Wer Science-Fiction mag, sie aber nicht allzu ernst nimmt, wird diese Komödie einfach lieben. Die Figuren sind wundervoll schräg, der Humor unnachahmlich britisch, und die Spezialeffekte sind für eine Komödie eigentlich viel zu fantastisch.
Fans der Buchreihe müssen auch diesen Film gesehen haben und auch wer noch nie was von "Per Anhalter durch die Galaxis" gehört hat muss sich diesen Film einfach ansehen. Garth Jennings hat einen großartigen Science-Fiction Film erschaffen und die Buchvorlage von Douglas Adams schön adaptiert.
Wer Douglas Adams' Science-Fiction-Satire "Hitchhiker's Guide To The Galaxy" für unverfilmbar hielt, hatte gute Argumente auf seiner Seite: Das Zukunftsszenario diente lediglich als Bühne, auf der Adams die irrationale Menschheit vorführte, und die stärksten Passagen des Romans sind die, in denen er mit britischer Ironie wunderbar absurde Überlegungen anstellte über das Universum, das Leben und den ganzen Rest.
Trotzdem ist es Garth Jennings gelungen, einen Film zu machen, der in seinen besten Momenten an Werke von Monty Python oder Terry Gilliam erinnert.
Zuerst einmal muss man sagen, dass man PADDG definitiv den Respekt für die Vorlage ansieht. Die Rollen sind alle perfekt besetzt, die von der Henson Company designten Außerirdischen sind ein gelungene Abwechslung zu den sonstigen PC-Aliens und auch die liebevoll detaillierte Ausstattung und sonstige Effekte wissen zu überzeugen. Optisch ist der Film ein Hochgenuß.
Leider hat das Ganze ein großes Manko, und das hat vor allem etwas mit dem Timing zu tun. Nur ist gerade das Timing für eine Komödie entscheidend. Im Falle von PADDG wird der Zuschauer von den Gags förmlich erschlagen, und ihm wird keine Zeit gelassen, über den Witz nachzudenken oder die Pointe wirken zu lassen. Gerade bei dem oft ziemlich hintersinnigen Humor von Douglas Adams ein großer Fehler. Das Ganze lässt sich vergleichen mit einem Komiker, der einen Gag nach dem anderen herunterleiert, ohne Zeit für eine Reaktion des Publikums zu lassen.
Posthume Schändung eines der witzigsten Werke der satirischen Literatur. Der Film macht alles falsch, was bei einer Verfilmung von Adams genialer Vorlage falsch zu machen geht. Angefangen bei der grimmassierenden Besetzung, die englischen trockenen Witz durch hektisch-hysterisches Herumhampeln ersetzt, bis zum einem fundamentalen nicht verstehen, dessen was die Vorlage ausmacht. Adams Hörspiele und Romane und die TV-Serie bezogen ihren Witz aus den absurd-trockenen Dialogen, die in sich abgeschlossenen kleine Vignetten bildeten, die Story selbst war nur der grobe Rahmen für diese Szenen. Der Film kürzt jedoch ausgerechnet die Dialoge bis zur unkenntlichkeit ein und merkt nicht einmal, daß er das präszise Timimg der Gags dadurch ruiniert. Der intelligente Witz Adams wird ersetzt durch Klamauk und Slapstick und unnötige Spezialeffekt-Kapriolen. Das Ausmaß in dem die Macher die Buchvorlage nicht verstanden haben ist erschreckend. Sei es der Unwahrscheinlichkeitsdrive, der hier völlig unwitzige Verwandlungen auslöst, über die ekelhafte Liebesgeschichte, die die Figur Arthurs pervertiert in der man aus ihm einen klassischen dummen Hollywoodhelden macht, bis zu dem überflüssigen Subplot um John Malkovich (zwar basierend auf einer späten Idee Adams, aber dennoch Schrott). Es ist erstaunlich, wie man eine derart genau getimte und erprobte Vorlage, die einige der besten komödieantischen Dialoge aller Zeiten enthält, derart ignorant und witzlos in einen banalen und peinlichen Effektklamauk verwandeln konnte. Fazit: Lieber noch 10x die klassischen Hörspiele hören, die Bücher lesen und die alte BBC-Serie gucken als sich diesen Anhalter mit Frontallobotomie ansehen.
Kann ich nur unterschreiben. Meine Bewunderung an dich, das du dir den Film komplett angesehen hast. Ich musste nach knapp 30 Minuten ausmachen, konnte es einfach nicht mehr ertragen. Aber immerhin noch besser als Transformers die Rache, oder? ;)
Die BBC-Serien waren mir zu viel Klamauk. Ich habe damals ein paar Folgen im Träunenpalast durchgehalten, aber schließlich erschöpft aufgegeben. Das Remake fand mittelmäßig, aber nicht so fürchterlich, wie du es darstellst. Immerhin war die Neuerschaffung der Welt doch recht hübsch anzusehen. Gegen eine Bewertung 0.0 spricht schon die Tatsache, dass wir keine negativen Bewertungen für Matrix 2 und Independance Day vergeben können.
Es gab nur eine BBC-Serie ;) Und die war was den Humor angeht sehr nah an den Büchern, es war eigentlich kein Klamauk sondern Wortwitz, ohne große Action. Genau das was die Leute an den Original-Hörspielen und den Romanen mochten. Wenn man mit Adams nichts anfangen kann, ist das okay, aber zumindest wurde die TV-Serie dem ganzen gerecht und vulgarisierte nicht die Essenz vom Anhalter durch dummen Slapstick und platte Action. Der Anhalter ist im wesentlichen ein Sammlung kleiner, großartig getimter Miniaturen, die einer losen Erzählstruktur folgen. Es ist keine Geschichte die einer klassischen Dramaturgie folgt und Arthur Dent zu einem heroischen Typen zu machen, der um seine große Liebe kämpft mißversteht die Figur vollkommen.
Ich kann mich Euren Meinungen nur anschließen. Adams Sprachwitz wurde auf ein Hollywoodklamauk-ähnliches Niveau bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt und hinterlässt beim Douglas Adams-unerfahrenen Zuschauer wohl vor allem Zweifel an der Genialität seiner Werke. Schade.
Als eigenständiger Film betrachtet einfach geniale Unterhaltung. Die Pointen sitzen und die Botschaft ist angekommen: gehe niemals ohne handtuch aus dem Haus. Bin ich froh dass ich das Buch vorher nicht gelesen und die Serie vorher nicht gesehen habe. Denn nur so, kann man Filme mit solcher Vorgeschichte wirklich geniessen. Es tut mir regelrecht leid für alle die den Film an Vorlagen oder ähnlichem Messen müssen. So long, and thanks for all the fish
Die langerwartete Verfilmung des erfolgreichen Romans von Douglas Adams bemüht sich zwar zunächst um Werktreue, streicht die Vorlage dann aber an den falschen Stellen zusammen. Mit Slapstick und Spezialeffekten ist Per Anhalter durch die Galaxis noch leidlich unterhaltsam.
Leider tut wenig funktionieren. Die teils auch charmante Machart ähnelt "Lexx- The Dark Zone."(falls bekannt) Die Schauspieler versprühen leider so viel Charme wie ein Flugzeugabsturz. Unser Hauptprotagonist hätte auch genau so gut einfach wo anders sein können, während Zooey Deschanel keine Schauspielerin ist, sondern ein Barbie-Püppchen für verweichlichte Teenager mit Eiern. Nur Sam Rockwell lässt ein bißchen den "Profi" raus. Wohl eines der vielen guten Bücher die verfilmt so lustig sind wie ein schlecht benutztes Klo. Obwohl ich hier noch Potential sehe....wie ein Herzinfarkt....hmm auch nicht. Ich denke ein kleines bißchen war er wohl doch lustig.
Per Anhalter durch die Galaxis ist die Verfilmung eines als unverfilmbar geltenden Buches und daher vielleicht eher als Hommage oder Adaption zu verstehen. Als solche ist er aber selten schräg und teils herrlich ikonisch. So leistet er mindestens, Don't Panic, das Handtuch, den Unwahrscheinlichkeitsdrive, 42, die Vogonen und natürlich dem namensgebenden "Anhalter" selbst einem breiteren Publikum etwas näher gebracht zu haben.
Per Anhalt durch die Galaxis kann man als speziellen Film bezeichnen, der nicht jedem gefallen wird. Vorallem die Art wie die Geschichte erzählt wird, dürfte nicht jedermanns Geschmack sein. Immer wieder erklärende Einblendungen, die zwar teilweise guten schwarzen Humor bieten, aber sonst eher langweilig wirken. Das Design der verschiedenen Planeten und vorallem auch der verschiedenen Kreaturen ist jedoch richtig gut geworden. Allen voran die sogenannten Vogons fand ich stylisch. Während dem Film wird man auch bekannte Gesichter in Nebenrollen wiedersehen. Da wäre beispielsweise John Malkovich, der als Humma Kavula auftaucht, oder auch Bill Nighy als Slartbartfast. Man sieht, schon die Namen sind sehr speziell...Die Hauptrolle, die Verkörperung von Arthur Dent, nimmt der eher unbekannte Schauspieler Martin Freeman ein.
Wie schon erwähnt der Film sehr viel Witz. Doch irgendwie vermögen nur die wenigsten wirklich zu einem Lacher überzeugen. Man muss schon ein sehr sehr humorvoller Mensch sein, um bei diesem Film Tränen in den Augen zu bekommen. Die Geschichte ist soweit ich informiert bin 1:1 vom Buch entnommen. Ich habe es nicht gelesen, deshalb kann ich es nicht vergleichen. Auch hier denke ich aber, dass die Lektüre besser ist als der Film. Marvin wurde auf jedenfall vorzüglich auf die Leinwand übertragen und ist für mich der "Star" des ganzen Filmes.
Ich habe wirklich nicht viel Lob übrig für diesen Film. Er unterhält ganz gut, ist mir persönlich aber eben zu freakig und abgespaced. Oft einfach zusammenhangslos. Den ganzen Film hindurch war mir einfach kein Ziel vor Augen, dem man hätte entgegenfiebern können. Das habe ich wirklich vermisst. Ich fand es aber dennoch sehr mutig von den Machern mal einen anderen Weg zu gehen, was auch stark in meine Wertung eingeflossen ist. Teilweise hat's geklappt, teilweise ging's aber ein wenig daneben. Ein Film gespickt mit kleinen witzigen Details, die im Grossen und Ganzen storytechnisch eben nicht ganz überzeugen können. Ein Film der für den lockeren DVD Abend aber dennoch gut geeignet ist.
Es gibt Bücher, die sind so imba, die kann man einfach nicht verfilmen. Meiner Meinung gehört Per Anhalter von Doug Adams dazu. Einige Passagen sind witzig, mehr aber auch nicht. Nach dem schauen vergisst man den Streifen auch ganz schnell wieder und sehnt sich nach dem Roman, weil der in allen Belangen besser ist...
Oh-mein-Gott!
Zum Glück habe ich mich - in weiser Voraussicht - geweigert, den Streifen im Kino zu sehen.
Ich verweise hier einfach auf Batzmanns Kritik, die es auf den Punkt bringt.
also besonders toll war das was ich gesehn habe nicht. ich bin sogar während dem film zwischenzeitlich eingepennt. und das was ich gesehen hab war meienr meinung nach keine meisterleistung
Die filmische Umsetzung eines der genialsten Hörspiele (dem eine Buchreihe folgte) aller Zeiten hatte ihren guten Momente.
Zum Beispiel verwendet er die Titelmelodie der 80er BBC Anhalter-TV-Serie.
Achja, das Intro war auch sehr gut und Adams-like. Und dann wird die cinematische Umsetzung des Anhalter-Stoffs einfach zu oberflächlich und handelt zu viel Materie in zu kurzer Zeit ab. Schade eigentlich, ist die Vorlage doch nicht nur eine Aneinanderreihung von platten Gags, sondern strotzt nur so von intelligentem Humor und philosophischen Ansätzen.
In der heutigen Zeit, in der schon sogut wie alles das jemals zu Papier gebracht wurde, bereits verfilmt ist, kann ich nur sagen: "Wow"!!! Das lustigste, ideenreichste, orginellste seit Langem! Genialität und komplexität irgendwie wie bei Tolkien! Der depressive Roboter! Den gibts irgendwann wirklich!
Ein Glück, dass ich die fünf Bücher erst gelesen habe, nachdem ich den Film gesehen hab.
Da war der Film genial, aber die Bücher sind einfach nur hammer und umwerfend.
Rückblickend ist der Film dann leider auch nicht sonderlich gut gelungen :-/ Er gefällt mir zwar besser als die alten Verfilmungen aber PADDG bleibt wohl einer der ganz wenigen Filme, die wirklich UNVERFILMBAR sind.
So far...
Habe das Buch gelesen und muss sagen ich bin nicht enttäuscht. Zwar wurde einiges verändert oder ganz weggelassen, aber trotzdem steckt hier soviel Witz drinnen, dass man voll auf seine Kosten kommt. Durch und durch originell-abartige Witze und ein wirklich tolles Ende sorgen für gelungene Unterhaltung.
Als Ich hörte, dass ein Film zum Buch gedreht wurde, war Ich begeistert. Die Enttäuschung war jedoch groß.
Die Story wurde verändert und um Inhalte, die nicht aus dem Buch stammen, ergänzt. Es fehlen sehr viele Szenen.
Wenn man die Bücher und die alte (viel bessere) BBC Serie kennt, kann man sich den Film getrost sparen. Vom Witz der Bücher ist so gut wie nix zu spüren, die Charaktere passen auch nicht so recht und die Story hat nur sehr wenig mit den Büchern gemein. Als eigenständiger Film wäre er sogar recht amüsant, scheitert hier aber meiner Meinung nach an der Brillanz der Bücher und an der Tatsache das die Serie einfach um längen besser war (unter anderem hatte sie den Vorzug einfach mehr Zeit zu haben und dadurch weniger kürzen zu müssen)...
Eigentlich ja ein ganz süß gemachter Film, der mich schon ein Paar mal zum Lachen gebracht hat und besonders am Anfang mit großem Einfallsreichtum überzeugt. Leider wird mit sehr sehr viel mit Zahlen und Fremd- bzw. Fantasiewörtern umsich geworfen, was den Film schnell ein Bisschen nervig macht. Ich glaube ich müsste ihn mir mal auf DVD kaufen und anschauen, dadurch wird mein Interesse vielleicht etwas angehoben.
Überraschend gute Umsetzung des Buches. Als großer Fan der 5-bändigen Trilogie von Douglas Adams war ich durchaus besorgt, was aus dem Film werden könnte - und sicher hat er so einige Schwachstellen (Humma Kaluva oder Marvin), aber die Umsetzung des Unwahrscheinlichkeitsdrives ist genial gemacht und auch Sam Rockwell & Martin Freeman sind genau so, wie ich sie mir beim Lesen vorgestellt habe. Toll!
Vollkommen unlustig, vollkommen unspannend, vollkommen dumm. Ein Qual, sich den Film anzuschauen. Einen Punkt gibt's für den kleinen süßen Roboter mit dem Pingpong-Kopf und die netten Kostüme.
Yep, sonst wird er sowas ähnliches von sich geben: "That young girl […] is one of the least benightedly unintelligent organic life forms it has been my profound lack of pleasure not to be able to avoid meeting." ;-)
Na ja, so schlecht isser nun auch nich, aber das Buch ist bei weitem besser. Deshalb Buch lesen und danach den Film noch mal ansehen, bevor hier der intergalaktische Highway gebaut wird. Schließlich liegen die Planunterlagen dafür schon 'ne Weile auf Alpha Centaury aus.
Und der Konstrukteur von Norwegen hat auf alle Fälle einen Preis verdient, allein schon für die Fjorde.
Die Umsetzung des Buches ist besser gelungen, als erwartet, was wohl auch daran liegt, dass Douglas Adams höchstpersönlich am Drehbuch mitgewirkt hat. Trotzdem wirkt das Ganze als Film etwas konfus und lieblos aneinander gereiht, was naürlich auch daran liegen mag, dass ich als großer Fan des Buches dieses mehrfach gelesen habe. Trotzdem wurden viele Aspekte witzig und originell umgesetzt und der Film ist teilweise ganz spaßig.
Alles was mir am Buch gefällt, wurde verstümmelt oder gleich ganz rausgelassen. Die Charaktere wissen nicht zu überzeugen. Den Dialogen der menschlichen Schauspieler fehlt jeder Witz. Gut gemacht, fand ich die Grafiken des "Hitchhikers Guide". Aber die Bücher machen mir auch nach dem zehnten Mal lesen unwahrscheinlich viel mehr Spass, als den Film ein zweites Mal zu sehen.
Der Film an sich ist nicht schlecht...doch wen man das Buch gelesen hat, frag man sich...wieso sind die Köpfe von Kap. Zaphod untereinander und ned nebeneinander?
Es hat wirklich viel Material aus dem Buch gefehlt...allerdings ein guter Film
Wie so oft: Was lange währt, muss nicht toll werden. Douglas Adams hat bis zu seinem Tod 2001 an dem Drehbuch gearbeitet, alle Punkte und Figuren sind dabei, gespielt oder gesprochen von der ersten Riege aus UK...
Leider bleibt das Ergebnis hinter den Erwartungen zurück.
Kritiker — Ganz gut 6.2
Der Film Per Anhalter durch die Galaxis wurde von 43 Kritikern bewertet.
fko: filmsprung.ch
Wer Science-Fiction mag, sie aber nicht allzu ernst nimmt, wird diese Komödie einfach lieben. Die Figuren sind wundervoll schräg, der Humor unnachahmlich britisch, und die Spezialeffekte sind für eine Komödie eigentlich viel zu fantastisch.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Fans der Buchreihe müssen auch diesen Film gesehen haben und auch wer noch nie was von "Per Anhalter durch die Galaxis" gehört hat muss sich diesen Film einfach ansehen. Garth Jennings hat einen großartigen Science-Fiction Film erschaffen und die Buchvorlage von Douglas Adams schön adaptiert.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Wer Douglas Adams' Science-Fiction-Satire "Hitchhiker's Guide To The Galaxy" für unverfilmbar hielt, hatte gute Argumente auf seiner Seite: Das Zukunftsszenario diente lediglich als Bühne, auf der Adams die irrationale Menschheit vorführte, und die stärksten Passagen des Romans sind die, in denen er mit britischer Ironie wunderbar absurde Überlegungen anstellte über das Universum, das Leben und den ganzen Rest.
Trotzdem ist es Garth Jennings gelungen, einen Film zu machen, der in seinen besten Momenten an Werke von Monty Python oder Terry Gilliam erinnert.
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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
Zuerst einmal muss man sagen, dass man PADDG definitiv den Respekt für die Vorlage ansieht. Die Rollen sind alle perfekt besetzt, die von der Henson Company designten Außerirdischen sind ein gelungene Abwechslung zu den sonstigen PC-Aliens und auch die liebevoll detaillierte Ausstattung und sonstige Effekte wissen zu überzeugen. Optisch ist der Film ein Hochgenuß.
Leider hat das Ganze ein großes Manko, und das hat vor allem etwas mit dem Timing zu tun. Nur ist gerade das Timing für eine Komödie entscheidend. Im Falle von PADDG wird der Zuschauer von den Gags förmlich erschlagen, und ihm wird keine Zeit gelassen, über den Witz nachzudenken oder die Pointe wirken zu lassen. Gerade bei dem oft ziemlich hintersinnigen Humor von Douglas Adams ein großer Fehler. Das Ganze lässt sich vergleichen mit einem Komiker, der einen Gag nach dem anderen herunterleiert, ohne Zeit für eine Reaktion des Publikums zu lassen.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Posthume Schändung eines der witzigsten Werke der satirischen Literatur. Der Film macht alles falsch, was bei einer Verfilmung von Adams genialer Vorlage falsch zu machen geht. Angefangen bei der grimmassierenden Besetzung, die englischen trockenen Witz durch hektisch-hysterisches Herumhampeln ersetzt, bis zum einem fundamentalen nicht verstehen, dessen was die Vorlage ausmacht. Adams Hörspiele und Romane und die TV-Serie bezogen ihren Witz aus den absurd-trockenen Dialogen, die in sich abgeschlossenen kleine Vignetten bildeten, die Story selbst war nur der grobe Rahmen für diese Szenen. Der Film kürzt jedoch ausgerechnet die Dialoge bis zur unkenntlichkeit ein und merkt nicht einmal, daß er das präszise Timimg der Gags dadurch ruiniert. Der intelligente Witz Adams wird ersetzt durch Klamauk und Slapstick und unnötige Spezialeffekt-Kapriolen. Das Ausmaß in dem die Macher die Buchvorlage nicht verstanden haben ist erschreckend. Sei es der Unwahrscheinlichkeitsdrive, der hier völlig unwitzige Verwandlungen auslöst, über die ekelhafte Liebesgeschichte, die die Figur Arthurs pervertiert in der man aus ihm einen klassischen dummen Hollywoodhelden macht, bis zu dem überflüssigen Subplot um John Malkovich (zwar basierend auf einer späten Idee Adams, aber dennoch Schrott). Es ist erstaunlich, wie man eine derart genau getimte und erprobte Vorlage, die einige der besten komödieantischen Dialoge aller Zeiten enthält, derart ignorant und witzlos in einen banalen und peinlichen Effektklamauk verwandeln konnte. Fazit: Lieber noch 10x die klassischen Hörspiele hören, die Bücher lesen und die alte BBC-Serie gucken als sich diesen Anhalter mit Frontallobotomie ansehen.
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3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten
Tyler 2009/06/22 00:34:12
Kann ich nur unterschreiben. Meine Bewunderung an dich, das du dir den Film komplett angesehen hast. Ich musste nach knapp 30 Minuten ausmachen, konnte es einfach nicht mehr ertragen. Aber immerhin noch besser als Transformers die Rache, oder? ;)
pixtur 2009/06/22 12:10:37
Die BBC-Serien waren mir zu viel Klamauk. Ich habe damals ein paar Folgen im Träunenpalast durchgehalten, aber schließlich erschöpft aufgegeben. Das Remake fand mittelmäßig, aber nicht so fürchterlich, wie du es darstellst. Immerhin war die Neuerschaffung der Welt doch recht hübsch anzusehen. Gegen eine Bewertung 0.0 spricht schon die Tatsache, dass wir keine negativen Bewertungen für Matrix 2 und Independance Day vergeben können.
Gibt es eigentlich schon "Dirk Gently" Filme?
Batzman 2009/06/22 12:22:31
Es gab nur eine BBC-Serie ;) Und die war was den Humor angeht sehr nah an den Büchern, es war eigentlich kein Klamauk sondern Wortwitz, ohne große Action. Genau das was die Leute an den Original-Hörspielen und den Romanen mochten. Wenn man mit Adams nichts anfangen kann, ist das okay, aber zumindest wurde die TV-Serie dem ganzen gerecht und vulgarisierte nicht die Essenz vom Anhalter durch dummen Slapstick und platte Action. Der Anhalter ist im wesentlichen ein Sammlung kleiner, großartig getimter Miniaturen, die einer losen Erzählstruktur folgen. Es ist keine Geschichte die einer klassischen Dramaturgie folgt und Arthur Dent zu einem heroischen Typen zu machen, der um seine große Liebe kämpft mißversteht die Figur vollkommen.
Alle 5 Antworten zeigen
Beejay 2009/08/04 10:27:37
Ich kann mich Euren Meinungen nur anschließen. Adams Sprachwitz wurde auf ein Hollywoodklamauk-ähnliches Niveau bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt und hinterlässt beim Douglas Adams-unerfahrenen Zuschauer wohl vor allem Zweifel an der Genialität seiner Werke. Schade.
Nahtigall 2010/01/04 15:19:57
Als eigenständiger Film betrachtet einfach geniale Unterhaltung. Die Pointen sitzen und die Botschaft ist angekommen: gehe niemals ohne handtuch aus dem Haus. Bin ich froh dass ich das Buch vorher nicht gelesen und die Serie vorher nicht gesehen habe. Denn nur so, kann man Filme mit solcher Vorgeschichte wirklich geniessen. Es tut mir regelrecht leid für alle die den Film an Vorlagen oder ähnlichem Messen müssen. So long, and thanks for all the fish
Rochus Wolff: critic.de
Die langerwartete Verfilmung des erfolgreichen Romans von Douglas Adams bemüht sich zwar zunächst um Werktreue, streicht die Vorlage dann aber an den falschen Stellen zusammen. Mit Slapstick und Spezialeffekten ist Per Anhalter durch die Galaxis noch leidlich unterhaltsam.
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Kommentare — Ganz gut 6.5
Der Film Per Anhalter durch die Galaxis wurde von 4608 Mitgliedern bewertet.
BlauesEichhorn 2010/01/19 02:23:38
Leider tut wenig funktionieren. Die teils auch charmante Machart ähnelt "Lexx- The Dark Zone."(falls bekannt) Die Schauspieler versprühen leider so viel Charme wie ein Flugzeugabsturz. Unser Hauptprotagonist hätte auch genau so gut einfach wo anders sein können, während Zooey Deschanel keine Schauspielerin ist, sondern ein Barbie-Püppchen für verweichlichte Teenager mit Eiern. Nur Sam Rockwell lässt ein bißchen den "Profi" raus. Wohl eines der vielen guten Bücher die verfilmt so lustig sind wie ein schlecht benutztes Klo. Obwohl ich hier noch Potential sehe....wie ein Herzinfarkt....hmm auch nicht. Ich denke ein kleines bißchen war er wohl doch lustig.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
BiGBeN87 2010/01/06 00:16:14
Per Anhalter durch die Galaxis ist die Verfilmung eines als unverfilmbar geltenden Buches und daher vielleicht eher als Hommage oder Adaption zu verstehen. Als solche ist er aber selten schräg und teils herrlich ikonisch. So leistet er mindestens, Don't Panic, das Handtuch, den Unwahrscheinlichkeitsdrive, 42, die Vogonen und natürlich dem namensgebenden "Anhalter" selbst einem breiteren Publikum etwas näher gebracht zu haben.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
th14 2009/12/01 19:55:12
Per Anhalt durch die Galaxis kann man als speziellen Film bezeichnen, der nicht jedem gefallen wird. Vorallem die Art wie die Geschichte erzählt wird, dürfte nicht jedermanns Geschmack sein. Immer wieder erklärende Einblendungen, die zwar teilweise guten schwarzen Humor bieten, aber sonst eher langweilig wirken. Das Design der verschiedenen Planeten und vorallem auch der verschiedenen Kreaturen ist jedoch richtig gut geworden. Allen voran die sogenannten Vogons fand ich stylisch. Während dem Film wird man auch bekannte Gesichter in Nebenrollen wiedersehen. Da wäre beispielsweise John Malkovich, der als Humma Kavula auftaucht, oder auch Bill Nighy als Slartbartfast. Man sieht, schon die Namen sind sehr speziell...Die Hauptrolle, die Verkörperung von Arthur Dent, nimmt der eher unbekannte Schauspieler Martin Freeman ein.
Wie schon erwähnt der Film sehr viel Witz. Doch irgendwie vermögen nur die wenigsten wirklich zu einem Lacher überzeugen. Man muss schon ein sehr sehr humorvoller Mensch sein, um bei diesem Film Tränen in den Augen zu bekommen. Die Geschichte ist soweit ich informiert bin 1:1 vom Buch entnommen. Ich habe es nicht gelesen, deshalb kann ich es nicht vergleichen. Auch hier denke ich aber, dass die Lektüre besser ist als der Film. Marvin wurde auf jedenfall vorzüglich auf die Leinwand übertragen und ist für mich der "Star" des ganzen Filmes.
Ich habe wirklich nicht viel Lob übrig für diesen Film. Er unterhält ganz gut, ist mir persönlich aber eben zu freakig und abgespaced. Oft einfach zusammenhangslos. Den ganzen Film hindurch war mir einfach kein Ziel vor Augen, dem man hätte entgegenfiebern können. Das habe ich wirklich vermisst. Ich fand es aber dennoch sehr mutig von den Machern mal einen anderen Weg zu gehen, was auch stark in meine Wertung eingeflossen ist. Teilweise hat's geklappt, teilweise ging's aber ein wenig daneben. Ein Film gespickt mit kleinen witzigen Details, die im Grossen und Ganzen storytechnisch eben nicht ganz überzeugen können. Ein Film der für den lockeren DVD Abend aber dennoch gut geeignet ist.
29.10.05
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Thah 2009/11/07 00:43:02
lustiger film mit sehr schönen ideen zum mitlachen und staunen.alleine marvin ist schon der hammer!!!!
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Punk 2009/09/29 23:29:31
Es gibt Bücher, die sind so imba, die kann man einfach nicht verfilmen. Meiner Meinung gehört Per Anhalter von Doug Adams dazu. Einige Passagen sind witzig, mehr aber auch nicht. Nach dem schauen vergisst man den Streifen auch ganz schnell wieder und sehnt sich nach dem Roman, weil der in allen Belangen besser ist...
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Sm0K1ngGnu 2009/11/24 00:53:45
imba?
Gasoline 2009/09/26 17:55:51
Oh-mein-Gott!
Zum Glück habe ich mich - in weiser Voraussicht - geweigert, den Streifen im Kino zu sehen.
Ich verweise hier einfach auf Batzmanns Kritik, die es auf den Punkt bringt.
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Jan S. 2009/09/12 13:29:29
also besonders toll war das was ich gesehn habe nicht. ich bin sogar während dem film zwischenzeitlich eingepennt. und das was ich gesehen hab war meienr meinung nach keine meisterleistung
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moench 2009/08/28 17:56:13
Ein Film, der einfach nur unterhalten will und keine tiefere Bedeutung hat.
Ziel erreicht!
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Beejay 2009/08/04 10:23:18
Die filmische Umsetzung eines der genialsten Hörspiele (dem eine Buchreihe folgte) aller Zeiten hatte ihren guten Momente.
Zum Beispiel verwendet er die Titelmelodie der 80er BBC Anhalter-TV-Serie.
Achja, das Intro war auch sehr gut und Adams-like. Und dann wird die cinematische Umsetzung des Anhalter-Stoffs einfach zu oberflächlich und handelt zu viel Materie in zu kurzer Zeit ab. Schade eigentlich, ist die Vorlage doch nicht nur eine Aneinanderreihung von platten Gags, sondern strotzt nur so von intelligentem Humor und philosophischen Ansätzen.
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König Leonidas 2009/07/26 11:11:22
Annehmbare Verfilmung eines modernen Buch-Klassikers...
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RobVonHelvete 2009/07/26 10:12:08
Ich mag die Bücher aber sorry der Film is meiner Meinung nach nich ein Wenig davon wert was Mr Adams geschrieben hat.
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Toto303 2009/07/18 22:07:40
In der heutigen Zeit, in der schon sogut wie alles das jemals zu Papier gebracht wurde, bereits verfilmt ist, kann ich nur sagen: "Wow"!!! Das lustigste, ideenreichste, orginellste seit Langem! Genialität und komplexität irgendwie wie bei Tolkien! Der depressive Roboter! Den gibts irgendwann wirklich!
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DarkMermaid 2009/07/15 16:40:32
Ich habe im Kinosessel sehr gelitten, ein schauderhaftes Machwerk.
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Asahel 2009/07/15 16:38:23
Ein Glück, dass ich die fünf Bücher erst gelesen habe, nachdem ich den Film gesehen hab.
Da war der Film genial, aber die Bücher sind einfach nur hammer und umwerfend.
Rückblickend ist der Film dann leider auch nicht sonderlich gut gelungen :-/ Er gefällt mir zwar besser als die alten Verfilmungen aber PADDG bleibt wohl einer der ganz wenigen Filme, die wirklich UNVERFILMBAR sind.
So far...
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Bandrix 2009/07/11 12:03:20
Habe das Buch gelesen und muss sagen ich bin nicht enttäuscht. Zwar wurde einiges verändert oder ganz weggelassen, aber trotzdem steckt hier soviel Witz drinnen, dass man voll auf seine Kosten kommt. Durch und durch originell-abartige Witze und ein wirklich tolles Ende sorgen für gelungene Unterhaltung.
Kommentar gefällt mir Antworten
Slamy 2009/06/26 12:32:56
Als Ich hörte, dass ein Film zum Buch gedreht wurde, war Ich begeistert. Die Enttäuschung war jedoch groß.
Die Story wurde verändert und um Inhalte, die nicht aus dem Buch stammen, ergänzt. Es fehlen sehr viele Szenen.
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mnn 2009/06/22 00:07:00
Wenn man die Bücher und die alte (viel bessere) BBC Serie kennt, kann man sich den Film getrost sparen. Vom Witz der Bücher ist so gut wie nix zu spüren, die Charaktere passen auch nicht so recht und die Story hat nur sehr wenig mit den Büchern gemein. Als eigenständiger Film wäre er sogar recht amüsant, scheitert hier aber meiner Meinung nach an der Brillanz der Bücher und an der Tatsache das die Serie einfach um längen besser war (unter anderem hatte sie den Vorzug einfach mehr Zeit zu haben und dadurch weniger kürzen zu müssen)...
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Redapple 2009/06/20 14:52:58
Eigentlich ja ein ganz süß gemachter Film, der mich schon ein Paar mal zum Lachen gebracht hat und besonders am Anfang mit großem Einfallsreichtum überzeugt. Leider wird mit sehr sehr viel mit Zahlen und Fremd- bzw. Fantasiewörtern umsich geworfen, was den Film schnell ein Bisschen nervig macht. Ich glaube ich müsste ihn mir mal auf DVD kaufen und anschauen, dadurch wird mein Interesse vielleicht etwas angehoben.
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wiedererkennbar 2009/06/17 09:08:09
Überraschend gute Umsetzung des Buches. Als großer Fan der 5-bändigen Trilogie von Douglas Adams war ich durchaus besorgt, was aus dem Film werden könnte - und sicher hat er so einige Schwachstellen (Humma Kaluva oder Marvin), aber die Umsetzung des Unwahrscheinlichkeitsdrives ist genial gemacht und auch Sam Rockwell & Martin Freeman sind genau so, wie ich sie mir beim Lesen vorgestellt habe. Toll!
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aWu 2009/06/15 22:11:21
Ganz witzig.
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annaberlin 2009/06/15 11:57:38
Vollkommen unlustig, vollkommen unspannend, vollkommen dumm. Ein Qual, sich den Film anzuschauen. Einen Punkt gibt's für den kleinen süßen Roboter mit dem Pingpong-Kopf und die netten Kostüme.
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Cash 2009/06/15 12:02:14
Wie kannst Du Marvin als "kleinen süßen Roboter mit dem Pingpong-Kopf" bezeichnen. Als ginge es ihm nicht schon scheiße genug!
Sonse 2009/06/15 13:38:40
Yep, sonst wird er sowas ähnliches von sich geben: "That young girl […] is one of the least benightedly unintelligent organic life forms it has been my profound lack of pleasure not to be able to avoid meeting." ;-)
Wombat 2009/06/15 14:29:57
@cash genau, und unlustig ist hier nix, "42"
Cash 2009/06/15 14:47:26
Sehr weise gesprochen!
GOLDNIK 2009/06/16 01:16:23
In welcher Episode wird Han Solo in Carboniet
eingefroren?
* Episode 4
* Episode 3
* Episode 5
Auf welchem Planeten lebt Meister Yoda?
* Yavin 4
* Dagobah
* Geonosis
Wie alt ist Anakin Skywalker in Episode 1?
* 11
* 7
* 9
Wie viele Star-Wars-Episoden gibt es?
* 6
* 8
* 5
Wer ist Leia?
* Die Mutter von Luke
* Die Schwester von Luke
* Der Vater von Luke
Wie heißt der Planet, auf dem der Yedi-Tempel
war?
* Corussant
* Felucia
* Endor
Auf welchem Planeten stirbt Chewbacca?
* Osarian
* Tattoine
* Sernpidal
Wer war der/die Padawan von Adi Gallia?
* Siri Tachi
* Shaak Ti
* Zett Jukassa
Wer war komponist bei Episode 1?
* Jon Wiliams
* John Williams
* John Wiliams
Wann erschien Episode 6?
* 1981
* 1983
* 1985
Wer spielte bei Episode 3 nicht mit?
* Christopher Lee
* Anthony Daniels
* Ahmed Best
Welcher der ersten drei Teile hatte eine FSK
6?
* Star Wars Episode 1
* Star Wars Episode 3
* Star Wars Episode 2
annaberlin 2009/06/17 12:09:36
hä? naja. der film is doof!
greenkeeper 2009/06/19 23:50:28
Na ja, so schlecht isser nun auch nich, aber das Buch ist bei weitem besser. Deshalb Buch lesen und danach den Film noch mal ansehen, bevor hier der intergalaktische Highway gebaut wird. Schließlich liegen die Planunterlagen dafür schon 'ne Weile auf Alpha Centaury aus.
Und der Konstrukteur von Norwegen hat auf alle Fälle einen Preis verdient, allein schon für die Fjorde.
annaberlin 2009/07/15 16:47:58
der film ist doof! meine kinder müssen sich den film anstelle von hausarrest anschauen.
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greenkeeper 2009/10/03 23:37:22
Deine Kinder haben's gut. :)
annaberlin 2009/12/10 14:31:17
wie mans nimmt.
servo80 2009/06/14 22:32:13
Die Umsetzung des Buches ist besser gelungen, als erwartet, was wohl auch daran liegt, dass Douglas Adams höchstpersönlich am Drehbuch mitgewirkt hat. Trotzdem wirkt das Ganze als Film etwas konfus und lieblos aneinander gereiht, was naürlich auch daran liegen mag, dass ich als großer Fan des Buches dieses mehrfach gelesen habe. Trotzdem wurden viele Aspekte witzig und originell umgesetzt und der Film ist teilweise ganz spaßig.
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vocoder2 2009/06/14 21:37:28
Alles was mir am Buch gefällt, wurde verstümmelt oder gleich ganz rausgelassen. Die Charaktere wissen nicht zu überzeugen. Den Dialogen der menschlichen Schauspieler fehlt jeder Witz. Gut gemacht, fand ich die Grafiken des "Hitchhikers Guide". Aber die Bücher machen mir auch nach dem zehnten Mal lesen unwahrscheinlich viel mehr Spass, als den Film ein zweites Mal zu sehen.
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guggenheim 2009/06/08 18:21:40
Untere Durchschnittsware, die mich nicht wirklich begeistern konnte
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NinjaWookiee 2009/06/02 01:50:45
Absolut genialer Film! Ich werde auf jeden fall auch mal die Bücher lesen.
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peaceandvictory 2009/05/22 21:13:20
Der Film an sich ist nicht schlecht...doch wen man das Buch gelesen hat, frag man sich...wieso sind die Köpfe von Kap. Zaphod untereinander und ned nebeneinander?
Es hat wirklich viel Material aus dem Buch gefehlt...allerdings ein guter Film
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Gerald.at 2009/04/16 23:02:38
Bin auch der Meinung dass die Verfilmung des Buches gut gelungen ist. Die Story ist einer meiner lieblings Filme und Bücher.
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JanHH 2009/03/27 10:03:45
Wie so oft: Was lange währt, muss nicht toll werden. Douglas Adams hat bis zu seinem Tod 2001 an dem Drehbuch gearbeitet, alle Punkte und Figuren sind dabei, gespielt oder gesprochen von der ersten Riege aus UK...
Leider bleibt das Ergebnis hinter den Erwartungen zurück.
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G.a.G Spencer 2009/03/25 18:16:44
Endlich eine Kinoverfilmung des Kult-Romanes , die auch noch richtig gut Ist ! Ich sage nur eins "Don´t Panik!"
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T.E.S.S.A 2009/03/05 20:01:56
man soll lieber das buch lesen! das buch ist eben genial...
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