Premonition

Yogen (2004), JP Laufzeit 95 Minuten, FSK 18, Drama, Fantasyfilm, Horrorfilm

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von Norio Tsuruta, mit Hiroshi Mikami und Noriko Sakai

Eine Zeitung verändert Hideki Satomis Leben auf grauenvolle Art. Erst meint er noch, einem Streich aufzusitzen, als in dem Blatt der Tod seiner Tochter vorausgesagt wird. Aber nur wenig später trifft das Prognostizierte tatsächlich ein und sein Kind verbrennt qualvoll im Auto. Doch das ist nur der Anfang des bevorstehenden Unheils, denn Hideki liest immer mehr dunkle Ankündigungen über Verunglückte und Mordopfer. Ohnmächtig verfolgt er, wie Menschen abscheulich ums Leben kommen, wie er Mitschuld trägt an einem riesigen Leichenberg. Er will die angekündigten Tode abwenden, aber inzwischen kann Hideki zwischen Realität und Vorahnung nicht mehr unterscheiden. Wahnsinn greift um sich.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (2) — Film: Premonition


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Pyro 91

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Bewertung7.5Sehenswert

Inhaltsangabe von moviepilot.de:

Eine Zeitung verändert Hideki Satomis Leben auf grauenvolle Art. Erst meint er noch, einem Streich aufzusitzen, als in dem Blatt der Tod seiner Tochter vorausgesagt wird. Aber nur wenig später trifft das Prognostizierte tatsächlich ein und sein Kind verbrennt qualvoll im Auto. Doch das ist nur der Anfang des bevorstehenden Unheils, denn Hideki liest immer mehr dunkle Ankündigungen über Verunglückte und Mordopfer.(...)

Die ersten Minuten sind schon ein heftiger Schlag ins Gesicht und die schiere Intensität und Brutalität des "Unfalls", hat mich einfach nur mit offenem Mund dasitzen lassen.
Ein Schock, der erstmal lange nachhallt und von da an den Ton des Films bestimmt, weil man damit rechnet, dass nun wirklich alles passieren könnte.
"Yogen" ist dabei mehr Drama als Horror und das Gefühl von drohender Verdammnis, das durch den "wabbernden" Soundtrack noch verstärkt wird, ist jederzeit spürbar und wächst mit fortschreitender Laufzeit immer mehr. Der Film ist verdammt "rauh" und deprimierend, womit ich nicht unbedingt gerechnet habe.
Wie es bei den meisten japanischen Horrorfilmen typisch ist, steht ein langsamer, atmosphärischer Aufbau im Vordergrund und erst im Finale geht´s dann rund. Doch sogar für diese Standards, kam mir der Mittelteil des Films zu langsam vor und ich finde eine Straffung um 10 Minuten hätte nicht geschadet.

Doch ich hatte nicht mit dem Finale gerechnet, dass alles auf den Kopf stellt und es genießt den Zuschauer mehrere Male das Herz rauszureißen und darauf rumzutrampeln. Zeitweise bin ich sogar nervös auf der Coach hin- und hergerutscht, weil ich dachte, dass ich es nicht mehr aushalte. Es lag allerdings nicht an den Horrorelementen, sondern am Konflikt, den die Hauptfigur mit sich austragen muss.
Das Ende ist genauso verwirrend, wie es befriedigend ist und stellt einige Dinge in Frage, die im Laufe der Handlung als real präsentiert worden sind.

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Sanylein

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Bewertung5.5Geht so

Also gruseln kann man sich bei diesem Film nicht wirklich, aber kann man sich angucken.

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