Point Blank
À bout portant (2010), FR Laufzeit 84 Minuten, FSK 16, Thriller
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15 Kommentare
Keine
von Fred Cavayé, mit Gilles Lellouche und Roschdy Zem
Nach Ohne Schuld präsentiert Suspensespezialist Fred Cavayé seinen neuen Thriller: À bout portant schidlert den verzweifelten VErsuch eines liebenden Ehemanns (Gilles Lellouche) seine Frau aus den Fängen eines Entführers zu befreien. Zu diesem Zweck ist er auf die Hilfe des berüchtigten Gangsters Sartet (Roschdy Zem) angewiesen.
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Cast & Crew
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Fred Cavayé
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Gilles Lellouche
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Roschdy Zem
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Gérard Lanvin
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Elena Anaya
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Claire Perot
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anais Susini
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Mireille Perrier
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Regie
Schauspieler
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Claire Perot
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Capitaine Anaïs Susini
-
Adel Bencherif
-
Moussa Maaskri
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-
Pierre Benoist
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Capitaine Mercier
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Valérie Dashwood
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Virgile Bramly
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Nicky Naude
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-
Guillaume Lemans
-
Fred Cavayé
- Genre
- Thriller
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Frankreich
- Handlung
- Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Entführung, Entführungsopfer, Gangster, Geiseldrama, Verlust der Ehefrau, Wettlauf gegen die Zeit
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Point Blank
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Kritiken (2) — Film: Point Blank
Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschenWas man dem französischen Thriller "À bout portant" auf alle Fälle anrechnen muss ist, dass er komplett ohne Autoverfolgungsjagden oder Explosionen und somit ohne CGI auskommt. Leider macht Fred Cavayé nicht viel aus dieser Idee, was vor allem dem unzulänglichen Drehbuch zu verschulden ist. Oberflächliche Charakterzeichnungen, haarsträubende Wendungen, stupide Bullen und Logiklöcher en masse, es scheint, als hätte Cavayé gedacht, das Publikum wäre dumm. Nur in Zeiten, in denen spannende und intelligente Action à la "Bittersweet Life" oder eben auch "Crime Insiders" aus dem eigenen Land serviert wird, ist dieses Resultat ärgerlich. Schade eigentlich, denn sein Handwerk, das Führen der Kamera und das Aufbauen einer düsteren Atmosphäre, versteht Cavayé perfekt. Auch wissen die beiden Protagonisten, allen voran Gilles Lellouche, ihren schlecht geschriebenen Figuren sehr wohl so etwas wie einen Charakter zu verleihen.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschen'À bout portant' entwickelt in den Verfolgungsjagden seine Spannung schon aus der mise-en-scène, aus der Kameraführung und schlichtweg: Aus der zwingenden Notwendigkeit der Räume. Vor allem aber verfügt der Film über eine clever organisierte, immer weiterdrehende Handlung, mithin: ein wunderbares Skript von Regisseur Fred Cavayé und Guillaume Lemans, die bereits bei 'Pour Elle' zusammengearbeitet hatten.
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Kommentare (13) — Film: Point Blank
Kommentar schreibenCinematic 2012/05/31 11:26:21
Kommentar löschenkurzweilig,rasant,und gut :)
hatt kaum längen und ist durchgängig spannend gemacht :)
aber an 96 Hours kommt er nich mal annähernd ran!!!! Liam Neeson is the Best!!!
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Sheeeeep 2012/05/31 10:38:41
Kommentar löschenKurzweilig, schnörkellos und ohne Längen: Point Blank ist ein guter Thriller, der immer eine gewisse Grundgeschwindigkeit in der Erzählung hat, damit es nie langweilig wird. Innovativ ist der Film nicht, aber dennoch stets unterhaltsam.
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niceeddy 2012/05/25 10:00:25
Kommentar löschenNach Sleepless Night wieder ein gelungener französischer Actionthriller. Nicht besonders originell, aber packend bis zum Schluss, mit der nötigen Härte ausgestattet und aufs Wesentliche reduziert.
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sikkmeidack 2012/05/25 10:21:01
Antwort löschenDa werf ich doch zeitnah auch mal nen Blick drauf. *offtopic* Bin jetzt wieder frei für Filme. Habe gestern die letzte Episode der Sopranos angeschaut. omg, was waren da für abgefahrene Teile bei - z.B. der Baustein im Pool, aber,... redigierter comment folgt.
RaZer 2012/05/18 19:39:08
Kommentar löschenGewohnt dreckige, knackige und rasante Thrillerkost aus Frankreich. Leider funktionieren hier bei weitem nicht alle Dinge so, wie man sich das wohl vorgestellt hat. Die Story ist sehr halbgar, frühstückt viele Dinge zu schnell ab und muss mit einer ziemlichen Last an Klischees herumlaufen. Schon zu Beginn, als die schwangere Frau des späteren, unfreiwilligen Helden zu sehen war, wusste ich sofort wohin die Reise geht. Das hat meinen Erwartungen sehr früh einen Dämpfer versetzt und trotz starker Inszenierung und authentischer, abgefuckter Atmosphäre kommt der Film nie so ganz aus diesem Loch wieder raus.
Nicht schlecht, keinesfalls. Nur eben etwas angestaubt in seinen Handlungsabläufen. Total Film titelt auf der Hülle: "Zehnmal besser als '96 Hours'." Wie der Vergleich zu Stande kommt, ist mir ein Rätsel. Dem sollte man bitte keinen Glauben schenken.
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spanky 2012/05/18 16:55:11
Kommentar löschenHandfest inszenierter Thriller, der einiges an Spannung auffährt, der jedoch versucht, seine Drehbuchlücken durch unplausible Wendungen zu stopfen und so immer weiter in die Lächerlichkeit der Unlogik abrutscht. Er beweist aber einmal mehr, dass die Franzosen vom Grunde her ein Händchen für rasantes Actionkino haben, wenn sie auch oft wie hier im Gesamteindruck scheitern.
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Delonghi 2012/05/16 19:27:35
Kommentar löschenFür einen, tatsächlich nur 75 Minuten dauernden, französichen Thriller diesmal etwas zu wenig dargestellte Filmkost. Dieses Baguette zündete nicht, weil irgendwie manchens recht lieb- und belanglos, zu schnell dahingeklatscht rüberkam. Die Story hatte an sich noch recht viel Luft nach oben und war für mein Empfinden manchmal zu weit hergeholt. Da find ich den auch nocht recht frischen "On the Run" viel besser. Aber ansonsten ist mir die französiche Krimi/Thrillerküche jederzeit wieder gerne willkommen.
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Commentator 2012/05/11 20:08:38
Kommentar löschenPoint Blank verschwendet keine Zeit mit unnötigem Gelaber oder mit Geplänkel. Der Film entwickelt nach 10 Minuten ein Tempo, das unglaublich ist und hält es bis zum Ende durch. Super!
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Sonnyblack745 2012/05/11 15:48:13
Kommentar löschenDas dass französische Action und Thrillerkino sich auf dem weltweiten Martk durchsetzen konnte, liegt hauptsächlich an der Tatsache das die Franzosen was vom Kino verstehen. Anders als bei typischen Hollywoodfilmen, konzentriert man sich hier aufs wesentliche und das ist ganz klar die Story und Action. Zusammengesetzt ergibt das einen tollen Filme ohne Firlefanz. Auch die Schauspieler wissen was sie zutun haben. Hier gibt es von Anfang an Spannung auf hohem Niveau, dazu serviert uns der Regisseur gut inszenierte Actionszenen die zum Glück alle durchweg handgemacht sind und nicht zu sehr mit Effekten vollgestopt sind. Auch die Kameraführung weiß zu überzeugen, auch wenn man keine spektakuläre Panoramaaufnahmen geboten bekommt ist die Kamere stets ruhig und übersichtlch gehalten. Auch der Schnitt kann überzeugen, wenn auch nicht unbedingt spektakulär. Doch wenn man bedenkt das der Regisseur 16 Millionen $ zur Verfügung hatte, ist dies wirklich okay. Teilweise merkt man es dem Film auch an, das es eben keine Hollywoodproduktion ist. Doch besser so, als wenn alles maßlos übertrieben wäre. Die kurze Laufzeit lässt kaum Zeit zum verschnaufen. Denn mit 84 Minuten Laufzeit kann man eben keine großartige Story erwarten, dafür gibt es keine Längen. So wird man stets durchweg gut unterhalten. Der Härtegrad ist für einen FSK 16 Film auch ordentlich. Die Blu-ray bietet ein gutes Bild, wenn auch nicht perfekt. Die Schärfewerte sind fast immer auf einem hohem Niveau. Bie Nachtszenen verschluckt das Bild mehr Details und somit lässt die Qualität etwas nach. Auch die Detailzeichnung ist nicht immer optimal. Die Farben bieten keine besonders bunte Farbpalette. Stilmittel bedingt ist das Bild eher etwas düster ausgefallen. Der Kontrast ist leider auch nicht immer optimal vorallem bei Innenaufnahmen kann er meistens nicht wirklich überzeugen. Der Ton hingegen bietet einige gute Surroundeffekte. Da der Film kaum ruhige Momente besitzt, bekommt man durchweg ein räumlichen Ton geboten. Vorallem die Musik wurde passend und gut ins Geschehen eingefügt. Die Dialoge sind bestens verständlich.
Fazit: Ein geradliniger Thriller ohne Längen und Spielereien. Der Regisseur hat sich auf zwei Dinge konzentriert. Eine Story die wohl jeder gut verstehen kann und trotzdem wird sie nie langweilig. Und natürlich einen Spannungsbogen der bis zum Schluss aufrecht erhalten wird, ohne dabei künstlich gehetzt zu wirken. So wissen die Franzosen schon seit Jahren zu überzeugen und können durchaus mit kleinen Hollywoodproduktionen mithalten. Doch eines sollte vor dem Kauf klar sein, es gibt kein Actionfeuerwerk der Klasse James Bond oder Mission Impossible, doch der wahre Thriller- oder Actionfan kann dies akzeptieren. Also dem Kauf dieser Blu-ray steht nichts mehr im Wege. Von mir eine ganz klare Kaufempfehlung.
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Martin Quilitz 2012/04/29 12:56:48
Kommentar löschenBei franz. Filmen bin ich immer skeptisch. Aber dieser Film ist ein Thriller mit Tempo. Eine Mischung aus Action und Thriller. Kaum einem Atemzug Luft bleibt dem Zuchauer. Klasse umgesetzt und spannend!
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Delonghi 2012/05/15 20:34:36
Antwort löschenOh, da gibt es ganz, ganz viele von :-)
cacavas61 2012/04/28 04:18:56
Kommentar löschenSolider Action Krimi aus Frankreich, nicht unbedingt innovativ, aber sehr sehenswert und spannend.
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Marzellus 2012/04/27 11:11:46
Kommentar löschenSchneller und wendungsreicher Franzen-Thriller, der das Genre sicherlich nicht rundum erneuert, dafür aber kaum Leerlauf bietet. Nur der (unnötige) Nachklapp passt nicht so ganz zum Rest des Films.
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lieber_tee 2012/04/25 23:02:10
Kommentar löschenFranzösischer Thriller von Fred Cavayé („Ohne Schuld“), der gut abgeht! Sicherlich hat „Auf kurze Distanz“ nicht die Genre/Drehbuch-Weisheit mit Löffel gefressen, doch als adrenalin-gespritzte Hetzjagd durch Paris flutscht diese Zäpfchen hervorragend. Kinetisches Kino ohne wenn und aber, präzise gespielt und immer nah an den Akteuren gefilmt. Schade das diese Form von Kino nur auf dem FFF oder in den DVD/BD-Abteilungen in Deutschland gezeigt wird.
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Hartigan85 2012/04/25 23:44:01
Antwort löschenKennst du den "Point Blank" von 1997 mit Mickey Rourke? Trash-Action vom Feinsten :)
lieber_tee 2012/04/25 23:51:35
Antwort löschenIch kenne den alten "Point Blank" von John Boorman mit Lee Marvin. 2-fach MEISTERWERK. An den mit Mickey kann ich mich nicht mehr so recht erinnern (außer das der, so wie du schreibst, recht trashig war). Der ist mir aber vorm kurzen über den Weg gelaufen und wird nochmals gesichtet. Beide Filme haben NICHTS mit diesem Franzosen hier zu tun. Ist wieder so ein seltsames Produkt aus der deutschen Titel-Schmiede.
Hartigan85 2012/04/26 00:00:06
Antwort löschenOk, von dem alten mit Lee Marvin hab ich auch schon viel gehört, aber leider noch nicht gesehen. Von diesem hier hab ich noch nix gehört bisher. Also den mit Mickey Rourke und Danny Trejo solltest wenn dann nur ungekürzt schauen. Hab den auf DVD, aber kam auch schon im TV um ca. 20 Minuten gekürzt...
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lieber_tee 2012/04/26 00:08:12
Antwort löschenIch (versuche) immer die Filme uncut zu sehen. Ist auf meine To-Watch-Liste gerutscht. Klingt herrlich sinnlos-blöd. Bei der Besetzung kann das nur gut werden...:)
Hartigan85 2012/04/26 00:35:21
Antwort löschenHerrlich sinnlos-blöd ist glaub ich die treffendste Bezeichnung für den Film :) Ab und zu muss sowas aber mal sein, finde ihn jedenfalls höchst unterhaltend und amüsant...
dbeutner 2011/08/26 13:08:56
Kommentar löschenEin solide inszenierter Action-Thriller, der zu unterhalten weiß. Und unterhalten lasse ich mich mitunter gerne, und so will ich gar nicht viel meckern. Vor allem loben kann man das Casting mit seinen vielen rauhen Gesichtern, aber auch die dahinter steckende schauspielerische Leistung; okay, es ist nicht Shakespeare was aufgeführt wird, aber es passt schon alles gut zusammen.
Dass die Story extrem konstruiert ist und so einige Verhaltenslogiklöcher aufweist - beinahe geschenkt, welchem gradlinigen Actionthriller kann man das nicht vorwerfen. Es geht aber an ein paar Stellen für meinen Geschmack zu weit, das klitzekleine Bisschen, was einen dann doch mal im Adrenalinrausch das Gehirn kurz einschalten lässt - und das sollte man bei solchen Filmen lieber bleiben lassen und sollte nicht proviziert werden... ;-)
84 Minuten ist das Stück nur lang, und auch das deutet am Ende auf eine Schwäche, denn nach einem recht furiosen Auftakt und all den guten Zugaben, die ich schon genannt habe, wurde es mir am Ende - zu lang. Dazu trug bei, dass sich zunehmend Klischees einschlichen, geradezu Versatzstücke aus dem "Action-Thriller-Baukasten", die auch das entscheidende kleine bisschen in diesem Genre zu oft verwendet werden.
Insofern: Wirklich gute Unterhaltung für einen Abend, mit Tempo und Qualität - aber danach kann man's auch vergessen - einen Grund, sich den Film ein zweites Mal anzusehen, gibt es eigentlich nicht.
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