Priest
Priest (2011), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 12.05.2011
16 Bewertungen
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2357 Bewertungen
147 Kommentare
Keine ?
von Scott Charles Stewart, mit Paul Bettany und Cam Gigandet
Die Welt der Zukunft ist in Priest eine Welt der Gewalt; sie hat sich in zwei Lager gespalten: Vampire und Menschen liefern sich seit Jahrhunderten einen blutigen Krieg, der keinen Sieger kennt. Auf Seiten der Menschen hat die Kirche das Sagen und sie herrscht mit harter Hand über festungsartige finstere Stadtkolosse. Ihre tödlichste Waffe im Kampf gegen die Blutsauger sind die sogenannten Gotteskrieger. Einer von ihnen heißt schlicht Priest (Paul Bettany). Nachdem offiziell der Krieg von der Kirche als beendet erklärt wird und die Vampire als geschlagen, hat der Klerus keine Verwendung mehr für den Priest und seine Kampfesgenossen. Als aber seine Nichte (Lily Collins) von einer marodierenden Truppe von Vampiren verschleppt wird, zieht Priest in eigener Mission in den Krieg und bringt damit die Kirchenoberen um Monsignor Orelas (Christopher Plummer) gegen sich auf. Doch in seinem Wettlauf gegen die Zeit nimmt Priest darauf keine Rücksicht. Einzige Rückendeckung im Kampf gegen den Anführer Black Hat (Karl Urban) erhält Priest lediglich durch die ehemalige Kombattantin Priestess (Maggie Q) und den Revolverhelden Hicks (Cam Gigandet).
Priest basiert auf der gleichnamigen Graphic-Novel-Reihe von Min-Woo Hyung, gewährt sich aber einige Freiheiten vom Original: Hier war der Priest ursprünglich ein gefallener Priester, der seine Seele an einen Dämon verkaufte, um im Gegenzug gerüstet mit teuflischer Kraft den Mord an seiner Schwester zu rächen und fortan der drohenden Apokalypse entgegen zu treten. Weiterhin ist der Hauptgegner von Priest in der literarischen Vorlage noch ein abtrünniger Erzengel und nicht ein von einer Vampirkönigin “konvertierter” Priester. Alles andere sind Details.
Als Genre-Mischling aus Western und Vampirfilm kommt Priest sowohl als 2D- wie auch als konvertierte 3D-Version in die Kinos. Als Produzent fungierte Horrorlegende Sam Raimi (Tanz der Teufel, Drag Me to Hell). Bereits in Legion arbeiteten Regisseur Scott Charles Stewart und Hauptdarsteller Paul Bettany zusammen. Die Rolle eines Priesters ist ihm nicht neu: Bereits in The Da Vinci Code – Sakrileg trug er die Ordenskutte – konnte allerdings noch keine besonderen Fähigkeiten im Messerkampf vorweisen. (EM)
Cast & Crew
-
Scott Charles Stewart
-
Paul Bettany
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Priester
-
Cam Gigandet
-
Maggie Q
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Priesterin
-
Karl Urban
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Black Hat
-
Lily Collins
-
Brad Dourif
Regie
Schauspieler
-
Stephen Moyer
-
Christopher Plummer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Monsignor Orelas
-
Alan Dale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Monsignor Chamberlain
-
Mädchen Amick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shannon Pace
-
Cameron Cash
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Waffenhändler
-
Jacob Hopkins
-
Franklin Ruehl
-
Bill Oberst Jr.
-
Julie Mond
-
Arnold Chon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) starker Priester
-
Raynor Scheine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Minister
-
Cory Goodman
- Genre
- Vampirfilm, Utopie & Dystopie, Apokalypse & Postapokalypse, Actionfilm
- Zeit
- Nacht, Zukunft, Zukunft
- Ort
- Großstadt, Vereinigte Staaten von Amerika, Wüste, Zug
- Handlung
- Angriff, Angriff durch Monster, Angst vor Dunkelheit, Anschlag, Biss, Blindheit, Blut, Blutbad, Blutrausch, Diktatur, Duell, Dunkelheit, Dynamit, Dystopie, Eid, Explosion, Fehde, Feind, Feindschaft, Gegenspieler, Gegenwehr, Gegner, Geisel, Halbvampir, Infizieren, Kampf, Keuschheit, Kirche, Kirche, Konfrontation, Kreuz, Krieg, Kriegsheld, Kämpfer, Königin, Motorrad, Nichte, Onkel, Post-Apokalypse, Post-Apokalypse, Priester, Rebell, Retter, Rettung, Rettung, Schlacht, Sheriff, Sheriff, Showdown, Sinnlichkeit, Suche nach vermisster Person, Symbol, Symbolik, Transformation, Trieb, Umhang, Vampir, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Widerstand
- Stimmung
- Aufregend, Ernst, Gruselig, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Priest
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Trailer zum Film Priest
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Kritiken (11) — Film: Priest
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEin richtig blöder Film ist das. Hat nichts zu bieten, keine Spannung, keine Schauwerte, nichts Neues, nichts Gutes, einfach mal gar nichts. Irgendwie hat man keinen Bock mehr auf diese Art Kino. Mörderische 60 Millionen Dollar werden rausgeblasen für einen überdimensionierten Trumm aus Scheiße, an dem offensichtlich nicht ein kreativer Kopf beteiligt gewesen ist. PRIEST ist einer dieser herablassenden Möchtegern-Moneymaker, deren erzählerische Faulheit schon an Verachtung des Zuschauers grenzt. Warum sich Gedanken darüber machen, wie man das Setting des Films dramaturgisch sinnvoll etablieren könnte? Ach was. Wir knallen den Leuten einfach Schrifttafeln in die Fresse, auf denen sie lesen können, "was bisher geschah", und den Rest hauen wir ihnen mit einer schön doofen Animation (wichtig: schön blutrünstig, sitzen sicher Kids im Kino) um die Ohren. Dann können wir mit der Grütze einfach loslegen, nicht lange aufhalten, soll doch keiner auf die Idee kommen, zu denken; bei der Fernsehausstrahlung hauen sie uns sonst direkt ab.
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Dachsman 2011/11/01 22:55:05
Antwort löschenIch bin mir nicht sicher, aber ist der Film nicht eine ein Quasisequel zu der gleichnamigen Manhwa-Reihe?
Würde das ganze (wenn überhaupt!) zwar nur bedingt besser machen, weil die Bücher hier in Europa wohl kaum einer kennen dürfte und der Film (bzw. das Marketing dazu) das auch nicht wirklich erwähnt, aber der Fairness halber könnte man das noch erwähnen.
Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenWas mag wohl heraus kommen wenn der Regisseur von „Legion“ einen koreanischen Comic verfilmt? Scott Stewart war damals für die Regie verantwortlich, und obwohl der Trailer einen ordentlichen Eindruck hinterließ, sah das Endergebnis ja etwas anders aus. Nun sah auch der Trailer für Priest interessant aus - was aber aus dem genannten Umstand heraus vorerst einmal nichts heißen muss. Auch wenn ich „Legion“ nie gesehen habe, wurde mir glaubhaft versichert Stewart’s aktueller Film sei nicht ganz so schlimm.
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micromysminutus 2011/07/10 23:13:31
Antwort löschenOh, das 'Tanzen'... schonmal 'The Bondock Saints' gesehen (die Szene mit Defoe)? ...ich könnt' ja schwören...
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Qwerty.Dump 2011/09/17 21:18:07
Antwort löschenStimmt
Gentle 2011/10/17 10:43:18
Antwort löschenMuss ich dir voll rechtgeben - geiler Trailer, kacke Film.
Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenPriest hat durchaus seine Reize. Vom Look her entwirft er die Insel-Städte zwar als dreistes Abbild des Los Angeles aus Blade Runner, vermag es aber, durch ein fantasievolles Production-Design von Ausstatter Robert Greenfeld und eine effektvolle Kamera von Don Burgess einige stimmungsvolle Bilder zu produzieren. Horrorfilmmusik-Star Christopher Young zeichnet mit seiner bedrohlichen Choralmusik zudem für einige Adrenalinschübe verantwortlich. Doch trotz dieser gestalterischen Pluspunkte gerät der Film in den zentralen Aspekten allzu beliebig.
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Marco31 2011/06/08 09:27:50
Antwort löschenDieser postapokalyptische Susbencethriller als futuristischer Western mit einer Endzeitstimmung wie bei "Mad Max" oder "Book of Eli" stellt einen Genremix der besonderen Art dar. Basierend auf der japanischen Graphiknovel von Min-Woo-Hyung, die sich hier leider nicht aber dafür in den Staaten auch einer großen Leserschaft erfreut, beinhaltet absolut gekonnt und stimmig verschiedene Elemente aus Horror, Sci-Fi, Fantasy und Western, in dem die Pferde futuristische Motorräder sind. "Priest" ist fantastsich düster und erzeugt so schaurig schöne Shock-Momente. Dieser Film überrascht mit schönen Effekten, die nicht einen Augenblick lächerlich oder billig wirken, fabelhaftem Design, einem coolen Score, schnellen Schnitten und einer ruhigen Kameraführung auch/oder gerade in den Actionszenen, so dass man diese mit Genuss verfolgen kann und sich nicht fragen muss, was man dort gerade gesehen hat. Sowie einem passenden Setting vor extravaganter Kulisse. Dieser Streifen überzeugt durch eine andere Art von Vampirstory, die den totalen Kontrast zu den üblichen Monster- oder Draculageschichten gibt. Eine tolle Idee die gut ins Szene gesetzt wurde mit einer Geschichte die Konsequent und gerade erzählt wird, wo das Ziel in der Storyline und somit unserer Helden klar deifiniert ist: geht auf die Jagd, findet das Mädchen und haltet die drohende Gefahr auf. Nicht anspruchsvoll aber dafür einfach und unkompliziert mit einer Action die straight in ihrer Darstellung ist und kompromislosen Nahkampfsequenzen. Das bekannte Darstellerregime setzt dem noch einen drauf. Maggie Q (Mission Impossible III, Babylon A.D.) als heldenhafte Priesteramazone, Paul Bettany (Ritter aus Leidenschaft, Legion & Der Tourist) beweist sich hier als vielseitiger Actor und Cam Gigandet (The Fighters, Burlesque) zeigt sich einmal nicht als softer Teenie mit freiem Oberkörper. Karl Urban (Herr der Ringe, Die Bourneverschwörung) mimt den geheimnisvollen und übermächtigen Oberbösewicht absolut überzeugend. Leider krankt auch diese fantastische Inszenierung über Vampire, ihre Mythen und deren Jäger an kleinen Schwächen und schwankt dadurch etwas in der Substanz. Diese sind zwar nicht zu offensichtlich und fallen dadurch auch nicht groß ins Gewicht, allerdings hätte man sie evtl. trotzdem verhindern können. Ich sage: was soll`s... so lange sie einem den Spass an dem Vampirspektakel nicht nehmen kann man auch darüber hinweg sehen. In diesem Sinne viel Spass bei diesem Actionstreifen der anderen Sorte.
Fazit: Unterhaltungskino pur mit knalligem Showdown für die jenigen die auf Monster, Action und Effekte stehen. Blade war gestern, Priest ist jetzt.
Nahtigall 2011/06/22 11:10:52
Antwort löschenZu erst ein Frage: Muss man jedes Comic verfilmen?. Dieser völlig belanglos und uninspirierte Verfilmung eines (lt. Fans) Kultstoffes wartet mit einem postapokalyptischem Setdesign auf, das man schon so oft gesehen hat, dass ich mir nicht sicher war, ob es nicht für alle Endzeitfilme immer wieder recycelt wird. Der Plot hat dermaßen wenig Substanz, dass man ihn nur straight und somit vorhersehbar und langweilig inszinieren konnte. Statt mit den Figuren, der Kräfteverteilung und der potenziellen Dramatik der Situation wenigstens eine dichte und düstere Atmosphäre zu schaffen, bedient sich dieser Film dann doch lieber den mittelmäßigen Standards und läßt seine Charaktere ein paar achso wichtige Sätze sagen, läßt Opfer lang genug am Leben, damit sie noch sagen können: Töte sie alle und lässt den Bösewicht derart harmlos und planlos erscheinen, dass man sich auch bei diesem Film wieder fragen muss: Können die Macher es nicht besser, oder wollen sie nicht. Auf die Dialoge und die Vielzahl an Logikfehlern möchte ich gar nicht mehr eingehen. Da ich die Vorlage nicht kenne, weiss ich nicht ob die Geschichte genauso banal und überflüssig ist wie die Verfilmung, oder ob wieder ein mal alles wirklich wichtige der hohlen Kawum - und ich beiss dich Philosophie pseudo-moderner Vampirfilme weichen musste. Die Darsteller agieren übrigends im Rahmen der Möglichkeiten die ihnen der Film gab gar nicht so schlecht.
Fazit: 1:23 min Lebenszeitverschwendung ohne Inspiration, ohne Spannung, ohne echte Unterhaltung. Und wieder ein Thema das in den Händen eines guten Regisseur´s evtl noch zu einem respektablen Kinofilm hätte werden können.
so long....Flo
goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G
Kommentar löschenEine der schlimmsten Sorte von Regisseuren ist die mit digitalem Hintergrund, die seit Jahren oder gar Jahrzehnten erfolgreich in der Filmbranche als Visual Effects-Spezialisten tätig sind und die plötzlich vom Regieeifer gepackt werden. Der filmische Horizont von solchen Spätzündern beginnt meist bei „Krieg der Sterne“ und endet irgendwo zwischen „Matrix“ oder „Der Herr der Ringe“. Wir denken noch mit Schrecken an Stefen Fangmeier und sein „Eragon“ Debakel oder die Strause Brüder mit „Aliens VS. Predator: Requiem“ und „Skyline“. Aktuellstes Beispiel: „Priest“ von Scott Charles Stewart, seines Zeichens Gründer des ehemals erfolgreichen Effektstudios The Orphanage und seit „Legion“ selbsternannter Regisseur.
Was gibt es also über „Priest“ zu sagen, was nicht bereits über „Legion“ gesagt werden konnte? Die Heerscharen Gottes wurden durch Vampirfratzen ersetzt. Paul Bettany spielt erneut mit einer Mischung aus Christian Bales steinernen…
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Prestigeww 2011/05/19 11:34:54
Antwort löschenSo viel Hass und trotzdem noch 3,5 Punkte? Du bist zu weich, Orlindo! ;)
goodspeed 2011/05/19 12:26:49
Antwort löschenIch weiß...-.- (aber das Intro ist schick und ein Mitleidspunkt ist noch für die Leute in München dabei, von denen ich ein paar kenne.)
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Marco31 2011/06/08 09:28:49
Antwort löschenDieser postapokalyptische Susbencethriller als futuristischer Western mit einer Endzeitstimmung wie bei "Mad Max" oder "Book of Eli" stellt einen Genremix der besonderen Art dar. Basierend auf der japanischen Graphiknovel von Min-Woo-Hyung, die sich hier leider nicht aber dafür in den Staaten auch einer großen Leserschaft erfreut, beinhaltet absolut gekonnt und stimmig verschiedene Elemente aus Horror, Sci-Fi, Fantasy und Western, in dem die Pferde futuristische Motorräder sind. "Priest" ist fantastsich düster und erzeugt so schaurig schöne Shock-Momente. Dieser Film überrascht mit schönen Effekten, die nicht einen Augenblick lächerlich oder billig wirken, fabelhaftem Design, einem coolen Score, schnellen Schnitten und einer ruhigen Kameraführung auch/oder gerade in den Actionszenen, so dass man diese mit Genuss verfolgen kann und sich nicht fragen muss, was man dort gerade gesehen hat. Sowie einem passenden Setting vor extravaganter Kulisse. Dieser Streifen überzeugt durch eine andere Art von Vampirstory, die den totalen Kontrast zu den üblichen Monster- oder Draculageschichten gibt. Eine tolle Idee die gut ins Szene gesetzt wurde mit einer Geschichte die Konsequent und gerade erzählt wird, wo das Ziel in der Storyline und somit unserer Helden klar deifiniert ist: geht auf die Jagd, findet das Mädchen und haltet die drohende Gefahr auf. Nicht anspruchsvoll aber dafür einfach und unkompliziert mit einer Action die straight in ihrer Darstellung ist und kompromislosen Nahkampfsequenzen. Das bekannte Darstellerregime setzt dem noch einen drauf. Maggie Q (Mission Impossible III, Babylon A.D.) als heldenhafte Priesteramazone, Paul Bettany (Ritter aus Leidenschaft, Legion & Der Tourist) beweist sich hier als vielseitiger Actor und Cam Gigandet (The Fighters, Burlesque) zeigt sich einmal nicht als softer Teenie mit freiem Oberkörper. Karl Urban (Herr der Ringe, Die Bourneverschwörung) mimt den geheimnisvollen und übermächtigen Oberbösewicht absolut überzeugend. Leider krankt auch diese fantastische Inszenierung über Vampire, ihre Mythen und deren Jäger an kleinen Schwächen und schwankt dadurch etwas in der Substanz. Diese sind zwar nicht zu offensichtlich und fallen dadurch auch nicht groß ins Gewicht, allerdings hätte man sie evtl. trotzdem verhindern können. Ich sage: was soll`s... so lange sie einem den Spass an dem Vampirspektakel nicht nehmen kann man auch darüber hinweg sehen. In diesem Sinne viel Spass bei diesem Actionstreifen der anderen Sorte.
Fazit: Unterhaltungskino pur mit knalligem Showdown für die jenigen die auf Monster, Action und Effekte stehen. Blade war gestern, Priest ist jetzt.
micromysminutus 2011/07/10 22:40:36
Antwort löschenIch glaube eher, Blade hätte eine handvoll Bomben benutzt -und die ach so tolle 'Vampir-Evolution' wäre in 2 Minuten ausgemurkst- Film vorbei, kein Rumgeeiere...
Mike Hale: New York Times Mike Hale: New York Times
Kommentar löschenDer Film, der nur vom Namen her auf einer südkoreanischen Serie von Graphic Novels basiert, hat schöne, verwaschene Wüsten und einige coole Motorräder mit Düsenantrieb, doch in der Story oder der banalen Action gibt es nichts, was Sie aufhorchen lässt.[...] Es gibt zwei Dinge, die es wert sind den Film zu schauen: Mr. Bettany, der einen exzellenten modernen John Wayne darstellt […] und Maggie Q, die, ähnlich Angelina Jolie, fähig ist Intelligenz und Emotion zu entwerfen, während sie verdammt heiß aussieht.
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Diemuth Schmidt: Radio Köln Diemuth Schmidt: Radio Köln
Kommentar löschenMag Priest mit 88 Minuten vergleichsweise kurz ausfallen, ist er noch immer viel länger, als der hauchdünne Plot eigentlich erlauben würde. Das Amüsante daran: Scott Charles Stewart inszenierte ihn dennoch so, als handle es sich um ein Stück hochdramatisches Kino. Mit pompösem Score untermalt er selbst zu unpassendsten Zeiten die dürftigen Dialoge und versucht, dem Ganzen mit ewig gleichen Weitwinkel-Wüstenbildern auch optisch etwas Majestätisches zu verleihen. Es ist schon fast mitleiderregend, dieses unbeirrbare, aber zwecklose Bestreben Stewarts, den Film zu etwas Imposanterem zu machen, als er nun einmal ist.
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Nahtigall 2011/06/22 11:12:34
Antwort löschenBesser hätte man es nicht beschreiben können. Danke für diese kurze aber wahre Kritik
AnniManiac 2011/08/11 00:05:24
Antwort löschenTop Kritik. Trifft ins Schwarze. Beide Daumen hoch!
Tom Huddleston: Time Out London Tom Huddleston: Time Out London
Kommentar löschenBettany ist erfreulich prägnant in der Hauptrolle, doch er bekommt nie die Chance wirkliches Schauspiel zu liefern […]. Alles in Allem ist Priest (3D) eine Angelegenheit, die keinem wehtut, amüsant genug, solange er läuft, doch wie seine zähnefletschenden Widersacher dazu verurteilt, im kalten Licht des Tages zu zerfallen.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschen"Priest" ist seelenloser, tricktechnisch überladener High-End-Trash ohne große Überraschungen. Zeit für Figurenentwicklung nimmt sich Stewart in den 88 rasanten Minuten nicht. Wer Hauptdarsteller Paul Bettany wirklich bei der Arbeit zuschauen will, dem seien richtige Filme wie "Gangster No. 1" ans Herz gelegt. Hier verliert sich seine Schauspielkunst in einer digitalen Effektüberdosis. Der offenbar nachträglich hinzugefügte 3D Effekt macht den Film nicht plastisch, sondern matschig.
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P. Bühler: Berliner Zeitung P. Bühler: Berliner Zeitung
Kommentar löschenDerart düster und humorlos inszeniert Regisseur Scott Stewart Priest, und weil er das als Effektspezialist gelernt hat, spricht man, völlig zu Recht, von solider Action. Sie ist aber charakterlich so substanzlos, dass doch eher die Suche nach filmischen Referenzen den Blick fesselt.
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Thomas Klingenmaier: Stuttgarter Zeitung Thomas Klingenmaier: Stuttgarter Zeitung
Kommentar löschenMit dem Endzeitdesign von Priest könnte man vielleicht etwas anfangen. [...] Aber Regisseur Stewart (Legion) arbeitet mit einem so schwachen Drehbuch, so dürftigen Charakterskizzen, so albernen Dialogen, dass die Freude an den Schauwerten bald bloßer Genervtheit weicht.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenPriest ist zwar sicher keine neue Sternstunde der Filmkunst, bietet aber doch zumindest ordentliche Unterhaltung und ist vor allem verdammt gut anzuschauen. [...] Es ist dieser namhaften Crew allerdings nicht gelungen, sich gegen einige abenteuerlich flache Dialoge zu schützen, die dann leider in der deutschen Synchronisation gleich noch etwas alberner rüberkommen, obwohl sie doch eigentlich "cool" gedacht sind. Für Freunde der gepflegten Apokalypse und von satter Action schnürt "Priest" alles in allem aber ein durchaus attraktives Paket, dem bei Gefallen und entsprechendem Erfolg auch mühelos noch weitere Fortsetzungen folgen könnten.
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Kommentare (136) — Film: Priest
Kommentar schreibenmybluesky 2012/02/06 00:24:31
Kommentar löschenDer Film war zumindest besser, als das was auf der Glotze wieder mal an einem Sonntag Abend lief. Schnelle und gute Action, dargestellt in einem düsteren, sehr bildhaften Szenario. Ich wurde soweit ganz gut unterhalten - mehr zählt für mich nicht. In einem horrorbehafteten Actionfilm muss ich nicht wirklich eine filmische Tiefe des Anspruchs wegen suchen, dafür gibt es andere Genres. Meisterwerke sind eh selten genug. Warum mal nicht einfach öfter mal zuschaun, entspannen ohne nachzudenken, dann ärgert man sich weniger :).
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Nudelapache 2012/01/31 17:41:44
Kommentar löschenVerdammt, wieder ein bissl von einem gut gemachten Trailer geblendet worden.
Priest ist einfach nur schlecht. Seltsam anmutende Story. Schlechte Kämpfe. Hier und da gute und interessante Kameraführung. Das beste was noch das soweit gute Bild der Blu-Ray.
Leider ein Reinfall.
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schwedenretter 2012/01/16 19:27:52
Kommentar löschengute action, tolle bilder, story ok. es fehlen gute schauspieler und die prise humor, die solch eine abgedrehte, leicht dämliche story erfordert.
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SCout1402 2012/01/19 05:14:04
Antwort löschenDa stimme ich zu. Schöne Bildkompositionen aus Wildwest und Industrieromantik.
Ronon_Dex 2012/01/11 21:54:51
Kommentar löschenIch bin positiv überrascht, als ich den Trailer gesehen habe wollte ich den Film erst garnicht anschaun. Zum Glück hab ichs dann doch gemacht! Die Story an sich ist ganz cool eigentlich, man versetzt die Kirche und den Exorzismus in eine Sci-Fi/Fantasy Parallelwelt und die Priester kämpfen gegen Vampire.
Der Look hat mir sehr gut gefallen, die Welt wirkt allgemein düster und heruntergekommen in den Großstädten à la Blade Runner oder Star Wars, wohingegen die ländlichen Gegenden mit einem Westernlook einen guten Kontrast setzen.
Alles wirkte so, als ob der Regisseur sich durch einige Videospiele beeinflussen ließ, der Hauptcharakter erinnerte mich etwas an Starkiller aus The Force Unleashed (Vor Allem das Outfit), der Bösewicht kam wie eine Mischung aus John Marston (Red Dead Redemption) und Van Helsing rüber. Sehr cool inszeniert alles, nur leider alles viel zu kurz! Dadurch dass Vieles nur angeschnitten wurde und nicht ausreichend gezeigt wurde entsteht der Eindruck, dass hier wieder viel gekürtzt wurde...dadurch erscheinen sowohl Story als auch die Charaktere etwas dürftig.
Aber an sich ein ganz guter Film, den man sich als Sci-Fi Fan gut anschaun kann.
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brigerbaerger 2012/01/12 00:21:39
Antwort löschen...dann werd ich mir den nun auch mal endlich zu Gemüte führen! Nach deinem Kommentar ist die Zeit reif...!
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Ronon_Dex 2012/01/12 09:24:26
Antwort löschenvielleicht musste trotzdem ertsmal ohne jegliche erwartung an den film herangehen, wie ich :D
brigerbaerger 2012/01/12 23:25:18
Antwort löschenDanke für den Hinweis - werd ich machen...;o)
KonTaicho 2012/01/11 20:56:07
Kommentar löschenAlso meiner Meinung kann man sich den schon angugen.
Wenn man wie ich die letzten tage nur Klassiker und Gehirnforderndes zu sich genommen hat, tut so ein Film zwischendurch eigentlich richtig gut. Natürlich gibts da bessere Alternative, allerdings auch nur für jene, die diese noch nicht scheinbar fast erschöpft haben :P.
Er ist meiner Meinung nach nicht ganz so gut wie Legion, der war irgendwie gruseliger und allgemein spannender.
"Priest" ist kurzweilig, cool gestylt, aber eben auch vorhersehbar und nichts Besonderes.
Das Ende hätte ich mir definitiv weniger Klischeehaft gewünscht, genauso wie Szenen wie die Drahtseilaction der Priesterin gegen Ende.
Dennoch hat mich "Priest" nicht enttäuscht, da ich ohne Erwartungen an ihn herangetreten bin und außer Unterhaltung nichts gesucht habe.
Diese habe ich gefunden und bin damit zu frieden.
Amen.
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Kreaexo 2012/01/17 20:16:13
Antwort löschenUnd wie hoch hast du ihn bewertet? Ich würde bei dem Text auf 6.0 schätzen ... Treffer? :D
KonTaicho 2012/01/17 20:27:19
Antwort löschen5,5 ;) mann, wo is die bewertung geblieben? xD, danke :D
HulktopF 2012/01/10 00:50:38
Kommentar löschenschlechtes drehbuch, gute effeckte und herauskommt eine sehr sehr sehr entäuschende verfilmung einer doch sehr genialen comicreihe.
eine einzige entäuschung dieser film.
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TiM3n 2012/01/04 20:32:44
Kommentar löschenIch bin Vampirfilmen gegenüber eigentlich abgeneigt und daher kann ich auch hier nicht so viele Punkte geben, weil es mir einfach nicht zusagt. Wollte den Film aber trotzdem sehen und fand ihn ganz ok. In 3D gibt es häufig was fürs Auge und die Filmwelt sieht sehr interessant aus, aber Spannung kommt bei eigentlich nicht auf. Er ist einfach zu vorhersehbar, immer das gleiche bei Hollywood. Krieger wendet sich wegen persönlicher Angelegenheit gegen seine Stadt, trifft auf Gleichgesinnten, Kämpfen sich zum Boss durch, töten ihn trotz Schwierigkeiten und am Ende ist alles wieder gut und die Guten haben überlebt. Glaube das war kein Spoiler, da man sowas ja in jedem Märchen lesen kann. Aber wie gesagt, gute Effekte (wenn auch an manchen Stellen etwas "billig" falls ich das so sagen darf), vor allem in 3D, tolle Landschaft, gute aber keine neuen Charaktertypen die man nicht schon aus anderen Filmen kennt, Action und ein paar Vampire. Kann man auf jeden Fall sehen, ich würde es kein zweites Mal tun.
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J.-F. 2012/01/03 17:33:54
Kommentar löschenIch mag Vampirfilme, aber dieser ist über Strecken einfach nur langweilig. Zugegeben: wenn es interessant wird, dann hat der Film es in sich. Aber bei schlechten Sichtverhältnissen und entsprechender Musik wird wohl jeder Film spannend.
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asp0310 2012/01/02 21:13:13
Kommentar löschenEin guter Film mit tollen Effekten!
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11samson11 2011/12/29 12:41:25
Kommentar löschenIch fand den Film richtig toll!! Toller Schauspieler, tolle Szenarien! Hätte etwas länger gehen können, manche Abschnitte waren meiner Meinung abegkürzt. Einen zweiten Teil davon würde mich freuen!
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jw1990 2011/12/28 18:23:50
Kommentar löschenEndlich mal wieder ein Vampirfilm mit ECHTEN Vampiren, kein verschnulztes "Ich darf kein Blut vergießen"-Gejaule eines nicht ernst zunehmenden Teenieschwarmes.
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HxC_Moe 2011/12/18 00:20:36
Kommentar löschenEin Film der massig Potenzial verschenkt. Over and Out.
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Karl Freg 2011/12/08 22:20:40
Kommentar löschenNehmen wir folgendes an:
-> der Film will nichts ausser Action: das ist ihm gelungen.
-> Ein Showdown soll auf den nächsten folgen: das ist ihm gelungen.
-> Er bedient sich reich an Zitaten und muß daher nicht viel erklären: : das ist ihm gelungen.
-> Er unterhält und ist im Grunde nichts anderes, als die Vorbereitung der nächsten Teile: : das ist ihm gelungen.
-> "Priest" ist Popcorn Kino: : das ist ihm gelungen.
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bluebigpappa 2011/12/08 18:11:00
Kommentar löschenDas habe ich doch immer schon gewusst: die Kirche ist eine Sekte und verschweigt uns viele Dinge! :-) Außerdem habe ich in jeder Einstellung mit dem Sheriff gedacht "Was macht der Podolski denn da?"
Ansonsten hatte der Film einen relativen Charme wegen der nett dargestellten Kulissen (Western und Städte) und die Vampire waren mal was anderes als sonst. Wenigstens haben die nicht geglitzert (davor fürchte ich mich bei neuzeitlichen Vampir-Filmen).
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metal1bob 2011/12/05 03:20:13
Kommentar löschenMäßig unterhaltsamer und recht dummer, klischeeüberladener postapokalyptischer Sci-Fi-Film, der sich so gut wie alle Szenen und Einstellungen aus den verschiedensten Filmen zusammenklaut und dabei nicht die geringste Spur von Eigeninitiative zeigt. In etwa auf dem dümmlichen Niveau einer Jonah Hex oder Duell der Magier, unterhält dabei weit weniger als Mutant Chronicles. Mehr Mut zum Trash wäre hier gut gewesen.
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HulktopF 2012/01/10 01:06:30
Antwort löschenWORD!
florian-stern 2011/12/02 00:10:07
Kommentar löschenIch frage mich, wie viele hier den Film so "schlechtreden" können. PRIEST ist mitunter einer der besten "minibudgetierten" Action/Sci-Fi Streifen der letzten Jahre und kommt auch als Graphic Novel Verfilmung ziemlich gut daher. Tolle Besetzung, tolle Musik von Christopher Young, zwar etwas kurz da 83 min, aber dennoch Blockbusterhaft, tolle Story wenn auch etwas ausgelutscht, tolle Bilder, tolle Choreographien, gute Action und schönes offenes Ende...
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Hagen Hagen 2011/11/30 23:02:24
Kommentar löschenDer Italowestern, der hier so gern zitiert wird, lebt gerade von seinen eindrucksvoll-schrägen Figuren. Es funktioniert nicht, wenn wichtige Rollen, wie Oberbösewicht und Sidekick, mit langweiligen Milchbubengesichtern besetzt werden.
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Jona89 2011/11/25 08:53:38
Kommentar löschenStory prinzipiell nicht vorhanden, Chraktere die nicht wirklich zu überzeugen wissen und ein lahmes Ende. Einzig interessanter Aspekt war der mit den unterschiedlichen Vampirformen und die Umgebung war recht nett anzuschauen. Das reicht allerdings bei weitem nicht aus um den Film zu retten. Schade, denn ich hatte deutlich mehr erwartet.
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Kill_Diether 2011/11/21 22:35:43
Kommentar löschenViel besser als erwartet. Paul Bettany ist wie gemacht für die unterkühlte Rolle. Die Vampir-Viecher sind ziehmlich furchteinflößend und das dürre Wasteland, sowie die Stadt-Szenen wirken wie es sein soll. Alles hier ist Phantasy, so dass auch die fetzig-übertriebenen Action-Parts gut passen. Stylische Erwachsenen-Unterhaltung mit coolen Comic-Dialogen.
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Tytus 2011/11/04 23:59:17
Kommentar löschenMa der war sehenswert :) nichts besonderes aber durchaus solide, keine Ahnung wie schlecht der in 3D ist *g* aber in 2D verdaulich.
Paul Bettany steht die rolle des fanatischen Religiösen/Priester/Engels... diesmal ist es auch deutlich besser als dieser Crap Legion.
Denn Film kann man denn einordnen als eine Mischung aus Vampir, Action, Western/Zukunft... irgendwie allerlei.
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