Phenomena

Phenomena (1985), IT Laufzeit 105 Minuten, FSK 18, Fantasyfilm, Horrorfilm, Kriminalfilm, Thriller

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7.3
Kritiker
12 Bewertungen
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7.2
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277 Bewertungen
34 Kommentare
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von Dario Argento, mit Jennifer Connelly und Daria Nicolodi

In den Schweizer Bergen herrscht das Grauen. Ein Wahnsinniger bringt junge Mädchen um. Martha, die verwöhnte Tochter eines reichen Amerikaners, soll ein Jahr in einem Schweizer Internat verbringen, das in einer abgelegenen Berglandschaft liegt. Sie ist Nachtwandlerin und in ihrer Freizeit beschäftigt sie sich mit Insekten. Durch die Einsamkeit der Berge streift ein wahnsinniger Killer, der es auf die Schülerinnen des Mädchenpensionats abgesehen hat. Während des Nachtwandelns von Martha ereignet sich ein Mord. Sie freundet sich mit einem Insektenforscher an, der ebenfalls umgebracht wird. Mit Hilfe ihrer übersinnlichen Kräfte und den Insekten macht sie sich allein auf die Jagd nach dem wahnsinnigen Killer.

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Kommentare (34) — Film: Phenomena


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Mr.Queeqeq

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Bewertung6.0Ganz gut

Langatmiger Streifen, nur in den Szenen wo die opfer vom Mörder verfolgt werden kommt spannung auf, die Musi ist stimmig und fügt sich sehr gut in den Film ein, Conelly spielt bezaubernd, sieht bezaubernd aus und Donald Pleasence spielt sowieso in einer eigenen Liga,kann man sich mal geben...

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Maniac131

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

So, jetzt ist es soweit. Jetzt ist er völlig durchgedreht. Das könnte man meinen, nachdem man dieses Werk von Dario Argento gesehen hat. Hat er sich zuvor schon mit "Suspiria" und "Inferno" erfolgreich an fantasievollen Stories versucht, ist er nun völlig abgedriftet. Macht aber nichts. Er spielt seine Stärken erneut voll aus und schafft durch seine geniale Kamera, seine Lichtspielereien und seine Farbwahl erneut einen Augenschmaus. Zu dem lässt er sich wieder viel Zeit um Spannung und Atmosphäre aufzubauen und zieht den Zuschauer in seine Welt.
Donald Pleasence, der Anstandswauwau von Michael Myers, macht seinem Ruf als Genregröße alle Ehre und die 15 Jährige Jennifer Connelly liefert ein Spitzendebut ab.
Auf der Audioseite liefert Argentos Hofkapelle Goblin einen wunderbaren Score und auf der Soundtrackseite helfen Iron Maiden und Motörhead.
So bescheuert die Idee klingt; das Ergebnis ist phenomenal.

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hutvic

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Groß, ganz groß. Saugeiler Soundtrack und ein Affe (Im Zoo gefallen mir die Affen am tollsten). Mehr braucht ein Film nicht. Ich bin körperlich sowie geistig befriedigt worden.

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VisitorQ

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Der Film ist absolute Spitzenklasse. Total over the top und einfach spaßig. Hinter Suspiria vielleicht mein zweitliebster Argento.


Mr. Pink

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Ja, ein affengeiler Film. ;)


longus69

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Fantastisches" Horrormärchen... Anstatt Alice im Schauerland ist hier das junge Jennifer Conelly Rotkäppchen im Schweizer Wald gelandet... Ein Film den man nur als Märchen begreifen und betrachten kann um ihn nicht volkommen hanebüchen und absurd zu finden... Aber dann hat er cineastische Großmomente... Zeitreise in die 80er gratis dazu... Reine Geschmackssache sagte der Affe und schwang das Rasiermesser... ;-)

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jollyroger

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Bewertung1.0Ärgerlich

DON'T TOUCH IT, IT''S A BEE!

Phenomena ist die perfekte Komödie, eine superbe Mischung aus Fremdschäm-Momenten und unfreiwillig komischen Szenen, geschuldet dem unfaßbar beknackten Drehbuch und der Z-Darstellerriege (mit Ausnahme von Jennifer Connelly und Donald Pleasance, das hilft aber auch nix mehr).

Oben zitierte Bienenszene kommt in ihrer haarsträubenden Dämlichkeit fast schon an das Wickerman Remake ran.
Das war's dann jetzt erst mal für mich mit Argento für die nächsten 20 oder 30 Jahre.

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jollyroger

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"Profondo Rosso" hab ich nach der Hälfte ausmachen müssen. Einzig und allein "Suspiria" war für mich anschauenswert. Denke mal den Rest seines Werkes schenk ich mir dann jetzt auch.


Markbln

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Pfui Spinne, böser Roger.
Obwohl...PHENOMENA ist wirklich kein Meisterwek, aber die Connelly..seufz.


JackoXL

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mich laust der Affe, was dreht der Argento in der zweiten Hälfte auf. "PHENOMENA"L!
Da lässt mich ja fast darüber hinwegsehen, dass sich in der ersten Hälfte so manche Längen und zum Teil fast unnütz wirkende Szenen einschleichen. Das entschädigt in vollem Maße. Auch das manchmal leicht hölzerne Spiel von Jennifer Connelly ist im Endeffekt nicht tragisch, Jugend muss noch nicht perfekt sein und sie ist schon echt süß.
Wie gesagt, die erste Hälfte stockt schon mal, aber dann wird "Phenomena" seinem Namen gerecht. Die tolle schweizer Landidylle dient als Schauplatz für eine Mischung aus Giallo und Fantasy-Horror, mit der jungen Connelly als Insektenflüsterin und Donald Pleasence als Insektenforscher und er hat sogar eine Schimpansendame...namens Inge! Ich muss zugeben, da hatte mich der Film schon, die fand ich noch süßer als die kleine Connelly. So merkwürdig die Geschichte erst klingt und gelegentlich auch anmutet, sie ist durch seine leicht absurde Idee sogar erst richtig interessant und liefert die Grundlage für einige brettstarke Szenen (allein die Fliegeninvasion auf das Internat, sauber). Die Umsetzung ist Zucker, auch hier sei die zweite Hälfte besonders gennant. Ja, tolle Bilder, Kameraeinstellungen- und fahrten, den starken Score, das gibt es auch schon vorher, aber ab dem Punkt, wo Jenny und die Fliege sich auf die Reise begeben, ist das schlicht brilliant. Wenn ich klar trennen würde, "Phenomena" wäre ab dann ein 9-Punkte-Film. Atmosphärisch großartig, handwerklich erste Sahne und mit einem Schlußakt versehen, in dem ein Knaller den nächsten jagt. Zwischen surreal, bizarr, verrückt, eckelig und sogar irgendwie lustig, ohne das ich das als negativ auslegen würde. Ne, das fand ich verdammt geil. Die Umsetzung dieses Absurditätenkabinetts ist atemberaubend, ich bin schwer angetan. Molto bene! :)

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JackoXL

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Für dich als Schweizer muss das ja unheimlich sein...
SPOILER
Gibt's bei euch wirklich so schräge Familien? ;)


horro

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fast ausschliesslich ;)


stalker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mit Taschenlampe in die Geisterbahn ist doof und Nachdenken bei einem Argento auch und natürlich lasse ich !Beknackter Synthie-Grusler! als Totschlagargument gelten, weil fast alles an Phenomena ist doof, doch wie ihre ältere Schwester und Königin Suspiria lässt mich Phenomena sabbern, glotzen, festhalten und die Cola vergessen.

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Mr. Pink

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Interessante, sehr faszinierende Story über Schlafwandel und Insekten, kombiniert mit blutigem Slasher, zwar nicht gänzlich ohne Längen, aber äußerst stark umgesetzt, Synthieklänge und Heavy Metal erschaffen elegant verstörenden Horror, dazu eine wahnsinnige Atmosphäre, hammermäßige Connelly und ein affenstarkes Finale!

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uncut123

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Bewertung7.5Sehenswert

hätte nie gedacht das der mir gefallen würde...ein glück das ich es wagte.
teilweise musste ich gut lachen und das ende ist echt gut

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BattlemasterIZ

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Suspiria ist auch Kult und Profondo rosso muss ich auch noch schauen :)


uncut123

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ja rosso als dc werde ich die woche schauen..der soll ja auch noch rocken...bei suspira lass ich mich überraschen


xcharliex

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Bewertung5.5Geht so

großer aufwand, großer schund.

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mailyn.pelagiokerzenmacher

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Bewertung5.0Geht so

Etwas lauer Argento, hätte man sicher mehr daraus machen können. Immerhin toller Soundtrack von Goblin u. a.

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1000Mindhunter

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

So es wird langsam Zeit sich einem anderen Genre zuzuwenden und zwar dem Genre Giallo, ein Giallo ist meist ein Italienischer Horrorfilm mit Intensiver Musik und meist mit einer schwachen Story....so dass ist ein Giallo und der Großmeister dieses Genres ist und bleibt Dario Argento.
Also nur um was klar zustellen, "Phenomena" war mein erster Giallo, später folgte "Suspiria", "Inferno" e.t.c.
Jedenfalls fesselte mich die spezielle Machart Argentos ungeheuer und ich konnte meine Augen kaum mehr vom Bildschirm abwenden.
Besonders die Schnitttechnik hat bei Mir Interesse geweckt, wie auch die Irren zooms und Kamerafahrten.
Man selber weiß dass Argento besonders in geschlossenen Räumen, eine fabelhafte und dichte Atmosphäre erzeugen kann, dieser hier ist der Ausnahmefilm, es gibt wunderschöne Landschaftsaufnahmen von der Schweizer Bergwelt, die Argento vorteilhaft nutzt, indem er auf seine Art trotzdem eine hervorragende Atmosphäre erzeugt und dies eben auf offenem Raum.
Es ist auch zugleich mein Lieblings Argento, noch vor "Inferno oder "Suspiria", obwohl der Film ein Spätwerk vom Meister ist, betrachtet Argento diesen persönlich als einen seiner besten Filme.
Nun zu den Schauspielern, Jennifer Connelly spielt die eher vorlaute Tochter eines reichen Mannes durchaus gut, obwohl ich vor allem von Donald Pleasence begeistert war...zudem ist die Story wie in den meisten Fällen des Genres eher schwach, aber sonst muss ich Sagen, dass Argento aus seinen früheren schwächen seiner alten Filme gelernt hat, diese treten in "Phenomena" nicht mehr auf...man möge sich z.b an das finale in "Inferno" oder in "Suspiria" erinnern, dieses war unglaubwürdig und eben etwas enttäuschend, Argento lernte daraus und serviert dem Zuschauer in "Phenomena" ein unerträglich spannendes Finale, mit Schocks und recht viel Blut.
Kurz und bündig, ein Spätwerk vom Altmeister Argento, das beinahe ohne schwächen auskommt und mit genialer Musik.

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BattlemasterIZ

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:-) Ganz tolles Werk, genauso wie dein Kommentar dazu. Ist übrigens auch mein Lieblings-Argento.


1000Mindhunter

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Danke :)


Leon_der Profi

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Bewertung2.5Ärgerlich

Dieser Film ist für mich völlig überbewertet. Die Musik einfach nur schrecklich. Einen guten Horrorfilm stelle ich mir spannender vor als diesen langatmigen Streifen, der nie ein Ende zu nehmen scheint.

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der cineast

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Verrückte Schimpansen, creepige Insekten, abgehackte Körperteile, verführerische Lolitas, harter Heavy Metal, verstörende Leichen, bezaubernder Gore, dunkle Wälder. Schauerlicher Argento-Reißer mit grausamem Finale. Jennifer Conelly als toughe Schülerin zwischen lolitahaftem Charme und betörender Zerbrechlichkeit. Argentos Labyrinth der Bilder ist austaffiert mit Maden, weißen zerrissenden Kleidern und bedrohlich wirkenden Landschaften. Zusammen ergibt das einen, sich nur schwer zu entziehenden, Strudel aus Ekel und Sex. Tierische Perversion trifft Mondscheinromantik. Affengeil.

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DeDavid

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<3


Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Was mag wohl im Kopf von Dario Argento vorgehen? Eigentlich ist es mir auch egal, denn sonst würde mir der Meister des Bizarren nicht solch einen audiovisuellen Trip bescheren, wie „Phenomena“ einer ist.

Argento zieht hier wieder alle Register im Bereich der Kameraarbeit und präsentiert dem Zuschauer eine Pracht an Bilder, die wie ein Traum wirken. Man verfällt diesen Bildern einfach und kann sich ihnen nicht mehr entziehen. Und eben auch durch diese beeindruckende Kameraführung erzeugt der Streifen eine extrem unheimliche und beängstigende Atmosphäre, die man selten in Horrorfilmen findet. Im Grunde ist „Phenomena“ ja nicht mal ein reiner Horrorfilm, denn Argento vermischt hier typischer Weise wieder einmal die Genres. Thriller, Horror, Mystery und teilweise auch Fantasy finden sich in diesem irre gemischten Cocktail wieder, was uns auch schon zum nächsten Punkt bringt. Die Story! Eine lückenlose Erzählstruktur oder gar Logik in der Geschichte sucht man eigentlich vergebens, denn sonst wäre es ja auch kein Dario Argento – Film. Seine verrückten Ideen vermischen sich zu einem Ganzen und ergeben dann eben eine Geschichte, die Jenseits unserer Vorstellungskraft liegt. Genau das macht seine älteren Werke gerade so aufregend. Fehlen dürfen dabei natürlich nicht die überaus blutigen Splattereffekte, die auch hier wieder voll zur Geltung kommen. Der Ekelfaktor kommt ebenso nicht zu kurz. Musikalisch bekommt der Streifen seine ganz eigene Note durch den wahnsinnigen Score von Goblin und den ungewöhnlichen Metal-Soundtrack.

Ein absolutes Highlight des Films wäre dann noch Jennifer Connelly, die hier praktisch in ihrer ersten großen Rolle zu sehen ist. Mit gerade mal 14 Jahren lieferte Connelly eine super Leistung ab, die schon erahnen lies, dass man von ihr noch einiges erwarten konnte.

Die größte Schwachstelle bei „Phenomena“ ist sicher die Langatmigkeit, die den Film im Mittelteil heimsucht. Wie schon oben mal erwähnt, sind Argento’s Stärken nicht unbedingt ein spannender und flüssiger Erzählstil. Übersteht man aber diesen Mittelteil, kann man sich noch auf ein echt starkes Ende freuen.

Seit der Sichtung von „Phenomena“ bin ich auch ehrlich gesagt am überlegen, ob ich mir nicht einen Schimpansen zu legen sollte? Was ich damit meine, wird man nach der eigenen Sichtung wissen.

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Silv1

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach Profondo Rosso, Suspiria und Tenebrae mein vierter Argento. Ziemlich kruder Mix aus Horror,Mystery und Thriller. Mir hat er am Ende trotzdem erstaunlich gut gefallen.

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BattlemasterIZ

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Da hat Herr Argento aber einen Horrorfilm mit einer ganz besonderen Atmosphäre geschaffen. Ich finde die ganzen Geräusche, Die Musik und das 80er Jahre Feeling sehr Phenomenal..

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FilmFuzzi

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Gleich mal vorgemerkt ;)


hollygolightly1

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Bewertung7.5Sehenswert

Phenomena besitzt zugegebenermaßen einen absurden, geradezu albernen Plot, der aber genau deshalb auch gleichzeitig genial ist. Die Ästhetik und Kraft der eindrucksvollen Inszenierung machen einges wieder wett, was eine Kunst darstellt, die Argento offenbar bestens beherrscht. Nicht nur, dass Jennifer Connelly mit Insekten kommuniziert, sondern auch die Präsenz anderer ausgefallener Elemente, wie beispielsweise der trainierte Schimpanse, suggerieren eigentlich schon die Unmöglichkeit, die Handlung ernstzunehmen. Doch die ungemein brilliante Optik und düstere musikalische Untermalung sorgen für eine mystisch-schöne, beklemmende Atmosphäre, der man nicht entkommen kann. Da spielt es dann auch keine Rolle, ob der Film zeitweise unspannend erscheint und sich in die Länge zieht, was sowieso nicht zu spüren ist. Denn wer braucht schon Spannung, wenn er einer überwältigenden Hypnose erlegen ist? Phenomena erinnert im Groben an Suspiria, strahlt aber eine andere Energie und Eindringlichkeit aus und bleibt merklich hinter dem Meisterwerk zurück. Trotzdem ist der Film auf seine Weise besonders und faszinierend. Die hervorstechende Eröffnungsszene ist bei weitem nicht alles, was Phenomena sehenswert macht. Auch die Schlafwandel-Sequenzen und vor allem die letzten zehn Minuten zeichnen sich durch ihre frappierende visuelle Intensität aus.
Phenomena gehört definitiv zu den besseren Argentos, nicht aber zu den allerbesten. Auf den "normalen" Menschen dürfte der Film lächerlich und dumm wirken, aber Giallo-Liebhaber sollten ihn zu schätzen wissen. Zudem ist allein schon die übernatürliche Optik Grund genug, den Film zu mögen.

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hollygolightly1

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Danke :) Aber für mich ist Suspiria Argentos allerbester Film.


Mr. Pink

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Ist ja auch keine schlechte Wahl. :)


Anoirja

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Bewertung7.0Sehenswert

"Phenomena" dürfte Ende der 80er meine erste Berührung mit den Werken von Dario Argento gewesen sein, welcher meine Neugier auf das weitere Schaffen des Regisseurs geweckt hatte - die vier vorherigen Filme folgten danach relativ schnell und sie gefielen mir sogar noch besser. Weder Giallo noch Hexenhorror, sondern ein Mystery-Horrorthriller, in dem sich alles um die Insekten-affine blutjunge Jennifer Connelly dreht, die mit ihrer Begabung behilflich ist, einen Serienmörder zu finden. Zugegeben: Manche Szenen, wie z. B. Jennifers Busreise mit der Fliege, muten reichlich aberwitzig an und auch die exaltierten Metal-Musikeinsätze wirken sich heute wie damals nachteilig aus. Trotzdem kann ich Argento einfach nicht böse sein (hier jedenfalls noch nicht) und "Phenomena" ist zudem nach eigenen Angaben sein persönlichster Film, da darf das Ganze dann ruhig auch mehr als üblich ins Abstruse abdriften. Er hat zwar wie gesagt Besseres vollbracht, eine Augenweide ist der Film allemal immer noch.

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Anoirja

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Da ist er wieder. Du machst mich echt fertig! 8-O


Anoirja

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Woher wusstest du von meiner Katzenhaarallergie? Klar stehe ich auf Katzen, solange sie mir nicht zu nahe kommen. ;)


swissroland

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Extrem guter Argento Film. Leider ist er mit 1.50 Std leicht zulange geworden. Da hätte man ruhig, 15 min sinnfreies Gelaber raus lassen können. Das ganze ist ein phänomenale Mischung, besonders geil, der Metal-Sound, wenn auch gewöhnungsbedürftig.
Als Schweizer eigentlich ein muss. Und was gelernt habe ich auch. Das Transsylvanien der Schweiz? Aha. na dann! Da hab ich anscheinend in der Schule bei der langweiligen Geographie ned aufgepasst lol
Zuckersüss und Megageil Jennifer Connelly. Einfach nur WOW!
Ohne die paar Längen wäre das der Beste Argento, so bleibt Tenebrae für mich die Nr1
Trotzdem gehört er hier zum Pflichtproggi für Horror/Slasher Fans

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swissroland

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Na ja Schweizer Musi ist für mich mehr Ländler und da renn ich davon ;)
Stress ich auch klasse, nur versteh ich da leider dich hälfte nimmer


horro

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sehr schön, ging mir da genau gleich!



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