Powder Blue

Powder Blue (2008), US
Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Drama

- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2 Community
159 Bewertungen
9 Kommentare
Powder Blue - Bild 1850838
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von Timothy Linh Bui, mit Jessica Biel und Eddie Redmayne

Weihnachtsabend in Los Angeles. Eine Zeit größter Hoffnung, aber auch tiefer Verzweiflung. Vier Menschen, vier Leben, aber doch sind alle miteinander verbunden: Rose, deren Sohn im Koma liegt und die als Stripperin in Velvet Larrys Stripclub arbeitet. Jack, der nach 25 Jahren aus dem Gefängnis entlassen wurde und nach seiner Tochter sucht. Charlie, der den Tod seiner Frau nicht verwinden kann und am liebsten sterben will. Ihre Sünde ist Liebe. Ihre Rettung: Hoffnung, die selbst an dunkelsten Plätzen gedeihen kann.


Cast & Crew


Kommentare (9) — Film: Powder Blue

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sikkmeidack

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Bewertung1.0Ärgerlich

Die große Belanglosigkeit wird nur vom gelegentlichen Ärger über diese fürchterliche Celluloid-Verschwendung überboten. Symbolschwanger fieselt es zum Schluss in L.A. blauen Schnee (da ist chrystal-meth gemeint? dunno) Der weinerliche Forest Whitaker spielt eine so schlecht angelegte Rolle, man kann sich nicht vorstellen, dass irgendjemand im Film die Gelegenheit ausgeschlagen hat, ihn für 50.000 Steine zu erschiessen. Fürchterlich schlecht und auch ein Ray Liotta ist hier richtig profan. Die Stripszenen sind ausgefeilt und mit aller Akrebie und Lust zum tabledance inszeniert. Wenn man da aber mal so gar keinen Bock drauf hat, könnte das auch ganz gewaltig nerven.
Geht überhaupt gar nicht.

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Brigittes Helm

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Bewertung4.0Uninteressant

Eigentlich habe ich von dem Episodenfilm nicht viel mehr erwartet als das, was solche Streifen meist bieten: Eine nette Ringelreihen-Unterhaltung auf gehobenem Niveau mit einer Prise Emotion. Das hier ist mit Sicherheit eines der nichtssagendsten Beispiele des Genres. Die Fäden der einzelnen Handlungsstränge wollen sich nicht zu einem Ganzen verknüpfen, die Figuren wecken keine Empathie beim Zuschauer und irgendwie wirkt das Ganze zu künstlich und arrangiert. Auch sind die Biografien der Figuren nicht schlüssig. Zudem schleicht sich recht bald der Verdacht ein, das Ganze sei nur um den Star Jessica Biel herum drapiert worden, um ihre zweifellos vorhandenen körperlichen Reize in aller Ausführlichkeit immer wieder und wieder und wieder dem geneigten Zuschauer beim Nackttanz zu präsentieren. Ett Jessica kann prima an der Stange tanzen und hat erstaunlich viele Muskeln. Von hinten sieht sie beinahe aus wie ein Kerl. Ansonsten verschenkt sie die Chance, das Angebot einer derart komplexen Rolle zu nutzen und overactet maßlos. Gut gefallen hat mir Ray Liotta als ihr Vater, er spielt die Rolle mit verhaltener Glut und tieftraurigem Blick und beweist, dass er mehr kann als Mafia-Rollen. Als einziger - trotz 25 Jahre Knast auf dem Buckel - normal wirkender Mensch inmitten eines kompletten Borderline-Panoptikums behält er in seiner Rolle einen klaren Kopf bis zum eiskalten Ende. Amüsant war das Wiedersehen mit Kris Kristofferson als pensioniertem Gangsterboss im Trainingsanzug in einer Kurzszene. Die einzige Stelle, an der ich herzhaft lachen musste. Ansonsten: Kann man sehen, muss man aber nicht.

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Yvonne_Kol

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Bewertung5.0Geht so

Eigentlich habe ich eine große Schwäche für Filme, die einzelne Stories miteinander verknüpfen, aber hier sind die Geschichten einfach zu zusammenhanglos. Den Darstellern kann man nichts vorwerfen, der Film ist bis in die Nebenrollen ausgezeichnet besetzt, für Patrick Swayze ist es sogar die letzte Filmrolle und Jessica Biel gibt auch vollen (wunderschön anzusehenden) Körpereinsatz, aber dem Film fehlen einfach Herz und Seele...

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vuvuzela

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Bewertung2.0Ärgerlich

Man hätte für die Produktionskosten lieber echten depressiven Menschen geholfen. Die Welt braucht diesen wirren, stink langweiligen, unlogischen, völlig verkrampften Film auf keinen Fall. Es lag nicht mal an den Schauspielern, die für sich gesehen eine ganz ordentliche Leistung abgeliefert haben. Ursache war, in erster Linie die völlig abgenutzte Thematik und dass man zu keinen Zeitpunkt eine Verbindung zu einem der Protagonisten auf gebaut hat. Die grauenhafte Filmmusik setzte dem Ganzen noch die Krone auf.
Die 2 Punkte sind für die Tanzszenen und für die strammen Möpse;)

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Benchyl

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein Forest Whitaker, der mit seiner Karre im Dunkeln durch die Stadt dümpelt und jemanden sucht, der ihn mit seiner Knarre wegpustet. Beachtlicherweise will das, leider, niemand für ihn tun. Warum er da selbst zu blöd für ist, lässt sich nicht erörtern, jedenfalls ist er depressiv und hat keinen Bock mehr, weil seine Frau tot ist.
Ein Ray Liotta als entlassener Knacki, der im Dunkeln durch die Stadt dümpelt - allerdings mit der Bahn - und seine Tochter stalkt, die ihn nicht kennt. Deren Sohn liegt im Sterben, während sie nix tut, außer zu strippen.
Ach so, dann ist da noch ein einsamer Eddie Redmayne als asthmatischer Bestatter mit Minderwertigkeitskomplexen, der im Dunkeln versucht, irgendwelche Kunden um Kohle zu bitten.
Teilweise kreuzen sich die Wege dieser melancholischen Freaks, die allesamt sonst keinerlei Leben haben, als nur nachts ihren sinnlosen Depressionen freien Lauf zu lassen. Wenn sie dabei irgendjemand anderem begegnen, sind auch das ausschließlich trübe Tassen. Tag gibt es keinen. Es ist Weihnachten. Dann ist der Film fertig. Und der war genauso traurig wie die Charaktere.

Fazit: Hoffnungslosigkeit ist scheiße.

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wiggie

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Bewertung3.5Schwach

Ausser der Stripszene fand ich den Film sehr langweilig. Es war ein hin und her die ganze Zeit, keiner findet die Liebe, ausser ganz am Ende - voll Hollywood. Die Charaktere entwickeln sich schwer, und sehr langweilig. Manche schauspieler hätten etwas mehr üben können, und die ganze Vater-Tochter-Sohn-Sache wurde schelcht dargestellt.

Der Film ist voller Emotionen, aber diese haben mich nicht erreichen können.

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hulk 75

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Bewertung7.5Sehenswert

Jessica Biel strippt, das sind schon mal 10 Punkte. : )
Nein, der Film ist auch so sehenswert. Die Einsamkeit ist spürbar!!!

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mar (-ion-)

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Bewertung7.5Sehenswert

toller film!
unterhaltsam und ergreifend, nett anzusehen :-)

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spanky

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Verzweiflung, Vereinsamung und emotionale Verwüstung in den Straßen von "Hell A.". Ein Dreiklang, den dieser Film zu einer episodischen Symphonie erhebt. Für mich der bessere "L.A. Crash".

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