Premium Rush - Kritik

US 2012 Laufzeit 91 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Kinostart 18.10.2012

  • 4 .5

    Gordon-Levitts schwächster Film - soweit bekannt. Hier überkleistert man mit plumper Rasanz und billigen Gags eine Story so flach wie Holland.

    • 8

      Die Story ist recht eindimensional, besonders die des Cops, aber Action, Stunts und Tempo sollte dies nicht stören. In Rückblenden gibt es auch noch ein wenig Info, um auch mal zu verschnaufen. Gelungener Film mit gutem Schauspiel. Speed for Bikes. Sehenswert!

      • 5 .5

        The fast and the furious mal ohne Motor und nur auf zwei Rädern. Was hier an Stunts und Actionszenen gut gemacht wird, wird bei der Story leider gespart. Wobei ich sagen muss, dass mir die Erzählweise mit den ganzen Rückblenden eigentlich recht gut gefällt.
        Es ist wohl so, dass man die Geschichte hier nur als Vehikel für die Vehikel braucht und deswegen reicht auch eine dünne.
        Fazit: Ein bisschen Kopf aus, gute Action, so sieht wohl ein Bike-Porn aus

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        • 6 .5

          Der Film ist gut, für Fahrradfahrer eigentlich ideal. Er begeistert mit tollen visuellen Effekten, doch leider merkt man im Laufe der Zeit immer mehr, wie dünn der Handlungsfaden ist. Man kann nicht aussteigen, aber man ärgert sich immer mehr über die Einfallslosigkeit der Drehbuchschreiber. Wann gibt es schone einen Film über Fahrradfahrer? Daher nicht 6 Punkte sondern einen halben mehr!

          • 6 .5

            Der Kultfilm aller Fahrradkuriere!
            Zwar reißt der Film in Sachen Story einen jetzt nicht vom Hocker. Doch der Rest hat eigentlich gestimmt. Joseph Gordon-Levitt und Michael Shannon konnten mich schauspielerisch überzeugen. Wie auch die "Biker-Action" welche man so vorher auch noch nicht gesehen hat. Einige Szenen haben mich wirklich zum staunen gebracht. Wer also eine Prise kurzweilige Unterhaltung braucht ist bei "Premium Rush" genau richtig.

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            • 5 .5

              Ich steh auf Fahrräder, ich mag New York, ich mag Gordon-Levitt, eigentlich die perfekten Voraussetzungen für diesen Film. Eigentlich... denn leider ist die Story sehr dünn und daher auch langweilig, sowie die Action dann doch nicht so berauschend wie vorher erhofft. Nicht mal die beiden Hauptrollen können überzeugen, Michael Shannon als durchgeknallter Cop leider nicht ganz überzeugend und Joseph Gordon-Levitt auch nur so lauwarm mit der Rolle geworden ist. Schade, denn es wäre schon einiges drin gewesen in diesem Film.

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              • 6 .5

                Ich hätte nie gedacht, dass ein Film mit dem Hauptfokus auf "Fahrradfahren" für mich interessant wäre. Aber dieser Film hat ein paar coole Macharten, eine gewisse Portion Zynismus und naja wenn er nicht auf Pro7 gelaufen wäre, hätte ich ihn mir wohl nie angeschaut :D

                • 6

                  Premium Rush ist ein guter Film, der mit Joseph Gordon-Levitt und Michael Shannon zwei Charakterköpfe in den Hauptrollen vorweisen kann. Cool inszeniert braust er in flottem Tempo durch New York City, Stahlrahmen, ein Gang, keine Bremsen. Und bei den Radsequenzen macht er auch wirklich Spaß.
                  Leider musste dann aber doch irgendjemand Rückblenden dazwischen schneiden, um einem Film mit simpler Story und gradlinigem Verlauf doch noch einen Anschein von Komplexität zu verpassen. Und die wirken irgendwie sperrig, Hindernisse auf der Route des Radkuriers, auch wenn sie für das Verständnis des Films durchaus hilfreich sind. Dennoch hätte mir eine lineare Erzählweise in diesem Fall besser gefallen. Außerdem hätte man den Film etwas zügiger zum Abschluss bringen können, denn mit zunehmender Laufzeit klafften auch die Logiklöcher weiter auf. So wurde es hinten raus ein bisschen eintönig, und das Finale war mir dann doch zu klischeehaft.

                  Im Endeffekt bleibt ein solider Actionfilm, der mit seinen Fahrradkurieren immerhin etwas Abwechslung ins Action-Einerlei bringt, es aber auch nicht schafft, mit der Handlung und den Charakteren einmal einen Schritt weiter zu gehen.

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                  • 6

                    Kann sich nicht entscheiden was er sein möchte

                    Ja was ist er denn nun dieser Film? Buddy-Movie, Immigrantendrama, Komödie oder Actionfilm lau? Und das ist das Hauptproblem bei diesen Film. Obwohl das Setting und die eigentliche Grundidee sehr gut gewählt ist und modern (mir kommt grad kein Film in den Sinn, der Action mit Velos hat), so unausgegoren erscheint er manchmal. Neben den unzähligen Logikfehlern (aber es ist ein Actionfilm also nichts besonderes), weiß man nicht Recht was er jetzt will. Die Rückblenden und der Umgang mit der zeitlichen Einblendung find ich sogar ganz gut. Stört aber auch andererseits die fließende Verfolgung der Ereignisse. Hilfreicher wäre es gewesen, der Film wäre chronologisch aufgebaut. Dann käme es nicht zu so vielen Unterbrechungen und er wäre gradliniger. Auch der Humor, der wohl platziert ist, erscheint unangebracht, wenn man das durchaus ernste Thema betrachtet. Auch wenn ich Michael Shannon sehr gern sehe, so ist seine Darstellung des bösen Cops eher eine Persiflage auf selbige. Und auch das ist fehl am Platze. Die Inszenierung ist flott und ohne Pause. Das ist gut, aber der Film wirkt nicht zu Ende gedacht. Und so verpufft der gute Ansatz nach dem Motto:"Zuviele Köche verderben den Brei." Sprich zuviel Ideen auf einen Haufen und man weiß nicht woran man ist.

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                    • 5 .5
                      RoboMaus 29.06.2015, 07:40 Geändert 29.06.2015, 19:45

                      Joseph Gordon-Levitt ('Inception') scheint Rollen in Filmen mit verschachtelter Handlung zu mögen. Auch 'Premium Rush' ist durch die vielen Rückblenden und schwer zu durchschauenden Beziehungen der Protagonisten nicht einfach zu verstehen. Was bei 'Inception' allerdings Programm ist, wirkt hier nur unnötig kompliziert, wie eine dünne Story auf komplex getrimmt.
                      In Wahrheit dient der Plot hauptsächlich als Plattform für die waghalsigen und artistischen Bike-Verfolgungen, die so ziemlich alles bieten, was bei den entsprechenden Wettbewerben gezeigt wird. Von Anfang bis Ende des Films. Nett anzuschauen, aber insgesamt eher mager, ausser man kann den sich wiederholenden Fahrradstunts und dem durch sie verursachten Verkehrschaos etwas abgewinnen.

                      • 6

                        Wer noch keine Abneigung gegen Radfahrer hat,könnte ihr auf den Geschmack kommen. Das ganze ist zwar recht kurzweilig,aber storytechnisch sehr simpel. Die Verfolgungsjagden sind nett anzuschauen, doch nicht so spektakulär dass es einem lange im Gedächtnis bleibt.

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                        • 2

                          Komm schon... hatten die zuwenig Kohle für ein paar Autos bei Verfolgungsjagden zu schrotten, oder war hier jemand früher selber Kurier?
                          Mr. Monday war noch das Beste am Film.

                          • 6

                            Jedes Mal wenn du einen Velo-Kurier siehst, der vor einer roten Ampel anhält, darfst du dir was wünschen.
                            Ätsch!

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                            • 8

                              Story ist sehr flach aber die Filmscene sind unfassbar geil! ich finde diesen Film total cool hab ihn mir auch öfters angeschaut
                              absolut sehenswert !

                              • 5 .5

                                war jetzt nicht so der hammer. nette bike moves erzeugen leider nicht immer adrenalin.

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                                • 4

                                  Langweilig, war nicht mein Typ.

                                  • 7

                                    Sehr unterhaltsamer Film.
                                    Überraschend cool zu sehen, das es durchaus funktioniert einen Film ohne viel Action und rasanten Autoverfolgungen starten zu lassen.
                                    Das Fahrrad und Joseph Gordon-Lewitt reichen hier völlig aus.

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                                    • 1
                                      dertyp 18.01.2015, 15:33 Geändert 18.01.2015, 15:34

                                      Wer ist den hier die Zielgruppe? Fahrradfahrer? Was ne Scheiss Geschichte mit dem blöden Kind! Gordon-Levitt wir total überbewertet (vermutlich hormonbedingt)!
                                      1 Punkt für Micheal Shannon, weil er mal wieder das Arschloch spielt!

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                                      • 4 .5

                                        Dachte, mit Gordon-Levitt kann ja nichts schief gehen. Na ja, jeder kann mal einen schlechten Film machen. Kommt mir vor, als hätte jemand gedacht, lasst uns mal ein paar wilde Verfolgungsjagden auf dem Fahrrad durch New York drehen. Mehr als diese Idee hat der Film nämlich nicht zu bieten. Die Story rund herum ist mächtig konstruiert. Sind die ersten wilden Fahrten per Rad noch ganz nett anzusehen, ist es irgendwann dann auch genug und ermüdend. Das Wettrennen im Park ist fast schon lächerlich. Gordon-Levitt reißt das auch nicht komplett raus.

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                                        • 6 .5

                                          Sehr kurzweiliger Thriller mit schönen Aufnahmen von New York und einem überzeugenden Joseph Gordon-Levitt.

                                          • 4

                                            Ein Fahrradkurier auf einer rasanten Hatz durch New York, gejagt von einem durchgeknallten Cop. Trotz der interessanten Idee und einiger toller Actionsequenzen auf zwei Rädern verschenkt der Film nach und nach sein Potenzial. Dürftige Figuren und zahlreiche Albernheiten machen ihn letztlich eher drollig als mitreißend. [Patrick Seyboth]

                                            • 6 .5

                                              Recht kurzweiliger Thriller mit einem wie immer überzeugenden Joseph Gordon-Levitt. Die Rückblenden waren ein wenig verwirrend und die 90 Min Laufzeit sind fast schon etwas zu lang, da die Idee gerade so einen ganzen Film tragen kann.

                                              • 7 .5

                                                "Premium Rush" ist ein sehr kurzweiliger und rasant erzählter Actionthriller. Die Story ist zwar nicht wirklich originell, aber darum geht es hier schließlich auch nicht.
                                                Besonders punkten kann der Film durch die beeindruckenden Fahrradstunts. Im Grunde ist das hier sozusagen "Transporter" auf dem Fahrrad, nur etwas weniger brutal. Die Verfolgungsjagden sind aber auch hier sehr gut geschnitten und die Kameraarbeit kann sich auch sehen lassen. Ein wirklich originelles Element sind zudem die kurzen Sequenzen, in denen die Zeit einfriert und der von Joseph Gordon-Levitt gespielte Hauptcharakter in einer schwierigen Situation nacheinander seine Optionen durchgeht, um schließlich den richtigen Weg zu wählen. Außerdem gibt es hier auch mehrere Rückblenden, in denen ein Ereignis aus verschiedenen Blickwinkeln gezeigt wird, so ähnlich wie bei "8 Blickwinkel", wenn auch nicht so vertrackt. Im Großen und Ganzen ist der Film hier sehr geradlinig inszeniert, die kleinen Schlenker in der Erzählweise tun ihm aber auch gut.
                                                Dazu ist die Besetzung auch gut gewählt. Der schon erwähnte Joseph Gordon-Levitt in der Hauptrolle wirkt sehr sympathisch; als Antagonisten sieht man hier Michael Shannon, der einen rücksichtslosen, korrupten Polizisten wirklich ehrvorragend spielt. In solchen Rollen ist er definitiv am besten. In Nebenrollen hat man dazu noch die beiden hübschen Schauspielerinnen Dania Ramírez (war im dritten "X-Men"-Film als Callisto zu sehen) und Jamie Chung (die für mich, zugegebenermaßen, auch den Hauptgrund darstellte, mir den anzusehen; was soll ich machen, ich bin halt ein Fan!) besetzt. Die beiden spielen auf jeden Fall auch nicht schlecht.
                                                "Premium Rush" ist temporeich, unterhaltsam und kann mit ein paar richtig guten Stunts und einem coolen Soundtrack aufwarten. Kein Meisterwerk, aber das will er schließlich auch nicht sein. Wenn einem mal langweilig ist, kann man sich den hier definitiv mal geben. Falsch macht man hiermit jedenfalls nichts.
                                                PS: während des Abspanns sieht man auch eine kurze Impression von den Dreharbeiten, bei der deutlich wird, dass der Dreh für die Hauptdarsteller wirklich nicht gerade ungefährlich war. Joseph Gordon-Levitt hat auf jeden Fall meinen Respekt dafür, dass er einige der Stunts tatsächlich auch selbst gemacht hat.

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                                                • 4

                                                  4/10
                                                  Micheal Shannon spielt quasi den gleichen Charakter wie in BE. Interessante Visuals aber für 2012 arger Trash. Der Titel sagt alles, extremes Tempo über 90 min, am Anfang ist der Film ganz interessant aber sobald ich erfahren hatte was in dem Umschlag war, wurde der Film schlechter und ich habe schnell Interesse verloren, zumal das wieder altbekannt war. Schlecht geschauspielert ist das auch noch von ein paar Leuten

                                                  • 7

                                                    Ganz gut