Paul - Ein Alien auf der Flucht - Kritik

Paul

ES/FR/GB/US · 2011 · Laufzeit 104 Minuten · FSK 12 · Komödie, Road Movie, Science Fiction-Film · Kinostart
  • 7 .5
    RoboMaus 22.08.2016, 15:03 Geändert 22.08.2016, 19:11

    Schon zum zweiten Mal gesehen und immer noch viel gelacht - ein gutes Zeichen für eine Komödie. Hier wird in Punkto Area 51 und Alienkult kaum etwas ausgelassen, das Ganze gekrönt von einem Kurzauftritt der "Miss Alien" höchstpersönlich (Sigourney Weaver). Es fehlte nur noch der Einsatz der ein paarmal erwähnten Analsonde bei den bösen Buben....

    Das Alien Paul ist ein hervorragend gezeichneter, gewinnender Charakter, der trotz seines ordinären Auftretens liebenswürdig wirkt. Er passt genau zu den sympathischen Chaoten, die Pegg & Frost verkörpern. Auch wenn das vordergründig eine Komödie ist, greift der Film ebenso als SF-Road Movie mit allerlei brenzligen, aber auch rührenden Situationen - vor allem die (SPOILER), in der Paul das blinde Auge der bibeltreuen Ruth heilt und sie damit zur Anhängerin der Evolutionstheorie macht......."Mein Name ist, äh,...Darwin, Charlotte Darwin" :D (SPOILER ENDE).

    Ein rundum gelungenes, witziges Crossover mehrerer Genres.

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    • 6

      Ganz nett, hätte jedoch mehr erwartet, wenn Pegg und Frost zusammen im Mittelpunkt stehen.

      • 7

        Notiz an mich: 09.08.16/VoD/amüsanter, kurzweiliger Roadtrip mit sehr lustigen Ideen und vielen Anspielungen; genialste Idee: Das Kirchenmädchen das nach ihrer Aufklärung über Evolution ständig Fluchen muss; Pegg und Frost gehen immer

        • 3 .5

          Hmmmm, war okay. Vielleicht hätte ein Kurzfilm mich zu einer höheren Bewertung gebracht, aber iss ja nich.

          1
          • 6

            Coole Story und coole Charaktere. Leider, hat mir der Synchronsprecher von Paul, überhaupt nicht gefallen. Ich schaue mir leider keine Filme auf Englisch an, da ich nur ca 80% verstehe was da gesagt wird. Der Film war meiner Meinung nach in Ordnung, mir kam der Film echt lange vor und das passiert eigentlich immer wenn ich einen Film nicht wirklich so toll finde. Die Witze waren nicht wirklich gut, es gab meiner Meinung nach 2-3 Stellen wo ich wirklich lachen musste, ist aber um ehrlich zu sein sehr wenig wenn man bedenkt das der Film fast 2 Stunden geht. Muss man nicht sehen, kann man aber machen wenn man langeweile hat.

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            • 6 .5

              Erstsichtung: 10.04.2016
              Vorhersage 6,5 -> Bewertung 6,5

              Feelgood Roadmovie, das gut unterhält und auch einige lustige Momente bietet. Allerdings bin ich der Meinung das aus dem Stoff komödiantisch deutlich mehr herauszuholen gewesen wäre. In der Hinsicht bleibt Paul also hinter seinen Möglichkeiten zurück.

              FAZIT: Seichte Unterhaltung für zwischendurch

              • Hier kommt einer dieser Filme, die phasenweise wunderbar funktionieren, aber auch ein bisschen ihr Ziel verfehlen. Ist da etwas schief gegangen? Ich kann es wirklich nicht sagen, denn man erkennt immer noch, wie es hätte werden können. Paul ist ein Alien, dass nicht nur klingt wie Seth Rogen (schliesslich synchronisiert er Paul) - Paul ist Seth Rogen! Ein Slacker aus dem All mit dem Kopf einer Glühbirne und grossen Glubschaugen! Hier die wunderbare Ausgangsposition: Graeme und Clive (Simon Pegg und Nick Frost) spielen zwei Geeks unterwegs im Wohnmobil. Zwei Nerds aus England auf ihrem ersten Trip nach Amerika. Ziel: Die Comic Con in San Diego und dann Roswell, N.M., dort wo vor Jahren einmal Ufos gesichtet wurden. Wie toll sind die Szenen auf der Comic Con, wenn unsere Fanboys aus UK auf SciFi Autor Adam Shadowchild (Jeffrey Tambor mit einem sehr kleidsamen Hut) stossen? Nach San Diego geht es weiter nach Nevada und im Grunde ist ganz Amerika für die beiden Briten ein Land voller Aliens. Sie bringen so etwas Herzensgutes in ihre Charaktere ein, dass ich ihrer so liebenswerten Unschuld stundenlang zusehen könnte! Graeme und Clive wären bestimmt die ersten beiden Menschen, die ich gern treffen würde, wäre ich ein Alien! Es ist so, als ob sie uns in ihren Van einladen und wir sie begleiten. Auf dem Weg lesen sie die Designerin Ruth Buggs (Kristen Wiig), die eine künstliche Linse trägt. Obwohl die gläubige Christin, die niemals flucht, das meiste, was die Beiden von sich geben, abartig und schockierend findet, bleibt sie bei ihnen. Irgendwann wird auch sie so weit sein, ordinär zu fluchen. Und Paul selbst? Er ist, wie beschrieben, durch und durch Seth Rogen. Seine Stimme, die Art zu reden und zu denken, sogar seine Klamotten! Womöglich liegt darin aber auch die etwas missratene Kalkulation des Films. Warum nicht gleich den Original Seth Rogen besetzen? Paul ist im strengen Sinne kein Alien, denn Ausserirdische denken anders und können uns überraschen. 1.) Seth Rogen ist alles andere als fremdartig. 2.) Wie toll könnte es sein, wäre Paul mehr "extra terrestrial"? Wie man es von einem Film erwartet, der auf einer Comic Con beginnt, ist Paul ein Geek. Der ganze Film referiert zahlreiche SciFi Klassiker, die meisten aus den 50er Jahren, ach was! - der letzten 70 Jahre! In gewisser Weise ist Paul somit ganz "normal". Die Freude an den besten Aliens der 80er (zu Besuch auf der Erde) ist doch aber gerade die, dass sie anders sind! Sie denken merkwürdig und benehmen sich auch so! Paul verfehlt ein wenig sein Ziel, kann aber trotzdem viel Freude vermitteln. Der grösste Spass: Die Besetzung von Sigourney Wever und die zumindest weiss so einiges über Aliens, die gar nicht "normal" sind!

                • 7

                  Das Dreamteam Pegg/Frost ist mal wieder im Einsatz die Lachmuskeln zu strapazieren. Wirklich gelungene Comedy auf das "Alien-Genre" mit allem was dazu gehört. Jeffrey Tambor mit seinem Kurzauftritt als Shadowchild und die zwei Agenten komplettieren die kuriosen Charaktere.

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                  • 7

                    Toll

                    • 7
                      DrunkenCherry 26.03.2016, 14:15 Geändert 26.03.2016, 14:16

                      Eingefleischte Alien-Nerds, die eine Rundreise durch Amerikas Alien-geschichtsträchtigsten Städte unternehmen und dabei auf einen Alien treffen - der rein zufällig auch noch ihre Sprache spricht. Da kann man schonmal ohnmächtig werden...aber weil Alien Paul auf der Flucht ist, hilft man natürlich gerne und der ohnehin schon abenteuerliche Road Trip wird noch abenteuerlicher.
                      Wie man es von Simon Pegg und Nick Frost gewohnt ist, sorgt auch "Paul" für einige Lacher. Wirklich neues bietet der Film allerdings auch nicht. Man kann schmunzeln, manchmal sogar richtig lachen, weiß aber ganz genau, was passieren und vorallem: wie es aus gehen wird. Das ist zwar nette Unterhaltung, man erwartet aber irgendwie etwas anderes. Im Großen und ganzen handelt es sich hierbei um einen perfekt sprechen könnenden E.T. , der mit Erwachsenen durch die Gegend tourt. Zum zwischendurch gucken wirklich ok, vorallem,für einen netten Filmabend mit Freunden, aber nicht der große Coup.

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                      • 7

                        Ganz nett.

                        • 1

                          Ganz flacher Streifen ohne Pointe, inkl. nerviges Gequatsche und dämliche Sprüche.

                          • 8

                            Echt netter Film. Es hat mir richtig gefallen.

                            • 8

                              Völlig inkorrekt und mega witzig.

                              • 10

                                Hab ihn mir schon paar mal angeschaut und finde den immer wieder genial! Man wird sehr gut unterhalten (besonders als Nerd). Ein Tipp für Nerds die nach guten Komödien ausschau halten!

                                • 7

                                  An manchen Stellen ist wie so oft bei Komödien übertrieben worden und man muss sich fremd schämen. Trotzdem hat der Film mich unterhalten. Ich muss gestehen, dass ich noch nie so einen sympathischen Alien gesehen habe.

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                                  • 10

                                    Hammer Paul!

                                    • 8 .5

                                      Man ist der Alien ne coole Socke, habe mich absolut gut unterhalten .Wenn man bedenkt das ich den Nachts um halb zwei reingeworfen habe weil ich was zum schlafen brauchte. Tja leider oder vielleicht auch aus Glück bin ich wach geblieben, bei dieser herrlichen Komödie

                                      • 6

                                        Noch so ein Film, den irgendwie jeder gesehen hat, an den sich aber kein Schwein erinnert....

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                                        • 6 .5
                                          expendable87 02.09.2015, 21:56 Geändert 02.09.2015, 22:45

                                          Nachdem sich Pegg & Frost als unschlagbares Buddy-Cop-Gespann beweisen durfte und Sie auch die Zombie-Apokalypse in England fast unbeschadet überstanden haben, verschlägt es die beiden Spaßvögel nach Amerika, wo ihre kleine Auszeit vom stressigen Alltag, durch eine unverhofft-coole Begegnung mit der dritten Art, prompt zunichte gemacht wird!
                                          Die Rede ist von Paul, ein schriller kiffender Außerirdischer, der zur Tarnung gerne mal die Luft anhält und welcher seinen Namen einer HUNDsmiserablen Bruchlandung zu verdanken hat!
                                          ...
                                          An den Unterhaltungswert einer kultigen 'Shaun Of The Dead'- oder 'Hot Fuzz-Nummer' a la Edgar Wright, kommt das gut-gelaunte Alien-Spektakel von Greg Mottola (Superbad) selbstverständlich nicht heran...
                                          ...nichtsdestotrotz weiß das galaktische Pegg- & Frost-Road Movie von Anfang bis Ende bei Laune zu halten!
                                          ...
                                          Neben Shaun & Ed, ähm ich meinte Pegg & Frost, darf sich der Zuschauer auch am übrigen Cast, welcher jede Menge bekannte Gesichter birgt, erfreuen...
                                          ...die meisten Schmunzler im Film aber, gehen auf Paul sein Konto!
                                          An der Animation des flüchtigen Vogelfresser's gibt es nichts auszusetzen, an der unpassenden Felsenheimer-Synchro hingegen schon, wobei dies halt eine reine Geschmackssache zu sein scheint!
                                          ...
                                          6,5 Joint's und ein kräftiges JENGA für, PAUL

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                                          • 4

                                            Schier endlos ist die Liste an humorvollen Genreverweisen in der Geschichte um einen rotzfrechen Außerirdischen, der auf der Flucht vor dem FBI von zwei britischen UFO-Touristen begleitet wird. Allerdings gelingt es den Filmemachern bei aller Liebe zum Genre nicht, den Zitatendschungel in einer schlüssigen dramaturgischen Form zu bändigen. [Martin Schwickert]

                                            • 7

                                              Lange nicht mehr so gelacht. Aber Paul ist ein bisschen wie Roger aus American Dad

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                                              • 6 .5
                                                Mafioso 16.07.2015, 17:39 Geändert 16.07.2015, 23:40

                                                Ohne Blick auf die Mitwirkenden eigentlich als reiner Kinderfilm eingeschätzt angemacht, war ich dann einigermaßen freudig überrascht, Pegg und Frost auf dem Bildschirm zu sehen.
                                                Wieso ist dieses Filmchen im Vergleich zu "Hot Fuzz" und "Shaun of the Dead" eher unbekannt?
                                                Denn Eines kann man ihm unmöglich absprechen: Der Film hat ziemlich viel Herz.
                                                Wenn man sieht, wie viel Spaß Pegg und Frost bei diesem Film gehabt haben müssen, kann man schon mal über die ein oder andere Schwäche hinwegsehen. Die Beiden spielen mit so viel Freude diese liebevollen Nerds, man nimmt es ihnen voll ab. Bemerkenswert ist auch, wie intelligent sie mit sämtlichen Sci-Fi-Klischees spielen und dem Zuschauer die eigenen Vorurteile direkt unter die Nase reiben. Dies bleibt auch immer in einem angemessenem Rahmen, sodass sich kein Sci-Fi-Nerd vor den Kopf gestoßen fühlen muss, im Gegenteil, man merkt, wie sehr Pegg/Frost darauf Wert legen, jene verständlich zu machen und es eher als Liebeserklärung an das Sci-Fi-Genre zu verstehen ist.
                                                Ebenso überraschend, wie gelungen die Animation des Außerirdischen Paul ist, er wirkt schon fast menschlich und man erkennt ihn zu jeder Zeit als Teil des Films an.
                                                Dabei, und der Tatsache, dass ich 100 Minuten ohne Längen bestens unterhalten wurde, spielt es auch keine allzu große Rolle, dass an manchen Stellen mein Humor nicht wirklich getroffen wurde und es dem Film leider doch hin und wieder an frischen Ideen mangelt, so werden manche Witze doch recht oft wiederholt.
                                                Ein erfrischender Road-Trip mit einem Außerirdischen, der mehr Aufsehen verdient hätte, mit einer tollen Grundidee und viel investierter Leidenschaft, aber leider zu wenig wirklich starken Momenten.

                                                • 8 .5

                                                  Paul ist ein sehr lustiger RoadMovie, der keine Minute langweilig daher kommt! Die Stimme von Bela B (Die Ärzte) passt perfekt zum animierten Ausserirdischen! Coole Dialoge runden das ganze ab! Knapp 100 Minuten beste Komödien Unterhaltung (nicht?!) für die ganze Familie! Einige Sprüche sind schon derbe und nicht unbedingt Jugendfrei!

                                                  • 7

                                                    witzige Komödie für zwischendurch