Playback

Playback (2012), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller

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2.0
Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
3.7
Community
45 Bewertungen
9 Kommentare
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von Michael A. Nickles, mit Johnny Pacar und Toby Hemingway

Vor Jahren hatte ein Mörder seine Familie und schließlich sich selbst umgebracht – die Videokamera dabei stets laufend. Nun erschüttert eine Mordserie ein kleines, verschlafenes Nest. Wie sich herausstellt wird jeder, der sich die Tapes von damals anschaut, vom Geist des Mörders besessen und willfähriges Instrument seines Todestriebes. Ein Sheriff (Christian Slater) versucht es mit den dämonischen Kräften aufzunehmen…


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Playback

SoulReaver: CinemaForever

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1.0Ärgerlich

[...] 'Playback' ist in jeder Szene filmischer Unfug aus der untersten Schublade, der sich nach einer packenden Atmosphäre sehnt, den Zuschauer aber mit gähnender und zusammengeklauter Leere einpackt und sich irgendwann im Nachtprogramm von RTL II wiederfinden darf. [...]

Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

einSchluss

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Kann man kaum treffender zusammenfassen... super.


SoulReaver

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Vielen Dank. :)



Kommentare (8) — Film: Playback


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stuforcedyou

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Bewertung0.5Schmerzhaft

„Playback“ erfüllt spielend alle Vorurteile die gegenüber kleineren Horrorfilme, die ohne Kinoauswertung und größere Publicity bei uns in den Videothekenregalen stehen, gehegt und gepflegt werden. Da wäre die Cover-Täuschung. Christian Slater prangt groß auf der deutschen Packung, gleich daneben eine Waffe. Die klare Assoziation: Slater ist der Hauptdarsteller und die „Playback“ ist reich an Shoot Outs. Die Wahrheit sieht anders aus. Slater darf ein paar Szenen als perverser Cop abarbeiten und verschwindet dann wieder und Action, die kommt bei Michael A. Nickles Film nicht vor, mal abgesehen von den typischen Hetzerein des Horrors-, im spezifischen des Slasher-Genres.

Also ist „Playback“ ein Slasher? Jein. Im Grunde schon, aber nebenbei versucht Regisseur und Autor Nickles seinem Film auch auf die Genre-Plätze des Mystischen und Okkulten zu parken. Seine Navigation lässt dabei aber schwer zu wünschen übrig. Ohne ein Gespür für Timing, Spannungsaufbau und einer flüssigen Handlung schmeißt Nickles mit urbanen und altehrwürdigen Mythen, Besessenheits-Hokuspokus, Teen-Horror und Found Footage-Elementen um sich. Das Ergebnis: unförmig, narrativ ohne Substanz und schrecklich blöde. Auch als Huldigung anderer Größen des Genres funktioniert „Playback“ nicht. Bereits der Beginn pendelt zwischen „Paranormal Activity“, „Das Schweigen der Lämmer“-Finale und John Carpenters „Halloween“-Opening hin und her und schafft es keine der genannten Reminiszenzen wirklich adäquat zu umzusetzen. Es wirkt nie wie eine liebevolle, detaillierte Hommage, sondern immer wie ein Plagiat. Ein schlechtes wohlgemerkt. Eigene Idee besitzt „Playback“ übrigens nicht. Nickles Kreativität beschränkt sich auf das Kopieren. Dabei nutzt er nicht nur bekannte Werke des Horror-Genres, sondern bedient sich auch übermütig bei eher unbeachteten Filmen wie etwa „Dämon – Trau‘ keiner Seele“ oder „Der Killer im System“. Besser wird es damit auch nicht, auch wenn immer wieder sekundäre, weibliche Geschlechtsmerkmale in die Kamera gehalten werden.

Aber genug gemosert und herumgemeckert, dass „Playback“ keine Eigenständigkeit zustande bekommt. Das größere, unentschuldbare Vergehen des Films ist, um es knapp zu sagen, dass er einfach sagenhaft öde ist. Hier funktioniert, bis auf die eingangs erwähnte Kundentäuschung (die letztlich auch nichts Besonderes ist), fast gar nichts. Die Story ist uninspirierter Quark, fesselnd wird das Ganze auch nicht, die typischen Statussymbole des Horror-Genres werden linear und mutlos abgearbeitet und am Ende bleibt nicht mehr als die Frage übrig, was das alles sollte. Die Antwort wissen vielleicht Christian Slater und sein Gehaltscheck.

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SoulReaver

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So fertigst du also Geschenke von mir ab, die ich dir nicht nur überlassen habe, damit ich diesen Scheiß nicht mehr in meiner Bude habe, sondern auch aus Liebe? Das merk ich mir.


stuforcedyou

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Deine Auffassung von Liebe ist... nun ja, grenzwertig :x


Kevin2803

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Bewertung6.5Ganz gut

"Ein Sheriff (Christian Slater) versucht es mit den dämonischen Kräften aufzunehmen…" - Das muss ich wohl verpasst haben. Oder neuerdings bedeutet es mit dämonischen Kräften aufzunehmen sich nackte Mädchen am Laptop anzuschauen. Trotzdem war das ein recht solider Film. Kein Film der einen umhaut, aber einem wird auch nicht langweilig.

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Co-Pilot

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Bewertung5.0Geht so

Weiter im Movie-Marathon;

nun gehts an Playback - miese Kritiken, aber davon lassen sich wahre Co-Piloten nicht beeindrucken ;)

Auf gehts...

Erwartet hatte ich einen Film, wo ein Mann (Slater) besagte Bänder findet und der Sache auf den Grund geht. Ist allerdings eher ein "Heranwachsende-ziehen-los-um-getötet-zu-werden-wissen-es-aber-noch-nicht"-Film. Da ich sowas mag habe ich gespannt die "Verfolgung" aufgenommen...

Mehr als ein durchschnittlicher 08/15 Hzlugzwnwsenn (s.o.) ist Playback dann doch nicht. Slater hat nur eine eher bedeutungslose Nebenrolle und ward wohl benötigt um dem Film ein Zugpferd zu verpassen. Wäre evtl besser man hätte es "die jungen Leute" mal allein machen lassen. So wird man um eine Vorstellung gebracht, obwohl Playback evtl besser abgeschnitten hätte wenn man von Produktionsseite aus gleich mit offenen Karten gespielt hätte. Aber jeder verkaufter Medienträger ist halt ein verkaufter Medienträger... **S*P*O*I*L*E*R**ANFANG*: Mich hat das ganze etwas an Wes Cravens Shocker erinnert. Aber der war wesentlich besser! **S*P*O*I*L*E*R**ENDE*

Es geht durchweg ein schleppendes Tempo voran, grade genug um nicht einzuschlafen aber zu wenig um fesselnd zu sein. Solide Schauspieler, paar süße Mädels und ein nahezu hahnebüchendes Script machen PB zur absoluten Durchschnittsunterhaltung.
Ein MEGA-Logikfehler ist dem Autor unterlaufen: **S*P*O*I*L*E*R**ANFANG* :es heißt "geschehen 1994", der Sohn ist demnach 15 Jahre alt (auch auf Nachfrage wie im Film geschehen). Julian ist definitiv KEINE 15 Jahre mehr alt(!). Er schaut nicht so aus und seit wann darf man mit 15 in den USA Auto fahren? Selbst wenn er 16 wäre, das passt doch i-wie alles nicht recht zusammen... **S*P*O*I*L*E*R**ENDE*
Ärgerlich mittlerweile auch das die Opfer sich beharrlich wie die Vollhirnis verhalten und man mittlerweile kaum mehr Identifikation mit Protagonisten oder dem Gesehenen herstellen kann.

Daher hier nun mein...

Fazit;
Wie jeder Movie startete auch Playback bei mir mit neutralen 5 Punkten, Up`s & Down`s ergeben dann die Endbewertung. Playback geht mit eben auch nur diesen 5,0 Punkten in the books. Durchschnitt halt.
*wenig empfehlenswert*

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Co-Pilot

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Kleiner Nachtrag - die Musik ist der totale abtörnende Wegnerver!


Andy78

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Ich stimme dir gerne zu: "Von schlechten Kritiken lassen sich wahre moviepiloten NIEMALS beeindrucken!" Das wäre ja auch noch schöner! :)


daniel.helmer.7

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Bewertung2.0Ärgerlich

Spannung? Wo bist du? Dabei war es sogar eine formal ganz solide Produktion. Nur ein völlig spannungsarmes Drehbuch ist so halt nicht zu retten. Und ein Horrorfilm ohne Spannung ist halt wie eine Komödie ohne Humor... schlicht Thema verfehlt...

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Tom Friedel

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein relativ solider Teenie-Slasher, der auf Christian Slater als 'Zugpferd' auch locker hätte verzichten können. Zumal er in seiner Rolle doch etwas fehlbesetzt ist (Andererseits, was heisst das heutzutage schon noch?!). Der Rest ist recht stimmig. Die Story ist zur Abwechslung mal wieder recht gut durchdacht worden, hier und da darf man sich allerdings den nötigen Rest dazu denken. Die Schauspieler haben mir auch ziemlich gut gefallen (Von oben genannten mal abgesehen). Ebenso wissen die Schock-Effekte zu überzeugen, wenn sie denn mal eingesetzt werden.

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Martin Quilitz

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Bewertung5.0Geht so

Ich weis nicht genau, wie ich den Film einstufen soll. Er ist nicht wirklich schlecht, aber auch nicht überragend gut. Positiv war der schaurige Effekt am Anfang, dass hat mir Gänsehaut bereitet. Danach wird der Film leider etwas flach und schleicht so vor sich hin ohne irgendwie neues Frisches zu bringen. Komisches Ende. Er unterhält, aber jetzt nicht der Überflieger.

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Sonnyblack745

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich habe mir den Film gekauft da ich ein großer Christian Slater Fan bin, daher musste ich nicht lange überlegen diesen Film zu kaufen. Ich hatte von vorn herein keine großen Erwartungen und daher war meine Erwartungshaltung ziemlich niedrig. Was ich dann zu sehen bekam, war wirklich sehr amateurhaft. Ich habe einen einigermaßen spannenden Horror-Thriller erwartet. Doch es ist nicht mehr als ein lausiger Teeniefilm, mit schlechten Horroreffekten. Die Story möchte sich zwar vom 08/15 Mainstreamkino abheben, doch man hat krampfhaft versucht den Film spannend und verwirrend zu erzählen. Was der Drehbuchautor allerdings vergessen hat, ist die Charakterzeichnung. Denn keiner der Darsteller in diesem Film konnte nur ansatzweise überzeugen. Selbst Christian Slater versinkt in diesem lausigen Film. Er hat einen Auftritt von 10 Minuten und somit ist seine Rolle mehr als unnötig und austauchbar. Es wirkt alles so leblos und gefühllos. So wirkt auch die Inszenierung und der Stil des Regisseurs. Er versteht eben nichts von seinem Handwerk. Der Film wirkt wie eine TV-Serie mit niedrigem Budget. Okay der Film hat ein Budget von 7,5 Millionen $ gehabt. Also die Möglichkeiten hätte man gehabt um einen soliden Film zu drehen, aber man hat sie keinesfalls genutzt. Auch die Atmosphäre ist so gut wie gar nicht vorhanden. Es gibt keine gruseligen Kulissen oder sonst irgendwelche großartigen Effekte. Es wurde alles schnell abgedreht und alle Darsteller haben ihr Pflichtprogramm schnell abgeliefert ohne jegliche Energie. Wenn der Film nur wenigstens ein paar gute Horrormomente hätte, auch wenn hier und da ein Effekt ganz gut rüber kam ist der Film durchweg so langweilig. Es wird so viel diskutiert und geredet über Dinge die, die Story keines falls vorantreiben. Die 98 Minuten gingen nur sehr langsam vorrüber. Die Blu-ray bietet ein klares Bild mit sehr guten Schärfewerten und größtenteils guter Detailzeichnung. Hier und da ist das Bild etwas weich gehalten. Der Schwarzwert ist leider sehr dürftig durch den schwachen Kontrat, wirkt das Schwatz sehr blass. Die Farben wurden extra für den Film etwas nachbearbeitet. So hat man sich für einen leichten Grünfilter entschieden, ansonsten ist die Farbgebung natürlich. Der Ton ist für einen aktuelle Produktion, gewohnt druckvoll mit viel Bass abgemischt worden. Auch der Soundtrack kommt gut verteilt aus den Boxen heraus. Die wenigen Horrorschocker, werden sehr gut wiedergegeben. Insgesamt ein guter Ton, aber keines falls ein Kracher.

Fazit: Christian Slaters Zeit ist wirklich nicht mehr so rosig, wie sie einmal war. Daher spielt er hauptsächlich in solchen B/C-Filmen mit. Dieser gehört aufjedenfall zur C-Kategorie. Uninspirierte Story, mit gelangweilten Darstellern und einem Drehbuchautor der das Gefühl dür Charakterzeichnung und Tiefe nicht eingebunden hat. Ansonsten hat der Regisseur so ziemlich alles falsch gemacht. Bis auf ein paar solide Horrorschocker hat der Film rein gar nichts zu bieten. Es wird einfach zu viel geredet und philosophiert, anstatt zu handeln. Also für Horrorfans gilt ganz klar, lasst die Finger von diesem Machwerk. Für Christian Slater Fans gilt das gleiche. Wartet auf die anderen Filme, die dieses Jahr noch erscheinen werden.

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Miami Twice

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Bewertung4.5Uninteressant

Irgendwie hat man beim gucken das Gefühl der Film weiss nicht so recht was er sein will - Mystery, Teenie-Horror, Thriller... mir war der Film zu ruhig, es fehlte einfach die Spannung.

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