Phantomschmerz
Phantomschmerz (2009), DE Laufzeit 97 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 30.04.2009
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
190 Bewertungen
13 Kommentare
Keine
von Matthias Emcke, mit Til Schweiger und Jana Pallaske
Marc, passionierter Rennradfahrer, Frauenheld und Geschichtenerzähler, lebt in den Tag hinein. Standhaft weigert er sich, Verantwortung zu übernehmen – auch nicht für seine Tochter. Selbst als er bei einem Verkehrsunfall sein linkes Bein verliert, lässt sich der unerschütterliche Optimist Marc nicht unterkriegen – wären da nicht diese entsetzlichen Phantomschmerzen und seine Liebe zu Nika, die ihn dazu zwingen, sich endlich mit seinem Leben und seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen.
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Cast & Crew
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Matthias Emcke
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Til Schweiger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marc Sumner
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Jana Pallaske
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Stipe Erceg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alexander
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Luna Schweiger
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Julia Brendler
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Alwara Höfels
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barmädchen
Regie
Schauspieler
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Carina N. Wiese
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Exfrau von Marc
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Antje Traue
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Yvo Rene Scharf
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Keil
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Milena Arnold
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Simon Raphael Louwen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Krankenpfleger
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Stephan Grossmann
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Sarah Masuch
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Silvie Scharf
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Susanne Ernst
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Thamea Winterfeld
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Richard Sammel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chefarzt
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Matthias Emcke
- Genre
- Drama
- Zeit
- 2000er Jahre, 2000er Jahre
- Ort
- Deutschland, Deutschland
- Handlung
- Amputation, Berg, Bruder-Bruder-Beziehung, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Frauenheld, Krankenhaus, Lebenskrise, Lebenskünstler, Neuanfang, Prothese, Radfahrer, Rollstuhl, Unfall, Vater-Tochter-Beziehung
- Stimmung
- Berührend, Berührend, Ernst, Ernst
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Phantomschmerz
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Kritiken (4) — Film: Phantomschmerz
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenAnscheinend habe ich mir im Gegensatz zur großen Masse die Fähigkeit bewahrt, Til Schweigers filmischen Erzeugnissen ohne große Vorbehalte gegenüberzutreten. Hätte ich nach „1 ½ Ritter“ in den Kanon der Kritiker eingestimmt und ihn für seine Hauptrolle in Uwe Bolls „Far Cry“ bis in alle Ewigkeit verdammt, wäre mir mit „Phantomschmerz“ ein wirklich sehenswerter Film durch die Lappen gegangen. [...]
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenEigentlich, so sollte man meinen, hat der erfolgreiche deutsche Schauspieler, Regisseur und Produzent Til Schweiger alles was man sich wünschen kann. Doch was ihm offensichtlich zu seinem Glück noch fehlt ist die Anerkennung der ignoranten Filmkritiker. Doch jetzt will es Schweiger allen Zweiflern zeigen und setzt gnadenlos auf die Mitleidstour. In dem gut gemeinten Drama PHANTOMSCHMERZ spielt er den passionierten Rennradfahrer Marc Sommer aus dem schmuddelig hippen Berlin Kreuzberg 36. Trotz einer unsäglichen Langhaarperücke auf dem Kopf bekommt Schweiger jede scharfe Szenebraut in sein Bett im Kotti-Kiez. Dass er sich bei diesem Lebensstil nicht fachgerecht um seine aus einer gescheiterten Beziehung hervorgegangenen Tochter Sarah (gespielt von Luna Schweiger) kümmern kann versteht sich von selbst. Die Zwölfjährige findet ihren coolen Vater trotzdem ganz toll und wittert in ihm gar einen Poeten. Doch dann naht der unausweichliche Schicksalsschlag: Bei einem Verkehrsunfall verliert Marc sein linkes Bein. Die unwissenden Ärzte geben ihm natürlich kaum eine Überlebenschance. Doch der unerschütterlich optimistische Lebenskünstler bekommt trotz der titelgebenden Phantomschmerzen schon bald eine tolle Beinprothese, eine noch tollere Frau (Jana Pallaske), reißt sich befreit die Perücke vom Kopf und lässt die Krücken fallen. Dann beschließt er kühn, seine Geschichte für die Nachwelt aufzuschreiben und radelt auf seinem Rennrad auf einen Berg der Sonne entgegen ins Glück. Na, da ist die kleine Sarah vielleicht stolz auf ihren verrückten Daddy. Die peinliche Gefühlsduselige basiert natürlich auf einer wahren Geschichte. Regisseur Matthias Emcke hat einen kanadischen Freund namens Stephen Summer, der 2004 bei einem Verkehrsunfall sein linkes Bein verloren hat. Vielleicht hätte Emcke lieber einen Dokumentarfilm über seinen Freund drehen sollen.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenMeistens steht Til Schweiger der Sinn ja nach leicht bekömmlicher Komödien- oder Action-Kost, wie seine letzten Auftritte in „Keinohrhasen“, „Far Cry“ oder „1 ½ Ritter“ hinlänglich bewiesen haben. Doch ab und zu darf auch mal ein wenig Abwechslung auf dem Drehplan stehen. Dann wirkt Deutschlands Vorzeigestar in Filmen wie „Phantomschmerz“ mit, in denen ein ernstes Thema auf unterhaltsame Weise aufbereitet wird, sodass auch Schweiger-Fans nicht abgeschreckt werden. Und genau jene nicht immer ganz einfache Verknüpfung von Anspruch und Unterhaltung ist diesem, auf wahren Begebenheiten beruhenden Schicksalsschlag-Drama recht eindrucksvoll geglückt.
Schweiger spielt darin durchaus überzeugend und mit langer Zottelmähne den passionierten Hobby-Rennradler Marc, der jenseits seiner Sport-Leidenschaft jedoch nicht viel auf die Reihe bekommt: Seinen schmalen Lebensunterhalt verdient er mit Gelegenheitsjobs in Fahrradgeschäften oder als Hafenarbeiter. Seine Frau hat…
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Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de
Kommentar löschen„Phantomschmerz“ rutscht zu oft in rührseligen Kitsch ab. Zudem lässt das viel zu pathetisch und aufdringlich erzählte Schicksal von Protagonist Marc den Zuschauer meist kalt. Dafür punktet der Film mit der Figur des besten Freundes Alex. Leider wird diese mit dem Fortgang der Handlung immer mehr in den Hintergrund gerückt.
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Kommentare (9) — Film: Phantomschmerz
Kommentar schreibenJanus Winter 2011/10/22 03:22:32
Kommentar löschenIch habe nichts gegen exzessives Leiden und Selbstmitleid und großes Drama im Film, aber wenn das ganze so belang- und ziellos wie hier vor sich hinplätschert, fragt man sich schnell, wozu das gut sein soll. Gute Optik und wohliger Singersongwriterrotz machen noch lange keinen guten Film. Noch dazu enttäuscht die Pallaske, der Schweiger sowieso.
Bunnyfaktor: 6,66
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dAShEIKO 2011/08/05 10:08:37
Kommentar löschenofdb hin, imdb her...
warum steht die (nicht ganz unwichtige) Rolle von Jana Pallaske nicht in der Liste???
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chris8 2011/04/24 19:42:54
Kommentar löschenWas der fatale Fehler von "Phantomschmerz" ist, wird recht schnell klar. Seine Ansprüche liegen einfach zu hoch, so dass der eigentliche Kernpunkt mit dieser Darbietung nicht ganz erfasst werden kann. Dennoch ist der Wille da, was man vor allem bei Schweiger sieht, da er dem laschen, ausgekauten Kaugummi von "Wiederstandskämpfer des Lebens, welcher sich von unten nach oben arbeitet" mehr oder weniger neuen Schwung gibt.
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Muhnie 2011/02/23 21:50:14
Kommentar löschenDie Kritiken hier gehen ja weit auseinander, also für mich war der Film nur dank Soundtrack sehenswert. Langgezogen wie Kaugummi.
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mar (-ion-) 2010/08/29 23:46:38
Kommentar löschender grandiose till schweiger verliert ein bein...
schickssalsschläge ziehen meistens beim publikum.
der film ist jedoch eher mittelmaß, um nicht zu sagen kategorie: unnötig!
fand den film streckenweise sogar mies und billig gemacht...
daher von mir keine empfehlung, kann man sich besser ne pommes kaufen!
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Hauptdarsteller 2010/07/01 18:49:31
Kommentar löschenAusser Til Schwaiger, wenn man und oder Frau ihn den mag hat dieser Streifen nun wirklich nichts zu bieten. Eine Story die auf ein wahres Schicksal aufbaut hinterlaesst nach dem anschauen nur eines, Phantomschmerzen. Die Abhandlungen wirken sprunghaft und unnatuerlich. Zu erwaehnen waere noch der Soundtrack der widerum aussergewoehnlich und experimentell ist.
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Janus Winter 2011/10/22 03:32:03
Antwort löschenDas einzige, was hier experimentell ist, ist die bekloppte Friese vom SchwEiger. Du hast leider keine Ahnung von Musik. Aber macht ja nüscht, wir sind ja bei den Movie- und nicht bei den Soundpiloten. :-)
Punk 2010/01/25 19:08:15
Kommentar löschenStarker Film mit ebenso starkem Soundtrack. Unbedingt anschauen, es lohnt sich...
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hunzi 2009/11/01 15:16:05
Kommentar löschenWo in Berlin kann man eigentlich mit nem Kutter Krabben fangen?
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DickTracy 2009/04/30 10:43:10
Kommentar löschen"Phantomschmerz" ist ein kompliziertes Drama, hat richtig gute Schauspieler und zeigt Til Schweiger endlich mal wieder in einer echten Charakterrolle, in der er neben den anderen wirklich guten Leuten, die in diesem Film zu sehen sind, glänzt. Insgesamt ein wirklich gelungener und ergreifender Film!
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