reiner Kinderfilm eingeschätzt angemacht, war ich dann einigermaßen freudig überrascht, Pegg und Frost auf dem Bildschirm zu sehen.
      Wieso ist dieses Filmchen im Vergleich zu "Hot Fuzz" und "Shaun of the Dead" eher unbekannt?
      Denn Eines kann man ihm unmöglich absprechen: Der Film hat ziemlich viel Herz.
      Wenn man sieht, wie viel Spaß Pegg und Frost bei diesem Film gehabt haben müssen, kann man schon mal über die ein oder andere Schwäche hinwegsehen. Die Beiden spielen mit so viel Freude diese liebevollen Nerds, man nimmt es ihnen voll ab. Bemerkenswert ist auch, wie intelligent sie mit sämtlichen Sci-Fi-Klischees spielen und dem Zuschauer die eigenen Vorurteile direkt unter die Nase reiben. Dies bleibt auch immer in einem angemessenem Rahmen, sodass sich kein Sci-Fi-Nerd vor den Kopf gestoßen fühlen muss, im Gegenteil, man merkt, wie sehr Pegg/Frost darauf Wert legen, jene verständlich zu machen und es eher als Liebeserklärung an das Sci-Fi-Genre zu verstehen ist.
      Ebenso überraschend, wie gelungen die Animation des Außerirdischen Paul ist, er wirkt schon fast menschlich und man erkennt ihn zu jeder Zeit als Teil des Films an.
      Dabei, und der Tatsache, dass ich 100 Minuten ohne Längen bestens unterhalten wurde, spielt es auch keine allzu große Rolle, dass an manchen Stellen mein Humor nicht wirklich getroffen wurde und es dem Film leider doch hin und wieder an frischen Ideen mangelt, so werden manche Witze doch recht oft wiederholt.
      Ein erfrischender Road-Trip mit einem Außerirdischen, der mehr Aufsehen verdient hätte, mit einer tollen Grundidee und viel investierter Leidenschaft, aber leider zu wenig wirklich starken Momenten.

      • 7

        Fand ich viel besser als Hot Fuzz/Shaun of the Dead. Beim zweiten Mal allerdings auch nur noch halb so gut.

        • 8 .5

          Paul ist ein sehr lustiger RoadMovie, der keine Minute langweilig daher kommt! Die Stimme von Bela B (Die Ärzte) passt perfekt zum animierten Ausserirdischen! Coole Dialoge runden das ganze ab! Knapp 100 Minuten beste Komödien Unterhaltung (nicht?!) für die ganze Familie! Einige Sprüche sind schon derbe und nicht unbedingt Jugendfrei!

          • 7

            witzige Komödie für zwischendurch

            • 6 .5

              Ganz nett! Aber kommt nich auf das Niveau der anderen Pegg/Frost-Streifen!

              • 5 .5

                mehr derber witz und so wie die letzte halbe stunde hätter er sein müssen...
                da ist roger von american dad einfach geiler drauf!

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                • 8

                  Die namensgebende Figur in "Paul" wurde öfter als animierter Seth Rogen beschrieben, und wahrscheinlich stimmt das auch so. Vermutlich ist der Humor tatsächlich auf den Sprecher des etwas rüden Aliens zugeschnitten. ABER, und das muss man sagen, es ist Seth Rogen in einem Simon Pegg/Nick Frost-Film.
                  So wie 'Shaun of the Dead' nicht nur eine Parodie, sondern auch eine liebevolle Hommage ans Zombiekino ist, und 'Hot Fuzz' Buddy-Actioner gleichermaßen persifliert wie vergöttert, verhält es sich mit "Paul" und dem Science Fiction-Genre.
                  Die Protagonisten sind keine Figuren, die man im herkömmlichen SciFi-Abenteuer finden würde, es sind Charaktere, die selbst alle mit diesem Genre bestens vertraut sind.
                  Es sind zwei... Nerds.

                  Frisch aus England kommt unser altbekanntes Duo nach Amerika, um an der Comiccon teilzunehmen, und anschließend durch alle wichtigen UFO-Sichtorte zu touren.
                  Doch die beiden Fanboys sollten mehr über diese erfahren als gewollt: Paul, ein modernes Alien mit losem Mundwerk, bittet sie um Hilfe, zu fliehen. Was die Beiden auch tun.
                  Auf dem Weg zum Ziel werdem sie jedoch von Polizisten und einem strengst gläubigen Katholiken verfolgt, dessen ebenso verschlossene wie charmante Tochter eher unfreiwillig mit von der Partie ist.
                  Es entsteht ein rasanter und spaciger Road Trip der Extraklasse.

                  Nur ein Nerd kann einen Nerd verstehen, und nur ein Nerd weiß, wie sich ein Nerd fühlt, wenn er eine für ihn interessante Convention besucht.
                  Okay, die Comiccon wäre die letzte, auf die ich gehen würde, bin halt kein Comicfreak, aber solch geekige Interessen laufen nach dem gleichen Schema ab: Fanboys vergöttern abgründisch irgendein Zeug oder eine Person, die keinem etwas sagt, außer denen, die sie vergöttern. Und in dieser Szene wäre es ein Verbrechen, dieses nicht zu kennen.
                  In diesem Film ist es z.B. der fiktive SciFi-Autor Adam Shadowchild, der offenbar jedem Freak in diesem Film ein Begriff ist, sein es die Hauptfiguren oder aber der nerdige Polizist, alle Außenstehenden reagieren jedoch immer gleich: "Wer zur Hölle ist Adam Shadowchild?"
                  Das ist Selbstironie, die wohl jedem Freak irgendwie bekannt ist.
                  Jede Art von Subkultur besitzt so etwas, auf die ein oder andere Art. Ich würde mich wahrscheinlich blamieren, wüsste ich nicht, wer Uncle Kage oder NIIC ist, ihr werdet euch jetzt denken: Wet zum Henker ist das? Eben.
                  Der gemeine Nerd wird sich hier oft wiedererkennen.

                  Und jetzt stellt euch Seth Rogen umringt von einem Haufen Geeks vor. Ungefähr das ist "Paul".
                  Ich sage ganz ehrlich: Rogen gehört zu einer Art von amerikanischem R-Rated Humor, dem ich selten etwas abgewinnen kann. Das liegt nicht an ihm per se, sondern daran, dass ich die Streifen einfach nicht ansprechend finde. Vermutlich, weil die Vulgarität an sich lustig sein soll.
                  Das ist hier definitiv NICHT der Fall.
                  Es wird geflucht, ja. Aber dieser Umstand allein macht den Witz nicht aus. Sondern es ist die Situation. Komödienschreiber müssen verstehen, dass selbst Humor unter der Gürtellinie pointiert werden muss. Hat man hier gut gelöst.
                  Es ist ein Unterschied, ob irgendeine Figur zwanzig Mal fuck sagt, oder ob eine schwerstfundamentalistische religiöse Fanatikerin nach Ablegen ihres Glaubens die abenteuerlichsten Schimpfkreationen von sich gibt, weil sie nicht weiß, wie man den Vulgärvokabular richtig einsetzt. Zweiteres ist witzig.
                  Denn Pegg und Frost sind nicht an solchen Gags interessiert. Sie waren immer schon die Männer für humoristische Einlagen der guten alten Sorte.
                  Und was weiters nicht zu kurz kommt: alle Protagonisten haben Herz, und sind sympathisch.
                  Niemand ist ein Arschloch, jeder hat zwar Macken, aber letztlich doch einen liebenswerten Charakter. Das gibt dem Film auch noch die nötige Prise Charme.

                  Nebenbei macht diese Komödie auch etwas, was ich sehr gerne in Filmen sehe: fiktionale, gar utopische Situationen in die Realität übertragen.
                  "Paul" spielt nicht in einer fiktiven Welt, sondern in unserer. Einer Welt, die sich durch Filme, Serien, etc. eine eigene Vorstellung von Aliens und ihren Tätigkeiten gemacht hat.
                  Das Beste ist immer, wenn die Figuren Paul mit irgendwelchen Alienklischees konfrontieren, z.B. Sonden implantieren. Er dann genervt "Wieso glauben das immer alle? Wieso sollte ich das tun?"
                  "Kommunizierst du mit uns über einen Sprachsensor?"
                  "Nein, ich sprech ganz einfach deine Sprache!"
                  Wären Aliens heute auf der Erde mehr oder minder in die Gesellschaft eingegliedert, mit welchen Stereotypen hätten sie wohl zu kämpfen?
                  Natürlich bieten sich hier auch die besten Möglichkeiten für unzählige Referenzen und Verbeugungen vor dem Science Fiction-Genre. Möglichkeiten, die der Film auch zu Genüge ausnutzt.

                  Aber, und das ist natürlich bei einer Komödie das Wichtigste, ist "Paul" natürlich verdammt witzig. Die Pointen sitzen, perfekt getimte Gags werden en Mass angelassen, die Situationen sind mordskomisch und der gesamte Cast spielt so, dass man wirklich oft über den Humor lachen kann.
                  Im Endeffekt handelt es sich hierbei um einen gelungenen, kurzweiligen und unterhaltsamen Comedy-Road-Trip im SciFi-Gewand von Nerds für Nerds, bei dem aber auch Normalsterbliche vortrefflich amüsieren können.

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                  • 7 .5

                    Paul hat alles was ein guter Film braucht. Einen ganzen Haufen skurriler Situationen gestrickt rund um einen Roadmovie, grandiose Dialoge über absurde Alltäglichkeiten, ein Wohnmobil, Comic-Con, Bible-Belt, Ufo-Tourismus, Simon Pegg und Nick Frost. Der Spasslevel im Film ist durchgehend angenehm, darf stellenweise obszön sein, endet aber nie in primitiver Belanglosigkeit. Trotz teilweise derben Witzen steckt doch auch viel ernsthaftes in “Paul”.

                    So machen sich Pegg und Frost ( “Cornetto-Trilogie”) nicht nur bei der Charakterentwicklung so einige Gedanken, die Buddykomödie sprüht nur so von Anleihen, Zitaten und Parodien auf die amtlichen Sci-Fi Genrevertreter und ihre Fans. Paul das Alien ist im Original von Seth Rogen, in der deutschen Syncro von Bela B. eingesprochen und durchaus hörenswert.

                    #filmzentrale.wordpress

                    • 5 .5

                      Aufgrund der beiden Hauptdarsteller hätte ich mir hiervon deutlich mehr versprochen. Zum Lachen gabs für mich fast garnichts. Naja immerhin ein gutes Ende.
                      *Spoiler*
                      Krankheiten und Augenfehler nur durch Handauflegen zu heilen hat schon was für sich.

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                      • 9

                        Für einen Nerd wie mich ist es einfach herrlich mit anzusehen was man aus Klisches über Nerds alles so für herrliche Dinge machen kann.

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                        • 6 .5

                          Nerd-Kino auf ganz hohem Niveau! Paul ist einfach ein so liebenswerter und dabei trotzdem so versauter Alien, dass man bei der einen oder anderen Szene durchaus herzhaft lachen kann.
                          Der Film hat die perfekte Lauflänge, genau so, dass er nicht eine Sekunde langweilig ist. Der Humor sagt mir im allgemeinen auch sehr zu und die Charaktere (nicht nur Paul) haben alle ihren ganz eigenen Charme.
                          Paul rockt!

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                          • 6 .5

                            Film Nummer: 1126
                            gesehen am: Montag, den 12. Mai 2014
                            Stimmung: Kreativ
                            Wie oft gesehen: ERSTSICHTUNG !!!
                            Vorhersage: 6,5 ... Angenommen
                            Edition: DvD

                            Die "Shaun of the Dead" - Kumpels machen sich als NERDS unterwegs durch die Alienwelten und was ... genau was wird wohl passieren ... also ...
                            Wie stellt man sich wohl die erste Begegnung vor ... "vor was" ... naja was würdest du machen wenn du zum Erstenmal ... NEIN nicht was du denkst ... "andersrum" ... nein nicht schwul auch nicht bi ... ganz einfach !!! Die Begnung mit einem Alien !!!
                            Genau du würdest Dich voll einpissen und nass machen :D
                            Oder ... du hast als Nerd dein erwarteten größten Traum erfüllt und nimmst ihn dankend an und hilfst dem Kleinen bei seinem Problem ... genau ... was alle Aliens wollen ... sie wollen entweder die Erde zerstören oder sie wollen einfach nur nach Hause :D

                            Ein richtig witzig gut gemachter Film der sogar in der heutigen Technik der Effekte den Aliensabbernden Kumpel sogar super gut dargestellt hat ... das er in der Bewegung auch nicht wie zu Roger Rabbit Zeiten so unecht rübergekommen ist ... hat mir gut gefallen!
                            Am Anfang war der Film mit den Witzen auch recht gut funktionabel ... aber leider wurde es im letzten Viertel ein bissl langweilig ... dennoch war das Ende noch gut geplättet und alle waren zufrieden :D

                            Das hier unsere Alien-Gran-Mama "Sigourney Weaver" nicht fehlen durfte bei dieser grandiosen Komödie empfand ich als witzigen Schachzug :D

                            Man kann auch etwas über "Pistazien" lernen :D

                            Abgefahren !!! 3 Titten :D :D :D

                            Ich steig jetzt in mein Ufo und düs mal zum nächsten Streifen =)
                            krümelige Grüße
                            Euer morphiiii

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                            • 5 .5

                              Kleine Ted Nachmache aber dennoch ok kann man sich mal angucken

                              • 5

                                Paul wurde echt prima zum Leben erweckt; allerdings offenbar aus dem Lebenssaft des kampferprobten Gespanns Simon Pegg und Nick Frost, die während des galaktischen Road Trips auf Sparflamme dahinvegetieren und somit einiges schuldig bleiben. Die Gags, die u.a. aus Wortkreationen bestehen, welche auf diversen Schulhöfen des Landes einfallsreicher zu hören sind, üben sich daher auch mächtig in Zurückhaltung. Zudem hätte eine passendere Stimme für den prolligen Alien - Bela B. hat sich während der Synchro wohl ein paar Valium zu viel reingedrückt - den Streifen womöglich noch ein bisschen aufgewertet.

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                                • 6 .5

                                  Simon Pegg und Nick Frost harmonieren wie immer sehr gut zusammen, das ist einfach so. Auch wenn der Film 2,3 Schmunzler für mich bereit hielt, so kommt der Film nicht an Hot Fuzz und Shaun of the Dead heran. Fantastisch finde ich, das Sigourney Weaver bei so einem Film mitwirkt und den "Boss" natürlich gut zu spielen weiß :) .
                                  Viel Spaß macht auch der ganze Nerdkram, der jedoch nicht zu nerdig ist, sondern imo soweit verständlich ist, dass es viele Menschen verstehen können, ohne den nerdigen touch zu verlieren.
                                  Viel mehr gibt es auch nicht zu sagen, ansonsten halt ne passable Komödie für zwischendurch, nicht mehr und nicht weniger...but "Three tits, thats awesome..."

                                  • 7 .5

                                    Ein Nerdgasm auf ganzer Linie. Und Sigourney Weaver gehört eh abgefeiert.

                                    Ja, der Film gibt sich hin und wieder strunzdoof. Ja, der Humor ist des öfteren grenzwertig flach wie 'ne Pfütze. Aber das alles wird mit einem so herzlichen Augenzwinkern präsentiert, dass man es dem Film gar nicht übel nehmen kann und er mich durchwegs prächtig unterhalten konnte.

                                    „Jo ihr Wixgurken! Schon mal 'ne Sonde im Arsch gehabt?“

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                                    • 8 .5

                                      Ich mag den Film wirklich sehr, er unterhält mich wirklich gut, und man fühlt sich richtig wohl beim anschauen. Nick Frost und Simon Pegg sind einfach ein tolles Duo. Empfehle ich jedem der die beiden mag.

                                      • 6 .5

                                        Gewohnt Gute Harmonie zwischen Pegg und Frost, wie schon bei Hot fuzz und shaun of the dead aber nicht so witzig wie Shaun of the dead.
                                        Der Alien ist schön animiert, Seth Rogen macht seine Sache sehr gut und Bela b. sollte seine eventuell angestrebte Synchronsprecher- Karriere schnell an den Nagel hängen. Mit Hader, Wiig und Bateman gewinnt der Film noch deutlich an Witz. Recht gute Unterhaltung.

                                        • 8 .5

                                          Ohne die aufgesetzt wirkenden "Ich muss jetzt unbedingt Fluchen bis zum Erbrechen"-Szenen wäre der Film eine 10,0 geworden, weil er ansonsten haargenau meinen Sinn für Unterhaltung getroffen hat. Schon lange nicht mehr so bei einem Film gelacht (Tränen marsch!!).

                                          • 7 .5

                                            sind einige gute lacher mit bei! aufjedenfall sehenswert!

                                            • 5 .5

                                              Alle Protagonisten haben ihre Sache ordentlich gemacht, die Besetzung war 1A. Was mich gestört hat war der platte Humor, da konnte ich nicht mal schmunzeln. Das Fluchen nervte irgendwann gewaltig und wenn das nicht gewesen wäre dann wäre zumindest ein brauchbarer Kinderfilm entstanden, Schade.

                                              • 6

                                                "Netter" Film mit einigem Sexismus und Prollhumor als liebevolle Hommage an Fanboys plus einem coolen Kurzauftritt von Kultmother ******* am Ende ein dickes Schmankerl für mich persönlich.

                                                Wer mir sagen kann, wie der letzte Track, der beim Abspann läuft heißt, der weder auf der Soundtrack-CD noch sonst wo gelistet wird, kriegt beim nächsten Berlinbesuch ein Eis.

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                                                • 4

                                                  Toller Cast, aber absolut lahmer Film. Das Drehbuch ist ziemlich schwach, und von den Gags zünden gerade mal eine Handvoll.

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                                                  • 8 .5

                                                    Fans von Simon Pegg und Martin freeman sollten den film auf jedenfall gucken, immer wieder lustig