Prestige - Die Meister der Magie - Kritik

GB/US 2006 Laufzeit 130 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 04.01.2007

  • 10

    Er ist einfach einer meiner absoluten Lieblinge. Einfach eine toll erzählte Geschichte, spannend bis zum Schluss und absolut magisch.

    • 9 .5

      Einfach ein sehr guter Film eines tollen Regisseurs, der nicht viel falsch macht. Seine Art, Geschichten zu schreiben und diese nachher in toll eingefangenen Bildern zu erzählen (und dabei immer die richtigen Darsteller zu verpflichten) ist schon etwas großartiges, was mich nicht bei jedem Regisseur so an den Screen fesseln kann. Zwischendurch hatte ich ganz kurz meine Zweifel, ob der Film mich thematisch nicht kurz einmal "verloren" hatte, aber spätestens, wenn er zum Ende hin wieder Fahrt aufnimmt, dann steht die 9.5 vollkommen gerechtfertigt da. Und nur diesem ganz kurzen Einknicken knapp nach der Hälfte ist es geschuldet, dass da nicht noch mehr zur Benotung kommt. Ich war gut unterhalten, überrascht, gebannt, emotional und staunte bei all den schönen Bildern.

      1
      • 9 .5

        Die Art wie Christopher Nolan seine Geschichten erzählt, polarisiert.
        Mich fasziniert die Arbeit dieses Mannes extrem. Auch "Prestige-Die Meister der Magie" ist große Klasse und ich habe mir den schon mehrmals angesehen.

        1
        • 7

          Christopher Nolan versucht sich an Magie und Illusionen. Leider hat er es nicht geschafft mich komplett zu verzaubern. Im Kern der Geschichte geht es um zwei rivalisierende Zauberkünstler, deren Streit und Wettkampf im Laufe der Story immer mehr eskaliert. Darstellerisch ist der Film perfekt besetzt. Sei es Hugh Jackman, Christian Bale oder Scarlett Johansson...alle spielen ihre Rollen ausgezeichnet. Auch Nolans Dauergast Michael Caine gefällt mir mal wieder sehr gut. Auch inszenatorisch macht Nolan hier alles richtig, also woran liegt es, dass der Film mich nicht ganz so begeistert wie viele andere hier? Zum einen an der Charakterzeichnung, die beide Hauptcharaktere stur auf ihre Rivalität beschränkt. Man erfährt so gut wie nichts über sie, außer ihren tiefsten Wunsch den Konkurrenten auszustechen. Zum anderen liegt es an der Story, die mir zu konstruiert wirkt. Beim schauen sehe ich Nolan vor mir, wie er die Handlung auf einem Notizblock entwirft. Hauptsächlich ist es diesen beiden Punkten geschuldet, dass ich nicht komplett in den Film eintauchen konnte.
          Trotzdem bleibt "Prestige" ein sehr guter Film, weil er es schafft die menschliche Thematik der Rivalität in eine Welt der Illusionen zu verlagern und den Zuschauer immer wieder vor die Frage stellt, ob es das denn wirklich wert war.

          3
          • 10
            sachsenkrieger 02.12.2014, 23:03 Geändert 03.12.2014, 08:49

            Simsalabim ... eine Spoilerwarnung!

            Dieser Film ist für mich Magie in ihrer reinsten Form. Christopher Nolan schuf mit PRESTIGE auf einem Rahmen aus Magie, ein ebenfalls nur als magisch zu bezeichnendes Meisterwerk, an dem auch er selbst sich zu messen hat. Er täuscht den Zuschauer, verzaubert ihn, führt ihn an der Nase herum, gaukelt ihm vor und fesselt ihn 130 Minuten mit unsichtbaren Ketten an den Sessel. Dazu kommen zahlreiche Parallelen und Anspielungen, von denen viele erst nach eingehender Filmrecherche zu Tage treten, manche werden vielleicht immer sein Geheimnis bleiben.

            Zentrales Element der Handlung ist der immer mehr eskalierende Streit zweier ehemals befreundeter Jungmagier, die sich immer skrupelloser bekriegen, um sich selbst in den Olymp der Zauberkunst zu befördern. In diesem Zwist zwischen Angier/Borden und in dem ebenfalls eingebetteten Streit zwischen Tesla/Edison finden wir ein in den Jahrtausenden immer wiederkehrendes Muster menschlichen Handelns. Aber Nolans Aussagekraft reicht weiter, denn eigentlich streben wir doch alle nach Anerkennung, nach Prestige ... warum sonst sollten wir uns hier bei mp herumtreiben, Clubs gründen, Freunde finden, loven und haten...?

            Nolan treibt seine Spielchen mit unserer Wahrnehmung mit meisterlicher Präzision. Immer wieder wechselt die dreifach gestaffelte Zeitebene, um dem Zuschauer ein Bröckchen aufschnappen zu lassen. Im Verlauf etlicher Szenen muss man sich zurechtfinden, das Thema erfassen. Wenn einem das gelungen ist, kommt der Effekt und man befindet sich wieder in der Illusion, die einem vorgaukelt, wieder ein bißchen mehr zu wissen, endlich dem Trick hinter alledem näher zu kommen. Aber nicht nur in der Zauberkunst macht man sich die Eigenschaft des Menschen zunutze, die Wahrheit eigentlich gar nicht sehen zu wollen bzw. sich allzu gerne und leicht auf eine falsche Fährte locken zu lassen. Abracadabra!

            Nolan läßt parallel zu Angier/Borden zwei weitere "Magier" ihrer Zeit auf geniale Weise in die Handlung einfließen, die ebenso wie die beiden, obsessiv ihre Ziele verfolgten und sich zeitweilig bekriegten. Wobei der Vergleich etwas hinkt, denn die Aggressionen gingen damals hauptsächlich von Edison aus, der nicht der Erfinder der Glühbirne, aber quasi der des elektrischen Stuhls ist. Auch in dieser Geschichte ist die Wahrheit durch geschickte Zauberei des heute bekannteren Edison verdreht und vernebelt worden. Dies interessierte damals aber niemanden, denn mit der zunehmenden Elektrifizierung wurde die Menschheit in ein neues Zeitalter katapultiert, dessen Ende heute noch lange nicht absehbar ist.

            Man kann sich den Film noch so oft ansehen, alle Tricks Nolans wird man wohl nicht ergründen können. Für mich ist PRESTIGE sein vielseitigster, vielleicht sogar bester Film, der die Story zweier Magier ausweitet auf viele andere Bereiche des menschlichen "Kulturgeschichte", deren große Persönlichkeiten wohl auch immer ein wenig Grenzgänger zwischen Genie und Wahnsinn waren. Ein phantastischer Zaubertrick, den man sich ruhig oft vorführen lassen sollte. Allerdings ist PRESTIGE für mich ein Lieblingsfilm des Verstandes, denn der Magier Nolan kann fast alles, nur eines kann er (noch) nicht: Herzen bewegen!

            ... und die Moral von der Geschicht: Für deine Träume liebe ... lebe ... kämpfe ... aber töte nicht!

            P.S.: Am Ende wurde ich dann noch einmal überrascht. Als ich Nicola Tesla das erste Mal sah, kam mir etwas komisch vor und ich dachte, das könnte doch David Bowie sein. Da ich aber viel zu konzentriert der Handlung zu folgen versuchte, verwarf ich den Gedanken wieder, um im Abspann dann wirklich seinen Namen zu entdecken. Die wirklich sensationelle Maske Bowies war für mich der letzte Zaubertrick Nolans mit meiner persönlichen Wahrnehmung, zumindest in diesem Film.

            8
            • 8 .5

              Prestige ist ein Duell zweier getriebener Besessener, die in Ihrem Streben nach der Nummer 1 eine Schlacht schlagen, die man so selten gesehen hat. Die Untiefen einer menschlichen Seele kommen da zum Vorschein, wenn Bale gegen Jackman zaubert. Nolan schafft es den Zuschauer hin und her zu reissen, wem gehören denn nun meine Sympathien? Beiden? Keinem? Einem? Wer ist gut? Wer ist böse? Wer ist hinterlistiger? Wer ist durchtriebener? Wer geht am weitesten? Hier wird falscher Zauber aufgedeckt und durch noch falscheren Zauber ersetzt. Keiner sagt die Wahrheit, alle sagen die Wahrheit. Ich war gefesselt und mir sicher wie der Film endet, weit gefehlt: Ich hatte zwar eine Ahnung, aber sowas hatte ich nicht erwartet. Die Besetzung ist ein Traum, die Filmmusik passt und trotz seiner Länge ist der Film nie langweilig.

              10
              • 9

                Ist immer wieder erstaunlich was Nolan aus solch einer Idee alles rausholen kann. Der Typ ist ein Phänomen ! Habe diesen Film schon mehrmals gesehen und finde die Story von Anfang bis zum Ende hin durchweg spannend. Solche Filme beidrucken mich immer wieder :)

                1
                • 9

                  Nolan ist der Märchenerzähler unserer Generation .... mehr braucht man nicht sagen...

                  • 10

                    Wird bestimmt ein Fest

                    2
                    • 9

                      interessante story mit meisterlicher Besetzung. Ein Meisterwerk von Nolan, der seine Zuschauer genial auf den Arm nimmt. Hab mir den film schon 6 oder 7 mal angeguckt. Einfach nur geil....

                      • 8

                        Toller Film und auch ein guter Twist, nur hat mir das Ende dann doch nicht so gefallen...

                        • 9 .5

                          Brillianter Film, mit Super Schauspielern und einer Handlung die man nicht erwartet. Genau so was erwarte ich von einem guten Film. Eine interessante und überraschende Handlung, durchweg gute Darsteller, eine völlig unerwartete Auflösung und Twists. Der Film ist einfach magisch.

                          5
                          • 10

                            Genialer Film der keinen deut langweilig ist und mit einem Twist daherkommt den man so auf keinster weiße erwartet hat. Spannend, verzwickt und außergewöhnlich gut gespielt.
                            Kann Nolan überhaupt schlechte Filme? Ich denke nein und das ist auch gut sehen! Prestige ist auf alle Fälle einer seiner Besten. Alleine diese umwerfende Besetzung mit Christian Bale, Hugh Jackman, Scarlett Johansson und Michael Caine ist es Wert diesen Film in alle höhen zu loben. Die Leistung von Bale ist hervorragend und Michael Caine hat einfach immer diese Authentizität und Ausstrahlung und verkörpert in vielen seiner Filme den alten weisen Mann der schon viel erlebt und durchgemacht hat.Scarlett Johansson sexappeal ist dabei das I-Tüpfelchen. Die Location und die Handlung zog mich direkt in ihren Bann. Magie ist schon immer ein interessantes Mysterium gewesen. Die daraus entstehenden Verwirrungen und Täuschungen des Publikums führt uns Prestige selbst vor. Der Film ist einfach Magie auf höchstem Niveau. Prestige ist eine Zaubershow für Mindfuck Liebhaber, für Filmfans die auf präzise und gut geführte Dialoge, tolle Locations und hervorragende Schauspielkunst wert legen.
                            Prestige ist einfach absolute Spitzenklasse!!!

                            3
                            • 9

                              Immer wieder grossartig. Auch bei Mehrfachsichtung weiss der Film noch absolut zu ueberzeugen. Nolan, Bale, Jackman, Caine und Johansson sind durchaus Personen, die diesen Film tragen koennen.

                              2
                              • 9

                                einfach grandios

                                trotz Müdigkeit hat mich der Film so gefesselt, dass ich bin den Schlaf verdrängt und gebannt davorgesessen hab.

                                • 9 .5

                                  Sehr gelungener Film - wie fast alle Werke von Nolan. Die Starbesetzung war erstklassig ausgewählt, die Story ist brilliant und kommt mit einem unerwarteten Ende daher. Auch ist für mich die dargestellte Zeitepoche angenehm und macht das Bild stimmig. Sehr guter Film, den ich mir gerne auch mehrfach ansehen kann.

                                  1
                                  • 10

                                    Ich habe den Film schon mehrmals gesehen und vor wenigen Tagen nach langer Zeit erneut geschaut. Jetzt vergebe ich 10 Punkte. Ich brauchte das wiederholte Anschauen, um immer mehr Details und Einzelheiten zu entdecken und zu verstehen.
                                    Die Wendungen sind alle überzeugend und nachvollziehbar, dabei keineswegs haarsträubend. Die Dialoge passen und haben bisweilen philosophische Dimension (wenn Tesla über die Obsession des Menschen sinniert und zu verblüffend korrekten Erkenntnissen gelangt). Der Erzählstrang (die Rivalität zweier Bühnenzauberer um die vorletzte Jahrhundertwende) ist relativ unbesetzt und steigert sich dank Nolan kontinuierlich.
                                    Außerdem empfand ich die schauspielerische Leistung von Bale, Jackman, Johansson und Caine sowieso sehr überzeugend. Vor allem war die Leistung von Scarlett Johansson richtig klasse, als sie als Assistentin vom einen Magier zum anderen wechselte und es ihr sehr überzeugend gelang, ihr Vorgehen in Sprache und Mimik zum Ausdruck zu bringen.
                                    Auch wenn nicht jeder Nolan, das Genre oder die Hauptdarsteller mag, ist "Prestige" ein Film, den man gesehen haben muss (finde ich!).

                                    2
                                    • 9 .5

                                      Christopher Nolan hat mit diesem Film wie gewohnt ein Meisterwerk geschaffen, dass auf sinnvolle Weise Trickzauberer mit Science Fiction vereint und auf jeden Fall mit ein paar überraschenden Wendungen aufwartet. Dabei ist auch die witzige Parallele der Rivalität der Protagonisten zu der von Edison und Tesla (der im Film auch vorkommt) anzumerken. Nur die Musik war leider nicht so hervorstechend...

                                      • 10

                                        Ein Meisterwerk !!

                                        • 9 .5

                                          Weiter gehts, mit einem weiteren Christopher Nolan Film. Im Jahre 2006 kamen fast zeitgleich zwei Magier Filme auf den Markt, die sich ziemlich ähnlich waren. Der eine war The Illusionist mit Edward Norton, der andere The Prestige von Meister Regisseur Christopher Nolan. Auch wenn The Illusionist ein wirklich guter Film ist, hat er keine Chance gegen dieses unfassbare Meisterwerk mit Christian Bale und Hugh Jackman. Nolan macht hier das was er am besten kann : Hochkomplexes, tiefgründiges und vielschichtiges Entertainment-Kino, wo man als Zuschauer selbst auch gefordert wird und stets mitdenken sollte.

                                          Es ist das große Duell zweier Magier. Nach einem schwerwiegenden Fehler, stirbt die Frau des Magiers Robert Angier mitten bei einem Zauberstück. Robert gibt seinem Freund und Kollegen Alfred Borden die Schuld, der ebenfalls eine Magiekünstler ist. Von da an gehen Beide getrennte Wege und werden erbitterte Rivalen. Beide versuchen sich mit ihren Tricks zu übertreffen und sie versauen sich auch gegenseitig hin und wieder ihre Auftritte. Bis Borden mit einem unfassbaren Trick auftritt, der die Leute begeistert und Angier an den Rand der Verzweiflung bringt. Wie weit wird er gehen um diesen Trick zu übertreffen? Aus erbitterten Rivalen sind längst Todfeinde geworden.

                                          Ich habe den Film erst zum zweiten mal gesehen und das war absolut genial, denn erst beim zweiten mal gucken fällt einem auf, wie unfassbar gut der Film auf kleine Details achtet. Klar der unfassbare, völlig überraschende Schluss-Twist verliert dadurch seine Wirkung, aber beim zweiten mal schauen merkt man einfach wie unfassbar logisch und plausibel dieses Ende doch ist. Die Geschichte ist wie immer Nolen-Typisch komplex erzählt. Was bei Inception der Traum im Traum im Traum war, ist hier die Rückblende in der Rückblende. Der Film wechselt immer wieder in seinen Zeiten. In der Gegenwart liest Borden ein Tagebuch von Angier, der berichtet wie er u.a. ein Tagebuch von Borden liest. Also alles ziemlich vielschichtig, aber man behält eigentlich stets den Überblick und ist wie in Trance, während sich die beiden Künstler duellieren. Was ist Illusion? Was ist real? Und wer gewinnt das Duell?

                                          Wir hatten Nicolas Cage vs John Travolta und Al Pacino vs Robert DeNiro. Zwei epische Schauspiel Duelle und hier kommt ein legendäres Duell hinzu. Was Hugh Jackman und Christian Bale hier abliefern ist einfach unfassbar. Beide komplett auf Augenhöhe und am Limit, obwohl Bale in anderen Filmen noch darüber hinaus ging. Es ist nicht nur ein Magier Duell, sondern auch ein Duell zweier Weltklasse Akteure, wo es schwer ist einen klaren Sieger zu ermitteln. Natürlich ist auch Michael Caine wieder dabei, wie in fast jedem Nolan Film. Auch Scarlett Johansson darf hier mal wieder mit ihrem einzigartigen Charme brillieren. Überrascht hat mich David Bowie als Nikola Tesla. Ich hätte ihm gar nicht so eine gute Performance zugetraut. Jedoch wirken alle Nebenakteure wie kleine Fische im Vergleich zu Bale und Jackman, die den anderen durch ihre unfassbar starke Präsenz überhaupt keine Chance lassen.

                                          Fazit : Prestige ist eine weitere Meister-Perle von Christopher Nolan. Wenn die Magier auftreten, fühle ich mich selbst wie in einer richtigen Magier Show. Der Film hat unfassbar viele Details, auf die es zu achten gilt und man muss den Film unbedingt 2mal sehen, um alles von der komplexen Handlung zu verstehen. Ich verneige mich vor Bale, Jackman und Nolan!

                                          9,5/10

                                          1
                                          • 9 .5

                                            Ein Film, der auch noch - oder sogar gerade - nach dem zweiten Anschauen ungemein beeindruckt.
                                            So als würde man sich nach einer entsprechenden Erklärung und Einführung der "Prestigio" den Trick nochmals vorführen lassen und ihn dafür schätzen lernen, mit viel Spitzfindigkeit und Hingabe er zuvor fehlerfrei vom Magier durchgeführt wurde!

                                            • 9

                                              Ein großartiger Film mit tollem Cast. Kurze Anmerkung zur Story, ich weiß nicht ob es anderen genauso ging: Man denkt, man kommt vom Verständnis her gut mit. Doch gerade zum Ende hin realisiert man erst, dass eigentlich nichts verstanden wurde.

                                              "Prestige" hat mich nach dem ersten Gucken ziemlich ratlos zurückgelassen. Aber ich denke, das steigert den Anreiz nur weiter, den Film erneut zu gucken. Zu versuchen ihn eher zu durchschauen. Sehr empfehlenswert.

                                              • 9

                                                Bei diesem Film hat wirklich sehr viel gestimmt. Ein geniales Drehbuch, super Szenenbilder und Darsteller in Höchstform, vom genialen Christopher Nolan mal ganz abgesehen. Wie bei den Zaubertricks gilt es auch im Film, nichts ist wie es scheint und überall wird getrickst. Auch die Erzählweise des Films, ein Flashback in einem Flashback, ist nicht störend oder anstrengend, sondern wirkt einfach gut gemacht. Und das Ende ist eines der besten in einem Film überhaupt, auch wenn ein Teil ein bisschen zweckmäßig wirkt. Eine absolute Empfehlung und ein Muss für sämtliche Filmfans.

                                                • 8 .5

                                                  Wow, Hut ab: ein grandioser Film: Story, Schauspieler, Settings ... alles passt. Das Duell zwischen Hugh Jackman und Christian Bale ist perfekt und kallhart inszeniert, die Story hat ein paar wirklich perfekt inszenierte Überraschungen parat, was will man mehr? Ein bisschen mehr Straffheit wäre manchmal wünschenswert gewesen, aber das ist schon Lästern auf wirklich hohem Niveau. Denn ansonsten finde ich hier wirklich kein Haar in der Suppe.

                                                  1
                                                  • 8

                                                    Gefiel mir recht gut. Beide sind in den Rollen hervorragend und der Twist war für mich auch unvorhersehbar.
                                                    Den Film hat was von Batman vs. Wolverine. ;)