Premium Rush - Kritik

US 2012 Laufzeit 91 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Kinostart 18.10.2012

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Kritiken (23) — Film: Premium Rush

Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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7.0Sehenswert

Eine echte Überraschung, dieser kleine Film. Ein stimmiger Verfolgungskrimi durch New York - mit dem Fahrrad. Hört sich erst mal nicht sonderlich prickelnd an, funktioniert dann aber doch überraschend gut. Mit vielen kleinen technischen Spielereien, sehr flüssiger Erzählstruktur und ordentlichem Tempo wird aus PREMIUM RUSH ein kurzweiliger Spaß. Dank Michael Shannon bekommen wir sogar einen für diese Art von Film überdurchschnittlich charismatischen Bösewicht vorgesetzt. Der Name Joseph Gordon-Levitt steht auch weiterhin für eine gute Rollenauswahl in überwiegend gelungenen Filmen. Man verschmerzt gerne, dass einige Figuren etwas arg schablonenhaft ausgefallen sind.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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7.0Sehenswert

[...]Gestatten, „Premium Rush“, die Stahlrossversion von „The Fast and the Furious“. An den prolligen PS-Heuler dürften David Koepp und Co-Autor John Kamps bei ihrem Script kaum zuerst oder überhaupt gedacht haben, Verwandtschaften sind aber zu erkennen. Wilees Off-Kommentar stellt nicht nur ihn als Bürojoballergiker und Adrenalinjunkie vor, sondern seinen Berufszweig außerdem als Subkultur verschworener Akrobaten des gyroskopischen Effekts. Ein Leben nach eigenen (Straßenverkehrs)Regeln, eine unterstützende, einander auffangende und, wenn’s sein muss, sich vom Asphalt kratzende Gemeinschaft. Was alles noch viel weiter hergeholt und viel weniger ernst zu nehmen klingt, als das Raser-Macker-Poser-Bitches-Beats-Tuning-Loyalty-Respect-Getue des großen Bruders mit den aufgemotzen zehn Sekunden-Boliden. „Premium Rush“ ist, genau wie „The Fast and the Furious“, ein purer Kompensationsfilm, ein tempogeladener Hineinreißer in ein Milieu, ein Lebensgefühl, das überzogen und absurd wirken mag,…

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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8.0Ausgezeichnet

Die pushende Musik, die Fahrradstunts, die rasanten und manchmal auf Grund der Katz und Maus Dynamik auch zum Schmunzeln anregenden Verfolgungsjagden quer durch eigentlich lebensgefährlich überfüllte Strassen, die toll aufgelegten Darsteller, das alles passt einfach zusammen. Auch die möglichen Ausweichsrouten, bei denen man sozusagen Wilees inneres Auge sieht und auch die Unfälle die entstehen würden, wenn er sich falsch entscheidet, sorgen für ein fast schon interaktives Erlebnis. Dass der Film im Grunde ein B-Movie Actionfilm ist, den man vor zehn Jahren schon genau so (vielleicht optisch nicht ganz so überzeugend) produzieren hätte können, stört mich dabei überhaupt nicht.

Joseph Gordon-Levitt (Hesher, The Dark Knight Rises) zieht seine rotzfreche, grundsympathische Masche konsequent durch. Sein Charakter hat zwar nicht gerade viel Tiefe, ich glaube aber es gibt keinen Zuseher, der ihn am Ende nicht ins Herz geschlossen hat. Michael Shannon (The Runaways) brilliert wie fast in jeder seiner Rollen hier als spielsüchtiger, jähzorniger Cop, der mit der Gesamtsituation irgendwie ziemlich unzufrieden zu sein scheint.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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2.0Ärgerlich

Wer schon mal in Manhattan auf einem Fahrradsattel gesessen hat oder sich überhaupt durch Großstädte mit dem Drahtesel bewegt, weiß genau, wie haarig das sein kann. PREMIUM RUSH vermittelt nichts, aber auch wirklich gar nichts davon. Sowas wie Orientierung oder Gefühl für die Stadt wird mit computeranimierten Straßenkarten abgefrühstückt, sowas wie Fahrrad-Action mit computeranimierten Hampelmännern, die wie Lego-Figuren über Autos stolpern. Geschwindigkeit hat der Film exakt mal keine, ständig unterbrechen endlose Rückblenden das fade Geschehen, und das unerträgliche Backpfeifengesicht Levitt strampelt irre kichernd vorm Vic Morrow-Lookalike Shannon davon. Ein Film, dessen Verachtung für sein Publikum keine Grenzen kennt, mit kreuzüblem "Rock"-Soundtrack und nichts außer der idiotischen Idee, Fahrradkuriere zu Helden des Alltags aufzublasen. Vielleicht der schlechteste Film des Jahres, ganz sicher der Dümmste.

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Co-Pilot

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Das einzig dumme ist die Unverschämtheit Deines Verisses von Premium Rush(!) Lies mal meine Kritik unten - die Kritik eines RICHTIGEN ehemaligen Bikecouriers- und denk nochmal drüber nach was Du da gekritzelt hast.

IMO hast Du ausser mal mit dem Fahrrad Brötchen holen noch nie etwas mit dem Tagein & Tagaus eines Radzustellers zu tun gehabt(!)


SoulReaver: CinemaForever

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4.5Uninteressant

„Brakes are death.“

Joseph Gordon-Levitt schwingt sich als selbstbewusster Fahrradkurier Wilee auf das superleichte Fixie und jagt damit durch die befahrenen Straßen New Yorks. Tagtäglich riskiert er dabei sein Leben und muss mit den Gedanken durchgehend voll bei der Sache sein, denn sonst klebt er schnell an der nächstbesten Stoßstange, die sich unerwartet aus der verstecken Seitengasse schleichen könnte. Als Wilee dann mal wieder eine stinknormale „Premium Rush“-Lieferung beginnt, ahnt er noch nicht, dass er sich damit in die größten Gefahren gebracht hat. Von jetzt auf gleich hängt ihm Polizist Bobby, gespielt von Michael Shannon, immer dicht an den Fersen und Wilee hat nur noch eine Chance: Er muss hochkonzentriert um sein Leben radeln und den Cop mit der Impulskontrollstörung abhängen, ohne zu wissen, was sich wirklich in der Zustellung befindet.

Und damit ist die Story im Großen und Ganzen auch schon erzählt, sieht man mal von der völlig unnötigen Liebesduselei ab, die sich immer wieder ins Geschehen drückt, aber keinem etwas bringt. Die Charaktere sind zwar mit guten Darstellern besetzt, doch Levitt und auch Shannon verkaufen sich vollkommen unter Wert und bekommen zu keiner Zeit die Möglichkeit, ihren Figuren einen Hauch von Tiefe zu geben und damit den standardisierten Schablonen zu entfliehen. Dafür hat David Koepps Inszenierung jedoch etwas ganz anderes: Tempo. „Premium Rush“ ist eine überlange Verfolgungsjagd, es geht ständig zur Sache und unser Protagonist tritt wie ein Bekloppter in die Pedale. Am Ende bleibt dennoch nur die flüchtige Erinnerung an einen Streifen, der maximal zur netten Unterhaltung für zwischendurch gedacht ist und bereits 5 Minuten nach dem Abspann wieder vergessen wurde. Kann man sich mal anschauen.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

Hooded Justice

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Niedlicher kleiner Film. Hätte man mehr draus machen können.


SoulReaver

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Jup.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Nach einem extrem rasanten und optisch verspielten Start hängt dieser Fahradkurier-Thriller leider in der Mitte extrem durch, denn immer wenn die Handlung einsetzt und nicht mit halsbrecherischer Geschwindigkeit durch die City geheizt wird, nervt die Story dann doch etwas mit unnötiger angetäuschter Komplexität. Statt auf straighte, harte Action zu setzen kann sich der Film nicht so recht entscheiden ob er jetzt leichtfüssige Comedy oder doch spannende Hatz sein will und fällt irgendwo unentschlossen in der Mitte auf den Arsch.

Was nicht an JGL liegt der wie immer einen guten Job macht, sexy aussieht und durchaus glaubwürdig daherkommt. Und im Grunde ist der Schurke auch spannend, aber leider wirkt er im entscheidenden Moment eher wie ein skurriler Comic-Relief, denn wie eine echte Bedrohung. Im fehlt die Skrupellosigkeit eines Die-Hard.Schurken und ehrlich gesagt wirkten selbst die Einbrecher in Home Alone bösartiger und das nimmt der Jagd dann leider die dringend notwendige Fallhöhe, ganz abgesehen davon dass der Regisseur mehr als einmal eine Vollbremsung hinlegt so das sich nie die Art von Thrill einstellen will, die die Prämisse eigentlich hergäbe.

Nettes Fastfood-Wegguck-Futter aber weit unter seinen Möglichkeiten.

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Co-Pilot

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Ja mein Gott! Muss es denn immer der knallharte eiskalte Killer-Bösewicht sein?? Immer ganz tief in die Magengrube, als dann 254.Film? PR war mal etwas "anderes", jeder schreit immer nach Innovation, dann kommt mal was und alle wollen back to the roots... Manchem kann man es einfach nicht Recht machen.


Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.0Sehenswert

Regisseur und Drehbuchautor David Koepp macht erst gar keinen Hehl daraus, dass sein Fahrrad-Thriller als ein einziges filmgewordenes Alleinstellungsmerkmal durchgeht, und inszeniert in knapp anderthalb Stunden eine rasante Verfolgungsjagd, die ihrem eigenen Anspruch, eine unterhaltsame Action-Hatz zu präsentieren, mit einfachsten, wenngleich äußerst wirkungsvollen Mitteln genügt. Wenn Wilee vor brenzligen (Fahr-)Situationen in Gedanken die möglichen Konsequenzen durchgeht und dies dem Zuschauer mittels Richtungspfeilen und Crash-Test-Dummie-Momenten nahegebracht wird, verlässt „PREMIUM RUSH" mehr als einmal eingeradelte Pfade, nur um am Ende wieder seiner strikten Linie zu folgen. Wie ein Navigationssystem mit Zielprogrammierung umschifft der Film dabei mit Leichtigkeit jedes Klischee-Hindernis, das ihm zum absurden Action-Unfall „verhelfen“ würde – angesichts der irrwitzigen Grundidee beileibe keine Selbstverständlichkeit. Doch David Koepp, seines Zeichens vielbeschäftigter Drehbuchautor in Hollywood, der bereits den „Jurassic Park“ [1993] erfolgreich für die große Leinwand adaptierte, kann auf eine langjährige Erfahrung in der Traumfabrik zurückblicken und weiß daher schon ziemlich genau, was den Zuschauer 90 Minuten lang bei der Stange hält. [...]

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

alviesinger: bummelkino

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5.0Geht so

Eine coole Socke oder wahlweise ein glorifizierter Kurier-Heini rast wie ein Bekloppter durch Manhattan, verstrickt sich zufällig in kriminelle Machenschaften. Was folgt ist ein merkwürdig eintöniger Action-Thriller, der dem Kinogänger Echtzeit suggerieren will aber durch zahlreiche Rückblenden das eigene Konzept ins Wanken bringt. Die Pedalisten-Tortur beginnt recht kurzweilig. Aber mit der Zeit wirkt die filmische Fahrradkette nicht geschmiert, das Action-Konzept wiederholt sich fortwährend und die dümmliche Schmalspurgeschichte beginnt bei dieser „Fast and the Furious“-Variante auf dem Drahtesel in den Hochhausschluchten von Manhattan rasend schnell zu nerven. Blockbuster-Autor David Koepp versucht sich hier wieder einmal als Regisseur. Herausgekommen ist ein Mid-Budget-Thriller ohne Esprit, ohne Ideen, ohne sinnvolle Nebenhandlung dafür mit einigen netten Fahrrad-Stunts, schönen Einstellungen und dem momentanen Everybody’s Darling namens Joseph Gordon-Levitt, der im Vorfeld der Produktion wahrscheinlich unheimlich gerne mal etwas mit einem Drahtesel drehen wollte. Das hat er jetzt gemacht und kann sich nun wieder richtig guten Filmen widmen.

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jollyroger

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"Das hat er jetzt gemacht und kann sich nun wieder richtig guten Filmen widmen."
YMMD..:)


Frank Noack: Tagesspiegel, Rheinische Post Frank Noack: Tagesspiegel, Rheinische Post

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6.5Ganz gut

Mit dem Einsatz von Computertechnik ist Regisseur David Koepp allerdings zu weit gegangen. Der Zuschauer hat nie den Eindruck, dass tatsächlich Rad gefahren wird. [...] Aber wegen der intensiven Nachbearbeitung wirken die Radrenn-Sequenzen künstlich wie ein Computerspiel. Immerhin ist die Besetzung vorzüglich.

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Franz Everschor: Filmdienst Franz Everschor: Filmdienst

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6.5Ganz gut

Ein bisschen mehr Selbstironie wäre ihm allerdings gut angestanden, und auch ein weniger repetitives Schielen auf abendfüllende Länge. Aber wer virtuoses Filmemachen ohne großen Anspruch leiden mag, dürfte hier auf seine Kosten kommen.

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A. Busche: der Freitag A. Busche: der Freitag

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6.5Ganz gut

[Premium Rush] verzichtet bis auf ein paar gimmickhafte Google-Maps-Einblendungen und einige sehr unterhaltsame 3D-animierte Unfallszenarien auf flashige Effekte.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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6.5Ganz gut

Die Prämisse ist zumindest ungewöhnlich und originell, doch auf Dauer ermüden selbst die rasanten Verfolgungsjagden der Biker etwas und die drum herum gebastelte Story gibt halt nicht allzu viel her. Was bleibt ist ein netter, kleiner Actionfilm.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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8.0Ausgezeichnet

Ein amüsant-hektisches Hochgeschwindigkeits-Feel-Good-Movie!

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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8.0Ausgezeichnet

Ein New Yorker Fahrradkurier bahnt sich seinen Weg zwischen Bussen und Yellow Cabs und führt dabei vor, dass sich auch das Zweirad bestens als Action-Fortbewegungsmittel eignet. Eine zeitgemäße Genre-Variante!

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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6.0Ganz gut

[...] In vielen Momenten erinnert „Premium Rush“ an den schon jetzt Kultfilm „Drive“, bloß auf Fahrrädern. Nur hat Koepp kein Interesse an Nihilismus und Gewalteskapaden. Der Film bleibt immer eine leichte Spielerei mit viel Sonnenlicht und wenig Schatten, Unterhaltung im Dienste der Unterhaltung eben. Ein ironiefreies Abenteuer inklusive Boy-Meets-Girl und moralischem Kompass. [...]

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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7.0Sehenswert

[...]Zugegeben passiert in „Premium Rush“ an allen Ecken und Enden viel. Vermutlich hätte es dem Werk letztlich besser getan, wenn sich der Autor/Regisseur auf die simple Geschichte vom Jäger und Gejagten beschränkt und sich manch überflüssigen Einfall (Stichwort: Flashmob) gespart hätte. Außerdem wäre die Enthüllung des potentiellen MacGuffins sicherlich nicht nötig gewesen, bekommt der Film ab diesem Punkt doch einen arg moralischen Unterton, der nicht recht mit der vorherigen Stimmung harmonieren mag. Aber sind wir doch ehrlich: Auch wenn den Verantwortlichen im Finale ein wenig die Luft ausgeht und dann nicht sonderlich elegant mit einem platten Reifen durch das Szenario gestrampelt wird, reicht das Tempo noch immer aus, um die Ziellinie sicher zu durchqueren. Einen Preis für Originalität oder permanente Hochspannung gibt es am Ende zwar nicht zu verbuchen, aber für eine Erwähnung als kurzweiligen Kinospaß mit souveränen Schauspielerleistungen und einigen wilden Bikerstunts sollte es reichen. Es muss ja nicht immer die Goldmedaille sein.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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6.0Ganz gut

Endlich mal wieder ein straighter Mainstream-Actionfilm ohne viel Gewusel. "Premium Rush" folgt einer klaren Linie mit einer simplen Prämisse: Fahrradkurier Joseph Gordon-Levitt muss eine Briefsendung sicher ans Ziel bringen, während er vom korrupten Großstadt-Detective Michael Shannon quer durch New York gejagt wird. Eine schnörkellose Echtzeit-Hatz, die beim US-amerikanischen Kinopublikum zu Unrecht durchfiel. [...]

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Roco De Long

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PS: Wenn man mich mit meiner Ray-Ban auf dem Singlespeed (kein Fixie!) sieht, ist es zum Hipster auch nicht mehr weit. Das ist ja das Tückische an der Bewegung: sie ergreift Besitz von einem, ohne dass man es merkt!


Le Samourai

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Echt? Hmm kann sein. Keine Erinnerung mehr an die ganzen Levis-Hipster :)


Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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9.0Herausragend

Wenn du nach besonderer Tiefgründigkeit suchst, ist Premium Rush gewiss der falsche Film. Aber unter der Regie von David Koepp ist dies ein gekonntes und fesselndes Abenteuer.

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Marjorie Baumgarten: Austin Chronicle Marjorie Baumgarten: Austin Chronicle

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4.0Uninteressant

Die Action in Premium Rush ist weder kathartisch noch großartig stimulierend. "Bullitt" auf einem Fahrrad ist dieser Film gewiss nicht.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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5.0Geht so

Premium Rush zeichnet sich durch furchtlose Stunts aus, die so manche Computer-Trickserei beschämt. Schade nur, dass ich dem Film zu keiner Zeit Glauben schenken konnte.

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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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2.5Ärgerlich

Premium Rush ist ein schlampig inszenierter Thriller, der rasante Bilder mit einer schwülstigen Erzählweise verbindet.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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7.5Sehenswert

Premium Rush wird seinem Titel gerecht.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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7.5Sehenswert

Trotz zum Teil weit hergeholter Handlungselemente fällt es leicht, sich von dem Zweirad-Slalomkurs um Leben oder Tod gefangen nehmen zu lassen.

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Kommentare (92) — Film: Premium Rush


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TinaCocaine

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Bewertung10.0Herausragend

Das ist ein Action-Film, wie ich ihn liebe. Ich konnte mitfühlen, war von Anfang bis Ende wie gefesselt, habe Adrenalin mit den Protagonisten ausgeschüttet und ein bisschen Liebe gab es als Sahnehäubchen oben drauf :-) Gordon-Levit überzeugt auf ganzer Linie, man bekommt knackige, durchtrainierte Damen- und Herrenkörper zu sehen, es wird nie langweilig und ist richtig schön rasant. Besonders gelungen finde ich, dass der Film beinahe gänzlich ohne Geballer auskommt und wirklich nur das Nötigste in dieser Hinsicht tut. Technisch überzeugend, musikalisch perfekt unterlegt, storytechnisch wunderschön und einfach nur durch und durch gelungen! Zudem werden tolle Aufnahmen von New York gezeigt. Klimbim wird komplett gelassen, es sind keine Längen vorhanden, die Laufzeit ist genau richtig. Kurz: Ich bin begeistert, gebt mir mehr von solchen Filmen :-D

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marius.bassline

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich liebe diesen Film, es ist so ein Film der sich nicht ernst nimmt. Und sowas muss auch mal sein :) Und diese Idee mit der Zeitlupe und die Möglichkeiten ist wirklich gut :)
Klar das die Dialoge jetzt nicht so der burner waren.

ABER(!)

Ich wurde sehr gut unterhalten.

Und das ist meiner Meinung nach das wichtigste beim Film.

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jorg.egger.5

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Bewertung9.5Herausragend

Kurzweiliger Actionfilm, der einem wie in der Rush Hour New Yorks wenig Zeit zu atmen lässt. Nette Idde mit den alternativen Routen. Und endlich mal Verfolungsjagden mit Bikes die auch zum ansehen sind.

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patcharisma

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Bewertung7.5Sehenswert

Was für eine tolle Idee! Ein Actionfilm mit Velokurieren abzudrehen ist wirklich mal ein echtes Novum im doch recht abgegnudelten Genre. Wer in einer Stadt lebt, wurde bestimmt von denen schon mal in einen (Beinahe-)Unfall verwickelt oder hat sich sonst irgendwie massiv über sie geärgert. Das Nervtötendste ist, dass man ihnen keine Blöde hinterher anhängen kann, denn bevor man dazu Luft geholt hat, sind sie - wusch - schon über alle sieben Kreuzungen weg und davon! Und nun gibt es über diese merkwürdige Spezies gar einen Thriller aus New York - über junge Menschen also mit imaginären Scheuklappen, die sich weder gross um ihr Aussehen noch um ihre Mitmenschen zu kümmern scheinen, irgendwie unter einer speziellen Form von Autismus leiden, die Lieblingsfarbe rot haben (zum überqueren) und deren Beruf(ung) fast eine Form von sublimierten Drogenkonsum auf (High-)Speed ist. Joseph Gordon-Levitt (der 10 Jahre jünger aussieht wie er in echt ist) muss also einen Umschlag von A nach B kutschieren (natürlich in einer Zeitlimite), da kommt schon der durchgeknallte Michael Shannon daher (der irgendwie seltsam Richard Kiel gleicht - dem "Beisser" aus James Bond) und will ihm das ominöse Teil abtrünnig machen und schon ist man mitten im comicmässigen Echtzeit-Krimi drin. Zeit zum durchatmen gibt es ab sofort natürlich nicht mehr - ist die Street-Action mal kurz unterbrochen, sind dann dafür die Dialoge rasend schnell gerattert und der augenzwinkernde Humor kommt immer schön häppchenweise rein; dazu erörtern einige Rückblenden die egentlich rührenden Motive des Ganzen aus verschiedenen Personen-Perspektiven. Director Koepp nennt seinen aussergewöhnlichen Film ein "Mapmovie" - stimmt, hier gibt gar eine GPS-Geografie-Lektion vom Strassenbild New Yorks grad noch frei Haus. Der coole Gordon betont zwar (in den sehenswerten Extras) mehrmals, dass er meistens selbst radelte, aber immerhin ganze vier Stuntboys (die alle eine spezifisch bestimmte der vielen Techniken auf dem Bike oder BMX besonders gut beherrschen) wurden dafür extra national ausfindig gemacht und natürlich per Business-Class eingeflogen. Am tollsten ist jedoch die Kamera: Aus jeder erdenklichen Perspektive fängt sie das Speed Race immer wieder anders und noch eindrücklicher ein - Schock-ähnliche Crash-Effekte inklusive!

Fazit: "Premium Rush" ist ein richtig origineller, kurzweiliger, spassiger und auch charmanter Adrenalin-Kick, der zudem obendrein erst noch eine ungewöhnliche Sexyness ausstrahlt.

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pischti

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Der Vergleich mit dem Steinbeißer war wirklich großartig! :D


Bandrix

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@pat: Gut Ding will Weile haben. Kommt aber ganz bestimmt! ;)


cariballdi

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film macht wirklich spass.
Wiedermal eine super Leistung von Levitt, einfach einer der besten Schauspieler ;)
Und vergesst nicht, immer schön die Augen auf beim Fahrrad fahren!

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Commentator

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Bewertung6.5Ganz gut

Jedem Gefährt sein Film. Dieser Film wird vor allem durch die Schauspieler aus dem Einheitssumpf gerissen. So machte der Film dann doch Spaß, obwohl er etwas mehr auf Adrenalin hätte sein können und dafür aber auch mit weniger Geplapper. Die Verfolgungsjagd im Central Park ist allerdings überaus grandios gefilmt.
Ich habe mir zwar mehr erhofft, aber passt schon, hat spass gemacht.

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makemyday

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

also, ich hab richtig spaß gehabt - bin selber gerne so unterwegs.
und weils in dem métier eh keine
vergleiche gibt ( movies ), gibts mindestens die 8.

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Moe Szyslak

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Bewertung6.5Ganz gut

"Fußgänger sind gefährlich, Taxen sind Killer, Bremsen sind der Tod"
Hat mir über weite Strecken gut gefallen. Rasant, kurzweilig, witzig und vor allem halsbrecherisch. Und mit einigen netten technischen Spielereien versehen wie etwa der wie bei einem Videospiel eingeblendete Weg von A nach B oder Freeze Frames, die einem die möglichen Optionen anzeigen, wenn man diesen oder jenen Weg einschlägt. Auch die Erzählweise mit den Flashbacks fand ich sehr gut. Den passenden Soundtrack zu allem gabs auch. Und Respekt, wie man die Radszenen geschnitten und gefilmt hat, von einer Wackelkamera war hier erfreulicherweise absolut gar nichts zu sehen. Story gibts keine, brauchts auch nicht. Die Laufzeit des Films ist recht kurz, was ihm auch zugute kommt. Dennoch gabs in der Mitte einen ziemlichen Hänger und die Idee nutzt sich nach einer Weile auch ziemlich ab, kann sich aber dennoch problemlos über die Ziellinie retten. Gordon-Levitt war verdammt cool drauf und Michael Shannon wie immer creepy as hell und zudem noch total überdreht/durchgeknallt.

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Donnos

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Bewertung2.5Ärgerlich

Hm als Fan von Gordon-Levitt war ich ordentlich enttäuscht. Das war ein neuer Sportfilm der frühen 90er Jahre, wie sie permanent in leicht schlechterer Qualität mittags auf RTL-Ablegesendern laufen. Die Dialoge eine echte Qual, am schlimmsten empfand ich das Spiel des "Bösewichts".... "Mist" "Mist"..."Ich will den Schein, verdammt...oh Mist!" - Wie schlecht war das denn bitte? Das war ja ne Karikatur und keine ernsthafte Figur, oder?

Und dann trifft in New York wieder jeder jeden ganz zufällig mehrfach innerhalb von zwei Stunden und Gordon-Levitt haut dumme Sprüche am Fließband raus...hätte ich vorher irgendwo ergoogeln müssen, dass der Film sich selbst kein Stück ernst nimmt oder kann man den Film einfach ganz schnell aus dem Kopf löschen? Nette kameratechnische Einfälle retten 2,5 Punkte, aber der war ja mal übelst mies insgesamt, leckomio.

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makemyday

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gugst du englisch - gehts dir besser


davidleeuw

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Bewertung5.5Geht so

Ganz unweigerlich erinnert "Premium Rush" an die guten, alten "BMX Bandits", die man als Kind liebte, auch wenn man sich aus heutiger Sicht eingestehen muss, dass diese kompletter Humbug waren. Spaßig, aber dennoch sinnlos. "Premium Rush" ist haargenau so gestrickt und fühlt sich mehr als einmal an, wie eine Reise zurück in die 80er Jahre. Eine Zeit, in der Filme scheinbar strunzendumm sein durften, ohne dass es wen störte. Leider klappt das im gehobenem Alter nur noch selten und so stellt auch dieser Film nur einen mäßig unterhaltsamen Zeitvertreib dar. Es sei denn man heroisiert auf gleichsam hirnverbrannte Weise das nutzlose Fixie-Bike. "Fixed gear, steel frame, no brakes". "No brain" sollte noch ergänzt werden.

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zmpfl

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Bewertung4.5Uninteressant

Premium ??
Pah! Mist ist das!!
Der erste Joseph Gordon-Levitt-Film der mich richtig enttäuscht.
"Ein Gang. Keine Bremse" Jojo, macht Sinn... :)
Fahrradstunts, ein paar optische Gimmicks und ein konstruiertes, unglaubwürdiges plattes Thrillerchen, daß die ganzen Verfolgungsjagden rechtfertigt.
Michael Shannon als der Böse und Gordon-Levitt sind die Einzigen, die man im Gedächtnis behält.

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zmpfl

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Na gut, stell ich mir als Fahrradkurier bei Strecken mit Höhenunterschied (wie im Film auch angedeutet) schon anstrengend vor, aber,... "wenn's schee macht" :D


Co-Pilot

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;)


Moppel1984

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Bewertung7.0Sehenswert

Kurzweiliger Fahrrad-Action-Thriller mit Joseph Gordon-Levitt in der Hauptrolle. Die Actionszenen wurde visuell sehr gut umgesetzt. Die Geschichte ist an sich nicht weiter erwähnenswert. Wer hier Tiefgang erwartet, ist hier falsch. Wer nicht mehr erwartet, wird gut unterhalten. 07/10 Punkten.

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Co-Pilot

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich fasse mich kurz, i.d.R. ein schlechtes Zeichen... oder ein besonders gutes ;)
Hier trifft zweiteres zu! Ein Wort: Excellente Unterhaltung. 90 min Vollgaskino :)

Ich bin begeistert, was allerdings damit zu tun hat, dass ich selber knapp 2 Jahre als Bikecourier gearbeitet habe. Oh man - was für Erinnerungen da hoch gekommen sind. Geile Zeit(!) Authentisch gefilmt gibt Premium Rush einen absolut realistischen Einblick in den Tagesablauf eines Radzustellers. Ab und an etwas überspektakulär, aber es gelingt die nervliche Anspannung, welcher man tagtäglich im Strassenverkehr (ohne groß auf Regeln zu achten) in diesem Job ausgesetzt ist, wiederzuspiegeln.
Dieses "in sekundenbruchteilen Analysieren" wie welcher Weg welchen (evtl.bösen) Ausgang für den Biker hat kann ich nur Unterschreiben - was habe ich mir für "Flashs" geschoben als es damals on Tour unterwegs brenzlig wurde... :()

Eine gutdosierte Witzigkeit taucht in PR ebenso auf wie der (sehr gut dargestellte) gestresste "Bösewicht" mit viel Wut, aber dafür mit wenig Glück. Alle agieren überzeugend und der Running-Gag mit dem Fahrrad-Polizisten - Ganz großes Kino :)

DAS war mal wieder richtig gut.

Fazit:
Wie jeder Movie startete auch Premium Rush bei mir mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann meine Endbewertung. Premium Rush geht mit rasanten, spannenden & bemerkenswerten 8,0 Punkten in the books.
*must see-Film*

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Tobi256

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Der Fahrrad-Polizist war einfach nur genial.
Ich hab mich am Ende bepisst vor Lachen :D


Co-Pilot

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Echt! Der war ein prima Running-Gag!!! :)


jhuehnert

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Bewertung6.5Ganz gut

OK.
Ein wenig übertrieben in einigen Szenen, aber definitiv actionreich.
Story ist wohl als etwas hohl zu bezeichen, aber deswegen hab ich mir den Film auch nicht angesehen.

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schokone

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich schätze, dass ich nach einer 1/2 Std. ausgemacht habe.

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Mr USneun

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^Kann man ja nicht, weil ja schon nach gut 20min Film ausgemacht wurde. :)
Mir soll's egal sein!


schokone

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@ Mr USneun: Jetzt sind's plötzlich 20 Min. und was quaselst du mich voll, wenn du "2001: Odyssee im Weltraum" vorspulst und trotzdem bewertest. Und dann auch noch mit einer 8.5.


pischti

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Bewertung5.5Geht so

Ein konditionell wahnsinnig fitter Joseph Gordon-Levitt radelt ein bisschen durch New York City und muss eine, ja, sagen wir mal, Mission erfüllen. "Premium Rush" bietet zwar eine ansprechende Optik und einige erfrischende Sequenzen (die Sache mit dem "welchen Weg wähle ich?") hält sich aber, was Dramatik und Action angeht, meiner Meinung nach etwas zurück. Die Figuren sind bis auf den "leicht" cholerischen NYPD-Officer Bobby Monday (gut gespielt von Michael Shannon) etwas zu oberflächlich und waren mir teilweise auch einfach zu langweillig. Für Zwischendurch mag das alles ganz ok sein aber am Ende wars für mich ein sehr durchschnittlicher sanfter Actionfilm, an dem aber möglicherweise Freunde des Radsports ihre Freude haben werden. Die konstruierte Story war dann leider auch nicht meine Welt. Trotzdem, Michael Shannon reisst noch einiges raus.

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pischti

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So könnte man es nennen ^^


Drehmumdiebolzen

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Hmm klingt ja ganz nett, aber ist der "Secret Window" Autor/Regisseur, der vielleicht besser beim Drehbuchschreiben sollte ;P
Egal, vllt riskier ich mal nen Blick, fand Michael Shannon in "Zeiten des Aufruhrs" sher beeindruckend.


SeBBa91

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Bewertung7.0Sehenswert

Erfrischender Abstecher in die Welt der Fahrradkuriere, der Laune macht. Premium Rush ist sicherlich kein Meisterwerk, dennoch kann man nun einmal nicht sagen, dass er nicht unterhaltsam ist. Diese 91 Minuten gingen vorbei wie im Flug. Premium Rush ist für mich einer der kurzweiligsten Filme der letzten Zeit und daher kann ich ihn nur weiterempfehlen...

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Hauserfritz

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Bewertung6.0Ganz gut

Naja, unterhält ganz ok aber das gewisse etwas fehlt irgendwie. Ich mag sonst Filme mit Zeitsprüngen aber hier waren die irgendwie fehl am Platz. Gegen Schluss wird der Film allerdings besser.

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pbond

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Bewertung7.5Sehenswert

Rasanter und absolut cool gedrehter Wie-komm-ich-mit-dem-Fahrrad-von-A-nach-B-Streifen mit wahnwitzigen Stunts, die teilweise schon beim zuschauen weh tun (und auch die Darstellerriege nicht ohne Blessuren davon kommen ließ), garantiert ungedopt. Mal etwas ganz anderes im amerikanischen Action-Kino, bei der die Story vielleicht etwas konstruiert ist und deswegen bei dem einen oder anderen Naserümpfen hervorrufen mag - die gute Schauspielerriege und die geniale Kameraarbeit, die die spektakuläre Hetzjagd per Bike durch New York einfängt, gleicht das aber locker aus.

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Splashy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Stahlrahmen, keine Bremsen. Das ist alles was ich will.
Ich kann nicht anhalten....
... will ich auch gar nicht!

Das es in diesem Film jede Menge rasanter Bike Action gibt, ist schon nach den ersten Minuten klar, als man Wilee auf seinem komplett gecleanten Fixie durch die Straßen New Yorks düsen sieht. Diese Erwartungen konnte der Film dann auch absolut erfüllen. Obwohl die Story etwas mager ausfällt machen die guten Schauspieler & die rasante Action einiges wieder wett.

Hier wird einem keine standard Ballerei Action serviert, sondern absolut genial gedrehte Fahrrad Verfolgungen.
Bevor ich den Film nicht gesehen hatte, wäre mir auch nicht in den Sinn gekommen das man Fahrrad Actionfilme drehen könnte. Aber der Regisseur David Koepp hat gezeigt dass dies durchaus möglich ist und zwar auf eine sehr unterhaltsame und packende Weise.

FAZIT: Als reiner Bike Actionfilm definitiv sehenswert. Wer jedoch einen vielschichtigen Thriller, oder ordinäre Action mit Explosionen und Schießereien erwartet wird hier mit Sicherheit enttäuscht werden.

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