Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt - Kritik

US 2007 Laufzeit 169 Minuten, FSK 12, Komödie, Abenteuerfilm, Actionfilm, Kinostart 24.05.2007

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Kritiken (16) — Film: Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Mit At World’s End kehrt die Reihe bedingt zu alter Stärke zurück. Auch hier ist die Action überzogen und die Gags gehen teilweise mehr in Richtung Klamauk, allerdings profitiert Pirates of the Caribbean hier von der Rückkehr Geoffrey Rushs, einerseits als kurzfristiger Ersatz für den abhandengekommenen Captain Jack Sparrow, andererseits im weiteren Verlauf als Sparringspartner für zahlreiche Wortduelle zwischen besagtem Captain und ihm.

Erneut findet sich also das altbekannte Team um Bruckheimer und Verbinski zusammen, um der (ersten) Trilogie einen würdigen Abschluss zu bereiten. Erfreulich hierbei ist, dass sich die Geschichte diesmal nicht mit einer ausartenden Exposition der Charaktere und Gegebenheiten aufhalten muss, da dies bereits Dead Man’s Chest erledigt hat. [...]

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SoulReaver: CinemaForever

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4.0Uninteressant

[...] Das große Problem vom dritten Teil des Piraten-Spektakels ist seine erdrückende Bepacktheit. Verbinski wirft immer wieder neue Handlungsstränge in den Film, folgt nebensächlichen Fäden, schmeißt weitere Charaktere ins Geschehen und findet einfach keine Zeit, das überlastete Allerlei gekonnt zu komplettieren und verbinden. Will hat nur seinen Vater im Kopf, will aber eigentlich auch Jack retten und dazu noch Elizabeth heiraten, während er sich zwischendurch auch mal Captain nennen darf. Jack ist erst tot, dann lebt er wieder, dann ist jeder ein Verräter und selbst Elizabeth wird zum Captain erkoren. Es geht andauernd hin und her, ohne ein Ziel vor Augen zu haben und die Geschichte selbst, die nicht frei von Logikpatzern ist, zieht sich in ihrer löchrigen Langatmigkeit ungemein. Es gibt immer reichlich Durchhänger, Dialoge werden unnötige ausgereizt und eine richtige Bedeutung scheint das lückenhafte Ganze nicht zu haben. Was man jedoch lobend erwähnen muss ist, dass Verbinski sich getraut hat, surreale Elemente in seine Inszenierung zu mischen, die grandios in die düstere Grundstimmung passen und so manches Mal wirklich eine schöne Stimmung aufkommen lassen können, genau wie die Morricone/Western-Hommage, wenn auch viel zu selten. Bereichert wird das Geschehen dann noch mit einem Effektedonnerwetter, dem der Charme verloren gegangen ist und die innovationslose Zähheit wie Dreck an den Schuhen klebt. [...]

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Timo K.: Blockbuster Entertainment

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7.0Sehenswert

Ambitioniert und gemessen am ermüdenden Blockbuster-Autopiloten offen gesagt erstaunlich gerissen, erfand sich "Fluch der Karibik" mit den besten Absichten jedes Mal neu, unabhängig davon, ob eine Absicht das Versprechen qualitativer Befriedigung einlöst: Unter allen Möglichkeiten allgemeiner Termini hausierte der erste "Fluch der Karibik" schlicht und ergreifend unter der der ironischen Persiflage. Der zweite "Fluch der Karibik" hingegen unter der der sprunghaften Slapstickschau, rein humoristisch mehr ein-, statt doppelbödig, rein strukturell gleichwohl um Komplexität denn Stringenz bemüht, in dem auf den ersten Blick nichts aneinander gepresst und stattdessen alles durcheinander erzählt wird. Der dritte "Fluch der Karibik" schließlich, der gräbt die Selbstreflexivität des ersten Teils und die Vertracktheit des zweiten Teils in fast doppelter Dosierung aus dem Sand, um diese exklusiv mit zwei anderen Motiven zu vermengen: Kompromisslosigkeit,…

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Timo K.

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Im Sinne von abwechslungsreicher, richtig, wurde von mir etwas schwammig formuliert: Singapur, Sandbank, die finale Schlacht im Strudel auf brutal regnerischer See, die Schiffbruchinsel, die verschneite, eiskalte Umgebung, als alle fast erfrieren, kurz nach Beginn; abgesehen davon, dass Dariusz Wolski einige tatsächlich "epochale" Totalen wie in den beiden Vorgängern fand, um diese angemessen einzufangen. | Danke, Kritik ist selbstverständlich erwünscht!


BigDi

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Wow, wie konnte ich diese großartige Kritik bislang nur übersehen. Sehe ich genauso, der Höhepunkt einer außergewöhnlichen Blockbustertrilogie. Mit "Rango" machte Verbinski sogar in mindestens ebenbürtiger Stärke weiter.


Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

[...]
Die ersten beiden Teile wussten um ihre Story-Schwächen und versuchten sie mit Action und teilweise Slapstick zu kaschieren, Teil drei tut dieses bis zum Showdown fast gar nicht, was ihm zwar nicht das Genick bricht, aber doch deutlich herunterzieht.

Diskutierende Piraten, verwirrende Story, surreale Elemente, zäher Aufbau: „Am Ende der Welt“ war es auch fast mit der Geduld zu Ende, doch der Schluss entschädigt für vieles – wenn auch nicht für alles.

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Dr. Borstel: Sharks, Pencils and Ben Aff...

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3.0Schwach

Was als vergnügliches Abenteuer begann, endet hier als heillos übertriebene Effektorgie, gegen die Geoffrey Rush als einziger Fels in der Brandung auch nicht anstinken kann.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

«At World’s End» fährt mit leicht reduziertem Schwung dort weiter, wo «Dead Man’s Chest» aufgehört hat – ein wenig aufgebläht, aber noch lange nicht abgenützt.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.5Sehenswert

"Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt" ist ein würdiger, wenn auch zeitweise schleppender Abschluss der Piraten-Trilogie. Mit Johnny Depp als Captain Jack Sparrow an der Spitze, macht auch dieser Pirates-Teil wieder richtig Spaß.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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6.5Ganz gut

Die zahlreichen opulenten Schauwerte und ihre formale Perfektion beschränken auf lange Sicht den Spielraum für die Fantasie des Publikums. Bekommt man als Zuschauer/in alles fertig und digital vorgesetzt, beginnt man sich bei dem überlangen 169-Minuten-Werk schnell zu langweilen. So kommt es, dass man sich recht bald nach so "unperfekten" Seefahrer-Abenteuern wie "Sindbads siebente Reise" (1958) mit den Stop-Trick-Monstern von Ray Harryhausen oder nach den trotteligen Piraten aus den Pippi-Langstumpf-Filmen sehnt.

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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7.0Sehenswert

Mit Pirates Of The Caribbean: Am Ende der Welt hat Regisseur Gore Verbinski erneut beste Kinounterhaltung, ein spannendes Piratenabenteuer und ein furioses Finale der Fluch der Karibik Saga abgeliefert. Für meine Begriffe hat man sich aber (schon in Teil 2) zu sehr vom Original entfernt, allerdings handlungstechnische Schwächen durch perfekte inszenierte Kämpfe und herausragende Special Effects ausgeglichen. Es bleibt nun aber zu hoffen, dass nach dem dritten Teil die Saga ein Ende gefunden hat.

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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10.0Herausragend

Charmanter Tumult, das muss man sagen. Zwar beschleicht einen des öfteren der Verdacht, dass der Einfallsreichtum mit den bewährten Drehbuchautoren Ted Elliott und Terry Rossio durch- und dabei die Logik über Bord gegangen ist. Allerdings herrschte Logik in diesem Piraten-Universum bisher auch nur in Form jener sophistisch verwirrenden Rhetorik, mit der die Protagonisten einander in Wortwolken hüllten, bis keiner mehr wusste, worum es eigentlich ging.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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3.5Schwach

Der schlechteste Film der Reihe. Die anfängliche Dunkelheit und die surrealen Szenen brachten zwar neu Facetten in die Piraten-Serie, aber das biedere Ende mit der super schlechten Keira und dem noch schlechteren Orlando hat viel kaputt gemacht.

PS. Der Film hat keine 3 h Laufzeit verdient!

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CineKie: CineKie.de

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6.0Ganz gut

[...] „Fluch der Karibik“ war eine lockere und unterhaltsame Piratenkomödie mit dezentem Fantasy-Einschlag, deren Mischung durchaus zu gefallen wusste. Auch „Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2“ hatte noch seine Momente, verlor sich aber bereits in der wirren Geschichte und wirkte bemüht episch. „Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt“ setzt diese Entwicklung leider fort, bietet so gut wie keine locker-spaßigen Momente mehr und setzt voll und ganz auf die epische Erzählstruktur mit all ihren Wendungen, Bündnissen und Intrigen. [...]

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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8.5Ausgezeichnet

Diese leicht melancholisch überformte Versuchsanordnung funktioniert auch 2007 wieder wunderbar. Verbinski inszeniert im besten Hollywoodstil ein 200-Millionen-Dollar Spektakel um das letzte Aufbäumen einer vormodernen Lebensart gegen den Siegeszug des globalisierten Kapitals. Und selbstverständlich macht das Ganze jede Menge Spaß.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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0.0Hassfilm

"Der Fluch der Karibik" ist im dritten Teil endgültig aus der Freibeutersaga gewichen; im Titel und überhaupt. Wir landen "Am Ende der Welt", wo Jack Sparrow (Johnny Depp) im Totenreich vor sich hindöst. Will Turner (Orlando Bloom) und Augenstern Elizabeth Swann (Keira Knightley) machen derweil gemeinsame Sache mit ihrem einstigen Gegenspieler, dem Geisterkapitän Barbossa (Geoffrey Rush).

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<3<3

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Geschmäcker sind verschieden, ich LIEBE ihn, Sie nicht, egal. Aaaaber:
"Jack Sparrow" zu sagen geht mal gar nicht. Entweder CAPTAIN Jack Sparrow oder nur Jack, klar soweit?! ;)


Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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5.0Geht so

Der dritte Teil läuft ziemlich aus dem Ruder, spinnt noch mehr Seemannsgarn und verheddert sich darin, statt es aufzuspulen. Es lassen sich immerhin, und das hätte man als letztes erwartet in einem Bruckheimer-Vehikel, Ansätze zur Globalisierungspolitik hineininterpretieren.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Der dritte Teil wird Fans des ersten und auch solche des Zweiten wohl spalten, denn er schlägt einen deutlich anderen Ton an als seine Vorgänger. Er bewegt sich in dunklem unruhigem Gewässer, das ebenso irritiert wie faszinieren kann, wenn man sich auf die neu hinzugekommene Tragik und Düsternis einlassen mag, die ihn von seinen Vorgängern abhebt.

Das ist sicher nicht jedermanns Sache in Zeiten von Renderwahn, Computerspiel-Look und schwülstiger Superhelden-Kacke, gibt mir aber dennoch Hoffnung, daß es Popcornkino geben kann, daß ich wirklich mag. Trotz und zum Teil auch wegen seiner Schwächen.

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Kommentare (135) — Film: Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt


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Julian F.

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Bewertung7.5Sehenswert

Hier muss ich wohl mal eine subjektive Lanze für den dritten Teil brechen, der ja von manchen gar als der schlechteste Film der Reihe bezeichnet wird, was bei dem vierten Teil wirklich eine vernichtende Aussage ist.
Da der Grundton sehr düster gehalten ist und viel an Mystik enthält, unter anderem ein Blick ins "Jenseits" und einen Handlungsstrang um die Seegöttin Calypso, unterscheidet "Am Ende der Welt" sich deutlich von den anderen Teilen; deshalb kann ich verstehen wieso er schlechter bewertet wird als Teil 1&2. Doch gerade das macht ihn vielleicht interessanter, als wenn die Davy-Jones-Geschichte auf "leichtere" Weise abgehandelt worden wäre. Dass in einem Disney-Film gleich zu Beginn ein Junge gehängt wird, zeigt doch bereits das Wagnis auf, das diese als "Familienkino" beworbene Reihe auf sich nimmt, um das Universum der Piratenmythologie etwas mehr auszuschöpfen.
Nun ist er an manchen Stellen etwas unpassend albern und auch zu lang, aber die Fülle an Charakteren zahlte sich hier für mich tatsächlich aus. Ein Haken an der Sache ist die Struktur, nach der jeder Charakter mindestens dreimal die Seiten wechseln muss, da wäre zeitweise eine schlichte Gut-Böse-Handlung wirklich besser gewesen.
Passender als im zweiten Teil werden z.B. Will Turner und Elizabeth Swan in die Geschichte integriert, die ein auf visueller Ebene voll überzeugendes, aber auch inhaltlich originelles Ende bietet.

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Thomas Hetzel

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Bewertung4.0Uninteressant

Eindeutig der schlechteste Teil von den dreien. Gut, ich fand jetzt schon die Vorgänger nicht so überragend, aber die hatten doch noch einen gewissen Unterhaltungswert. Dieser Teil ist einfach nur langatmig und überladen. Trotz einiger wirklich witziger Momente habe ich mich hier schon sehr gelangweilt. Da konnten selbst Johnny Depp und Keira Knightley nichts mehr retten. Den vierten Teil habe ich mir da gar nicht erst angetan, zumal ja auch Orlando Bloom und Keira Knightley nicht mehr dabei sind, ohne sie fehlt einfach was.

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beast667

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Bewertung9.0Herausragend

Die Bewertung wird jetzt einige wundern, aber der 3. ist mit dem 1. der beste. Ich hoffe also auf nen 5. Teil. Hat mich bestens unterhalten und das ist der Sinn solch eines Films.

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gabriel.rost.77

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Bewertung9.0Herausragend

Die ersten beiden Filme finde ich zwar besser, aber dennoch wurden meine Erwartungen nicht enttäuscht. Hinsichtlich von Effekten, Action und Humor wurde noch einmal alles herausgeholt, jeder Handlungsstrang abgeschlossen, die Charaktere gut weiterentwickelt und das ganze so zu einem würdigen Abschluss gebracht. Der Score ist noch eindringlicher als in den Vorgängern und der Showdown bläst einen einfach weg. Auch vor Jacks Auftritt wurde mir nicht langweilig. Nur die Calypso-Befreiung geriet mir etwas zu bizarr (SPOILER: Und das, was nach dem Abspann kam, hätte auch nicht unbedingt sein müssen; kann sich sowieso jeder denken). Aber ansonsten wird einem richtig gute Unterhaltung geboten und einigen Kino-Vorbildern gewürdigt, z.B. "Spiel mir das Lied vom Tod". Ein würdiger Abschluss der Filmreihe, der keine weitere Fortsetzung benötigt, weil die Idee nach diesem Teil endgültig ausgelutscht war. Was die Produzenten freilich nicht daran hinderte, eine überflüssige Fortsetzung hinterherzuschieben.

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Carnifex

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Bewertung5.0Geht so

Viel zu lang, zu viele unnötige Charaktere. Einfach zu viel Seemannsgarn und wohl die bescheuerteste Hochzeitsszene, die ich je gesehen hab. Schade um die verpulverten 300 Millionen $.

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SamRamJam

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Bewertung3.5Schwach

Achtung Spoiler!
Was für eine mächtig lahme Ente von Film. Und dabei müsste der doch einfach nur den hervorragenden zweiten Teil zu Ende erzählen. Aber nichts da, Pustekuchen. Lieber verstrickt sich alles in eine übergroße mystische Geschichte von den Piratenkönigen und der East India Trading Company.
Warum mag ich die eigentlichen Fluch der Karibik Filme? Weil sie so herrliche kleine Piratenabenteuer sind. Die Karibik erscheint wie eine riesige Spielwiese, überfüllt voller versunkener Schätze, Piratenkapitäne und deren Schiffe, Voodoo- Flüche und mehr. Der dritte Teil hat nichts davon. Kein karibisches Flair, keine betrunkenen Piraten. Viel zu viel wird die Geschichte aufgeplustert und plötzlich geht es um das Schicksal aller Piraten.
Dazu verschenkt der Film auch noch seine Figuren. Gouverneur Swan und Admiral Norrington wirken nur angehängt, eher wie ein Ärgerniss als wie eine sinnvolle Ergänzung. Warum plötzlich jeder eine Seite wählen muss geht mir auch nicht ins Hirn. Am schlimmsten aber ist, dass Davy Jones auch nur noch eine etwas bessere Nebenperson ist. Nichts von den mühevoll aufgebauten Momenten von Teil 2 wie der Kraken und die Liebesgeschichte von Jones finden hier eine sinnvolle Fortführung sondern wirken ebenfalls nur angehängt und sehr notdürftig zu Ende erzählt.
Weiter geht es mit diesem lächerlichen Piratenrat. Warum sind Barbossa und vor allem Sparrow in so einem Rat? Würden es bei Leute wie Jones und Blackbeard nicht viel mehr Sinn machen in so einem Rat zu sein? Und warum werden die Piratenfürsten so lächerlich als Freakshow vorgeführt? Und da wären wir bei Sao Feng. Dafür dass er im Vorfeld so groß umworben wurde ist er mehr als nur unwichtig im Film. Der geplante Szenenwechsel nach China baut gar nichts auf, und ist so unwichtig wie uninteressant.

Mir fällt hier bei jeder zweiten Szene ein Ärgerniss ein, daher komm ich gleich zum größten. Was sollte das mit Calypso? Sie wird 20 Meter groß, verwandelt sich in einen Haufen Krabben und ist dann einfach nur noch ein Sturm? Haben sich das wirklich erwachsene Menschen ausgedacht?
Also eigentlich wäre der Film irgendwo bei 2 Punkten, lediglich die Szenen mit Davy Jones und Barbossa sind unterhaltsam und retten den Film für mich vor dem endgültigen Schiffbruch. Am lächerlichsten von allem aber, wenn man bedenkt dass der Film eigentlich so gut wie gar nichts zu erzählen hat, ist die unglaubliche Länge von fast drei Stunden? Extrem enttäuschend, extrem doof, extrem alles mögliche, nur leider nicht gut.

"Sie trägt nicht umsonst den Namen Schiffbruchinsel. Auf der sich die Schiffbruchbay und der Ort Schiffbruch befinden."
"Dafür dass es immer heißt Piraten wären so clever sind wir aber ganz schön Fantasielos wenn es darum geht Dingen einen Namen zu geben!"

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SamRamJam

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Gut bei Teil 2 kann ich nicht zustimmen aber Meinungen sind ja bekanntlich wie... naja, du weißt schon :)
Aber Teil 3 kann man sicher locker um die Zeit kürzen ohne was zu verpassen. Das ärgert mich echt am längsten, diese unglaubliche Länge, ohne dass irgendwas dafür notwendig wär. Als lockerer 90 minüter wäre er um einiges erträglicher gewesen.


Julian F.

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Ich würde sagen, ihr habt euch etwas anderes erhofft als der Film zu bieten hatte... du wolltest ein "nettes Piratenabenteuer" sehen, aber der dritte Teil bietet am meisten Piratenmystik und Düsterheit. Was dabei herauskommt wenn man die Reihe auf das verspielte und komische reduzieren will, sah man ja im vierten Teil (meiner Meinung nach)


Gretchen_Ross

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

9,5 weil ich ihm einfach keinen Platz neben Fightclub usw geben kann...
Aber der Film hat eigentlich alles um den Zuschauer zu befriedigen, mehr als das.
Witz, Spannung, Dramatik, gute Musik, ATEMBERAUBENDE BILDER, ausreichende Story...

Normalerweise hasse ich die typischen abenteuerfilme und die überzeichneten charaktere...ich mag eher tiefgang anstatt epilepsigefahr.
Aber dieser Film unterhält in vollem Maße. Ja, er macht Spaß und reißt mit. Und das wollte dieser Film auch. Deswegen so eine hohe punktzahl.

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sebastian.boehler

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Bewertung6.0Ganz gut

Humor: sehr hoch!
Story: dagegen schwächer...

Klar der schlechteste Teil der Trilogie (zähl den 4. jetzt mal nicht mit), aber da ich die Trilogie an sich mag, sehe ich mir jeden davon sehr gerne an. ;)

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sebastian.boehler

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ja, der Soundtrack sowieso! ;)


Yarden

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Der gute alte Hans! :'D


Basilikum

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Bewertung9.0Herausragend

"Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt" knüpft nahtlos an den Vorgänger an und auch wenn hin und wieder erklärt wird was vorher geschah, so sollte man sich zum besseren Verständnis Teil 2 vorher ruhig ansehen. Tja, was gibt es zu Teil 3 der Reihe zu sagen: Nun, der Witz lässt hier etwas nach und der Film startet etwas holbrig, überzeugt dann aber mit einer wahnsinns Bildgewalt und einer packenden Handlung. Grundsätzlich muss ich zugeben, dass "Am Ende der Welt" zum größten Teil von seinem Soundtrack getragen wird, da es meiner Meinung nach keinen Komponisten gibt, welcher so unglaublich monumentale Filmmusik kreiiert, wie es Hans Zimmer tut.
*Vorsicht Spoiler
Gut finde ich auch, dass es mal kein perfektes Happy-End gibt. Sicher Jones wird besiegt, es gibt jedoch kein "Sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage", was das Liebespaar betrifft.
*Spoiler Ende
Ich finde diese Fortsetzung lohnt sich wirklich und schmiert nicht so ab, wie man es von anderen Disney-Fortsetzungen gewöhnt ist.

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FilmFreeza

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Bewertung7.5Sehenswert

„Die Welt ist groß genug, sie hat nur weniger zu bieten.“

Es ist eine Zeit her, seit Jack Sparrow (Johnny Depp) vom Kraken in die Tiefen des Ozeans gezogen wurde, doch auch ohne ihn geht es in der Piratenwelt nicht ruhig zu. Barbossa (Geoffry Rush) hat es sich in den Kopf gesetzt Lord Beckett (Tom Hollander) mit einer alten Göttin den Gar auszumachen und Davy Jones (Bill Nighy) sucht einen Weg aus den Fängen des Imperiums zu gelangen. Auch Will Turner (Orlando Bloom) und Elizabeth Swan (Keira Knightley) verfolgen ihre eigenen Pläne. Ein Netz voller Intrigen spinnt sich immer weiter in Richtung des unvermeidlichen Aufeinandertreffens der Parteien und den Kampf um die Weltmeere…

Der dritte Teil der Piraten – Saga macht einen weiteren Schritt in Richtung Dunkelheit. Der Zuschauer begibt sich in weitaus düstere Gefilde. Dichte Nebelbänke, mystische Lichter und ein deutlich grauerer Bildschirm sind in PIRATES OF THE CARRIBEAN – AM ENDE DER WELT zu finden. Umgeben von sensationellen Settings, die vor allem auf der Fahrt zum Ende der Welt ihren Höhepunkt finden, werden die Meere immer mehr zum Symbol grenzenloser Freiheit und die Piraterie zu einem Traum dem tristen Alltag zu entkommen. In Mitten des Wechselspiels von zauberhafter Traumlandschaft und dreckigen Ecken in düsteren Orten kann der geniale Score den Zuschauer für sich einnehmen und die Tradition der Fluch der Karibik – Filme fortführen.

Mit einer filmtechnischen Glanzleistung einem unheimlich starken Cast, kann PIRATES OF THE CARRIBEAN – AM ENDE DER WELT den Thron der FDK-Reihe beanspruchen und das zu Recht. Johnny Depp, Keira Knightley, Geoffry Rush und Orlando Bloom sind Namen, die nicht nur geläufig sind, sondern auch respektiert werden. Besonders die Piratenbraut Elizabeth Swan macht einen gewaltigen Sprung und entwickelt sich von der zarten Adligen zur Hauptattraktion von knapp 170 Minuten Filmabenteuer. Keira Knightley spielt mit Ausnahme von Johnny Depp alles in Grund und Boden und kann nicht nur mit ihrem umwerfenden Aussehen punkten, sondern auch mit ihren beachtlichen schauspielerischen Fähigkeiten.

Der Film pendelt zwischen Action, Humor und Abenteuer von Ozean zu Ozean umher und kann mit zahlreichen visuellen Effekten auch die Blockbuster-Freunde bedienen. Einziges Manko ist die häufig gezwungene Art um noch etwas ´besonderes´ drauf zu setzen. Sei es ein Witz oder eine besonders smarte Szene. Das hat der Film nicht nötig und schneidet sich so in gewisser Weise selbst ins eigene Fleisch. Ansonsten bleibt PIRATES OF THE CARRIBEAN – AM ENDE DER WELT ein in sich runder Film, der unterhält, verzaubert und begeistert. Mit einem starken Einstieg kommt der Streifen schnell ins Rollen und kann diese Spannung auch über die lange Laufzeit bis zum sehr überzogenen Showdown halten. Der stärkste und am meisten unterschätzte Teil der Piraten-Reihe sorgt in gewohnter Manier für Unterhaltung und stellt Gore Verbinskis gelungenste Arbeit für Walt Disney dar.

„Keine Hoffnung ist trügerisch, solange es auch nur einen Narren gibt, der dafür kämpft.“

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styx.canomo

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Bewertung4.5Uninteressant

ab nummer drei wirds dann doch recht dünn und lau im piratenstadl.
die charaktere sind nur noch mittel zum zweck der anscheinend als amüsant gemeinten klischeeausschöpfung und staksen unter unbeholfener storyführung durch die gegend auf der verzweifelten suche nach einem roten faden.
das geld wurde in schicke bilder investiert, die einer diashow gleich mit viel musikalischem getöse abgespult werden ohne der handlung zuträglich zu sein.
das ist jetzt leider nur noch purer bombast, leeres gepose, welches nicht mehr als stilmittel durchgeht und sich von der brillanz des ersten teils komplett verabschiedet.
einzig johnny depp vermag es ein weiteres mal, diesen film komplett vorm absaufen zu retten.

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Geralt von Riva

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Nummer 2 war auch doof.


styx.canomo

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nummer zwei hatte noch mehr lach-momente :)
war aber ähnlich dünn.


HulktopF

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Bewertung7.5Sehenswert

hachja,
meine magische 666 volführe ich mit dem dritten ausflug in die weiten des pazifischen ozeans. fluch der karibik 3, oder auch pirates of the caribbean wie es im original heißt.
der versuch das franchise düsterer zu gestalten geht gehörig nach hinten los:
wo teil eins und zwei mit einer menge humor aufwarteten stockt teil drei indes vor sich hin, nimmt sich die ersten einernhalb stunden bierernst und unternimmt nichtmal den versuch witz und charme unterzubringen,stattdessen folgen einernhalb stunden gerede und handlung die im letzten part zwar sinn ergeben, aber indes den ganzen film vorher nicht voranbringen. spoiler werd ich hiernicht verraten außer die die man sich ja selbst denken kann.UND sorry leute, fluch der karibik lebt vom situationshumor und one linern die so dämlich passen dass man einfach lachen muss. diese fehlen die erste hälfte fast vollkommen, und machen die ersten akte zu fast einem kampf ums weitersehen.das ganze ändert sich jedoch durch das auftreten einer bekannten nase...(ahirk) des totgeglaubten captain sparrow,der endlich wieder seine herrlich dämlichen sprüche und aktionen bringen darf.
allein das gespräch mit sich in einer zelle (ich verrate nicht mehr, ich sage nur dass es verdammt verrückt ist :D) ist so strange in der aufmachung dass man beim letzten satz in der zelle einfach lachen muss.

mein lieblingszitat: NIEMAND BEWEGT SICH!: ich habe mein gehirn fallen lassen. :D
sehenswert wenn auch mit heftigen längen.

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Agent Smith93

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Bewertung9.0Herausragend

Nachdem der zweite Teil ein offenes Ende hatte, musste mit dem Nachfolger die Handlung um William Turner und Elisabeth Swann abgeschlossen werden. Während der erste Teil eine in sich geschlossene Handlung besaß, gehören Dead Mans Chest und At Worlds End zusammen. Eines möchte ich gleich erwähnen. Das Referenzniveau seiner beiden Vorgänger kann der dritte Film leider nicht mehr ganz halten. Zu zäh verläuft die Handlung. Captain Jack Sparrow taucht im ersten Viertel des Filmes praktisch gar nicht auf, da er wegen einer Vertragsverletzung mit Davy Jones in einer Art Verbannung leben muss. Leider erkennt man nun wie wichtig die Figur von Johnny Depp für die Fluch der Karibik Reihe ist. Ohne ihn macht es einfach keinen so großen Spaß mehr. Da ist es doch ein großer Trost, dass der geniale Geoffry Rush endlich wieder als Hector Barbossa dabei ist. Ich habe diese Figur im zweiten Teil sehr vermisst. Da sie dort nur etwa 20 Sekunden lang zu sehen ist. Orlando Bloom spielt zusammen mit Keira Knightley auf demselben Niveau wie in den Vorgängern auch. Sprich gekonnt, aber auch nicht auf dem Niveau eines Rush oder Depp. Tom Hollander den ich in meiner Bewertung zum zweiten Teil leider vergessen habe zu erwähnen, ist ein wirklich guter Darsteller der den fiesen Anführer der East India Trading Company Cutler Beckett mit einer großen Portion Bosheit und Herzlosigkeit verkörpert. Bill Nighy verleiht dem Fliegenden Holländer erneut seine Augen und seine Stimme. Hier gibt es nichts zu meckern. Ich habe in der Rezension des Vorgängers bereits über seine Darstellung des Davy Jones gesprochen daher spare ich es mir hier dasselbe nochmal zu schreiben. Jack Davenport den ich bislang noch in keiner Rezension von Fluch der Karibik bewertet habe, wirkt stets ein wenig gekünstelt in seiner Darstellung, weshalb ich ihn nicht so mag. Das "Liebespärchen" Pintel und Ragetti nervt manchmal das muss ich wirklich sagen. Chow Jun- Fat als Piratenfürst Sao Feng ist wirklich sehr gut besetzt. Leider ist er im Film nicht lange zu sehen, was ich als eine verpasste Gelegenheit ansehe. Naomie Harris spielt die mysteriöse Schamanin Tia Dalma die aus einem gewissen Grund eine große Verbindung mit Davy Jones hat. Naomie Harris spielt ihre Rolle ganz nett, wirkt aber manchmal auch etwas künstlich. Vielleicht macht sie das auch absichtlich als eine Art Stilmittel. Der Gastauftritt von Keith Richards hat mir persönlich großen Spaß bereitet. Als Daddy von Cäptn Jack Sparrow macht sich der Ehemalige Rolling Stones Sänger wirklich gut. Die Musik von Hans Zimmer fügt einige Neue Stücke hinzu, ansonsten bleibt der Soundtrack wie altbekannt. Mein Fazit lautet: Fluch der Karibik 3 ist ein guter Film der aber neben Teil 1 und 2 leicht hinterherhinkt. Die beiden Vorgänger kann er deswegen nicht mehr ganz erreichen. Und wer gedacht hat, dass mit dem Nachfolger alles wieder besser wird hat sich leider geirrt. Alles in einem ist dieser Film eine akzeptable Fortsetzung, die aber nicht mehr dieses Feuer in einem entzünden kann, wie es die Vorgänger taten. Trotzdem ein hervorragender Film der um Längen besser ist als sein völlig verkorkster Nachfolger.

Vergib mir...Calypso!

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Agent Smith93

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Er spielt James Norrington in Fluch der Karibik. Das ist dieser hochnäsige Kerl der am Anfang von Teil 1 Befördert wird, und dann zu Jack Sparrow sagt, dass er der schlechteste Pirat ist den er je gesehen hat. In Teil 2 kämpft er mit Jack Sparrow und William Turner in dem großen Rad. Im dritten Teil töten ihn Davy Jones mit einem Stich ins Herz.


NiRaF

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Ah ok, wusste nur nicht, dass der den spielt.


Drumhead92

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Bewertung7.0Sehenswert

Einer der schwächeren Pirates-Filme aber Johnny Depp als Jack Sparrow rettet es mal wieder.

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PeacefulWarrior

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Bewertung9.5Herausragend

Mein Lieblingsteil der Triologie. Viel Spannung so wie es sein sollte und ne geile Story.
Die Story hat ebenfalls immer wieder ihre Höhepunkte. Und die Rolle von Kaptain Jack Sparrow war wieder einmal perfekt umgesetzt, keine großen Veränderungen so soll es ja auch sein.
Meine Lieblingsszene war zum Schluss wo die Black Pearl und die Flying Dutchman, die Endeavour buchstäblich zerlegen. Auf jeden fall richtig gut gemacht.

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blueStrawberry

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Für mich persönlich ist das der beste Fluch der Karibik-Teil von allen-Hat die beste Musik und die interessantesten Charakterveränderungen. Die Szenenbilder sind zwar nicht ganz so schön wie im 2ten Teil, dafür sind die CGI-Effekte umso besser.
Also mir wird der Film nieee langweilig, selbst wenn ich die Dialoge schon mitsprechen kann :D

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J-Ross

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Genau so ist es! Geht mir genau wie dir. Der dritte ist der beste Teil.


T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

grosses unterhaltungs kino für die ganze familie

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Joeyjoejoe17

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Bewertung3.0Schwach

Die Mahlstromszene wurde in einem Hangar gedreht, der die Größe einer Kleinstadt/eines Dorfes hat.
Die zwei Schiffsbauten wiegen jeweils so viel wie eine Boeing 747.
Die hydraulisch-mechanische Vorrichtung, welche die Schiffe bewegt, verbraucht 3800 Liter Öl in der Minute(!!!).

Selten wurde Geld mehr verschwndet als bei dieser Grütze von Film.

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Jeff Lebowski

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Transformers 3 habe ich nicht geguckt, mit megan fox ist der letzte grund ihn zu sehen gegangen.


Joeyjoejoe17

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Die neue sieht aber auch nicht verkehrt aus ;)

Aber du verpasst nichts (außer wirklich exzellenten Effekten) außerordentlich wichtiges.


unknown identity

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Bewertung5.0Geht so

Eine Enttäuschung :
pracktisch keine Handlung und überlang .
Einzig die Spezialeffeckte sprechen für den Film .

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A-Wax

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Bewertung6.5Ganz gut

Dem Fluch-der-Karibik-Franchise obliegt das gleiche Schicksal wie anderen Filmen mit diversen Fortsetzungen (z.B. Ice Age, Beverly Hills Cop, usw.). Der erste Zeit war zu seiner Zeit ein ganz großer Wurf und mit jedem weiteren Teil musste die Messlatte immer tiefer gehängt werden. So leider auch bei Fluch der Karibik.

Der erste Teil war wirklich noch eine Offenbarung und Johnny Depp als Jack Sparrow eine wahre Freude. Schon der zweite Teil konnte bei der Story und dem (schwer zu beschreibenden) "Flair" nicht mehr mithalten. Beim nun vorliegenden dritten Teil ist es noch schlimmer. Thematisch knüpft er direkt am zweiten Teil an, was an und für sich eine gute Sache ist. Allerdings wird die Story immer verworrener und am zur Mitte des Films hat man wirklich Mühe noch zu überblicken wer grade mit wem eine (vermeintliche) Allianz gegen wen hat. Das Finale dagegen ist wieder ok, sehr actionreich und ansehnlich.

Trotzdem erreicht der Film nicht mal mehr ansatzweise die Qualitäten vor allem des ersten Teils der Reihe.

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