Premium Rush - Kritik

Premium Rush

US · 2012 · Laufzeit 91 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Thriller · Kinostart
  • 8

    Joseph Gordon-Levitt ist in diesem Film einfach mal wieder zum Niederknien! So, damit habe ich das Wichtigste geschrieben :D
    Aber nun zum eigentlichen Film: Hammer! Von der ersten Minute an wird klar, was dieser Film will: Unterhalten. Er will nicht logisch oder informativ sein, er will einfach Spaß machen. Und genau das hat Premium Rush für mich vollkommen erfüllt. Die kompletten neunzig Minuten hindurch weiß dieser Film mit einer Actionszene nach der anderen die Spannung hochzuhalten. Selbst die obligatorische Liebesgeschichte wirkt hier niemals kitschig.
    Kurzweilig, temporeich, intensiv. Ein geiler, sehenswerter Film, der einfach Spaß macht.

    6
    • 7

      Gesneakt.
      Super Streifen, erfrischend anders.
      Endlich einmal kein Allerwelts-Film, sondern eine geradlinige Story. Gute Darsteller, schöne Geschwindigkeit und adrenalingeladene Aufnahmen.
      Sport-Action zur Abendunterhaltung !

      • 7

        Ein durchaus unterhaltsamer Streifen, bei dem das zugucken einfach Spaß macht. Seine Stärke ist, das er sehr wenig falsch macht.
        Ab und zu gibt es halt doch mal noch neue Ideen in Sachen am übersäten Filmhimmel.
        Gelungen!

        • 8

          Ich dachte immer mein Leben als Radfahrer sei ein Gefährliches...nach PREMIUM RUSH weiß ich nun, dass meine Radtouren harmloser Natur sind ^^
          ...
          David Koepps (Das Geheime Fenster) zackig-coole und stilvoll aufgezogene Zweirad-Sause ist der perfekte Beweis dafür, dass Action nicht zwangsläufig bleihaltig sein muss, um super bei bzw. auf der Stange zu halten!
          Die Rollen sind allesamt passend besetzt, insbesondere Gordon-Levitt (Looper, Sin City 2) und Michael Shannon (The Iceman) überzeugen durch die Rush Hour weg!
          ...
          Fazit: Wer bremst, krepiert!
          Schluss mit lahmarschigen Auto-Verfolgungsjagden...Straßen frei für New Yorks fetzige Fahrrad-Kuriere!
          ...
          8 / 10 halsbrecherische Verkehrsmanöver für adrenalingetränktes Fahrvergnügen

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          • 7 .5
            mr.yankee 01.05.2016, 18:40 Geändert 01.05.2016, 18:41

            Bester Film mit Joseph Gordon Levitt.
            Super Unterhaltungsfilm. New York in voller Montur.
            Obwohl, es gefiel mir nicht der "Erzfeind". Der kam mir wie ein Spinner vor, als ob man den nicht wahr nehmen muss. Im Großen und Ganzen ist er in der Top 10 meiner Lieblingsunterhaltungsfilme.

            1
            • 5 .5

              Kurzweiliger, rasanter Fahrradtrip durch das urbanen New Yorker Großstadtdickicht, inklusive korrupter Cops, einer dämlichen Lovestory und unliebsamen Konkurrenzgetue a la "Wer hat die dickeren Waden", bei der die Logik und Spannung etwas auf der Strecke (!) bleiben und sich die Fahrradkuriere als eingeschworener Clan für meinen Geschmack allesamt viel zu toll vorkommen.

              5
              • 6

                Joseph Gordon-Levitt als todesmutiger Fahrradkurier im wilden Betondschungel von New York. Der Plot ist simpel, aber praktisch und bietet 90 Minuten kurzweilige Fahrrad-Akrobatik. Angenehmer Popcorn-Kurzweil, letzten Endes zwar nicht "premium", aber immerhin voll okay und ohne unnötigen Ballast. So war Mainstream-Kino mal in den 90ern? Was war daran eigentlich so schlecht daran und warum gibt es das inzwischen nur noch selten? Ein Rätsel.

                4
                • 5

                  Fahrradkurier hetzt von Ganoven verfolgt durch New York. Das wäre vielleicht ganz spannend, wenn die Actionszenen echt wären. Da man ja aber weiß, dass Herr Gordon Levitt auf einer leeren Straße strampelt, auf die dann am Computer eine Menge Autos gesetzt wurden, wirkt das Ganze doch eher albern. Weil der Film sich wenigstens angenehm kurz fasst und Herr Shannon als durchgeknallt-cholerischer Cop auch ganz lustig anzusehen ist, gerade noch 5 Punkte.

                  • 5

                    "Premium Rush" hat mich besonders am Anfang sogar recht positiv überrascht. Coole Oneliner, rasante Action, wunderbare Kameraführung, großartige Schnitte, passender Soundtrack und vor allem peitscht der Film mit einem enormen Tempo voran. Wenn dann allerdings nach einigen Minuten die Story beginnt, baut der Film leider drastisch ab. Die Schauspieler sind nicht wirklich schlecht, aber vor allem Joseph Gordon-Levitt bleibt unterfordert, weil die Figuren alle sehr blass und eindimensional bleiben und Michael Shannon befindet sich teilweise schon an der Grenze zum Overacting. Das Problem ist, dass "Premium Rush" die ganze Zeit über versucht, so pseudo-cool und -komplex zu wirken, was aber gehörig nach hinten losgeht. Die besagten Oneliner wirken irgendwann nur noch übertrieben albern und die Story will mehr sein als sie eigentlich letztendlich ist, weshalb hier auch nie so wirklich Spannung aufkommt. Seine Stärken spielt der Film dann im weiteren Verlauf weiterhin in den temporeichen Actionszenen aus, aber die ruhigeren Momente dazwischen sind leider eher dürftig ausgefallen.
                    Fazit: Solider Durchschnitts-Actionfilm, der aber doch an einigen Ecken und Kanten noch verbesserungswürdig wäre, um einem auch wirklich nachhaltig im Gedächtnis zu bleiben.

                    2
                    • 4 .5

                      Gordon-Levitts schwächster Film - soweit bekannt. Hier überkleistert man mit plumper Rasanz und billigen Gags eine Story so flach wie Holland.

                      • 8

                        Die Story ist recht eindimensional, besonders die des Cops, aber Action, Stunts und Tempo sollte dies nicht stören. In Rückblenden gibt es auch noch ein wenig Info, um auch mal zu verschnaufen. Gelungener Film mit gutem Schauspiel. Speed for Bikes. Sehenswert!

                        • 5 .5

                          The fast and the furious mal ohne Motor und nur auf zwei Rädern. Was hier an Stunts und Actionszenen gut gemacht wird, wird bei der Story leider gespart. Wobei ich sagen muss, dass mir die Erzählweise mit den ganzen Rückblenden eigentlich recht gut gefällt.
                          Es ist wohl so, dass man die Geschichte hier nur als Vehikel für die Vehikel braucht und deswegen reicht auch eine dünne.
                          Fazit: Ein bisschen Kopf aus, gute Action, so sieht wohl ein Bike-Porn aus

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                          • 6 .5

                            Der Film ist gut, für Fahrradfahrer eigentlich ideal. Er begeistert mit tollen visuellen Effekten, doch leider merkt man im Laufe der Zeit immer mehr, wie dünn der Handlungsfaden ist. Man kann nicht aussteigen, aber man ärgert sich immer mehr über die Einfallslosigkeit der Drehbuchschreiber. Wann gibt es schone einen Film über Fahrradfahrer? Daher nicht 6 Punkte sondern einen halben mehr!

                            • 6 .5

                              Der Kultfilm aller Fahrradkuriere!
                              Zwar reißt der Film in Sachen Story einen jetzt nicht vom Hocker. Doch der Rest hat eigentlich gestimmt. Joseph Gordon-Levitt und Michael Shannon konnten mich schauspielerisch überzeugen. Wie auch die "Biker-Action" welche man so vorher auch noch nicht gesehen hat. Einige Szenen haben mich wirklich zum staunen gebracht. Wer also eine Prise kurzweilige Unterhaltung braucht ist bei "Premium Rush" genau richtig.

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                              • 5 .5

                                Ich steh auf Fahrräder, ich mag New York, ich mag Gordon-Levitt, eigentlich die perfekten Voraussetzungen für diesen Film. Eigentlich... denn leider ist die Story sehr dünn und daher auch langweilig, sowie die Action dann doch nicht so berauschend wie vorher erhofft. Nicht mal die beiden Hauptrollen können überzeugen, Michael Shannon als durchgeknallter Cop leider nicht ganz überzeugend und Joseph Gordon-Levitt auch nur so lauwarm mit der Rolle geworden ist. Schade, denn es wäre schon einiges drin gewesen in diesem Film.

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                                • 6 .5

                                  Ich hätte nie gedacht, dass ein Film mit dem Hauptfokus auf "Fahrradfahren" für mich interessant wäre. Aber dieser Film hat ein paar coole Macharten, eine gewisse Portion Zynismus und naja wenn er nicht auf Pro7 gelaufen wäre, hätte ich ihn mir wohl nie angeschaut :D

                                  • 6

                                    Premium Rush ist ein guter Film, der mit Joseph Gordon-Levitt und Michael Shannon zwei Charakterköpfe in den Hauptrollen vorweisen kann. Cool inszeniert braust er in flottem Tempo durch New York City, Stahlrahmen, ein Gang, keine Bremsen. Und bei den Radsequenzen macht er auch wirklich Spaß.
                                    Leider musste dann aber doch irgendjemand Rückblenden dazwischen schneiden, um einem Film mit simpler Story und gradlinigem Verlauf doch noch einen Anschein von Komplexität zu verpassen. Und die wirken irgendwie sperrig, Hindernisse auf der Route des Radkuriers, auch wenn sie für das Verständnis des Films durchaus hilfreich sind. Dennoch hätte mir eine lineare Erzählweise in diesem Fall besser gefallen. Außerdem hätte man den Film etwas zügiger zum Abschluss bringen können, denn mit zunehmender Laufzeit klafften auch die Logiklöcher weiter auf. So wurde es hinten raus ein bisschen eintönig, und das Finale war mir dann doch zu klischeehaft.

                                    Im Endeffekt bleibt ein solider Actionfilm, der mit seinen Fahrradkurieren immerhin etwas Abwechslung ins Action-Einerlei bringt, es aber auch nicht schafft, mit der Handlung und den Charakteren einmal einen Schritt weiter zu gehen.

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                                    • 6

                                      Kann sich nicht entscheiden was er sein möchte

                                      Ja was ist er denn nun dieser Film? Buddy-Movie, Immigrantendrama, Komödie oder Actionfilm lau? Und das ist das Hauptproblem bei diesen Film. Obwohl das Setting und die eigentliche Grundidee sehr gut gewählt ist und modern (mir kommt grad kein Film in den Sinn, der Action mit Velos hat), so unausgegoren erscheint er manchmal. Neben den unzähligen Logikfehlern (aber es ist ein Actionfilm also nichts besonderes), weiß man nicht Recht was er jetzt will. Die Rückblenden und der Umgang mit der zeitlichen Einblendung find ich sogar ganz gut. Stört aber auch andererseits die fließende Verfolgung der Ereignisse. Hilfreicher wäre es gewesen, der Film wäre chronologisch aufgebaut. Dann käme es nicht zu so vielen Unterbrechungen und er wäre gradliniger. Auch der Humor, der wohl platziert ist, erscheint unangebracht, wenn man das durchaus ernste Thema betrachtet. Auch wenn ich Michael Shannon sehr gern sehe, so ist seine Darstellung des bösen Cops eher eine Persiflage auf selbige. Und auch das ist fehl am Platze. Die Inszenierung ist flott und ohne Pause. Das ist gut, aber der Film wirkt nicht zu Ende gedacht. Und so verpufft der gute Ansatz nach dem Motto:"Zuviele Köche verderben den Brei." Sprich zuviel Ideen auf einen Haufen und man weiß nicht woran man ist.

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                                      • 5 .5
                                        RoboMaus 29.06.2015, 07:40 Geändert 29.06.2015, 19:45

                                        Joseph Gordon-Levitt ('Inception') scheint Rollen in Filmen mit verschachtelter Handlung zu mögen. Auch 'Premium Rush' ist durch die vielen Rückblenden und schwer zu durchschauenden Beziehungen der Protagonisten nicht einfach zu verstehen. Was bei 'Inception' allerdings Programm ist, wirkt hier nur unnötig kompliziert, wie eine dünne Story auf komplex getrimmt.
                                        In Wahrheit dient der Plot hauptsächlich als Plattform für die waghalsigen und artistischen Bike-Verfolgungen, die so ziemlich alles bieten, was bei den entsprechenden Wettbewerben gezeigt wird. Von Anfang bis Ende des Films. Nett anzuschauen, aber insgesamt eher mager, ausser man kann den sich wiederholenden Fahrradstunts und dem durch sie verursachten Verkehrschaos etwas abgewinnen.

                                        • 6

                                          Wer noch keine Abneigung gegen Radfahrer hat,könnte ihr auf den Geschmack kommen. Das ganze ist zwar recht kurzweilig,aber storytechnisch sehr simpel. Die Verfolgungsjagden sind nett anzuschauen, doch nicht so spektakulär dass es einem lange im Gedächtnis bleibt.

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                                            Komm schon... hatten die zuwenig Kohle für ein paar Autos bei Verfolgungsjagden zu schrotten, oder war hier jemand früher selber Kurier?
                                            Mr. Monday war noch das Beste am Film.

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                                              Jedes Mal wenn du einen Velo-Kurier siehst, der vor einer roten Ampel anhält, darfst du dir was wünschen.
                                              Ätsch!

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                                              • 8

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                                                absolut sehenswert !

                                                • 5 .5

                                                  war jetzt nicht so der hammer. nette bike moves erzeugen leider nicht immer adrenalin.

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                                                    Langweilig, war nicht mein Typ.