Pornography

Pornography (2009),
Laufzeit 115 Minuten, FSK 0, Thriller, Kinostart 08.07.2010

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Skala 0 bis 10
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mit Dylan Vox

Mystery-Thriller, in dem drei miteinander verbundene Geschichten erzählt werden. 1995 verschwindet der ehemalige Schwulenpornodarsteller Mark. Viele Jahre später findet der Schriftsteller Michael ein Snuff-Video, das den Tod von Mark zu zeigen scheint. In einer dritten Geschichte ist Pornostar Matt davon besessen, das Leben von Mark in einem Film zu verarbeiten.

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Kritiken (1) — Film: Pornography

Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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4.5Uninteressant

"Pornography: Ein Thriller" - das klingt durchaus vielversprechend. Doch weder Pornofans noch Freunde spannender Unterhaltung kommen auf ihre Kosten. Was sicher nicht nur mit den finanziellen Mitteln dieser Low- bzw. No Budget-Produktion zu tun hat. [...] Regisseur David Kittredge, der auch das Drehbuch verfasste, will sich nämlich nicht wirklich entscheiden, wovon er erzählen möchte. [...] Derweilen spielt Kameramann Ivan Corona mit der Farbpalette und probiert (recht willkürlich) diverse Linsen durch, vom Teleobjektiv bis zum Weitwinkel. Mal sind die Bilder knallig blau, dann wieder tiefrot. [...] Allerdings passt das hölzerne Spiel sämtlicher Darsteller zum Sujet des Films über ein mechanisches Business, bei dem Emotionen und Geist außen vor bleiben. Schlicht "Pornography" heißt das Werk im Original – so gesehen ist Kittredge vielleicht doch der "richtige" Film gelungen.

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felk

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Bewertung6.5Ganz gut

der Film beginnt durchaus interessant und anspruchsvoll... dann kommt es zu einem "Filmriss" und wir befinden uns in einer anderen Handlung, 14 Jahre später, doch findet man sich auch hier recht schnell zurecht... leider geht es jedoch hier immer surrealer weiter, als würde die Hauptfigur - ein Pornostar, der von heut' auf morgen verschwunden sein dürfte - durch die Geschichte geistern. ein weiterer "Filmriss" hat mich dann endgültig rausgeworfen, die Handlung wird zunehmend kafkaesk, knüpft an den ersten Teil insofern an, dass bereits bekannte Textpassagen in ihrem Entstehungsprozess gezeigt und die gesamte bisherige Handlung als bloße Inszenierung dargestellt werden, Fiktion und "Wahrheit" (soweit es diese überhaupt gibt) werden mehr und mehr vermischt, die Zeitebenen kommen durcheinander, weil unterschiedliche Darsteller in ein- und dieselbe Rolle schlüpfen, andererseits einzelne Darsteller Doppelrollen übernehmen - und man verliert mehr und mehr die "räumlich-szenische" Orientierung: "bin ich jetzt in einem Video? ist das die Realität, handelt es sich um eine Traumsequenz oder sind wir gerade bei den Dreharbeiten?". wenn dann endlich die Verwirrung komplett ist endet der Film mit einer Entlarvung des Zusehers als Voyeur, der ja sowieso nur auf "das eine" gewartet hätte...

nicht schlecht, aber nicht mein Ding.

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Janus Winter

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vorgemerkt

Hat den noch irgendwer gesehen? Der Trailer sieht nach Möchtegern-David-Lynch-aus. Aber wahrscheinlich sehr billig...

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