Picco
Picco (2010), DE Laufzeit 109 Minuten, FSK 0, Thriller, Drama, Kriminalfilm, Kinostart 03.02.2011
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
169 Bewertungen
30 Kommentare
Keine
von Philip Koch, mit Joel Basman und Jule Gartzke
Picco, so bezeichnet man im Jugendknast die Neuankömmlinge, die Opfer. Kevin ist genau dies. Aufgrund von Überbelegung wird er als vierter Häftling in eine Zelle verlegt, die eigentlich für zwei gedacht ist. Seine Zellengenossen sind Tommy, Andy und Marc. Eine Zweckgemeinschaft in einem rauen System, in dem das Recht des Stärkeren zählt. In dieser für Kevin neuen, fremden Welt liegt Gewaltbereitschaft und latente Aggression über jeder Situation. Immer wieder kommt es zu Unterdrückung, Schlägereien oder Ausrastern. Es fällt dem zurückhaltenden Kevin schwer, sich in dieser Situation zu behaupten. Er wird gemobbt und gehänselt. Besonders seine Zellengenossen Marc und Andy haben es auf ihn abgesehen. Kevin hat Angst, dass er das nicht durchsteht. Nur mit Tommy, der auch eher schmächtig ist, aber es versteht, sich durch zu schlagen, kann er ein vertrauensvolles Verhältnis aufbauen: Er gibt ihm zu verstehen, dass man hier drin Täter oder Opfer ist – wenn er aufhören will, ein Loser zu sein, muss er anfangen sich zu wehren.
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Cast & Crew
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Philip Koch
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Joel Basman
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Jule Gartzke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau Schmitt
-
Aram Arami
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Frederick Lau
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Leonie Benesch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kevins Freundin
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Constantin von Jascheroff
Regie
Schauspieler
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Rainer Bock
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Herr Reinhard
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Konstantin Frolov
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hendrick
-
Matthias Kupfer
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Enno Trebs
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andys Bruder
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Edin Hasanovic
-
Willi Gerk
-
Ervin Baramovic
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Daniel Fripan
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Ramona Kunze-Libnow
-
Andreas Patton
-
Philip Koch
- Genre
- Thriller, Sozialdrama, Polizeifilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Deutschland, Gefängnis
- Handlung
- Bestrafung, Einsamkeit, Freiheitsentzug, Gefängnis, Gefängniszelle, Gerechtigkeitssinn, Gewalt, Jugendkriminalität, Jugendlicher, Jugendstrafanstalt, Kampf, Opfer und Täter, Perspektivlosigkeit, Prügel, Prügelei, Recht und Gerechtigkeit, Schläge, Strafe, Täter, Unterdrückung, Verbrechen, Vergewaltigung eines Mannes
- Stimmung
- Aufregend, Aufregend, Berührend, Berührend, Ernst, Ernst, Spannend, Spannend, Verstörend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Picco
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Kritiken (10) — Film: Picco
Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de
Kommentar löschenIn Einzelgesprächen mit einer Psychologin erfährt der Zuschauer mehr über die Psyche und die Gefühle der Insassen, doch auch diese interessanten Einschübe sind inkonsequent, denn es kommen lediglich zwei-drei Schlüsselfiguren in diesen Gesprächen zu Wort, andere hingegen gar nicht. In der zweiten Hälfte wird diese Idee vernachlässigt und die Gespräche nicht mehr gezeigt, was der Balance zwischen den Hauptfiguren sehr abträglich ist. Weiterhin stört an Picco ein nicht vorhandener Personalstil. Ständig wird man durch gezielte Dialoge, an bestimmten Stellen eingesetzte Stille und durch die daraus resultierende Kargheit, durch das gesamte Finale an die Filme vom Österreicher Michael Haneke erinnert, vor Allem an dessen nicht minder verstörenden Funny Games.
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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenWovor er denn Angst habe, fragt die Psychologin. Doch Kevin kann nicht reden. Nicht über das Mobbing unter seinen Zellengenossen, nicht über die täglichen Aggressionen einiger Häftlinge, die Schwächere peinigen. Von wegen ,,Wir geben Ihrer Zukunft ein Zuhause", wie jemand an eine Wand gekritzelt hat. Das Gefängnis ist für den Halbwüchsigen zu einem Albtraum geworden.
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Zoran Gojic : br-online Zoran Gojic : br-online
Kommentar löschenKoch macht kein betuliches Aufklärungskino, sondern will weh tun, um aufzurütteln. Dass die Absicht dabei mitunter die Fähigkeiten übersteigt darf man in diesem Zusammenhang in Kauf nehmen. Dieses Kaliber von Geschichte hätte so manches Schwergewicht nicht stemmen können. Die jungen Darsteller meistern die schwierige Aufgabe bravourös. Picco schafft es subtil den Bogen vom reinen Justizthriller zu einem klugen Gesellschaftsdrama zu spannen und das spricht für ihn und seine Macher.
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Diemuth Schmidt: Radio Köln Diemuth Schmidt: Radio Köln
Kommentar löschenPhilip Koch demontiert im Laufe seines Films äußerst gründlich seine einzige Identifikationsfigur Kevin. Am Ende ist er dem Zuschauer genauso entglitten und fremd geworden wie all die jungen Männer in diesem fragwürdigen Vollzugssystem. [...] "Picco" will aufwühlen, um etwas zu bewegen. Über die Drastik der letzten halben Stunde lässt sich diskutieren. Dabei ist es der Mix aus sadistischen, horrorfilmtauglichen Handlungen, den Worten und der extremen Gefühlskälte von Figuren, die man im Verlauf des Films näher kennen gelernt hat, der besonders abstößt.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenRegisseur Kochs in entsättigte, dem Sujet entsprechend sehr kühle Farben getauchten klaustrophobischen Einstellungen gipfeln in der engen Zelle in einem grausigen Kammerspiel. Obwohl Philip Koch diesen Sadismus in keinem Augenblick voyeuristisch ausnutzt und ihn etwa auch nicht durch den Einsatz von überwältigender Musik verstärkt, kann man als Zuschauer berechtigterweise fragen, ob die Gewalt so explizit und in dieser Länge gezeigt werden muss. Dabei spricht die von „Picco“ gezeigte Gewaltspirale eine eindeutige Sprache, die sich vor allem auf den Gesichtern der Darsteller abspielt. Gegenüber den eher eindimensional angelehnten Figuren des Muskelprotzes Marc und des schüchternen Tommy ragen die Charaktere von Andy und Kevin heraus: Martin Kiefer verkörpert Andy mit einer ruhigen, beinah introvertierten Haltung, die jedoch schlagartig in rohe Brutalität umschlagen kann. Constantin von Jascheroff spielt die komplexe Rolle des Neuankömmlings, dem zunächst die Sympathien des Publikums gelten, weil der Zuschauer das Gefängnis mit seinen Augen betrachtet. Dass das Publikum nach dem Wendepunkt die Identifikationsfigur verliert, gehört zu den dramaturgischen Stärken von „Picco“. Dies findet seine Entsprechung ebenfalls auf der Bildebene: Kevin hat sein unverwechselbares Gesicht verloren. Und wenn es wieder erlangen will, ist es dafür bereits zu spät.
Dadurch verwischt die Rolle des Opfers immer mehr mit der des Täters: „Opfer werden zu Tätern und Täter werden zu Opfern. Bleibt man jedoch Opfer, überlebt man dieses System nicht“, führt etwa dazu Kevins Darsteller Constantin von Jascheroff aus. Das System verführt nicht nur dazu, die schwachen Opfer zu vernichten. Seine verheerende Wirkung entfaltet es gerade deshalb, weil sich eine einzige Chance bietet, um aus der Opferrolle herauszukommen: selbst zum Täter zu werden. Eine Aussage, die gewiss für Diskussionen sorgen wird.
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Dieter Wieczorek
Kommentar löschenDie schauspielerischen Leistungen und eine Kameraführung, die Klaustrophobie bedrückend spürbar macht, tragen dazu bei, Kochs ersten Langfilm als einen der wichtigsten Beiträge dieser Tage in Cannes auszuzeichnen. Eigentlich sollte Picco in jeder Schule als Diskussionsstoff gezeigt werden, da die glasklar beschriebenen Mechanismen über die Gefängnissituation weit hinausgehen.
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A. Resch
Kommentar löschenDurch seine akribische Darstellung von Gruppendynamiken gelingt es Koch, die Geschehnisse weder als vermeidbar noch als zwangläufig zu schildern, sondern schlicht als nachvollziehbar. Zudem beeindruckt, wie in "Picco" Menschen in Relation zu den Räumen gestellt werden, die sie umgeben. Die langen Einstellungen lassen den Zuschauer jenen Druck verspüren, dem die Figuren permanent ausgesetzt sind.
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Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei... Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei...
Kommentar löschenDas verstörende Kammerspiel einer geschlossenen Gesellschaft enthüllt das Perfide des Strafvollzugs nicht, sondern zeigt nur darauf. Wiedereinmal. Die Bekanntheit der Thematik macht Kochs Werk nicht minder verstörend und relevant, nur noch niederschmetternder.
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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online
Kommentar löschen"Picco", ein emotionaler Schlag in die Magengrube, rechnet mit einem maroden Justizsystem ab und schaut nicht weg, sondern dort hin, wo es wehtut. Seelische Grausamkeit, exzessive körperliche Gewalt, permanente Demütigung wecken beim Zuschauen innere Abwehr. In seiner unerbittlichen Rigorosität tritt Koch in die Fußstapfen seine Regiekollegen Michael Haneke ("Funny Games", "Das weiße Band"). Ein grausamer Film, aber ein mutiger.
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Jan Schulz-Ojala: der Tagesspiegel Jan Schulz-Ojala: der Tagesspiegel
Kommentar löschenPicco setzt ganz auf das Prinzip Steigerung. Darauf, wie Tritt für Tritt die Menschenwürde von Schwächeren gebrochen wird, womit allerdings auch die Starken – Kollateralschaden! – ihren eigenen Menschlichkeitsrest zerstören. An der Gewalt, die der Regisseur in kalten, entsättigten Farben inszeniert, weidet er sich nicht, sondern deutet sie als Folge der Zusammensperrung, der institutionellen Verwahrlosung in einem System, das die darin Überlebenden für immer zu Tätern macht.
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Kommentare (20) — Film: Picco
Kommentar schreibenTerence Spencer 2012/04/11 08:44:33
Kommentar löschenHab mich mit dem Thema Siegburg nie so wirklich befasst. Nachdem Film habe ich dann mal gegoogelt unter ,,foltermord von Siegburg" und traurigerweise muss man sagen, das der Film zu 70% auf wahren Tatsachen beruht. Noch schlimmer ist es, dass das Opfer hier,
im wahren Leben ein halbes Jahr wegen Diebstahl im Gefängnis sitzen sollte. Also jetzt nicht der übelste schwerverbrecher war.
Der Film hat mich deswegen umso mehr geschockt. Nichts wurde erfunden. Im Gegenteil! Eigentlich wurde in der Realität, das Opfer zum Oral Sex gezwungen und noch mehr.
Das wurde weggelassen, aber die Folter geht auch schon so unter die Haut. Für mich machen die guten schauspielerische Fähigkeiten der Protagonisten alles noch Realitätsnaher. Wie grausam, wie abgestumpft, wie seelenlos muss man sein, um sowas Zutun???
Obwohl die Tat so unvorstellbar ist, nehme ich dem Film (fast) alles ab. So kann es wirklich gewesen sein.
Picco ist manchmal langsam und schleppend. Aber das macht alles realistischer und gibt einem die Gelegenheit so richtig in den Film einzutauchen. Wer Hollywood will, der sollte sich Siegburg von Uwe Boll reinziehen. Mir hat der Trailer schon gerreicht, um dies erst mal nicht Zutun.
Fazit: Nach langer Zeit mal wieder ein Deutscher Film der mich bewegt hat. Der mit guten Schauspielern auftrumpft und die richtigen Stilmittel einsetzt.
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I_have_seen 2012/02/28 13:37:30
Kommentar löschen"Picco" zeigt uns wie Junge Erwachsene die zusammengefercht weitgehend sich selbst überlassen sind und die sich an eine Umgebung anpassen müssen in der viel Frutation herrscht, in der sich Wut anstaut und sich in Gewalt (bis zum "Foltermord") entlädt. Picco offenbart eine "Kampfzone eskalierender Gewalt" die -und das macht den Film politisch Brisant- in öffentlicher Hand betrieben und vom Steuerzaler finanziert zur "Todeszone" mutiert.
"Picco" zeigt das selbst die nidrigschwelligste Stufe nicht erwiederter Gewalt wie Häme oder eine lakse Beleidigung in eine lebendsbedrohliche Gewalteskalation ausufern kann. Wer Schwäche zeigt, wer Gefühle zeigt, wer sich Anständigkeit erlaubt, wird angegriffen, wird ausgegegrenzt und derjenige der keine verbündete hat, hat keine möglicheit sich gegen die Gewalt der Mehrheit zu wehren und wer das nicht erkennt oder erkennen will erfährt eine lebensbedrohliche "Hölle aus Schmerz". Und in dieser "Hölle" muss immer irgendeiner der Gefängisinsassen leben und weil das so ist, ist für den einzelnen der die Regeln der Gewalt nicht ganz beherzigt jenseits von Mitgefühl oder Freundschaftlichkeit diese: WER IST DER NÄCHSTE und die ist verbunden mit der Abwägung: DU oder ICH.
Picco zeigt uns ein scheinheiliges SYSTEM das nur äußerlich und oberflächlich betrachtet "zivilisiert" organisiert wird aber in wirklichkeit durch "Unmenschlichkeit" und "Grausamkeit" funktioniert. Indes bekommt man Menschen zu sehen die unter Angst leiden, die Familie haben, die sorgen haben, die sich nicht helfen lassen (können), die nicht reden können, die nicht ("einfach") hinnehmen wollen was mit ihnen gemacht wird oder was ihnen angetan wurde und die im Knast ein nur noch harteres Diktat von "Regeln" kaputt macht über das sie sich nicht einmal beschweren können.
Picco konfrontiert uns mit dieser "kaputten Gefängnis-Welt" in der alljährlich offiziell allein 20-25 "Selbstmorde" achselzuckend (unbeeindruckt) hingenommen werden. Picco mag eine nicht exemplarische Darstellung allgemeiner Verhältnisse sein, aber "Picco" hat mir an einem spieziellen Beispiel gezeigt wie es zu "Foltermord" unter Jugendlichen in einem deutschen Jugendgefängnis kommen kann (also praktisch unter "konsequenzenzenloser Hinnahme und in unmittelbarer Obhut von Staatsbeamten") . "Picco" ist ein eindringliches Beispiel das etwas unbegreifliches wie "Foltermord in deutschen Jungendgefängnissen" begreifbar aufbereitet.
Picco ist als Debüt-Werk eines jungen Filmhochschulstudenten ein gelungender Auftakt für eine vielversprechende Karriere. Chapeau!
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Der Boernd 2012/01/06 00:06:36
Kommentar löschendiesen film muss man regelrecht durchhalten
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NeveN 2011/12/29 01:27:03
Kommentar löschenTja, hätte ich Siegburg noch nicht gesehen (dort wird der identische Fall gezeigt), würde ich Picco ne höhere Bewertung geben. Da Siegburg aber um Welten besser ist, nur eine 4,5.
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Thomas479 2011/12/26 18:34:03
Kommentar löschen"Picco" ist ein Film, den man so schnell nicht wieder vergisst. Er erinnert an "Funny Games" von Michael Haneke. Der Inhalt ist schnell erzählt: es geht um den Alltag in einem Jugendgefängnis. Kevin ist der Neue (=Picco) und an ihm orientiert sich die Handlung. Am Anfang versucht Kevin sich noch aus den Konflikten im Knast-Alltag herauszuhalten, doch irgendwann merkt er, das er so nicht durchkommen wird. Die Handlung basiert auf wahren Begebenheiten, d.h. fast alle Vorkommnisse haben sich irgendwo in einem Jugendgefängnis in Deutschland so abgespielt. Mehr erfährt der Zuschauer auf der DVD unter "Extras".
Der Zuschauer wird direkt ins Geschehen hineingeworfen. Der Film hat gerade am Anfang oftmals dokumentarische Züge. Die Gewalt wird schonungslos dargestellt, auch der Umgangston ist entsprechend. Die grandiosen Darsteller und die authentischen Kulissen, es wurde in einem alten Gefängnis gedreht, verstärken das beklemmende Gefühl beim Betrachter. Das Ende ist in seiner Radikalität und Brutalität schwer zu ertragen. Von Gewaltverherrlichung kann aber keine Rede sein. Ähnlich wie einst "Funny Games" wurde auch "Picco" dies unterstellt. Damit wird nur abgelenkt.
"Picco" ist kompromisloses deutsches Kino, das viele Fragen aufwirft und lange nachwirkt.
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bvbenny 2011/12/18 23:33:02
Kommentar löschenDeutsches Kino - Schlechtes Kino?
Hollywood das Non Plus Ultra?
Wenn man sich diese deutsche Filmproduktion, zu dem schweren Thema Jugendgefängnis, ansieht, werden die Schubladen Thesen Komplett über den Haufen geworfen.
Klasse Schauspielerische Leistungen sowie eine gute Regie und Kameraarbeit,
heben diesen Film weit über das Niveau der bekanntesten Filme aus Deutschland.
Hervorzuheben für mich wiedereinmal Frederick Lau, der eindrucksvoll beweist warum er als größtes deutsches Schauspieltalent gilt.
Mit dem jugendlichen Psyschopathen hat er seine Paraderolle gefunden und füllt seine Person im Film nicht nur aus sondern verleiht ihr eine Seele.
Klasse Film
Klasse Schauspieler
Wirkliche Gutes Deutsches Kino
Jedoch nichts für schwache Nerven...
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stalker 2011/12/01 02:07:33
Kommentar löschenSupernanny unrated & undercover, volle Kanne gescriptete Realität, volle Kanne Jugend von heute, volle Kanne Knast. Das langweilt, nervt, verstört und da waren damals die Zeitungsberichte weitaus tiefgründiger.
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sikkmeidack 2011/12/03 23:29:27
Antwort löschen!!!
FineCut 2011/11/29 23:06:18
Kommentar löschenPICCO hat mich zu keiner Sekunde richtig gepackt. Er ist unfassbar langatmig erzählt, so dass mein Finger schon kurz davor war, den Film im Schnellraffer zu sehen. Ich muss hier einigen Kommentaren recht geben. Bolls SIEGBURG ist in allen Belangen der bessere Film.
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JimSommer 2011/11/23 13:40:00
Kommentar löschenEs MUSS bitter böse weh tun damit sich was verändert!
Der Film schafft eindringlich und packend das notwendige Bewusstsein.
Ein ignoranter Schönwetter-Unterhaltungsanspruch wird hier nicht bedient ...
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hulk 75 2011/11/22 08:51:21
Kommentar löschenWas soll ich schreiben?
Das abgrundtief Böse der menschlichen Seele wird hier gezeigt!
Kinder mutieren zu Monster.
Stark!
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nilswachter 2011/11/12 00:29:52
Kommentar löschen"Picco" erzählt vom Scheitern eines Systems, das sich als Rächer nicht um die Täter kümmert und sie zu sozialisieren versucht, sondern sie sich selbst überlässt und meint, mit ein wenig Psychologisieren, Diskussionsrunden und Mehr-Personen-Haft, die Delinquenten auf den richtigen Weg zu bringen. Zwar wird hier ein bis zum damaligen Zeitpunkt nicht bekannter Fall von Folter in einer Jugendvollzugsanstalt nacherzählt. Dennoch zeichnen die Konstellation der Figuren, ihre einzelnen Rollen und Charakteristika ein grobes Bild des sozialen Gefüges in einer solchen Institution. Dass ein solcher Film nicht zur selbstverliebten Zelebrierung von Gräueltaten verkommt, ist dem feinen Gespür des Regisseurs Philip Koch zu verdanken, der mit seinem Erstling eine riesen Leistung erbracht hat. Schonungslos, präzise und dennoch mit Distanz zeichnet er den psychischen und sozialen Verfall dreier Zellengenossen nach. Manche Wendungen im Handeln der Jugendlichen mögen dabei etwas abrupt erscheinen und nicht immer sind sie nachvollziehbar. Für die Geschichte sind sie aber durchaus sinnvoll eingesetzt und verstärken das unangenehme Gefühl von Ratlosigkeit, das einen am Ende beschleicht, zusätzlich. Ratlosigkeit, weil man sich fragt, wie Menschen zu solchen Taten fähig sind. "Picco" beschuldigt niemanden, gibt sich aber auch nicht mit der simplen Erklärung zufrieden, das Böse sei eine anthropologische Grundkonstante.Er macht einem jedoch klar, dass der Strafvollzug bei Jugendlichen im jetzigen Zustand kaum erfolgsversprechend sein kann, ja man fragt sich sogar, ob ein Freiheitsentzug überhaupt sinnvoll ist und es nicht besser wäre, die Jugendlichen unter ständiger Konfrontation mit ihren Taten und in einem anderen sozialen Milieu als dem ihnen bekannten, unter strengen Vorschriften und Tagesabläufen gemeinnützige Arbeiten verrichten zu lassen. Ein Strafvollzug sollte Früchte tragen und die Delinquenten zum Bessern verändern und sie nicht in ihrer Mentalität und ihrem Handeln bestärken und sie somit vollends der psychischen und sozialen Dekadenz anheim fallen zu lassen.
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I_have_seen 2012/02/28 15:05:54
Antwort löschenZunächst einmal, deine "Analyse" des Films gefällt mir... vor allem die Hinweise zum "sozialen Gefüge" und die Hinweise zur "Betreuung" der "Delinquenten" ...aber wieso beschleicht dich "Ratlosigkeit, wie es zu solchen Taten kommen kann" ... Du hast es beschreiben: miese Betreuung (unaufrichtige Hilfe durch Psychologen die kooperration durch Drohung erpressen bzw. Gefängniswärter die wenn sie was sehen nur soweit reagieren damit nichts "vorwerfbares" während iher Schicht passiert.) ... der Mord als solches ist wohl einer Idee geschuldet die sich mind. 2 der 3 verschrieben haben und was die beiden sagen wird gemacht ...alles andere ist unakzeptabel vor dem Hintergrund das der beiden Jungs Ihren Status "harte Jungs" komplett eingebüst hatten und da hat man sich wohl fürs eigene "gefängniswohl" entschieden als frü das wohl eines "volgelfreien" der "sowieso sich früher oder später gehängt hätte" (so ließe sich die genehme selbstentlastung vorstellen). Gewalt eskaiert nicht wegen des sadimusses des Täters sondern wegen der umstehenden Leute von dessen "Verehrung" oder "Ehrfurcht" man zehrt. Die Frage: wie lebe ich mit meiner Tat morgen (stellt sich ja erst morgen, der moment muss erstmal [mit Würde bzw. in der bisherigen Traditon] gemeisteret werden). Ähnlich erkläre ich mir das "Duellieren" der Adeligen in Europa der letzten Jahrhunderte vor oder sog. "Ehrenmorde" die im Grunde genauso unerklärlich sind...wie so viele "Stimmungen der Vergangenheit" einem anderen oder einem jahre später verschlossen bleiben.
exceter81 2011/11/09 19:20:09
Kommentar löschenSehr Krasser Streifen. Vorallem das Ende hat mich mehr als geschockt. So gut gemacht das ich ihn mir nicht nochmal Freiwillig anschauen werde.
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mad02 2011/11/07 23:52:10
Kommentar löschenWarum gehen solche Flme wie Picco in der deutschen Filmlandschaft(welche jetzt nicht grad wirklich was zu bieten hat)einfach unter?
Stell dir vor du fällst in ein riesen Tal voll moralischer Abgründe und Gewalt. So ungefähr hat sich Picco für mich angefühlt . Durch und durch packendes Sozialdram welches einen wieder die Bestie Mensch näher bringt. Nicht die übertriebene Gewaltdarstellung und der derbe Umgangston machen den Film so intensiv sondern die trockene und langsame Erzählweise. Picco braucht sich auf keinen Fall verstecken. Wer keine Angst vor etwas härter Kost unbedingt anschauen.
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Der_Phil 2011/11/08 16:24:25
Antwort löschenDu nimmst mir die Worte von der Zunge.
Der_Phil 2011/11/05 22:36:12
Kommentar löschenIch halte mich kurz.
Picco ist in meinen Augen wohl der beste deutsche Film.
So intensiv, dass es kaum zu ertragen ist, schauspielerisch auf allerhöchstem Niveau, fürchterlich real.
Da werd ich sicher noch ein wenig dran zu knabbern haben.
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mad02 2011/11/07 23:53:41
Antwort löschenDanke für deinen Kommentar sonst hatte ich den Film vielleicht nie entdeckt.
sikkmeidack 2011/11/02 12:08:39
Kommentar löschenZunächst einmal muss man eine hohe Toleranzgrenze besitzen feinstes pubertierendes Präkariatsgelabere über 1,5 Stunden auszuhalten, "du scheißschwules Schwuckenopfer, Alter." Die symptomatischen Dynamiken, die entstehen, wenn Jugendliche oder Kinder in diesem Alter, mit einer chancenlosen Vergangenheit und einer perspektivlosen Zukunft miteinander umgehen, ihre Rangordnungen klären, ist die populäre Anklage gegen das System, das aber letztlich nur ein Cluster aus ineinander greifenden nur langfristig, wenn überhaupt lösbaren sozialen Problematiken ist.
Der Film konfrontiert den Zuschauer mit einer Aneinanderkettung von düsteren, menschenverachtenden Alltäglichkeiten und abscheulichen Überlebensstrategien im deutschen Jugendknastmilieu, die in einem absolut grausamen Endszenario gipfeln, ohne dabei auch nur ein bisschen Licht oder Luft dran zu lassen.
Macht richtig schön schlechte Laune.
Das Feuilleton und die Intelligenzija jubeln. "Da wird ja mal richtig dicht drauf gehalten, ja ja, da wo´s weh tut und brennt. TOLL bussie-bussie, ganz TOLL."
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JimSommer 2011/11/23 13:31:01
Antwort löschenEs MUSS böse weh tun damit sich was verändert!
Der Film schafft eindringlich und packend das notwendige Bewusstsein.
Ein ignoranter Schönwetter-Unterhaltungsanspruch wird hier nicht bedient, das war aber auch klar ...
sikkmeidack 2011/11/23 14:25:37
Antwort löschenDie bigotte Schilderung dieses Missstandes lässt die Ursache unberührt. Das Abfilmen von Magen-Darm-Beschwerden mit Großaufnahmen des Durchfalls zeigt nur die Symptome und nicht die Ursache. Der Film ist düsterer Selbstzweck und nicht hilfreiches Instrument zu einem Lösungsansatz. Da leckt sich der Hund die Eier, weil er es kann.
Delonghi 2011/10/21 13:09:31
Kommentar löschenHallo, dies ist ja nur ein billiger Abklatsch von dem US-Film "Siegburg" von Uwe Boll?! Der Film Picco ist viel zu lang und schleppend, und wieder einmal (im Gegensatz zum viel besseren Film "Siegburg"): Mit einem unvollkommenden und nicht akzeptablen Ende!! Also wer dieser bestialischen und unvorstellbar krankhaften Gruppendynamik beiwohnen möchte, sollte sich den US-Film ausnahmsweise anschauen.
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Dorpmaniac 2011/05/28 22:18:13
Kommentar löschenUnglaublich, warum dieses Ding doch überraschend viele gute Kritiken bekommen hat, wo es doch nur ein - schlechtes - Remake von einem Uwe-Boll-Film ist... Was heißt das jetzt?
Werden Uwe Bolls Filme schon von vornherein nicht mehr ernst genommen, nur weil er schon eine Menge Schund gemacht hat?
Oder ist es künstlerisch wertvoller mit einer Klobürste vergewaltigt zu werden, als mit einem Besenstiel?
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paulusfidibus 2011/10/22 20:02:20
Antwort löschenIst es sinnvoll, zwei Filme sofort in einen Topf zu werfen, nur weil sich die Thematik ähnelt? Eine eigenständige Betrachtung sollte man schon jedem Film zugestehen.. zumal sich eine Remake-Frage überhaupt nicht stellt!
Für mich ist "Picco" der beste deutschsprachige Film, den ich seit langem gesehen habe..
Ein Film, der sehr interessante Einblicke in die wandelbare Psychologie und die verflochtenen ambivalenten Beziehungen der Sträflinge untereinander gibt, versucht Ursachen und Gefühlswelten zu erforschen, aber nie aufklärerisch oder undifferenziert daherkommt, stattdessen mit viel Authenzität - auch dank der durchweg überzeugenden schauspielerischen Leistungen - punkten kann! Ich kann nur hoffen, dass es nicht das letzte Werk dieser Qualität bleibt und Philip Koch bald seinen nächsten Streich präsentiert - hoffentlich mit ähnlich guter Besetzung!
Dorpmaniac 2012/01/24 23:23:23
Antwort löschenDie Thematik ähnelt sich nicht... sie ist identisch... Selbst von den Abläufen her. Und ich fand beide schlecht... nebenbei. Trotz guter Besetzung...
LuckyPunk 2011/02/06 22:47:56
Kommentar löschenGrundsätzlich sollte man hier wirklich wissen, worauf man sich einlässt. Damit meine ich nicht die gegen Ende ziemlich drastische Gewaltdarstellung, sondern vielmehr die Tatsache, dass es sich hier um ein sehr langsam erzähltes Arthouse-Drama handelt, das sich sehr viel Zeit bei der Entfaltung des Geschehens nimmt.
Vergleiche mit Funny Games, an die ich mich aus einigen Kritiken noch erinnern kann, sind hier total unangebracht. Vielmehr fühlt man sich ein ums andere Mal an Elephant von Gus van Sant erinnert...allerdings nur auf inszenatorischer Ebene.
Wer hiermit leben kann oder diese nüchterne Erzählweise mag, wird mit einem der besten deutschen Filme überhaupt belohnt.
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*frenzy_punk<3 2011/02/04 13:12:41
Kommentar löscheneine Vorhersage von 3.0 ist aber nicht vielversprechend o.O
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fabel 2011/02/04 14:46:58
Antwort löschenhab ich auch nur ^^
*frenzy_punk<3 2011/02/04 14:55:44
Antwort löschenseltsam seltsam .. aber interessieren tät er mich schon ..
Xebeche 2011/02/04 14:58:47
Antwort löschenNun ja, bei euch steht mit Sicherheit: "Wir sind uns unsicher Warum? Nur eines deiner Jurymitglieder hat den Film bewertet."
Hat dann noch nicht viel zu sagen, die Durchschnittsbewertung von Kritikern/Community ist ja auch viel höher. Hab übrigens auch 3.0, selbes Jury-Mitglied wahrscheinlich. :)
*frenzy_punk<3 2011/02/04 15:03:28
Antwort löschen"Wir sind uns unsicher. Warum? Deine Jurymitglieder waren sich über diesen Film nicht einig." :DD
Mal sehen .. ich riskier auf jeden Fall einen Blick^^
fienum 2011/02/04 20:12:28
Antwort löschenmeine voraussage ist 9,5!! macht den (unrealistischen) eindruck, als würde dies mein film des jahres werden :)
*frenzy_punk<3 2011/02/04 20:50:57
Antwort löschen:D auch nicht schlecht^^
soziBrötchen 2011/02/06 22:19:58
Antwort löschenVorhersage 9.5 WTF. Hat noch kein Film gehabt.
*frenzy_punk<3 2011/02/06 22:22:03
Antwort löschennicht? dann hast du ja grad Premiere xD
Alle 10 Antworten zeigen
SgoTscH 2011/02/15 00:22:34
Antwort löschenJa: 9,5... "Wir sind uns unsicher. Warum? Nur eines deiner Jurymitglieder hat den Film bewertet."
*frenzy_punk<3 2011/02/15 10:47:09
Antwort löschen:)
ralphiee 2011/01/13 00:33:54
Kommentar löschenWas soll man zu dem Film schreiben? Der Außenseiter wird zum Mitläufer, zwischendurch ein paar stumpfe Abläufe, schlußendlich die gar nicht so unerwartete Wendung, alles schön verpackt in grauen Farbtönen und rauer Umgangssprache, naja, nicht wirklich der Rede wert, ich hab zwischendurch eine Runde Käsekästchen gespielt (viel spannender!) und geb dem Film einfach mal 5.5.
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Seraph 2011/01/13 01:32:05
Antwort löschenSymphatisch, as usual (: MfG
felschi 2011/02/02 11:06:53
Antwort löschenwtf is käsekästchen?
raycluster 2011/02/03 05:18:10
Antwort löschenKäsekästchen ist klasse!
sitzdisko 2011/02/03 12:21:00
Antwort löscheniiiihhhh,käsekästchen,wie häßlich ; )
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Kill_Diether 2011/02/03 17:50:14
Antwort löschenHabt ihr vielleicht auch Siegburg gesehen:
http://www.moviepilot.de/movies/siegburg
Was mich bei solchen Filmen am meisten
interessiert ist, ob die weitestgehend
authentisch rüber kommen, oder ob's
aufgesetzter "Wannabe"-Schwachsinn ist?
ralphiee 2011/02/03 21:46:16
Antwort löschenKäsekästchen ist definitiv ein Must-Have-App :D