Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache - Kritik

Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales / AT: Fluch der Karibik 5; Pirates of the Caribbean: The Revenge of Salazar; Pirates of the Caribbean 5: Salazar's Revenge

AU/US · 2017 · Laufzeit 129 Minuten · FSK 12 · Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Komödie · Kinostart
Du
  • 7

    Typischer "Pirates of the Caribbean" mit Humor, Action und abgedrehten Feinden.
    Ich habe den Film in 3D gesehen und muss sagen, dass er so wirklich unterhaltsam war.

    Es ist von der Story her zwar in gewisser Weise auf den 3ten Film bezogen, dennoch ist es ein komplett eigenständiger Film und man kann ihn auch sehen, ohne die Vorgänger zu kennen.
    (Nicht, dass man Teil 3 oder 4 kennen müsste, die waren eh nicht so gut.)

    Trotzdem hat man mit Salazars Rache vieles wieder ins Reine rücken wollen, indem man sich wieder den Vorgängern annähert.
    Ist das gelungen? Jein.

    Man hätte Charaktere, wie z.B. Elizabeth Swan und Will Turner bzw. deren Sohn, einfach gegen neue austauschen können und es hätte nichts an der Story geändert.
    Wahrscheinlich weil den Leuten eben diese im 4ten Teil gefehlt haben?

    Zudem ist die Story sehr einfallslos. Ein Junge will seinen Vater befreien, braucht dafür aber einen Dreizack und muss sich gegen einen Schurken beweisen, der diesen auch haben möchte. Irgendwie wirkt es so, als hätte man grob aus den Vorgängern abgekupfert. Ich meine, ein Sohn der seinen Vater befreien will und dafür einen Gegenstand braucht? Gab es das nicht schon einmal?

    Wie dem auch sei, es ist halt leichte Kost, die man sich anschaut, wenn man einen netten Film für die Abendunterhaltung sucht. Allerdings ist er bei weitem nicht auf dem selben Level wie die ersten beiden Filme.

    tl;dr Besser als der 4te, nicht so gut wie 1&2

    • 7 .5

      "Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache", ein humorvolles und spannendes Abenteuer  mit altbekannten und auch neuen Gesichtern.

      Nachdem Teil 4 bahnbrechend in allem versagt hat, wo man hätte versagen können, nimmt Teil 5 wieder den richtigen Kurs auf und kann sogar durchgehend unterhalten. Schon die Eröffnungsszene lädt reichlich zum Lachen ein, erinnert sie doch aber auch an das Opening des Vorgängers. Für meinen Geschmack auch ein bisschen zu lange geraten, doch was will man sagen, immerhin kommt der Film auch danach in die Gänge. 
      Neben unserem Lieblingspiraten Captain Jack Sparrow (Johnny Depp - Mortdecai), Captain Hector Barbossa (Geoffrey Rush - Final Portrait) und Joshamee Gibbs (Kevin R. McNally - The Man Who Knew Infinity) gibt es den neuen Charakter Henry Turner (Brenton Thwaites - Gods of Egypt), der der Sohn von Elizabeth Swann (Keira Knightley - Colette) und Will Turner (Orlando Bloom - Unlocked) ist. Dieser ist von Anfang an sympathisch und zudem eine gute Wahl, da er nicht nur optisch, sondern auch Charakterlich einiges von seinen Eltern besitzt. An seiner Seite darf natürlich keine Frau fehlen, also gesellt sich Carina Smyth (Kaya Scodelario - The Maze Runner) zu ihm, mit der man etwas warm werden muss, allerdings hat sie von allen die interessanteste Geschichte im Film zu erzählen. In die Rolle des Gegenspielers schlüpfte diesmal Javier Bardem (Bride of Frankenstein), dem man in der Tat ein wirklich cooles Design verpasste. Allgemein waren die Effekte wieder ein Hochgenuss für das Auge, vor allem die Szene, wo sich das Meer teile, lud regelrecht zum staunen ein. In einer Rückblende hat man den Lola Effekt der Effektschmiede Lola Post Production verwendet und Johnny Depp um Jahre jünger gemacht. Das war ziemlich cool und passte wunderbar in die Geschichte. Außerdem erfuhr man nun auch ein bisschen mehr über Jack Sparrow.
      Joachim Rønning und Espen Sandberg verstehen ihr Handwerk durchaus, allerdings muss ich hier meinem Kollegen Herr Beutel (pressakey.com) recht geben, dass die großen Bilder von Gore Verbinski (Rango) fehlten.
      Auch der Soundtrack ließ neben dem charakteristischen Score auch ein paar neue Klänge verlauten, die das Abenteuer wunderbar untarmalten.
      Schade fand ich, dass Orlando Bloom und Keira Knightley groß angekündigt wurden, diese allerdings doch nicht so viel Screentime erhielten, wie versprochen.
      Highlight war Paul McCartneys Gastauftritt, der den Onkel von Jack Sparrow mimte und eine wirklich witzige Rolle bekam.

      "Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache" ist also durchaus ein sehenswerter Streifen, der im Gegensatz zu seinem Vorgänger tatsächlich eine interessante Geschichte zu erzählen hat. Im Mittelteil hat er einen kleinen Durchhänger, aber das kann man verschmerzen, denn zum großen Showdown setzt der 5te Teil der Reihe wieder die Segel und nimmt volle Fahrt auf.
      Die 3D-Effekte waren in 2D nicht so störend, wie bei Teil 4 in 3D, wo man ständig dachte, einem fliegt eine Fliege entgegen, weil dauernd mit den Hüten geworfen wurde. Dennoch bin ich der Meinung, dass sich auch dieser Film nicht in 3D lohnen wird, denn dafür gibt es einfach zu wenige "gute" Effekte, die diese Darstellung unterstreichen könnten.

      8
      • 6

        Fand ich irgendwie besser, als vermutet, obwohl ich den Depp nicht so mag, hab ich mich dennoch unterhalten gefühlt. Och ja zum einmal schauen reicht´s!

        • 2 .5

          was soll das sein ?

          1
          • 7 .5

            Die beiden jungen Menschen, die wahrscheinlich neuen und frischen Wind reinbringen sollten, wirkten mehr als platt und langweilten mit ihren nicht in das Ambiente passenden Witzchen.

            Davon abgesehen hat mich der Film positiv überrascht. Jack Sparrow war wieder einmal sehr passend und die Technik hat mit der computergenerierten Verjüngung des Piraten erstklassige Arbeit geleistet. Und dann noch diese kleine Szene mit einem sehr jungen Jack, die erklärte, woher seine Kinkerlitzchen kommen und warum er sie so wertschätzt - einfach toll!

            Auch das Ende mit Barbossas Tochter hatte ich nicht erwartet und fand es überraschend gut. Schade, dass es schnell vorbei war.

            Der Film ist bei weitem kein Meisterwerk aber die Zeit wert und besser als vieles andere, was dieses Jahr in den Kinos lief.

            2
            • 5

              Nicht viel neues, aber größtenteils amüsant umgesetzt. Die 5 Jahre Pause nach dem grottigen letzten Teil haben definitiv gut getan.

              • 5 .5

                Positiv:

                Der fünfte Teil ist besser als der 4.
                Es fühlt sich wieder mehr wie Fluch der Karibik an
                Die neuen Hauptcharaktere werden glaubwürdig eingeführt
                Captain Jack hat einige witzige Momente
                Der junge (CGI optimierte) Johnny Depp ist rattenscharf :)) (Sorry, meine Meinung.)
                Völlig wurst, dass Geisterpiraten schon mal da waren. Diese Geister sind richtig gut als Bösewichte. Vor allem die Haie. Brrrr.
                Ein romantisches Happy End.

                Negativ:
                Mal wieder ist die Frauenrolle einfach nur nervig, aufgesetzt, besserwisserisch und fast schon unsympathisch.
                Captain Jack säuft sich als glückloser Pirat durch den ganzen Film. Wo ist der geniale Anti-Held geblieben, der zum Kult wurde?
                Wie kann es bitte sein, dass Will Turner einen Sohn zeugen konnte? Der erste Film kam 2003 raus. Wir haben 2017.
                Wann hat denn Barbossa die Zeit gehabt eine Tochter in die Welt zu setzen? Und wieso reicht es nicht, dass Turner einen Sohn hat, weshalb muss sich auch noch Barbossa als abwesender Vater offenbaren? Gähn.
                Die Insel und der Dreizack waren einfach nur komplett schwachsinnig. Da fand ich die Hochzeit, die hier viele bemängeln, wenigstens amüsant.

                Nachdem ich die ganzen negativen Punkte aufgezählt hab, werfe ich sie über Bord und erfreue mich einfach nur an hemmungslos übertriebenem Schwachsinn, der aber doch wenigstens Spaß macht. Trotzdem ist es gut, dass alle Flüche der Karibik jetzt aufgehoben sind und damit ein längst überfälliges Ende kommt.

                2
                • Achtung Spoiler

                  Nach einen eher enttäuschenden vierten Teil begibt sich Jack in seinem fünften Abenteuer wieder mehr auf Kurs. Teil 5 ist deutlich besser als sein Vorgänger, aber kommt nicht ganz an die ersten drei Teile ran, bei denen ich Teil 3 für den besten, weil auch tiefgründigsten halte. Doch Teil 5 nimmt viel Schwung mit, glänzt mit enorm viel Humor. Auch gearde Johnny Depp gibt sich wieder in seiner besten Form. Auch die Nebencharaktere glänzen ( ohne Gibbs wäre es sowieso unpassen). Dazu kommt ein eindrucksvoller Bösewicht, klasse gespielt von Bardem und mit brillanten Effekten, wenn auch nichts neues, da es doch sehr an Davy Jones oder die Untoten aus Teil 1erinnert. Kritisiert werden kann mitunter der hohe Slapstickanteil, der in manchen Szenen, so humorvoll sie auch sind, übertrieben ist. Beispiel dafür ist die Szene mit dem Safe und dem Haus am Anfang des Films. In dieser Hinsicht steht er den ersten drei Filmen, besonders "Am Ende Welt" nach, wo insbesondere letzterer viel Tiefgang hatte. Dennoch Effekte passen, die Figuren sind passend inszeniert, auch die neuen, Humor ist genug vorhanden. Unterhaltung vom feinsten. Ein sechster Teil darf gerne noch kommen. Nur zwei Dinge möchte ich abschließend noch anmerken, die mich etwas iritiert haben. Es handelt sich dabei um zwei Logiklücken. 1.In Teil 4 waren sämtliche Crewmitglieder, inklusive Affe auf der Pearl und somit im Fläschchen gefangen. Jetzt plötzlich ist z.B. Marty wieder frei, die zwei ehemaligen Soldaten auch. Seltsam. 2. Den Kompass, der hier eine wichtige Rolle spielt, bekommt Jack hier von einem Mann/Captan... auf dem Schiff überreicht. In Teil 2 hieß es aber, er hätte den Kompass von Tia Dalma: Diese Logiklücken machen den Film nicht wirklich schlechter. Dennoch stören sie ein wenig.

                  • 7

                    Ein letztes mal, so heißt es, dürfen wir Captain Jack Sparrow auf der großen Kinoleinwand erleben. Der fünfte Teil der Saga ist mal wieder, wie schon der vierte Teil, von den Kritikern zerrissen worden. Bei den Fans kam er mal wieder etwas besser weg. Und wieder einmal schlage ich mich auf die Seite der Fans. Zwar hat auch das fünfte Abenteuer von Jack Sparrow so seine Probleme, besonders ein Störfaktor verhinderten eine höhere Note, aber ich will in erster Linie eine unterhaltsame Piratengeschichte mit Fantasy-Elementen sehen und die habe ich letzten Endes auch bekommen.

                    Henry Turner, Sohn von Will Turner und Elizabeth Swan, hat nur einen großen Traum : Er will endlich seinen Vater vom Fluch der Flying Dutchman befreien. Doch dafür muss er den legendären Dreizack finden, der alle Piratenflüche aufheben kann. Als Henry an ein Schiff anheuert, wird seine Mannschaft vom finsteren Geisterpiraten Salazar angegriffen. Er ist auf der Suche nach Captain Jack Sparrow und will sich an ihn rächen. Auch Henry ist auf der Suche nach Jack. Doch der steckt, wie so oft, in einer Piratenkrise und soll mal wieder hingerichtet werden.

                    Ich gebe zu, dass der fünfte Teil der Reihe keine wirklich neuen Ideen mitbringt. Er kopiert im Grunde die ersten beiden Teile und poliert das Ganze etwas frischer auf. Doch im Großen und Ganzen hat der Film trotzdem nochmal richtig Spaß gemacht. Es gibt wieder aberwitzige Momente, sehr gute Effekte und eine wunderbare düstere Atmosphäre. Hinzu kommt mal wieder der erstklassige Soundtrack und es ist wirklich schön zu sehen, dass auch einige Fragen aus dem Vorgänger geklärt werden. Das Finale ist spektakulär inszeniert und es gibt die ein oder andere emotionale Szene.

                    Kommen wir nun zum größten Störfaktor des gesamten Films : Die Story rund um Henry und Carina, die super nervig von Kaya Scodelario und Brenton Thwaites verkörpert werden. Alles, wirklich alles was mit den Beiden zu tun hat, war eine grauenhafte Turner/Swan Kopie und nichts davon hatte eigentlich was in dem Film zu suchen. Am Ende konnte ich kaum glauben was ich da sah. Dafür sind alle anderen Charakter mal wieder hervorragend. Allen voran natürlich Jack Sparrow, der auch beim fünften mal wieder hervorragend von Johnny Depp verkörpert wird. Javier Bardem als Salazar war ein guter Bösewicht, aber ihm fehlte irgendwie was, um an Davy Jones heran zu reichen. Geoffrey Rush als Barbossa ist auch wieder mit von der Partie, der mal wieder hervorragend aufspielt und einen sehr großen Part einnimmt, der aber leider etwas unglaubwürdig ist.

                    Fazit : Düster, abenteuerlich und ganz dezent nervig. Ich mag den fünften Teil der Fluch der Karibik Reihe, auch wenn ich den Film wesentlich mehr Punkte gegeben hätte, wenn man auf Henry und Carina verzichtet hätte. Dadurch wurde leider auch das Ende vom dritten Teil ein bisschen zerstört. Ansonsten würde ich diesen Film allen Fans der Reihe, zu denen ich gehöre, empfehlen. Der Film macht wirklich viel Spaß und bietet wieder optisch herausragende Piraten-Action. Jetzt sollte aber auch wirklich Schluss sein.

                    7/10

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                    • 1

                      Das Beste am Film waren das Aussehen und das Hemd des Hauptdarstellars. Ansonsten zeichnet sich der Film durch schlechte Animationen, flache Witze und Klischees aus. Mit dem Alkoholpegel von Johnny Depp könnte ich nicht mal mehr aufrecht stehen. Insgesamt war der Film eine volle Enttäuschung und es ärgert mich zusätzlich um die 4€ extra, die ich für die 3D- Version ausgegeben habe ärgern mich. Insgesamt ein perfektes Beispiel dafür, dass man Sachen enden lassen sollte, wenn sie am Besten laufen.

                      1
                      • 8

                        Der Film hat verdammt viel Spaß gemacht. Der Film ist zwar ein Abklatsch der ersten vier Filme (ernsthaft, die Schurken sind Untote die das Untoten-Dasein stört, wie die aus dem ersten, sie können nicht an Land, wie die aus dem zweiten und dritten und sie sind zombieartig, wie die aus dem vierten, außerdem suchen sie alle den Schatz, der den Fluch brechen kann), aber der Film ist so ziemlich der witzigste Teil der Reihe. Schon lange habe ich nicht so sehr gelacht. Der Film war auch sehr aufregen und spannend. Wer einfach nur einen Riesenspaß will, sollte sich den ansehen. Wer Innovation will, sollte sich was anderes ansehen.

                        • Ich würde lieber mal Black Sails im Kino sehen ;)

                          1
                          • 8 .5

                            Ein rundum schöner und würdiger (und ein bisschen nostalgischer) Abschluß der Fluch-der-Karibik-Reihe mit den Best-of-Tracks der vorherigen Teile.

                            • 9 .5
                              SeraphinaZoe 17.06.2017, 11:20 Geändert 17.06.2017, 11:21

                              Ich bin ein Fan der ersten Stunde der "Pirates of the Caribbean" Filmreihe.
                              Auch der fünfte Teil steht seinen Vorgängern in Nichts nach.
                              "Salazars Rache" ist genauso abenteuerlich, actionreich, humorvoll, mystisch, romantisch und einfallsreich wie die Filme zuvor. Captain Jack Sparrow ist wie immer ein durchgeknallter schräger Vogel der oft und gern auf der Flucht vor allerlei Häschern ist, die ihm wieder mal ans Leder wollen (und das oft auf spektakuläre Art und Weise).
                              Eine Schatzsuche darf dabei natürlich auch nicht fehlen. Diesmal handelt es sich um den mythischen Dreizack (des Meeresgottes Poseidon).
                              Elisabeth Swan und Will Turner haben hier sogar ein paar kurze Cameo-Auftritte. Doch das Hauptaugenmerk liegt diesmal auf ihrem (inzwischen erwachsenen) Sohn Henry Turner, welcher den Fluch seines Vaters zu brechen versucht (wofür er den Dreizack braucht). Sein love interest ist die junge selbstgelernte Wissenschaftlerin, welche als Hexe verurteilt wurde und nur knapp dem Galgen entkommen konnte. Ansonsten ist die ehemalige Crew der Black Pearl (allen voran Mr. Gibbs) wieder mit von der Partie, ebenso wie der berüchtigte Piraten-Kapitän Hector Barbossa. Und natürlich der titelgebende Geister-Kapitän Salazar, der samt seiner Crew stark an die Zombiepiraten aus dem ersten Teil der Filmreihe erinnert (und noch eine offene Rechnung mit Jack hat). Ach und eine mysteriöse (echte) Hexe spielt auch eine kleine Rolle (die allerdings noch erweitert werden könnte). Monstermässig erwarten hier einen ansonsten untote Möwen und Haie.

                              Die Optik ist wie gehabt einfach bombastisch.
                              Spezialeffekte-mässig ist hier der Bankraub (wortwörtlich) besonders amüsant anzusehen und die Teilung des Ozeans nach biblischem Vorbild sieht echt beeindruckend aus.
                              Wir bekommen zudem einen jugendlichen Jack Sparrow (Johnny Depp CGI-verjüngt) zu sehen (und erfahren sogar wie er zu seinem Nachnamen kam).

                              Nein ich kann wahrlich über nichts klagen.

                              Das sinkende Einspielergebnis lässt offenbar darauf schließen, dass die Luft langsam raus ist aus der Karaibikpiraten-Filmreihe für die meisten Zuschauer. Anscheinend brauchen sie nicht noch weitere "Pirates of the Caribbean" Filme. Ich bin da anderer Meinung. Einer geht noch. So wie die Post-Credits-Szene endet (ja, es gibt noch eine Szene nach dem Abspann), könnte noch eine Geschichte geplant sein (die hoffentlich auch realisiert wird). Es gibt ja genügend meeresbezogene Mythen die noch umgesetzt werden könnten (z.B. der Atlantis-Mythos).

                              • Also zuerst mal ist das nicht wirklich eine Review eher ein paar negative Punkte des Filmes aufgegriffen und ein bisschen Spekulieren und Hoffen für den 6. Teil^^
                                Nebenbei erwähnt war der Film okay.
                                besser als Teil 4 aber er kommt nicht an 1,2 und 3 ran.
                                Nun jetzt mal ein paar Dinge aufgegriffen die hier auch schon etwas diskutiert wurden.

                                Also ich muss ja ganz ehrlich sagen die Hochzeit szene fand ich nicht mal unbedingt so schlecht...^^
                                Zumindest hat das ganze Kino gelacht.
                                Ich fande die Szene unter wasser, quasi der showdown, unglaublich schlecht.
                                Die hat für mich den Film runtergezogen zuviel cgi zuviel magie und so.
                                Mal ganz zu schweigen dass Jack Sparrow einfach nicht mehr glaubwürdig ist. Vielleicht hat er ja seine besten Jahre hinter sich.
                                Der Film ist eigentlich auch nichtmal so schlecht er hinterlässt nur wegen oben genannter Szene einen faden Beigeschmack.
                                Für den 6. Teil....der definitiv kommen wird...muss vieles besser werden.
                                Ich wünsche mir z.B. dass es keine wirkliche Handlung mehr gibt.
                                ok hört sich komisch an aber nehmen wir doch mal die Handlungen von Teil 4 & 5.
                                1 Schatz alle wollen ihn am ende Showdown fertig. langweilig vorhersehbar etc.
                                Dagegen wirkte die handlung von 1,2 und 3 sehr glaubwürdig. Auch wenn streng genommen in teil 1 es ja auch eine "schatz" jagd gab, hat die Handlung am ende doch noch ganz andere überaschende Wege eingeschlagen.
                                Und des weiteren sollte man vielleicht von Jack Sparrow loslassen.
                                Wenn man seinen alten charme nicht wieder aufleben lassen kann und marcus off nicht zurück kommt, funktioniert diese Figur nicht (siehe teil 4 & 5).
                                Und fluch der karibik funktioniert bestimmt auch ohne jack, einen stand-alone- Film speziell um Salazar und/oder Barbossa wäre bestimmt toll gewesen.
                                Zeitlich nach teil 4 aber vor teil 5, sodass ein sich ein guter bösewicht entwickeln kann wie in teil 2 und 3, der nicht schon nach 30 minuten in der Belanglosigkeit versinkt und am Ende des Filmes wie erwartet stirbt..

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                                • 3 .5

                                  Hab mir heute den Film angesehen, fand ihn gut. Aber oh Schreck, Johnny Depps Stimme, das geht garnicht. Bin jedes Mal erschrocken, wenn er den Mund aufgemacht hat.

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                                  • Wer diesen Dreck anschaut ist selbst schuld. Nach dem unterirdischen 4.Teil ohne mich, Johnny bekommt von mir keinen Cent , der Depp .
                                    Aber ihm werden die 50 Mill. auch so reichen um sich tot zu saufen oder um zu anderen Mittelchen zu greifen.

                                    • 7
                                      carpenoctem410 16.06.2017, 11:17 Geändert 16.06.2017, 12:04

                                      Gleich vorweg: Nach dem wirklich unterirdischen vierten Teil war ich hier dann doch ... positiv überrascht! Ja tatsächlich! Es fehlt die Frische der ersten drei Teile, und doch macht Salazars Rache auch einiges richtig.

                                      Was Teil 5 definitiv besser macht als Teil 4:
                                      - Jack Sparrow (der weder von Johnny Depp noch vom Drehbuch mehr ernst genommen wird) ist wieder nur ein Teil des Ensembles, statt der tragende Hauptcharakter. Danke! Sollte ein Teil 6 kommen, lasst ihn doch bitte einfach weg. Ich habe Depp viele Jahre vergöttert, aber in seinem aktuellen Zustand und für dieses Franchise braucht man ihn nicht mehr. Seine Geschichte ist auserzählt, und der Charakter an sich eigentlich zu interessant, um ihn zur reinen Witzfigur verkommen zu lassen.
                                      - Die zwei jungen Charaktere, denen die Staffel übergeben wird, sind sympathisch und werden ordentlich eingeführt, was man von den zwei blassen Figuren aus Teil 4 nicht behaupten kann - deren Namen man sogar erst nach der Hälfte des Films erfahren hat.
                                      - Der Fantasy-Anteil wurde wieder hochgeschraubt, und endlich gibt es wieder visuell denkwürdige Szenen!
                                      - Nachdem in Teil 4 ständig Nacht war und die Sets übertrieben zugenebelt wurden, wird in Teil 5 wieder auf Sichtbarkeit gesetzt, und es gibt einige schöne Sets und Kostüme zu bewundern.
                                      - So unnötig wie der Subplot um die Spanier war, umso mehr führte er wieder dazu, dass es sich mehr nach Fluch der Karibik anfühlte - schließlich gehörten Verfolgungen, Seitenwechsel und undurchschaubare Abmachungen einfach zur Reihe dazu.

                                      Was Teil 5 trotzdem schlechter macht als seine Ursprungs-Trilogie:
                                      - Wieder schaffen sie es nicht, bei all den visuellen Schmankerln an einer einzigen Stelle eine denkwürdige neue Melodie zu etablieren. Ich kenne die Soundtracks der ersten drei Teile wirklich auswendig, habe sie täglich gehört, teils sogar zum Einschlafen, und während Teil 2 und 3 zwar immer wieder die altbekannten Melodien aufgegriffen haben, gab es in beiden Fortsetzungen bei großen Szenen immer etwas ganz Neues zu hören. Sei es Davy Jones' Melodie, oder die Melodie für den Kraken, das Stück beim Schwingen der runden Knochenkäfige, das Stück "Up is Down" wenn das Schiff gekippt wird, die supermodernen atmosphärischen Klänge wenn "Multiple Jacks" die Sandwüste bevölkern - das alles war neu und passte dennoch dazu. Teil 4 und 5 versteifen sich ausschließlich aufs wiederverwenden, was mir sehr weh tut, denn ich verbinde die Stücke mit den Original-Szenen, und mit diesen können die "neuen" dann doch einfach nicht mithalten. Mir bleibt da ein fahler Beigeschmack.
                                      - Die etablierte Lore wird zwar aufgegriffen, aber gleichzeitig über den Haufen geworfen. Will Turner macht doch seinen Job, warum ist er mit Muscheln bewachsen? Hat nicht Tia Dalma die Dutchman eingesetzt für den wichtigen Job, Tote ins Jenseits zu geleiten? Einzig schön fand ich hier, wie erklärt wurde, wie Jack zu seinen Gimmicks wie Hut oder Perlen kommt - auch wenn ich mich hier frage, ob er die Perlen nicht als Teil der 9 Pieces of 8 hätte bekommen sollen, aber gut, das wurde in Teil 3 nie richtig erklärt.
                                      - So richtig neu fühlt sich hier wenig an, auch sind manche Szenen wie beispielsweise die Hochzeit so bescheuert und unnötig, dass man schon beim Schauen hofft, dass sie bitte ganz schnell vorbei sind.
                                      - Auch wenn ich die Szene am Schluss mit Barbossa emotional gekauft habe, macht sie doch wenig Sinn. Es passt weder zu dessen Charakter, noch wurde dieser Enthüllung genügend Zeit gelassen, um überhaupt irgendwie "zu wirken". Geschweige denn, dass es originell war, die Vater-Tochter-Story aus dem Teil davor hier nochmal mit einem anderen großen Kapitän aufzugreifen.
                                      - Die Anfangs-Szene mit dem Tresor ist genauso Panne wie die Fluchtszene am Anfang von Teil 4.

                                      Dinge, die mir sehr gut gefielen:
                                      - Das Sternenfeld!
                                      - Salazar und sein Schiff, das sich wie ein Tausendfüßler über andere Schiffe stülpen kann
                                      - Set und Ausstattung
                                      - Die Versöhnung von Jack und Jack, dem Affen <3
                                      - Die total kitschige Zusammenführung der "alten" Hauptcharaktere am Ende. Ach das war schon süß. Ich fühlte mich sehr nostalgisch, schließlich waren Orlando und Keira "damals" auch noch so wahnsinnig jung.

                                      Wer sich hat abschrecken lassen von all den negativen Bewertungen, aber die Original-Trilogie eigentlich mag, sollte dem hier also mal eine Chance geben :)

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                                      • 6 .5

                                        Der Fim war ganz unterhaltsam und mit Sicherheit besser als der vierte Teil der Reihe. Aber in Endeffekt ist es nichts was man schonmal gesehen hat. Ich persönlich habe pintel und Ragetti vermisst. nd der Fim war ein Beweis mehr, das die besten Jahre von Johnny Depp als Schauspieler eindeutig vorbei sind.

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                                        • 6 .5

                                          More of the same. Franchise hätte nach drei Teilen beerdigt werden sollen. Alles was danach kam, ist nur noch besserer Durchschnitt.

                                          • 5
                                            der cineast 11.06.2017, 20:52 Geändert 12.06.2017, 00:15

                                            Wirkt wie altbackener und abgehangener Franchise-Müll, der seine Figuren auch noch in ein schlechtes Licht rückt: Der mal als eine frische, alternativ gedachte Figur konzipierte Jack Sparrow könnte kaum angestrengter locker sein und gespielt werden. Johnny Depp ist dermaßen runtergerockt, ihm glaubt man nicht mal mehr, dass er Schnaps aus seiner Flasche nuckelt. Und dann gibt es noch ein ungewolltes Wiedersehen mit Figuren von vor 100 Jahren, die niemand vermisst hat. Dieser Blockbuster ist schal und versucht dabei die Romantik von einst zu beschwören und dabei versagt er gehörig, aber eben auch wunderbar neben der Spur und verloren auf dem weiten Ozean der Bedeutungslosigkeit. Die Reihe hat nichts mehr zu erzählen, stellt und höhlt sich gänzlich aus. Ich schaue diesem Prozess tiefenentspannt zu und wünsche den Piraten alles Gute. Scheitern ist heiß und begehrenswert. Erfolg kann jeder. Leichenfledderer wissen das.

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                                            • Und nun kommen wir zu Teil 5 einer Serie die schon sehr lange gelaufen ist, ja die Piraten der Karibik und wieso die so heißen weis ich gar nicht, aber die Piraten von Italien würde vielleicht auch passen oder?

                                              Damals 2003 gab es Teil 1, der hat 140 Millionen US $ gekostet, eine ganze Menge, der hat 135 Minuten mit Abspann gedauert das kann man ja mit messen und er hat gut eingeschlagen, 305 Millionen US $ in Amerika eingespielt und weltweit sogar 654 Millionen US $. Und ich muss sagen das war einer der Besten überhaupt, also einer der besten Piratenfilme und hat ein Genre wieder zurückgebracht dass schon lange verloren war, ich finde das war der Beste Film und ich mag auch den Cast der sehr gut war, und er hat einen Johnny Depp eingeführt, der wirklich lustig gespielt hat, eine super Mimik hatte und ich muss sagen auch ich habe mich vor dem Spiegel fast geübt, und ja leider sehe ich nicht so ganz gut aus aber fast, und meine Freundin würde sagen, ja dein Bauch deine fehlenden Haare, deine Glatze, deine Brille und dein blöder Bart und deine schiefen Zähne, aber sonst siehst du aus wie er.

                                              Dann kam Teil 2 im Jahr 2006, und kam mit 151 Minuten sehr lange daher, uff der Film hat lange gedauert und ich muss sagen das muss man mal toppen. Die Geschichte war sehr verwirrend, ja da taucht einer auf und da taucht einer ab, ein neuer Darsteller wird eingeführt und der Film hat 225 Millionen US$ gekostet, also ein Haufen und das geht nur weil der Film so viel einspielte, und zwar in Amerika 423 Millionen US$, was ihn auf Platz 17 der Bestenliste brachte, und weltweit sogar 1,066 Milliarden US$, was ihn auf Platz 21 von derzeit 30 Filmen brachte, die weltweit 1 Milliarde US $ einspielten.. Ich finde den nicht übel, es geht so schön nahtlos weiter und ich dachte mir damals, hoffentlich toppen die das nicht mit mehr Geld oder so.

                                              Leider schon, 1 Jahr später, mit 300 Millionen US$, Das muss man sich mal vorstellen das kann ein ganzes Land ein Jahr leben und was brachte das? 168 Minuten im Film, eine Handlung die verwirrend war, viel zu viele Figuren meiner Meinung nach, gähnende Langweile, alles so bunt aber den Amis hat es auch gefallen, 309 Millionen US$ hat er gebracht der Film und weltweit 963 Millionen US$ Einspiel, auch wieder weil Johnny Depp der im 3. Teil leider schon verkommen ist zu etwas was man gewohnt ist, was ich nicht so gut gefunden habe, aber macht nichts, auch ein netter Film mit ein paar Super Effekten.

                                              Und dann ging es weiter mit Teil 4 nach einigen Jahren im Jahr 2011, mit 250 Millionen US $ und das wieder so teuer, was brachte der 137 Minuten Film? Ganz einfach, 241 Millionen US $ in Amerika was ich auch verstehe aber gigantische 1,045 Milliarden US $ weltweit, weil es den Leuten gefallen hat, wie Depp der hier schon etwas langweilig wirkt und gar nicht mehr so spannend, nach wieder was sucht. Ich weiß nicht das nudelt sich schon ab das Ganze und nun kommt teil 5?

                                              Ja, Teil 5, 2017 haben wir, 230 Millionen US $ Produktionskosten nachher, 129 Minuten Film mit Abspann, kein Cliffhanger, keine End Credit Szenen wie bei andere Filmen, und 128 Millionen US $ in Amerika nur? Wieso, und nur 521 Millionen US $ weltweit, wieso das denn nur?

                                              Nun mit, Joachim Rønning, wurde ein anderer Regisseur gefunden der damals 2012 mit „Kon-Tiki“ einen guten Film machte.

                                              Zuerst mal die Handlung:
                                              ARMANDO SALAZAR, Kapitän eines Schiffs mit einer Besatzung aus Untoten, will sich an Captain JACK SPARROW rächen. Denn JACK ist schuld daran, dass das Schiff des einstigen Piratenjägers SALAZAR in das Teufelsdreieck, eine mit einem Fluch belastete Bucht, steuerte. Dort wurde SALAZARS Mannschaft samt Schiff mit dem Fluch belegt, und war seitdem als lebende Tote in der Bucht gefangen. Durch eine Unbedachtheit JACKS gelingt es ihnen, die Bucht zu verlassen.
                                              Zur gleichen Zeit flieht eine junge Frau namens CARINA SMYTH, die zum Tode verurteilt wurde, weil die Leute glauben, sie sei eine Hexe. Ihr gelingt es, nach kurzer Zeit zu entkommen. Sie deutet die Sterne und sucht nach dem Dreizack Poseidons. Dabei lernt sie HENRY TURNER kennen, den Sohn von WILLIAM TURNER, der auf dem Schiff „Flying Dutchman“ mit einem Fluch festgehalten wird. Als HENRY hört, was CARINA vorhat, schließt er sich ihr an und bald finden sie auch JACK SPARROW in einem Verlies wieder. Nachdem das Trio mithilfe von Jacks altbekannter Crew vor der Hinrichtung JACKS und CARINAS fliehen konnte, brechen sie auf, um auf hoher See den Dreizack zu finden. JACK benötigt den Dreizack, da nur dieser SALAZAR aufhalten kann, wohingegen CARINA es als ihre Aufgabe versteht, den Dreizack mithilfe eines Buches von ihrem Vater, den sie nie kennengelernt hat, zu finden, um das Vermächtnis ihres Vaters zu wahren.
                                              Währenddessen versenkt SALAZAR nach und nach die mächtige Flotte BARBOSSAS, der sich mittlerweile als Beherrscher der Meere versteht. Als BARBOSSA davon erfährt, lässt er sich von SALAZAR aufsuchen, um ihm folgendes Angebot zu machen: BARBOSSA soll JACK SPARROW für SALAZAR finden und ihm ausliefern. Dafür hat BARBOSSA bis Sonnenaufgang Zeit. Schließlich finden BARBOSSA und SALAZAR mithilfe des Kompasses von BARBOSSA JACK auf einer Insel, auf die er sich gerade noch retten konnte, da SALAZAR kein Festland betreten kann, ohne zu sterben. BARBOSSA findet schließlich JACK, HENRY und CARINA und schließt sich ihnen an, um den Dreizack zu finden. Damit begeht er Verrat an Salazar, der nahezu BARBOSSAS ganze Crew abschlachtet. Um von der Insel fliehen zu können, befreit BARBOSSA die Black Pearl aus dem Glas, in dem das Schiff seit Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten eingesperrt war. Gemeinsam stechen die vier in See, dabei gibt Carina mit ihren astronomischen Kenntnissen und ihrem Buch den Weg an. Salazar und ein Schiff der Royal Navy unter Lieutenant SCARFIELD nehmen die Verfolgung auf. Als die Black Pearl die Insel, auf dem der Dreizack versteckt sein soll, fast erreicht hat, zerstört SALAZAR das Schiff der Royal Navy und nimmt HENRY TURNER gefangen, in dessen Körper er eintaucht, um an Land gehen zu können. Nach einem Kampf zwischen Salazar, Jack und CARINA, gelang es ihnen schließlich mithilfe des kurz zuvor befreiten HENRY SALAZAR und seine Crew und alle Verfluchten auf See von ihren Flüchen zu befreien, indem dieser den Dreizack zerstört. Da das Ganze Geschehen sich auf Meeresboden innerhalb eines geteilten Meeres abgespielt hat und das Meer sich nach der Fluch Aufhebung beginnt zu schließen, versuchen BARBOSSA und die Crew der Black Pearl mithilfe eines Ankers JACK, HENRY und CARINA zu retten.
                                              Und ob sie das schaffen das ist die Frage. 2013 haben die schon Teil 5 geplant als Teil 4 fertig war. Was war die Gage von Johnny Depp? 90 Millionen US $, ja genau. Obwohl Tom Hanks für Da Vinci Code auch 110 Millionen US $ Gage bekam angeblich. Bald kommt er ja ins Kino wieder, von den fantastischen Tierwesen, Teil 2, der Depp, dann im Mörder vom Orient Express und mit seinen 54 Jahren ist sehr beschäftigt, weitere 23 Filme stehen auf der List was er noch machen soll. Nun ich muss sagen ich mag den Depp, er hat 3 Oscar Nominierungen, hat 83 Preise gewonnen, und ist 121 x nominiert worden, das ist doch eine Menge oder?

                                              Ach ja, Paul McCartney ist im Film als Onkel vorgekommen. Und wäre Javier Bardem nicht von der Partie, Christoph Waltz wäre es gewesen. Depp hat sich kurz zuvor mit Amber Heard scheiden lassen, und ich glaube deshalb spielt er so lasch weil das ja Nachwirkungen hat. Übrigens die Frau von Javier Bardem der den Bösewicht spielt, Penelope Cruz, spielt ja in Teil 4 mit. Gedreht haben die unter anderem in Australien wo er sich die Hand verletzt hat, naja Geld hat er ja genügend und mußte damit nach Amerika fliegen, der Arme.

                                              Ich glaube ein anderer Regisseur hätte her müssen, denn vorgesehen wären, Fredrik Bond, Tim Burton, Alfonso Cuarón, Shawn Levy, Sam Raimi, Rupert Sanders, und Chris Weitz und eben ein anderer wurde es. Und auch bei den Frauen war die Originalbesetzung anders. Lucy Boynton, Gabriella Wilde, Jenna Thiam, Kaya Scodelario, und Alexandra Dowling und es wurde die eher unbekannte Kaya Scodelario, die ja in den Maze Runner Film da mitgespielt hat, und dann bald im 3. Teil der 2018 ins Kino kommt spielt. Lustig die Darsteller auch, der Junge der Henry spielt, der Darsteller ist nur 12 Jahre jünger als Orlando Bloom und 4 Jahre jünger als Keira Knightley, die ja seine Eltern sind. Ach ja und die Pirateninsel Tortuga ist nicht im Film zu sehen was in den anderen 4 Teilen schon war.

                                              Ach ja, der Film spielt im Jahr 1755, nach den Geschehnissen, 1750 war es ja in Teil 4, und 12 Jahre ungefähr alt war Henry Turner am Anfang vom Film. Und darum auch ist das unglaubwürdig das mit der Hexe und verbrennen und was weiß ich, weil 1716 die Hexenjagd in England dann zu Ende war. Ach ja und das mit der Guillotine, das war nicht möglich so, weil die ist erst von Dr. Joseph Guillotine im Jahr 1789 erfunden worden. Ach ja und die erwähnte Majonäse gab es nicht vor 1806. Oder der Zündmechanismus an den Kanonen, der kam erst 1800 irgendwas raus. Und die 8 Pferde die das Haus mit Tresor am Anfang ziehen der ja 1 Tonne hat, ja bitte wie kam Sparrow da rein? Ist nicht möglich weil so viel Kraft 30 Pferde nicht haben können.

                                              Ach ja, die Schiffsszenen wurden dabei vor Green Screen in Helensvale, Queensland, gedreht. In Maudsland, Queensland, wurde extra für den Dreh ein Dorf errichtet. Und als Depp die Hand verletzt hatte mussten 200 Mitglieder der Crew auf ihn warten, 2 Wochen lange. Die Affen waren echt übrigens, das waren Kapuzineräffchen die aus Kalifornien eingeflogen wurden.

                                              Und die Deutsche Synchro ist ein Horror, weil bei Teil 3 war ein anderer und bei Teil 4 auch ein anderer, der was gewohnt war, der war das nicht im Deutschen, wieso? Die Umbesetzung von Marcus Off zu David Nathan erfolgte bereits vor dem vierten Film.

                                              Was den Film so super macht ist dass die Effekt super sind, die Landschaften sind super, die Kamera ist super, die Green Screen Szenen sind super, die Ausstattung, der Cast, die Leute, die Kostüme, alles super, aber nur eines war nicht gut, zu viel Action, zu wenig Schauspiel, flache Dialogwitze, kein so Gutes spannendes Drehbuch, kein Familiensinn hat der Film, das Ganze zu bunt und übertrieben.

                                              Der Film ist mir zu düster gewesen, überzeugt visuell schon aber es fehlt irgendwas, mir kam der Film wie 3 Stunden vor, ich habe mir gedacht, ja wann ist er aus und irgendwie ist der Film leider nicht so super wie ich ihn mir gewünscht hätte, ja ein Teil 5, das geht selten gut muss ich sagen.

                                              Was ich nicht so gut fand im Film ist auch dass er ein versoffenes Loch war, bei vielem habe ich mich nicht so ausgekannt da hätte man was machen können, die Figuren war zu viele muss ich sagen auch die Nebenfiguren und das war auch nicht gut, Bardiem ist super, als Bösewicht, die Augen von dem sind echt arg und er ist ein guter Darsteller, wie er schon geht, oder wie die das mit den Haaren machte, einfach super als wäre er dauernd im Wasser.

                                              Wenn der Film nicht so teuer gewesen wäre, wäre er ja 2015 schon ins Kino gekommen aber 350 Millionen
                                              US $ wollte dann doch keiner ausgeben. Übrigens, Hans Zimmer ist nicht mehr der Musikant des Filmes der den Soundtrack gemacht hat. Ach ja, da taucht ein junger Jack Sparrow auf, und ich muss sagen nicht übel, da war kein Darsteller sondern das war Johnny Depp als Junge mit Computer verändert echt arg.

                                              Ich finde der Film war meiner Meinung nach zu überzogen und übertrieben teilweise und das fand ich nicht so gut. Ich habe schon bessere gesehen und ich muss sagen ja nicht so ganz übel aber auch nicht so ganz gut, weil der Film einfach übertrieben ist, das ist meine Meinung. Nun schlecht war er ja nicht aber so für einen guten Filmabend ohne Popcorn geht das nicht. Aber anschauen ist trotzdem gut, mir hat er nicht so super gefallen aber macht nichts.

                                              Ich vergebe trotzdem 85 von 100 Punkten und hätte mir ein anders Drehbuch vielleicht gewünscht.

                                              • 6 .5

                                                Hm, da fand ich den Film eigentlich ganz gut, aber dann les ich hier die Kommentare und jetzt bin ich mir nicht mehr sicher. Leider leider bin ich ein paar Mal eingeschlafen, was aber nicht am Film lag, sondern daran, dass wir die 23:00 Uhr Vorstellung besuchten und ich schon zu Beginn totmüde war.

                                                ************** Spoilers ahead:
                                                Die Hochzeit, über die alle hier so oft gesprochen wird, habe ich wohl verschlafen. Fließt also nicht in meine Bewertung mit ein.
                                                Auch die Vater-Tochter-Beziehung kam sehr überraschend für mich am Ende des Films ... Aber der Film kann nichts dafür, dass ich, sagen wir mal, nicht bei der Sache war. Diese Nebenhandlung ist meiner Meinung jedoch auch unnötig. Ich verstehe einfach nicht, wieso immer jeder durch Verwandtschaft in den Plot integriert werden muss. Die Welt ist ein Dorf, ja klar, aber SO klein ist sie doch auch wieder nicht.
                                                ********************************************************

                                                Natürlich kommt der 5. (!) Teil der Reihe nicht an Teil 1 heran, was zu erwarten war. Die Fortsetzungen mit Davy Jones (Teil 2 und 3) schafften es auch nicht, mich zu überzeugen. Ob sie besser waren als Teil 5, kann ich aktuell nicht sagen; dazu müssten Teil 2 und 3 nochmals begutachtet werden. Der 4. Teil war für mich aber die reinste Katastrophe - auch hier bin ich eingeschlafen (diesmal wegen des Films). Von daher hatte ich keine großen Erwartungen an Teil 5 und war dann wirklich überrascht. Für mich war er wesentlich besser als sein Vorgänger. Der Film führt mehr oder weniger interessante, neue Charaktere ein, die mit vielversprechenden Jungschauspielern besetzt wurden, allem voran Kaya Scodelario. Javier Bardem als Bösewicht hat seine Sache ebenfalls gut gemacht.
                                                Aber der Film hat auch seine Schwachpunkte: Jack ist nur noch ein Abklatsch von sich selbst, die Existenz des Dreizacks von Poseidon ist ziemlicher Unsinn und Orlando Blooms Auftritte wirken irgendwie künstlich.
                                                Insgesamt geb ich dem Film trotzdem 6,5 Punkte: Ich wurde gut unterhalten (,wenn ich wach war) und ging v.a. zu meiner Überraschung mit einem positiven Gefühl aus dem Kino. Ich werde mir den Film auf jeden Fall nochmals ansehen.

                                                • 4
                                                  Enzian 10.06.2017, 14:05 Geändert 10.06.2017, 14:15

                                                  Als Fan von Fluch der Karibik ging ich ohne große Erwartungen aber auch ohne große Ansprüche ins Kino. Die stimmige Eröffnungsszene und der Ansatz die Geschichten aus den ersten Teilen weiterzuführen schaffte es tatsächlich mich dem Film gegenüber positiv zu stimmen, leider verflog diese Freude aber genauso schnell wieder.

                                                  Dem Plot gegenüber war ich ursprünglich sehr nachsichtig gestimmt, war er in meinen Augen doch nie die Hauptstärke von PotC. Ob es nun verfluchte Geisterpiraten, verfluchte Seemonsterpiraten oder verfluchte… Geisterpiraten sind, denen Jack irgendwann mal auf die Zehen gestiegen ist... nebensächlich! Hauptsache der Humor und die Unterhaltung stimmt. Und leider schwächelt der der 5. Teil nicht nur aber vor allem in diesen Punkten.

                                                  Von Jack Sparrows Gerissenheit ist nichts geblieben, stattdessen torkelt er als dauermotzender Alkoholiker durch die meisten Szenen. Haben sich in den ersten Teilen noch Freund und Feind gewundert ob seine Handlungen nun geplant oder reines Glück waren, so kann man jetzt ruhigen Gewissens auf Zweiteres tippen.

                                                  Die „lustigen“ Dialoge sind zu einem großen Teil furchtbar aufgesetzt und unsinnig, oder komplett überflüssig - wie in einer absolut verzichtbaren Hochzeitsszene, in der der gesamte Humor darin besteht die nicht gutaussehende Braut als „Ding“ zu bezeichnen und zig Sätze a la „Oh nein, ich hab das Ding angesehen“ oder „Was ist das?“ loszulassen. Da wird’s dann doch ein bisschen kindisch.

                                                  Und selbst der Plot, bei dem ich eigentlich nachsichtig sein wollte, schaffte es noch mich zu enttäuschen, dank eines Drehbuchs, das nur dank einer Aneinanderreihung von unglaubwürdigen Zufällen, glücklichen Gegebenheiten, unlogisch handelnder Akteure und Plotlöchern funktioniert. Schlimmer noch, meine anfangs noch gelobte Verbundenheit zu den ersten drei Teilen entpuppte ich als eine der größten Schwächen des Films, da man sich dazu entschied eigentlich schon bekannte Geschichten neu zu erzählen damit sie irgendwie zum aktuellen Handlungsstrang passen – das betrifft zum Beispiel die Geschichte hinter Jacks Kompass oder den Fluch der Flying Dutchman.

                                                  Die neuen Charaktere sind in erster Linie… unspannend. Die Nebencharaktere vor allem auffallend dämlich. Dass es Hollywood mal wieder nicht schafft einen intelligenten Frauencharakter zu schreiben, der nicht gleichzeitig unangenehm arrogant, besserwisserisch und grob ist, sei nur am Rande erwähnt.

                                                  Es war nicht alles schlecht an „Fluch der Karibik 5“, aber doch alles schlechter als in den Vorgängern. Zum Ende hin habe ich mich tatsächlich gefragt, wann der Film endlich aus ist und so bleiben nicht mehr als 4 Punkte. Sollte tatsächlich ein 6. Teil folgen, werde ich mir den Gang ins Kino wohl sparen.

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                                                  • 2

                                                    Vom ersten Teil damals war ich richtig begeistert!
                                                    Die Begeisterung war so groß das ich mir Teil 2 und sogar Teil 3 im Kino ansah.
                                                    Hätte nicht sein müssen!
                                                    Den vierten sah ich dann nur mehr auf Sky, weil gerade nix anderes lief.
                                                    2014 entdeckte ich dann eher durch Zufall Black Sails und seitdem ist nichts mehr wie vorher. Die vierte und vorerst letzte Staffel habe ich 2 Wochen vor Kinostart von Salazar´s Rache geschaut.
                                                    Disney rührte schon vorher die große Werbetrommel, Namen wie Geofrey Rush und Javier Bardem fielen. Die Vorab Bewertungen waren durchwegs positiv und bei den Filmkritikern war auch kein größeres Gemecker zu hören.
                                                    Also nichts wie rein ins Kino!
                                                    Zuerst das Positive: Javier Bardem und Geoffrey Rush sind sehr bemüht und wahre Kapazunder auf ihrem Gebiet. Das wars dann aber auch schon!
                                                    Ich weiß nicht an welches Zielpublikum sich dieses Machwerk richtet.
                                                    Für Piraten und Karibik Fans ist dieser Film mal sicher nicht gemacht, da nichts gezeigtes auch nur annähernd irgendetwas mit dem echten Piratenleben zu tun hat.
                                                    Die Cgi Welt ist diesem Streifen so allumfassend das auch kein Karibikfeeling aufkommt.
                                                    Ok dann eben für Kinder. Für welche Kinder? Für meine sicher nicht! Nicht weil ich ihnen den Film wegen der gezeigten Brutalität ersparen will, sondern weil ich nicht will das meine Kinder verarscht werden. Man könnte meinen ein "DISNEY- Film" Juhuu ein Familien Abenteuerfilm, aber die Disneyfilme die in meiner Jugend liefen gaben sich Mühe etwas zu vermitteln, eine Geschichte zu erzählen oder etwas zur Bildung beizutragen. Selbst die Märchen von damals waren näher an der Realität (zumindest die Handlungen der Akteure) als dieses Machwerk. Das einzige Abenteuer in diesem Film war wahrscheinlich das schreiben des unlogischen Drehbuchs und die nicht vorhandene Regieführung.
                                                    Die meisten Dialoge absolut sinnfrei, die Handlungen der Akteure nicht nachvollziehbar und die Story unter aller Kanone.
                                                    Wer aber schon immer mal wissen wollte, wie sich Armand und Albert Goldmann aus "the Birdcage- ein Paradies für schräge Vögel" auf einem Piratenschiff machen würden, dem sei die Darstellung von Johnny Depp in Salazar´s Rache ans Herz gelegt.
                                                    Wer aber auch nur eine Folge von Black Sails gesehen hat, dem wird sich schon in den ersten 10 Minuten dieses Films der Magen umdrehen.

                                                    Mei Black Sails - verwöhntes Fazit: Ein Film geschrieben, produziert und directet von 15 Jährigen Grundschulabrechern aus einer White Trash Familie in einem Wohnwagenpark aus New Jersey. 2 Punkte nur wegen Bardem und Rush.

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