Perdita Durango

Perdita Durango (1997), MX/US/ES
Laufzeit 126 Minuten, FSK 18, Road Movie, Thriller, Kinostart 29.10.1998

3.4 Kritiker
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.5 Community
432 Bewertungen
24 Kommentare
Perdita Durango - Bild 1518030
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von Álex de la Iglesia, mit Rosie Perez und Javier Bardem

Ein Paar wie Nitro und Glyzerin: die Hure Perdita und Romeo Dolores, der Bankräuber, Drogenkurier und Voodoopriester. Es knallt, als sie sich an der mexikanisch-texanischen Grenze kennenlernen. Gewalt bestimmt auch weiterhin ihr Leben und ihre Liebe. Aus einer Laune heraus kidnappen Perdita und Romeo ein Teenager-Pärchen, treiben mit ihm bizarre Sexspiele und nehmen sie mit nach Las Vegas, wo sie dem Gangsterboß Santos (Don Stroud) eine brandheiße Ladung abliefern müssen. Und den Weg dahin pflastern natürlich Leichen.

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Kommentare (24) — Film: Perdita Durango

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aberaber

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Bewertung6.5Ganz gut

Gewaltätiger, aber etwas wirrer Film.

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synthax

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Bewertung7.0Sehenswert

Er heißt aber Romeo Dolorosa.

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Mr. White

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Bewertung6.0Ganz gut

"Perdita Durango" ist im Grunde genommen ein Gangsterroad Movie, dass es schafft, ähnlich wie Rob Zombie's "The Devil's Rejects", die Bösen als sympathische Charaktere darzustellen, obwohl diese durch die Gegend fahren und ohne jeglichen Sinn Leute töten. Mit einigen Wendungen, witzigen Szenen und frechen Sprüchen schafft der Film es, dass man nicht enttäuscht, aber auch nicht überrascht wird.

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Bäda

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Bewertung5.0Geht so

Ziemlich krankes und verstörtes Roadmovie.

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine Gangsterfarce im Stile eines Tarentino-Films. Nicht mal schlecht gemacht.

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Klopper

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film ist einer dieser typischen Möchtegern-Tarantinos, von denen es in den 90ern eine Menge gab. Die Story will durchgeknallt sein, die Dialoge cool und witzig, die Gewalt krass. Aber hier ging es daneben. Die Geschichte ist wirr und vollgestopft mit einzelnen Ideen, die nicht zueinander passen wollen. Die Dialoge sind meilenweit entfernt von der Coolness eines Pulp Fiction oder Reservoir Dogs. Und die Gewaltszenen schwanken unausgewogen zwischen zu soft oder einfach nur eklig.
Der Film ist insgesamt zu lang, langweilt daher an manchen Stellen. Die Schauspieler sind recht gut, besonders Javier Bardem nimmt man seinen Wahnsinn echt ab. Es macht schon Spaß, ihm bei seinen abgefahrenen Santeria-Ritualen zuzusehen.
Muss man aber nicht gesehen haben.

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Mike Myers

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Bewertung5.5Geht so

Javier hatte wohl schon immer ein Faible für schlechte Frisuren

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BigDi

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein sadistisches Vergnügen, bei dem ich mein Gewissen gerne mal ganz hinten anstelle und einfach das perfide Treiben genieße. Ein Hoch auf durchgeknallte Gangster mit Sado-Maso-Touch und auf´s Maul für diese bescheuerten White-Trash-Idioten, die verdienen eh einen Arschtritt, bevor die merken, was es heißt abzugehen und überhaupt zu leben. Javier Bardem geht ab wie eine Revolverkugel und fetzt alles auseinander, ohne dabei lächerlich zu wirken. So hat die Tarantino-Generation auszusehen.

"Was ist rot-weiß gestreift und 100 km/h schnell? - Ein Baby in ´nem Mixer!"

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Xebeche

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Ganz genauso seh ich das auch! Der Baby-Witz ist allerdings schon sehr hart an der Grenze.


BigDi

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Ich liebe generell bescheuerte Witze in Filmen, von daher. ^^


BlueSquirrel

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Bewertung4.0Uninteressant

Überbewerteter Quatsch mit Soße. Schokierend pseudo-hip, nicht abgedreht sondern überdrehtes Mind-Fuck Szenario der 90er. Selbstverliebt bis in das letzte Detail.

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BlueSquirrel

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Ist mitbedacht worden. :)


Marie Krolock

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Schon drin... hmm.. ok, dann fandst Du ihn wirklich nicht so gut. Mir hat er ganz gut gefallen...


Jonassi

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Bewertung7.5Sehenswert

1. Screamin Jay Hawkins als wortkarger Voodoo Priester, was er ja auch anscheinend immer war -> ausreichendes Argument den Film zu sehen
2. Javier Bardem!
3. Eine der besten Schlussszenen (jedenfalls für solche Filme) mit "I'm Lonely" von Screamin Jay
...also, Fans von durchgeknallten Trashfilmen müssen sich das geben! Nur die Geschichte mit den Embryos fand ich dämlich

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sikkmeidack

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Bewertung7.5Sehenswert

Javier Bardem sagte bei seinem Oscar, er wäre noch nie ein so heftiges bad-hair-victim in einem Film gewesen wie bei „No country…“ - stimmt nicht – hier ist es wirklich deutlich schlimmer,- wirklich schlimm.
Die Geschichte ist es ebenso. Kranker geht´s kaum… Ich meine, menschliche Embryo-Leichen illegal mit einer ebenso sozial-verroht-entgleisten schrägen Freundin über eine Landesgrenze zu bringen, damit später daraus ein zweifelhafter Extrakt gewonnen wird und nebenbei moral- und ethikfrei ´n paar Teenies zu foltern und sexuell zu missbrauchen und das Ganze untermalt mit der dramaturgisch diametral äußerst fröhlich-unbekümmerten Supermarkt-Musik von Herb Alpert & the Tijuana Brass ist schon sikk.

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keddschabb

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War da nicht auch noch "sikke" Mukke von Screamin' Jay Hawkins dabei? Das war mein Erweckungserlebnis bei dem Film.


sikkmeidack

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Sreamin´ Jay möglich, aber er ist nicht wirklich my cup of tea, so dunno.


Choclit

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der witzigste, coolste und grausamste Liebesfilm aller Zeiten.

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Framesurfer

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Unbedingt anschauen: El dia de la Bestia, ebenfalls von Alex de la Iglesia.


eXonic

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Javier Bardem (der allein schon durch seine Frisur glänzt) und Rosie Perez harmonieren hervorragend in diesem Film voller schwarzem Humor, coolen Dialogen, Action und Gewalt.

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Lucas Fox

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein klasse Film, wovon sich Rob Zombie viel für The Devils Recets abgeschaut hat. Javier Bardem ist spitze und hat wieder mal ne klasse Frisur.

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JimiHendrix

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Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Film ist einfach nur abgedreht, brutal, verstörend und sehr in Bann ziehend.

Ich finde die Embryogesichtscremeidee einfach der Hammer und Bardem geht hier als Voodooprister voll in seiner Rolle auf.

Irres Roadmovie, mit einem verrückten mexikanischen Gangsterpaar, was mordend und vergewaltigend durchs Land zieht.

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Acry

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Bewertung7.0Sehenswert

Ziemlich krank und sinnlos, aber irgendwie hatte der Film was. Javier Bardem ist wie immer schauspielerisch sehr überzeugend.

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maslobojew

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Bardem hat hier tatsächlich noch ne bessere Frisur als in No Country. Wer Tarantino und besonders Rodriguez mit Vorliebe konsumiert, ist hier sicherlich gut aufgehoben.

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freakfried

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Bewertung7.0Sehenswert

sehr verstörend aber auf eine perfide art und weise sehr anziehend...und sagen leute ncoh was über die furchtbare frisur in no country for old men^^

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doctorgonzo

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Bewertung5.0Geht so

Einige coole Szenen, aber der Rest eher stumpfsinnig und unharmonisch. Überstilisiert stillose Gewalt mit ohne Subtext, aber witziger Choreographie. Witzige Dialoge, aber eine lahme Hauptdarstellerin.
Ein ordentlicher Bardem, aber mit kranker Frisur.
Durchaus interessant anzusehen, aber einmal reicht mir.

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Mr.Floppy

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Bewertung6.0Ganz gut

Fängt vielversprechend an und wird konstant schlechter und langweiliger

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