Polizeiruf 110: Leiser Zorn
Polizeiruf 110: Leiser Zorn (2011), DE Laufzeit 90 Minuten, Kriminalfilm
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von Thorsten Näter, mit Jaecki Schwarz und Wolfgang Winkler
Ein junges Mädchen wird tot neben einem Hochhaus aufgefunden. Dem ersten Anschein nach ist sie vom Dach freiwillig in den Tod gesprungen. Wie die meisten in ihrem Alter war die 17-jährige Schülerin viel im Internet unterwegs, dort hatte sie wiederholt ihre Todessehnsucht zum Ausdruck gebracht. Wie aber passt dies zu den Indizien für einen gewaltsamen Tod, die die Ermittlung ebenfalls zu Tage gefördert hat? Die Kriminalisten Schmücke, Schneider und Nora Lindner haben alle Hände voll zu tun, um Licht in dieses Dunkel zu bringen. Als sie am Ende begreifen, wie alles zusammenhängt, gerät Schmücke in eine tödliche Gefahr.
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Cast & Crew
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Thorsten Näter
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Jaecki Schwarz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Herbert Schmücke
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Wolfgang Winkler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Herbert Schneider
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Isabell Gerschke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nora Lindner
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Marie Gruber
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rosamunde Weigand
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Devid Striesow
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Henriette Nagel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anke Lebrecht
Regie
Schauspieler
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Kai-Peter Malina
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tim Engert
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Philipp Kubitza
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lennart Lose
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Edin Hasanovic
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Oleg Kramer
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Carlo Degen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Götz Zenker
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Karin Düwel
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Thorsten Näter
- Genre
- Polizeifilm
- Zeit
- 2011
- Ort
- Deutschland
- Handlung
- Ermittlung, Internet, Kommissar, Lebensgefahr, Polizei, Recherche, Sturz vom Hochhaus, Team, Todessehnsucht, Unfall
- Stimmung
- Ernst, Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Polizeiruf 110: Leiser Zorn
Trailer zum Film Polizeiruf 110: Leiser Zorn
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Kommentar — Film: Polizeiruf 110: Leiser Zorn
Kommentar schreibenrkuehne 2011/03/14 16:18:53
Kommentar löschenAn sich war das gar keine schlechte Folge. Am Ende kam richtiggehend Spannung auf und die Nebendarsteller wie Devid Striesow konnten sich wirklich sehen lassen. Auch die neue Assistentin von Schmücke bringt etwas frischen Wind in den verstaubtesten aller Polizeirufe aber es gibt eben noch eine Aberseite:
Der Film strotzte nur so vor Peinlichkeiten - die Frau die vom Dach (mindestens 50 Meter) gefallen war hatte eine Wunde am Kopf und schien sonst unversehrt, normalerweise sehen Menschen sicher anders aus, nach einem solchen Aufprall - Die Schlafmützigkeit mit der Jaecki Schwarz umhertrottelt - die Jugendlichen, die ohne dass es jemand erklärt, permanent über irgendwelche Sachen springen - Die nervige Geschichte mit Schneider und seiner Frau und deren Generve - Als zwei der Jugendlichen vor einer mit Graffiti beschmierten Wand stehen (wichtig, sonst sieht man die Jugendlichkeit nichT) in einem Viertel, in dem auch viele Russen wohnen ist an der Wand in kyrillischen Buchstaben das Wort "Dostoprimetschatelnostei" zu lesen. Es bedeutet Sehenswürdigkeiten und ist im Russischunterricht immer ein Spaß gewesen, weil es so lang ist. Aber welcher Russe schreibt "Sehenswürdigkeiten" an eine Graffitiwand? So ein Quatsch.
Und so reißen die Hallenser mal wieder mit dem Arsch ein, was sie vorher aufgebaut haben. Peinlich.
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