Premutos - der gefallene Engel
Premutos - der gefallene Engel (1997), DE Laufzeit 106 Minuten, FSK 18, Horrorfilm
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13 Kommentare
Keine
von Olaf Ittenbach und Olaf Ittenbach, mit Fidelis Atuma und André Stryi
Premutos ist der erste der gefallenen Engel, noch vor Luzifer. Sein Ziel ist es, die Welt zu beherrschen, die Lebenden und die Toten. Sein Sohn sollte ihm den Weg dazu ebnen und tauchte im Laufe der Menschheitsgeschichte immer wieder in verschiedenen monströsen Gestalten auf.
In der Gegenwart wird ein junger Mann in Deutschland von Visionen der Vergangenheit geplagt, in denen er die verschiedenen Leben von Premutos’ Sohn verkörperte.. Eines Tages, es ist der Geburtstag seines Vaters, findet er in seinem Garten eine Truhe mit einem merkwürdigen alten Buch und einem gelben Trank. Diese wurde 1943 von einem Bauern versteckt, der mit Hexerei experimentierte, um seine verstorbene Fraue wiederzubeleben. Als der junge Mann mit dem Buch und der eigenartigen Flüssigkeit in Berührung kommt, mutiert er zu einem Monster und erweckt eine Armee von Zombies, deren Mission es ist, den gefallenen Engel Premutos zurück zu bringen…
Cast & Crew
- Genre
- Splatterfilm / Gorefilm, Horrorfilm
- Handlung
- Blut, Blutrausch, Brennende Person, Böse, Engel, Gewalt, Waffe
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Kommentare (13) — Film: Premutos - der gefallene Engel
florian.knoke.5 Wed, 03 Apr 2013 20:10:48 -0000
Kommentar löschenIch habe jetzt die ersten drei Filme von ittenbach gesehen und muss sagen, dass sie mir recht gut gefallen. Black Past war kultig und wirklich cool, aber Burning Moon war etwas lahm, aber das machte Olaf I. wieder mit Premutos wett, da er hier ein deutlich höheres Budget hatte und deutlich mehr Effekte. Der Film ist sehr witzig und hat einen absolut geilen Charakter: Walter. Ich kann den Film empfehlen, allerdings muss man ein bisschen Amateur-Verständniss mitbringen.
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Ezra Wed, 04 Jul 2012 11:41:45 -0000
Kommentar löschenDer erste Teil meines, nicht so erfolgreichen, gestrigen Filmabends, war ein weiterer Versuch, irgendetwas gutes, in Ittenbachs Filmografie zu finden. Nach ein paar abgebrochenen, war "Premutos" dann zumindest, der erste Film, den ich zu Ende geschaut habe.
Nachdem was ich so gehört und gelesen hatte, sollte "Premutos" zumindest als Unterhaltungsfilm taugen und einen gewissen Spaßfaktor möchte ich dann auch gar nicht absprechen. Die Story vom gefallenen Engel ist jetzt nicht himmelschreiend doof, sie bleibt aber auf das Nötigste beschränkt und dient nur als Gerüst, um die (wirklich ordentlichen) Effekte unterzubringen. Das war zwar so zu erwarten, ein bisschen mehr, hätte trotzdem nicht geschadet. Dafür gibt es viel Lebenssaft und Gekröse, was ja auch mal ganz nett ist.
Die ''Schauspieler'' sind wie gewohnt, aus der untersten, aller Schubladen gekrabbelt, sorgen so aber für einige Unterhaltung. Insgesamt hätte es ein bisschen mehr Selbstironie sein dürfen, vieles scheint bierernst gemeint zu sein. Mit einem generellen Augenzwinkern hätte man der unvermeidlich aufkommenden, unfreiwilligen Komik, besser entgegentreten können.
"Premutos" ist zumindest besser als das, was ich bislang von Ittenbach gesehen habe, ein guter Film ist es trotzdem nicht. Und auch für einen lockeren Abend sollte man dann nur zugreifen, wenn "Story of Ricky" und "Braindead" im Urlaub sind, und alle anderen Alternativen gerade entführt wurden.
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nikl 1987 Wed, 13 Jun 2012 20:44:34 -0000
Kommentar löschenTotal überzogener Splatterfilm vom deutschen Splatterpabst Olaf Ittenbach. Die Familienfeier ist so dermaßen überzogen dargestellt, dass sie schon fast als Satire auf normale Familientreffen durchgehen kann (und vllt. auch so gemeint ist). Splattertechnisch geht's auch wieder kräftig zur Sache, wobei sich Optik, Schauplätze etc. an seine vorherigen Werke wie Burning Moon oder Black Past orientieren, auf gut deutsch: Schauplatz= Ittenbachs Haus+ umliegendes Feld, Schauspieler= Freunde und Verwandte von Ittenbach, Splattereffekte= schön handgemacht. Wo Ittenbach draufsteht, ist auch Ittenbach drin. Seine Anhänger wissen sowieso, was sie erwartet, alle anderen dürften den Film nicht mal vom Namen her kennen.
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Hartigan85 Sat, 21 Apr 2012 12:36:42 -0000
Kommentar löschenIrrwitzer Splatterfilm zum Totlachen. Einzig und allein als Partyfilm brauchbar und so schlecht, dass er wieder gut ist :-)
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Zak Fri, 21 Oct 2011 18:07:56 -0000
Kommentar löschen"...so ich räum dann mal auf....."
Der Film ist so Hammerlustig und so übertrieben bei den Splatterszenen wenn da plötzlich 20 l blut durch die gegend spritzen...wo höchsten 1,5l sein dürften.... Ich glaub das die Leute ne Menge spass hatten beim Dreh und das kommt auch in dem film rüber...
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VisitorQ Wed, 19 Oct 2011 19:42:25 -0000
Kommentar löschenSo Freunde. Jetzt ist Krieg!
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stefan gessner Thu, 23 Dec 2010 14:56:55 -0000
Kommentar löschenich finde den film klasse
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Doomsday Tue, 10 Aug 2010 10:44:22 -0000
Kommentar löschen"Hey Easyrider! Gleich bist du ein Hells Angel!"
Geschmacklos, übertrieben brutal und blutig und obendrein auch noch auf abartige Art und Weise witzig. Außerdem ist es, wie bei allen alten Filmen Ittenbachs, einfach bemerkenswert, was hier praktisch als Hobbyprojekt auf die Beine gestellt wurde. Der beste Ittenbach-Film überhaupt!
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Schinkmeister Mon, 02 Nov 2009 22:58:42 -0000
Kommentar löschenSchon ewig einer meiner Lieblingsfilme. Olaf Ittenbach ist einfach Kult.
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Beejay Tue, 04 Aug 2009 14:23:53 -0000
Kommentar löschenEigentlich sind meine Erinnerungen an diesen Film zu verschwommen, um ihn gerecht beurteilen zu können.
Dieser Film ist definitiv weder herausragend noch abgrundtief schlecht. Es ist ein schrulliger, deutscher Splatterfilm ohne großen Anspruch. Nein... eigentlich ohne jeglichen Anspruch.
Er erinnert mich an meine eigene Jugend, in der Freunde und ich selbst zur Kamera griffen und ähnlich krude Horrorfilme zu Stande bringen wollten.
Was Premutos allerdings wider Erwarten auszeichnet, sind die für einen C-Movie spektakulären Spezialeffekte, die durchaus eine gewisse Faszination auslösen können.
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Fialar Wed, 13 Aug 2008 11:17:10 -0000
Kommentar löschenDiesmal hat Olaf Ittenbach versucht, Braindead nachzueifern. Und er ist gar nicht mal so kläglich gescheitert. Ein sehr amüsanter Partyfilm, mit erstaunlichem, bewundernswertem Aufwand gemacht, voller grandioser Splattereffekte und krudem Humor, ein riesengroßer Spaß eigentlich. Leider weist der Film ein paar Längen auf, auch das ist ein typisches Merkmal für den Regiesseur, allerdings hier nicht so extrem wie vor allem in seinen ersten zwei Werken, von daher durchaus tauglich für einen Filmabend mit Bier und Kumpels. Erwartet kein Niveau oder so etwas, einfach nur viel Blut und schräge Dialoge, dann werdet ihr hier sicherlich nicht enttäuscht.
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Nagelfar Sun, 03 Feb 2013 04:00:01 -0000
Antwort löschen"33 Mitgliedern gefällt das"
Ähh, what?
rocketxl Tue, 11 Mar 2008 19:41:55 -0000
Kommentar löschenKettensäge, Gewehr, Kopfschüsse, einfach alles und noch viel mehr... Der Ittenbach is schon nen kranker Typ. Manche Scenen, sorry, alle sind einfach nur unfreiwillig komisch. Geht trotzdem gut "was ab" da.
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Eneb Fri, 11 Jan 2008 16:12:09 -0000
Kommentar löschenKam mir vor wie ein Helge Schneider Splatterfilm, totaler Nonsense.
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