Pentagramm - Die Macht des Bösen

The First Power (1990), US
Laufzeit 98 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm

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- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.9 Community
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von Robert Resnikoff, mit Tracy Griffith und Jeff Kober

Russel Logan ist ein hartgesottener Cop der Los Angeles Police Force. Er ist einem Ritualmörder auf der Spur, der mit Vorliebe junge Frauen zu seinen Opfern macht. Mit Hilfe der hübschen Tess Seaton gelingt es ihm schließlich, den Killer zu stellen. Doch mit einem hat Logan nicht gerechnet: daß er hier einem mit übernatürlichen Kräften ausgestatteten Menschen gegenüberstehen wird. Und es scheint, als ob das Böse mit jedem neuen Mord stärker und stärker werden würde ….


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Pentagramm - Die Macht des Bösen

Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Einigermaßen unterhaltsamer Horror-Actioner, in dem der blöde Lou Diamond Phillips einen unsterblichen Killer jagt. Ein sehr geiler Stunt ist drin.

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mortal_wombat

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"blöde Lou Diamond"....:D



Kommentare (3) — Film: Pentagramm - Die Macht des Bösen

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Oskar Gleit

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Bewertung7.0Sehenswert

Also ich habe mir diesen Film damals kurz nach erscheinen angesehen und habe mich zum Teil echt gegruselt. Dieser Film hatte eine sehr dichte Atmosphäre. Und der untote Killer, der eigentlich in der Gaskammer sterben sollte, sich jedoch mit Voodoo am Leben hielt war schon großartig in Szene gesetzt worden. Wie gesagt "Damals". Heute nach etlichen Jahren und Filmen haut mich der Film wahrlich nicht mehr vom Hocker, trotzdem eine 7,0 auf der Richterskala.

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davidleeuw

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Bewertung3.5Schwach

Die knapp 13 Jahre, die zwischen dem gestrigen und dem erstmaligen Sehen liegen, haben dem Film in meiner Erinnerung stolze 6 Punkte eingebracht. In meinem Gedächtnis war der Film düster, böse, paranormal, spannend. Halt ein besserer Fernseh-Horror-Krimi. Beim Schauen gestern wurde aus tatsächlichen eineinhalb Stunden Spielzeit ein gefühlter Bollywoodfilm...leider ohne das bunte Spektakel und die amüsanten Tanzeinlagen (obwohl, doch...die gab es. Danke Lou).
Phillips gibt den arroganten Superbullen mit nur einem Gesichtsausdruck und bleibt den ganzen Film über ein Unsympath, dem man den Sieg über den dunklen Überlord nicht wirklich gönnt. Eben jener lässt es aber auch an Charisma vermissen, lacht sich gewollt sinister durch die Kanalisation und man fragt sich, wieso dieser Knilch bitte unsterblich sein soll. Hat da Gevatter Tod ne Wette verloren? Das Interessanteste am Cast ist die hübsche rothaarige Mentalistin...PUNKT!

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Master of Desaster

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Nach diesem Kommentar werde ich mir den Film wohl doch nicht ein weiteres Mal anschauen. Ich habe ihn mal als Teenie angeguckt und fand ihn toll ... will mir meineEindrücke über diesen Film nicht durch nochmaliges anschauen kaputt machen


Miike

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Bewertung2.5Ärgerlich

Des sind so die Filme die man irgendwann Nachts um 2-3Uhr am WE zufällig im Fernsehen sieht und sie am besten danach schnell wieder vergisst.

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