Postcard to Daddy
Postcard to Daddy (2010), DE Laufzeit 86 Minuten, Dokumentarfilm, Kinostart 27.05.2010
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von Michael Stock,
Der Filmemacher Michael Stock wurde im Alter zwischen acht und sechzehn Jahren von seinem Vater sexuell missbraucht. 25 Jahre später konfrontiert er vor laufender Kamera seine Familie mit seiner Vergangenheit. Die daraus entstandene Videobotschaft sendet er in Form eines Dokumentarfilms an den Vater. Trotz des unfassbaren Dramas ist “Postcard To Daddy” nicht von Hass geprägt, sondern von Hoffnung und Liebe zum Leben. Michael Stock will nicht anklagen, sondern verstehen.
Mehr Bilder (3) und Videos (2) zu Postcard to Daddy
Cast & Crew
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Michael Stock
Regie
Schauspieler
- Genre
- Dokumentarfilm
- Ort
- Berlin, Schwarzwald
- Handlung
- Anklage, Behandlung, Dysfunktionale Familie, Familiengeschichte, Gewalttätiger Vater, HIV-positiv, Häusliche Gewalt, Kindheitstrauma, Schlaganfall, Schlechter Vater, Schuld, Schuldgefühl, Sexueller Missbrauch, Unglückliche Kindheit, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Verlassen der Familie, Wiedergutmachung, zerbrochene Familie
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Hart, Verstörend
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Filmdetails Postcard to Daddy
Trailer zum Film Postcard to Daddy
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Links zum Film Postcard to Daddy
- Postcard to Daddy: film-zeit.de
- Postcard to Daddy: critic.de

















Kritiken (1) — Film: Postcard to Daddy
Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...
Kommentar löschenIn »Postcard to Daddy« geben die Protagonisten alles. Stock hat eine Form gefunden, um ein Tabu-Thema zu verhandeln. Der Film läuft an zu einem Zeitpunkt, wo sich ganz Deutschland über wenig anderes als sexualisierte Gewalt unterhält. Stock gewinnt mit seinem Film Festivalpreise. Der Gang zum Vater konnte es nicht, aber vielleicht hilft die Flucht in die Öffentlichkeit, mit der zerstörten Vergangenheit zu versöhnen. Anders ging es nicht.
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Kommentare (0) — Film: Postcard to Daddy
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