Paul - Ein Alien auf der Flucht - Kritik

Paul

ES/FR/GB/US · 2011 · Laufzeit 104 Minuten · FSK 12 · Komödie, Road Movie, Science Fiction-Film · Kinostart
  • 6 .5

    Erstsichtung: 10.04.2016
    Vorhersage 6,5 -> Bewertung 6,5

    Feelgood Roadmovie, das gut unterhält und auch einige lustige Momente bietet. Allerdings bin ich der Meinung das aus dem Stoff komödiantisch deutlich mehr herauszuholen gewesen wäre. In der Hinsicht bleibt Paul also hinter seinen Möglichkeiten zurück.

    FAZIT: Seichte Unterhaltung für zwischendurch

    • Hier kommt einer dieser Filme, die phasenweise wunderbar funktionieren, aber auch ein bisschen ihr Ziel verfehlen. Ist da etwas schief gegangen? Ich kann es wirklich nicht sagen, denn man erkennt immer noch, wie es hätte werden können. Paul ist ein Alien, dass nicht nur klingt wie Seth Rogen (schliesslich synchronisiert er Paul) - Paul ist Seth Rogen! Ein Slacker aus dem All mit dem Kopf einer Glühbirne und grossen Glubschaugen! Hier die wunderbare Ausgangsposition: Graeme und Clive (Simon Pegg und Nick Frost) spielen zwei Geeks unterwegs im Wohnmobil. Zwei Nerds aus England auf ihrem ersten Trip nach Amerika. Ziel: Die Comic Con in San Diego und dann Roswell, N.M., dort wo vor Jahren einmal Ufos gesichtet wurden. Wie toll sind die Szenen auf der Comic Con, wenn unsere Fanboys aus UK auf SciFi Autor Adam Shadowchild (Jeffrey Tambor mit einem sehr kleidsamen Hut) stossen? Nach San Diego geht es weiter nach Nevada und im Grunde ist ganz Amerika für die beiden Briten ein Land voller Aliens. Sie bringen so etwas Herzensgutes in ihre Charaktere ein, dass ich ihrer so liebenswerten Unschuld stundenlang zusehen könnte! Graeme und Clive wären bestimmt die ersten beiden Menschen, die ich gern treffen würde, wäre ich ein Alien! Es ist so, als ob sie uns in ihren Van einladen und wir sie begleiten. Auf dem Weg lesen sie die Designerin Ruth Buggs (Kristen Wiig), die eine künstliche Linse trägt. Obwohl die gläubige Christin, die niemals flucht, das meiste, was die Beiden von sich geben, abartig und schockierend findet, bleibt sie bei ihnen. Irgendwann wird auch sie so weit sein, ordinär zu fluchen. Und Paul selbst? Er ist, wie beschrieben, durch und durch Seth Rogen. Seine Stimme, die Art zu reden und zu denken, sogar seine Klamotten! Womöglich liegt darin aber auch die etwas missratene Kalkulation des Films. Warum nicht gleich den Original Seth Rogen besetzen? Paul ist im strengen Sinne kein Alien, denn Ausserirdische denken anders und können uns überraschen. 1.) Seth Rogen ist alles andere als fremdartig. 2.) Wie toll könnte es sein, wäre Paul mehr "extra terrestrial"? Wie man es von einem Film erwartet, der auf einer Comic Con beginnt, ist Paul ein Geek. Der ganze Film referiert zahlreiche SciFi Klassiker, die meisten aus den 50er Jahren, ach was! - der letzten 70 Jahre! In gewisser Weise ist Paul somit ganz "normal". Die Freude an den besten Aliens der 80er (zu Besuch auf der Erde) ist doch aber gerade die, dass sie anders sind! Sie denken merkwürdig und benehmen sich auch so! Paul verfehlt ein wenig sein Ziel, kann aber trotzdem viel Freude vermitteln. Der grösste Spass: Die Besetzung von Sigourney Wever und die zumindest weiss so einiges über Aliens, die gar nicht "normal" sind!

      • 7

        Das Dreamteam Pegg/Frost ist mal wieder im Einsatz die Lachmuskeln zu strapazieren. Wirklich gelungene Comedy auf das "Alien-Genre" mit allem was dazu gehört. Jeffrey Tambor mit seinem Kurzauftritt als Shadowchild und die zwei Agenten komplettieren die kuriosen Charaktere.

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        • 7

          Toll

          • 7
            DrunkenCherry 26.03.2016, 14:15 Geändert 26.03.2016, 14:16

            Eingefleischte Alien-Nerds, die eine Rundreise durch Amerikas Alien-geschichtsträchtigsten Städte unternehmen und dabei auf einen Alien treffen - der rein zufällig auch noch ihre Sprache spricht. Da kann man schonmal ohnmächtig werden...aber weil Alien Paul auf der Flucht ist, hilft man natürlich gerne und der ohnehin schon abenteuerliche Road Trip wird noch abenteuerlicher.
            Wie man es von Simon Pegg und Nick Frost gewohnt ist, sorgt auch "Paul" für einige Lacher. Wirklich neues bietet der Film allerdings auch nicht. Man kann schmunzeln, manchmal sogar richtig lachen, weiß aber ganz genau, was passieren und vorallem: wie es aus gehen wird. Das ist zwar nette Unterhaltung, man erwartet aber irgendwie etwas anderes. Im Großen und ganzen handelt es sich hierbei um einen perfekt sprechen könnenden E.T. , der mit Erwachsenen durch die Gegend tourt. Zum zwischendurch gucken wirklich ok, vorallem,für einen netten Filmabend mit Freunden, aber nicht der große Coup.

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            • 7

              Ganz nett.

              • 1

                Ganz flacher Streifen ohne Pointe, inkl. nerviges Gequatsche und dämliche Sprüche.

                • 8

                  Echt netter Film. Es hat mir richtig gefallen.

                  • 8

                    Völlig inkorrekt und mega witzig.

                    • 10

                      Hab ihn mir schon paar mal angeschaut und finde den immer wieder genial! Man wird sehr gut unterhalten (besonders als Nerd). Ein Tipp für Nerds die nach guten Komödien ausschau halten!

                      • 7

                        An manchen Stellen ist wie so oft bei Komödien übertrieben worden und man muss sich fremd schämen. Trotzdem hat der Film mich unterhalten. Ich muss gestehen, dass ich noch nie so einen sympathischen Alien gesehen habe.

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                        • 10

                          Hammer Paul!

                          • 8 .5

                            Man ist der Alien ne coole Socke, habe mich absolut gut unterhalten .Wenn man bedenkt das ich den Nachts um halb zwei reingeworfen habe weil ich was zum schlafen brauchte. Tja leider oder vielleicht auch aus Glück bin ich wach geblieben, bei dieser herrlichen Komödie

                            • 6

                              Noch so ein Film, den irgendwie jeder gesehen hat, an den sich aber kein Schwein erinnert....

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                              • 6 .5
                                expendable87 02.09.2015, 21:56 Geändert 02.09.2015, 22:45

                                Nachdem sich Pegg & Frost als unschlagbares Buddy-Cop-Gespann beweisen durfte und Sie auch die Zombie-Apokalypse in England fast unbeschadet überstanden haben, verschlägt es die beiden Spaßvögel nach Amerika, wo ihre kleine Auszeit vom stressigen Alltag, durch eine unverhofft-coole Begegnung mit der dritten Art, prompt zunichte gemacht wird!
                                Die Rede ist von Paul, ein schriller kiffender Außerirdischer, der zur Tarnung gerne mal die Luft anhält und welcher seinen Namen einer HUNDsmiserablen Bruchlandung zu verdanken hat!
                                ...
                                An den Unterhaltungswert einer kultigen 'Shaun Of The Dead'- oder 'Hot Fuzz-Nummer' a la Edgar Wright, kommt das gut-gelaunte Alien-Spektakel von Greg Mottola (Superbad) selbstverständlich nicht heran...
                                ...nichtsdestotrotz weiß das galaktische Pegg- & Frost-Road Movie von Anfang bis Ende bei Laune zu halten!
                                ...
                                Neben Shaun & Ed, ähm ich meinte Pegg & Frost, darf sich der Zuschauer auch am übrigen Cast, welcher jede Menge bekannte Gesichter birgt, erfreuen...
                                ...die meisten Schmunzler im Film aber, gehen auf Paul sein Konto!
                                An der Animation des flüchtigen Vogelfresser's gibt es nichts auszusetzen, an der unpassenden Felsenheimer-Synchro hingegen schon, wobei dies halt eine reine Geschmackssache zu sein scheint!
                                ...
                                6,5 Joint's und ein kräftiges JENGA für, PAUL

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                                • 4

                                  Schier endlos ist die Liste an humorvollen Genreverweisen in der Geschichte um einen rotzfrechen Außerirdischen, der auf der Flucht vor dem FBI von zwei britischen UFO-Touristen begleitet wird. Allerdings gelingt es den Filmemachern bei aller Liebe zum Genre nicht, den Zitatendschungel in einer schlüssigen dramaturgischen Form zu bändigen. [Martin Schwickert]

                                  • 7

                                    Lange nicht mehr so gelacht. Aber Paul ist ein bisschen wie Roger aus American Dad

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                                    • 6 .5
                                      Mafioso 16.07.2015, 17:39 Geändert 16.07.2015, 23:40

                                      Ohne Blick auf die Mitwirkenden eigentlich als reiner Kinderfilm eingeschätzt angemacht, war ich dann einigermaßen freudig überrascht, Pegg und Frost auf dem Bildschirm zu sehen.
                                      Wieso ist dieses Filmchen im Vergleich zu "Hot Fuzz" und "Shaun of the Dead" eher unbekannt?
                                      Denn Eines kann man ihm unmöglich absprechen: Der Film hat ziemlich viel Herz.
                                      Wenn man sieht, wie viel Spaß Pegg und Frost bei diesem Film gehabt haben müssen, kann man schon mal über die ein oder andere Schwäche hinwegsehen. Die Beiden spielen mit so viel Freude diese liebevollen Nerds, man nimmt es ihnen voll ab. Bemerkenswert ist auch, wie intelligent sie mit sämtlichen Sci-Fi-Klischees spielen und dem Zuschauer die eigenen Vorurteile direkt unter die Nase reiben. Dies bleibt auch immer in einem angemessenem Rahmen, sodass sich kein Sci-Fi-Nerd vor den Kopf gestoßen fühlen muss, im Gegenteil, man merkt, wie sehr Pegg/Frost darauf Wert legen, jene verständlich zu machen und es eher als Liebeserklärung an das Sci-Fi-Genre zu verstehen ist.
                                      Ebenso überraschend, wie gelungen die Animation des Außerirdischen Paul ist, er wirkt schon fast menschlich und man erkennt ihn zu jeder Zeit als Teil des Films an.
                                      Dabei, und der Tatsache, dass ich 100 Minuten ohne Längen bestens unterhalten wurde, spielt es auch keine allzu große Rolle, dass an manchen Stellen mein Humor nicht wirklich getroffen wurde und es dem Film leider doch hin und wieder an frischen Ideen mangelt, so werden manche Witze doch recht oft wiederholt.
                                      Ein erfrischender Road-Trip mit einem Außerirdischen, der mehr Aufsehen verdient hätte, mit einer tollen Grundidee und viel investierter Leidenschaft, aber leider zu wenig wirklich starken Momenten.

                                      • 8 .5

                                        Paul ist ein sehr lustiger RoadMovie, der keine Minute langweilig daher kommt! Die Stimme von Bela B (Die Ärzte) passt perfekt zum animierten Ausserirdischen! Coole Dialoge runden das ganze ab! Knapp 100 Minuten beste Komödien Unterhaltung (nicht?!) für die ganze Familie! Einige Sprüche sind schon derbe und nicht unbedingt Jugendfrei!

                                        • 7

                                          witzige Komödie für zwischendurch

                                          • 6 .5

                                            Ganz nett! Aber kommt nich auf das Niveau der anderen Pegg/Frost-Streifen!

                                            • 5 .5

                                              mehr derber witz und so wie die letzte halbe stunde hätter er sein müssen...
                                              da ist roger von american dad einfach geiler drauf!

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                                              • 8

                                                Die namensgebende Figur in "Paul" wurde öfter als animierter Seth Rogen beschrieben, und wahrscheinlich stimmt das auch so. Vermutlich ist der Humor tatsächlich auf den Sprecher des etwas rüden Aliens zugeschnitten. ABER, und das muss man sagen, es ist Seth Rogen in einem Simon Pegg/Nick Frost-Film.
                                                So wie 'Shaun of the Dead' nicht nur eine Parodie, sondern auch eine liebevolle Hommage ans Zombiekino ist, und 'Hot Fuzz' Buddy-Actioner gleichermaßen persifliert wie vergöttert, verhält es sich mit "Paul" und dem Science Fiction-Genre.
                                                Die Protagonisten sind keine Figuren, die man im herkömmlichen SciFi-Abenteuer finden würde, es sind Charaktere, die selbst alle mit diesem Genre bestens vertraut sind.
                                                Es sind zwei... Nerds.

                                                Frisch aus England kommt unser altbekanntes Duo nach Amerika, um an der Comiccon teilzunehmen, und anschließend durch alle wichtigen UFO-Sichtorte zu touren.
                                                Doch die beiden Fanboys sollten mehr über diese erfahren als gewollt: Paul, ein modernes Alien mit losem Mundwerk, bittet sie um Hilfe, zu fliehen. Was die Beiden auch tun.
                                                Auf dem Weg zum Ziel werdem sie jedoch von Polizisten und einem strengst gläubigen Katholiken verfolgt, dessen ebenso verschlossene wie charmante Tochter eher unfreiwillig mit von der Partie ist.
                                                Es entsteht ein rasanter und spaciger Road Trip der Extraklasse.

                                                Nur ein Nerd kann einen Nerd verstehen, und nur ein Nerd weiß, wie sich ein Nerd fühlt, wenn er eine für ihn interessante Convention besucht.
                                                Okay, die Comiccon wäre die letzte, auf die ich gehen würde, bin halt kein Comicfreak, aber solch geekige Interessen laufen nach dem gleichen Schema ab: Fanboys vergöttern abgründisch irgendein Zeug oder eine Person, die keinem etwas sagt, außer denen, die sie vergöttern. Und in dieser Szene wäre es ein Verbrechen, dieses nicht zu kennen.
                                                In diesem Film ist es z.B. der fiktive SciFi-Autor Adam Shadowchild, der offenbar jedem Freak in diesem Film ein Begriff ist, sein es die Hauptfiguren oder aber der nerdige Polizist, alle Außenstehenden reagieren jedoch immer gleich: "Wer zur Hölle ist Adam Shadowchild?"
                                                Das ist Selbstironie, die wohl jedem Freak irgendwie bekannt ist.
                                                Jede Art von Subkultur besitzt so etwas, auf die ein oder andere Art. Ich würde mich wahrscheinlich blamieren, wüsste ich nicht, wer Uncle Kage oder NIIC ist, ihr werdet euch jetzt denken: Wet zum Henker ist das? Eben.
                                                Der gemeine Nerd wird sich hier oft wiedererkennen.

                                                Und jetzt stellt euch Seth Rogen umringt von einem Haufen Geeks vor. Ungefähr das ist "Paul".
                                                Ich sage ganz ehrlich: Rogen gehört zu einer Art von amerikanischem R-Rated Humor, dem ich selten etwas abgewinnen kann. Das liegt nicht an ihm per se, sondern daran, dass ich die Streifen einfach nicht ansprechend finde. Vermutlich, weil die Vulgarität an sich lustig sein soll.
                                                Das ist hier definitiv NICHT der Fall.
                                                Es wird geflucht, ja. Aber dieser Umstand allein macht den Witz nicht aus. Sondern es ist die Situation. Komödienschreiber müssen verstehen, dass selbst Humor unter der Gürtellinie pointiert werden muss. Hat man hier gut gelöst.
                                                Es ist ein Unterschied, ob irgendeine Figur zwanzig Mal fuck sagt, oder ob eine schwerstfundamentalistische religiöse Fanatikerin nach Ablegen ihres Glaubens die abenteuerlichsten Schimpfkreationen von sich gibt, weil sie nicht weiß, wie man den Vulgärvokabular richtig einsetzt. Zweiteres ist witzig.
                                                Denn Pegg und Frost sind nicht an solchen Gags interessiert. Sie waren immer schon die Männer für humoristische Einlagen der guten alten Sorte.
                                                Und was weiters nicht zu kurz kommt: alle Protagonisten haben Herz, und sind sympathisch.
                                                Niemand ist ein Arschloch, jeder hat zwar Macken, aber letztlich doch einen liebenswerten Charakter. Das gibt dem Film auch noch die nötige Prise Charme.

                                                Nebenbei macht diese Komödie auch etwas, was ich sehr gerne in Filmen sehe: fiktionale, gar utopische Situationen in die Realität übertragen.
                                                "Paul" spielt nicht in einer fiktiven Welt, sondern in unserer. Einer Welt, die sich durch Filme, Serien, etc. eine eigene Vorstellung von Aliens und ihren Tätigkeiten gemacht hat.
                                                Das Beste ist immer, wenn die Figuren Paul mit irgendwelchen Alienklischees konfrontieren, z.B. Sonden implantieren. Er dann genervt "Wieso glauben das immer alle? Wieso sollte ich das tun?"
                                                "Kommunizierst du mit uns über einen Sprachsensor?"
                                                "Nein, ich sprech ganz einfach deine Sprache!"
                                                Wären Aliens heute auf der Erde mehr oder minder in die Gesellschaft eingegliedert, mit welchen Stereotypen hätten sie wohl zu kämpfen?
                                                Natürlich bieten sich hier auch die besten Möglichkeiten für unzählige Referenzen und Verbeugungen vor dem Science Fiction-Genre. Möglichkeiten, die der Film auch zu Genüge ausnutzt.

                                                Aber, und das ist natürlich bei einer Komödie das Wichtigste, ist "Paul" natürlich verdammt witzig. Die Pointen sitzen, perfekt getimte Gags werden en Mass angelassen, die Situationen sind mordskomisch und der gesamte Cast spielt so, dass man wirklich oft über den Humor lachen kann.
                                                Im Endeffekt handelt es sich hierbei um einen gelungenen, kurzweiligen und unterhaltsamen Comedy-Road-Trip im SciFi-Gewand von Nerds für Nerds, bei dem aber auch Normalsterbliche vortrefflich amüsieren können.

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                                                • 7 .5

                                                  Paul hat alles was ein guter Film braucht. Einen ganzen Haufen skurriler Situationen gestrickt rund um einen Roadmovie, grandiose Dialoge über absurde Alltäglichkeiten, ein Wohnmobil, Comic-Con, Bible-Belt, Ufo-Tourismus, Simon Pegg und Nick Frost. Der Spasslevel im Film ist durchgehend angenehm, darf stellenweise obszön sein, endet aber nie in primitiver Belanglosigkeit. Trotz teilweise derben Witzen steckt doch auch viel ernsthaftes in “Paul”.

                                                  So machen sich Pegg und Frost ( “Cornetto-Trilogie”) nicht nur bei der Charakterentwicklung so einige Gedanken, die Buddykomödie sprüht nur so von Anleihen, Zitaten und Parodien auf die amtlichen Sci-Fi Genrevertreter und ihre Fans. Paul das Alien ist im Original von Seth Rogen, in der deutschen Syncro von Bela B. eingesprochen und durchaus hörenswert.

                                                  #filmzentrale.wordpress

                                                  • 5 .5

                                                    Aufgrund der beiden Hauptdarsteller hätte ich mir hiervon deutlich mehr versprochen. Zum Lachen gabs für mich fast garnichts. Naja immerhin ein gutes Ende.
                                                    *Spoiler*
                                                    Krankheiten und Augenfehler nur durch Handauflegen zu heilen hat schon was für sich.

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