Poseidon Inferno
The Poseidon Adventure (1972), US Laufzeit 117 Minuten, FSK 12, Katastrophenfilm, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 25.01.1973
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von Ronald Neame, mit Gene Hackman und Ernest Borgnine
In der Neujahrsnacht wird der Ozeandampfer Poseidon auf hoher See von einer Monsterwelle erfasst und wird durch die Wucht des seitlichen Aufpralls auf den Kopf gedreht. Das Schiff schwimmt zunächst noch, doch das Wasser dringt aufaufhaltsam ein. Eine Gruppe Überlebender, angeführt von Reverend Frank Scott (Gene Hackman) versucht zur Unterseite vorzudringen – die ja nun über dem Wasserspiegel liegt.
Der Film basiert auf dem Roman Der Untergang der Poseidon (The Poseidon Adventure) von Paul Gallico (1897-1976) aus dem Jahre 1969.
HandlungDer Untergang der PoseidonDer Luxusliner Poseidon befindet sich auf einer letzten Fahrt von New York nach Athen, wo das Schiff verschrottet werden soll. Da erfährt Kapitän Harrison (Leslie Nielsen) von einem Seebeben nahe Athen. Diese Information beunruhigt ihn sehr, zumal er von der Reederei, verköpert durch Mr. Linarcos ( Fred Sadoff), gezwungen worden ist, das Schiff falsch zu beladen und unter Volldampf zu fahren. Die Passagiere merken von all dem nichts und bereiten sich auf eine heitere Silvester-Party vor.
Da passiert kurz nach Mitternacht das Unglück: Eine monströse Flutwelle erwischt die Poseidon und bringt sie zum Kentern. Viele der Passagiere sterben sofort im Ballsaal. Unter den Überlebenden kristallisieren sich daraufhin zwei Positionen heraus: Die eine Gruppe möchte Reverend Frank Scott (Gene Hackman) an die Oberfläche des Schiffes folgen, während eine andere Gruppe im Ballsaal bleibt, wo sie hoffen besser gefunden zu werden. Da sich das Schiff um 180 Grad gedreht hat und nun mit dem Bug an der Wasseroberfläche schwimmt, sieht Reverend Scott die einzige Rettungsmöglichkeit darin, zum Bug zu gelangen. Kaum hat die Gruppe um den Reverend den Ballsaal verlassen, brechen schon die Wassermassen herein und nehmen den Zurückgebliebenen das Leben.
Die Gruppe um den Reverend rettet sich nach obenDie Gruppe ist nun auf neun Personen reduziert: der Reverend, der Polizist Mike (Ernest Borgnine) und seine Frau Linda (Stella Stevens), das ältere jüdische Ehepaar Rosens (Shelley Winters und Jack Albertson), das Geschwisterpaar Susan (Pamela Sue Martin ) und Robin Shelby (Eric Shea), ein Steward (Roddy McDowall) und der ältere, ängstliche Geschäftsmann James Martin (Red Buttons). Gemeinsam kämpft man sich durch das umgedrehte Schiff, durch enge Röhren, Korridore, vorbei an explodierenden Kesseln und überfluteten Maschinenräumen.
Bis die Gruppe oben ankommt und von den Rettungsmannschaften gerettet werden kann, erlebt sie eine Reihe von Hindernissen und Konflikten. Jede Figur stellt hierbei einen anderen Charakter dar: Manche vertrauen dem Reverend blind, andere hadern mit ihrem Glauben. Der Polizist wiederum hat Probleme damit, sich etwas sagen zu lassen. Doch schließlich erreicht die Gruppe den Maschinenraum, wo die Stahlwand nur 3cm dick sein soll, wie der kleine Robin zuvor vom Kapitän erfahren hatte. Tatsächlich hat die Gruppe Glück: das Rettungsteam findet die Überlebenden und kann sie durch eine aufgeschweißte Öffnung in Sicherheit bringen.
Weiterführende Informationen
Das Remake Poseidon von Wolfgang Petersen aus dem Jahre 2006
Informationen zum Genre des Katastrophenfilm
Wissenswertes zum Film
Weitere Informationen im Internet
Fanseite zum Film (engl.)
Filmkritik von Ulrich Behrens auf der Filmzentrale
- Übersicht der Preise und Auszeichnungen
Cast & Crew
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Ronald Neame
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Gene Hackman
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Ernest Borgnine
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Carol Lynley
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Roddy McDowall
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Stella Stevens
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Regie
Schauspieler
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Shelley Winters
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Jack Albertson
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Pamela Sue Martin
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Leslie Nielsen
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Arthur O'Connell
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Eric Shea
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Fred Sadoff
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Wendell Mayes
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Stirling Silliphant
- Genre
- Katastrophenfilm, Drama, Abenteuerfilm
- Zeit
- Silvester
- Ort
- Athen, Schiff
- Handlung
- Blockbuster, Brand, Bruder-Schwester Beziehung, Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Erdbeben, Ertrinken, Feuer, Glaube, Hoffnung, Katastrophe, Kinder, Klassiker, Kreuzfahrt, Kultfilm, Leben und Tod, Lebensretter, Meer, Märtyrerin, Polizist, Prostituierte, Reise, Rettung, Riesenwelle, Roman, Schiffbruch, Schiffsschraube, Schwimmen, Seebeben, Silvester, Streit, Unterwasser, Verlust der Ehefrau, Wassereinbruch, Welle, Überleben, Überlebenskampf
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Poseidon Inferno
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Kritiken (2) — Film: Poseidon Inferno
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenTrashig und wunderbar unterhaltsam: ein schimmerndes Glanzlicht unter der Schwemme von Katastrophenfilmen in den 1970er Jahren. Vom Meerwasser durchnässte Frauen in Hotpants, aufopferungsvolle Kerle, ein liebestoller Pfarrer, küchenpsychologische Pep Talks und der grandiose Ernest Borgnine als bärbeißiger Cop. Was will man mehr? Ganz großes Klischee-Kino mit immer noch sehenswerten Effekten!
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEiner der Urväter des Katatstrophenfilms, dessen gelungener Aufbau bis heute hundertfach kopiert wurde. Die starbesetzte Mischung aus gelungener Action und persönlichen Schicksalen kann im Gegensatz zu vielen der Epigonen überzeugen und macht auch heute noch Spaß.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (13) — Film: Poseidon Inferno
Kommentar schreibenteusus 2011/09/16 15:40:37
Kommentar löschenEin Katastrophenfilm von 1972 - gähn? Weit gefehlt! Drama, Liebe, Angst, alle menschlichen Charaktere, Spannung pur und das durchgehend. Was ist da schon "Titanic" dagegen, wo viele Menschen sterben bloß weil die EINE Lady immer wieder neu gerettet werden muss? Ich fand "Poseidon Inferno" wesentlich dramatischer und kann heute noch weinen bei der Szene als eine phantastisch spielende Shelley Winters ihre Halskette übergibt mit den Worten " .. gib die unserem Enkelsohn.."
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pufaxx 2011/06/13 13:07:39
Kommentar löschenLange her, dass ich den geguckt habe - Ich meine, der lief unter dem Namen "Die Höllenfahrt der Poseidon" im ZDF. Damals gab's noch den "ZDF-Wunschfilm". Drei Filme zur Auswahl - und man konnte anrufen.
Kleines Outing: Ich gucke Katastrophenfilme eigentlich immer nur wegen der Katastrophe. Ich stehe einfach auf das "Wow!"-Gefühl, wenn irgendetwas Großes effektgewaltig zu Bruch geht - deshalb mag ich auch Emmerich, Bay & Co. - In den 80ern waren die Effekte noch nicht ganz so perfekt (und die Fernseher noch nicht so groß) - aber ich weiß noch, dass ich extra wegen der dicken Welle glatt drei Mal angerufen habe.
"Poseidon" wurde gesendet. Und - Überraschung: Der Rest vom Film war ziemlich spannend. Hat Spaß gemacht.
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hoffman587 2011/06/13 13:14:54
Antwort löschenRighty right, ich mag die 70er Jahre Katastrophenfilme mehr als die von Emmerich und co.
pufaxx 2011/06/13 13:46:55
Antwort löschenBin da geteilter Meinung. Bei den älteren Filmen sieht man oft einfach viel zu aufdringlich, dass grad Modelle zerstört werden - Man kommt einfach nicht drumhin, auf Anhieb zu merken, dass irgendwelche (in Wirklichkeit tonnenschwere) Gerätschaften/Fahrzeuge/Whatever mit Zeug gefilmt wurden, das grad mal so viel wiegt wie zwei Tafeln Vollmilchschokolade. Das ist in den neueren Filmen zweifelsohne deutlich besser und realistischer geworden.
Allerdings sind ältere Filme wiederum oft einfach spannender. Obwohl mir da die "Heldenfiguren" häufig auf den Keks gehen ... Kettenrauchende Cowboy-Typen-Machos, bei denen man SOFORT weiß "Jo - DER wird überleben und der wird DIE retten" ...
hoffman587 2011/06/13 13:51:49
Antwort löschenNaja, sie mögen zwar klischeehaft sein, aber unheimlich liebevoll und charmant.
pufaxx 2011/06/13 13:57:33
Antwort löschenFür mich nicht. Allzu herbe Cowboy-Typen fand ich noch nie charmant.
hoffman587 2011/06/13 14:01:30
Antwort löschenW gabs denn Cowboy-Typen? Hier?
pufaxx 2011/06/13 14:06:10
Antwort löschenAus der Erinnerung heraus - bei "Poseidon" tatsächlich nicht.
Aber bei vielen anderen Filmen aus der Zeit gibt's immer EINEN, der den kompletten Überblick hat, allen anderen nix zutraut ... Teamwork ist Fehlanzeige - und Frauen sind nur dazu da, entweder gerettet zu werden, getröstet zu werden, den ganzen Laden aufzuhalten, rumzuheulen - und nachher geknutscht zu werden.
Weißt, was ich meine?
hoffman587 2011/06/13 14:07:32
Antwort löschenJa, durchaus, Flammendes Inferno, da kam das ein wenig, aber dann gab es da auch noch starke Frauen.
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Filmkenner77 2011/06/13 15:10:18
Antwort löschenLief tatsächlich mal als ZDF-Wunschfilm. Kann mich noch ganz genau daran erinnern. Was waren das noch für Zeiten, als das Ergebnis von Herrn Denninger präsentiert wurde.
Filmkenner77 2011/06/22 09:07:49
Antwort löschenTja, dazu müsste man mal ein Nostalgie-Thread machen ala Welche Wunschfilme gab es und welche Erinnerungen hat man daran noch.
hoffman587 2011/06/13 11:25:24
Kommentar löschenThe Poseidon Adventure
"Die Höllenfahrt der Poseidon"(oder alternativ:"Poseidon Inferno") ist ein hochspannender und aufwendiger Katastrophenfilm von Ronald Neame aus dem Jahre 1972, der auf dem Roman "Der Untergang der Poseidon" von Paul Gallico basiert.
Nun endlich habe ich den wohl besten Katastrophenfilm der 70er gesehen, der neben "Flammendes Inferno" wohl der absolute Klassiker des Genres ist und ich muss sagen, dass ich einfach begeistert bin.
Erstmal die Story ist recht simpel: Als eine Riesenwelle eines Seebebens den amerikanische Luxusdampfer "Poseidon" "umstößt", steht dieser plötzlich Kopf. Es scheint unmöglich zu sein die Schiffsschraube zu erreichen, trotzdem wagt es eine kleine Gruppe, unter der Führung des Reverants Scott, den riskanten Weg nach oben.
Anfangs werden, wie in vielen anderen, damaligen Katastrophenfilmen, die verschiedenen Figuren eingeführt. Diese Charaktere mögen klischeehaft sein, sind dafür aber liebevoll gestaltet. Nach 30 Minuten geht es dann mit dem Spektakel los und es kommen Wassermengen, Fluten und Brände.
Das bietet Platz für erstklassige und für die Zeit Maßstäbe setzende Effekte, die aber nicht das Einzige sind, was der Film zur Verfügung hat.
Denn er verfügt weiterhin über eine hochkarätige Besetzung mit einem grandiosen Gene Hackman als kritischer und heldenhafter Reverend Frank Scott, einem tollen Ernest Borgnine als ständig wütender, emotionaler Cop Mike Rigo, der oft die Entscheidungen des Reverend anzweifelt und einer wunderbaren Shelley Winters als beherzte Belle Rosen. Neben ihnen können aber noch Red Buttons, Stella Stevens, Roddy McDowell, Caroll Lynley, Jack Albertson und Leslie Nielsen als Captain auftrumpfen.
Des weiteren ist Regie hervorragend und die Kameraarbeit ist sorgfältig, denn sie erzeugen sensationelle Bilder und die Erzählweise würde ich auch als exzellent bezeichnen.
Die Dialoge sind zwar nicht perfekt oder literarisch wertvoll, aber gelungen, wenn auch etwas hochdramatisiert.
Außerdem kann man die erdrückende Enge des Schiffs regelrecht fühlen, somit vermittelt auch die Atmosphäre perfekt die Angst und Enge der Passagiere.
Zudem sind die vielen Rettungs-, Flucht- und Explosionssequenzen furios, wie auch dramatisch inszeniert, sodass man bis zur letzten Sekunde gefesselt wird.
Dennoch sollte erwähnt werden, dass das ganze Spektakel etwas unlogisch, das störte mich aber weniger und das ganz man doch eigentlich bei diesem Film getrotzt vergessen.
Zuletzt möchte ich noch den passenden und ausgezeichneten Score von John Williams loben, den man als durchaus einprägend bezeichnen kann.
Fakt ist also, dass "Die Höllenfahrt der Poseidon" zwar kein perfekter, aber für mich immer noch einer der besten Katastrophenfilme, wenn nicht sogar der beste Katastrophenfilm ist.
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SamRamJam 2011/06/13 11:44:04
Antwort löschenHieß der Roman auf Deutsch nicht ''Schiffbruch''? ^^ Oder kam der auch mit mehreren Titeln im Laufe der Jahre raus?
hoffman587 2011/06/13 11:46:44
Antwort löschenKann sein, aber ich glaube du meinst einen anderen Film oder? Schiffbruch würde wenig Sinn ergeben oder?
SamRamJam 2011/06/13 11:51:15
Antwort löschenHabe jetzt mal bei Wiki nachgesehen:
The Poseidon Adventure, 1969 (dt. Schiffbruch; später: Der Untergang der Poseidon)
Da wurde der Titel dann wohl dem Film angepasst um für mehr Wiedererkennung zu sorgen.
Ganz nebenbei, der gute hieß Paul Gallico :)
Filmkenner77 2011/06/13 11:59:28
Antwort löschenSchöner Kommentar. Der Film ist im Gegensatz zum Remake eine Klasse für sich.
hoffman587 2011/06/13 12:04:50
Antwort löschen@Sam: Hab ih schon lange geändert;)
@filmkenner: Ich glaube das muss ich jetzt direkt nochmal runterstufen;)
alex023 2011/06/13 12:11:45
Antwort löschenSchöner Kommentar, aber...doch kein Lieblingsfilm :D ?
hoffman587 2011/06/13 12:14:09
Antwort löschenDas muss ich mir nochmal überlegen, ist wirklich schwer, mal sehen...
alex023 2011/06/13 12:16:20
Antwort löschenJetzt ist vorbei, jetzt ist der Kommentar geschrieben :P
hoffman587 2011/06/13 12:20:05
Antwort löschenNe, ich kann ihn ja mit einer neuen Wertung nach mal speichern;P
hoffman587 2011/06/13 12:28:17
Antwort löschenOh Mist, jetzt habe ich da Remake hingeschrieben, ich meine, dass Original ist um Jahrzehnte besser.
alex023 2011/06/13 12:30:58
Antwort löschenNenene, das geht so nicht.
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hoffman587 2011/06/13 12:31:58
Antwort löschenWarum?
Filmkenner77 2011/06/13 14:45:49
Antwort löschen@ hoffman587 Jetzt hast du ihn. Hatte ich doch glatt vergessen. Man wird alt ;-)
Hellbilly 2011/06/13 10:36:29
Kommentar löschenWarum hat man das 200x überhaupt neu verfilmt? Gut, einige Effekte sind natürlich deutlich ausbaufähig, aber so viele gibts davon ja ohnehin nicht. Der Rest ist super gemacht, sowohl von den Schauspielern, der Regie, den Drehbuchschreibern, den Requisiteuren und Kulissenbauern. Das ist ein sehr stimmiger Katastrophenfilm. Spannung und Beklemmung passen auf jeden Fall.
Seit ich die Simpsons-Version gesehen hatte, wollte ich auch mal das Original sehen - heute hats endlich geklappt und das frühe Aufstehen hat sich wirklich gelohnt.
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hoffman587 2011/06/13 10:39:10
Antwort löschenBei dir auch die Simpsons:D, ich fand den etwas besser, aber großartig ist er ja;)
Filmkenner77 2010/09/12 14:14:19
Kommentar löschenEiner der ganz großen Klassiker des Katastrophenfilms mit hervorragender Besetzung.
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peterpit 2009/11/11 14:08:29
Kommentar löschenFand ich sehr beängstigend!
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Bandrix 2009/07/20 20:15:46
Kommentar löschenWunderbarer Katastrophenfilm, dem man sein Alter nur an den Effekten ansieht. Die Spannung und beklemmende Atmosphäre sind dem Film bis heute zum Glück erhalten geblieben. Hier wird dem neuen Hollywood nochmal schön gezeigt wie man einen richtigen Katastrophenfilm dreht, um einiges mitreißender als das seelenlose Remake von Wolfgang Peterson.
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xtheunknown 2009/04/09 18:51:57
Kommentar löschenperfekter katastrophenfilm an dem es nichts auszusetzen gibt. wie gut das es damals noch kein cgi gab. so wirkt alles noch nicht so verspielt sondern viel rauher. an dramatik und spannung ist er bis heute in dem genre kaum zu überbieten.
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Punk 2009/03/23 22:57:58
Kommentar löschenEin Schiff fährt Kieloben, packend!
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LMSMDK 2009/01/20 20:01:00
Kommentar löschenDafür, dass der Film schon etwas älter ist und der Meilenstein im Katastrophengenre war echt super und auf jeden Fall ein Anschauen wert.
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Nihilist 2008/02/07 16:30:37
Kommentar löschenEiner der besten Katastrophen Filme.
Auch hier: das Remake saugt!!
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Pebbles 2008/01/19 17:20:06
Kommentar löschenDer Katastrophenfilm schlechthin! Da passt einfach alles.
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dAShEIKO 2007/06/27 12:56:59
Kommentar löschenDas Original!
sollte man gesehen haben, wenn man Katastrophenfilme mag.
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