Possession - Die Angst stirbt nie - Kritik

US 2008 Laufzeit 80 Minuten, FSK 16, Thriller

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Kritiken (1) — Film: Possession - Die Angst stirbt nie

R2-D2: Mann beisst Film

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4.5Uninteressant

Groß als übernatürlicher Thriller angekündigt entpuppt sich "POSSESSION" schnell als Drama, das zwar in technischer Hinsicht überzeugen und mit Lee Pace einen darstellerischen Glanzpunkt aufweisen kann, sich ansonsten jedoch nicht sonderlich hervortun kann. Immerhin kann man sich dank des auf der DVD enthaltenen alternativen Endes gleich zwei statt nur einen Durchschnitts-Film anschauen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

AddictedToIan

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der plottwist ist dann sie hat nur geträumt und liegt selbst im koma oder was. boah ne



Kommentare (19) — Film: Possession - Die Angst stirbt nie


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AddictedToIan

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Bewertung1.0Ärgerlich

... Ich wollte eigentlich den mit Jeffrey Dean Morgan gucken ...

Entschuldigt den sprühenden Hass, Giftfontänen bitte ausweichen.

[Spoiler] - aber wer denkt, da gibt's was zu spoilen .. Prost Mahlzeit.

"Possession" macht mich einfach nur aggressiv. Erstmal finde ich es eine Frechheit, einen Film richtig dreist auf nichts zu basieren. Das ist keine Idee. Das ist nicht mal eine halbe Seite Drehbuch. "Possession" erzählt die Geschichte der strunzdummen Sarah Michelle Gellar (Sarah Michelle Gellar, weil diese Frau immer das Gleiche spielt/gleich schlecht spielt. Die goldenen Buffy-Zeiten sind vorbei!), die tatsächlich dem Hillbillybruder ihres Mannes ohne jeglichen konkreten Hinweis(!) abkauft, seine Seele hätte sich nach einem Unfall mit der von Sarahs Mann getauscht. Ist klar. Könnte ja eine standhafte Sache sein, wenn man ein bisschen Voodoo reinpackt, ein paar GRÜNDE, wieso zur Hölle das so geschehen könnte! Oder vielleicht mal die Charaktere vorstellt, wie wäre die Idee denn? Denn so ist mir sowas von wurst, wem da welche Seele wohin flattert.

Gruselig könnte es auch sein. Wenn man mal ein bisschen in Lichttechnik und Maske investieren würde. Licht einfach aus und Bart abrasieren zählt nicht. Erklären könnte man die Sache auch mit irgendwas Übernatürlichem, um ein wenig Plotline dazuzuklatschen. Aber nein, Possession haut einfach kryptisch und völlig plotirrelevant ein paar Unfallszenen raus, in denen sich das Blut vermischt. Uuuhhh. Der Rest des Films beschäftigt sich damit, wie die strunzdumme Sarah Michelle Gellar endlich erkennt, wie hirnverbrannt dieser Gedanke ist. Ende ist vorhersehbar. Und offen. Und dämlich. Man. Noch nie war ich so wütend darüber, dass ich einen Film gesehen habe.

Manche Filme sind einfach schlecht.
Manche Filme sind einfach Trash.
Aber das hier finde ich unverschämt.
Vor allem, weil mit Lee Pace und Sarah Michelle Gellar keine ganz unbekannten Gesichter mitwirken. Gr. Man hört förmlich die Scheine in den Taschen der Hollywoodproduzenten knirschen. Blacklist. Die Punkte gibt es nur, weil Filme nicht nach Sympathie gewertet werden. Emotionen auslösen ist immer gut, auch Hass. Außerdem kommt der noch lange nicht an meine neueste Hass-Errungenschaft What A Man (0.0; wenn ich könnte sogar -500.0!) heran. Das ist noch ein ganz anderes Level von Abscheu.

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uncut123

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Bewertung4.0Uninteressant

in mein augen war das alles quatsch

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VisitorQ

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Bewertung5.5Geht so

"Die Angst stirbt nie"... Der Nebentitel zeigt wieder, was er kann.
Ehrlich gesagt... war der Film viel besser als gedacht. Der Geschichtsverlauf war zwar vorhersehbwar wie sonst was sich nicht unbedingt positiv auf den Spannungsbogen ausübt aber... aber... ja. aber. Sarah Michelle Gellar ist einfach so süß. :D

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freakualizer

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich wollte eigentlich den gucken:
http://www.moviepilot.de/movies/possession-2-2
Der sollte mir auch geliehen werden. So weit, so gut.

Leider bekam versehentlich den hier und fiel schon vom Glauben ab, wurde doch "Possession" so gut bewertet.
Naja, Rätsel gelöst!
Zu diesem Film:
Quark mit Soße, gute Einschlafhilfe!

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Mogus

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Ist mir auch passiert. Aber nachdem ich die Gellar gesehen habe, hab ich mir den Film gar nicht erst angetan.


AddictedToIan

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Das Ding braucht ne Warnung. Echt zum kotzen, den wollte ich gar nicht sehen!


Bandrix

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Bewertung6.0Ganz gut

„Possession“ braucht fast alle Argumente für ihn mit seiner Ausgangssituation auf, kann nämlich ansonsten nicht viel bieten.
Es gibt einige schön gefilmte Szenen, getragen von guten Darstellern. Da hätte man beispielsweise Lee Pace („Pushing Daisis“) oder Sarah Michelle Gellar („Buffy“). Die können jedoch, skriptbedingt, nicht das Maximum aus ihren Rollen herausholen.
So schlingert „Possession“ zwischen Mystery, Psychothrill und Drama hin und her und kann sich bis zur Schlusssequenz nicht entscheiden zu welcher Kategorie er nun eigentlich gehört.
Hin und wieder spannend, jedoch zu vorhersehbar und unentschlossen.
Insgesamt also nicht mehr als bloßer Durchschnitt.

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Claudia :)

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Bewertung4.0Uninteressant

Wirklich alle Punkte, die dieser Film von mir bekommt gehen für die Idee drauf (vllt. 1 Punkt) und der Rest geht an Lee Pace, weil der ihn mit seinem Können um einiges bereichert. Mir tut es leid um diesen guten Schauspieler und die vergeigte Umsetzung einer nicht so miesen Idee.
Viel zu wenig Tiefe, wenn es hier doch um zwischenmenschliche Beziehung und Wahrnehmung geht. Viel zu wenig Überraschungen oder sich stellende Fragen, wenn dies doch irgendwie ein packender Thriller werden sollte.
An sich kann man diesen blassen , wenig unterhaltsamen und schon gar nicht mitreissenden "Thriller" glatt wieder vergessen (wäre da nicht Pace). :)

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Janus Winter

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich habe den Film eigentlich nur gesehen, weil ich in Lee Pace verknallt bin. Und der ist auch eindeutig das Highlight von POSSESSION und hat auch die spannendste Rolle mit dem größten schauspielerischen Potential. Einmal mehr beweist Pace, dass er einfach alles überzeugend spielen kann - den Macker, den Softie, die Transe (Solodier's Girl), den Held (The Fall), Everybody's Darling (Pushing Daisies). Die Idee zu POSSESSION ist gut, die bildliche Umsetzung auch. Es hat die nötige Portion Spannung und Romantik. Das große Problem sind aber die durchweg blaßen, stereotypen Figuren, die wenig authentisch und arg konstruiert wirken. Sie erfüllen jeweils nur die Funktion, die es zum Weitererzählen der Handlung braucht - der langweilig perfekte Ray, der fiese Ronin, das Arbeitsumfeld der Anwältin, die beste Freundin, der Hund, der im Angesicht des Bösen knurrt und somit mal wieder als klassischer Indikator herhalten darf, die Ex-Freundin von Ronin, die sich schlagen lässt und ihm trotzdem hinterherrennt. Warum die dann (ACHTUNG SPOILER) sterben muss, ist unklar. Trotzdem: auch wer nicht Lee Pace verfallen ist, was mir nicht in den Kopf will, kann sich POSSESSION ruhig anschauen und wird nett unterhalten.

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Beny

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Bewertung5.5Geht so

Eigentlich wollte ich mir auf eine Empehlung hin, den Horrorfilm "Possession" ansehen, aber irgendwie kam dann dieser Film dabei raus und jetzt ärgere ich mich darüber, den falschen erwischt zu haben und der war dann auch so lala..

Charaktere.......naja, sehr schwarz/weiß gehalten. Zwei Zwillingsbrüder, von denen der eine ein derartig übertriebener Romantiker ist, dass einem fast das Kotzen kommt und der andere ist Bad Boy höchstpersönlich, der stets ohne T-Shirt, aber dafür mit ner Kippe im Mund rumläuft und seine Frau schlägt. Bleibt noch Jes: Eigentlich fand ich die Darstellung von Jes garnicht so übel, obwohl sie nicht die Hellste zu sein scheint...auf den Trick mit der Kiste mit den ganzen Erinnerungen hätte man auch kommen können, bevor man sich schwängern lässt und an Seelentausch glaubt. Apropos Seelentausch, ich hab nicht verstanden inwiefern der eine Bruder nach dem Unfall nun mit dem anderen verbunden war. Was hat das Herzleiden des einen, mit dem anderen zu tun?

Wie auch immer, kein besonders herausstechender Film, aber für Unterhaltung auf mittlerem Niveau ganz in Ordnung.

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AddictedToIan

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die sidn doch nicht mal zwillinge :'D


asli-karl

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Bewertung5.0Geht so

Die Thriller-Verarsche enttäuschend, doch als Film ganz ok.

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Nerwus

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Bewertung4.0Uninteressant

Wahnsinnsidee, aber leider nur ein mittelmässiger Film. Die Schauspieler machen ihre Aufgabe sehr gut, aber das gewisse Etwas fehlt... den ganzen Film über! Die Schlusssequenz ist voll unpassend und unnötig, und schliesst den Kreis nicht ab, sondern macht ihn kaputt, leider!

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Ugly_Honey

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Bewertung4.0Uninteressant

Naja.... Wirklich was besonderes ist der Film nicht. Naja der lief ja auch nicht mal in Deutshcland in den Kinos, aber der Film ist echt scheiße. Wieso die ganzen Special-Effects mit Blutzusammentreff und Hypnoseversetzten, wenn am Ende der Typ eh nur geschauspielert hat. Man hätte sich soooo leicht ein besseres Ende ausdenken können -.- Aber da es ganz gut geschauspielert war und n bissl spannend, warns die vier punkte wert...
Wenn man den Film nicht gesehen hat, hat man nichts verpasst

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Kloina1893

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Trailer ließ auf einen übernatürlichen Mysterythriller schließen, letztendlich kam aber n Drama dabei raus (in zweierlei Hinsicht). Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mir den Film nur wegen der Darsteller angeschaut habe:
Sarah Michelle Gellar - als Buffy die Heldin meiner frühen Jugend
Michael Landes - den hab ich in Special Unit 2 angehimmelt
Lee Pace - der schnuckelige Kuchenbäcker... :)

Aber was lässt sich danach sagen: als Drama hat der Film ganz gut funktioniert, aber Mystery war das ja nicht wirklich. Lee Pace war zwar immer noch nett anzuschauen, aber das war auch eines der wenigen positiven Dinge... ;) Hatte das Gefühl, dass sich der Film nicht so recht entscheiden kann, was er denn nun sein will...

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LexG

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Bewertung4.5Uninteressant

4,5 Punkte für die Idee und Lee Pace, dessen Darstellung der einzige Grund für mich war,den Film nach der ersten halben Stunde weiterzuschauen. Wie schon gesagt, die an sich interessante Idee wird durch die vielen Überlängen, die Hauptdarstellerin und viel zu oberflächliche Charakterstudie der Figuren versaut.
Und das Alternative Ending ist übrigens viel logischer und passender.

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wiedererkennbar

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film ist ein Remake eines koreanischen Filmes namens "Addicted".
Aber auch das hilft nicht über die Tatsache hinweg, dass man hier nichts halbes und nichts ganzes präsentiert bekommt. Sarah Michelle Gellar ist zwar ob der "vielen überraschenden Wendungen" sicher, dass sich das Publikum kaum auf den Sitzen halten kann, aber wenn man schon mal einen Thriller gesehen hat, ist wirklich überraschend eigentlich nur, dass das auf der DVD enthaltene alternative Ende konsistenter und überzeugender ist.
Wieder mal so ein Film, aus dem was hätte werden können - zumal die Darsteller ihre Sache mehr als gut machen.
Leider waren sich wohl die beiden Regisseure selber nicht sicher, was sie eigentlich zeigen wollten - einen übernatürlichen Thriller, ein Psychospiel oder ein Liebesdrama? So ist der Film leider eher langweilig.
Die Punkte gibt's vor allem für Lee Pace, der nach "The Fall" hier endlich mal wieder eine Hauptrolle spielen durfte.

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Janni2611

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Bewertung2.0Ärgerlich

mir gefiel er auch gar nicht. überhaupt keine spannung.

p.s.: guter porno titel "Po Session" :-D

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Mokba

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Bewertung2.0Ärgerlich

Was hab ich mich gelangweilt. Der Film kommt über unterstes Mittelmaß nicht hinaus.

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Spiro888

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Story ist soweit ganz ok, nur das Ende ist etwas komisch!

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Sanylein

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Bewertung7.5Sehenswert

Sarah spielt mal wieder super, und passt sehr gut zu der Rolle. Zwischendurch leicht verwirrend, aber nicht im negativem Sinne. Die Idee gefällt mir super, umsetzung war gut, hätte aber noch besser sein klnnen. Ich hätte gerne etwas mehr Erfahren wad nun wird.

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Kevin2803

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Bewertung7.0Sehenswert

Unterhaltsame Mischung aus Drama, Mystery und Thriller mit überzeugenden Hauptdarstellern. Vor allem Sarah Michelle Gellar/Prinze kann in ihrer Rolle überzeugen.

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Deine Meinung zum Film Possession - Die Angst stirbt nie