Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt
Pirates of the Caribbean: At Worlds End, US 2007 — Kritik
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Johnny Depp als Pirat auf Hawaii
2010/01/20 11:00:00
Die Dreharbeiten zum vierten Teil der Fluch der Karibik-Reihe sollen im Sommer dieses Jahres auf Hawaii beginnen. Das bestätigte die Produktionsfirma Disney in einer Pressemitteilung.
Kritiker — Geht so 5.9
Der Film Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt wurde von 34 Kritikern bewertet.
fko: filmsprung.ch
«At World’s End» fährt mit leicht reduziertem Schwung dort weiter, wo «Dead Man’s Chest» aufgehört hat – ein wenig aufgebläht, aber noch lange nicht abgenützt.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
"Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt" ist ein würdiger, wenn auch zeitweise schleppender Abschluss der Piraten-Trilogie. Mit Johnny Depp als Captain Jack Sparrow an der Spitze, macht auch dieser Pirates-Teil wieder richtig Spaß.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, Flute...
Die zahlreichen opulenten Schauwerte und ihre formale Perfektion beschränken auf lange Sicht den Spielraum für die Fantasie des Publikums. Bekommt man als Zuschauer/in alles fertig und digital vorgesetzt, beginnt man sich bei dem überlangen 169-Minuten-Werk schnell zu langweilen. So kommt es, dass man sich recht bald nach so "unperfekten" Seefahrer-Abenteuern wie "Sindbads siebente Reise" (1958) mit den Stop-Trick-Monstern von Ray Harryhausen oder nach den trotteligen Piraten aus den Pippi-Langstumpf-Filmen sehnt.
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KiNGU: Movie Addiction - kingu.de
Mit Pirates Of The Caribbean: Am Ende der Welt hat Regisseur Gore Verbinski erneut beste Kinounterhaltung, ein spannendes Piratenabenteuer und ein furioses Finale der Fluch der Karibik Saga abgeliefert. Für meine Begriffe hat man sich aber (schon in Teil 2) zu sehr vom Original entfernt, allerdings handlungstechnische Schwächen durch perfekte inszenierte Kämpfe und herausragende Special Effects ausgeglichen. Es bleibt nun aber zu hoffen, dass nach dem dritten Teil die Saga ein Ende gefunden hat.
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Charmanter Tumult, das muss man sagen. Zwar beschleicht einen des öfteren der Verdacht, dass der Einfallsreichtum mit den bewährten Drehbuchautoren Ted Elliott und Terry Rossio durch- und dabei die Logik über Bord gegangen ist. Allerdings herrschte Logik in diesem Piraten-Universum bisher auch nur in Form jener sophistisch verwirrenden Rhetorik, mit der die Protagonisten einander in Wortwolken hüllten, bis keiner mehr wusste, worum es eigentlich ging.
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CineKie: CineKie - Chroniken eines F...
[...] „Fluch der Karibik“ war eine lockere und unterhaltsame Piratenkomödie mit dezentem Fantasy-Einschlag, deren Mischung durchaus zu gefallen wusste. Auch „Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2“ hatte noch seine Momente, verlor sich aber bereits in der wirren Geschichte und wirkte bemüht episch. „Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt“ setzt diese Entwicklung leider fort, bietet so gut wie keine locker-spaßigen Momente mehr und setzt voll und ganz auf die epische Erzählstruktur mit all ihren Wendungen, Bündnissen und Intrigen. [...]
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Lukas Foerster: critic.de / perlentaucher.d...
Diese leicht melancholisch überformte Versuchsanordnung funktioniert auch 2007 wieder wunderbar. Verbinski inszeniert im besten Hollywoodstil ein 200-Millionen-Dollar Spektakel um das letzte Aufbäumen einer vormodernen Lebensart gegen den Siegeszug des globalisierten Kapitals. Und selbstverständlich macht das Ganze jede Menge Spaß.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
"Der Fluch der Karibik" ist im dritten Teil endgültig aus der Freibeutersaga gewichen; im Titel und überhaupt. Wir landen "Am Ende der Welt", wo Jack Sparrow (Johnny Depp) im Totenreich vor sich hindöst. Will Turner (Orlando Bloom) und Augenstern Elizabeth Swann (Keira Knightley) machen derweil gemeinsame Sache mit ihrem einstigen Gegenspieler, dem Geisterkapitän Barbossa (Geoffrey Rush).
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Der dritte Teil läuft ziemlich aus dem Ruder, spinnt noch mehr Seemannsgarn und verheddert sich darin, statt es aufzuspulen. Es lassen sich immerhin, und das hätte man als letztes erwartet in einem Bruckheimer-Vehikel, Ansätze zur Globalisierungspolitik hineininterpretieren.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Der dritte Teil wird Fans des ersten und auch solche des Zweiten wohl spalten, denn er schlägt einen deutlich anderen Ton an als seine Vorgänger. Er bewegt sich in dunklem unruhigem Gewässer, das ebenso irritiert wie faszinieren kann, wenn man sich auf die neu hinzugekommene Tragik und Düsternis einlassen mag, die ihn von seinen Vorgängern abhebt.
Das ist sicher nicht jedermanns Sache in Zeiten von Renderwahn, Computerspiel-Look und schwülstiger Superhelden-Kacke, gibt mir aber dennoch Hoffnung, daß es Popcornkino geben kann, daß ich wirklich mag. Trotz und zum Teil auch wegen seiner Schwächen.
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Kommentare — Sehenswert 7.1
Der Film Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt wurde von 5285 Mitgliedern bewertet.
vaan_F.F. 2010/01/01 21:25:41
Je länger desto blöder ehrlich gesagt. Der 1. der Beste der 3. der Schwächste. Sorry aber einige Ideen sind ziemlich übertrieben und blöd und damit ein Killer für emotionales Kino. Johnny ist immernoch Top.
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*frenzy_punk<3 2009/12/28 18:41:51
der dritte teil schafft es nun doch noch zu überzeugen, wo der zweite etwas schwach rüber kam. herausragend sind die szenen, wo jack sparrow am ende der welt festsitzt. es war wirklich beeindruckend, wie die szenerie umgesetzt wurde und die krebse das schiff wegtragen. storymäßig jedoch etwas enttäuschend, da ich ein happy-end-typ bin und mir das was die schreiber sich für elisabeth und will haben einfallen lassen, nicht so gefallen hat. auch das ende war nicht berauschend, denn eine weitere fortsetzung wäre für mich kein so großer gewinn. trotzdem sind unsere piraten wieder mit vollem körpereinsatz dabei, die witze sind herrlich und auch die spannung ist nicht außer acht zu lassen.
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G-Hot 2009/12/26 15:28:29
meiner meinung nach der beste der trilogie
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kinogaengerin 2009/11/26 23:09:01
Na wenigstens wurde Teil Zwei noch ein wenig ausgebügelt, aber nach wie vor hätte man nach dem ersten Film Schluss machen sollen. Zum Glück ist Barbossa wieder mit von der Partie. ;-)
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Marie Krolock 2009/11/23 01:54:39
Es dauert zu lange bis Captain Sparrow wieder auftaucht. Aber dann: die Nase und die Erdnuss - so lustig, dass es das Warten wert war. Ohne Johnny Depp wären die Filme nur halb so gut.
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GunSpeed 2009/10/26 17:19:52
Hart, schonungslos und trotzdem mit viel Witz und Humor... geht der dritte Teil da weiter wo der 2. aufhört. Wieder mal gewohnt guter FdK! Anschauen lohnt!
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xXxWantedxXx 2009/10/03 17:23:17
Am Ende der Welt ist anders als seine Vorgänger, was nicht heißen soll er wäre schlechter - im Gegenteil: der dritte Teil der Piratenreihe steht seinen Vorläufern in nichts nach - trotzdem ist er ein wenig sehr lang geraten (169 min.)
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Bandrix 2009/07/20 14:14:16
Dead Mans Chest ist gelungenes Popcornkino. Aber die Macher haben hier hin und wieder den Bogen etwas überspannt ( Verwandlung in Calypso, die wirklich grottig aussieht). Auch wimmelt es im dritten Aufleger vor Logiklöcher: Warum können diese Meermutanten plötzlich doch getötet werden, warum flieht die feindliche Seeflotte trotz gewaltiger Übermacht und so weiter und so fort. Aber trotzdem unterhält FDK 3 glänzend. Das liegt natürlich wieder mal an Johnny Depp, die vielen verrückten Ideen die Gore Verbinski aus dem Hut zaubert und natürlich die grandiosen Fights.
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staat01 2009/07/01 10:33:13
Der Film bietet das, was man von den Piraten gewohnt ist: Spaß, Spannung, Action und unerwartete Plot-Twists - mir fällt gerade kein deutsches Wort dafür ein. Kaum glaubt man zu wissen, was eine der Hauptpersonen im Schilde führt, wird im nächsten Atemzug alles wieder über den Haufen geworfen. Im Gegensatz zu einigen Rezensenten in Zeitungen fand ich die Handlung allerdings nicht verwirrend, man muss nur offen für Überraschungen sein.
Die vielbesprochene Gastrolle von Keith Richards war eine sehr kleine, aber trotzdem recht lustig. Hatte Keith schon immer so eine große Nase oder kommt die nur durch das Piratenoutfit so groß raus?
Wenn ich ins Kino gehe, schaue ich mir meistens den ganzen Abspann an. Vom Fluch der Karibik ist ja bekannt, dass am Ende des Abspanns meistens noch ein Schlußgag kommt. Gag ist es diesmal nicht wirklich und diese letzte Schlußsequenz ist zum Überfluß auch noch ziemlich kitschig. Das Lowlight des Films.
Ansonsten bietet Pirates of the Carribean, wie der 3. Teil ja jetzt offiziell auch im deutschsprachigen Raum heißt, beste Kinounterhaltung. Action und vor allem auch Spaß kommen nicht zu kurz. Alleine Jack Sparrows Bewegungen sind wieder ein Gedicht für sich.
Achtung: Der Film dauert 175 Minuten!
Fazit: Anschauen, lohnt sich!
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Cmon87 2009/06/27 21:16:04
Dieser Film ist eine fesselnde und geniale Darstellung eines Endfilmes einer (noch) Trilogie! Durch bezaubernde Bilder, sehr gut dargestellte Charaktere und interessanter Vorgeschichte anhand der anderen 2 Teile ist dieser Film ein muss für jedes DVD-Regal! Der Film bietet vom allem etwas, spaß durch die inhaltlichen Witze, abenteuer durch sehr gute hineinversetzung in das Epos und dessen Säbelrasseln, Romantik für alle Pärchen die den Film schauen und der Film erinnert uns daran, das Piraten nur für ihre eigne Freiheit kämpfen, für die wir uns heute noch einsetzten, natürlich auch durch ein bisschen schummelei, so sind Piraten eben. Ich kann diesen Film und seine Vorgeschichte nur empfehlen, im Kino war die Einleitung schon genial, der Film an sich war einfach super! Also nicht lang warten Leute, einfach anschauen und auf sich wirken lassen! xD
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okami6 2009/06/23 13:14:33
Der dritte Teil macht den Anschein eines Sommerblockbusters, ist dafür aber viel zu lang und zu verworren. Man wollte alles, doch außer guten Effekten und netter Action wird alles viel zu zähflüssig präsentiert. Die erste halbe Stunde hätte man sich schenken können, Davy Jones Reich hätte man ebenfalls streichen sollen und von den zahlreichen Logiklöchern will ich garnicht sprechen. Der Witz und Charme des ersten Teils ist kaum noch spürbar, die Armada am Ende genauso sinnlos wie die Piratenbruderschaft, die alle nur Zuschauer sind und keinen Bock haben einzugreifen.
Wenn man mir als Regisseuer dieses Skript vorgelegen würde, hätte ich vor lauter Streichungen mit dem Dreh niemals begonnen. Aber was solls, der Name ist Programm. Mit Disney und Bruckheimer bin ich auf der richtigen Seite und das Geld wird fließen. Trotzdem liegen zwischen dem 1. und letzten Teil Welten. Somit macht sich das Gefühl breit,daß diese Reihe anfangs nie als Trilogie geplant war, wie halt bei Matrix.
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freakfried 2009/06/21 14:59:14
es ist einfach unfassbar, wie man einen film durch seine fortsetzungen vermasseln kann. der erste teil war ja wirklich großartig, der zweite ging noch einigermaßen, aber dieser dritte teil verliert ja wirklich jeglichen bodenkontakt. der einzig gute teil ist die anfangsszene, die sparrows verscheidene persönlichkeiten zeigt, ansonsten kann man den film in die tonne kloppen. schlimm genug, dass sich ein schauspieler wie johnny depp, auch noch auf einen 4. teil einlässt....
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Lorion42 2009/06/16 22:51:26
Die Story ist blödsinnig konstruiert. Die Logik wird hingebogen, um zur nächsten Szene zu kommen. Und am Ende fragt man sich: Wozu das Ganze? Worauf wollte der Film hinaus? Dabei ist das ganze so episch und ernst, dass man nach einer Stunde schon keinen Spaß mehr daran hat zuzugucken. Wann lernen die Produzenten, dass man nicht alles besser machen muss als die Vorgänger, um einen guten Film zu machen? Das klappt sowieso nicht. Und seit wann organisieren sich Piraten in einer starren Bruderschaft und haben einen Ältestenrat?
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MasterTNQ 2009/06/08 13:58:59
Leider mit Abstand der schwächste Teil der Trilogie. Was in den Vorgängern noch richtig gemacht wurde, wird hier entweder komplett ins Lächerliche gezogen, maßlos übertrieben oder schlichtweg falsch gemacht.
An Action wollte man sich hier merklich selbst übertreffen. Teil zwei war ein actionreicher Superblockbuster und machte Spaß ohne Ende. Teil drei packt derartig viel Effektspielereien und Bombastaction hinein, dass man an Reizüberflutung zu epileptischen Anfällen neigt.
Der ganze Film ist völlig überladen an aneinandergereihten Actionszenen und macht jegliches Feeling, das diese Reihe ausgezeichnet hat, zunichte. Alles explodiert, wird in Stücke gerissen, blitzt, fliegt durch die Gegend oder macht sonst irgendwas hektisches.
Dazu kommt noch, dass nach der regelrechten Gaginflation in Teil zwei, der Humor nun diesen sinnlosen Schwachsinnseffekten weichen muss.
Völlig sinnfreie Szenen im Reich der Toten, die nicht mal annähernd die Story vorantreiben, sondern undefiniert und überflüssig im Raum stehen, trüben den Eindruck noch weiter.
Praktisch alles, was an "Fluch der Karibik" gut war, wurde im dritten Teil zunichte gemacht. Nach einer Stunde hat man schon keine Lust mehr auf die Geschichte um Davy Jones und wünscht sich etwas frisches, neues. Die gewzungene Ernsthaftigkeit wird diesem Teil daher zum Verhängnis und macht ihn im Endeffekt langweilig.
Die Punkte gibt es nach wie vor für einen grandiosen Jack Sparrow und die hohen Schauwerte dieses Streifens. Denn auch wenn alles überladen wirkt, ist die Action doch trotzdem nett anzusehen und deshalb gibt es noch einige Ehrenpunkte.
Fazit: Kann den Aufwärtstrend von Eins zu Zwei nicht wirklich weiterverfolgen. Weniger ist manchmal eben mehr - Und das zeigt sich an diesem, wie an keinem anderen Film. Sehr sehr schade.
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mcköstje 2009/05/21 11:20:27
Steht für ganz klar im Schatten von Teil 2.
Im Kino habe ich mich nur gefragt ob jetzt endlich mal was außergewöhnliches passiert oder wann dieser Film vorbei ist.
Insgesamt würde ich ihn als eher passablen Abenteuer Film mit Überlänge bezeichnen der mit seinen Vorgängern nicht mithalten kann aber dennoch die Reihe ganz gut schließt.
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Johnfilm 2009/04/27 21:53:43
Einer der besten Filme der Welt
top Schauspieler
top Regie
top Drehbuch
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kentbrockman 2009/04/10 00:28:08
Ein weiser gelber Mann, ich glaube sein Name war Homer Simpson, sagte einmal: "LAAAANGWEILIG!"
Mit diesem Wort charakterisiert man den ganzen Film. Außerdem erscheint mir die ganze Story äußerst verwirrend.
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Brennegan 2009/04/02 04:20:50
Die Positiven Seiten des Films lassen sich schnell aufzählen: Es gibt keine! Was der zweite Teil schon erahnen lies, wurde im dritten Teil noch übertroffen. Er ist einfahc nur schlecht.
Da helfen weder die tollen Tricks, noch die Auftritte von Goffrey Rush oder Bill Nighy.
Dafür schmerzt es wahrlich, einem Orlando Bloom zuzusehen, der mit zielgerechter Sicherheit und souverän einfach nur blass und lagnweilig ist. Es schmerzt, eine Keira Kneightley zu sehen, die sich voller ELan dem eben genannten Kollegen anschließt.
Vor allem aber schmerzt es, dass die Möglichkeit zu einer wirklch gewaltigen Seeschlacht vertan wurde, um einem lächerlichen, fast einfach nur peinlichen Ende Platz zu machen.
Wer wrilklich abschalten will, kann diesen Film gucken und freut sich, denn er hat das filmische perpetuum mobile entdeckt. Der Film schafft aus einfacher Nichtigkeit so viel Geld, dass selbst dem größten Bankier die Spucke weg bleibt.
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Nemsis 2009/03/28 02:43:02
Der Film hat mich nicht so begeistert, wie der erste Teil.
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Liam Quinn 2009/03/03 12:04:33
Die Mammut Piraten-Saga mit dem coolsten Piraten der Filmgeschichte. Eine One-Man-Show geht fürs erste zu Ende und beschert 3 Stunden Spaß und Spannung. Jack Sparrow ist schon eine ganz besondere Marke, von dem man nicht genug kriegen kann. At Worlds End briliert durch dicke Optik bis zum Horizont, ausgefallene Situationen und ne Menge Johnny Depp in Höchstform. Die Story ist unübersichtlich, überladen, hat Logiklöcher wo man nur hinschaut und trotzdem bekommt der Zuschauer, wenn er ein, zwei Augen zudrückt, dass was er verlangt. Popkornkino, und zwar eines der besten. Anker lichten, Segel hissen und auf zum vierten Teil.
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stalker 2009/02/23 01:29:46
Ich versteh den Film wieder mal nicht.
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Trevedas 2009/02/16 19:59:12
Über Johnny Depps Performance braucht man wohl keine Worte mehr verlieren. Der restliche Cast gefällt aber auch, vor allem Bloom und Knightley sind mit ihrem Liebes-BlaBla nicht mehr ganz so nervig wie im Vorgänger und die Rückkehr von Rush als Barbossa tut der Filmreihe gut. Zudem ist der Auftritt von Keith Richards ein kleiner aber feiner Höhepunkt. Gut, natürlich kann man die Story wegschmeissen, die Effekte und Actionszenen können sich aber sehen lassen, vor allem der finale Kampf im Strudel hat Verbinski erstklassig inszeniert, immer mit der nötigen Prise Humor versehen.
Am Ende großartig unterhaltsames (vielleicht etwas zu langes) Popcorn Kino, das einfahc Spaß macht.
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Tyler__Durden 2009/02/05 17:59:28
Klar Johnny Depp als Capt. Jack Sparrow ist durchaus sehenswert aber der Rest des Filmes ist leider eher typisches Effekt Kino ohne Herz.
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maslobojew 2009/01/07 20:52:19
Wegen Depp lohnt es sich, die Story ist so hanebüchen, dass sie schon wieder gut ist.
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akschu 2009/01/05 15:03:43
Lausiges Finale. Was ist nur passiert? Nur Jack Sparrow alias Johnny Depp bleibt klasse. Schade
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prinzessin 2009/01/03 23:35:45
Die Seeschlacht ist der beste Teil im Film. Ich habe mir das Ende zwar irgentwie anders erhofft, aber wahrscheinlich möchte man wohl auch hier genug offenes Ende für einen nächsten Teil lassen.
Mir haben zwar alle drei Teile im Großen und Ganzen gut gefallen, aber ein vierter Teil währ wohl überflüssig.
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Morgil 2008/10/29 21:38:18
Un einiges besser als Teil 2, aber der Film kommt nicht an Teil 1 ran. Hans Zimmer allerdings hat hier wirklich losgelegt und die beste Musik der Trilogie geschrieben. Nur macht bitte keinen vierten Teil, bitte!
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kom4 2008/10/03 23:24:59
Und wieder abgebaut. Wäre die Seeschlacht nicht gewesen, hätte es nur 7.5 Punkte gegeben!
Trotzdem im Grunde eine gelungene Reihe.
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Muffin Man 2008/07/26 00:33:36
Der lausige dritte Teil. Zu lang, zu ernst, die Schlacht am Schluss ist fast erbärmlich (was macht die ganze Armada?), gelangweiltes Schauspiel. Sogar Jack Sparrow beginnt zu nerven.
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Chrisetoph 2008/07/13 14:32:57
Teil 2 machte dort weiter, wo der (grandiose) erste Teil aufhörte - sowohl thematisch, als auch von der Tricktechnik und den Einspielergebnissen her. Dies sorgte sowohl für Lob als auch Kritik. Ich mochte Teil 2, auch wenn er eine erzwungene Fortsetzung war, die auf Altbewährtes statt auf Innovatives setzte.
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Das Ende von Teil 2 war sehr offen gelassen, da hatten die Macher scheinbar Angst, dass der Film den Zuschauern die Lust auf Teil 3 nehmen würde. Man war also sehr gespannt, was denn aus Jack Sparrow werden würde, nachdem er diesem Riesen-Viech zum Opfer gefallen war.
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Die Auflösung des Ganzen wirkt erneut sehr gezwungen. Eine merkwürdige und bizarre Unterwelt, in der Jack (und wahrscheinlich auch der Zuschauer) langsam verrückt wird. Aber natürlich kann er gerettet werden, und das Abenteuer geht weiter.
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Und wie es weiter geht. Teil 2 hatte Teil 1 in den Schatten gestellt (was viele Kritiker für übertrieben hielten), aber was Teil 3 macht, ist noch eine Stufe höher. Die Story bleibt dabei aber etwas auf der Strecke, und man fühlt sich von den pompösen Kulissen und Schlachten eher erdrückt als überzeugt.
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Irgendwann geht aber auch dieses Spektakel zu Ende, und manch einer ist froh darüber, manch einer trauert verpassten Chancen auf einen genialen dritten Teil hinterher, und manch einer (wie ich) fragt sich, ob die Effekte und wenigen genialen Momente die schwache Story überspiegeln können. Ich weiß ja nicht, so doll war das ja nicht.
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Sehr gelungen fand ich dagegen das Ende (das ich hier nicht verraten werde). Solange es das Ende bleibt. Denn wehe, ich sehe irgendwann ein Pre-, Se- oder sonst irgendein Quel, das darauf aufbaut oder irgendeine Vorgeschichte erzählt und damit den sehr guten Eindruck des ersten Teils, den guten EIndruck des zweiten Teils und den gerade noch mittleren Eindruck des dritten Teils zerstört.
Das Kapitel Fluch der Karibik sollte geschlossen werden, das wird zwar über die offensichtlichen Fehler im letzten Teil nicht hinwegtäuschen, aber vielleicht stimmt es die Kritiker gnädig, wenn Jacks Abenteuer jetzt ihr Ende nehmen. Denn noch verbinde ich Gutes mit Jack. Ich hoffe, das bleibt so...
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