Prestige - Die Meister der Magie - Kritik

GB/US 2006 Laufzeit 130 Minuten, FSK 12, Drama, Fantasyfilm, Thriller, Actionfilm, Kinostart 04.01.2007

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Kritiken (14) — Film: Prestige - Die Meister der Magie

SoulReaver: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

[...] Mit "Prestige" erzählt uns Christopher Nolan über zwei Männer, deren berufliche Leidenschaft die Welt der Magie und Illusionen ist. Jedoch wird die gemeinsame Passion schnell zur krankhaften Obsession und die einstige Freundschaft zur ausweglosen Rivalität. Die pathologische Konkurrenz zieht immer größere Wellen und die Angst, sich im gegenseitigen Kampf die Hände zu beschmutzen, ist längst aus dem Gewissen entflohen. Dabei ist "Prestige" jedoch auch ein Film, der den einmaligen Zauber des Kinos immer wieder aufleben lässt und verdeutlicht, welche Möglichkeiten ein Regisseur hat, wenn er sich einem Thema mit der nötigen Liebe zum Detail annimmt, nicht umsonst wird der treffende Satz „Sehen Sie auch genau hin?“ immer wieder in den Film eingefügt. "Prestige" ist voller Geheimnisse, Andeutungen und versteckten Randnotizen, die in den letzten Minuten komplettiert werden und die Themen wie Ruhm, Macht, Besessenheit, Täuschung, Vergeltung und den wissenschaftlichen Kontrollverlust eindrucksvoll zusammenfügen. [...]

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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9.0Herausragend

«The Prestige» gewinnt bisher bei jeder Betrachtung an Wertschätzung.

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kltrg

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9.0Herausragend

Bis zur letzten Minute schafft dieser Film es einem den Atem zu rauben. Und selbst wenn man den Film ein zweites Mal sieht, ist von Langeweile keine Spur – man sieht ihn nochmal mit ganz anderen Augen und entdeckt viel neues.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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8.0Ausgezeichnet

Jeder Zaubertrick, der wirklich beim Publikum ankommen soll, verfügt über drei Elemente: Die Vorstellung, in der man dem Zuschauer etwas ganz gewöhnliches zeigt, aber natürlich ist es das nicht. Der zweite Teil ist die Wende, in der mit dem Gewöhnlichen etwas außergewöhnliches geschieht. Aber wer nach dem Geheimnis sucht, wird es nicht finden. Deshalb braucht es einen dritten Teil, das so genannte Prestigio, in dem alle gespannt warten, um dann etwas zu sehen, was sie noch nie zuvor gesehen haben.

Mit diesen Worten beginnt „Prestige“, aus dem Off gesprochen von Cutter (Michael Caine), der sich als Erfinder der anderen Art große Zaubertricks und die benötigten Apparaturen dazu ausdenkt. Ende des 19. Jahrhunderts arbeitet er in London mit den beiden jungen und ambitionierten Zauberkünstlern Alfred Borden (Christian Bale) und Rupert Angier (Hugh Jackman). Als bei einem Unfall auf der Bühne Angiers Ehefrau in einem Wassertank ertrinkt, gibt Angier Borden die Schuld und es kommt zum…

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Julio Sacchi: Das Manifest

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8.5Ausgezeichnet

Das, was Nolan hier geschaffen hat, ist das, wonach seine Figuren so verzweifelt suchen: Magie. Nur den letzten, den ganz großen Trick, mit dem er uns verblüffen will, kündigt er allzu früh allzu deutlich an. Aber wie schon eine seiner Figuren gegen Ende des Films über die wahre Magie sagt: "Gib dem Zuschauer genug, was er anzweifeln kann."

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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5.0Geht so

Ein Exkurs nach Amerika, in die Berge von Colorado, wo sich der dem Wahnsinn nahe Wissenschaftler Nikola Tessla (David Bowie) vor seinem Konkurrenten Edison versteckt, bringt dann allem Anschein nach noch eine weitere Ebene ins Spiel. Plötzlich erscheinen Borden und Angier als archetypische Figuren der Moderne, in deren destruktivem, von einer irrationalen Rivalität geprägtem Verhalten sich fast alle Tragödien in der Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts spiegeln. Aber Nolan belässt es bei Andeutungen. Er stopft den Film zwar mit Verweisen voll, interessiert sich aber am Ende wie ein Taschenspieler nur für seine Tricks. So bleibt alles andere Illusion.

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Xander8112: Xanders Blog

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9.0Herausragend

Was soll man von “The Prestige” schon erzählen, ohne jemanden, der den Film noch nie gesehen hat, das Erlebnis zu versauen? Das wäre ja, wie jemandem vorab den Schluss von “The Sixth Sense” zu verraten, frei nach dem Motto “Aber wer hätte gedacht, das Bruce Willis…”? “Prestige” lebt von den Wendungen, den Illusionen, denen das Publikum ausgesetzt ist. Man kann sich niemals einer Sache 100% sicher sein, und auch das Ende wird denke ich mal niemand komplett so erahnt haben. Und wenn doch: Der Weg ist das Ziel, und dieser Weg ist spannend, wendungsreich und verblüffend.

Die Geschichte ist versetzt erzählt, so dass man im Grunde am Anfang das Ende sieht, dann wie alles begann, während im Laufe des Films die Perspektiven wechseln. So bleiben Fragen wie “Woher wusste er…”, “Wie hat er denn…” oder “Was macht der denn damit dem und dem” ständig im Raum. Zuzusehen, wie Borden in Angiers Tagebuch liest, in welchem dieser geschrieben hat, was Borden in sein Tagebuch geschrieben hat ist grandios.

Das Ende, so überraschend es auch sein mag, gefällt mir persönlich jetzt nicht so, da es meiner Meinung nach ein paar Fragen aufwirft - doch mehr dazu sagen kann ich ja aus oben genannten Gründen nicht. Der Film lädt zum mehrmaligen Sehen ein, was wohl auch ratsam ist, alleine schon um die Anspielungen auf das große Finale deuten zu können. Denn wie schon Borden mehrmals betont:

“Schauen Sie genau hin!”

http://xander81.wordpress.com/2008/08/08/kritik-prestige-meister-der-magie/

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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6.0Ganz gut

Hugh Jackman und Christian Bale sind eine gute Paarung als Duellanten. Jackman, der durch die "X-Men"-Trilogie berühmt wurde, gibt den eleganten Showman, Bale, der schon in "Batman Forever" vor Nolans Kamera stand, den begabteren Trickser. Jeder entwickelt dabei sein ganz eigenes Charisma, und nicht nur bei den Bühnenvorführungen ist vieles kein bisschen so, wie es scheint. Michael Caine spielt eine großartige Rolle als Konstrukteur der - mitunter gemeingefährlichen - Maschinen, die die Tricks möglich machen, und Scarlett Johansson zeigt sich einmal mehr als laszive Verführerin mit knallrot geschminktem Mund. Die historische Kulisse - Kostüme, Werkstätten, Theater- und Bühnenbauten - hat Nolan durchweg als überzeugende Zeitreise inszeniert.

So interessant das anzuschauen sein mag, so wenig berührt es, denn keine der beiden Hauptfiguren hat eine lebensechte emotionale Ebene - die blanke Rivalität wirkt bald ermüdend. Dazu kommt ein Science-Fiction-Aspekt, der geradezu an den Haaren herbeigezogen ist.

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der cineast

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Batman forever vor Nolans Kamera stand? Alles klar....................!!


GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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7.0Sehenswert

Ein Ausstattungs-Film - interessanterweise mit viel Handkamera, die vollkommen berechtigt oscarnominiert war - inklusive eines exzellenten Casts! Michael Caine sieht man doch immer wieder gerne, David Bowies Kurzauftritt ist klasse gewählt und hat mir sehr gut gefallen. Bale und Jackman haben genug Raum, um zu zeigen was sie können, einzig das Finale zickt ein bißchen. Das ist nicht wirklich plump aufgelöst, aber für meinen Geschmack schlicht überkonstruiert und fordert einiges an Toleranz. Die letzte Szene verpufft daher regelrecht und beendet den eigentlich prima austangierten Hokuspokus eher unwürdig. Von Regisseur Nolan wird man trotzdem weiterhin noch viel hören! Kann mir kaum vorstellen, dass er mal einen wirklich schlechten Film dreht.

Abrakadabra!

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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10.0Herausragend

"Prestige" ist ist ein hervorragender Film. Da sieht man mal, dass keine 258 Millionen Dollar (Spider-Man3) für einen Film nötig sind, wenn sich das Drehbuch Mühe gibt eine feinsinnige Story zu erzählen, die schlussendlich durch Regie und Schauspieler mit Liebe zum Detail umgesetzt wird.. Ich tue mich immer mit dem Begriff „Meisterwerk“ schwer, gerade bei Filmen die erst wenige Jahre alt sind. Ob „Prestige“ ein Klassiker ist, wird sich zeigen. Fakt ist, dass dieser Film in meiner subjektiven Wahrnehmung einer der Besten ist, die ich seit Langem gesehen habe

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

Extrem gut inszeniert. Der etwas andere Kostümfilm.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.0Schwach

Christopher Nolans Magierduell gefällt mit jedem Bild, jeder Ausstattungsnote und jeder feinen Geste seiner Hauptdarsteller – doch hinter der vermeintlich verschachtelten Geschichte verbirgt sich nicht mehr als ein Ringen um eitle Männerkomplexe, das weder Platz für eine Auseinandersetzung mit der Blendwirkung von Unterhaltung, noch tiefer gehende Fragen nach Schein und Sein findet. Der um seine Storytwists herumkonstruierte und leider fürchterlich vorhersehbare Film bleibt deshalb letztlich vor allem stilvoller, aber durch und durch gewaltiger Budenzauber.

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Lukas GringoChoco

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"....leider fürchterlich vorhersehbare Film..." da kann (sollte) man aber auch geteilter Meinung sein


alviesinger: bummelkino

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9.0Herausragend

Auch beim wiederholten Anschauen ein modernes Meisterwerk! Zwei Männer opfern alles aufgrund von Neid und Missgunst. Ob der Twist nun hanebüchen ist oder aktuelle Ethikfragen ernsthaft in Betracht zieht, ist nebensächlich. Gerade das Spiel von Bale ist ergreifend und begeistert. Ein Wahnsinnscast in einem komplexen Drehbuch, das seinesgleichen sucht.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.5Ausgezeichnet

"Schauen Sie auch genau hin?" Der Zuschauer tut jedenfalls nur zu gut daran, die Eröffnungsfrage von Meistermagier Cutter (Michael Caine) ganz genau zu nehmen. Denn mit "Prestige" bringt Regisseur Christopher Nolan ein großartig erzähltes Stück Kino-Illusion an den Start, das weit mehr an Faszination bereit hält, als der ziemlich unglücklich gewählte Titel auf Anhieb würde vermuten lassen.

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Kommentare (262) — Film: Prestige - Die Meister der Magie


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AddictedToIan

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Bewertung4.5Uninteressant

[SPOILER]
Meh. Ich schätze, mein Geschmack ist einfach nicht massenkompatibel. Entgegen der hohen Erwartungen, wurde ich enttäuscht. Ein Mindgame, hieß es. Eines der vielen Meisterwerke von Nolan. Musste ich mir ansehen, dachte ich mir. Allein schon, weil ich noch nicht viel von Nolan kannte. Und der Eindruck? Nicht übel, aber keineswegs ein Meisterwerk. Das Setting finde ich unglaubwürdig, Teleportation im 19. Jahrhundert, das ist doch Schwachsinn. Hätte man das Ganze in die Neuzeit verlegt, wäre ich vielleicht mit der Punktevergabe gnädiger gewesen. Vielleicht. Man kann den Film selbst genau wie die Tricks in die Akte teilen - bis zum "Turn" war ich gelangweilt und absolut desinteressiert an der Geschichte. Dennoch ist mir sofort aufgefallen, dass was mit dem guten Fallon nicht stimmt. Er hatte zwar nur gefühlte 5 Sekunden Screentime, aber die Maske ist sowas von schlecht, dass mir schon von Anfang an klar war, dass es sich hier entweder um einen maskierten Spion oder einen Fadenzieher handelt. Klassich.

Dementsprechend hat mich die Prestige auch nicht beeindruckt. Simpel, aber genial, vielleicht innerhalb des Films und für das Publikum-
Nur für mich als Zuschauer keineswegs überraschend. Daher ergibt sich für mich ein auf der Grenze balancierender Unterhaltungsfilm mit keinerlei Tiefgang. Man kann sich da was einreden, aber für mich ist die Geschichte relativ flach und so unterhaltsam, dass es eine hohe Punktevergabe gerechtfertigt hätte, fand ich es nicht. Ich muss sagen, die Handschrift von Nolan kann man erkennen, er hat auf jeden Fall seinen eigenen Stil, nur mein Ding ist es nicht. Kein Mindgame für mich, sondern mittelmäßiges Nebenbeilaufkino. Schade.

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Markbln

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Habe den schon dreimal versucht, das sujet ist einfach auch nicht meins. Ein sehr langatmiger Nolan.


123Filmfreak

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Bewertung9.0Herausragend

Genialer Film über die Grenze zwischen Realität und Zauberei mit genialen Schauspielern, eindruckvollen Bildern und einer starken Geschichte.
In diesem Film beweist Christopher Nolen wieder, dass er auch ohne Superhelden und coolen Spezial-Effects einen hervorragenden Film hinbekommt.

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Iaruial

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Bewertung9.0Herausragend

Nolan und Bale, dazu noch Jackman und die gute Johanssen fürs Auge und nicht zu vergessen Caine und fertig ist ein (Magie)-Meisterwerk der extraklasse. Hat mich absolut fasziniert.

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GlenLantz

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Nichts, was ich hier schreibe, kann diesem Film gerecht werden. Nicht mal das zurückgebliebene Etwas, das nach dem Ende von mir zurückgeblieben ist, kann irgendwie beschrieben werden.. Die völlige Verwirrung, die bisher unbekannte Grenze der Gedanken, wurde bei mir mit diesem Streifen freigesetzt. Ich musste lange überlegen, wie ich meine eigene Reaktion angehen sollte; Halte ich es für ein Meisterwerk, oder wurde der Verstand bloß so weit getrieben, dass du schlicht nicht mehr wahrhaben kannst als die blanke Verwirrung, die dich dann doch davon überzeugt, dass du vollkommen fasziniert bist? Denn obwohl ich alles gegeben habe, habe ich die Grundlage dieses Films nicht einmal annähernd definiert.. Sehen Sie auch genau zu? Dann haben Sie vielleicht bemerkt, dass ich trotz aller Kopflosigkeit einen neuen Lieblingsfilm gefunden hab, oder vielleicht gerade deswegen.

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chris-danese

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eine diffizil ausgeklügelte Story mit möglichst vielen, mehr oder weniger unvorhersehbaren Wendungen ist nicht neu, ist hier aber wirklich gut verarbeitet worden. Spannung bis zum Schluss. Wundervolle Inszenierung des historischen Kontextes, freilich reduziert auf das hier Wesentliche, mit viel Liebe zum Detail - da gibt es wirklich nichts zu mäkeln.

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HomerSimpson09

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Bewertung9.5Herausragend

"Are you watching closely?"

Nolans erstes Meisterstück, später nur übertroffen von TDK, ist ein Magic Trick in 3 Akten und in seiner ganzen Stimmung und dem finalen Plottwist ganz großes Kino.

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HomerSimpson09

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Memento, Following oder Insomnia sind für mich dann doch keine Meisterwerke...


AddictedToIan

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Och ich mochte Memento lieber als The Prestige. War auch viel komplexer und innovativer.


frank-br

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Für den heutigen kalten Sonntagnachmittag habe ich mir diesen Film ausgewählt. Und das war gut so. Über zwei Stunden wurde ich packend und interessant unterhalten. Die verschachtelte Handlung hat positiv meine ganze Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Auch wenn das Ende diskutierbar ist - seit langem wurde ich filmisch nicht mehr so gut unterhalten.

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muresan

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Bewertung4.5Uninteressant

Zwar ist der Film nicht schlecht und der Schluss hat auch eine überraschende Wendung...aber er gehört zu diesen Klassen Filmen bei mir wo kein Dauerbrenner sind. Passable Story, passable Schauspieler...
Auch stört mich der absolute Trick mit dem beamen, multiplizieren...passt absolut nicht ins ganze geschehen herein.

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Creed

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Hast du eigentlich mal gelesen was du hier von dir gibst?


muresan

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Hast du schon mal gesehen, dass mein Kommentar jemandem gefällt???!!!!!


Croton

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ein dröges langweilige Eifersuchts/Rache Drama in der Magierszene des Fin de siècle... Die beiden Magier sind auch noch derartig uninspiriert gespielt, dass ich erst nach dem zwischendurch gesehenen "Der Maschinist" in der Lage war Bordon (Bale) und Angier (Jackman) auseinander zu halten. Wenn Illusionisten sonst nicht vorweisen können, sind sie wenigstens charismatisch, jedoch haben die beiden Herren hier außer angeklebten Bärten und albernen Hüten so gar nichts außergewöhnliches an sich.

Habe mich in sechs 20-30min Abschnitten über eine Woche durch diesen Film quälen müssen, damit ich andere guten Gewissens vor diesem Machwerk warnen kann - Schließlich bewerte ich keinen Film, den ich nicht gesehen habe. Hier habe ich natürlich auf ein Finale gehofft, welches eventuell das titelgebende "Prestigio" darstellen könnte. Das Ende war nach dem 3. oder 4. Abschnitt absehbar und siehe da: Ich wurde mit der widerlich lächerlichsten vorstellbaren Auflösung gestraft - Etwas das man in seiner grenzdebilen Dämlichkeit jenseits von Filmen der D bis E Kategorie lange suchen muss...

Positiv zu erwähnen bleibt eigentlich nur die gute Ausstattung und der gelungene Look der vorletzten Jahrhundertwende. Die unauffälligen Nebendarsteller fallen wenigstens auch nicht negativ auf...

Eine Seitennotiz für mich, die den Film aber noch mal einen halben Punkt kostet, ist die vollkommen unnötige Anlehnung an die reale Lebensgeschichte von Nikola Tesla. Er mag zwar so einiges seltsames getan und geschrieben haben, aber ihm auch noch einen solchen Apparat zuzuschreiben... klingt fast als ob General Electric den Film finanziert hat.

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Croton

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Eine Woche lang? Ich fand den Film einfach scheiße :-P


AddictedToIan

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Provokant geschrieben, aber durchaus wahr.


movie.max

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Bewertung9.5Herausragend

'The Prestige', einer der schnörkellosesten Filme, die je gemacht wurden. Vollkommen glatt, vollkommen rund und bis auf die scheußliche Abspannmusik einfach grandios.

Ähnlich wie 'Inception' ist auch 'The Prestige' weniger intelligent, als man zuerst vermutet, aber dennoch kann man ihm seinen inhaltlichen Umfang nicht absprechen.
Natur gegen Technik, Bale gegen Jackman, Einfachheit gegen Komplexität. Was ist von Natur aus gegeben und wofür muss man kämpfen?

Dabei ist auch noch alles schick und Bale ist klasse.

Ich mag 'The Prestige' für seinen fordernden Beitrag zum konventionellen Kino.

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Jek-Hyde

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Bewertung10.0Herausragend

An Prestige ging ich mit folgender Erwartung heran: Nolan ist ein Meister der Verwirrung, also mach dich darauf gefasst verwirrt zu werden.“
und ja, das hat er, ja das kann unser kleiner Nolan, Leute verwirren. Die Geschichte ist ohne zu viel zu verraten einfach: Zwei Magier versuchen sich gegenseitig die Tricks zu klauen. Aber dass macht den Film ja nicht aus. Es kommt auf die Details an, immer auf die Details. Man muss genau aufpassen, es gibt so viele kleine, „scheinbar“ unbedeutende Szenen, die am Ende plötzlich wichtiger Hinweise darauf sind, was gespielt wird, als einige „vermeintlich“ wichtige Szenen. Ich finde dass dieser Film hier einer des besten Filme über Zauberei ist. Es geht um die Essenz der Magie, warum Magie überhaupt benutzen. Es gibt keine Zauberstäbe, keine Formeln, nur der Hände Arbeit und noch mehr Arbeit des Gehirns um die Tricks zu durchschauen, aber dass soll der Zuschauer ja nicht wissen. Der Zuschauer soll es für eine perfekte Illusion halten. Für den Zuschauer soll es leichtfertig aussehen, wie echte Magie und vielleicht sind Tricks ja auch echte Magie? Prestige ist einfach der beste Film über Magie, kein noch so kreativer Fantasyfilm kommt an Nolans gewaltige Fantasie heran, die sich nicht nur alles ausdenkt, sondern auch das tut, was für andere Zauberer in Filmen nicht möglich war, es realistisch zu erklären. Er macht die Magie greifbar. Berührbar. Und sie ist gar nicht so schwer, alles was du können musst, ist dich für deine Kunst zu opfern, so wie Nolan scheinbar massenhaft Hirnnerven dafür opfert sich so was erst einmal einfallen zulassen. Prestige ist ein Zauberer, der nur noch magischer wirkt, nicht weil er seine Tricks für sich behält, sondern weil er zugibt dass es Tricks sind und sie uns begreiflich zu machen versucht, und daran vielleicht scheitert, da sie zu "kompliziert" sind und er für uns nur noch magischer erscheint. Ich bin begeistert und fasziniert, der schwere rote Vorhang fällt, kracht zu Boden und verbirgt Nolan nun bis zu seinem nächsten Trick, seinem nächsten Film. Ich springe auf und Applaudiere fasziniert, mehr konnte ich nach dem ersten Mal nicht tun. Erst beim zweiten Mal gelang es mir die Bestandteile besser zu sortieren, was wird wohl beim dritten Mal passieren? Und dem Mal danach und dem Mal danach...

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Vergalduk

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Bewertung9.0Herausragend

Bis er vor ein paar Tagen im Fernsehen kam, hatte ich "Prestige - Die Meister der Magie" überhaupt nicht auf dem Schirm. Ich hatte eine langweilige, etwas angestaubte Ansammlung von halbwegs ansehnlichen Special Effects erwartet.
Tja, weit gefehlt, Christopher Nolans Inszenierung des Romans "Das Kabinett des Magiers" von Christopher Priest hat mich durch die überraschenden Wendungen und die sich bald einstellende Verbitterung der beiden Konkurrenten Roger Angier (Hugh Jackman) und Alfred Borden (Christian Bale) sowie die Einblicke in die Zaubertricktechnik des späten 19. Jahrhunderts schwer begeistert. Auch die Psyche der Protagonisten wird eingehend beleuchtet und das furiose Ende schockiert und fasziniert zugleich.
Die zahlreichen Anspielungen an Zauberkünstler aus der damaligen Zeit sind sehr interessant, spielen in der Handlung aber keine wesentliche Rolle.
Jedenfalls ist allen an der Produktion Beteiligten eine wirklich toller Film gelungen, den ich nur jedem weiter empfehlen kann. Kleiner Tipp: unbedingt mehrmals ansehen, nach der Auflösung sieht man viele Szenen in einem ganz anderen Licht.

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Andy the X

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Bewertung7.5Sehenswert

+++ Enthält Spoiler! +++

Gestern im Fernsehen "Prestige - Meister der Magie gesehen"

Ganz toller Film, vorallem die Hauptdarsteller Hugh Jackman und Christian Bale spielen extrem gut. Ich hätte 8,5 gegeben wenn nicht diese Sache mit dem "'Klonen" gewesen wäre.
Ich hasse es, wenn in Filmen, die eigentlich in einer realen Welt spielen, plötzlich übernatürliche Elemente auftauchen, um einen Twist zu erklären. Da hätte man irgendwie anders wieder rauskommen müssen. Die Idee mit Bales Zwillingsbruder war dagegen sehr gut und erklärt in der Rückschau auch viel vom Film. (Warum er das "ich liebe dich" einmal ehrlich meint und einmal nicht, warum er wirklich nicht weiß, welchen Knoten er gemacht hat etc.) Das ist stark. Aber wie gesagt die Sache mit dem "Klonen" stört mich und wirkt wie ein billiges Hintertürchen, weil man anders den Twist nicht mehr lösen konnte, den man selber aufgebaut hat.

Dafür gibt es massiv Abzug und der Film bekommt 7,5 von mir.

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Hartmut Wastian

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Bewertung4.0Uninteressant

Gepflegte Langeweile mit viel "Schall und Rauch" und den bei Nolan nicht immer durchdacht wirkenden (Inception!) Wendungen. Den Film hätte man viel schlichter und damit schlüssiger erzählen können, sollte aber wohl bewußt Mainstream-Bombast werden. Zudem wirken Jackman und Johansson komplett lustlos, fast fehlbesetzt. Nach dem Ende bleibt dann nur ein müdes "so what"-Achselzucken. Für mich nach einigen starken Nolans der bislang Schwächste.

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sebastian.boehler

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Bewertung7.5Sehenswert

"The Prestige" ist ein interessanter Streifen über zwei konkurrierende Magier, welcher sich jedoch mithilfe technischer Darstellung der Zaubertricks sehr auf deren Wettkampf beschränkt, ohne etwas tiefer auf die psychologischen Aspekte eines Zaubertricks einzugehen, auf Verlogenheit, auf Schein.
Was sehen wir? Was wollen wir sehen? Was ist passiert?
Nichts desto trotz werden die ca. 130 Minuten des Films mit einem spannenden "Hin und Her" beider Protagonisten, die sich gegenseitig zu manipulieren und zu übertrumpfen versuchen, gefüllt, ohne sehr zu langweilen.
Doch gerade diese Laufzeit hätte eine etwas geschicktere Verstrickung ermöglicht und auch der "Mindfuck" am Ende ließ zu wünschen übrig, da man ihn schlecht als solchen Bezeichnen kann.
All diese Dinge machen dem Film für mich zwar Abbruch, jedoch keinen solch enorm großen, da er - anders als "Inception" - nicht vorgaukelt, hochintelligent zu sein.
Letztendlich ist "The Prestige" ein netter und spannender Nolan-Film ohne hohen Anspruch.

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Aragorn II

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jo ich fand die auflösung mit den tesla-apparat auch einigermaßen überraschend, da es ja praktisch "echte" magie war.
und das nolan-hasser war nicht so ernst gemeint, nur auf den kleinen seitenhieb auf inception bezogen ;)


sebastian.boehler

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@Aragorn: lies dir meinen Kommentar zu "Inception" durch, dann verstehst du mich vielleicht ein bisschen. ;D


euronix

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dr. Axel Stoll: "Magie ist Physik durch Wollen!"

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Big T.

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Muss man wissen.


Shura

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Der 300km/h T-90 lässt grüßen, er ist in 5 Stunden zum Pluto.


thomas.posch.79

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Jeder gute Film besteht aus drei Teilen. Im ersten Teil erwartet einen gewöhnlichen Film, aber natürlich ist er das nicht. Im zweiten Teil macht der Regisseur aus einem gewöhnlichen Film einen ungewöhnlichen. Nun sucht man das Geheimnis des Films aber natürlich wollen wir es nicht finden. Deshalb gibt es noch einen dritten Teil: die Erklärung, der Teil in dem sich alles dreht und wendet.

Leider nicht allzu sehr beachtetes, unheimlich spannendes Meisterwerk des besten Filmemachers den es zur Zeit gibt: Christopher Nolan
Das Dreamteam aus der Dark-Knight-Trilogie arbeit auch hier zusammen. Christian Bale und Michael Caine liefern eine großartige Leistung ab. Übertroffen werden sie aber noch von Hugh Jackman. Und auch Scarlett Johansson macht nicht viel falsch

Einer meiner Lieblingsfilme, absolut verdiente 10 Punkte.

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haha.sp

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Naja nach meiner Meinung war Bale noch viel besser Jackman.


Christian Curschmann

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Bewertung9.5Herausragend

Schlicht und ergreifend einer der besten Filme aller Zeiten und ein Parade Beispiel für eine intelligente erzähl-weise.

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LeMovieKritiker

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Es ist Klasse zu sehen wie der Film die Zuschauer verwirrt und sie am Ende alles verstehen lässt, oder doch nicht?

Prestige ist sowas wie Inception in hart, denn das Gehirn wird hier mehr beansprucht und wir bekommen fast keine klaren Antworten.

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CHF

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Bewertung5.0Geht so

Micheal Caine + Christain Bale = 15.0 - Bei TDK geht die die Gleichung auf. Hier ist das eher wie der letzte Schluck Kaffee aus der Kanne oder ein vergessener Burger im Big M Brutkasten. Kann man sich runterwürgen, muss man aber nicht

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CHF

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Ja Sherlock, ist ja auch meine...:-) Kommt da noch was?



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