Priest

Priest (2011), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm, Horrorfilm, Western, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 12.05.2011

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4.0
Kritiker
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5.7
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von Scott Charles Stewart, mit Paul Bettany und Cam Gigandet

Paul Bettany kämpft in ‘Priest’ gegen Vampire und seinen eigenen Klerus, um seine Nichte aus den Fängen der Blutsauger zu befreien.

Die Welt der Zukunft ist in Priest eine Welt der Gewalt; sie hat sich in zwei Lager gespalten: Vampire und Menschen liefern sich seit Jahrhunderten einen blutigen Krieg, der keinen Sieger kennt. Auf Seiten der Menschen hat die Kirche das Sagen und sie herrscht mit harter Hand über festungsartige finstere Stadtkolosse. Ihre tödlichste Waffe im Kampf gegen die Blutsauger sind die sogenannten Gotteskrieger. Einer von ihnen heißt schlicht Priest (Paul Bettany). Nachdem offiziell der Krieg von der Kirche als beendet erklärt wird und die Vampire als geschlagen, hat der Klerus keine Verwendung mehr für den Priest und seine Kampfesgenossen. Als aber seine Nichte (Lily Collins) von einer marodierenden Truppe von Vampiren verschleppt wird, zieht Priest in eigener Mission in den Krieg und bringt damit die Kirchenoberen um Monsignor Orelas (Christopher Plummer) gegen sich auf. Doch in seinem Wettlauf gegen die Zeit nimmt Priest darauf keine Rücksicht. Einzige Rückendeckung im Kampf gegen den Anführer Black Hat (Karl Urban) erhält Priest lediglich durch die ehemalige Kombattantin Priestess (Maggie Q) und den Revolverhelden Hicks (Cam Gigandet).

Priest basiert auf der gleichnamigen Graphic-Novel-Reihe von Min-Woo Hyung, gewährt sich aber einige Freiheiten vom Original: Hier war der Priest ursprünglich ein gefallener Priester, der seine Seele an einen Dämon verkaufte, um im Gegenzug gerüstet mit teuflischer Kraft den Mord an seiner Schwester zu rächen und fortan der drohenden Apokalypse entgegen zu treten. Weiterhin ist der Hauptgegner von Priest in der literarischen Vorlage noch ein abtrünniger Erzengel und nicht ein von einer Vampirkönigin “konvertierter” Priester. Alles andere sind Details.

Als Genre-Mischling aus Western und Vampirfilm kommt Priest sowohl als 2D- wie auch als konvertierte 3D-Version in die Kinos. Als Produzent fungierte Horrorlegende Sam Raimi (Tanz der Teufel, Drag Me to Hell). Bereits in Legion arbeiteten Regisseur Scott Charles Stewart und Hauptdarsteller Paul Bettany zusammen. Die Rolle eines Priesters ist ihm nicht neu: Bereits in The Da Vinci Code – Sakrileg trug er die Ordenskutte – konnte allerdings noch keine besonderen Fähigkeiten im Messerkampf vorweisen. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (12) — Film: Priest

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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6.0Ganz gut

[...] Leider macht der Regisseur Scott Charles Stewart – der mir noch durch Legion in schlechter Erinnerung ist – auch hier wieder einiges falsch und beraubt sich so selbst der Möglichkeit, einen überzeugenden Vampir-Science-Fiction-Western abzuliefern. Die Inszenierung des Ganzen kommt zwar äußerst stimmig daher und die unterkühlte Farbgebung nebst Wüstenoptik, gepaart mit dem Moloch der christianisierten Metropolis haben durchaus ihren Reiz, jedoch schwächelt die Dramaturgie und Figurenzeichnung hingegen ganz erheblich. In gerade einmal 87 Minuten fällt es freilich nicht gerade leicht, einerseits eine dem Zuschauer vollkommen unbekannte Welt zu erklären und den Figuren gleichzeitig noch so etwas wie Charakter und Entwicklung zukommen zu lassen, aber für die Laufzeit sind die Filmemacher schließlich selbst verantwortlich. [...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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1.0Ärgerlich

Ein richtig blöder Film ist das. Hat nichts zu bieten, keine Spannung, keine Schauwerte, nichts Neues, nichts Gutes, einfach mal gar nichts. Irgendwie hat man keinen Bock mehr auf diese Art Kino. Mörderische 60 Millionen Dollar werden rausgeblasen für einen überdimensionierten Trumm aus Scheiße, an dem offensichtlich nicht ein kreativer Kopf beteiligt gewesen ist. PRIEST ist einer dieser herablassenden Möchtegern-Moneymaker, deren erzählerische Faulheit schon an Verachtung des Zuschauers grenzt. Warum sich Gedanken darüber machen, wie man das Setting des Films dramaturgisch sinnvoll etablieren könnte? Ach was. Wir knallen den Leuten einfach Schrifttafeln in die Fresse, auf denen sie lesen können, "was bisher geschah", und den Rest hauen wir ihnen mit einer schön doofen Animation (wichtig: schön blutrünstig, sitzen sicher Kids im Kino) um die Ohren. Dann können wir mit der Grütze einfach loslegen, nicht lange aufhalten, soll doch keiner auf die Idee kommen, zu denken; bei der Fernsehausstrahlung hauen sie uns sonst direkt ab.

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Dachsman

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Ich bin mir nicht sicher, aber ist der Film nicht eine ein Quasisequel zu der gleichnamigen Manhwa-Reihe?
Würde das ganze (wenn überhaupt!) zwar nur bedingt besser machen, weil die Bücher hier in Europa wohl kaum einer kennen dürfte und der Film (bzw. das Marketing dazu) das auch nicht wirklich erwähnt, aber der Fairness halber könnte man das noch erwähnen.


Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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6.5Ganz gut

Was mag wohl heraus kommen wenn der Regisseur von „Legion“ einen koreanischen Comic verfilmt? Scott Stewart war damals für die Regie verantwortlich, und obwohl der Trailer einen ordentlichen Eindruck hinterließ, sah das Endergebnis ja etwas anders aus. Nun sah auch der Trailer für Priest interessant aus - was aber aus dem genannten Umstand heraus vorerst einmal nichts heißen muss. Auch wenn ich „Legion“ nie gesehen habe, wurde mir glaubhaft versichert Stewart’s aktueller Film sei nicht ganz so schlimm.

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Qwerty.Dump

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Stimmt


Gentle

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Muss ich dir voll rechtgeben - geiler Trailer, kacke Film.


Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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5.5Geht so

Priest hat durchaus seine Reize. Vom Look her entwirft er die Insel-Städte zwar als dreistes Abbild des Los Angeles aus Blade Runner, vermag es aber, durch ein fantasievolles Production-Design von Ausstatter Robert Greenfeld und eine effektvolle Kamera von Don Burgess einige stimmungsvolle Bilder zu produzieren. Horrorfilmmusik-Star Christopher Young zeichnet mit seiner bedrohlichen Choralmusik zudem für einige Adrenalinschübe verantwortlich. Doch trotz dieser gestalterischen Pluspunkte gerät der Film in den zentralen Aspekten allzu beliebig.

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Marco31

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Dieser postapokalyptische Susbencethriller als futuristischer Western mit einer Endzeitstimmung wie bei "Mad Max" oder "Book of Eli" stellt einen Genremix der besonderen Art dar. Basierend auf der japanischen Graphiknovel von Min-Woo-Hyung, die sich hier leider nicht aber dafür in den Staaten auch einer großen Leserschaft erfreut, beinhaltet absolut gekonnt und stimmig verschiedene Elemente aus Horror, Sci-Fi, Fantasy und Western, in dem die Pferde futuristische Motorräder sind. "Priest" ist fantastsich düster und erzeugt so schaurig schöne Shock-Momente. Dieser Film überrascht mit schönen Effekten, die nicht einen Augenblick lächerlich oder billig wirken, fabelhaftem Design, einem coolen Score, schnellen Schnitten und einer ruhigen Kameraführung auch/oder gerade in den Actionszenen, so dass man diese mit Genuss verfolgen kann und sich nicht fragen muss, was man dort gerade gesehen hat. Sowie einem passenden Setting vor extravaganter Kulisse. Dieser Streifen überzeugt durch eine andere Art von Vampirstory, die den totalen Kontrast zu den üblichen Monster- oder Draculageschichten gibt. Eine tolle Idee die gut ins Szene gesetzt wurde mit einer Geschichte die Konsequent und gerade erzählt wird, wo das Ziel in der Storyline und somit unserer Helden klar deifiniert ist: geht auf die Jagd, findet das Mädchen und haltet die drohende Gefahr auf. Nicht anspruchsvoll aber dafür einfach und unkompliziert mit einer Action die straight in ihrer Darstellung ist und kompromislosen Nahkampfsequenzen. Das bekannte Darstellerregime setzt dem noch einen drauf. Maggie Q (Mission Impossible III, Babylon A.D.) als heldenhafte Priesteramazone, Paul Bettany (Ritter aus Leidenschaft, Legion & Der Tourist) beweist sich hier als vielseitiger Actor und Cam Gigandet (The Fighters, Burlesque) zeigt sich einmal nicht als softer Teenie mit freiem Oberkörper. Karl Urban (Herr der Ringe, Die Bourneverschwörung) mimt den geheimnisvollen und übermächtigen Oberbösewicht absolut überzeugend. Leider krankt auch diese fantastische Inszenierung über Vampire, ihre Mythen und deren Jäger an kleinen Schwächen und schwankt dadurch etwas in der Substanz. Diese sind zwar nicht zu offensichtlich und fallen dadurch auch nicht groß ins Gewicht, allerdings hätte man sie evtl. trotzdem verhindern können. Ich sage: was soll`s... so lange sie einem den Spass an dem Vampirspektakel nicht nehmen kann man auch darüber hinweg sehen. In diesem Sinne viel Spass bei diesem Actionstreifen der anderen Sorte.

Fazit: Unterhaltungskino pur mit knalligem Showdown für die jenigen die auf Monster, Action und Effekte stehen. Blade war gestern, Priest ist jetzt.


Nahtigall

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Zu erst ein Frage: Muss man jedes Comic verfilmen?. Dieser völlig belanglos und uninspirierte Verfilmung eines (lt. Fans) Kultstoffes wartet mit einem postapokalyptischem Setdesign auf, das man schon so oft gesehen hat, dass ich mir nicht sicher war, ob es nicht für alle Endzeitfilme immer wieder recycelt wird. Der Plot hat dermaßen wenig Substanz, dass man ihn nur straight und somit vorhersehbar und langweilig inszinieren konnte. Statt mit den Figuren, der Kräfteverteilung und der potenziellen Dramatik der Situation wenigstens eine dichte und düstere Atmosphäre zu schaffen, bedient sich dieser Film dann doch lieber den mittelmäßigen Standards und läßt seine Charaktere ein paar achso wichtige Sätze sagen, läßt Opfer lang genug am Leben, damit sie noch sagen können: Töte sie alle und lässt den Bösewicht derart harmlos und planlos erscheinen, dass man sich auch bei diesem Film wieder fragen muss: Können die Macher es nicht besser, oder wollen sie nicht. Auf die Dialoge und die Vielzahl an Logikfehlern möchte ich gar nicht mehr eingehen. Da ich die Vorlage nicht kenne, weiss ich nicht ob die Geschichte genauso banal und überflüssig ist wie die Verfilmung, oder ob wieder ein mal alles wirklich wichtige der hohlen Kawum - und ich beiss dich Philosophie pseudo-moderner Vampirfilme weichen musste. Die Darsteller agieren übrigends im Rahmen der Möglichkeiten die ihnen der Film gab gar nicht so schlecht.

Fazit: 1:23 min Lebenszeitverschwendung ohne Inspiration, ohne Spannung, ohne echte Unterhaltung. Und wieder ein Thema das in den Händen eines guten Regisseur´s evtl noch zu einem respektablen Kinofilm hätte werden können.

so long....Flo


goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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3.5Schwach

Eine der schlimmsten Sorte von Regisseuren ist die mit digitalem Hintergrund, die seit Jahren oder gar Jahrzehnten erfolgreich in der Filmbranche als Visual Effects-Spezialisten tätig sind und die plötzlich vom Regieeifer gepackt werden. Der filmische Horizont von solchen Spätzündern beginnt meist bei „Krieg der Sterne“ und endet irgendwo zwischen „Matrix“ oder „Der Herr der Ringe“. Wir denken noch mit Schrecken an Stefen Fangmeier und sein „Eragon“ Debakel oder die Strause Brüder mit „Aliens VS. Predator: Requiem“ und „Skyline“. Aktuellstes Beispiel: „Priest“ von Scott Charles Stewart, seines Zeichens Gründer des ehemals erfolgreichen Effektstudios The Orphanage und seit „Legion“ selbsternannter Regisseur.

Was gibt es also über „Priest“ zu sagen, was nicht bereits über „Legion“ gesagt werden konnte? Die Heerscharen Gottes wurden durch Vampirfratzen ersetzt. Paul Bettany spielt erneut mit einer Mischung aus Christian Bales steinernen Batman-Mine und Nicolas Cages Schmerzfreiheit…

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Marco31

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Dieser postapokalyptische Susbencethriller als futuristischer Western mit einer Endzeitstimmung wie bei "Mad Max" oder "Book of Eli" stellt einen Genremix der besonderen Art dar. Basierend auf der japanischen Graphiknovel von Min-Woo-Hyung, die sich hier leider nicht aber dafür in den Staaten auch einer großen Leserschaft erfreut, beinhaltet absolut gekonnt und stimmig verschiedene Elemente aus Horror, Sci-Fi, Fantasy und Western, in dem die Pferde futuristische Motorräder sind. "Priest" ist fantastsich düster und erzeugt so schaurig schöne Shock-Momente. Dieser Film überrascht mit schönen Effekten, die nicht einen Augenblick lächerlich oder billig wirken, fabelhaftem Design, einem coolen Score, schnellen Schnitten und einer ruhigen Kameraführung auch/oder gerade in den Actionszenen, so dass man diese mit Genuss verfolgen kann und sich nicht fragen muss, was man dort gerade gesehen hat. Sowie einem passenden Setting vor extravaganter Kulisse. Dieser Streifen überzeugt durch eine andere Art von Vampirstory, die den totalen Kontrast zu den üblichen Monster- oder Draculageschichten gibt. Eine tolle Idee die gut ins Szene gesetzt wurde mit einer Geschichte die Konsequent und gerade erzählt wird, wo das Ziel in der Storyline und somit unserer Helden klar deifiniert ist: geht auf die Jagd, findet das Mädchen und haltet die drohende Gefahr auf. Nicht anspruchsvoll aber dafür einfach und unkompliziert mit einer Action die straight in ihrer Darstellung ist und kompromislosen Nahkampfsequenzen. Das bekannte Darstellerregime setzt dem noch einen drauf. Maggie Q (Mission Impossible III, Babylon A.D.) als heldenhafte Priesteramazone, Paul Bettany (Ritter aus Leidenschaft, Legion & Der Tourist) beweist sich hier als vielseitiger Actor und Cam Gigandet (The Fighters, Burlesque) zeigt sich einmal nicht als softer Teenie mit freiem Oberkörper. Karl Urban (Herr der Ringe, Die Bourneverschwörung) mimt den geheimnisvollen und übermächtigen Oberbösewicht absolut überzeugend. Leider krankt auch diese fantastische Inszenierung über Vampire, ihre Mythen und deren Jäger an kleinen Schwächen und schwankt dadurch etwas in der Substanz. Diese sind zwar nicht zu offensichtlich und fallen dadurch auch nicht groß ins Gewicht, allerdings hätte man sie evtl. trotzdem verhindern können. Ich sage: was soll`s... so lange sie einem den Spass an dem Vampirspektakel nicht nehmen kann man auch darüber hinweg sehen. In diesem Sinne viel Spass bei diesem Actionstreifen der anderen Sorte.

Fazit: Unterhaltungskino pur mit knalligem Showdown für die jenigen die auf Monster, Action und Effekte stehen. Blade war gestern, Priest ist jetzt.


micromysminutus

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Ich glaube eher, Blade hätte eine handvoll Bomben benutzt -und die ach so tolle 'Vampir-Evolution' wäre in 2 Minuten ausgemurkst- Film vorbei, kein Rumgeeiere...


Mike Hale: New York Times Mike Hale: New York Times

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5.5Geht so

Der Film, der nur vom Namen her auf einer südkoreanischen Serie von Graphic Novels basiert, hat schöne, verwaschene Wüsten und einige coole Motorräder mit Düsenantrieb, doch in der Story oder der banalen Action gibt es nichts, was Sie aufhorchen lässt.[...] Es gibt zwei Dinge, die es wert sind den Film zu schauen: Mr. Bettany, der einen exzellenten modernen John Wayne darstellt […] und Maggie Q, die, ähnlich Angelina Jolie, fähig ist Intelligenz und Emotion zu entwerfen, während sie verdammt heiß aussieht.

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Diemuth Schmidt: Radio Köln Diemuth Schmidt: Radio Köln

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4.0Uninteressant

Mag Priest mit 88 Minuten vergleichsweise kurz ausfallen, ist er noch immer viel länger, als der hauchdünne Plot eigentlich erlauben würde. Das Amüsante daran: Scott Charles Stewart inszenierte ihn dennoch so, als handle es sich um ein Stück hochdramatisches Kino. Mit pompösem Score untermalt er selbst zu unpassendsten Zeiten die dürftigen Dialoge und versucht, dem Ganzen mit ewig gleichen Weitwinkel-Wüstenbildern auch optisch etwas Majestätisches zu verleihen. Es ist schon fast mitleiderregend, dieses unbeirrbare, aber zwecklose Bestreben Stewarts, den Film zu etwas Imposanterem zu machen, als er nun einmal ist.

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Nahtigall

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Besser hätte man es nicht beschreiben können. Danke für diese kurze aber wahre Kritik


AnniManiac

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Top Kritik. Trifft ins Schwarze. Beide Daumen hoch!


Tom Huddleston: Time Out London Tom Huddleston: Time Out London

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5.5Geht so

Bettany ist erfreulich prägnant in der Hauptrolle, doch er bekommt nie die Chance wirkliches Schauspiel zu liefern […]. Alles in Allem ist Priest (3D) eine Angelegenheit, die keinem wehtut, amüsant genug, solange er läuft, doch wie seine zähnefletschenden Widersacher dazu verurteilt, im kalten Licht des Tages zu zerfallen.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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3.0Schwach

"Priest" ist seelenloser, tricktechnisch überladener High-End-Trash ohne große Überraschungen. Zeit für Figurenentwicklung nimmt sich Stewart in den 88 rasanten Minuten nicht. Wer Hauptdarsteller Paul Bettany wirklich bei der Arbeit zuschauen will, dem seien richtige Filme wie "Gangster No. 1" ans Herz gelegt. Hier verliert sich seine Schauspielkunst in einer digitalen Effektüberdosis. Der offenbar nachträglich hinzugefügte 3D Effekt macht den Film nicht plastisch, sondern matschig.

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P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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5.5Geht so

Derart düster und humorlos inszeniert Regisseur Scott Stewart Priest, und weil er das als Effektspezialist gelernt hat, spricht man, völlig zu Recht, von solider Action. Sie ist aber charakterlich so substanzlos, dass doch eher die Suche nach filmischen Referenzen den Blick fesselt.

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Thomas Klingenmaier: Stuttgarter Zeitung Thomas Klingenmaier: Stuttgarter Zeitung

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4.0Uninteressant

Mit dem Endzeitdesign von Priest könnte man vielleicht etwas anfangen. [...] Aber Regisseur Stewart (Legion) arbeitet mit einem so schwachen Drehbuch, so dürftigen Charakterskizzen, so albernen Dialogen, dass die Freude an den Schauwerten bald bloßer Genervtheit weicht.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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6.0Ganz gut

Priest ist zwar sicher keine neue Sternstunde der Filmkunst, bietet aber doch zumindest ordentliche Unterhaltung und ist vor allem verdammt gut anzuschauen. [...] Es ist dieser namhaften Crew allerdings nicht gelungen, sich gegen einige abenteuerlich flache Dialoge zu schützen, die dann leider in der deutschen Synchronisation gleich noch etwas alberner rüberkommen, obwohl sie doch eigentlich "cool" gedacht sind. Für Freunde der gepflegten Apokalypse und von satter Action schnürt "Priest" alles in allem aber ein durchaus attraktives Paket, dem bei Gefallen und entsprechendem Erfolg auch mühelos noch weitere Fortsetzungen folgen könnten.

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Kommentare (175) — Film: Priest


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heikschn

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Bewertung3.5Schwach

Das der Film eine Gurke ist, sieht man bereits im Vorspann. Die Geschichte ist lieblos zusammengestümpert, langweilig und vorhersehbar. Vereinzelte gute Skriptideen werden schnell verwaschen und/oder nicht weiterverfolgt. Ein paar Punkte gibt es hier noch für einige gute Actionsequencen. Carl Urban passt natürlich gut in den Film, spielt er doch meist solche hohlen Hau -drauf-wie-nix-Figuren. Ob sich Paul Bettany damit aber einen Gefallen getan hat. Ein Imagewechsel - neben Charakterrollen auch mal ein paar Mainstreamfilme zu machen mag lukrativ und durchaus auch fördernd für die Schauspielerkarriere sein. Aber dann sollte man sich die Rollen doch besser aussuchen. Was bei Da Vinci Code noch funktioniert und bei Legion noch als Ausrutscher gelten mag, lässt sich bei Priest so langsam schon als Rollenmuster festmachen. Da muss er sich dann auch nicht beschweren, wenn er sich als Computerstimme JARVIS kreativ unterfordert fühlt.

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H4T3Rx

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein richtig geiler Film. Nur weil einer der keine Ahnung hat schreibt das der Film schlecht ist, ist er das noch nicht. Bildet euch doch mal eine eigene Meinung. Und Schreibt nicht immer das gleiche. Der Film ist gut gemacht, einiges ist zwar nicht so gut umgesetzt aber trotzdem lohnt es sich auf jeden Fall ihn zu sehen.
Wäre echt gut wenn die mal an einem 2. Teil arbeiten würden.

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HellGreetings

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"Nur weil einer der keine Ahnung hat schreibt das der Film schlecht ist, ist er das noch nicht." ;)


chris-danese

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Bewertung3.0Schwach

Ärgerlicher Streifen. Zusammengeschusterte Plagiate - bis ins Detail, inclusive Kulisse, Schnitt und Kostüme - dazu eine Story, die hinten und vorne nicht passt. Leider ist der Streifen auch für die Kategorie Trash nicht krass genug. Es gibt aber leider tatsächlich noch schlimmere Filme und die Custombikes sind soweit ganz cool, dafür gibts 3 Punkte.

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hellonearth

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Bewertung3.0Schwach

Coole Optik, nettes Setting, solider Cast, grauenhaft schlechte Dialoge und Dramaturgie. Hier wurde wirklich einiges an Potential verschenkt. Mit einem besseren Regisseur und einem etwas sinnvolleren Drehbuch hätte hier ein durchaus guter, düsterer Comic-Actioner entstehen können. So wie er ist ist der Film leider nur ein schön verpackter Haufen Mist.

edit:
Sehe gerade, dass Priest vom selben Typen ist der auch Legion so verkackt hat. Hätte ich das mal früher gewusst :(

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VisitorQ

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Bewertung3.0Schwach

achdumeinegütewaswardasdenn?

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lieber_tee

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A-Trash


VisitorQ

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Das Setting war ja echt gut und billig produziert war das alles auch nicht. aber. lol. Ich hatte echt meinen Spaß. :D


Spike1990

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Bewertung4.5Uninteressant

Langweiliger und absolut nicht erinnerungswürdiger Post-apokalyptischer Vampirfilm

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TinaCocaine

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Bewertung4.0Uninteressant

Optisch recht gut gemacht, auch wenn er mir persönlich viel zu dunkel wirkt. Dies schädigt die Atmosphäre ein wenig. Die Story erscheint mir plemplem, die Darsteller sind akzeptabel, die Dialoge haben nicht sehr viel zu bieten. Mir ist zu viel Action vorhanden, zu viel Gekämpfe und zu wenig Sinn. Ich bin sowieso kein Fan von Vampirfilmen, aber dieser hat mich echt ein Stück weit enttäuscht, weil ich mich visuell auf das Spektakel gefreut habe und dann doch nur etwas mehr als übliches 0-8-15-Gepimmel zu sehen bekam. Die Vampire wirken völlig geschädigt auf mich und es kam kein tolles Feeling bei mir auf. Eher öde... Besonders das Ende :-(

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jacker

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Bewertung4.0Uninteressant

"Priest" - ein großer Haufen an verschenktem Potential, der mit den meisten nötigen Komponenten sehr sparsam umgeht, im Gegenzug aber von zwei Dingen viel zu viel vorzuweisen hat: Dunkel- und Helligkeit!

Liebe (Horror-)Filmemacher, ich habe es euch schon nach den kläglichen "Alien vs Predator" Filmen immer wieder gesagt, aber ihr wollt einfach nicht hören: Dunkel bedeutet nicht zwangsweise gruselig!
Erst recht nicht so dunkel, dass man eigentlich außer kleinen Elementen gar nichts mehr erkennen kann. Das verärgert nur den Zuschauer, denn der sieht ja euren Film um was zu sehen. Soll nur ein kleiner Hinweis für die Zukunft sein.
Und übrigens: gnadenlos hell, förmlich blendend und maximal überkontrastiert ist auch nicht so prall. Klar, die Endzeit-Ödland-Wüste (wie ihr sie hier in eurem Genre-Salat so schön eingebaut habt) sieht dann zwar noch trockener, karger und trostloser aus, doch meine Pupille dankt es euch einfach nicht. Die war ja schließlich noch aufgrund der vorherigen Dunkelheit maximal geweitet und jetzt sehe ich Widescreen-förmige, grün/lila/rosa-Schimmernde Blendflecken auf meiner Netzhaut. Den Arzt zahlt ihr.

Genug über das visuelle gemeckert - nein halt doch nicht:
Die 'Vampire' in "Priest" sehen wirklich fürchterlich aus. Haarlose Ratten? Und davon abgesehen habe ich das Gefühl diesen Typus Monster in dem Design schon etwa 976588 mal gesehen zu haben. Aber kann ja gar nicht sein, so viele Filme kenne ich ja gar nicht.

Abseits davon hatte ich anfangs ein ganz gutes Gefühl, speziell während der Stadtszenen. Diese wirkte wie ein ziemlich dystopisch-totalitärer Moloch (in dem halt die Kirche der Big Brother ist) und war, über die offensichtliche CGI hinweg gesehen, tatsächlich recht atmosphärisch dargestellt. Auf den ersten Blick zumindest, wenn man zwei Stunden vorher "Blade Runner" gesehen hat ist es doch noch sehr präsent wie man solch eine dauerdunkle Megacity großartig darstellt..
Auf der Seite - totalitäre Kirchenwelt - wäre ein gewisses Potential gelegen, leider wählt Regisseur Stewart den standardisierten und hier (wortwörtlich) sehr farblosen Weg der 08/15 Monsterjagd.

Das liefert anfangs (erste Motorradfahrt) auch noch schöne, (fast) beeindruckende Bilder aus der felsigen, kargen Landschaft, im weiteren Verlauf jedoch überwiegend einfallslose Kampfszenen, quasi-Dialoge und Charaktere denen eigentlich alles an Würze fehlt, einen ziemlich spannungslosen Verlauf und offensichtlich als 3D-Effekthascherei angelegte Slow-Motion Sequenzen, die in 2D einfach nur seltsam wirken. Die kleinen Diebstähle an Western, Steampunk und zahlreichen anderen Genres werten den Brei auch nicht maßgeblich auf.

Kurz vor der Grenze zur Langeweile und ganz knapp an Zeitverschwendung vorbeigeschlittert.

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jacker

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Ich frage mich immer ob die Leute, die solche Filme machen sich denken 'optisch ganz hübsch machen - das reicht schon', oder selber genau das 08/15-Gedödel mögen was sie da machen?
Und dementsprechend großartig finden was sie da fabriziert haben?

Man darf ja nicht vergessen: Auch einen solchen Film, der nicht besonders gelingt zu produzieren ist unmenschlich viel Arbeit für eine Armee an Menschen..


lieber_tee

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Ach ja, du hast ja schon recht...Aber mir hat er trotzdem viel Spaß gemacht...


herrmann.jemine

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Bewertung6.0Ganz gut

auch wenn der stern lästert - mir egal, denn in dem film wird ungefähr alles an genres verflochten, wo ich drauf stehn tu! :D

ein wilder mix aus diversen vorbildern, gut fotografiert, aber leider recht seelenlos. und die vampire hätten ruhig etwas menschlicher aussehen können, das hätte ihnen sicher mehr gruselfaktor verliehen.
kann man mal schauen - 60%

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kinogaengerin

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Bewertung4.0Uninteressant

Nach dem leider enttäuschenden 'Legion' kam ich nun endlich in den Genuss von 'Priest'. Das Szenario ist ähnlich gelagert, statt einer Horde wilder Engel wollen hier blutrünstige Vampire die Menschheit vernichtet, doch ein Mann stellt sich der Gefahr in den Weg, natürlich. Dabei verhält es sich hier genau wie schon bei 'Legion': Die Optik und auch die Atmosphäre sind große Klasse, düstere Höhlen, ein Ödland aus endloser Wüste, versmogte Megastädte, ein gebrochener Held, ein verdammt heißes Motorrad und eben keine niedlich glitzernden Vampire (der musste sein)... Doch was will mir die Geschichte erzählen? Dass die Kirche als Heilsbringer nicht funktioniert? Dass Menschen, die ihre Aufgabe erledigt haben nicht mehr gut genug für die Gesellschaft sind? Dass Menschen sich sicher fühlen, sobald sie sich hinter großen Mauern verschanzen und nichts mehr hören und sehen wollen? Das war mir schon vorher alles klar, aber dafür müht sich der Paul wenigstens durchaus redlich.

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andre.herking

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Bewertung5.0Geht so

Hab mit wenig Erwartung den Film geschaut und schließe mich den übrigen Bewertungen an. Was ich sehr positiv fand waren die Effekte und einige Kampfszene. Der 3D-Effekt war mittelmäßig, da hätte man mehr raus holen können. Die Story flach wie sonst was und schon tausend mal gesehen. Mein Fazit: Mittelmäßiges Popcornkino, bei dem man am Besten gleich den Kopf abstellt und sich nicht all zu viele Gedanken um die unlogische Story machen.
War den Kauf allerdings nicht wert.

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FilmFuzzi

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Bewertung3.0Schwach

Echt jetzt?
Ne, oder?
Echt...!!!
Ne... ECHT?!

Shit-Was für ein mieser Film
Okay, das wird jetzt keine Kritik wie sonst immer, sondern eine Auflistung der Sachen die mich an diesem "Film" am meisten gestört haben.

- Abklatsch von Filmen wie man sie schon 1000 mal gesehen hat
- Lächerliche Vampiere
- Wirklich, WIRKLICH miese Schauspielerei
- Stereotypische Western Elemente in einem Sci-Fi-Movie?!
-Wenig Action und umso weniger Spannung ist vorhanden
- Dieses fette Kreuz genau auf der Nase hat total abgelenkt :P
- & ein unglaublich beschissenes Ende

Und für alle die den Film gesehen haben mal eine Frage.
Wie konnte die Priesterin so weit vorfahren, dass der Zug so lange gebraucht hat bis er angekommen ist?

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andre.herking

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Naja der Regisseur hat ja man "Legion" auch keine Glanzleistung geliefert. Der Typ hats einfach nicht raus!


FilmFuzzi

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Legion muss ich mir noch geben, aber gebe dir natürlich schon im Voraus recht da es der selbe Hauptdarsteller usw ist :D


LulusMaus

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Bewertung7.0Sehenswert

Hätte nicht gedacht das er doch noch so gut ist!

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Movie-Man

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Bewertung7.5Sehenswert

†††††††,†††††. Vater Unser, ich gebe Dir für diesen Film eine 7,5 denn... er weist keine Längen auf, er ist voller Action, er hat einen postapokalyptischen und düsteren Look, er ist zeitweise spannend, er hat einen guten Soundtrack. Dass hier zum millionsten Mal die Story nicht sehr innovativ ist, das ist klar, die Handlung ist aber immerhin besser als z.B. bei einem Haunted-House-, rape&revenge-, einem Zombie- oder auch einem found footage-film. Der Film erinnert an Mad Max, nur halt mit Vampiren als Gegenspieler, ich meine hey... das ist doch ne coole Idee. Am Anfang antikatholisch, versucht der Film dann aufzuzeigen, dass Gott nicht gleich der Kirche ist. Das ist schon klar, denn die Kirche ist Gottes Vertretung auf Erden und versucht im Namen Gottes zu handeln, aber dass die Kirche dann doch menschlich ist und Fehler macht, das ist doch wohl jedem bewusst, oder sollte es zumindest sein. Also für die, die es bisher nicht wussten, merken: Gott ≠ Kirche. Was die schauspielerische Leistung angeht... na ja na ja.... also die ist nicht so gut, das macht aber nichts denn auch ohne diese Glanzleistung hat man am Film Spaß. Ich hätte mir aber trotz der öberflächigen Handhabung der Charaktere trotzdem gewünscht, dass (SPOOOOOILER ANFANG) die Beziehung zwischen dem Priester und seiner Tochter und auch dem Sheriff und dem Mädchen besser ausgearbeitet wird damit man dann besser mit den Protagonisten mitfühlt wie sehr sie das Mädchen retten wollen (SPOOOOILER ENDE). Die Besetzung ist auch nicht schlecht gewählt. Die besten Szenen sind natürlich in den Gebieten in denen die Vampire hausen, dort ist der Film dann schon spannend, erinnert ein wenig auch an Riddick 1, als die Leute auf dem Planeten notgelandet sind und sich bei Anbruch der Dunkelheit vor den Monstern schützen mussten.
-†-†-†- Ich kann den Film als seichte Unterhaltung für Actionfans oder Fans von postapokalyptischen Filmen auf jeden Fall empfehlen, schaut ihn euch an denn er ist es trotz der teilweise schlechten Bewertugen wert. Dieser katholisch angehauchte Film ist eine gute Mischung aus Mad Max und Riddick und sollte Fans dieser Filme nicht enttäuschen. Amen. -†-†-†-

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the assassin 666

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Bewertung6.5Ganz gut

Resident Evil mit Vampiren im postapokalyptischen Wildwest Endzeit Look (der an die Fallout spiele erinnert) deswegen und wegen der x mal erzählten Story gewinnt Priest schon mal keinen Originalitätspreis, aber gut getrickst und halbwegs launiges Popcornkino ist dennoch heraugekommen. Der Priest Darsteller ähnelt ein wenig Peter Weller aus Robocop.
Naja Priest ist ganz o.k aber nicht atemberaubend. :)

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Netter Postapokalyptische Film mit einer düsteren Atmosphäre, der hat mir sehr gut gefallen, weil die Vampire endlich mal wieder gruselig aussahen und es kräftig geknallt hat an Action.

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AmabaX

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Bewertung6.5Ganz gut

Ging nach den überwiegend schlechten Bewertunen ohne Erwartungen an den Film. Fand ihn dann aber eigentlich ganz gut. Die Vampire sehen cool aus und der Look gefällt auch. Die Idee mit den Priestern fand ich auch ganz nett. Carl Urban als Bösewicht hat mir hingegen gar nicht gefallen. Man muss ihn nicht gesehen haben aber schlecht ist er auch nicht.

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mazinger

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wollte gerade einen kurzen Kommentar zum Film schreiben - dann hab ich Deinen gelesen und exakt genauso wie Du hab ich es auch gesehen - also spar ich mir einen eigenen Kommentar!


based_god

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein Film, der zu oft knapp am Ziel vorbei schrammt...

Der (schlicht und einfach nur) Priester (genannte) Hauptdarsteller (Paul Bettany) hat seine beste Zeit hinter sich. Seine Dienste als Vampierjäger sind nicht mehr gefragt und die Integration in die Gesellschaft fällt dementsprechend schwer. Als die Tochter seines Bruders aber von solchen entführt wurde, ist seine Passion (Vampiere schnetzeln) plötzlich wieder gefragt. Er begibt sich also auf den Weg durch fantastische CGI-Landschafte um Vampire (ebenfalls herrliche CGI-Wesen) zu jagen. Ein Trash-Freuerwerk ist angerichtet. Oder doch nicht??

An einem essentiellen Punkt scheitert "Priest". Er nimmt sich zu Ernst. Und unter diesen Umständen sind weder eine dämliche Story, noch dämliche Dialoge noch einer der absolut dämlichsten Bösewichte zu verzeihen. Schade, der Film hätte Spass machen können...
Und nach dem dritten Mal sollte man nun wirklich wissen, dass der Priester Lucy töten würde, sollte sie angesteckt sein.

Wenigstens geht der Film nicht auch noch mit "Langatmigkeit" auf die Nerven...

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j1mbojones

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Bewertung6.0Ganz gut

Fing sehr gut an und dann...naja, für die gute Bewertung langt es dann doch noch. War wenigstens nicht langweilig

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Bourbon

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Bewertung3.5Schwach

Da ich nach mehreren Vampir-Filmen bemerkt habe, dass keiner mit „Blade“ oder „Underworld“ mithalten kann, habe ich auch nicht viel von dem Film „Priest“ erwartet. Dennoch wurde ich positiv überrascht, aber nur vom Anfang. Die Einführung in den Film ist sehr gelungen. Dennoch hätte man auch bei der Hintergrundgeschichte weiter ins Detail gehen können. Leider fiel die weitere Erzählung des Films eher lau aus, da sie schlichtweg zu kurz ist. Ich schreibe nur: Laufzeit 76 Minuten. Mir kam es so vor also ob die Produzenten beim Dreh gesagt haben, dass sie den Film so schnell wie möglich beenden wollen. Dadurch wurde das große Potential des Films ganz und gar nicht ausgeschöpft. Ein Beispiel: Als die Protagonisten in das Reservat der Vampire gingen und den unterirdischen Gang inspiziert haben, waren sie genauso schnell draußen wie sie hinein gegangen sind. So hätte man hier eine größere Erkundigung des Tunnels sowie Kämpfe gegen Vampire einspielen können. Oder: Den Kampf der drei Priester mit dem Antagonist hätte man ausführen können. Genauso kamen die Szenen mit den Vampiren etwas zu kurz. Vor allem deren Vielfalt in Bezug auf Gestalt und Form hätte man mehr ausnutzen können. Fazit: Der Film ist düster, kurz und vielfältig. Wenn man doch nur sein Potenzial ausgeschöpft hätte, dann wäre er ein echter Meilenstein geworden.

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skinny.nig

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sehr gelungener Kommentar, trifft auch genau meine Einschätzung:
Ein sehr gelungener Plot mit viel potenzial, sehr vielversprechende Einführung, jedoch zu wenig Ausschöpfung der Geschichte, dafür zu eintönige Dialoge und gradlinige Story.
Auch eine sehr gelungene Charakterdarstellung: Das kreuz der kirche tätowiert, Kreuze als Waffengadgets, Priester als Menschliche Superwaffe...
Ich hoffe Hollywood erkennt das Potenzial. Was man aus diesem Film nämlich retten könnte wäre, dass dieser Film quasi die Vorgeschichte nach der Vorgeschichte zu dem besagten "krieg" zwischen Vampiren und Menschen sein könnte. Das der 2. Teil also noch ein paar jahre weiter in der Zukunft spielt. So könnte man hier besagte Fehler wieder ausmerzen, und vielleicht doch noch einen Meilenstein erschaffen ;-)

Gruß



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