Prestige - Die Meister der Magie - Kritik

GB/US 2006 Laufzeit 130 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 04.01.2007

  • 9 .5

    Besser geht es nicht. Bezaubernd. Vorhersage : 8 Bewertung : 9.5. Wow...

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    • 8

      Spannender und recht anspruchsvoller Film mit tollen Darstellern und super Kulissen

      • 8 .5

        Ein ganz großer Film von Mastermind Nolan.

        • 10
          Martyman 17.07.2015, 00:52 Geändert 17.07.2015, 00:53

          Zaubertricks können verblüffen - oder unfreiwillig komisch wirken.
          Filme ebenfalls.
          Niemals jedoch, so ist es bislang, kann letzteres einem Christopher Nolan passieren. Das hat er mit jedem seiner Filme bewiesen und auch "Prestige" ist pure Epik.
          Meisterhafte Schauspielleistungen, gewohnt exzellente Handwerkskunst - und der Name "Nolan" hat schon immer gehalten, was er verspricht: filmische Ekstase.
          So reiht sich "Prestige" in die Reihe der Meisterwerke des britischen Wunderkindes ein und überzeugt auf ganzer Linie! Ein Film, der verwirrt, fesselt, überrascht und mit dem nolanschen Mindfuck einfach den Kopf schütteln lässt - die nächste Sichtung wird nicht lange auf sich warten lassen!
          Nicht täuschen lassen, sondern abtauchen in die reizvolle Welt der Illusion und eine wahrhaftige Filmperle genießen!

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          • 7
            Flowrider 09.07.2015, 11:16 Geändert 09.07.2015, 18:33

            "Are you just watching closely?"

            Boah, mal wieder so ein Film, bei dem es irgendwie ziemlich schwierig war, eine passende Bewertung zu finden. Erste Sichtung: Irgendwie viel zu verwirrend erzählt, um Spannung oder Atmosphäre aufkommen zu lassen, gegen Ende hat mich einfach die Lust an diesem Film verlassen. Später dann gesehen, dass "Prestige" aus unerfindlichen Gründen von allen Leuten hoch gelobt wird, und ich dachte mir, ich müsse irgendwas in dem Film übersehen haben...
            Also folgte Wochen später eine zweite Sichtung. Und ich muss immerhin sagen, wenn man nun einige neue Details entdeckt und dadurch Teile der Handlung besser zu verstehen vermag, dann wird der Film auch interessanter. Mit dem finalen Twist des Films (und auch mit dem Trick, mit dem Angier letztendlich seine Vorführungen durchzieht) kann ich mich nicht so recht anfreunden. Das war mir irgendwie zu simpel, zu vorausahnbar, gleichzeitig zu realitätsfern, und trotz der Komplexität fehlte die nötige Tiefe der Thematik. Hier offenbart sich dann die vermutlich größte Schwäche von Nolans filmischen Werken: Sie wirken auf den ersten Blick klüger und komlexer, als sie es letztendlich sind (vgl. Inception).
            Nichtsdestotzrotz muss man eingestehen, dass "Prestige" ganz nach Nolans Art stets niveauvoll ist und man nichts falsch macht, wenn man sich diesen Streifen einmal zu Gemüte führt. Nahrung für den Kopf ist es allemal. Das ganz große Lob, mit dem viele Leute bei diesem Film nicht geizen, kann ich jedoch nicht teilen.

            • 8 .5
              smartbo 29.06.2015, 12:57 Geändert 30.06.2015, 13:10

              Atmosphärisch sehr gut gemacht. Spannung und gute Dramaturgie sind da. Mit einer originellen Story. Christian Bale spielt sehrt gut. Michael Caine ist schlecht und nervt.

              Insgesamt: da gibt es nichts zu meckern, absolut sehenswert.

              • 8 .5

                Typischer Nolan Film

                • 9 .5

                  Über diesen Film weiß man vor dem Gucken am besten so wenig wie möglich. So viel vielleicht: Er handelt von Freundschaft, Zauberei und Liebe. Er ist unheimlich verworren und verwirrend. Und er ist genial.

                  Die Kombination Nolan + Bale funktioniert gewohnt gut. Die Story selbst ist wie ein guter Zaubertrick; so verwirrend sie ist, so sehr fesselt sie auch und man möchte unbedingt wissen, wie der Trick funktioniert. Dass der Film ein Thriller und damit entsprechend spannend ist tut sein übriges.

                  Und wie bei jedem guten Zaubertrick ist der Zuschauer sich immer wieder sicher den Trick nun entschlüsselt zu haben, nur um mit einer weiteren Wendung doch wieder überrascht zu werden.

                  Wer auf leichte Kost steht, der sollte sich Prestige vielleicht nicht ansehen, wer rätseln, mitfiebern und erstaunt werden möchte, dem enpfehle ich diesen Film sehr.

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                  • 8 .5
                    Duchesse161 12.05.2015, 17:10 Geändert 12.05.2015, 17:11

                    Ich habe mir vor dem Film nicht die Beschreibung/Einleitung/ wie auch immer das heißt, was hier unter "von" und "mit" steht durchgelesen
                    Und das war gut so.
                    Dass der Film selbst sozusagen nach dem Schema eines Zaubertrick läuft und das die Beschreibung von diesem am Ende wiederholt wird, ist offensichtlich, von Anfang an. Das heißt natührlich nicht, dass man weiß wie es endet, denn da gibt noch es mindestens 5 Wendungen allein in den letzten 15 Minuten.
                    Ich weiß nicht, wer auf die nicht ganz nachvollziehbare Idee gekommen ist, ausgerechnet Hugh Jackman als einen doch recht komplexen Charakter zu besetzen, aber diese Person war dann wohl mit ihrer Aufgabe genauso überfordert gewesen wie der Darsteller mit seiner.
                    Christian Bale spielt (zum Glück) auf gewohnt hohem Niveau, obwohl man auch nicht sagen kann, das wäre eine seiner besten Leistungen.
                    Scarlett Johansson passt perfekt ... zu der im Film selbst angegebenen Beschreibung von ihrer Aufgabe.
                    Warum ich dem Film ganze 8,5 Punkte gebe? Wahrscheinlich wurde ich verzaubert.

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                    • Ich hätte eine kurze Frage zu dem Film: Was passiert mit dem "richtigen" Double von Hugh Jackman (Rollenname Gerald Root)?

                      • 10

                        Großartig. Wirklich Großartig! Nolan zeigt hier ganz großes Kino mit durch die Bank überragenden Darstellerleistungen. Spannend und mysteriös, gleich selbst einer Zauberaufführung, läuft der Film vor dem Auge des Betrachters ab und zieht ihn in seinen Bann. Der Film selbst ist der große Zaubertrick und wir als Zuschauer können nur mit offenem Mund staunen und rätseln was hier wohl wirklich zelebriert wird. Am Ende hat man das Gefühl, etwas Einzigartiges, ja vielleicht sogar etwas sehr Seltsames erlebt zu haben. Danke für diesen Film Mr.Nolan!

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                        • 9

                          Prestige ist unglaublich kreativ und spannend. Er ist zwar einer der unbekannteren Filme von Christopher Nolan, doch trotzdem einer der Besten. Die schauspielerischen Leistungen von Christian Bale und Hugh Jackman sind unfassbar. Noch dazu kommen die atemberaubenden Szenenbilder und Schauplätze, die bei der Oscarverleihung 2007 den Preis hätten gewinnen sollen.Er ist vielleicht nicht einer meiner absoluten Lieblingsfilme, doch bekommt trotzdem die großartige, obenstehende Wertung.

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                          • 10
                            ju.ku.750 02.04.2015, 22:36 Geändert 03.04.2015, 15:00

                            "Das Geheimnis beeindruckt niemanden. Der Trick, für den du es benutzt, der ist alles."

                            Mich hat vor allem die Leistung von Christian Bale beeindruckt.
                            Spoiler:
                            Seine Besessenheit für den perfekten Zaubertrick, für den er sogar bereit ist, sein Leben zu opfern, diese vollkommene Hingabe spielt er so authentsich, dass ich es ihm voll und ganz abkaufe.
                            Spoiler-Ende.
                            Vielleicht liegt es auch daran, dass er sich mit dieser Rolle besonders gut identifizieren konnte, weil er eine ähnliche Hingabe für die Schauspielerei an den Tag legt wie seine Figur für die Magie, wenn man bedenkt, was er für seine Rollen alles in Kauf nimmt, wie z.B. die heftigen Gewichtsabnahmen in "Der Maschinist" oder "The Fighter" oder umgekehrt die Gewichtzunahme für "American Hustle".
                            Es gibt wohl kaum einen Schauspieler, der sich so intensiv auf eine Rolle vorbereitet, wie Christian Bale.

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                            • 9

                              Einer der besten Filme von Christopher Nolan. Ich wundere mich immer wieder, was ich 2006 gemacht hab, dass ich ihn nicht im Kino mitbekommen habe? Erst bei einer Free-TV Ausstrahlung wurde ich darauf aufmerksam.

                              Der Film zeigt sehr gut die Thematik der Zauberei, was dahinter steckt und wozu Leute fähig sein können. Am Ende gibt es die Auflösung, aber stattdessen der Film, ähnlich wie ein Zaubertrick, nach der Auflösung langweilig wird, will man ihn gleich nochmal sehen.

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                              • 9

                                Film Nr.333, und was für einer! Permanente Spitzenunterhaltung vom feinsten. Nolan enttäuscht genau so wenig wie der hochkarätige Cast. Ich bin mir sicher dass The Prestige auch nach wiederholtem Schauen nicht weniger unterhaltsam wird.

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                                • 9

                                  sehr spannender Magierfilm mit einigen sehr intressanten Wendungen, Christopfer Nolan lässt einem nie im Stich
                                  auch nach 2-3x schauen immer noch sehr sehendwert!

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                                  • 9

                                    Da ich zurzeit Christopher Nolans Gesamtwerk kommentiere und ich mich zu den Filmen der "Dark Knight"-Trilogie bereits unabhängig voneinander geäußert habe, mache ich nun mit "Prestige" weiter. Während "Interstellar" den meiner Meinung nach besten Nolan-Film darstellt und "The Dark Knight Rises" mein persönlicher Liebling unter seinen Werken, sowie der erste, den ich von ihm gesehen habe, ist, handelt es sich bei "Prestige" für mich um DEN typischsten Nolan, der eigentlich so ziemlich alles verinnerlicht, was diesen Regisseur ausmacht. Denn nach "Doodlebug", "Following", "Memento" und "Insomnia", den ersten Vorboten auf für ihn typische Inhalte, hat er sich hier infolge von "Batman Begins", in dem er gekonnt zwischen tiefgründigem Thriller und actionhaltigem Blockbuster herumpendelt, auf einen endgültigen Stil festgelegt. Er übernimmt nun die in "Batman Begins" perfektionierte Optik und verlässt sich weiterhin auf das nun auf ihn abgestimmte Schauspielerensemble Michael Caine und Christian Bale, das einfach perfekt funktioniert. Kombiniert mit der Erzählweise früherer Werke und den damit verknüpften Thematiken erhält man somit ein absolutes Musterexemplar für einen Nolan-Film.

                                    Lange bevor ich etwas von Nolan wusste, habe ich auf einem Kinoplakat, ohne zu wissen, um welchen Film es sich handelt, die Worte "Freunde, die zu Rivalen werden. Rivalen, die zu Feinden werden." gelesen und sie haben eine gewisse Faszination auf mich ausgeübt. Als ich "Prestige" Jahre später wieder gesehen habe, musste ich sofort daran denken, wie gut diese Phrase zu ihm passen würde, und stellte überrascht fest, dass sie tatsächlich vom Plakat genau dieses Films stammte. Auch das englische Original "A friendship that became rivalry. A rivalry that turned deadly." stellt diesen Umstand treffend dar, infolge dessen Nolan hier wie in "Memento" Charaktere zeigt, die sich erst freundschaftlich zueinander verhalten, aber sich schließlich gegeneinander stellen, oft infolge von Unwahrheiten und teils mit tödlichen Konsequenzen. Auch die bei Nolan oft eine Rolle spielende Obsession in Bezug auf Rache wird aufgegriffen und wie immer kommt auch hier niemand auf diesem Weg vollständig ans Ziel, Vergeltung kann einen nie zufriedenstellen. Die Beziehung zwischen den Protagonisten weist dabei eine Parallele zu der damals aktuellen Rivalität zwischen Tesla und Edison auf, die im Film ebenfalls thematisiert wird.

                                    Auch in anderen Aspekten beziehen sich Charakterdarstellung und Begebenheiten dieses Films auf die Realität, zahlreiche tatsächlich existierende Zauberkünstler und Zaubertricks dienten als Vorbild für die in "Prestige" überaus glaubhafte Übermittlung der Magier-Szene. Mit Ricky Jay war in einer Nebenrolle sogar ein echter Trickzauberer am Film beteiligt, der die Schauspieler in Bezug auf Fingerfertigkeit unterstützte. Auf gewisse Weise ist "Prestige", wie es der Kritiker Peter Travers treffend beschrieb, außerdem selbst wie ein Zaubertrick konzipiert, der sich ständiger Täuschung des Zusehers bedient und so den Effekt erzielt, dass man ihn gleich nach der Beendung ein zweites Mal sehen will, um dann die Funktionsweise nachvollziehen zu können. Diese Täuschung erfolgt dabei nicht nur durch zahlreiche Plot-Twists und ausgefeilte, komplexe Pläne der Protagonisten, sondern einen wie in "Memento" unchronologischen und wie in "Inception" verschachtelten Handlungsaufbau.

                                    Ansatzweise wird so sogar wiedergespiegelt, was das Kino ursprünglich darstellte, und zwar ausgefeilte Magie im Sinne von Pionier Georges Méliès, der ja selbst Zauberkünstler war. Damit diese Magie funktioniert, muss, wie beim Trickzauber, natürlich auch handwerklich alles stimmen, was bei "Prestige" der Fall ist. (SPOILER!) Die Kameraeinstellungen erzielen einen für jede Szene passenden Effekt und eignen sich auch zum Übermitteln schöner Landschaftsbilder, dazu sind die Schnitte so gewählt, dass die Szenen symbolisch miteinander interagieren, so steht zum Beispiel der Verschwinde-Trick mit dem Vogel, bei dem einer immer das Leben lassen muss, gleichzeitig für den abschließenden Plan Bordens, bei dem eine seiner "Hälften" sich opfert, sowie für den am Ende perfektionierten Teleportations-Trick Angiers, bei dem er seine zahlreichen Kopien umbringen muss. Der eigentlich als Drama und Thriller konzipierte Film bietet hier sogar ScienceFiction-Elemente, bezüglich derer auch die Frage gestellt wird, wie weit Fortschritt gehen darf.

                                    Mit "Prestige" hat Nolan bei mir selbst ein gewisses Prestige erreicht, einen Status, den ich ihm zuspreche, und der ihn für mich zu einer wahren Regie-Größe und zu meinem persönlichen Liebling macht, auch wenn ich objektiv wohl Kubrick den Posten des besten Regisseurs zusprechen würde. Sogar aus Hugh Jackman, den ich sonst nicht so gerne mag, holt er eine Performance heraus, die ich einfach genial finde, ganz zu schweigen natürlich vom restlichen Cast. Das einzige, was diesen Film noch ein kleines bisschen hinter Nolans zwei besten Werken zurückbleiben lässt, ist meiner Meinung nach wie bei "Insomnia" der etwas unspektakulärere Soundtrack, ansonsten ist dieser Film für mich aber reine Perfektion.

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                                    • 8 .5

                                      Sonntag abend, ein dunkles Zimmer, etwas rauch steht im Zimmer, die Fenster fest verschlossen und der Vorhänge gezogen. Lucas sitzt auf seiner Couch und erwartet nun den Vorhang der Leinwand sich zu öffnen oder sollte ich sagen der Bühne? , denn das, was sich vor meinen Augen abspielt ist ein Spektakel, wie ich es mir nie hätte vorzustellen gewagt. 2 Magier spielen mit Trick, Lug, Betrug, Fälschung und List und vernebeln meine Sinne. Ich zittere, rate mit, versuche ihnen auf die Schliche zu kommen aber es soll mir nicht gelingen, den Meistern der Magie ihr Prestige zu entlocken, denn sie sind gut daran, ihr Geheimnis für sich zu behalten und so finde ich mich verzaubert von Magie und Schauspiel nach einer eindrucksvollen 2 stündigen Show voller Trubel, Hochs und Tiefs und Status Quo auf meiner Couch, mich erwischend, wie ich Beifall klatschend dem fallendem Vorhang ein "Zugabe" hinterherrufe wieder.
                                      Toller Film!

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                                      • 10

                                        Hoch waren meine Erwartungen, gesprengt wurden diese als ich den Film gesehen habe. Es ist einfach nur der blanke Wahnsinn, wie es Nolan jedes Mal aufs Neue schafft, den Zuschauer mit beeindruckenden Bildern und einer mitreißenden Story zu faszinieren und verzaubern (im wahrsten Sinne des Wortes ^^). Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll... Mit Christian Bale, Hugh Jackman, Michael Caine und und und hatte ich das Gefühl man hat ganz Hollywood auf die Leinwand geholt. Alle spielen überragend großartig. Auch wenn für mich Bale von allen anderen sogar noch herausgeragt hat, aber das liegt wohl eher daran, dass ich ein riesen Fan bin.
                                        Wie oben schon beschrieben, ist die Story bis ins kleinste Detail überragend und kann mit einigen unvorhersehbaren Twists bis zum Anlaufen der Credits durchweg überzeugen. Und wenn es mal keine geballte Zauberkunst zu sehen gibt, verziert ein toller Score die emotionalen Passagen.

                                        Ihr merkt schon, ich habe nichts zu meckern und kann immer noch nicht ganz fassen was ich gestern Abend gesehen habe und ich bin sehr gespannt was uns Nolan nach dem ebenfalls grandiosen Interstellar in Zukunft bringen wird. Eins weiß ich jetzt schon, schlecht werden kann es nicht.

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                                        • 10

                                          Klasse Film ! Bleibt bis zum Ende hin spannend um dann mit der großen Überraschung zu punkten. TOP!!!

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                                          • 9 .5

                                            Grandios! Man kann den Fanatismus, die Leidenschaft und die Spannung die hier transportiert wird förmlich spüren.
                                            Ich habe im Laufe des Films zwar recht schnell vermutet wie der Trick funktionieren könnte, aber trotzdem war die Darstellung atemberaubend. Über die Schauspieler und deren Leistung brauche ich gar nicht viel zu sagen. Sie zählen nicht umsonst alle zu meinen Lieblingen ;-)

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                                            • 10

                                              Mysteriös, spannend und auch bei wiederholten Anschauen immer noch faszinierend. Wenn ich die Wahl hätte, einen Film vollständig zu vergessen und noch einmal ohne Vorwissen schauen zu können, so würde ich deftinitiv ,,The Prestige" wählen.

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                                              • 10
                                                alex.malek.35 01.02.2015, 01:06 Geändert 01.02.2015, 01:24

                                                das ist der einzige nolan der wirklich perfekt war, wahres kunstwerk

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                                                  Bei der Regie und Besetzung kaum anders zu erwarten ... ein wirklich klasse Film. Ist zwar schon eine Weile her, doch das ist einer der wenigen Filme, der mir im Kopf einfach hängen geblieben ist. Kann ich nur empfehlen!

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                                                    angelo.cirillo.5 02.01.2015, 22:56 Geändert 02.01.2015, 22:57

                                                    Wie nicht anders zu erwarten war, ein weiterer genialer Film von Christopher Nolan. Wer Filme mit Anspruch und einer guten Story sehen möchte, wird hier definitiv fündig. Ein Klasse Film.

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