Postal
Postal (2007), DE/CA/US Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Komödie, Kinostart 18.10.2007
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1617 Bewertungen
106 Kommentare
Keine
von Uwe Boll, mit Verne Troyer und Seymour Cassel
Uwe Boll bringt eine weitere Videospieladaption ins Kino: “Postal”. Die kontroverse Spielreihe ist in Deutschland nie erschienen, in den USA werden die Games nur an Erwachsene verkauft. Aus gutem Grund – Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Amokläufers, der in einer Kleinstadt alles niedermähen kann, was sich ihm in den Weg stellt. Genervt von der spießigen Gemeinde im beschaulichen Städtchen Paradise City, geht der Postal Dude auf einen Zwerchfell erschütternden Feldzug durch die belebten Strassenzüge. Nicht nur Katzen, Anwohner und Polizisten legen sich mit dem smarten Helden an, selbst Osama Bin Laden ist angesichts solcher Dreistigkeit erzürnt.
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Cast & Crew
-
Uwe Boll
-
Verne Troyer
-
Seymour Cassel
-
Chris Spencer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Greg
-
Erick Avari
-
Ralf Moeller
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officier John
-
Jackie Tohn
Regie
Schauspieler
-
Michael Benyaer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mohammed
-
Chris Coppola
-
Dave Foley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Onkel Dave
-
Zack Ward
-
David Huddleston
-
Uwe Boll
-
Michael Paré
-
J.K. Simmons
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Candidate Wells
-
Michaela Mann
-
Carrie Genzel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gayle Robinson
-
Uwe Boll
- Genre
- Gross-Out-Film, Anarchokomödie
- Zeit
- 11. September 2001, 2000er Jahre
- Ort
- Arizona, Kleinstadt, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Amoklauf, Amokläufer, Atomkrieg, Dicke Frau, Dieb, Diebstahl, Giftanschlag auf Menschen, Kernwaffe, Maschinengewehr, Mord an Kind, Onkel, Osama bin Laden, Polizei, Provinz, Provinzkaff, Präsident, Präsident George W. Bush, Puppe, Schießerei, Schiffsunglück, Schmuggel, Schmuggler, Schusswechsel, Sekte, Showdown, Spielzeug, Taliban, Terrorismus, Terrorist, Terrorkommando, Terrorverdächtiger, U.S. Präsident, US-Amerikaner, Vergnügungspark, Wohnwagensiedlung, Zerstörung, Übergewicht, Überleben, Überlebender
- Stimmung
- Eigenwillig, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Postal
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- Postal: critic.de

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Kritiken (7) — Film: Postal
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Postal” ist ein Film für Freunde des klassischen B-Movies. Wer verdrängen kann, dass der Film von Uwe Boll ist, wird in diesem anarchischen Actionfilm die Satire sehen, die Boll schaffen wollte und sich gut unterhalten lassen. “Postal” macht in jedem Fall Spaß, auch wenn der Anspruch und das Niveau auf einer Höhe mit dem Meeresspiegel liegen.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenSeine Action ist nicht weltbewegend, aber auch nicht lahm; nur sein Timing in Sachen Humor läßt schwer zu wünschen übrig, und die gemeinhin ordentlich-mainstreamige Optik beraubt den Film der nötigen Wildheit, die seine Troma-Vorbilder auszeichnet. So bleibt POSTAL ein - in Teilen sogar sympathisch - gescheiterter Ulk und ist nirgendwo das Fanal, das Boll in ihm sieht. Falls er das alles überhaupt ernst meint. Ich werde das Gefühl nicht los, daß Boll einfach nur seine Filme machen will und sich zu diesem Zweck das Image des kritikresistenten Cholerikers, Hobbyboxers und Halbverrückten angeeignet hat.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenDas alles ist trashig und albern, und die Tabubrüche zu kalkuliert. Aber die wenigen Gags, die funktionieren, in der Regel böse Geschmacklosigkeiten wie überfahrene Kinderwagen, oder spontane Hinrichtungen, sorgen zumindest für einen gewissen Unterhaltungswert.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen„Postal“ war gegen Ende der 90er Jahre ein ziemlich unspannendes Gewaltspiel, dessen einzige „herausragende“ Eigenschaft jene war, dass man in noch nie dagewesener Brutalität Frauen, Männer und Kinder auf diverseste Arten töten konnte. Eine Indizierung in Deutschland führte dazu, dass vielen vermutlich gar nicht klar sein wird, dass der nun angelaufene Film „Postal“ eine Spiele-Verfilmung ist wie etwa „Silent Hill“ oder „Resident Evil“.
Regisseur des flauen Machwerks ist der Deutsche Uwe Boll, der tatsächlich seinen Weg nach Hollywood gemacht hat. Er gilt als Spezialist für Computerspiel-Verfilmungen. Falsch! Er gilt als Spezialist für übelst-billige Computerspiel-Verfilmungen. Die schlechte Qualität seiner bisherigen Filme wie etwa „Bloodrayne“ oder „Alone In The Dark“ ist in Cineastenkreisen schon legendär. Was kann also dabei herauskommen, wenn ein solch schlechter Regisseur den Auftrag erhält ein ebenso schlechtes Spiel zu verfilmen?
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Derek Dirtbag: WIDESCREEN Vision Derek Dirtbag: WIDESCREEN Vision
Kommentar löschenFür seine Videospiel-Verfilmungen ist Uwe Boll einschlägig bekannt. Nach House of the Dead, BloodRayne und Alone in the Dark sollte Postal allen zeigen, dass der deutsche Regisseur entgegen der Kritiker-Meinungen tatsächlich eine gute Computerspiel-Verfilmung auf die Leinwand bringen kann. Dies ist ihm mit Postal tatsächlich gelungen...
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenMit Postal versucht sich Schrott-Regisseur Uwe Boll wieder an einer Videospielverfilmung und diesmal auch an politischen Untertönen. Was bleibt ist reine Provokation.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDer erste Boll-Film den ich mag. Geschmackloser, galliger Rundumschlag der sich vehement dafür einsetzt, über alles Witze machen zu dürfen. Es sind sogar etliche gute dabei.
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Kommentare (99) — Film: Postal
Kommentar schreibenMartin Jurgeluks 2012/05/30 22:17:55
Kommentar löschen"Gott braucht eure Hilfe nicht, er ist GOTT!" weil so viel Moral in dem Film unter gebracht wird, ist der Film noch sehenswerter geworden als er eigentlich schon ist, auch wenn dann alles wieder über den Haufen geschmissen wird, muss ich sagen für den Film von Boll war der ganz doll.
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T-ham87 2012/05/25 21:36:16
Kommentar löschenSchon krass wie viele Leute in diesem Film sterben...
Trotzdem so einen herrlichen, zum Teil selbstironischen Trashfilm hätte ich Uwe Boll garnicht zugetraut...
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Vier 2012/05/21 19:58:04
Kommentar löschenMein erstes Mal mit ... Uwe Boll.
Der Film wirbt mit der Tagline "Some comedies go too far ... Others start there". Aber geht dieser Film wirklich zu weit? Kann ein Film überhaupt zu weit gehen? Sollte man sich nicht viel mehr über alles lustig machen dürfen?
Uwe Boll macht es jedenfalls! Dieser Film bricht so ziemlich sämtliche Tabus, es wird sich über alles und jeden lustig gemacht und auch vor sich selbst macht Uwe Boll da keinen Halt.
Wer nach Political Correctness sucht, ist hier fehl am Platz. Und genau das ist auch die größte Stärke des Films!
Eine großartige Satire ist der Film jedoch nicht. Eine gute Satire muss an den richtigen Stellen ernst werden, ohne dabei in's Klischee abzudriften. Auch zünden nicht alle Gags, die Handlung ist dumm, die Musik und die Inszenierung sind nichts besonderes, die Darsteller mies und ihre Charaktere stereotypisch ...
... Aber Verdammt noch mal! Wir brauchen mehr Filmemacher wie Uwe Boll, denn Uwe Boll hat(te) Eier!
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Joeyjoejoe17 2012/05/21 22:39:22
Antwort löschenNa das freut mich aber, dass er dir zu gefallen wusste!
HopeWithinChaos 2012/05/10 16:17:13
Kommentar löschenNach dem Trailer hatte ich noch Hoffnung, dass der Film ganz lustig sein könnte.
Unterm Strich bietet dieser Film aber nichts weiter als infantile, alberne Gags von der Resterampe. Ich verstehe bis heute nicht, warum ich Postal bis zum Ende gesehen habe.
Man sieht schon, das Boll mit diesem Film eine art Gesellschaftskritik erschaffen wollte. Es ist ihm nur leider misslungen.
Auf seinem Grabstein wird vermutlich stehen:
"Er hat sich stets bemüht."
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diceman 2012/05/03 19:50:47
Kommentar löschen- "No more crazy cults that look forward to the end of the world!"
- "Don't worry; we've decided to be Christians!"
Wenn er mit plumpem Zynismus mal nicht gerade für Unwohlsein sorgt, kann POSTAL mitunter saukomisch sein und trifft dabei sogar die Richtigen: kleinkariertes Spießbürgertum, verbohrte Bigotterie, amerikanische Außenpolitik, Management-Seminare und Tom Cruise. Der Rest der Laufzeit geht auf Koprophilie, Sodomie und Ausschwitz, Zeitlupenschüsse durch Kinderköpfe, tote Babys, unverpixelte Geschlechtsteile, ein Café mit dem Namen "Grind Zero", und wer sich hiernach noch nicht ausreichend angepisst fühlt, bekommt spätestens bei Witzen über die großen Weltreligionen Uwes rachsüchtigen Mittelfinger zu spüren: Christen, Judentum, Islam, Scientology - daß er einseitig austeilen würde, darf man Uwe Boll wahrlich nicht vorwerfen; ein Amoklauf sondergleichen, der kein gesellschaftliches Tabu, keine Geschmacklosigkeit (hab eigentlich nur Nekrophilie vermisst) auslässt. Sogar vor sich selbst macht Boll nicht Halt, wenn er in Lederhosen auf die Bühne steigt und großspurig verlauten lässt, er würde seine Filme mit Nazigold finanzieren. Die Frage ist: Darf man so einen Film machen? Oder eher: Brauchen wir so einen Film? Die Antwort lautet: Jetzt nicht mehr! Uwe Boll hat in seinem Film bereit alle erdenklichen Ethik-Minen getriggert.
Mal abgesehen von Nekrophilie.
(Nicht, daß daß dieser Umstand die Wertung sonderlich beeinflusst hätte.)
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1000Mindhunter 2012/04/23 00:40:28
Kommentar löschenBei meinem zweiten Boll war ich sehr überrascht einerseits anderseits positiv. Der Film , finde ich fängt das Spiel gut ein und trifft auch mit dem schwarzen Humor jedoch ist der Humor manchmal so schwarz das er nicht mehr lustig ist. Es gibt überaschenderweise sehr wenige Ungreimtheiten und das sich Boll in seinem eigenen Film verarscht und sich schlecht macht war lustig und gegen Ende einfach genial. Das Ende war sehr toll und auch der Soundtrack hat gestommen.
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Blutonos 2012/04/18 19:45:26
Kommentar löschenMit einem einzigen Dialog hat Boll alle Pseudomoralischen Kritiken zu seinem Film perfekt zusammengefasst... wenn auch in einem alt bekannten Witz:
Uwe Boll: "Sie haben sicher schon von den Gerüchten gehört, das meine Filme mit Nazigold finanziert worden sind. Was soll ich sagen, es ist wahr! Von irgendjemand muss das Geld ja ausgegeben werden."
Empörte Zuschauerin: "WISSEN SIE DAS MEIN VATER DAMALS IN AUSCHWITZ GESTORBEN IST!?!"
Uwe Boll: "Mein Großvater ist auch in Auschwitz gestorben *entsetzter gesichtsausdruck von zuschauerin*, ist betrunken vom Wachturm gefallen."
The guardtower joke never gets old
.:.
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kampfgnomus 2012/04/02 17:47:35
Kommentar löschenUwe Boll versucht ernst zu sein = unfreiwillig lustig. Uwe Boll versucht lustig zu sein = Gähnende Langeweile. Und damit ist Postal eigentlich gut zusammengefasst. Lediglich im Audiokommentar tun sich wieder tragikomische Abgründe auf, wenn Uwe zum Beispiel einfach nicht versteht, warum seinen besten Film, der ja echt ÜBERALL gut ankam, keiner im Kino sehen wollte. Den Verleihern war es wohl einfach zu heikel, so glaubt er. Ich hingegen frage mich, wie man aus einem Spiel wie Postal so einen stinklangweiligen Schrott machen kann. Okay, Schrott war bei der Vorlage zu erwarten, aber warum bleibt der Film dabei so öde und zahm, anstatt das erwartete Trash Fest abzuliefern? Dutzende erschossene Kinder, 9/11 Witzelchen, KZ Belustigung, Behindertendiskriminierung, Menschenverachtung – Das alles klingt auf dem Papier schockierend, lässt einen im fertigen Film dann aber erstaunlich kalt und ruft als einzige körperliche Reaktion höchstens Gähnen hervor. Das liegt nicht zuletzt an der amateurhaften Inszenierung, der jegliches Gespür für Timing abgeht. Selbst in Schießereien mit der halben Stadt kommt keinerlei Dynamik auf. Den Murks dann plump als Satire zu bezeichnen, setzt dem Ganzen schließlich die Kot-Krone auf. Ich freu mich auf den nächsten ernstgemeinten Boll Film, der mich dann hoffentlich wieder zum Lachen bringt. Aber einer pro Jahr reicht auch.
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myers 2012/03/24 19:18:29
Kommentar löschenIch fand den Film gut. In meinen Augen fängt Herr Boll die Sinnlosigkeit des Spiels sehr gut ein.
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cyranorick 2012/03/22 19:23:51
Kommentar löschenIch bin, wie schon öfter angemerkt, kein Fan von Fäkalhumor, und überraschenderweise war dieser während des Streifens auch nur gering dosiert.
Was mich anfangs durchaus mehr störte, war, dass es Dinge gibt, über die selbst ich kaum Witze machen würde (9/11 und Nazitum aus "aktuellem Anlass" hier einmal genannt...), die hier aber fröhlich über die Mattscheibe (Hmm.. Überlegung am Rande: Das Problem eines Plasmas ist ja eigentlich, dass er manchmal spiegelt.. flimmert also bei mir alles über die Spiegelscheibe????) laufen.
(Weiss noch jemand, wo der Satz losging??^^)
Nachdem man nach den ersten 10 oder 15 Minuten bereits einigermassen abgestumpft gegenüber der Handlung (die hier eigentlich noch gar nicht begonnen hat) ist, kann man ruhig auch mal über den eigenen Schatten der Vergangenheit springen, und sich auf den Streifen einlassen. Denn zum einen macht er deutlich klar, dass er sich selber nicht zu ernst nimmt, und zum anderen Tabus nicht bricht, um des Tabubrechens willen, wie zum Beispiel in "A Serbian Film"... der im Gegensatz zu "Postal" wirklich nur widerwärtig ist.
Ergo: Eine irrwitzige Unterhaltung, wenn man eh gerade mal den Kopf leer hat.
(Oder leer bekommen will, was in meinem Beispiel, wie ich anhand dieses Textes feststellen kann, prima geklappt hat .:. )
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Mpettel 2012/02/12 23:14:23
Kommentar löschenEigentlich sind Bollfilme nur was für Saufabende. Strohdumme Kacke. Aber das hier ist eigentlich ein Meisterwerk. Der amerikanischen Gesellschaft, der Politik und der Religion mit aller Subtilität den Spiegel vorgehalten. Ohne Rücksicht auf Verluste oder Ansehen. Diese Respektlosigkeit verdient Respekt. (Komischer Satz)
Die Witze sind so dumm dass sie schon wieder genial sind. Und beeinhalten vor allem immer ein Stück Wahrheit. Ich liebe das Telefonat von Bush und Bin Laden.
Allerdings ist er vielleicht 15 Minuten zu lang.
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MikaLePistó 2012/02/12 18:46:33
Kommentar löschenMann war ich entäuscht!
Das damalige PC- Game hat richtig Humor gehabt, nicht nur der derbe Splatter viel mehr auch die witzige "Story" dahinter.
Und als ich laß das Uwe Boll himself das ganze verfilmen möchte war ich bis dato der Meinung das er genau der richtige für das Projekt sein musste. Ich dachte er würde dem ganzen den nötigen Flair geben das Spiel so zu verfilmen das der Humor erhalten bleiben würde.....
Aber nix wars!
Die einzig großartige Szene war als Uwe Boll himself sich selbst gespielt und auf die Schippe genommen hat.Das sagt eigentlich fast alles....Schade.....
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Mpettel 2012/02/12 23:11:32
Antwort löschenScheiss auf das Spiel, seh den Film als eigenständiges Ding an und dann gehts.
TheWalkingDead 2012/02/07 17:01:56
Kommentar löschenHmm... habe bisher Boll immer erfolgreich boykottiert, oder hatte nach 3 Minuten schon keinen Bock mehr ein Bollwerk weiter zu ertragen. Aber den hier werd ich mir bei Gelegenheit (irgendwo zwischen den anderen 300+ Filmen von meiner Merkliste) mal ansehen. Vor allem da ich die Videospielvorlage kenne und mochte, und es ja immerhin einige positive Stimmen zu dem Film gibt. Kann aber gut sein dass ich es bereuen werde :)
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eskimon 2012/01/11 21:15:54
Kommentar löschenHmmm so schlecht war er gar nicht...also zumindest nicht Uwe-Boll-schlecht. Wenn man auf anspruchslose blödel-splatter steht kann man sich den schon auschauen...aber die Nazi Scheiße musste echt nicht sein!
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Ichundso 2012/01/02 14:32:06
Kommentar löschenFun Fact: Laut der IMDB-Trivia hat Uwe Boll von jeder Szene nur drei bis fünf Takes drehen lassen, da laut ihm die wahre Stärke in Comedy aus dem Spiel der Schauspieler resultiert und die bei zuvielen Takes verloren ginge. Lassen Sie mich dazu folgendes sagen: Hö. Hö.
Postal ist ein erbärmlicher Film, seine Existenzberechtigung ist "Hey, lass uns mal was machen, was die ganzen Kritiker total scheiße finden", aber herrje, manchmal haben die Kritiker recht. Und dabei ist der Film nicht mal besonders böse, provokant oder auch nur lustig. Es ist einfach da. Und das nervt.
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Keky 2011/12/28 14:27:27
Kommentar löschenDer Fun Faktor ist relativ hoch. Bedauerlicherweise wird man in der Folge von Gags irgendwann müde. Das singen des Firmensongs was einem alleine zum lachen anregt ist in der Bilderfolge des Filmes einfach überfordernd. Es geht unter - erst der nächste Schenkelklopfer rüttelt einem wieder zum lachen auf. Wer sich einfach mal zurücklehnen kann um ein solches Spektakel zu genießen ist mit dem Film gut beraten.
Ich für meinen Teil mochte den Film. Momente wie das finden einer Katze von Dude sind köstlich. Man entsinnt sich an das Spiel und die Überlegungen wie man auf die Idee von Katzen und Schalldämpfern kommen kann. Auch ohne das Spiel gespielt zu haben kommt der Film gut an.
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based_god 2011/12/11 18:13:34
Kommentar löschenGeschmackslos, eklig, schlecht
Trash as its best! Boll gibts mal wieder all seinen Kritikern. Mit dem markabsten Film-Humor, den ich jemals gesehen habe gibt Uwe Boll nun also auch "Postal" wieder. Herrliche Eigeninszenierung und geschmackslose Scherze erwarten den Zuschauer bei diesem Film. Sollte man jedoch Probleme mit dem dunkelschwarzesten Humor überhaupt haben MUSS man die Finger vom Film lassen. Unbedingt.
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Mr.Film 2011/12/11 18:31:11
Antwort löschen.:.
Alle 3 Antworten zeigen
Murphante 2011/12/11 19:08:14
Antwort löschenYeahr das freut mich das es dich gefreut hat ;-) woOp woOP :D
Uwe Boll hat sehr viel Liebe und Details reingesteckt für die Umsetzung dieses umstrittene PC Game ... sehr gut gelungen ^^
Joeyjoejoe17 2011/12/11 22:37:37
Antwort löschenWas ist der Unterschied zwischen einer Ente? .:.
Tom Blues 2011/12/01 01:58:46
Kommentar löschen"Deine Vorhersage: Hassfilm
Stimmt. Mehr gibt es zu diesem ... nicht zu sagen.
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Aronofsky 2011/10/07 14:43:42
Kommentar löschen5 Punkte ist die absolute Höchstwertung für einen Uwe Boll Film. Eigentlich hätte er auch die Wertung schmerzhaft und ärgerlich verdient, aber ich hatte beim Anschauen zugegebenermaßen Spass.
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Dahlia 2011/10/03 12:29:06
Kommentar löschenDas war er nun also: mein erster Uwe Boll-Film. Er war böse, geschmacklos und an einigen Stellen richtig eklig. Doch eine Sache war er auch: richtig lustig. Was hab ich lachen müssen! Ich kann Leute verstehen, denen diese Art des Humors überhaupt nicht zusagt, aber bei mir haben die Gags sofort gezündet. Was das jetzt über meinen Charakter aussagt, weiß ich nicht und vielleicht will ich es auch lieber nicht wissen.
Wie auch immer, dieser Film war mit Abstand der absurdeste, an den ich mich momentan erinnern kann.
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